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Weitere Entscheidung unten: BGH, 23.11.1989

Rechtsprechung
   BGH, 14.12.1989 - IX ZR 283/88   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1989,571
BGH, 14.12.1989 - IX ZR 283/88 (https://dejure.org/1989,571)
BGH, Entscheidung vom 14.12.1989 - IX ZR 283/88 (https://dejure.org/1989,571)
BGH, Entscheidung vom 14. Dezember 1989 - IX ZR 283/88 (https://dejure.org/1989,571)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Wolters Kluwer

    Leasing - Betagte Forderungen - Konkurs - Wahlrecht - Vorausverfügung

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zur Konkursbeständigkeit vorausabgetretener Leasingraten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Fälligkeit von Leasingraten; Vorausverfügung über den Erlös der Leasingsache

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHZ 109, 368
  • NJW 1990, 1113
  • NJW-RR 1990, 563 (Ls.)
  • ZIP 1990, 180
  • ZIP 1990, 185
  • MDR 1990, 432
  • WM 1990, 197
  • BB 1990, 307
  • DB 1990, 372
  • JR 1990, 327
  • JR 1990, 331
 
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Wird zitiert von ... (33)Zitiert selbst (13)

  • BGH, 20.12.1988 - IX ZR 50/88

    Rechtsfolgen der Erklärung des Konkursverwalters, gegenseitige Verträge erfüllen …

    Auszug aus BGH, 14.12.1989 - IX ZR 283/88
    Hat der spätere Gemeinschuldner künftige Forderungen gegen seine Kunden in einem den Anforderungen an die Bestimmtheit genügenden Vertrag einer Bank im Wege des Pauschalverkaufes (vgl. BGHZ 69, 254, 257 ff.) abgetreten, so erwirbt der Zessionar die künftigen Ansprüche mit ihrer Entstehung, also regelmäßig mit dem Abschluß der Verträge, die den Anspruch des Gemeinschuldners gegen seine Kunden begründen, auch wenn die gegenseitigen Forderungen erst später fällig werden (für den Fall der Sicherungsabtretung von Kaufpreisforderungen: BGHZ 106, 236, 241).

    Der Forderungserwerb könnte dann an § 15 KO scheitern (vgl. BGH…, Urt. vom 5. Januar 1955 - IV ZR 154/54, WM 1955, 338; BGHZ 106, 236).

    Die vom erkennenden Senat zu §§ 15, 17 KO entwickelten Rechtsgrundsätze (vgl. BGHZ 106, 236) führen zu keinem anderen Ergebnis.

  • BGH, 05.04.1978 - VIII ZR 42/77

    Kündigung eines Finanzierungs-Leasingsvertrages nach § 19 Konkursordnung ( KO ) …

    Auszug aus BGH, 14.12.1989 - IX ZR 283/88
    Sie entspricht der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGHZ 68, 118, 123 [BGH 23.02.1977 - VIII ZR 124/75]; 71, 189, 193 f. [BGH 05.04.1978 - VIII ZR 42/77]; 96, 103, 106;… Urt. vom 22. Januar 1986 - VIII ZR 318/84, WM 1986, 458, 459;… Urt. vom 20. September 1989 - VIII ZR 239/88, WM 1989, 1694).

    Hat der Leasinggeber - wie im Streitfall - die von ihm vermieteten beweglichen Sachen dem Mieter vor der Eröffnung des Konkursverfahrens überlassen, so ist der Mietvertrag auch der Konkursmasse gegenüber wirksam (§ 21 Abs. 1 KO), und der Konkursverwalter hat den Vertrag ohne Wahlrecht zu erfüllen (…Kuhn/Uhlenbruck, KO 10. Aufl. § 17 Rdnr. 2 b und c;… Uhlenbruck/Sinz aaO S. 1120;… Vortmann aaO S. 1117;… Hess/Kropshofer, KO 3. Aufl. § 17 Rdnr. 12;… Jaeger/Henckel, KO 9. Aufl. § 17 Rdnr. 13, § 21 Rdnr. 41;… Henckel aaO S. 451; für das Verhältnis von § 17 KO zu § 19 KO vgl. BGHZ 71, 189, 191 ff.) [BGH 05.04.1978 - VIII ZR 42/77].

    Die Einräumung einer Kaufoption ändert im Ausgangspunkt nichts daran, daß im Konkurs für Leasingverträge in erster Linie die besonderen mietrechtlichen Bestimmungen anzuwenden sind (BGHZ 71, 189, 194 [BGH 05.04.1978 - VIII ZR 42/77];… vgl. auch Kilger, KO 15. Aufl. § 19 Anm. 2).

  • BGH, 09.02.1983 - VIII ZR 305/81

    Aufrechnung im Vergleichsverfahren

    Auszug aus BGH, 14.12.1989 - IX ZR 283/88
    Umstritten ist insbesondere, ob es sich bei künftig zu entrichtenden, nach Zeitabschnitten bemessenen Pacht- oder Mietzinsraten um betagte oder um befristete Forderungen handelt (offengelassen in BGHZ 86, 382, 384 f. [BGH 09.02.1983 - VIII ZR 305/81]; vgl. auch BGH…, Urt. vom 5. April 1965 - VIII ZR 10/64, WM 1965, 628, 630;… Palandt/Heinrichs, BGB 49. Aufl. § 163 Anm. 1 b;… BGB-Alternativ-Kommentar/Ott § 163 Rdnr. 2).

    (2) In diesem Zusammenhang hat der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs (BGHZ 86, 382, 385) [BGH 09.02.1983 - VIII ZR 305/81] bei der Auslegung des Rechtsbegriffes "Zur Masse schuldig geworden« (§ 55 Satz 1 Nr. 1 KO) ausgesprochen, daß zur Masse auch die vermietete Sache und das Recht gehöre, daraus Nutzungen zu ziehen.

  • RG, 25.03.1882 - I 203/82

    Rechte eines Konkursverwalters bezüglich Mietzinsen, welche vom Gemeinschuldner …

    Auszug aus BGH, 14.12.1989 - IX ZR 283/88
    Das Reichsgericht hielt in der Folgezeit Vorausabtretungen künftiger Miet- und Pachtzinsen bei Immobilien für unwirksam (RGZ 6, 109, 112 f.; 33, 45, 50).

    Die Gesetzesänderung erfolgte auch nicht etwa deshalb, weil der Gesetzgeber die Wirksamkeit von Vorausverfügungen über Mietzinsansprüche allgemein als unbefriedigend empfunden hätte (vgl. aber RGZ 6, 109, 112 f.).

  • BGH, 05.04.1965 - VIII ZR 10/64

    Analoge Anwendung des § 366 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) auf den Fall eines …

    Auszug aus BGH, 14.12.1989 - IX ZR 283/88
    Umstritten ist insbesondere, ob es sich bei künftig zu entrichtenden, nach Zeitabschnitten bemessenen Pacht- oder Mietzinsraten um betagte oder um befristete Forderungen handelt (offengelassen in BGHZ 86, 382, 384 f. [BGH 09.02.1983 - VIII ZR 305/81]; vgl. auch BGH, Urt. vom 5. April 1965 - VIII ZR 10/64, WM 1965, 628, 630;… Palandt/Heinrichs, BGB 49. Aufl. § 163 Anm. 1 b;… BGB-Alternativ-Kommentar/Ott § 163 Rdnr. 2).

    Die Leasingraten der Grundmietzeit sind somit anders als in dem vom VIII. Zivilsenat am 5. April 1965 - VIII ZR 10/64 (WM 1965, 628) entschiedenen Falle in jeder Weise durch den Leasingvertrag rechtlich festgelegt und deshalb als betagte Forderungen anzusehen (Ullrich/Irmen WuB VI B § 21 KO 1.89 S. 522, 523; Vortmann WM 1988, 1117; Uhlenbruck/Sinz WM 1989, 1113, 1118).

  • BGH, 30.09.1987 - VIII ZR 226/86

    Gebrauchsüberlassungspflicht des Leasinggebers; Abwälzen der Sach- und …

    Auszug aus BGH, 14.12.1989 - IX ZR 283/88
    Deshalb blieb es auch bei der Wertung des Gesetzgebers des Jahres 1877, zwischen der einmaligen Besitzverschaffung und dem fortdauernden Gewähren von Gebrauch zu unterscheiden (vgl. § 19 Satz 1, § 21 Abs. 1 KO) und es der Masse zuzumuten, die zweitgenannte Vertragspflicht, die sich nach heutiger Rechtsauffassung jedenfalls im Leasingrecht regelmäßig darauf beschränkt, den Leasingnehmer nicht in der Nutzung zu stören und ihn allenfalls gegenüber Störungen durch Dritte zu unterstützen (BGH, Urt. vom 30. September 1987 - VIII ZR 226/86, WM 1987, 1338, 1339), selbst dann voll zu erfüllen, wenn dies der Masse keine gleichwertige Gegenleistung einbringt.
  • BGH, 19.09.1977 - VIII ZR 169/76

    Glasarbeiten - § 398 BGB, Anforderungen an die Bestimmbarkeit bei …

    Auszug aus BGH, 14.12.1989 - IX ZR 283/88
    Hat der spätere Gemeinschuldner künftige Forderungen gegen seine Kunden in einem den Anforderungen an die Bestimmtheit genügenden Vertrag einer Bank im Wege des Pauschalverkaufes (vgl. BGHZ 69, 254, 257 ff.) abgetreten, so erwirbt der Zessionar die künftigen Ansprüche mit ihrer Entstehung, also regelmäßig mit dem Abschluß der Verträge, die den Anspruch des Gemeinschuldners gegen seine Kunden begründen, auch wenn die gegenseitigen Forderungen erst später fällig werden (für den Fall der Sicherungsabtretung von Kaufpreisforderungen: BGHZ 106, 236, 241).
  • BGH, 23.02.1977 - VIII ZR 124/75

    Computer für Ingenieurbüro - Leasing, Abzahlungsgesetz, Umgehungsgeschäft, …

    Auszug aus BGH, 14.12.1989 - IX ZR 283/88
    Sie entspricht der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGHZ 68, 118, 123 [BGH 23.02.1977 - VIII ZR 124/75]; 71, 189, 193 f. [BGH 05.04.1978 - VIII ZR 42/77]; 96, 103, 106;… Urt. vom 22. Januar 1986 - VIII ZR 318/84, WM 1986, 458, 459;… Urt. vom 20. September 1989 - VIII ZR 239/88, WM 1989, 1694).
  • BGH, 22.01.1986 - VIII ZR 318/84

    Verjährung der Ansprüche des Leasinggebers bei Rückgabe der Leasingsache im …

    Auszug aus BGH, 14.12.1989 - IX ZR 283/88
    Sie entspricht der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGHZ 68, 118, 123 [BGH 23.02.1977 - VIII ZR 124/75]; 71, 189, 193 f. [BGH 05.04.1978 - VIII ZR 42/77]; 96, 103, 106; Urt. vom 22. Januar 1986 - VIII ZR 318/84, WM 1986, 458, 459;… Urt. vom 20. September 1989 - VIII ZR 239/88, WM 1989, 1694).
  • BGH, 09.10.1985 - VIII ZR 217/84

    Kein Aufwendungsersatz des Leasinggebers bei Scheitern des Vertrages

    Auszug aus BGH, 14.12.1989 - IX ZR 283/88
    Sie entspricht der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGHZ 68, 118, 123 [BGH 23.02.1977 - VIII ZR 124/75]; 71, 189, 193 f. [BGH 05.04.1978 - VIII ZR 42/77]; 96, 103, 106;… Urt. vom 22. Januar 1986 - VIII ZR 318/84, WM 1986, 458, 459;… Urt. vom 20. September 1989 - VIII ZR 239/88, WM 1989, 1694).
  • BGH, 05.01.1955 - IV ZR 154/54

    Rechtsmittel

  • BGH, 20.09.1989 - VIII ZR 239/88

    Rechtsnatur eines formularmäßig auf unbestimmte Dauer abgeschlossenen …

  • RG, 30.03.1894 - III 53/94

    Konkurs. ; Mietzins. ; Kompensation.

  • BGH, 17.11.2005 - IX ZR 162/04

    Behandlung einer aufschiebenden bedingten Verfügung in der Insolvenz

    Die Frage, ob Kaufoptionen, die von einer an sich insolvenzbeständigen Vorausverfügung begleitet sind, an § 91 InsO scheitern (vgl. hierzu BGHZ 109, 368, 374 f), stellt sich damit nicht.
  • BGH, 25.04.2013 - IX ZR 62/12

    Insolvenzrecht: Wirksamkeit einer Vorausverfügung des Vermieters nach Ende des …

    Alle drei Vertragstypen unterfallen insoweit dem Mietrecht (vgl. BGH, Urteil vom 25. Januar 1989 - VIII ZR 302/87, BGHZ 106, 304, 308 ff mwN; vom 14. Dezember 1989 - IX ZR 283/88, BGHZ 109, 368, 370 f;… von Westphalen, Der Leasingvertrag, 6. Aufl., Kap. B Rn. 2, 86) und somit dieser Vorschrift (…vgl. MünchKomm-InsO/Eckert, 2. Aufl., § 108 Rn. 28, 35;… Tintelnot in Kübler/Prütting/Bork, InsO, 2007, § 108 Rn. 6;… FK-InsO/Wegener, 7. Aufl., § 108 Rn. 15).

    Sie entstehen nicht erst nach Maßgabe der zeitlichen Entwicklung des Dauerschuldverhältnisses, sondern sind in jeder Weise durch den Leasingvertrag rechtlich von vornherein festgelegt, weil die feste Dauer der Mietzeit, die Fälligkeit und die Höhe der Leasingraten wesentlicher Bestandteil des Finanzierungsleasings sind, bei dem Kündigungsmöglichkeiten vor Ablauf der Grundmietzeit in der Regel ausgeschlossen sind (BGH, Urteil vom 14. Dezember 1989 - IX ZR 283/88, BGHZ 109, 368, 372 f; vgl. BGH, Urteil vom 30. Januar 1997 - IX ZR 89/96, ZIP 1997, 513, 514).

    Rn. 30 Entschieden hat der Senat dies in dem zitierten Urteil vom 14. Dezember 1989 (aaO) zu §§ 15, 21 KO und für einen Leasingvertrag über bewegliche Gegenstände.

    Hier hat der Senat jedoch bereits entschieden und hält nach Überprüfung daran fest, dass es der Masse auch ohne gleichwertige Gegenleistung zuzumuten ist, dem Leasingnehmer den Gebrauch zu gewähren, sofern sich die Gebrauchsgewährung darauf beschränkt, den Leasingnehmer nicht in der Nutzung zu stören und ihn allenfalls gegenüber Störungen durch Dritte zu unterstützen (BGH, Urteil vom 14. Dezember 1989 - IX ZR 283/88, BGHZ 109, 369, 379 f; vgl. Beschlussempfehlung und Bericht des Rechtsausschusses vom 22. Mai 1996 zu dem Gesetzesentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des AGB-Gesetzes, BT-Drucks. 13/4699 S. 6).

    Mit der Übernahme der mietrechtlichen Gewährleistung konnten erhebliche Belastungen auf die Schuldnerin und in ihrer Insolvenz auf die Masse zukommen, die dieser ohne gleichwertige Gegenleistungen nicht zugemutet werden können (vgl. BGH, Urteil vom 14. Dezember 1989 - IX ZR 283/88, BGHZ 109, 368, 372 f;… MünchKomm-InsO/Eckert, aaO § 110 Rn. 38; aA wohl Beschlussempfehlung und Bericht des Rechtsausschusses vom 22. Mai 1996 zu dem Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Änderung des AGB-Gesetzes, BT-Drucks. 13/4699 S. 6).

    Damit waren die Mietraten nicht in jeder Weise durch den Mietvertrag rechtlich von vornherein festgelegt, wie es für die Annahme einer betagten Forderung erforderlich ist (vgl. BGH, Urteil vom 14. Dezember 1989, aaO S. 272 f).

  • BGH, 10.11.2011 - IX ZR 142/10

    Insolvenzverfahren: Begründung eines Rechts auf abgesonderte Befriedigung durch …

    Das ist der Fall, wenn ein abgetretener Anspruch bereits entstanden und lediglich in seiner Durchsetzbarkeit vom Beginn oder vom Ablauf einer bestimmten Frist abhängig, nach allgemeinem Sprachgebrauch also "betagt" ist, wie etwa die Raten eines Finanzierungsleasing (vgl. BGH, Urteil vom 14. Dezember 1989 - IX ZR 283/88, BGHZ 109, 368, 371 ff;… vom 28. März 1990, aaO).
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Rechtsprechung
   BGH, 23.11.1989 - IX ZR 23/89   

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https://dejure.org/1989,1258
BGH, 23.11.1989 - IX ZR 23/89 (https://dejure.org/1989,1258)
BGH, Entscheidung vom 23.11.1989 - IX ZR 23/89 (https://dejure.org/1989,1258)
BGH, Entscheidung vom 23. November 1989 - IX ZR 23/89 (https://dejure.org/1989,1258)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Einrede der mangelnden Sicherheitsleistung für die Prozesskosten im Revisionsverfahren - Zeitpunkt der Erhebung der Rüge der mangelnden Sicherheitsleistung - Anforderungen an eine Zulassung des Antrages auf weitere Sicherheitsleistung trotz Versäumung rechtzeitiger ...

  • rechtsportal.de

    ZPO § 112 Abs. 3, § 566
    Zulassung der Rüge der mangelnden Sicherheitsleistung im Revisionsverfahren

  • ibr-online
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1990, 378
  • MDR 1990, 432
  • WM 1990, 373
  • BB 1990, 1798
  • AnwBl 1990, 392
 
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Wird zitiert von ... (19)Zitiert selbst (6)

  • BGH, 01.04.1981 - VIII ZR 159/80

    Zeitpunkt der Erhebung von Zulässigkeitsrügen

    Auszug aus BGH, 23.11.1989 - IX ZR 23/89
    Die Rüge der mangelnden Sicherheitsleistung für die Prozeßkosten (§§ 110 ff ZPO) gehört zu den die Zulässigkeit der Klage betreffenden verzichtbaren Rügen (BGHZ 37, 264, 266; BGH, Urt. v. 1. April 1981 - VIII ZR 159/80, NJW 1981, 2646 [BGH 08.07.1981 - VIII ZR 256/80]).

    Wenn die beklagte Partei sie im Berufungsrechtszug hätte vorbringen können, ist sie nach § 566 in Verbindung mit § 529 Abs. 1 Satz 2 ZPO im Revisionsverfahren nur zuzulassen, wenn die Partei die Verspätung genügend entschuldigt (vgl. BGHZ 37, 264, 266; BGH, Urt. v. 1. April 1981 aaO).

    Bei der Festsetzung der Höhe der Sicherheitsleistung hatte das Landgericht daher gemäß § 112 Abs. 2 ZPO alle der Beklagten im Rechtsstreit einschließlich der möglichen Rechtszüge entstandenen und voraussichtlich entstehenden Kosten zu veranschlagen; dazu gehörten nicht nur die Kosten des gesamten Berufungsverfahrens, sondern - weil nach dem Wert des Streitgegenstandes mit einem Revisionsverfahren gerechnet werden mußte - auch die Kosten eines etwaigen Revisionsverfahrens (BGH, Urt. v. 1. April 1981 aaO; Johannsen, LM ZPO § 110 Nr. 5).

    Die §§ 566, 529 Abs. 1 Satz 2 ZPO stehen der Zulassung der Einrede nicht nur dann entgegen, wenn im Berufungsverfahren die erstmalige Erhebung der Einrede versäumt wurde; sie gelten auch, wenn die beklagte Partei im Berufungsverfahren den nach § 112 Abs. 3 ZPO möglichen Antrag auf eine weitere Prozeßkostensicherheit versäumt (vgl. BGH, Urt. v. 1. April 1981 a.a.O. S. 2646 f;… Johannsen aaO).

  • BGH, 20.11.1961 - VIII ZR 65/61

    Einrede mangelnder Sicherheit im Revisionsverfahren. Streitwert

    Auszug aus BGH, 23.11.1989 - IX ZR 23/89
    Da zwischen den Parteien Streit über die Verpflichtung zur Sicherheitsleistung wegen der Prozeßkosten der Revisionsinstanz besteht, ist hierüber aufgrund mündlicher Verhandlung durch Zwischenurteil zu entscheiden (BGHZ 37, 264, 266).

    Die Rüge der mangelnden Sicherheitsleistung für die Prozeßkosten (§§ 110 ff ZPO) gehört zu den die Zulässigkeit der Klage betreffenden verzichtbaren Rügen (BGHZ 37, 264, 266;… BGH, Urt. v. 1. April 1981 - VIII ZR 159/80, NJW 1981, 2646 [BGH 08.07.1981 - VIII ZR 256/80]).

    Wenn die beklagte Partei sie im Berufungsrechtszug hätte vorbringen können, ist sie nach § 566 in Verbindung mit § 529 Abs. 1 Satz 2 ZPO im Revisionsverfahren nur zuzulassen, wenn die Partei die Verspätung genügend entschuldigt (vgl. BGHZ 37, 264, 266;… BGH, Urt. v. 1. April 1981 aaO).

    Der Antrag der Beklagten auf eine weitere Prozeßkostensicherheit könnte nur zugelassen werden, wenn die Beklagte die Versäumung des Antrags im Berufungsverfahren genügend entschuldigt hätte oder wenn die Klägerin die Verspätung des Antrags nicht rügte (vgl. dazu BGHZ 37, 264, 267).

  • BGH, 23.11.1973 - I ZB 9/73

    Stattgabe einer prozeßhindernden Einrede durch Zwischenurteil - Anhaltspunkte für …

    Auszug aus BGH, 23.11.1989 - IX ZR 23/89
    Den Beschluß des Landgerichts, durch den die von der Klägerin zu leistende Sicherheit zu gering bemessen wurde, konnte die Beklagte nicht selbständig anfechten (vgl. BGH, Beschl. v. 23. November 1973 - I ZB 9/73, WM 1974, 244 ff).

    Sie hatte die Möglichkeit, die Einrede der mangelnden Kostensicherheit aufrechtzuerhalten und das Landgericht, wenn es auf seinem Standpunkt beharrte, zu einem die Einrede verwerfenden Zwischenurteil zu veranlassen, das sie dann gemäß § 280 Abs. 2 Satz 1 ZPO mit der Berufung hätte anfechten können (vgl. BGH, Beschl. v. 23. November 1973 a.a.O. S. 245).

    Hätte die Beklagte den Antrag auf weitere Sicherheitsleistung zu diesem Zeitpunkt gestellt, hätte ihr nicht entgegengehalten werden können, sie hätte von Anfang an - also schon bei dem Landgericht - auf einer höheren Sicherheit bestehen müssen (BGH, Beschl. v. 23. November 1973 a.a.O. S. 245;… Urt. v. 9. Dezember 1981 - VIII ZR 35/81, WM 1982, 136, 137).

  • BGH, 09.12.1981 - VIII ZR 35/81

    Befreiung von der Sicherheitsleistung - Geltung für Ausländer - Ausnahmen

    Auszug aus BGH, 23.11.1989 - IX ZR 23/89
    Hätte die Beklagte den Antrag auf weitere Sicherheitsleistung zu diesem Zeitpunkt gestellt, hätte ihr nicht entgegengehalten werden können, sie hätte von Anfang an - also schon bei dem Landgericht - auf einer höheren Sicherheit bestehen müssen (…BGH, Beschl. v. 23. November 1973 a.a.O. S. 245; Urt. v. 9. Dezember 1981 - VIII ZR 35/81, WM 1982, 136, 137).

    Aus den von der Beklagten angeführten Urteilen des VIII. Zivilsenats vom 9. Dezember 1981 (aaO) und vom 30. März 1983 (VIII ZR 185/82) ergibt sich nichts anderes.

  • BGH, 08.07.1981 - VIII ZR 256/80

    Internationale Zuständigkeit der deutschen Gerichte - Zuständigkeit eines …

    Auszug aus BGH, 23.11.1989 - IX ZR 23/89
    Die Rüge der mangelnden Sicherheitsleistung für die Prozeßkosten (§§ 110 ff ZPO) gehört zu den die Zulässigkeit der Klage betreffenden verzichtbaren Rügen (BGHZ 37, 264, 266; BGH, Urt. v. 1. April 1981 - VIII ZR 159/80, NJW 1981, 2646 [BGH 08.07.1981 - VIII ZR 256/80]).
  • BGH, 30.03.1983 - VIII ZR 185/82

    Schadensersatzanspruch wegen Nichterfüllung eines Kaufvertrages - Erhebung der …

    Auszug aus BGH, 23.11.1989 - IX ZR 23/89
    Aus den von der Beklagten angeführten Urteilen des VIII. Zivilsenats vom 9. Dezember 1981 (…aaO) und vom 30. März 1983 (VIII ZR 185/82) ergibt sich nichts anderes.
  • BGH, 30.06.2004 - VIII ZR 273/03

    Rechte des Beklagten nach Leistung einer unzureichenden Sicherheit für die …

    Die Rüge der mangelnden Sicherheitsleistung für die Prozeßkosten (§§ 110 ff. ZPO) gehört zu den die Zulässigkeit der Klage betreffenden verzichtbaren Rügen, die gemäß § 282 Abs. 3 ZPO grundsätzlich vor der ersten Verhandlung zur Hauptsache, und zwar für alle Rechtszüge, erhoben werden muß (BGH, Urteil vom 15. Mai 2001 - XI ZR 243/00, NJW 2001, 3630 unter I 1; Urteil vom 23. November 1989 - IX ZR 23/89, WM 1990, 373 unter 2; Senatsurteil vom 1. April 1981 - VIII ZR 159/80, NJW 1981, 2646 unter III 1).

    Die Beklagte war jedoch nicht gehalten, wegen der Kosten der Revisionsinstanz die Einrede der mangelnden Kostensicherheit auch über die Entscheidung des Landgerichts hinaus aufrecht zu erhalten, sondern durfte abwarten, bis die vom Landgericht angeordnete Sicherheit ihre Kosten nicht mehr deckte, und dann die Leistung einer weiteren Sicherheit verlangen (Urteil vom 23. November 1989, aaO).

  • BGH, 19.07.2007 - IX ZR 150/05

    Zeitpunkt für die Erhebung der Rüge mangelnder Prozesskostensicherheit

    Grundsätzlich muss sie in der ersten Instanz vor der ersten Verhandlung zur Hauptsache, und zwar für alle Rechtszüge erhoben werden (BGHZ 37, 264, 267;… BGH, Urt. v. 1. April 1981 - VIII ZR 159/80, ZIP 1981, 780; v. 23. November 1989 - IX ZR 23/89, WM 1990, 373, 374;… v. 15. Mai 2001 aaO S. 3631;… v. 30. Juni 2004 - VIII ZR 273/03, BGHRep 2004, 1648).

    Die Rüge der mangelnden Sicherheitsleistung gehört zu den die Zulässigkeit der Klage betreffenden verzichtbaren Rügen (BGHZ 37, 264, 266; BGH, Urt. v. 23. November 1989 aaO;… v. 30. Juni 2004 aaO).

    Sie kann deshalb in der Revisionsinstanz bzw. im Verfahren der Nichtzulassungsbeschwerde nicht mehr erhoben werden, wenn die Voraussetzungen für eine Sicherheitsleistung bereits in der Berufungsinstanz vorlagen, Sicherheit aber nur für die Kosten erster und zweiter Instanz verlangt wurde (…BGH, Urt. v. 1. April 1981 aaO S. 781; v. 23. November 1989 aaO S. 374).

    In der Revisionsinstanz oder im Verfahren der Nichtzulassungsbeschwerde ist die Rüge der mangelnden Prozesssicherheit für die Kosten der Instanz deshalb nur zulässig, wenn die Voraussetzungen für die Sicherheitsleistung erst in dieser Instanz eintraten oder wenn die Rüge in den Vorinstanzen ohne Verschulden nicht erhoben wurde (…BGH, Urt. v. 1. April 1981 aaO; v. 23. November 1989 aaO).

    Dies gilt auch dann, wenn die beklagte Partei im Berufungsverfahren den nach § 112 Abs. 3 ZPO möglichen Antrag auf weitere Prozesskostensicherheit, auch für das Verfahren der Nichtzulassungsbeschwerde und der Revision, versäumt hat (…vgl. BGH, Urt. v. 1. April 1981 aaO; v. 23. November 1989 aaO S. 374 f).

    Der Antrag der Beklagten auf eine weitere Prozesskostensicherheit könnte deshalb nur zugelassen werden, wenn sie die Versäumung des Antrags im Berufungsverfahren genügend entschuldigt hätten oder wenn der Kläger die Verspätung des Antrags nicht rügte (vgl. BGHZ 37, 264, 267; BGH, Urt. v. 23. November 1989 aaO S. 375).

  • BGH, 23.10.2018 - XI ZR 549/17

    Prozesskostensicherheit: Ausnahmetatbestand des völkerrechtlichen Vertrages im …

    Die Rüge der mangelnden Sicherheitsleistung für die Prozesskosten gehört zu den die Zulässigkeit der Klage betreffenden verzichtbaren Rügen, die gem. § 282 Abs. 3 ZPO grundsätzlich vor der ersten Verhandlung zur Hauptsache, und zwar für alle Rechtszüge, erhoben werden müssen (BGH, Urteile vom 1. April 1981 - VIII ZR 159/80, NJW 1981, 2646, vom 23. November 1989 - IX ZR 23/89, WM 1990, 373, 374, vom 15. Mai 2001 - XI ZR 243/00, NJW 2001, 3630 f. und vom 30. Juni 2004 - VIII ZR 273/03, NJW-RR 2005, 148;… Beschlüsse vom 21. Februar 2014 - IV ZR 350/13, juris Rn. 1 …und vom 20. Februar 2017- IX ZR 195/16, juris Rn. 1).

    Da das erstinstanzliche Verlangen der Beklagten nach Sicherheitsleistung nicht eingeschränkt war, gilt es für die Kosten des gesamten Rechtsstreits einschließlich etwaiger Rechtsmittelzüge (BGH, Urteil vom 23. November 1989 - IX ZR 23/89, WM 1990, 373, 374).

  • BGH, 15.05.2001 - XI ZR 243/00

    Sicherheitsleistung eines im Ausland ansässigen Beklagten

    aa) Die Beklagten zu 1) und 3) haben zwar im ersten Rechtszug die Anordnung einer Sicherheitsleistung für die Prozeßkosten uneingeschränkt beantragt, also für die Kosten des gesamten Rechtsstreits einschließlich etwaiger Rechtsmittelzüge (BGH, Zwischenurteil vom 23. November 1989 - IX ZR 23/89, NJW-RR 1990, 378).

    Angesichts der Beschränkung der Anträge auf Sicherheitsleistung für die außergerichtlichen Kosten der Beklagten zu 1) und 3) in erster und zweiter Instanz ist für eine nachträgliche Erhöhung nach § 112 Abs. 3 ZPO wegen der Kosten der Revisionsinstanz von vornherein kein Raum (BGH, Zwischenurteil vom 23. November 1989 - IX ZR 23/89, WM 1990, 374 f.;… Musielak/Foerste, ZPO 2. Aufl. § 112 Rdn. 3).

  • BGH, 15.01.2026 - I ZB 53/25
    Da über die Verpflichtung zur Sicherheitsleistung nur einmal und nicht in jeder Instanz erneut entschieden werden soll, steht die Entscheidung des Oberlandesgerichts über den Antrag nach § 110 Abs. 1 ZPO einem erneuten Antrag im Rechtsbeschwerdeverfahren, ohne dass ein Fall von § 111 ZPO vorliegt, entgegen (zum Verlust der Einredemöglichkeit vgl. auch BGH, Urteil vom 23. November 1989 - IX ZR 23/89, NJW-RR 1990, 378 [juris Rn. 8 f.]).
  • BGH, 03.11.2005 - IX ZR 215/04

    Darlegungs- und Beweislast bei einem Prozesskostensicherheitsverlangen

    Eine Divergenz zu dem Senatsurteil vom 23. November 1989 (IX ZR 23/89, WM 1990, 373, 374) liegt nicht vor.

    Damit befindet es sich in Übereinstimmung mit der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 102, 232, 234 ff; BGH, Beschl. v. 23. November 1973 - I ZB 9/73, NJW 1974, 238; Urt. v. 23. November 1989, aaO).

  • BGH, 12.11.1992 - IX ZR 229/91

    Einrede der mangelnden Sicherheitsleistung

    Die Einrede der mangelnden Sicherheitsleistung gehört zu den die Zulässigkeit der Klage betreffenden verzichtbaren Rügen, die in der höheren Instanz nicht mehr zulässig sind, wenn sie in der Vorinstanz schuldhaft nicht erhoben wurden (…vgl. BGH, Urt. v. 1. April 1981 - VIII ZR 159/80, ZIP 1981, 780; Senatsurt. v. 23. November 1989 - IX ZR 23/89, WM 1990, 373, 374).

    Dieses Verlangen mußte jedoch seinerseits unter Beachtung der für seine Rechtzeitigkeit maßgeblichen Vorschriften erfolgen (vgl. Senatsurt. v. 23. November 1989, aaO), damit sich auch der Gegner darauf einstellen konnte.

  • BGH, 16.01.2024 - XI ZR 49/23

    Leistung einer weiteren Prozesskostensicherheit

    Sie muss daher gemäß § 282 Abs. 3 ZPO grundsätzlich vor der ersten Verhandlung zur Hauptsache, und zwar für alle Rechtszüge, erhoben werden (BGH, Urteile vom 1. April 1981 - VIII ZR 159/80, NJW 1981, 2646, vom 23. November 1989 - IX ZR 23/89, WM 1990, 373, 374 und vom 30. Juni 2004 - VIII ZR 273/03, NJW-RR 2005, 148).
  • BGH, 08.03.2022 - II ZR 41/21

    Rüge der mangelnden Sicherheitsleistung für die Prozesskosten

    Sie kann daher in der Revisionsinstanz bzw. im Verfahren der Nichtzulassungsbeschwerde insbesondere dann nicht mehr erhoben werden, wenn die Voraussetzungen für eine Sicherheitsleistung bereits in der Berufungsinstanz vorlagen, Sicherheit aber nur für die Kosten erster und zweiter Instanz verlangt wurde (BGH, Urteil vom 1. April 1981 - VIII ZR 159/80, NJW 1981, 2646; Urteil vom 23. November 1989 - IX ZR 23/89, WM 1990, 373, 374;… Beschluss vom 19. Juli 2007 - IX ZR 150/05, juris Rn. 9).

    Rn. 8 Der Antrag der Beklagten zu 2 könnte deshalb nur zugelassen werden, wenn die Klägerin die Verspätung des Antrags nicht rügen würde (vgl. BGH, Urteil vom 23. November 1989 - IX ZR 23/89, WM 1990, 373, 375).

  • LG Bamberg, 07.06.2016 - 2 O 49/16

    Befreiung von Prozesskostensicherheit durch völkerrechtlichen Vertrag

    Der Streit der Parteien über die Verpflichtung gemäß § 110 ZPO Prozesskostensicherheit zu leisten, ist durch Zwischenurteil zu entscheiden (BGH, NJW-RR 1990, 378; BGH, NJW 1974, 238).
  • LG Offenburg, 23.02.2022 - 5 O 35/21

    Festlegung der Höhe der Prozesskostensicherheit

  • OLG Brandenburg, 27.07.2006 - 5 U 160/05

    Restitution im Beitrittsgebiet: Erlöschen des Besitzrechts an einem Grundstück …

  • OLG Hamburg, 15.06.2009 - 6 Sch 2/09

    Internationale Schiedsgerichtsbarkeit: Prozesskostensicherheit für das Verfahren …

  • OLG Hamm, 12.10.2004 - 29 U 71/04

    Anspruch auf Vollstreckbarerklärung eines syrischen Urteils; Gerichtliche …

  • OLG Frankfurt, 03.02.2005 - 6 U 181/04

    Prozesskostensicherheit: Grundsatz der Inländergleichbehandlung

  • OLG Hamm, 18.03.1999 - 18 U 84/98

    Anordnung und Leistung einer Prozesskostensicherheit durch einen Ausländer; Rüge …

  • VG Berlin, 12.07.2024 - 4 K 298.23

    Hinterlegung einer Sicherheit für die Prozesskosten

  • LG München I, 03.02.2005 - 7 O 2353/04
  • LG Düsseldorf, 20.04.2010 - 4b O 170/09

    Prozesskostensicherheit

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