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   BGH, 10.09.2003 - VIII ZR 22/03   

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https://dejure.org/2003,1271
BGH, 10.09.2003 - VIII ZR 22/03 (https://dejure.org/2003,1271)
BGH, Entscheidung vom 10.09.2003 - VIII ZR 22/03 (https://dejure.org/2003,1271)
BGH, Entscheidung vom 10. September 2003 - VIII ZR 22/03 (https://dejure.org/2003,1271)
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Volltextveröffentlichungen (14)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Deutsches Notarinstitut

    BGB § 564b Abs. 1 a.F.
    Beendigung eines Wohnungsmietvertrages durch Wohnungsgenossenschaft bei Ausschluß des Genossen

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Recht zur Nutzung der Genossenschaftswohnung ; Mitgliedschaft in einer Wohnungsgenossenschaft ; Interessen der Genossenschaft am bestimmungsgemäßen Einsatz ihres Wohnungsbestandes; Aussicht auf den Abschluss eines Mietvertrages zu günstigen Bedingungen; Eigenbedarf ...

  • Berliner Mieterverein (Volltext/Auszüge/Inhaltsangabe)

    Genossenschaftsausschluss als Kündigungsgrund

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Berechtigung zur Kündigung einer Genossenschaftswohnung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 564b Abs. 1 (a.F.)
    Kündigung des Mietvertrages mit einer Wohnungsgenossenschaft nach Ausscheiden des Mieters wegen genossenschaftswidrigen Verhaltens

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Wohnungsgenossenschaft: Kündigung nach Ausschluss aus dieser

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Mietrecht - Kündigung, wenn Genossenschaftsmitglied ausgeschlossen wurde?

  • Berliner Mietergemeinschaft (Kurzmitteilung/Auszüge)

    Eigenbedarf einer Genossenschaft

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2004, 12
  • MDR 2003, 1347
  • NZM 2004, 25
  • ZMR 2003, 904
  • ZMR 2003, 905
  • DB 2003, 2643 (Ls.)
  • MietRB 2004, 3
 
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Wird zitiert von ... (21)

  • BGH, 14.12.2016 - VIII ZR 232/15

    Eigenbedarfskündigung durch GbR zulässig; Anbietpflicht des Vermieters

    a) Zwar kann sich eine juristische Person nicht darauf berufen, eine von ihr vermietete Wohnung für sich selbst oder für Familien- oder Haushaltsangehörige zu benötigen (st. Rspr.; vgl. Senatsurteile vom 16. Juli 2008 - VIII ZR 282/07, NJW 2008, 3361 Rn. 12; vom 10. September 2003 - VIII ZR 22/03, NJW-RR 2004, 12 unter II 1).
  • BGH, 23.05.2007 - VIII ZR 122/06

    Eigenbedarf einer KG an Wohnraum

    Die Klägerin als Kommanditgesellschaft (KG) kann die Räume weder "als Wohnung für sich" noch für Familien- oder Haushaltsangehörige benötigen (vgl. zur juristischen Person Senatsurteil vom 10. September 2003 - VIII ZR 22/03, WuM 2003, 691 = NJW-RR 2004, 12, unter II 1; Staudinger/Rolfs, BGB (2006), § 573 Rdnr. 71, m.w.N.).
  • BGH, 09.05.2012 - VIII ZR 327/11

    BGH verneint Anwendung des § 569 Abs. 3 Nr. 3 BGB auf preisgebundenen Wohnraum

    Zutreffend ist das Berufungsgericht allerdings davon ausgegangen, dass es sich bei dem zwischen den Parteien geschlossenen Dauernutzungsvertrag der Sache nach um einen Mietvertrag handelt und deshalb die Frage, ob die Klägerin wegen des nach ihrer Auffassung eingetretenen Mietzahlungsverzugs der Beklagten ein berechtigtes Interesse an der Beendigung des Nutzungsverhältnisses hatte, nach den dafür im Wohnraummietrecht vorgesehenen Kündigungsbestimmungen, insbesondere § 543 Abs. 1, Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 Buchst. a, § 569 Abs. 3 Nr. 1 Satz 1 BGB, zu beurteilen ist, soweit die Parteien nicht in zulässiger Weise Abweichendes vereinbart haben (vgl. Senatsurteile vom 10. September 2003 - VIII ZR 22/03, WuM 2003, 691 unter II; vom 14. Oktober 2009 - VIII ZR 159/08, WuM 2009, 744 Rn. 9; vom 24. März 2010 - VIII ZR 177/09, BGHZ 185, 114 Rn. 8).
  • BGH, 14.10.2009 - VIII ZR 159/08

    Zum genossenschaftlichen Gleichbehandlungsgrundsatz im Fall einer Mieterhöhung

    Denn bei dem genossenschaftsrechtlichen Nutzungsvertrag vom 27. April 1971 handelt es sich der Sache nach um einen Mietvertrag (vgl. Senatsurteil vom 10. September 2003 - VIII ZR 22/03, WuM 2003, 691, unter II).
  • BGH, 26.04.2018 - IX ZR 56/17

    Kündigung der Mitgliedschaft des Schuldners in der Wohnungsgenossenschaft durch

    Jedoch handelt es sich bei dem zwischen einem Genossenschaftsmitglied und einer Wohnungsgenossenschaft geschlossenen Dauernutzungsvertrag über eine Wohnung um einen Mietvertrag (BGH, Urteil vom 10. September 2003 - VIII ZR 22/03, WuM 2003, 691).

    Auch wenn der Beklagten möglicherweise hinsichtlich der Wohnung des Schuldners kein berechtigtes Interesse an einer Kündigung des Nutzungsverhältnisses gemäß § 573 Abs. 2 BGB zustehen sollte (vgl. hierzu BGH, Urteil vom 10. September 2003 - VIII ZR 22/03, WuM 2003, 691; vom 19. März 2009 - IX ZR 58/08, BGHZ 180, 185 Rn. 10), rechtfertigt dies nicht, den Anspruch auf Auszahlung des Auseinandersetzungsguthabens unbegrenzt und auf Dauer auszuschließen.

  • BGH, 19.03.2009 - IX ZR 58/08

    Berechtigung des Insolvenzverwalters zur Kündigung der Mitgliedschaft des

    Der Bundesgerichtshof (Urt. v. 10. September 2003 - VIII ZR 22/03, NJW-RR 2004, 12) hat deshalb ein berechtigtes Interesse der Genossenschaft an einer Kündigung des Nutzungsverhältnisses gemäß § 564b Abs. 1 BGB a.F. ( § 573 Abs. 1 BGB n.F.) bejaht, wenn ein Mitglied gemäß § 68 GenG aus der Genossenschaft ausgeschlossen wird oder gemäß § 65 Abs. 1 GenG freiwillig austritt und die von ihm genutzte Wohnung für ein anderes Mitglied benötigt wird.
  • AG Brandenburg, 24.05.2017 - 31 C 125/16

    Vermieter muss Lärmbelästigung durch den Mieter nachweisen!

    Der Klägerin steht gegenüber dem Beklagten ein Anspruch auf Räumung und Herausgabe der streitbefangenen Wohnung, gelegen in... nicht zu (§§ 242, 543, 545, 546, 569, 573 BGB) wobei hier zu beachten ist, dass die Vorschriften der §§ 535 ff. BGB nach herrschender Rechtsprechung auch auf Dauernutzungsverträge zwischen Genossenschaften - wie hier der Klägerin - und deren Mitgliedern - wie hier dem Beklagten - über die Überlassung von Wohnräumen anwendbar sind (BGH, Urteil vom 24.03.2010, Az.: VIII ZR 177/09, u.a. in: NJW 2010, Seiten 1590 ff.; BGH, Urteil vom 14.10.2009, Az.: VIII ZR 159/08, u.a. in: NJW-RR 2010, Seiten 226 f.; BGH, Urteil vom 10.09.2003, Az.: VIII ZR 22/03, u.a. in: NJW-RR 2004, Seiten 12 f.; OLG Karlsruhe, ZMR 1985, Seite 122; LG Essen, ZMR 1972, Seite 11; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 17.07.2001, Az.: 32 C 169/00, u.a. in: Grundeigentum 2001, Seite 1134 = BeckRS 2001, Nr.: 30996309).
  • BGH, 23.05.2007 - VIII ZR 113/06

    Inanspruchnahme von Eigenbedarf von Wohnraum durch eine Kommanditgesellschaft

    Die Klägerin als Kommanditgesellschaft (KG) kann die Räume weder "als Wohnung für sich" noch für Familien- oder Haushaltsangehörige benötigen (vgl. zur juristischen Person Senatsurteil vom 10. September 2003 - VIII ZR 22/03, WuM 2003, 691 = NJW-RR 2004, 12, unter II 1; Staudinger/Rolfs, BGB (2006), § 573 Rdnr. 71, m.w.N.).
  • BGH, 17.09.2009 - IX ZR 63/09

    Zulässigkeit der Kündigung der Mitgliedschaft des Schuldners in einer

    Der für das Wohnraummietrecht zuständige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat bisher offen gelassen, ob die Genossenschaft im Falle der Kündigung der Mitgliedschaft durch den Gläubiger eines Genossen nach § 66 GenG zur Kündigung des Nutzungsverhältnisses berechtigt ist (BGH, Urt. v. 10. September 2003 - VIII ZR 22/03, NJW-RR 2004, 12, 13 unter 2.).
  • AG Berlin-Köpenick, 06.03.2013 - 10 C 244/12
    Nach Sinn und Zweck des § 68 Genossenschaftsgesetz steht außer Frage, dass nur ein genossenschaftswidriges Verhalten von erheblichem Gewicht eine Ausschließung rechtfertigt (vergleiche LG Köln, WuM 2007, 22 ff unter Hinweis auf BGH WuM 2003, 691).

    Dies ergibt sich zwar nicht aus § 11 Absatz 1 a der Satzung im Gegensatz zu dem unter Absatz 1 b normierten Absatz, wohl aber aus dem zu beachtenden Verhältnismäßigkeitsgrundsatz und den allgemeinen im Kündigungsrecht entwickelten Rechtsgedanken, welche auch hier Anwendung finden müssen (vergleiche LG Köln a.a.O, ebenfalls unter Hinweis auf BGH WuM 2003, 691).

  • LG Berlin, 29.11.2007 - 51 S 253/07

    Insolvenz des Mitglieds einer Wohnungsbaugenossenschaft: Wirksamkeit der

  • LG Köln, 18.05.2006 - 20 O 391/05

    Bedeutung eines genossenschaftswidrigen Verhaltens von erheblichem Gewicht für

  • AG Berlin-Tempelhof/Kreuzberg, 11.12.2017 - 7 C 39/17

    Zwei ältere Menschen leben zusammen: Greift § 563 BGB?

  • LG Berlin, 20.04.2006 - 51 S 343/05
  • LG Freiburg, 21.07.2011 - 3 S 103/11

    Mietvertrag: Recht zur Eigenbedarfskündigung bei einer Genossenschaftswohnung

  • AG Hamburg-Blankenese, 18.12.2015 - 532 C 395/15

    Kinderhilfeeinrichtung benötigt mehr Platz: Eigenbedarfskündigung möglich?

  • AG Brandenburg, 24.05.2017 - 31 C 125/17

    Zur fristlosen Kündigung des Wohnraumvertrages wegen Lärmbelästigung

  • LG Hamburg, 28.08.2009 - 311 S 17/09

    Die Klägerin verlangt vom Beklagten Herausgabe der von ihm innegehaltenen

  • LG Frankfurt/Oder, 03.06.2008 - 6a S 175/07

    Kündigungsrecht eines Insolvenzverwalters/Treuhänders bzgl. des

  • LG Dresden, 12.02.2010 - 5 T 1045/09

    Auseinandersetzungsguthaben darf nicht vollständig zur Masse gezogen werden bei

  • LG Cottbus, 13.12.2006 - 5 S 25/06
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Rechtsprechung
   LG Osnabrück, 17.07.2003 - 5 S 197/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,25172
LG Osnabrück, 17.07.2003 - 5 S 197/03 (https://dejure.org/2003,25172)
LG Osnabrück, Entscheidung vom 17.07.2003 - 5 S 197/03 (https://dejure.org/2003,25172)
LG Osnabrück, Entscheidung vom 17. Juli 2003 - 5 S 197/03 (https://dejure.org/2003,25172)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2004, 163
  • NZM 2004, 95
  • MietRB 2004, 3
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