Rechtsprechung
| OLG Brandenburg, 20.11.1996 - 1 Ws (Reha) 61/96 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- NJ 1997, 153
Wird zitiert von ... (6) Zitiert selbst (6)
- OLG Düsseldorf, 02.07.1992 - 4 Ws 214/92
Auszug aus OLG Brandenburg, 20.11.1996 - 1 Ws (Reha) 61/96
Ob ein Beschluß über den Widerruf der Strafaussetzung (§ 56f StGB ) unter den Voraussetzungen der §§ 359 ff StPO überprüft werden kann, ist streitig (dagegen: OLG Hamm, VRS 90, 136; LG Hamburg, NStZ 1991, 149, jeweils m. zahlr. Nachw.; dafür: OLG Zweibrücken vom 1. August 1996 - 1 Ws 120/96 -, JURIS 664308; OLG Düsseldorf, MDR 1993, 67 ; OLG Karlsruhe, Justiz 1978, 474; OLG Celle vom 10. Januar 1983 - 1 Ws 382/82 -, JURIS 287824). - OLG Zweibrücken, 01.08.1996 - 1 Ws 120/96
Auszug aus OLG Brandenburg, 20.11.1996 - 1 Ws (Reha) 61/96
Ob ein Beschluß über den Widerruf der Strafaussetzung (§ 56f StGB ) unter den Voraussetzungen der §§ 359 ff StPO überprüft werden kann, ist streitig (dagegen: OLG Hamm, VRS 90, 136; LG Hamburg, NStZ 1991, 149, jeweils m. zahlr. Nachw.; dafür: OLG Zweibrücken vom 1. August 1996 - 1 Ws 120/96 -, JURIS 664308; OLG Düsseldorf, MDR 1993, 67 ; OLG Karlsruhe, Justiz 1978, 474; OLG Celle vom 10. Januar 1983 - 1 Ws 382/82 -, JURIS 287824). - OLG Hamm, 26.06.1995 - 2 Ws 306/95
Wiederaufnahme; Verfahren; Analogie
Auszug aus OLG Brandenburg, 20.11.1996 - 1 Ws (Reha) 61/96
Ob ein Beschluß über den Widerruf der Strafaussetzung (§ 56f StGB ) unter den Voraussetzungen der §§ 359 ff StPO überprüft werden kann, ist streitig (dagegen: OLG Hamm, VRS 90, 136; LG Hamburg, NStZ 1991, 149, jeweils m. zahlr. Nachw.; dafür: OLG Zweibrücken vom 1. August 1996 - 1 Ws 120/96 -, JURIS 664308; OLG Düsseldorf, MDR 1993, 67 ; OLG Karlsruhe, Justiz 1978, 474; OLG Celle vom 10. Januar 1983 - 1 Ws 382/82 -, JURIS 287824).
- LG Hamburg, 17.10.1990 - 35a StVK 720/89
Auszug aus OLG Brandenburg, 20.11.1996 - 1 Ws (Reha) 61/96
Ob ein Beschluß über den Widerruf der Strafaussetzung (§ 56f StGB ) unter den Voraussetzungen der §§ 359 ff StPO überprüft werden kann, ist streitig (dagegen: OLG Hamm, VRS 90, 136; LG Hamburg, NStZ 1991, 149, jeweils m. zahlr. Nachw.; dafür: OLG Zweibrücken vom 1. August 1996 - 1 Ws 120/96 -, JURIS 664308; OLG Düsseldorf, MDR 1993, 67 ; OLG Karlsruhe, Justiz 1978, 474; OLG Celle vom 10. Januar 1983 - 1 Ws 382/82 -, JURIS 287824). - KG, 23.12.1993 - 5 Ws 387/93
Auszug aus OLG Brandenburg, 20.11.1996 - 1 Ws (Reha) 61/96
Wohl in diesem Sinne dürften die Ausführungen von Bruns (Bruns/Schröder/Tappert, StrRehaG , § 13 Rdn 51) zu verstehen sein, nach denen "gegen rechtskräftige Rehabilitierungsentscheidungen ... in entsprechender Anwendung der §§ 359ff StPO die Wiederaufnahme möglich" ist (vgl. auch Pfister, VIZ 1994, 261). - OLG Celle, 10.01.1983 - 1 Ws 382/82
Auszug aus OLG Brandenburg, 20.11.1996 - 1 Ws (Reha) 61/96
Ob ein Beschluß über den Widerruf der Strafaussetzung (§ 56f StGB ) unter den Voraussetzungen der §§ 359 ff StPO überprüft werden kann, ist streitig (dagegen: OLG Hamm, VRS 90, 136; LG Hamburg, NStZ 1991, 149, jeweils m. zahlr. Nachw.; dafür: OLG Zweibrücken vom 1. August 1996 - 1 Ws 120/96 -, JURIS 664308; OLG Düsseldorf, MDR 1993, 67 ; OLG Karlsruhe, Justiz 1978, 474; OLG Celle vom 10. Januar 1983 - 1 Ws 382/82 -, JURIS 287824).
- OLG Brandenburg, 02.10.2019 - 1 (Str) Sa 2/19 Eine derart einschneidende Änderung des an sich naheliegenden Verfahrensablaufs hätte der Gesetzgeber des Strafrechtsrehabilitierungsgesetzes deutlicher als durch die in dessen § 15 enthaltene allgemeine Bezugnahme auf Vorschriften des Rechtspflegerechts geregelt (vgl. OLG Brandenburg, VIZ 1997, 256).
Diese ständige Rechtsprechung der Senate des Brandenburgischen Oberlandesgerichts (vgl. OLG Brandenburg, Beschluss vom 20.11.1996 - 1 Ws (Reha) 61/96; OLG Brandenburg NStZ-RR 2000, 308; OLG Brandenburg, Beschluss vom 26.10.2017 - 2 Ws (Reha) 101/16) ist bislang nicht aufgegeben worden.".
- OLG Brandenburg, 02.10.2019 - 1 (Str) Sa 4/19 Eine derart einschneidende Änderung des an sich naheliegenden Verfahrensablaufs hätte der Gesetzgeber des Strafrechtsrehabilitierungsgesetzes deutlicher als durch die in dessen § 15 enthaltene allgemeine Bezugnahme auf Vorschriften des Rechtspflegerechts geregelt (vgl. OLG Brandenburg, VIZ 1997, 256).
Diese ständige Rechtsprechung der Senate des Brandenburgischen Oberlandesgerichts (vgl. OLG Brandenburg, Beschluss vom 20.11.1996 - 1 Ws (Reha) 61/96; OLG Brandenburg NStZ-RR 2000, 308; OLG Brandenburg, Beschluss vom 26.10.2017 - 2 Ws (Reha) 101/16) ist bislang nicht aufgegeben worden.
- OLG Brandenburg, 13.01.2004 - 2 Ws (Reha) 14/03
Wiederaufnahme im Rehabilitierungsverfahren
Nach dem Beschluss vom 20. November 1996 - 1 Ws (Reha) 61/96 - des 1. Strafsenats des Brandenburgischen Oberlandesgerichts, VIZ 97, 256, ist auf Antrag die Überprüfung einer unanfechtbaren Rehabilitierungsentscheidung jedenfalls dann zuzulassen, wenn neue Tatsachen und Beweismittel im Sinne von § 359 Nr. 5 StPO vorgebracht werden und wenn die Tatsachen glaubhaft sind (§ 10 Abs. 2 Satz 1 StrRehaG) oder doch eine gewisse Wahrscheinlichkeit dafür spricht, dass sie glaubhaft gemacht werden können (vgl. § 370 Abs. 1 StPO).
- LG Frankfurt/Oder, 10.06.2013 - 41 BRH 172/09
Strafrechtliches Rehabilitierungsverfahren bei Unterbringung in einem Kinderheim …
Die Vorschriften der §§ 367 StPO, 140a Abs. 1 GVG finden für Wiederaufnahmeanträge in strafrechtlichen Rehabilitierungsverfahren keine Anwendung, so dass das ursprünglich zuständige Rehabilitierungsgericht zu entscheiden hat (Bbg OLG, VIZ 1997, 256; dass., NStZ-RR 2000, 308; dass., VIZ 2004, 430ff.; OLG Jena, a.a.O.; Wende in: Herzler/Ladner/Peifer/Schwarze/Wende, Rehabilitierung. - OLG Rostock, 19.11.2018 - 22 Ws Reha 14/18
Zurückverweisung eines strafrechtlichen Rehabilitierungsverfahrens: Richtige …
Eine derart einschneidende Änderung des in den §§ 11f StrRehaG vorgesehenen Verfahrensablaufs hätte der Gesetzgeber deutlicher als durch die in § 15 StrRehaG enthaltene allgemeine Bezugnahme auf die Vorschriften des Rechtspflegerechts geregelt (OLG Brandenburg, Beschluss vom 20.11.1996, 1 Ws (Reha) 61/96, NJ 1997, 153, 154). - OLG Brandenburg, 26.08.2004 - 2 Ws (Reha) 24/04 Nach dem Beschluss vom 20. November 1996 - 1 Ws (Reha) 61/96 - des 1. Strafsenats des Brandenburgischen Oberlandesgerichts, VIZ 97, 256, ist auf Antrag die Überprüfung einer unanfechtbaren Rehabilitierungsentscheidung jedenfalls dann zuzulassen, wenn neue Tatsachen und Beweismittel im Sinne von § 359 Nr. 5 StPO vorgebracht werden und wenn die Tatsachen glaubhaft sind (§ 10 Abs. 2 Satz 1 StrRehaG) oder doch eine gewisse Wahrscheinlichkeit dafür spricht, dass sie glaubhaft gemacht werden können (vgl. § 370 Abs. 1 StPO).
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Rechtsprechung
| OLG Naumburg, 14.11.1996 - 1 Ws (Reh) 251/96 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- rechtsportal.de
- juris (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- NJ 1997, 153
Wird zitiert von ... (2)
- OLG Naumburg, 29.02.2012 - 2 Ws (Reh) 319/11
Besondere Zuwendung für Opfer politischer Verfolgung in der DDR: Anwendung der …
Eine besondere Härte liegt vor, wenn bei Würdigung des Gesamtinhalts des Gesetzes, insbesondere der hier maßgeblichen Regelungen in § 17a Abs. 1 Satz 1 StrRehaG, der Ausschluss von der besonderen Zuwendung dessen Sinn und Zweck trotz rechtsähnlicher Sachverhalte widerspräche; nicht möglich ist dagegen, über die Härtefallregelung des § 19 StrRehaG aus allgemeinen Billigkeitserwägungen weitere Personen, die nicht zum Kreis der Anspruchsberechtigten gehören, einzubeziehen (vgl. OLG Naumburg NJ 1997, 153 = JMBl. LSA 1997, 16f.; OLG Rostock a.a.O. VIZ 1995, 63, 64; VG München, Urteil vom 14. Mai 2002, M 12 K 01.6002, Juris Rn. 15; Tappert in Bruns/ Schröder/ Tappert, StrRehaG, 1993, § 19 Rn. 1; Peifer a.a.O., Rn. 1 f.; Mütze in Pfister/ Mütze, StrRehaG § 19 Rn. 7; Begründung zum Gesetzentwurf, BT-Drs. - LG Potsdam, 04.03.2008 - 4 BRH 4072/91
Strafrechtliche Rehabilitierung: Maßgebliche Haftzeiten für die Opferrente
Insoweit weist die Kammer den Betroffenen abschließend daraufhin, dass allein die bloße Nähe zu einem gesetzlichen Stichtag bislang grundsätzlich keine besondere Härte im Sinne der §§ 18, 19 StrRehaG dargestellt hat (vgl. dazu OVG Schleswig, NJ 1996, 215; OLG Naumburg, NJ 1997, 153; OLG Rostock, VIZ 1995, 63, 64 jeweils m.w.N.).
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