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   BGH, 24.02.2005 - III ZR 263/04   

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https://dejure.org/2005,121
BGH, 24.02.2005 - III ZR 263/04 (https://dejure.org/2005,121)
BGH, Entscheidung vom 24.02.2005 - III ZR 263/04 (https://dejure.org/2005,121)
BGH, Entscheidung vom 24. Februar 2005 - III ZR 263/04 (https://dejure.org/2005,121)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Anwendung des § 321a Zivilprozessordnung (ZPO) auf vor Inkrafttreten der Novelle am 1. Januar 2005 rechtskräftig gewordene Entscheidungen; Erfordernis der Auslegung nach den allgemeinen Grundsätzen des intertemporalen Zivilprozessrechts bei der Bestimmung, ob eine ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 321a (F: 1. Januar 2005) § 564
    Anwendung des AnhörungsrügenG in Altfällen; Anforderungen an die Begründung einer Entscheidung über eine Gehörsrüge

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • IWW (Kurzinformation)

    Anhörungsrügengesetz - § 321a ZPO n.F. gilt auch für Altverfahren

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2005, 1423
  • NJW 2005, 1432
  • MDR 2005, 887
  • AnwBl 2005, 25
 
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Wird zitiert von ... (238)

  • BGH, 09.01.2007 - VI ZR 133/06

    Zulässigkeit einer Klage auf Festsetzung der deliktischen Verpflichtung eines

    Zwar ist ein Gericht nicht verpflichtet, zu jedem Angriffsmittel im Einzelnen Stellung zu nehmen (§ 313 Abs. 3 ZPO; Senat, Beschluss vom 24. August 2005 - VI ZR 227/04 - n.v.; BGH, Beschluss vom 24. Februar 2005 - III ZR 263/04 - NJW 2005, 1432, 1433).
  • BGH, 14.04.2016 - IX ZR 197/15

    Rechtsmittelverfahren: Prüfungsumfang bei Fortführung des Verfahrens durch das

    Die Anhörungsrüge betrifft damit einen Fall der gesetzlich angeordneten Rechtskraftdurchbrechung (BGH, Beschluss vom 24. Februar 2005 - III ZR 263/04, NJW 2005, 1432; vom 15. Juni 2010 - XI ZB 33/09, WM 2010, 1424 Rn. 17 f; Zöller/Vollkommer, ZPO, 31. Aufl. § 321a Rn. 2); es handelt sich um einen Rechtsbehelf eigener Art, durch den das Gericht von der Bindungswirkung des § 318 ZPO sowie von der formellen und materiellen Rechtskraft freigestellt wird (BGH, Beschluss vom 24. Juni 2009 - IV ZB 2/09, r+s 2010, 40 Rn. 15; Musielak/Voit/Musielak, ZPO, 13. Aufl. § 321a Rn. 2).
  • BVerfG, 25.04.2005 - 1 BvR 644/05

    Wegen Subsidiarität unzulässige Verfassungsbeschwerde

    Denn § 321 a ZPO in der Fassung des Anhörungsrügengesetzes vom 9. Dezember 2004 (BGBl I S. 3220) gilt - sofern die nach § 321 a Abs. 2 ZPO zu wahrenden Fristen noch nicht abgelaufen sind - auch für vor In-Kraft-Treten der Novelle am 1. Januar 2005 rechtskräftig gewordene Entscheidungen (vgl. BGH, Beschluss vom 24. Februar 2005 - III ZR 263/04 - VGH Baden-Württemberg, NJW 2005, S. 920; ebenso zur Nichtzulassungsbeschwerde nach § 72 a ArbGG: BAG, NJW 2005, S. 1068).
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