Neue Kooperation: dejure.org × Doctrine bringen KI-Power für Aktenanalyse, Recherche und Texterstellung. Doctrine entdecken
×
Weitere Entscheidungen unten: BGH, 21.12.1954 | BGH, 09.02.1955 | BGH, 14.02.1955

Rechtsprechung
   BGH, 04.02.1955 - V ZR 112/52   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1955,171
BGH, 04.02.1955 - V ZR 112/52 (https://dejure.org/1955,171)
BGH, Entscheidung vom 04.02.1955 - V ZR 112/52 (https://dejure.org/1955,171)
BGH, Entscheidung vom 04. Februar 1955 - V ZR 112/52 (https://dejure.org/1955,171)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1955,171) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 194
    Begriff und Rechtsfolgen der unvordenklichen Verjährung

Papierfundstellen

  • BGHZ 16, 234
  • NJW 1955, 587 (Ls.)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (21)Zitiert selbst (5)

  • BGH, 12.12.2008 - V ZR 106/07

    Anspruch eines Grundstückseigentümers gegen seine Nachbarn auf Duldung der …

    Dafür ist es erforderlich, dass der als Recht beanspruchte Zustand in einem Zeitraum von 40 Jahren als Recht besessen worden ist und dass weitere 40 Jahre vorher keine Erinnerung an einen anderen Zustand seit Menschengedenken bestand (Senat, BGHZ 16, 234, 238 m.w.N.).
  • BVerfG, 15.04.2009 - 1 BvR 3478/08

    Unvordenkliche Verjährung und Eigentumsgarantie

    Damit wirkt sich die unvordenkliche Verjährung nicht allein auf den Verwaltungsprozess und dort insbesondere auf den Grundsatz der freien Beweiswürdigung nach § 108 VwGO aus, sondern trifft als eine vorrangig dem materiellen Straßenrecht zuzurechnende Rechtsvermutung auch eine abstrakt-generelle Regelung für die materiell-rechtliche Rechtsfrage, wann eine Straße, für die sich keine förmliche Widmung feststellen lässt, gleichwohl als öffentlich anzusehen ist (zur Einordnung von Rechtsvermutungen vgl. BGH…, Urteil vom 14. März 1988 - II ZR 302/87 -, NJW-RR 1988, S. 831;… Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO, 66. Aufl. 2008, § 286 Anh Rn. 2, § 292 Rn. 8; ferner zur unvordenklichen Verjährung: BGH, Urteil vom 4. Februar 1955 - V ZR 112/52 -, juris Rn. 54;… Peters, in: Staudinger, BGB, 2004, vor § 194 Rn. 36).
  • OLG Stuttgart, 30.09.2014 - 12 U 81/14

    Notwegerecht: Voraussetzungen der Duldungspflicht eines Grundstückseigentümers

    Die unvordenkliche Verjährung kann rechtsbegründende Kraft entfalten, sofern der beanspruchte Zustand mindestens 40 Jahre lang unangefochten bestanden hat (BGHZ 16, 234, 238;… Peters/Jacoby in Staudinger, BGB-Neubearbeitung 2009, Vorbemerkungen zu §§ 194 bis 225 BGB Rn. 37).
  • OLG Jena, 21.11.2002 - 1 U 24/00

    Öffentlicher Weg aufgrund Widmungsfiktion

    Kann nicht bewiesen werden, dass in dieser Frist der gegenwärtige oder ein anderer Zustand entstanden oder aufgehoben worden ist, so genügt die glaubhafte Bezeugung von Personen, das Recht sei innerhalb der letzten 40 Jahre ausgeübt worden und ihnen sei weder aus eigener Wahrnehmung noch durch andere bekannt, dass während der vorangegangenen 40 Jahren ein anderer Zustand bestanden habe (…a.a.O.; BwVGH NJW 1984, 819; BwVBl. 1962, 41 ; 1963, 106; OVG Münster DÖV 1961, 34; BGHZ 16, 234 mwN für die wasserrechtliche Verleihung).
  • OLG Hamm, 16.04.2007 - 5 U 126/06

    Notwegerecht bei Vorhandensein einer Straße

    Dazu müsste mindestens eine 40 jährige Nutzung vor Inkrafttreten des Gesetzes nachgewiesen sein und weitere 40 Jahre keine Erinnerung an einen anderen Zustand bestehen (BGHZ 16, 234 [238];… Palandt-Heinrichs, Bürgerliches Gesetzbuch, 66. Auflage, Überbl v § 194 BGB, Rn.6).
  • OLG Koblenz, 05.03.2020 - 1 U 960/18

    Hammer- und Leiterschlagsrecht erlaubt keine dauerhafte Grundstücksnutzung!

    Voraussetzung für die Anwendung des Rechtsinstituts der unvordenklichen Verjährung ist, dass der als Recht beanspruchte Zustand in einem Zeitraum von 40 Jahren als Recht besessen worden ist und dass weitere 40 Jahre vorher keine Erinnerungen an einen anderen Zustand seit Menschheitsgedenken bestanden (in Anknüpfung an BGH, Urteil vom 04.02.1955 - V ZR 112/52 - BGHZ 16, 234 ff.; Urteil vom 12.12.2008 - V ZR 106/07, IBRRS 2009, 0366 = NJW 2009, 515; OLG Hamm, Urteil vom 03.03.2016 - 5 U 125/15 - NJW-RR 2016, 1112 ff.).

    Voraussetzung für die Anwendung des Rechtsinstituts der unvordenklichen Verjährung ist, dass der als Recht beanspruchte Zustand in einem Zeitraum von 40 Jahren als Recht besessen worden ist und dass weitere 40 Jahre vorher keine Erinnerungen an einen anderen Zustand seit Menschheitsgedenken bestanden (BGH, Urteil vom 04.02.1955 - V ZR 112/52 - BGHZ 16, 234 ff.; Urteil vom 12.12.2008 - V ZR 106/07 - NJW 2009, 515; OLG Hamm, Urteil vom 03.03.2016 - 5 U 125/15 - NJW-RR 2016, 1112 ff.).

  • OLG Hamm, 03.03.2016 - 5 U 125/15

    Rechtsnatur und Rechtsfolgen der unvordenklichen Verjährung

    Dafür ist erforderlich, dass der als Recht beanspruchte Zustand in einem Zeitraum von 40 Jahren als Recht besessen worden ist und dass weitere 40 Jahre vorher keine Erinnerung an einen anderen Zustand seit Menschengedenken bestand (BGH MDR 2009, 374 ff. - Rdnr. 14/Weg und BGHZ 16, 234 ff. - Rdnr. 54 ff./Wehr).
  • BGH, 15.03.2001 - III ZR 154/00

    Unterlassungsanspruch gegen den Inhaber einer wasserrechtlichen Bewilligung

    Die deswegen erforderliche obrigkeitliche Verleihung (concessio; s. BGHZ 16, 234, 238) konnte auch im Rahmen eines privatrechtlichen Kaufvertrags - hier mit der Königlichen Domänenkammer - erfolgen (OVG Münster OVGE 32, 237, 238 ff.; LG Hildesheim NdsRpfl 1965, 275, 276; Heimbach in Weiske, Rechtslexikon für Juristen aller teutschen Staaten, Stichwort "Wasserrecht", 14. Band 1860 S. 147; s. auch BGH, Urteil vom 21. Juni 1961 - V ZR 19/60 - MDR 1961, 924).
  • VGH Bayern, 05.08.2003 - 22 B 00.2918

    kein Übergang einer Zwangsgeldandrohung auf den Einzelrechtsnachfolger, …

    Bei diesem Rechtsinstitut, dessen Geltung im Wasserrecht von jeher allgemein anerkannt ist (vgl. RGZ 111, 90; BGHZ 16, 234/238; OLG Celle, NJW 1966, 1758; Larenz, NJW 1955, 1786 f.; Stern, BayVBl 1958, 71/73), handelt es sich nicht um einen selbstständigen Erwerbsgrund, sondern um eine widerlegbare Vermutung dafür, dass zu einem nicht mehr feststellbaren Zeitpunkt ein Recht entstanden ist (BayVGH vom 4.4. 1974, VGH n.F. 28, 23/26; vom 23.1. 1998, BayVBl 1998, 563/564 m.w.N.).
  • BGH, 25.11.1955 - V ZR 37/54

    Rechtsweg bei Eigentumsstörung

    Aber auch im Gebiet des Gemeinen Rechts war zur Nutzung eines Flusses, die über den Gemeingebrauch hinausging, ein Sonderrecht erforderlich, das nur durch obrigkeitliche Verleihung (concessio) entstehen konnte, wobei, wenn eine solche nicht mehr nachzuweisen war, der Nachweis der Verleihung durch unvordenkliche Verjährung ersetzt werden konnte (vgl. BGHZ 16, 234 [237 f] mit Nachweisungen).
  • VG Stade, 27.02.2019 - 1 A 425/15

    Altes Recht; Verwirkung; Wasserbuch; Alte Wasserrechte zum Mühlenbetrieb

  • OLG Brandenburg, 19.04.2006 - 4 U 169/05

    Kirchenpatronatsrecht; Grundstückseigentum: Eigentumsübergang auf Grund …

  • OLG Stuttgart, 05.07.2006 - 3 U 25/06

    Fischereirechte in Baden-Württemberg: Wirksamkeit eines Pachtvertrages mit …

  • VG Frankfurt/Oder, 15.09.2017 - 5 K 1038/14

    Naturschutzrecht, Landschaftsschutzrecht einschl. Artenschutzrecht

  • VG Karlsruhe, 12.02.2010 - 7 K 1669/07

    Erstattungsanspruch für Aufwendungen für die Instandsetzung des Chorbereichs der …

  • OLG München, 13.06.1989 - 5 U 2698/88
  • VerfGH Bayern, 19.08.2010 - 2-VI-10

    Verfassungsbeschwerde: Keine Verletzung des Rechts auf rechtliches Gehör, des …

  • OLG Stuttgart, 22.09.1982 - 1 U 13/82

    Anforderungen an die Durchsetzbarkeit eines Grundbuchberichtigungsanspruchs; …

  • Verwaltungssenat bei dem Kirchengerichtshof der Evangelischen Kirche in Deutschland, 22.01.2016 - 0135/1-2015
  • BGH, 21.10.1959 - V ZR 92/58

    Rechtsmittel

  • LG Ellwangen/Jagst, 18.11.1982 - 1 T 37/82

    Anspruch auf Anlegung eines Grundbuchs für Fischereirecht an Rückhaltebecken; …

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BGH

Rechtsprechung
   BGH, 21.12.1954 - I ZR 13/54   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1954,466
BGH, 21.12.1954 - I ZR 13/54 (https://dejure.org/1954,466)
BGH, Entscheidung vom 21.12.1954 - I ZR 13/54 (https://dejure.org/1954,466)
BGH, Entscheidung vom 21. Dezember 1954 - I ZR 13/54 (https://dejure.org/1954,466)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1954,466) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NJW 1955, 587
  • DB 1955, 284
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (12)Zitiert selbst (6)

  • BGH, 12.02.1952 - I ZR 96/51

    Sport-Toto. Vertragsbedingungen

    Auszug aus BGH, 21.12.1954 - I ZR 13/54
    Der Bundesgerichtshof ist dieser Rechtsprechung gefolgt (BGHZ 1, 23 [BGH 15.12.1950 - I ZR 60/50] [26]; 5, 111 [114]; 8, 55).
  • BGH, 18.11.1952 - I ZR 60/52

    Binnenschiffahrt. Außergewöhnliche Kosten

    Auszug aus BGH, 21.12.1954 - I ZR 13/54
    Der Bundesgerichtshof ist dieser Rechtsprechung gefolgt (BGHZ 1, 23 [BGH 15.12.1950 - I ZR 60/50] [26]; 5, 111 [114]; 8, 55).
  • BGH, 15.12.1950 - I ZR 60/50

    Gemüseanbau- und Lieferungsvertrag. Umstellung

    Auszug aus BGH, 21.12.1954 - I ZR 13/54
    Der Bundesgerichtshof ist dieser Rechtsprechung gefolgt (BGHZ 1, 23 [BGH 15.12.1950 - I ZR 60/50] [26]; 5, 111 [114]; 8, 55).
  • RG, 30.10.1931 - I 30/31

    1. Unter welchen Voraussetzungen und in welchem Zeitpunkt vollendet sich die …

    Auszug aus BGH, 21.12.1954 - I ZR 13/54
    Das nimmt auch das Berufungsgericht an (S. 30/31).
  • RG, 20.11.1936 - VII 111/36

    Unter welchen Voraussetzungen unterliegt die Auslegung von …

    Auszug aus BGH, 21.12.1954 - I ZR 13/54
    Das Reichsgericht hat in ständiger Rechtsprechung solche Vertragsbestimmungen für revisibel erklärt und ihre freie Auslegung in Anspruch genommen, um der Möglichkeit vorzubeugen, daß der gleiche Streitstoff von verschiedenen damit befaßten Oberlandesgerichten mit bindender Wirkung für das Revisionsgericht verschieden beurteilt werden könnte (RGZ 150, 116; 153, 62).
  • RG, 30.04.1921 - V 501/20

    Teil- oder Zwischenurteil über den Prinzipalantrag

    Auszug aus BGH, 21.12.1954 - I ZR 13/54
    Gegen die Zulässigkeit der Widerklage bestehen demnach keine Bedenken (RGZ 102, 174; 170, 330;… Rosenberg, Zivilprozeßrecht 5. Aufl. § 92, III 2 b γ).
  • BVerwG, 12.01.2012 - 7 C 5.11

    Beschwer des Beklagten bei Klageabweisung; Zwischenfeststellungsklage; …

    Vielmehr kann über den Feststellungsantrag durch Teilurteil vor endgültiger Klärung des Hauptantrags entschieden werden (vgl. BGH, Urteile vom 21. Dezember 1954 - I ZR 13/54 - LNR 1954, 13380, vom 27. Oktober 1960 - III ZR 80/58 - NJW 1961, 75 und vom 17. November 2005 - IX ZR 162/04 - NJW 2006, 915).
  • BGH, 17.06.1994 - V ZR 34/92

    Zulässigkeit eines hilfsweise verfolgten Feststellungsantrages bei Abweisung des …

    (…BGH, Urt. v. 8. Juli 1953, II ZR 178/52, LM ZPO § 280 a.F. Nr. 2; v. 21. Dezember 1954, I ZR 13/54, S. 10 - insoweit nicht abgedruckt in LM ZPO § 280 a.F. Nr. 5 und in NJW 1955, 587; v. 6. Juli 1989, IX ZR 280/88, WM 1989, 1546, 1550; OLG Köln, MDR 1981, 678 [OLG Köln 11.02.1981 - 2 U 83/80]).
  • BGH, 10.11.1970 - VI ZR 83/69

    Anspruch aus Vertragsverletzung oder Verschulden bei Vertragsverhandlungen - …

    Ber Wille einer Vertragspartei zum Abschluß mit dem, den es angeht, läßt sich regelmäßig nicht ohne objektive Anhaltspunkte feststellen (BGH Urt. v. 21. Dezember 1954 - I ZR 13/54 = NJW 1955, 587, 590 [BGH 21.12.1954 - I ZR 13/54] ;… Soergel/Schultze = v.Lasaulx, BGB 10. Aufl. Vorbem. § 164 Rdn. 36 f).
  • BVerwG, 14.02.2011 - 7 B 49.10

    Beschwer des Beklagten bei Klageabweisung; Beschwerdebefugnis für …

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kann über den Feststellungsantrag durch Teilurteil vor endgültiger Klärung des Hauptantrags entschieden werden (vgl. BGH, Urteile vom 21. Dezember 1954 - I ZR 13/54 - LNR 1954, 13380, vom 27. Oktober 1960 - III ZR 80/58 - NJW 1961, 75 und vom 17. November 2005 - IX ZR 162/04 - NJW 2006, 915;… Roth, in: Stein/Jonas, ZPO, 22. Aufl., § 256 Rn. 119).
  • LG München I, 31.03.2009 - 33 O 25598/05

    Schadensersatzansprüche von Unternehmen der KirchGruppe gegen die Deutsche Bank …

    Inmitten stehen dort Sachverhalte, bei denen es für die Vertragsschließenden (meist) ohne Bedeutung ist, ob der andere Teil im eigenen oder fremden Namen handelt, weil dem Vertragspartner die Person des Kontrahenten gleichgültig ist (BGH NJW 1955, 587, 590; BGH NJW 91, 2283, 2284 f.; BGH NJW 1991, 2258), etwa weil die Bonität des Schuldners keine Rolle spielt, da es sich um Bargeschäfte handelt.
  • BGH, 09.12.1958 - VIII ZR 80/56
    Das Oberlandesgericht hat durch Teilurteil vom 4. Januar 1954 die Widerklage abgewiesen" Auf die Revision der Beklagten hat der Bundesgerichtshof das Teilurteil aufgehoben und auf die Widerklage fest gestellt" daß zwischen den' Klägern und der Beklagten ein Vertragsverhältnis nicht entstanden ist" Auf dieses Urteil des I" Zivilsenats vom 21« Dezember 1954 - I ZR 13/54 - (2.Revisionsurteil) wird ebenfalls Bezug genommen.

    Insoweit wird auf den Tatbestand des Urteils des Bundesgerichtshofs ln dieser Sache vom 21. Dezember 1954 - I ZR 13/54 - NJW 1955 $587 verwiesen.

  • BGH, 21.12.1960 - VIII ZR 145/59
    A II; Rosenberg, lehrb" 8" Aufl" § 100 II-S" 488)" Sollte der I" Zivilsenat des Bundesgerichtshofs mit seiner Bemerkung auf Seite 38 des insoweit in.NJW 1955, 587 nicht abcgedruckten Urteils I ZR 13/54 vom 21" Dezember 1954, es sei der Beklagten in der Revisionsverhandlung nahegelegt worden, ihren Antrag auf die Feststellung des Richtbestehens aller vertraglichen Ansprüche der Klager auszudehnen, zum Ausdruck haben bringen wollen, daß er die Erweiterung einer Zwischenfeststellungsklage im Revisionsrechtszuge für zu lässig halte, so würde eine solche Rechtsauffassung den erkennenden Senat, der sie nicht zu teilen vermag, schon deshalb nicht binden, weil jenes Urteil ersichtlich auf dieser Bemerkung nicht beruht.
  • OLG Düsseldorf, 18.12.1991 - 11 U 31/91

    Zivilrecht; Eigentumsverhältnisse an Haushaltsgegenständen nichtehelicher …

    Erforderlich ist allerdings auch in diesen Fällen immer, daß der Erklärungsempfänger auf der Erwerberseite den Willen hat, gerade für eben denjenigen zu erwerben, den es angeht (BGH NJW 1955, 587 [590] ;… Soergel/Mühl a.a.O., § 929 Rn. 22;… MünchKomm./Quack a.a.O., § 929 Rn. 69;… Palandt/Bassenge a.a.O., § 929 Rn. 25).
  • BGH, 17.06.1994 - V ZR 39/92

    Anspruch auf Abschluss eines Kaufvertrages über Grundstücke - Geeignete Bewerber …

    Wird indessen die Klage zur Hauptsache unabhängig davon abgewiesen, ob das zwischen den Parteien streitige Rechtsverhältnis besteht, dann ist dessen beantragte Feststellung nicht vorgreiflich (…BGH, Urt. v. 8. Juli 1953, II ZR 178/52, LM ZPO § 280 a.F. Nr. 2; v. 21. Dezember 1954, I ZR 13/54, S. 10 - insoweit nicht abgedruckt in LM ZPO § 280 a.F. Nr. 5 und in NJW 1955, 587; v. 6. Juli 1989, IX ZR 280/88, WM 1989, 1546, 1550; OLG Köln, MDR 1981, 678 [OLG Köln 11.02.1981 - 2 U 83/80]).
  • BGH, 13.07.1956 - VI ZR 150/55

    Rechtsmittel

    Daß die Aktivlegitimation der Klägerin zur Hauptklage noch nicht feststeht, sondern insbesondere auch von dem den Gegenstand der Zwischenfeststellungsklage bildenden Rechtsverhältnis abhängt, steht der Vorabentscheidung über den Zwischenfeststellungsantrag durch Teilurteil nicht entgegen (vgl. BGH I ZR 13/54 vom 21. Dezember 1954 = LM Nr. 5 zu § 280 ZPO); vielmehr vermag das Zwischenfeststellungsurteil auf diesem Wege in zweckvoller Weise das Haupturteil vorzubereiten.
  • BGH, 07.05.1958 - V ZR 230/56

    Rechtsmittel

  • BGH, 10.05.1960 - VIII ZR 170/59

    Rechtsmittel

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BGH

Rechtsprechung
   BGH, 09.02.1955 - IV ZR 153/54   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1955,365
BGH, 09.02.1955 - IV ZR 153/54 (https://dejure.org/1955,365)
BGH, Entscheidung vom 09.02.1955 - IV ZR 153/54 (https://dejure.org/1955,365)
BGH, Entscheidung vom 09. Februar 1955 - IV ZR 153/54 (https://dejure.org/1955,365)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1955,365) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 16, 254
  • NJW 1955, 587 (Ls.)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (25)Zitiert selbst (6)

  • BGH, 26.06.1953 - V ZR 185/52

    Unvorschriftsmäßige Besetzung des Gerichts

    Auszug aus BGH, 09.02.1955 - IV ZR 153/54
    Diesen bereits vom Reichsgericht ausgesprochenen Grundsätzen hat sich auch der Bundesgerichtshof in ständiger Rechtsprechung angeschlossen (RG 132, 301 ff; BGHSt 2, 71 ff; BGHZ 9, 291 ff; 10, 130 ff [BGH 25.06.1953 - III ZR 373/51]; 15, 135 ff [BGH 27.10.1954 - VI ZR 156/53]).

    Das darf jedoch immer nur vorübergehend und aushilfsweise, also nicht dauernd oder für eine unbestimmte und unabsehbare Zeit geschehen (RG 126, 245 [246]; BGHZ 10, 130 [133]).

  • BGH, 25.06.1953 - III ZR 373/51

    Funktionsnachfolge bei Beamtenansprüchen

    Auszug aus BGH, 09.02.1955 - IV ZR 153/54
    Diesen bereits vom Reichsgericht ausgesprochenen Grundsätzen hat sich auch der Bundesgerichtshof in ständiger Rechtsprechung angeschlossen (RG 132, 301 ff; BGHSt 2, 71 ff; BGHZ 9, 291 ff; 10, 130 ff [BGH 25.06.1953 - III ZR 373/51]; 15, 135 ff [BGH 27.10.1954 - VI ZR 156/53]).
  • BGH, 27.10.1954 - VI ZR 156/53

    Haftungsverteilung bei Kollision eines LKW mit einer Eisenbahn auf einem …

    Auszug aus BGH, 09.02.1955 - IV ZR 153/54
    Diesen bereits vom Reichsgericht ausgesprochenen Grundsätzen hat sich auch der Bundesgerichtshof in ständiger Rechtsprechung angeschlossen (RG 132, 301 ff; BGHSt 2, 71 ff; BGHZ 9, 291 ff; 10, 130 ff [BGH 25.06.1953 - III ZR 373/51]; 15, 135 ff [BGH 27.10.1954 - VI ZR 156/53]).
  • BGH, 13.09.2005 - VI ZR 137/04

    Schadensersatzklage der Bundesrepublik Deutschland über 70 Millionen DM vorerst …

    Unzulässig ist demgegenüber die dauernde oder für eine unabsehbare Zeit erfolgende Vertretung des ordentlichen Vorsitzenden (st. Rspr., vgl. BGHZ 16, 254, 256; 37, 210, 214; 95, 246 f.; BGHSt 21, 131, 133; BGH, Urteile vom 13. Dezember 1960 - 5 StR 488/60 - Umdr.

    Für den Fall der Erkrankung gilt, dass eine nur vorübergehende Verhinderung anzunehmen ist, wenn nach menschlicher Voraussicht mit einer baldigen Wiederherstellung der Gesundheit gerechnet werden kann (vgl. BGHZ 16, 254, 256;… Kissel/Mayer, aaO, § 59 Rdn. 7;… Zöller/Gummer, aaO, § 21 e GVG Rdn. 39 a), nach den ärztlichen Auskünften zu erwarten ist, dass der erkrankte Vorsitzende in absehbarer, nicht zu ferner Zeit seine Dienstgeschäfte wieder aufnehmen kann (vgl. BGH, Urteil vom 13. Dezember 1960 - 5 StR 488/60 - Umdr.

    Allerdings wird bei einer Erkrankung eine gewisse Unsicherheit über die Dauer der Verhinderung hinzunehmen sein, weil der Verlauf und die Dauer einer Krankheit nur in beschränktem Umfang durch ärztliche oder sonstige menschliche Maßnahmen beeinflusst werden können und weil keine Gefahr besteht, dass die Dauer der Verhinderung von menschlichen Entscheidungen abhängig gemacht wird, die die Belange der Rechtspflege nicht genügend berücksichtigen (vgl. BGH, BGHZ 16, 254, 256 und Urteile vom 13. Dezember 1960 - 5 StR 488/60 - Umdr.

    Jedenfalls dann, wenn der geschäftsplanmäßige Vorsitzende - wie hier - während eines ganzen Geschäftsjahrs krankheitsbedingt verhindert war, muss das Präsidium vor der Aufstellung des Geschäftsverteilungsplans für das nächste Geschäftsjahr die ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten nutzen, um die Frage nach der voraussichtlichen Fortdauer der Verhinderung zu klären (vgl. auch BGH, BGHZ 16, 254, 258 f. und Urteil vom 13. Dezember 1960 - 5 StR 488/60 - Umdr.

  • BGH, 12.03.2015 - VII ZR 173/13

    Absoluter Revisionsgrund vorschriftswidriger Besetzung des Gerichts: …

    § 21f GVG hat zum Ziel, dass die Führung der Senate Richtern anvertraut wird, die vermöge ihrer besonderen Auswahl die Güte und die Einheitlichkeit der Rechtsprechung durch den Senat, dem sie vorsitzen, in besonderem Maße gewährleisten (vgl. BGH, Urteil vom 9. Februar 1955 - IV ZR 153/54, BGHZ 16, 254, 256; Beschluss vom 11. Juli 1985 - VII ZB 6/85, BGHZ 95, 246, 247).

    Die dauernde oder für eine unabsehbare Zeit erfolgende Vertretung des ordentlichen Vorsitzenden ist dagegen unzulässig (vgl. BGH, Urteil vom 13. September 2005 - VI ZR 137/04, BGHZ 164, 87, 90; Urteil vom 29. Mai 1987 - 3 StR 242/86, BGHSt 34, 379, 381; Urteil vom 9. Februar 1955 - IV ZR 153/54, BGHZ 16, 254, 256; BVerwG, NJW 2001, 3493; NJW 1986, 1366, 1367).

  • BGH, 04.12.1962 - 1 StR 425/62

    Vera Brühne

    c) Unter Berufung auf das Urteil des IV. Zivilsenats BGH NJW 1955, 587 Nr. 4 = BGHZ 16, 254 macht die Revision geltend, der Landgerichtspräsident habe an Stelle des Amtsgerichtsrats K. spätestens nach Verlängerung seiner Abordnung einen anderen ersten Stellvertreter bestimmen müssen; dieser wäre dann, vor Landgerichtsrat J., zur Teilnahme an der Schwurgerichtshandlung gegen die Angeklagte berufen gewesen.
  • BGH, 01.10.1975 - I ZR 12/75

    Beeinflussung der Entscheidung durch nicht vorschriftsmäßige Besetzung - …

    Für sie muß insoweit etwas anderes gelten als für Verhinderungen, die auf dienstlichen Anordnungen beruhen (vgl. dazu BGHZ 15, 135; 16, 254).

    Der Entscheidung BGHZ 16, 254, 256 kann daher entgegen der Auffassung der Revision nicht entnommen werden, daß im Falle der krankheitsbedingten Verhinderung nur 3 oder längstens 7 Monate offen bleiben könne, ob die Verhinderung eine vorübergehende oder dauernde sei.

  • OLG Rostock, 17.10.2007 - 6 U 36/07

    Rüge der nicht geschäftsplanmäßigen Besetzung: Zulässigkeit der sechsmonatigen …

    Dabei muss je nach Lage des Falles eine Übergangszeit von mehreren Monaten in Kauf genommen werden (vgl. BGHSt 8, 17, 14, 11, BGHZ 16, 254; BGH, NJW 1985, 2337, 2338; BVerfG, NJW 1965, 1223).
  • BGH, 27.09.1988 - 1 StR 187/88

    Vorübergehende Verhinderung des Vorsitzenden; Wertung der Aussage eines …

    Handelt es sich um eine Erkrankung, so "wird man auch eine gewisse Unsicherheit über die Dauer seiner Verhinderung hinnehmen müssen, weil der Verlauf und die Dauer einer Krankheit nur in beschränktem Umfange durch ärztliche oder sonstige menschliche Maßnahmen beeinflußt werden kann und weil hier keine Gefahr besteht, daß die Dauer der Verhinderung von menschlichen Entscheidungen abhängig gemacht wird, die die Belange der Rechtspflege nicht genügend berücksichtigen" (BGHZ 16, 254, 256, zitiert in BGH…, Urt. vom 13. Dezember 1960 - 5 StR 488/60; ähnlich BGHSt 21, 131, 133; BGH NJW 1974, 1572, 1573).
  • BGH, 26.03.2013 - 4 StR 556/12

    Besetzungsrüge (vorübergehendes Unterbleiben der Wiederbesetzung des …

    In der höchstrichterlichen Rechtsprechung besteht Einigkeit darüber, dass im Falle des endgültigen Ausscheidens eines Vorsitzenden aus dem Spruchkörper § 21f Abs. 2 Satz 1 GVG entsprechend anzuwenden ist, sofern und solange die Wiederbesetzung lediglich "vorübergehend" unterbleibt, also einen angemessenen Zeitraum nicht überschreitet (vgl. BVerfGE 18, 423, 426 f.; BVerfG, NJW 1983, 1541; BGH, Urteil vom 9. Februar 1955 - IV ZR 153/54, BGHZ 16, 254; Urteil vom 21. Juni 1955 - 5 StR 177/55, BGHSt 8, 17, 19 ff.; Beschluss vom 11. Juli 1985 - VII ZB 6/85, NJW 1985, 2337; BSG, NJW 2007, 2717, 2718; BFHE 190, 47, 52 f.; BVerwG, NJW 1986, 1366, 1367;… vgl. auch Breidling in LR-StPO, 26. Aufl., § 21f GVG Rn. 27).
  • BGH, 11.07.1985 - VII ZB 6/85

    Vorschriftsmäßige Besetzung eines Spruchkörpers bei vakanter Vorsitzendenstelle

    Dabei muß je nach Lage des Falles eine Übergangszeit von mehreren Monaten in Kauf genommen werden (vgl. BGHSt 8, 17 [BGH 21.06.1955 - 5 StR 177/55]; 14, 11 [BGH 06.11.1959 - 4 StR 376/59]; BGHZ 16, 254; BVerfG NJW 1965, 1223 [BVerfG 30.03.1965 - 2 BvR 341/60]).
  • BGH, 14.06.1956 - III ZR 290/54

    Rechtsmittel

    Die Rüge nicht vorschriftsmäßiger Besetzung des 1. Zivilsenats des Oberlandesgerichts in Oldenburg war schon in einem beim IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs anhängig gewordenen Rechtsstreit - IV ZR 153/54 - erhoben worden, in dem jener Senat in der Berufungsverhandlung vom 14. Mai 1954 mit den Oberlandesgerichtsräten D. und H. sowie dem Landgerichtsrat N. besetzt gewesen war.

    Wegen der Einzelheiten wird auf dieses in BGHZ 16, 254 abgedruckte Urteil verwiesen.

  • BGH, 21.12.1956 - V ZR 43/55

    Rechtsmittel

    Wird ein Senatsvorsitzender zur Dienstleistung in einem ändern Dienstbereich abgeordnet, so muß die Dauer der Verhinderung zunächst auf einige - etwa drei - Monate festgesetzt und nach Ablauf dieser Zeitspanne von der Verwaltungsbehörde endgültig die Dauer der Abordnung bestimmt werden, so daß dem Präsidium des Gerichts eine klare Entscheidung darüber möglich wird, ob noch weiterhin von einer bloß vorübergehenden Verhinderung gesprochen werden kann oder eine Änderung der Geschäftsverteilung vorgenommen werden muß (BGHZ 16, 254 [256]).

    Der IV. Zivilsenat hat sie in seiner Entscheidung BGHZ 16, 254 zwar grundsätzlich auf äußerstenfalls etwa drei Monate abgegrenzt.

  • BGH, 14.03.1956 - IV ZR 231/55

    Rechtsmittel

  • OLG Hamm, 30.09.1997 - 3 Ss 847/97

    Besetzungsrüge, Geschäftsverteilung, Präsidium, Öffentlichkeit, Richter am LG als …

  • BGH, 29.04.1969 - X ZB 14/67

    Aufhebung eines Erteilungsbeschlusses des Patentamts - Versagung eines …

  • BGH, 06.11.1959 - 4 StR 376/59
  • BGH, 12.05.1956 - IV ZR 86/55

    Ordnungsmäßige Besetzung des Gerichts

  • BGH, 19.01.1978 - III ZR 11/76

    Amtspflichtverletzung - Besetzung der Richterbank - Vorsitzenden Richter - …

  • BGH, 28.09.1960 - V ZR 196/58

    Rechtsmittel

  • BGH, 27.11.1957 - V ZR 19/56

    Vollstreckungsgegenklage und Bundesvertriebenengesetz

  • BGH, 13.12.1960 - 5 StR 488/60

    Rüge der nicht vorschriftsmäßigen Besetzung des Gerichtes - Lange Dauer der …

  • BGH, 04.01.1961 - 2 StR 551/60

    Verletzung von Verfahrensvorschriften und fehlerhafte Anwendung des sachlichen …

  • BGH, 27.02.1957 - IV ZR 257/56

    Rechtsmittel

  • BGH, 21.06.1960 - 1 StR 219/60

    Rechtsmittel

  • BGH, 21.12.1956 - 1 StR 435/56

    Rechtsmittel

  • BGH, 22.10.1963 - 5 StR 434/63

    Ordnungsgemäße Besetzung des Gerichtes bei Beurlaubung des Vorsitzenden

  • BGH, 18.12.1961 - VII ZR 38/61

    Rechtsmittel

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BGH

Rechtsprechung
   BGH, 14.02.1955 - II ZR 29/55   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1955,910
BGH, 14.02.1955 - II ZR 29/55 (https://dejure.org/1955,910)
BGH, Entscheidung vom 14.02.1955 - II ZR 29/55 (https://dejure.org/1955,910)
BGH, Entscheidung vom 14. Februar 1955 - II ZR 29/55 (https://dejure.org/1955,910)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1955,910) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BGHZ 16, 290
  • NJW 1955, 587
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (1)

  • BGH, 11.03.1952 - IV ZB 4/52

    Gerichtsferien. Begründungsfrist

    Auszug aus BGH, 14.02.1955 - II ZR 29/55
    Sollte sich der Anwalt des Klägers über Inhalt und Tragweite des § 114 Abs. 4 ZPO geirrt haben, so wäre das bedeutungslos, da der Irrtum bei Anwendung der den Umständen nach zu erwartenden Sorgfalt hätte vermieden werden können (BGHZ 5, 275 [278]).
  • BGH, 04.07.1957 - III ZR 88/56

    Rechtsmittel

    Wenn die Klagepartei sich demgegenüber damit begnügt hat, nur ihre Armut darzutun, so hat sie die von ihr unter Berücksichtigung des § 233 ZPO zu verlangende Sorgfalt nicht aufgebracht (s hierzu für die Fälle des § 114 Abs. 4 und Abs. 3 ZPO die Entscheidungen vom 14. Februar 1955 - II ZR 29/55 = BGHZ 16, 290 und 15. April 1955 - IV ZR 262/54 -).
  • BGH, 11.10.1956 - VIII ZR 247/56

    Rechtsmittel

    Der Senat schließt sich der Auffassung des IV. Zivilsenats an, daß ein Konkursverwalter zwar nicht ohne weiteres durch Armutszeugnisse sämtlicher an dem Rechtsstreit wirtschaftlich beteiligten Personen nachzuweisen braucht, daß keiner von ihnen die Kosten des Rechtsstreits aufbringen kann, daß er aber von sich aus, und zwar innerhalb der Rechtsmittelfrist, dem Gericht darlegen muß, daß nicht nur die Hasse, sondern auch die Gläubiger die zur Fortführung des Prozesses erforderlichen Mittel nicht aufbringen können (BGH in LM § 114 ZPO Nr. 8, § 233 ZPO Nr. 59 = JZ 1955, 381; BB 1955, 427; vgl auchBeschluß vom 23. Juni 1956 - IV ZA 46/56 -, NJW 56, 1435; VersR 56, 522 und BGHZ 16, 290 ff).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BGH
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht