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Weitere Entscheidungen unten: BGH, 30.03.1971 | BGH, 14.04.1971

Rechtsprechung
   BGH, 08.12.1970 - VI ZR 174/68   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1970,429
BGH, 08.12.1970 - VI ZR 174/68 (https://dejure.org/1970,429)
BGH, Entscheidung vom 08.12.1970 - VI ZR 174/68 (https://dejure.org/1970,429)
BGH, Entscheidung vom 08. Dezember 1970 - VI ZR 174/68 (https://dejure.org/1970,429)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    ZPO § 281
    Rechtsfolgen teilweiser Unzuständigkeit des Gerichts bei mehreren Klagegründen eines einheitlichen Klageantrags

Papierfundstellen

  • NJW 1971, 1217 (Ls.)
  • NJW 1971, 564
  • MDR 1971, 290
  • WM 1971, 255
 
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Wird zitiert von ... (23)Zitiert selbst (10)

  • BGH, 27.04.1954 - I ZR 239/52

    Requisitionsansprüche. Rechtsweg

    Auszug aus BGH, 08.12.1970 - VI ZR 174/68
    Hinsichtlich dieser hat es unter Hinweis auf die Entscheidung des Bundesgerichtshofes in BGHZ 13, 145 eine Teilverweisung nicht für zulässig gehalten.

    Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGHZ 13, 145, 153/154 und Urteil vom 28. Juni 1956 - III ZR 302/54 - LM BVerwGG § 81 Nr. 8 mit Rechtsprechungsnachweisen), des Bundesarbeitsgerichts (BAG 6, 300, 306) und des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 18, 181, 182/183 und Urteil vom 15. September 1965 - VI C 37/64 - MDR 1966, 170) gehtübereinstimmend dahin, daß dann, wenn bei mehrfacher rechtlich und tatsächlich selbständiger Begründung eines und desselben Klageanspruchs der Rechtsweg zu dem zunächst angerufenen Gericht hinsichtlich eines der Klagegründe zulässig, im übrigen aber nicht gegeben ist, für die Verweisung der Sache an ein Gericht eines anderen Rechtsweges kein Raum ist.

  • BVerfG, 01.07.1953 - 1 BvL 23/51

    Haftentschädigung

    Auszug aus BGH, 08.12.1970 - VI ZR 174/68
    Deshalb darf das Gericht, wenn es hinsichtlich der Klagegründe, für die seine sachliche oder örtliche Zuständigkeit gegeben ist, zur Abweisung der Klage gelangt, nicht wegen eines weiteren Klagegrundes den Rechtsstreit an das zuständige Gericht verweisen (Wie hier: OLG Freiburg JZ 1953, 473, 474;… a.M. Blomeyer in der Festschrift der Juristischen Fakultät der Freien Universität Berlin zum 41. Deutschen Juristentag, Seite 51, 76 ff und "Zivilprozeßrecht" Seite 40; Henckel "Parteilehre und Streitgegenstand im Zivilprozeß", Seite 279 ff; Roth, NDR 1967, 15;… Stein/Jonas/Schumann/Leipold, 19. Aufl., § 276 Anm. II 2).
  • BGH, 08.02.1952 - V ZR 122/50

    Forderungsübergang auf Versicherer

    Auszug aus BGH, 08.12.1970 - VI ZR 174/68
    Ebenso bat der Bundesgerichtshof für den Fall entschieden, daß das angerufene Gericht nicht für alle Klagegründe sachlich zuständig ist (BGHZ 5, 105, 107 und Beschluß vom 8. Februar 1963 - Ib ARZ 28/63 - NJW 1964, 45, 46).
  • BVerwG, 09.04.1964 - II C 47.63

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 08.12.1970 - VI ZR 174/68
    Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGHZ 13, 145, 153/154 und Urteil vom 28. Juni 1956 - III ZR 302/54 - LM BVerwGG § 81 Nr. 8 mit Rechtsprechungsnachweisen), des Bundesarbeitsgerichts (BAG 6, 300, 306) und des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 18, 181, 182/183 und Urteil vom 15. September 1965 - VI C 37/64 - MDR 1966, 170) gehtübereinstimmend dahin, daß dann, wenn bei mehrfacher rechtlich und tatsächlich selbständiger Begründung eines und desselben Klageanspruchs der Rechtsweg zu dem zunächst angerufenen Gericht hinsichtlich eines der Klagegründe zulässig, im übrigen aber nicht gegeben ist, für die Verweisung der Sache an ein Gericht eines anderen Rechtsweges kein Raum ist.
  • BVerwG, 15.09.1965 - VI C 37.64

    Möglichkeit der Ersetzung eines im ersten Rechtszug ergangenen Prozessurteils …

    Auszug aus BGH, 08.12.1970 - VI ZR 174/68
    Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGHZ 13, 145, 153/154 und Urteil vom 28. Juni 1956 - III ZR 302/54 - LM BVerwGG § 81 Nr. 8 mit Rechtsprechungsnachweisen), des Bundesarbeitsgerichts (BAG 6, 300, 306) und des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 18, 181, 182/183 und Urteil vom 15. September 1965 - VI C 37/64 - MDR 1966, 170) gehtübereinstimmend dahin, daß dann, wenn bei mehrfacher rechtlich und tatsächlich selbständiger Begründung eines und desselben Klageanspruchs der Rechtsweg zu dem zunächst angerufenen Gericht hinsichtlich eines der Klagegründe zulässig, im übrigen aber nicht gegeben ist, für die Verweisung der Sache an ein Gericht eines anderen Rechtsweges kein Raum ist.
  • BAG, 09.10.1958 - 4 AZR 54/56

    Beginn der Verjährung - Erforderliche Kenntnis vom Schaden - Feststellungsklage - …

    Auszug aus BGH, 08.12.1970 - VI ZR 174/68
    Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGHZ 13, 145, 153/154 und Urteil vom 28. Juni 1956 - III ZR 302/54 - LM BVerwGG § 81 Nr. 8 mit Rechtsprechungsnachweisen), des Bundesarbeitsgerichts (BAG 6, 300, 306) und des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 18, 181, 182/183 und Urteil vom 15. September 1965 - VI C 37/64 - MDR 1966, 170) gehtübereinstimmend dahin, daß dann, wenn bei mehrfacher rechtlich und tatsächlich selbständiger Begründung eines und desselben Klageanspruchs der Rechtsweg zu dem zunächst angerufenen Gericht hinsichtlich eines der Klagegründe zulässig, im übrigen aber nicht gegeben ist, für die Verweisung der Sache an ein Gericht eines anderen Rechtsweges kein Raum ist.
  • BGH, 28.06.1956 - III ZR 302/54

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 08.12.1970 - VI ZR 174/68
    Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGHZ 13, 145, 153/154 und Urteil vom 28. Juni 1956 - III ZR 302/54 - LM BVerwGG § 81 Nr. 8 mit Rechtsprechungsnachweisen), des Bundesarbeitsgerichts (BAG 6, 300, 306) und des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 18, 181, 182/183 und Urteil vom 15. September 1965 - VI C 37/64 - MDR 1966, 170) gehtübereinstimmend dahin, daß dann, wenn bei mehrfacher rechtlich und tatsächlich selbständiger Begründung eines und desselben Klageanspruchs der Rechtsweg zu dem zunächst angerufenen Gericht hinsichtlich eines der Klagegründe zulässig, im übrigen aber nicht gegeben ist, für die Verweisung der Sache an ein Gericht eines anderen Rechtsweges kein Raum ist.
  • BGH, 08.02.1963 - Ib ARZ 28/63

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 08.12.1970 - VI ZR 174/68
    Ebenso bat der Bundesgerichtshof für den Fall entschieden, daß das angerufene Gericht nicht für alle Klagegründe sachlich zuständig ist (BGHZ 5, 105, 107 und Beschluß vom 8. Februar 1963 - Ib ARZ 28/63 - NJW 1964, 45, 46).
  • RG, 09.02.1891 - II 196/90

    Gerichtsstand. Unerlaubte Handlung.

    Auszug aus BGH, 08.12.1970 - VI ZR 174/68
    Für den Fall des Gerichtsstandes des § 32 ZPO haben bereits die Vereinigten Zivilsenate des Reichsgerichts (RGZ 27, 385, 387) entschieden, daß, wenn eine Klage aus einer unerlaubten Handlung in dem Gerichtsstand des § 32 ZPO erhoben wird, das angerufene Gericht dadurch nicht zuständig wird, auch über einen eventuell beigefügten Klagegrund (Vertrag oder Quasikontrakt) zu entscheiden.
  • RG, 21.01.1941 - VII 32/40

    1. Welches Gericht ist zuständig für die Vollstreckungsgegenklage gegen das …

    Auszug aus BGH, 08.12.1970 - VI ZR 174/68
    Bereits das Reichsgericht hatte in RGZ 165, 374, 383, wo es ebenfalls um die Frage der sachlichen Zuständigkeit ging, ein Teilurteil über einen von mehreren Klagegründen zutreffend als nicht möglich bezeichnet, weil eine Verweisung nicht einzelne Klagegründe, sondern nur den Rechtsstreit als ganzen erfassen kann.
  • BGH, 05.10.1989 - IX ZR 265/88

    Gutgläubiger Erwerb von Eigentum an abhanden gekommenen Sachen in einer …

    Der Bundesgerichtshof hat in ständiger Rechtsprechung die Auffassung vertreten, daß dann, wenn nur für einen von mehreren Klagegründen der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten gegeben ist, für eine Verweisung an eine andere Gerichtsbarkeit kein Raum bleibt (BGHZ 5, 105, 107; 13, 145, 153; BGH Urt. v. 8. Dezember 1970 - VI ZR 174/68, NJW 1971, 564; v. 31. Januar 1984 - RiZ (R) 3/83, NJW 1984, 2531, 2533).
  • KG, 05.11.2024 - 5 UKl 5/24

    Buttonlösung bei Abschluss eines kostenlosen Probeabos

    Für die Verweisung der Sache an ein anderes Gericht ist kein Raum (vgl. BGH, Urteil vom 8. Dezember 1970 - VI ZR 174/68 -, Rn. 34 nach juris;… Greger in: Zöller, ZPO, 35. Auflage 2024, § 281 ZPO, Rn. 8;… Assmann in: Wieczorek/Schütze, ZPO, 5. Auflage, § 281 ZPO, Rn. 62).
  • BGH, 06.11.1973 - VI ZR 199/71

    Positive Vertragsverletzung - Unterlassungspflicht - Erfüllungsort

    Der Bundesgerichtshof hat sich dieser Rechtsprechung angeschlossen (vgl. zuletzt Urteil vom 8 Dezember 1970 - VI ZR 174/68 JR 1971, 245 m.Anm. Bökelmann).
  • BGH, 31.01.1984 - RiZ(R) 3/83

    Umfang der Anfechtung einer Maßnahme der Dienstaufsicht; Zulässigkeit einer …

    Eine Verweisung kommt nur wegen des prozessualen Anspruchs in ganzen, nicht dagegen wegen eines einzelnen Klagegrundes in Betracht (s. BGHZ 5, 105, 107 und 13, 145, 153 f. sowie BGH Urteil vom 8. Dezember 1970 - VI ZR 174/68 - LM ZPO § 276 a.F. Nr. 26; BVerwGE 18, 181, 182 f.; 22, 45, 46 f.).
  • BGH, 20.11.1986 - III ZR 206/85

    Prüfungspflicht des Gerichts bei Geltendmachung von Amtshaftungsansprüchen wegen …

    Eine Teilverweisung ist nach der in der Rechtsprechung herrschenden Auffassung nicht zulässig (BVerwGE 22, 45, 47 [BVerwG 15.09.1965 - VI C 37/64]; vgl. auch BVerwGE 18, 181, 182; 44, 174 [BVerwG 12.11.1973 - VII A 7/72]; Senatsurteil BGHZ 85, 121, 127), und zwar auch dann nicht, wenn der Sachvortrag des Klägers eine Sachentscheidung unter einem im Verwaltungsrechtsweg zu entscheidenden Gesichtspunkt ermöglicht, die Klage insoweit aber als unbegründet bezeichnet werden muß (BGHZ 13, 145, 153); in diesem Fall kann die Unzulässigkeit des Rechtsweges für den zweiten Klagegrund nur in den Entscheidungsgründen des klagabweisenden Urteils festgestellt werden (…BGH a.a.O. S. 154; Urteil vom 8. Dezember 1970 - VI ZR 174/68 = JZ 1971, 336; Senatsurteil vom 28. Juni 1956 - III ZR 302/54 = LM BVerwGG § 81 Nr. 8).

    Welches Gewicht die im Schrifttum gegen diese Rechtsprechung erhobenen Einwände (…vgl. Kopp, VwGO 7. Aufl. § 41 Rn. 10;… Eyermann/Fröhler, VwGO 8. Aufl. § 40 Rn. 31 ff.;… Grunsky, Grundlagen des Verfahrensrechts, 2. Aufl. 1974 S. 357 f.; ders., JZ 1971, 337 [BGH 08.12.1970 - VI ZR 174/68]; kritisch auch Henke, JZ 1984, 447) haben, bedarf hier keiner Entscheidung.

  • BGH, 04.02.1986 - VI ZR 220/84

    Prüfung der örtlichen Zuständigkeit im Berufungsverfahren

    Er hätte daher nach ständiger Rechtsprechung des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofs über vertragliche oder vertragsähnliche Ansprüche des Klägers nicht sachlich befinden dürfen (RGZ 27, 385, 386 f.; Senatsurteile vom 8. Dezember 1970 - VI ZR 174/68 - LM § 276 ZPO Nr. 26 = NJW 1971, 564 ; vom 6. November 1973 - VI ZR 199/71 - LM § 269 BGB Nr. 3 = NJW 1974, 410, 411 = VersR, 197 und vom 5. Juli 1977 - VI ZR 268/75 - VersR 1978, 59, 60).
  • KG, 08.02.1984 - 24 U 5302/83

    Voraussetzungen für die Zulassung einer Berufung; Anforderungen an die Darlegung …

    Zwar geht die nöchstrichterliche Rechtsprechung übereinstimmend dahin, daß dann, wenn bei mehrfacher rechtlich und tatsächlich selbständiger Begründung eines und desselben Klageanspruches der Rechtsweg zu dem zunächst angerufenen Gericht hinsichtlich eines der Klagegründe zulässig, im übrigen aber nicht gegeben ist, für die Verweisung der Sache an ein Gericht eines anderen Rechtsweges kein Raum ist; ebenso verhält es sich, wenn das angerufene Gericht nicht für alle Klagegründe sachlich oder örtlich zuständig ist (vgl. BGH NJW 1971, 564).

    Soweit er daraus ein besonderes Auftragsverhältnis herleitet oder seinen Anspruch aus den Versicherungsverhältnis ableitet, wertritt der Kläger lediglich Rechtsauffassungen, die keine gesonderte Entscheidung des angerufenen Gerichts im Sinne der oben zitierten Rechtsprechung (BGH NJW 1971, 564) rechtfertigt.

  • BGH, 08.02.1980 - I ZR 32/78

    Architektenentwürfe als persönliche geistige Schöpfung im Sinne des …

    Insoweit ist für das Berufungsgericht maßgebend, daß ihm nach seiner Auffassung die Zuständigkeit für eine Entscheidung fehlt (vgl. BGH v. 8.12.70 zu 1. - VI ZR 174/68, NJW 71, 564).
  • BGH, 07.12.1981 - II ZR 187/81

    Gemischtsprachiger Wechsel

    Soweit die Klage hilfsweise auf andere als wechselrechtliche Ansprüche gestützt wird, hätten die Vorinstanzen sie als im Wechselprozeß unstatthaft abweisen müssen (vgl. zum ähnlichen Problem bei § 32 ZPO: BGH, Urt. v. 8.12.70 - VI ZR 174/68, LM ZPO § 276 a.F. Nr. 26).
  • BGH, 23.08.1985 - RiZ(R) 10/84

    Entfernung der Widerspruchsakten zu einer für unzulässig erklärten dienstlichen …

    Eine Verweisung kommt nur wegen des prozessualen Anspruchs im Ganzen, nicht dagegen wegen eines einzelnen Klagegrundes in Betracht (s. BGHZ 5, 105, 107; 13, 145, 153 f.; 90, 41, 51 f.; BGH Urteil vom 8. Dezember 1970 - VI ZR 174/68 - LM § 276 a.F. Nr. 26; BVerwGE 18, 181, 182 f.; 22, 45, 46 f.).
  • OLG Hamm, 17.12.1998 - 6 U 28/97

    Örtliche Zuständigkeit eines Landgerichts bei deliktischen …

  • BAG, 18.05.1988 - 4 AZR 751/87

    Arbeitsgerichtsprozeß: Voraussetzungen für die Entscheidung durch Teilurteil - …

  • BGH, 11.02.1980 - II ZR 259/78

    Anforderungen an Kenntnis und Person des Ersatzpflichtigen

  • BGH, 05.07.1977 - VI ZR 268/75

    Haftung nach den Grundsätzen des Verschuldens bei Vertragsverbandlungen - …

  • OLG Bremen, 31.10.1991 - 2 U 98/90

    Anspruch auf Unterlassung von wahrheitswidrigen Behauptungen gegenüber Dritten zu …

  • OLG Bamberg, 03.06.2009 - 2 WF 114/09

    Fehlender gemeinsamer Gerichtsstand für Vollstreckungsabwehrklage und hilfsweise …

  • LG Erfurt, 16.02.1998 - 7 O 461/98

    Bestimmung der örtlichen Zuständigkeit eines Gerichts für die Geltendmachung …

  • BGH, 11.02.1980 - II ZR 239/78
  • BGH, 24.09.1976 - V ZR 83/75

    Erstreckung des Rückgewähranspruchs auf den dinglich nicht gesicherten Käufer …

  • OLG Hamm, 25.02.1992 - 15 W 486/90

    Anspruch des Verwalters gegen die Eigentümergemeinschaft auf Ausgleich des …

  • OLG Nürnberg, 23.10.1980 - 8 U 137/79

    Schadensersatz wegen Vornahme einer unerlaubten Handlung; Haftung einer …

  • KG, 03.11.2025 - 25 U 72/25

    Geltendmachung von Ansprüchen des ausländischen Haftpflichtversicherers durch das …

  • BGH, 07.12.1981 - II ZR 188/81

    Wechselprozess - Wechselerklärung in der Form des eigenen Wechsels - …

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Rechtsprechung
   BGH, 30.03.1971 - VI ZR 190/69   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1971,658
BGH, 30.03.1971 - VI ZR 190/69 (https://dejure.org/1971,658)
BGH, Entscheidung vom 30.03.1971 - VI ZR 190/69 (https://dejure.org/1971,658)
BGH, Entscheidung vom 30. März 1971 - VI ZR 190/69 (https://dejure.org/1971,658)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • REHADAT Informationssystem (Leitsatz)

    Zur Frage der beschränkten Zulassung einer Revision

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Zulassungsbeschränkung - Revision - Versorgungsverwaltung - Sozialversicherungsträger - Versorgungsleistung - Soldat - Hinterbliebene - Schädiger - Anspruchsvorrang

Papierfundstellen

  • NJW 1971, 1217 (Ls.)
  • MDR 1971, 569
  • VersR 1971, 637
 
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Wird zitiert von ... (34)Zitiert selbst (12)

  • BGH, 29.06.1967 - VII ZR 266/64

    Beschränkung der Zulassung der Revision

    Auszug aus BGH, 30.03.1971 - VI ZR 190/69
    Das B e r u f u n g s u r te il f ü h r t i n den Gründen ( S .1 3 ) - was a u s r e i c h t (BGHZ 48, 134, 136) - a u s , d ie R e v isio n d e r K lä g e rin s e i z u g e la s s e n , um d i e s e r P a r t e i G elegen h e i t zu gehen, d ie Frage des Q u o te n v o rre c h ts d e r SVT e r n e u t vom B u n d e s g e ric h ts h o f ü b e rp rü fe n zu l a s s e n .

    Eine B eschränkung w ird zwar n ic h t n u r zuge l a s s e n , wenn m eh rere s e lb s tä n d ig e A nsprüche G egenstand des B e r u f u n g s u r te ils s in d ( o b je k tiv e K lag eh äu fu n g , BGHZ 48, 134, 136 m .w .N .) o d er wenn A nsprüche gegen v e r s c h ie d e n e B e k la g te eriioben w erden (BGH U r t e i l vom 17A p r il 1952 - I I I ZR 182/51 = LM ZPO § 546 Nr. 9 ) .

  • BGH, 29.10.1968 - VI ZR 280/67

    Voraussetzungen an das Vorliegen der Verfassungsmäßigkeit der Anerkennung des so …

    Auszug aus BGH, 30.03.1971 - VI ZR 190/69
    Daß an d i e s e r A uslegung des § 1542 RVO t r o t z b e a c h tl ic h e r Bedenken f e s t z u h a l t e n i s t , h a t d e r erken n en d e S en at im U r t e i l vom 29. O ktober 1968 (VI ZR 280/67 = LM RVO § 1542 Nr. 62 = NJW 1969"98 = VersR 1968, 1163)au sg esp ro ch en und im e in z e ln e n b e g rü n d e t. Aus den d o r t gegebenen Gründen h ä l t d e r S en at an d i e s e r A u ffassu n g f e s t .

    e in e s Q u o te n v o rre c h ts d e r SVT ( v g l. d azu : BGH U r t e i l vom 29. O ktober 1968 - VI ZR 280/67 = aaO ).

  • BGH, 08.04.1960 - I ZR 24/59

    Kfz-Nummernschilder

    Auszug aus BGH, 30.03.1971 - VI ZR 190/69
    A lle rd in g s kann nach a n e rk a n n te r R e c h tsa u f f a s sung d ie Z u lassu n g d e r R e v is io n (§ 546 ZPO) b e s c h rä n k t werden ( v g l. S te in /J o n a s /G ru n s k y ZPO 1 9 .A u f l., § 546, VI 2 a m.w.N V o rau ssetzu n g i s t dann a b e r , daß s ic h d ie B eschränkung k l a r und e in d e u tig aus dem B e r u f u n g s u r te il e r g i b t (BGH Urt e i l vom 17. Dezember 1959 - I I ZR 24/59 = DM ZPO § 546 Nr. 38 a ) , und zudem, daß d ie B eschränkung r e c h t l i c h zu l ä s s i g i s t .

    1. M it d e r oben w ied erg eg eb en en Begründung d e r Zula s s u n g i s t n i c h t i n g e f o r d e r t e r D e u tlic h k e it a u sg esp ro ch e n daß d ie Z u lassu n g b e s c h rä n k t s e in s o l l , so n d e rn l e d i g l i c h b e g rü n d e t, w eshalb d ie R e v isio n z u g e la s s e n worden i s t ( v g l. BGHZ 9, 357, 358; v g l. auch BGH U r t e i l vom 1 7 .Dezem b e r 1959 - I I ZR 24/59 = aaO; U r t e i l vom 18. Dezember 1969 V III ZR 12/67 = m ZPO § 546 Nr. 6 8 ) .

  • BGH, 25.10.1960 - VI ZR 191/59
    Auszug aus BGH, 30.03.1971 - VI ZR 190/69
    a) Nach s tä n d ig e r R ech tsp rech u n g g r e i f t das Q u o te n v o rre c h t des SVT ( § 1542 R V O ) sofern d ie Ver p f lic h t u n g des S c h ä d ig e rs n ic h t a u f E r s a tz des v o lle n Schadens g e h t, auch g eg en ü b er dem D ie n s th e r r n d u rc h , wenn b e id e k o n k u r rie re n (BGH U r t e i l vom 25. O ktober I960 - VI ZR 191/59 = LM RVO § 1542 Nr. 32 NJW 1961, 216; U r t e i l vom 18. Mai 1965 - VI ZR 262/63 = LM RVO § 1542 N r. 48 = NJW 1965, 1592 = VersR 1965, 786; v g l. auch U r t e i l vom 13. O ktober 1970 - VI ZR 31/69 = NJW 1971, 2 4 0 ).

    Im j e t z i g e n Grund v e r f a h r e n i s t ohne B elan g , daß den H in te rb lie b e n e n g egenüber d e r K lä g e rin e in V o rre c h t z u s te h t, w orauf d ie R e v is io n i n anderem Zusammenhang h in w e is t, das s ic h b e i t e i l w e i s e ungedecktem Schaden a u s w irk en kann ( v g l, BGH U r t e i l vom 25. O ktober I960 - VI ZR 191/59 = aaO ).

  • BGH, 18.05.1965 - VI ZR 262/63

    Erwerbsschaden bei Fortzahlung des Arbeitseinkommens; Berechnung des "normativen …

    Auszug aus BGH, 30.03.1971 - VI ZR 190/69
    a) Nach s tä n d ig e r R ech tsp rech u n g g r e i f t das Q u o te n v o rre c h t des SVT ( § 1542 R V O ) sofern d ie Ver p f lic h t u n g des S c h ä d ig e rs n ic h t a u f E r s a tz des v o lle n Schadens g e h t, auch g eg en ü b er dem D ie n s th e r r n d u rc h , wenn b e id e k o n k u r rie re n (BGH U r t e i l vom 25. O ktober I960 - VI ZR 191/59 = LM RVO § 1542 Nr. 32 NJW 1961, 216; U r t e i l vom 18. Mai 1965 - VI ZR 262/63 = LM RVO § 1542 N r. 48 = NJW 1965, 1592 = VersR 1965, 786; v g l. auch U r t e i l vom 13. O ktober 1970 - VI ZR 31/69 = NJW 1971, 2 4 0 ).
  • BGH, 13.10.1970 - VI ZR 31/69

    Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen aus einem Verkehrsunfall; Übergang …

    Auszug aus BGH, 30.03.1971 - VI ZR 190/69
    a) Nach s tä n d ig e r R ech tsp rech u n g g r e i f t das Q u o te n v o rre c h t des SVT ( § 1542 R V O ) sofern d ie Ver p f lic h t u n g des S c h ä d ig e rs n ic h t a u f E r s a tz des v o lle n Schadens g e h t, auch g eg en ü b er dem D ie n s th e r r n d u rc h , wenn b e id e k o n k u r rie re n (BGH U r t e i l vom 25. O ktober I960 - VI ZR 191/59 = LM RVO § 1542 Nr. 32 NJW 1961, 216; U r t e i l vom 18. Mai 1965 - VI ZR 262/63 = LM RVO § 1542 N r. 48 = NJW 1965, 1592 = VersR 1965, 786; v g l. auch U r t e i l vom 13. O ktober 1970 - VI ZR 31/69 = NJW 1971, 2 4 0 ).
  • BGH, 16.11.1967 - III ZR 12/67

    Verjährung von Schadensersatzansprüchen wegen Verschuldens bei …

    Auszug aus BGH, 30.03.1971 - VI ZR 190/69
    1. M it d e r oben w ied erg eg eb en en Begründung d e r Zula s s u n g i s t n i c h t i n g e f o r d e r t e r D e u tlic h k e it a u sg esp ro ch e n daß d ie Z u lassu n g b e s c h rä n k t s e in s o l l , so n d e rn l e d i g l i c h b e g rü n d e t, w eshalb d ie R e v isio n z u g e la s s e n worden i s t ( v g l. BGHZ 9, 357, 358;… v g l. auch BGH U r t e i l vom 1 7 .Dezem b e r 1959 - I I ZR 24/59 = aaO; U r t e i l vom 18. Dezember 1969 V III ZR 12/67 = m ZPO § 546 Nr. 6 8 ) .
  • BGH, 02.10.1956 - I ZR 9/54

    Warenzeichen von Sortennamen

    Auszug aus BGH, 30.03.1971 - VI ZR 190/69
    Der K lä g e rin s t e h t dagegen, wie a u s g e f ü h r t, k e in Q u o te n v o rre c h t g egenüb er den H in te rb lie b e n e n zu , v ie lm e h r s in d d ie s e i h r geg en ü b er b e v o r r e c h t ig t ( v g l. BGHZ 22, 1 3 6 ).
  • BGH, 08.05.1953 - V ZR 54/52

    Zugelassene Revision. Umfang der Prüfung

    Auszug aus BGH, 30.03.1971 - VI ZR 190/69
    1. M it d e r oben w ied erg eg eb en en Begründung d e r Zula s s u n g i s t n i c h t i n g e f o r d e r t e r D e u tlic h k e it a u sg esp ro ch e n daß d ie Z u lassu n g b e s c h rä n k t s e in s o l l , so n d e rn l e d i g l i c h b e g rü n d e t, w eshalb d ie R e v isio n z u g e la s s e n worden i s t ( v g l. BGHZ 9, 357, 358;… v g l. auch BGH U r t e i l vom 1 7 .Dezem b e r 1959 - I I ZR 24/59 = aaO; U r t e i l vom 18. Dezember 1969 V III ZR 12/67 = m ZPO § 546 Nr. 6 8 ) .
  • BGH, 17.11.1959 - VI ZR 207/58

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 30.03.1971 - VI ZR 190/69
    Nur b e i V e rp flic h tu n g d es S c h ä d ig e rs zum v o lle n S c h a d e n s e rs a tz , so daß d ie P räg e e in e s Q u o te n v o rre c h ts n ic h t a u f t a u c h t , s in d b e id e a l s G esa m tg lä u b ig er im kon k u r r ie r e n d e n Umfang an zu seh en (BGH U r t e i l vom 1 7 .Novem b e r 1959 - VI ZR 207/58 = LM BBG § 87 a N r. 5 = NJW I9 6 0, 3 8 1 ).
  • BGH, 08.10.1969 - VIII ZR 166/67

    Inkasso durch Genossenschaftsbank

  • BGH, 27.09.1968 - VI ZR 26/67

    Verursachung einer Fraktur des ersten Lendenwirbelkörpers durch einen …

  • BGH, 14.05.2019 - VI ZR 393/18

    Schadensersatzprozess: Berufungsgrund bei Entscheidung über eine …

    Denn diese vom Berufungsgericht als zulassungsrelevant angesehene Rechtsfrage wäre als solche einer beschränkten Zulassung nicht zugänglich, zumal sie sich auf den Streitstoff im Ganzen bezieht, sie einem Teil-, Grund- oder Zwischenurteil nicht zugänglich wäre und auch die Klägerin selbst ihre Revision gemäß § 557 Abs. 3 Satz 1 ZPO nicht auf diese Frage beschränken könnte (vgl. Senat, Urteile vom 30. März 1971 - VI ZR 190/69, VersR 1971, 637, juris Rn. 11;… vom 2. Mai 2017 - VI ZR 262/16, NJW-RR 2017, 1516 Rn. 15;… BGH, Urteile vom 26. März 1982 - V ZR 149/81, NJW 1982, 1535, juris Rn. 8, in BGHZ 83, 310 insoweit nicht abgedruckt;… vom 3. Juni 1987 - IVa ZR 292/85, BGHZ 101, 276, 278 f., juris Rn. 7;… vom 20. Mai 2003 - XI ZR 248/02, NJW 2003, 2529, juris Rn. 7;… vom 15. März 2017 - VIII ZR 295/15, NZM 2017, 321 Rn. 13 f.;… Beschluss vom 15. März 1984 - X ZB 6/83, BGHZ 90, 318, 320, juris Rn. 8 zur Rechtsbeschwerde).
  • BGH, 07.04.1982 - IVb ZR 678/80

    Ermittlung des maßgeblichen Einkommens eines GmbH-Geschäftsführers mit festem …

    Eine derartige Begründung der Zulassung eines Rechtsmittels hat jedoch regelmäßig nicht zur Folge, daß die Zulassung auf den Umfang der mitgeteilten Begründung beschränkt wird (vgl. BGH, Urteil vom 30. März 1971, VI ZR 190/69 - LM ZPO § 546 Nr. 77; siehe auch Senatsurteil vom 4. November 1981 -IVb ZR 629/80 - FamRZ 1982, 148 m.w.N.).
  • BGH, 24.03.1988 - IX ZR 114/87

    Sorgfaltspflichten des zum Prozeßbevollmächtigten bestellten Rechtsanwalts bei …

    Eine Beschränkung der Revisionszulassung muß sich klar und eindeutig aus dem Berufungsurteil ergeben; die Beschränkung muß zwar nicht in der Urteilsformel ausgesprochen werden, sie muß aber wenigstens aus den Urteilsgründen klar ersichtlich sein (BGHZ 48, 134, 136 [BGH 29.06.1967 - VII ZR 266/64]; BGH, Urt. v. 30. März 1971 - VI ZR 190/69, LM ZPO § 546 Nr. 77).
  • BGH, 12.06.1973 - VI ZR 163/71

    Inanspruchnahme eines außerhalb des Sozialversicherungsverhältnisses stehenden …

    Voraussetzung ist dann aber - abgesehen von der rechtlichen Zulässigkeit der ausgesprochenen Beschränkung -, daß sich die Beschränkung klar und eindeutig aus dem Berufungsurteil ergibt (vgl. BGH Urt. v. 30. März 1971 - VI ZR 190/69 = LM ZPO § 546 Nr. 77 = NJW 1971, 1217 [L]).
  • BGH, 26.01.1983 - IVb ZR 355/81

    Geltendmachung des Anspruchs auf Vorlage von Belegen

    Eine in den Entscheidungsgründen dargelegte Begründung bewirkt jedoch - von denkbaren, hier nicht vorliegenden Ausnahmen abgesehen - keine Einschränkung der Zulassung der Revision (vgl. BGH, Urt. v. 30. März 1971 - VI ZR 190/69 - LM ZPO § 546 Nr. 77 m.w.N.;… ständige Rechtsprechung des Senats, vgl.Urt. v. 7. April 1982 - IVb ZR 673/80 - FamRZ 1982, 579).
  • BSG, 14.07.2021 - B 6 KA 12/20 R

    Vertragsärztliche Versorgung - Abrechnungsprüfung - Honorarberichtigung wegen …

    Rn. 22 Nach der obergerichtlichen Rechtsprechung kann die Zulassung der Revision nicht auf die Entscheidung bestimmter Rechtsfragen, sondern nur auf einzelne Streitgegenstände bzw abtrennbare Teile eines Streitgegenstandes (…BSG Urteil vom 21.4.1999 - B 5/4 RA 25/97 R - SozR 3-2600 § 315a Nr. 1; BSG Urteil vom 3.7.1956 - 1 RA 87/55 - BSGE 3, 135, 138; BGH Urteil vom 19.4.2013 - V ZR 113/12 - NJW 2013, 1948; BGH Urteil vom 30.3.1971 - VI ZR 190/69 - MDR 1971, 569; BVerwG Urteil vom 12.5.2016 - 9 C 11/15 - BVerwGE 155, 171, 173; BVerwG Urteil vom 4.7.1985 - 5 C 7/82 - Buchholz 424.01 § 85 FlurbG Nr. 2 - insoweit in BVerwGE 71, 369 nicht abgedruckt) oder einzelne Beteiligte eines Rechtsstreites (BSG Urteil vom 27.1.1993 - 6 RKa 2/91 - juris; BGH Urteil vom 10.5.2012 - IX ZR 125/10 - BGHZ 193, 193, 197; BGH Urteil vom 17.4.1952 - III ZR 182/51 - LM Nr. 9 zu § 546 ZPO) beschränkt werden.
  • BGH, 05.07.1978 - VIII ZR 180/77

    Grobe Fahrlässigkeit beim Kauf eines Betonmischers?

    Soweit eine Beschränkung der Zulassung für möglich erachtet wird, wird dies nur dann angenommen, wenn es sich um einen tatsächlich und rechtlich abtrennbaren Teil des Gesamtstreitstoffs handelt, auf den auch die Partei selbst ihre Revision beschränken könnte (BGHZ 53, 152, 153/154; BGH Urteil vom 30. März 1971 - VI ZR 190/69 = LM ZPO § 546 Nr. 77).
  • BGH, 14.04.1983 - VII ZR 258/82

    Kostenvorschuß zur Mängelbeseitigung; Verzinsung

    Zwar setzt eine derartige Rechtsmittelbeschränkung voraus, daß sie sich klar und eindeutig aus dem Berufungsurteil ergibt (BGHZ 48, 134, 136 [BGH 29.06.1967 - VII ZR 266/64]; BGH Urteil vom 30. März 1971 - VI ZR 190/69 = LM ZPO § 546 Nr. 77, jeweils m.N.).
  • BGH, 06.12.1979 - VII ZR 19/79

    Pflichten - Steuerberater - Güterstand

    Auch nach dem neuen Revisionsrecht (so zutreffend Tiedtke, WM 1977, 666, 668;… Baumbach/Lauterbach/Albers, ZPO, 37. Aufl., § 546 Anm. 2 C a) muß sich die beschränkte Zulassung auf einen tatsächlich und rechtlich selbständigen und abtrennbaren Teil des Gesamtstreitstoffs beziehen (BGHZ 48, 134, 136; 53, 152, 155; BGH Urteil vom 30. März 1971 - VI ZR 190/69 = LM § 546 Nr. 77; zuletzt BGH NJW 1979, 767 mit weiteren Nachw.).
  • BGH, 14.02.1989 - VI ZR 244/88

    Gesamtgläubigerschaft zwischen Sozialversicherungs- und Versorgungsträger bei …

    Richtig ist, daß die Neuregelung an dem sich aus § 81 a BVG ergebenden Quotenvorrecht des Geschädigten vor dem Versorgungsträger nichts geändert hat und diese Stellung des Versorgungsträgers für den Forderungsübergang hinter dem Geschädigten der Grund dafür gewesen ist, unter der Geltung des früheren § 1254 RVO den Vorrang des Sozialversicherungsträgers vor dem Geschädigten nach gefestigter Rechtsprechung auch gegenüber dem Versorgungsträger durchgreifen zu lassen; mit der Folge, daß der Sozialversicherungsträger auch im Verhältnis zum Versorgungsträger wegen seiner Leistungen voll in den Schadensersatzanspruch Regreß nehmen konnte (vgl. Senatsurteil vom 30. März 1971 - VI ZR 190/69 - VersR 1971, 637, 639 m. w. Nachw. von Entscheidungen zu der mit § 81 a BVGübereinstimmenden Vorschrift des § 87 a BBG).
  • BGH, 26.03.1982 - V ZR 149/81

    Auslegung eines Grundstückskaufvertrages; Formularvertraglicher Vorbehalt einer …

  • BGH, 25.05.1971 - VI ZR 26/70

    Klage auf Schmerzensgeld infolge Verletzung des Persönlichkeitsrechts - …

  • BGH, 26.03.1986 - VIII ZR 85/85

    Formularmäßige Vereinbarung einer Schriftformklausel

  • BGH, 24.02.1983 - VII ZR 210/82

    Anforderungen an Nachfristsetzung mit Kündigungsandrohung; Entbehrlichkeit der …

  • BGH, 12.02.1986 - IVa ZR 76/84

    Stillschweigender Abschluss eines Beratungsvertrages - Haftung nach den …

  • BGH, 19.04.1978 - VIII ZR 39/77

    Haftungsausschluß bei Wasserversorgung

  • BGH, 07.04.1982 - IVb ZR 673/80

    Anspruch auf Unterhalt - Umfang einer Grundrente als ein für Unterhaltszwecke …

  • BVerwG, 17.10.1972 - III C 82.71

    Vertreibungsschaden an einem ruhenden Betrieb - Vertreibungsschaden an einem …

  • BGH, 30.06.1982 - VIII ZR 259/81

    Formularmäßige Einschränkung der Gewährleistung des Verkäufers für Sachmängel; …

  • BGH, 26.03.1974 - VI ZR 217/72

    Einrede der Verjährung - Verzicht - Bestimmte Frist

  • BGH, 15.03.1988 - VI ZR 163/87

    Übergang von Ansprüchen eines verletzten Beamten auf den …

  • BGH, 15.01.1980 - VI ZR 270/78

    Ausschluß - Rückgriff - Sozialversicherung - Häusliche Gemeinschaft

  • BGH, 11.12.1973 - VI ZR 189/72

    Durchsetzung eines Schmerzensgeldanspruchs durch die Erben des Verletzten - …

  • BGH, 24.11.1982 - IVb ZR 326/81

    Erwerbsobliegenheit des Unterhalt begehrenden Ehegatten

  • BGH, 29.03.1977 - VI ZR 52/76

    Verkehrsunfall eines aus dem Urlaub zurückkehrenden Soldaten

  • BGH, 21.02.1984 - VI ZR 185/82

    Streit um die Zahlung von Schulgebühren nach Kündigung des Internatsvertrages …

  • BAG, 02.04.1982 - 6 AZB 9/82

    Berufung

  • BGH, 07.07.1982 - IVb ZR 730/80

    Mehrbedarf aufgrund laufender Kosten für ein Familienwohnheim

  • BGH, 01.06.1977 - V BLw 21/76

    Verweigerung der Genehmigung eines Verkaufs einer Grundstücksparzelle durch die …

  • BGH, 23.11.1983 - IVb ZB 845/80

    Versorgungsausgleich nach Ehescheidung - Erwerb von Rentenanwartschaften in der …

  • BGH, 25.11.1981 - IVb ZB 596/80

    Zulässigkeit einer Beschwerde einer Landesversicherungsanstalt (LVA) gegen …

  • BGH, 24.11.1982 - IVb ZR 317/81

    Ergänzender Unterhalt - Höhe des Unterhaltsanspruchs - Differenzmethode zur …

  • BGH, 04.10.1972 - VII ZR 117/71
  • BGH, 12.04.1978 - VIII ZR 54/77

    Zulässigkeit eines zweiten Versäumnisurteils - Versäumnisurteil bei Verhandeln …

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Rechtsprechung
   BGH, 14.04.1971 - IV ZB 17/71   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1971,2179
BGH, 14.04.1971 - IV ZB 17/71 (https://dejure.org/1971,2179)
BGH, Entscheidung vom 14.04.1971 - IV ZB 17/71 (https://dejure.org/1971,2179)
BGH, Entscheidung vom 14. April 1971 - IV ZB 17/71 (https://dejure.org/1971,2179)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • NJW 1971, 1217
  • MDR 1971, 566
  • VersR 1971, 739
 
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Wird zitiert von ... (11)Zitiert selbst (2)

  • BVerwG, 30.11.1970 - Gr. Sen. 1.69

    Beginn und Dauer der Revisionsbegründungsfrist als Einmonatsfrist - Anschluss der …

    Auszug aus BGH, 14.04.1971 - IV ZB 17/71
    Der Beschluß des Großen Senats des Bundesverwaltungsgerichts, NJW 1971, 294, steht diesem Rechtsstandpunkt nicht entgegen.
  • BGH, 21.12.1970 - VIII ZB 31/70

    Berufsbegründungsfrist - Wiedereinsetzung - Berufungsfrist - …

    Auszug aus BGH, 14.04.1971 - IV ZB 17/71
    Das Berufungsgericht hat zutreffend angenommen, daß die Berufungsbegründungsfrist mit der Einlegung der Berufung am 17. November 1970 zu laufen begonnen hat, ohne Rücksicht darauf, daß die Berufung selbst verspätet eingelegt und über den Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen die Versäumung der Berufungsfrist noch nicht entschieden war (vgl. BGH LM ZPO § 236 Nr. 7 mit Hinweis auf die Rechtsprechung des RG; BGH VersR 1971, 349, vgl. auch BGH LM ZPO § 519 Nr. 56 betr.
  • BGH, 08.10.1986 - VIII ZB 41/86

    Rückwirkende Beseitigung der Rechtskraftfolgen durch Wiedereinsetzung

    Auf dem rückwirkenden Fortfall der Rechtskraft durch Gewährung der Wiedereinsetzung gegen die Versäumung der Rechtsmittelfrist beruht letztlich auch die ständige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, wonach die Rechtsmittelbegründungsfrist auch durch ein verspätet eingelegtes Rechtsmittel in Lauf gesetzt und durch das Wiedereinsetzungsverfahren nicht berührt wird, so daß ein nicht fristgerecht begründetes Rechtsmittel trotz Gewährung der Wiedereinsetzung gegen die Versäumung der - ebenfalls versäumten - Rechtsmittelfrist unzulässig ist (BGH Urteile vom 22. Juni 1955 - VI ZR 18/55 = NJW 1955, 1318, 1319, vom 21. Dezember 1970 - VIII ZB 31/70 = VersR 1971, 349 und vom 14. April 1971 - IV ZB 17/71 = NJW 1971, 1217; Beschlüsse vom 20. Oktober 1976 und 16. März 1977 - IV ZB 41/76 und 5/77 = VersR 1977, 137 und 573, vom 30. Juni 1981 - VI ZB 13/81 = VersR 1981, 1032 und vom 29. Januar 1985 - VI ZB 20/84 = VersR 1985, 395).
  • BGH, 20.11.1986 - VII ZB 11/86

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Versäumung der Rechtsmittelfrist - …

    Das Rechtsmittel kann schon deshalb keinen Erfolg haben, weil die Klägerin inzwischen auch die Berufungsbegründungsfrist versäumt hat, ohne insoweit um Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nachzusuchen (vgl. BGH NJW 1955 1318; 1971, 1217 Nr. 7; Beschl. v. 30. Juni 1981 - VI ZB 13/81 = VersR 1981, 1032 m.w.N.).
  • BGH, 04.02.1987 - IVb ZB 135/86

    Beginn der Berufungsbegründungsfrist - Beeinflussung der …

    Die einmonatige Frist für die Begründung der Berufung beginnt mit der Einlegung des Rechtsmittels (§ 519 Abs. 2 Satz 2 ZPO), Dies gilt auch bei verspäteter Berufungseinlegung; durch den Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wird die Begründungsfrist nicht beeinflußt (ständige Rechtsprechung; s. nur BGH NJW 1971, 1217; BGH VersR 1977, 137 und 573; 1981, 1032;… Baumbach/Lauterbach/Albers ZPO 45. Aufl. § 519 Anm. 2 A), Weil die Begründung der Berufung der Antragsgegnerin erst nach dem Ablauf der Frist eingegangen ist, hat das Kammergericht das Rechtsmittel zu Recht als unzulässig verworfen.
  • BGH, 02.12.1982 - VII ZB 20/81

    Verlängerung der Rechtsmittelbegründungsfrist noch nach deren Ablauf - …

    Insofern ist der vorliegende Sachverhalt den Fällen vergleichbar, in denen der Bundesgerichtshof entschieden hat, daß die Frist zur Begründung der Berufung auch dann mit der Einlegung des Rechtsmittels zu laufen beginnt, wenn dieses selbst verspätet eingelegt worden ist (NJW 1971, 1217 Nr. 7 mit Nachw.).
  • BGH, 16.03.1977 - IV ZB 5/77

    Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand - Versäumung der Berufungsfrist …

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes wird der Lauf der Berufungsbegründungsfrist durch ein Wiedereinsetzungsverfahren oder durch einen Beschluß auf Verwerfung der Berufung nicht berührt (BGH NJV 1955, 1318; NJW 1971, 1217; VersR 1974, 357; VersR 1975, 421).
  • BGH, 20.10.1976 - IV ZB 41/76

    Frist - Begründung der Berufung - Verspätet eingelegtes Rechtsmittel - …

    Diese Auffassung entspricht höchstrichterlicher Rechtsprechung (RG SA 81, 190 Nr. 116 und JW 1937, 1666; BGH LM ZPO § 236 Nr. 7 = NJW 1955, 1318, LM ZPO § 236 (D) Nr. 3 = NJW 1971, 1217; VersR 1971, 349 und 1974, 357).
  • BGH, 14.11.1973 - IV ZB 45/73

    Fristenwesen - Berufungsbegründungsfrist - Wiedereinsetzung in den vorigen Stand …

    Die Auffassung steht im Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (vgl. insbesondere BGH LM ZPO § 236 Nr. 7 = NJW 1955, 1318) und ist von dem erkennenden Senat zuletzt in dem Beschluß vom 14. April 1971 (LM ZPO § 236 (D) Nr. 3 = NJW 1971, 1217) bestätigt worden.
  • BGH, 13.07.1976 - III ZB 13/76

    Versäumung der Berufungsbegründungsfrist - Zur sofortigen Beschwerde

    Auch wenn die Berufung verspätet eingelegt und Wiedereinsetzung in den vorigen Stand beantragt ist, beginnt die Frist zur Begründung des Rechtsmittels mit seiner Einlegung (BGH NJW 1971, 1217 und NJW 1955, 1318).
  • BGH, 12.07.1971 - VII ZB 2/71

    Berufungsbegründungsfrist - Wiedereinsetzungsgesuch - Fristversäumnis - …

    Dies hat inzwischen der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs bereits entschieden (NJW 1971, 1217); dem wird beigetreten.
  • BGH, 18.05.1982 - IX ZR 26/82
    Die Frist zur Begründung der Revision beginnt auch dann mit der Einlegung des Rechtsmittels zu laufen, wenn dieses selbst verspätet eingelegt worden ist (BGH NJW 1971, 1217 Nr. 7; vgl. für den entsprechenden Fall der Begründung einer verspätet eingelegten Berufung BGH VersR 1971, 739; 1974, 357; 1975, 421; 1977, 573; 1978, 841).
  • BGH, 29.11.1973 - VII ZR 200/73

    Begründetheit einer Revision

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