Rechtsprechung
| BGH, 14.10.2008 - VI ZB 23/08 |
Volltextveröffentlichungen (14)
- Doctrine(Abodienst, kostenloses Probeabo)
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ZPO § 236
- openjur.de
- bundesgerichtshof.de
- Judicialis
ZPO § 236 B
- IWW
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Beanstandung des Vortrags wegen fehlender Substanz durch das Berufungsgericht trotz vorheriger Unterstellung des Vortrags hinsichtlich der Fristenberechnung als wahr
- Anwaltsblatt
§ 236 ZPO
Wiedereinsetzung: Willkür des Gerichts bei Sachverhaltswürdigung - anwaltsblatt-datenbank.de
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
ZPO § 236
Anforderungen an die Würdigung des Vortrags eines Prozessbevollmächtigten zu den Gründen einer Fristversäumnis - datenbank.nwb.de
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
Unterstellung des Vortrags zur Fristeintragung als wahr!
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- brak-mitteilungen.de
, S. 42 (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)
Beweis der Unrichtigkeit des Datums eines Empfangsbekenntnisses
Besprechungen u.ä. (2)
- BRAK-Mitteilungen (Entscheidungsanmerkung)
Beweis der Unrichtigkeit des Datums eines Empfangsbekenntnisses
- brak-mitteilungen.de
, S. 42 (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)
Beweis der Unrichtigkeit des Datums eines Empfangsbekenntnisses
Verfahrensgang
- LG Frankfurt/Main, 03.07.2007 - 10 O 186/06
- OLG Frankfurt, 02.01.2008 - 19 U 169/07
- BGH, 14.10.2008 - VI ZB 23/08
Papierfundstellen
- NJW 2009, 855
- MDR 2009, 162
- FamRZ 2009, 110
- VersR 2009, 850
- AnwBl 2009, 228
Wird zitiert von ... (20) Zitiert selbst (10)
- BVerfG, 14.12.2001 - 1 BvR 1009/01
Verfassungsmäßigkeit der Verwerfung einer Berufung mangels Unterzeichnung der …
Auszug aus BGH, 14.10.2008 - VI ZB 23/08
Die Rechtsbeschwerde der Kläger ist gemäß §§ 522 Abs. 1 Satz 4, 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO statthaft und auch im Übrigen zulässig (§§ 574 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2, 575 ZPO), weil die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Rechtsbeschwerdegerichts erfordert (vgl. BVerfG, BVerfGE 79, 372, 376 f.; NJW-RR 2002, 1004).Dieser verbietet es, einer Partei die Rechtsverfolgung aufgrund von Anforderungen an ihre Sorgfaltspflichten zu versagen, die nach höchstrichterlicher Rechtsprechung nicht verlangt werden und mit denen sie auch unter Berücksichtigung der Entscheidungspraxis des angerufenen Gerichts nicht rechnen musste (vgl. BVerfG, BVerfGE 79, 372, 379 f.; NJW-RR 2002, 1004).
- BVerfG, 28.02.1989 - 1 BvR 649/88
Verfassungsrechtliche Anforderungen an die Entscheidung über die Gewährung von …
Auszug aus BGH, 14.10.2008 - VI ZB 23/08
Die Rechtsbeschwerde der Kläger ist gemäß §§ 522 Abs. 1 Satz 4, 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO statthaft und auch im Übrigen zulässig (§§ 574 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2, 575 ZPO), weil die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Rechtsbeschwerdegerichts erfordert (vgl. BVerfG, BVerfGE 79, 372, 376 f.; NJW-RR 2002, 1004).Dieser verbietet es, einer Partei die Rechtsverfolgung aufgrund von Anforderungen an ihre Sorgfaltspflichten zu versagen, die nach höchstrichterlicher Rechtsprechung nicht verlangt werden und mit denen sie auch unter Berücksichtigung der Entscheidungspraxis des angerufenen Gerichts nicht rechnen musste (vgl. BVerfG, BVerfGE 79, 372, 379 f.; NJW-RR 2002, 1004).
- BGH, 08.05.2007 - VI ZB 80/06
Anforderungen an den Nachweis des rechtzeitigen Eingangs einer Berufungsschrift …
Auszug aus BGH, 14.10.2008 - VI ZB 23/08
Andererseits dürfen an einen Gegenbeweis nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs wegen der Beweisnot der betroffenen Partei keine überspannten Anforderungen gestellt werden (vgl. Senat, Beschluss vom 8. Mai 2007 - VI ZB 80/06 - VersR 2008, 512, 513 m.w.N.).
- BVerfG, 27.03.2001 - 2 BvR 2211/97
Verwerfung eines angeblich verspäteten Einspruchs wegen Zweifeln am richtigen …
Auszug aus BGH, 14.10.2008 - VI ZB 23/08
a) Richtig ist zwar, dass das Empfangsbekenntnis eines Anwalts, obgleich Privaturkunde (§ 416 ZPO), wie eine Zustellungsurkunde gemäß § 418 ZPO Beweis für die Entgegennahme des bezeichneten Schriftstücks als zugestellt und für den Zeitpunkt dieser Entgegennahme erbringt (§ 174 Abs. 1, Abs. 4 Satz 1 ZPO; vgl. BVerfG, NJW 2001, 1563, 1564; BGH, Beschluss vom 13. Juni 1996 - VII ZB 12/96 - VersR 1997, 86). - BVerfG, 29.02.2008 - 1 BvR 371/07
Voraussetzungen eines Kapitalanlagebetrugs (Begriff des Verschweigens …
Auszug aus BGH, 14.10.2008 - VI ZB 23/08
Willkür liegt vielmehr erst vor, wenn eine offensichtlich einschlägige Norm nicht berücksichtigt, der Inhalt einer Norm in krasser Weise missdeutet wird (vgl. BVerfG, NJW 2008, 1726) oder sich bei verständiger Würdigung der das Grundgesetz beherrschenden Gedanken der Schluss aufdrängt, dass der Fehler auf sachfremden Erwägungen beruht (vgl. BVerfG…, Beschluss vom 9. Juli 2007 - 1 BvR 646/06 - juris Rn. 33). - BGH, 18.01.2006 - VIII ZR 114/05
Widerlegung der Angaben in einem anwaltlichen Empfangsbekenntnis
Auszug aus BGH, 14.10.2008 - VI ZB 23/08
Auch verweist das Berufungsgericht ohne Rechtsfehler darauf, dass zwar der Gegenbeweis der Unrichtigkeit eines Empfangsbekenntnisses zulässig ist, aber dafür die bloße Möglichkeit der Unrichtigkeit nicht genügt, vielmehr jede Möglichkeit der Richtigkeit der Empfangsbestätigung ausgeschlossen werden muss (vgl. Senat, Urteil vom 24. April 2001 - VI ZR 258/00 - VersR 2001, 1262, 1263; BGH, Urteil vom 18. Januar 2006 - VIII ZR 114/05 - NJW 2006, 1206, 1207). - BVerfG, 09.07.2007 - 1 BvR 646/06
Anforderungen an die Erschöpfung des Rechtswegs bei Geltendmachung einer …
Auszug aus BGH, 14.10.2008 - VI ZB 23/08
Willkür liegt vielmehr erst vor, wenn eine offensichtlich einschlägige Norm nicht berücksichtigt, der Inhalt einer Norm in krasser Weise missdeutet wird (vgl. BVerfG, NJW 2008, 1726) oder sich bei verständiger Würdigung der das Grundgesetz beherrschenden Gedanken der Schluss aufdrängt, dass der Fehler auf sachfremden Erwägungen beruht (vgl. BVerfG, Beschluss vom 9. Juli 2007 - 1 BvR 646/06 - juris Rn. 33). - BGH, 24.04.2001 - VI ZR 258/00
Würdigung des Sachverhalts durch das Revisionsgericht; Unrichtigkeit eines …
Auszug aus BGH, 14.10.2008 - VI ZB 23/08
Auch verweist das Berufungsgericht ohne Rechtsfehler darauf, dass zwar der Gegenbeweis der Unrichtigkeit eines Empfangsbekenntnisses zulässig ist, aber dafür die bloße Möglichkeit der Unrichtigkeit nicht genügt, vielmehr jede Möglichkeit der Richtigkeit der Empfangsbestätigung ausgeschlossen werden muss (vgl. Senat, Urteil vom 24. April 2001 - VI ZR 258/00 - VersR 2001, 1262, 1263; BGH, Urteil vom 18. Januar 2006 - VIII ZR 114/05 - NJW 2006, 1206, 1207). - BGH, 10.05.1994 - VI ZR 306/93
Wahrung der Berufungsfrist - Einwurf der Berufungsschrift in den für nicht …
Auszug aus BGH, 14.10.2008 - VI ZB 23/08
Der Prozessbevollmächtigte einer Partei kann auch bei Fortdauer seiner Funktion als Zeuge vernommen werden (vgl. Senat, Urteil vom 10. Mai 1994 - VI ZR 306/93 - EzFamR ZPO § 418 Nr. 2). - BGH, 13.06.1996 - VII ZB 12/96
Entkräftung des durch ein Empfangsbekenntnis erbrachten Beweises
Auszug aus BGH, 14.10.2008 - VI ZB 23/08
a) Richtig ist zwar, dass das Empfangsbekenntnis eines Anwalts, obgleich Privaturkunde (§ 416 ZPO), wie eine Zustellungsurkunde gemäß § 418 ZPO Beweis für die Entgegennahme des bezeichneten Schriftstücks als zugestellt und für den Zeitpunkt dieser Entgegennahme erbringt (§ 174 Abs. 1, Abs. 4 Satz 1 ZPO; vgl. BVerfG, NJW 2001, 1563, 1564; BGH, Beschluss vom 13. Juni 1996 - VII ZB 12/96 - VersR 1997, 86).
- OLG Celle, 31.01.2025 - 20 U 8/24
Steuerberater; Geschäftsbesorgungsvertrag; Anspruch auf Schriftsatznachlass; …
Es dürfen jedoch auch keine überspannten Anforderungen gestellt werden (Anschluss an: BGH, Beschlüsse vom 14. Oktober 2008 - VI ZB 23/08 , NJW 2009, 855, 856 und vom 8. Mai 2007 - VI ZB 80/06 , NJW 2007, 3069).Zugleich ist aber zu berücksichtigen, dass an den Beweis der Unrichtigkeit des Empfangsbekenntnisses nach ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung auch keine überspannten Anforderungen gestellt werden dürfen (vgl. nur BGH, Beschlüsse vom 14. Oktober 2008 - VI ZB 23/08, NJW 2009, 855, 856, und vom 8. Mai 2007 - VI ZB 80/06, NJW 2007, 3069; s. auch OLG München…, Beschluss vom 19. Juni 2024 - 23 U 8369/21, NJW 2024, 2333 Rn. 21; OLG Düsseldorf…, Urteil vom 26. Mai 2023 - 22 U 161/22, BeckRS 2023, 51746 Rn. 16; OLG Brandenburg…, Urteil vom 10. Januar 2023 - 5 U 90/11, BeckRS 2013, 1599 = juris Rn. 26).
- OLG München, 19.06.2024 - 23 U 8369/21
Zustellung gegen Empfangsbekenntnis, Zustellungsdatum, Teilurteil, …
Gleichzeitig dürfen indes an den Beweis der Unrichtigkeit des EB aufgrund der Beweisnot der beweisführenden Partei auch keine überspannten Anforderungen gestellt werden (BGH NJW 2009, 855 Tz. 8; Wagner/Ernst NJW 2021, 1564 Tz. 12). - KG, 15.05.2025 - 17 U 4/25
Verzögerung der Empfangsbereitschaft ist treuwidrig!
Rn. 21 a) Das Empfangsbekenntnis eines Anwalts erbringt gemäß § 175 Abs. 3 ZPO wie eine Zustellungsurkunde (§ 418 ZPO) Beweis für die Entgegennahme des bezeichneten Schriftstücks als zugestellt und für den Zeitpunkt der empfangsbereiten Entgegennahme (BGH, Beschluss vom 14. Oktober 2008 - VI ZB 23/08 -, juris Rn. 8).Dafür genügt die bloße Möglichkeit der Unrichtigkeit nicht, vielmehr muss jede Möglichkeit der Richtigkeit der Empfangsbestätigung ausgeschlossen werden (BGH, Beschluss vom 14. Oktober 2008 - VI ZB 23/08 -, juris Rn. 8; ebenso BGH, Urteil vom 18. Januar 2006 - VIII ZR 114/05 - NJW 2006, 1206, 1207).
Andererseits dürfen an einen Gegenbeweis nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs wegen der Beweisnot der betroffenen Partei keine überspannten Anforderungen gestellt werden (BGH, Beschluss vom 14. Oktober 2008 - VI ZB 23/08 -, Rn. 8, juris; BGH, Beschluss vom 8. Mai 2007 - VI ZB 80/06 - VersR 2008, 512, 513 m.w.N.; OLG München, Beschluss vom 19. Juni 2024 - 23 U 8369/21 -, juris;… MüKoZPO/Häublein/Müller, 7. Aufl. 2025, ZPO § 173 Rn. 21).
- BSG, 18.11.2020 - B 1 KR 1/20 B
Sozialgerichtliches Verfahren - Nichtzulassungsbeschwerde - Fristwahrung - …
Allerdings spricht hier viel gegen die Richtigkeit des auf den 20.12.2019 lautenden Empfangsbekenntnisses, sodass die Vermutung der Richtigkeit anhand gegenteiliger Hinweise als widerlegt angesehen werden könnte: Der Kläger selbst hat als Zustellungsdatum den 4.12.2019 angegeben, er hat mit Schreiben vom 23.1.2020 Verlängerung der Beschwerdebegründungsfrist bis zum 4.3.2020 beantragt, das Empfangsbekenntnis der Beklagten lautet auf den 4.12.2020, und bei Gericht wurde die Entscheidung am 2.12.2020 abgesandt (…vgl zum Nachweis der Unrichtigkeit des Empfangsbekenntnisses und des nach § 418 ZPO erbrachten Beweises BSG vom 8.7.2002 - B 3 P 3/02 R - SozR 3-1500 § 164 Nr. 13 S 25 f mwN; BGH vom 13.6.1996 - VII ZB 12/96 - NJW 1996, 2514, jeweils mwN; BGH vom 14.10.2008 - VI ZB 23/08 - juris RdNr 8 mwN). - BGH, 12.09.2012 - XII ZB 642/11
Wiedereinsetzung in die versäumte Beschwerdefrist und die Wiedereinsetzungsfrist …
Dafür genügt die bloße Möglichkeit der Unrichtigkeit nicht, vielmehr muss jede Möglichkeit der Richtigkeit der Empfangsbestätigung ausgeschlossen werden (vgl. BGH Beschluss vom 14. Oktober 2008 - VI ZB 23/08 NJW 2009, 855 Rn. 8 sowie BGH Urteile vom 24. April 2001 - VI ZR 258/00 - VersR 2001, 1262, 1263 und vom 18. Januar 2006 - VIII ZR 114/05 - NJW 2006, 1206, 1207). - BGH, 18.12.2025 - V ZB 42/25
Verwerfung der Rechtsbeschwerde als unzulässig; Verschulden des …
Aus den von der Rechtsbeschwerde zitierten Entscheidungen des Bundesgerichtshofs vom 5. Juli 2021 (…AnwZ (Brfg) 15/21, juris Rn. 10) und vom 14. Oktober 2008 (VI ZB 23/08, NJW 2009, 855 Rn. 11) ergibt sich nichts anderes. - OLG München, 14.05.2024 - 23 U 8369/21
Zustelldatum im Empfangsbekenntnis
Gleichzeitig dürfen indes an den Beweis der Unrichtigkeit des EB aufgrund der Beweisnot der beweisführenden Partei keine überspannter Anforderungen gestellt werden (BGH NJW 2009, 855 Tz. 8 Wagner/Ernst NJW 2021, 1564 Tz. 12). - OLG Hamburg, 03.03.2022 - 5 U 64/20
Verletzung eines Gemeinschaftsgeschmacksmusters für Schuhmodelle
Weiter erbringt ein Empfangsbekenntnis eines Anwalts, obgleich Privaturkunde (§ 416 ZPO), wie eine Zustellungsurkunde gemäß § 418 ZPO Beweis für die Entgegennahme des bezeichneten Schriftstücks als zugestellt und für den Zeitpunkt dieser Entgegennahme (§ 174 Abs. 1, Abs. 4 Satz 1 ZPO; BGH NJW 2009, 855 Rn. 8).Der Gegenbeweis der Unrichtigkeit eines Empfangsbekenntnisses ist zulässig, aber dafür genügt die bloße Möglichkeit der Unrichtigkeit nicht, vielmehr muss jede Möglichkeit der Richtigkeit der Empfangsbestätigung ausgeschlossen werden (BGH NJW 2009, 855 Rn. 8).
- BSG, 18.11.2020 - B 1 KR 1/20 R Allerdings spricht hier viel gegen die Richtigkeit des auf den 20.12.2019 lautenden Empfangsbekenntnisses, sodass die Vermutung der Richtigkeit anhand gegenteiliger Hinweise als widerlegt angesehen werden könnte: Der Kläger selbst hat als Zustellungsdatum den 4.12.2019 angegeben, er hat mit Schreiben vom 23.1.2020 Verlängerung der Beschwerdebegründungsfrist bis zum 4.3.2020 beantragt, das Empfangsbekenntnis der Beklagten lautet auf den 4.12.2020, und bei Gericht wurde die Entscheidung am 2.12.2020 abgesandt (… vgl zum Nachweis der Unrichtigkeit des Empfangsbekenntnisses und des nach § 418 ZPO erbrachten Beweises BSG vom 8.7.2002 - B 3 P 3/02 R - SozR 3-1500 § 164 Nr. 13 S 25 f mwN ; BGH vom 13.6.1996 - VII ZB 12/96 - NJW 1996, 2514, jeweils mwN ; BGH vom 14.10.2008 - VI ZB 23/08 - juris RdNr 8 mwN ) .
- BVerwG, 05.09.2013 - 5 B 63.13
Versäumung der Berufungsbegründungsfrist; Gegenbeweis der Unrichtigkeit eines …
Erforderlich ist vielmehr, dass jede Möglichkeit der Richtigkeit der Empfangsbestätigung ausgeschlossen ist (vgl. BGH, Beschluss vom 14. Oktober 2008 - VI ZB 23/08 - NJW 2009, 855 m.w.N.). - OLG Karlsruhe, 27.03.2009 - 10 Sch 8/08
- BSG, 25.02.2015 - B 3 KR 1/15 B
Beweiswirkung eines Empfangsbekenntnisses
- OLG Bremen, 13.08.2009 - 3 U 16/09
Geeignetheit des Angebots nicht präsenter Zeugen als Mittel der Glaubhaftmachung …
- OVG Sachsen, 20.09.2023 - 3 A 315/23
Elektronisches Empfangsbekenntnis; Zustellung
- OVG Berlin-Brandenburg, 30.08.2021 - 11 N 36.21
Asylrecht: Verfristeter Antrag auf Zulassung der Berufung; Anforderungen für die …
- BPatG, 25.02.2015 - 29 W (pat) 530/14
Markenbeschwerdeverfahren - "termin-o-mat" - Zulässigkeit des Gegenbeweises der …
- OLG Düsseldorf, 26.05.2023 - 22 U 161/22
Form und Fristen der Berufungseinlegung i.R.e. Werklohnanspruchs; Unterzeichnung …
- VGH Bayern, 14.10.2009 - 20 CS 09.1916
Einstweiliges Rechtsschutzverfahren; Impfpflicht gegen Blauzungenkrankheit; …
- LG Cottbus, 14.04.2025 - 2 O 138/23
- OLG Düsseldorf, 26.05.2023 - 22 U 162/22
Auf eB eingetragenes Zustellungsdatum beweist Zustellung!
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