Rechtsprechung
   OLG München, 18.03.2008 - 10 W 1000/08   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,8540
OLG München, 18.03.2008 - 10 W 1000/08 (https://dejure.org/2008,8540)
OLG München, Entscheidung vom 18.03.2008 - 10 W 1000/08 (https://dejure.org/2008,8540)
OLG München, Entscheidung vom 18. März 2008 - 10 W 1000/08 (https://dejure.org/2008,8540)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Aussetzung bei Verdacht einer Straftat: Begründungserfordernis und -umfang bei einem Aussetzungsbeschluss

  • Wolters Kluwer
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GG Art. 20 Abs. 3; ZPO § 149; ZPO § 313 Abs. 3
    Anforderungen an die Begründung der Aussetzung eines Zivilrechtsstreits im Hinblick auf ein anhängiges Strafverfahren

  • rechtsportal.de

    GG Art. 20 Abs. 3 ; ZPO § 149 ; ZPO § 313 Abs. 3
    Anforderungen an die Begründung der Aussetzung eines Zivilrechtsstreits im Hinblick auf ein anhängiges Strafverfahren

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2008, 1091
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 17.11.2009 - VI ZB 58/08

    Aussetzung eines Zivilrechtsstreits bis zur Erledigung eines Strafverfahrens

    Dabei kommt es nicht darauf an, ob im Hinblick auf die Überprüfung der Ermessensentscheidung ein eher großzügiger (vgl. dahin gehend etwa OLG Brandenburg, Beschluss vom 2. April 2007 - 12 W 9/07 - [...] Rn. 2; LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 20. Mai 2005 - 12 Ta 22/05 - [...] Rn. 12) oder ein engerer Maßstab (dahin gehend etwa OLG Brandenburg, Beschluss vom 16. August 2007 - 12 W 24/07 - [...] Rn. 7; OLG Düsseldorf, NJW 1980, 2534; OLG München, NJW-RR 2008, 1091, 1092 f.; OLG Zweibrücken, Beschluss vom 3. Juli 2006 - 4 W 60/06 - [...] Rn. 4; MünchKomm-ZPO/Wagner, 3. Aufl., § 149 Rn. 9 f.; Stein/Jonas/Roth, ZPO, 22. Aufl., § 149 Rn. 12; vgl. auch Musielak/Stadler, ZPO, 7. Aufl., § 149 Rn. 3, 4; Prütting/Gehrlein/Dörr, ZPO, § 149 Rn. 3 ff.) anzulegen ist.
  • OLG Dresden, 19.12.2014 - 5 W 1291/14

    Zulässigkeit der Aussetzung eines Zivilverfahrens bis zum Abschluss der

    Erforderlich ist danach eine auf die konkreten Umstände des Falles bezogene Abwägung, für welche das Gericht die streitigen Umstände, auf die es im Zivilverfahren ankommt und die im Strafverfahren leichter oder einfacher geklärt werden können, konkret darstellen muss (vgl. OLG Zweibrücken, Beschl. v. 03.07.2006, 4 W 60/06; OLG München, Beschl. v. 18.03.2008, 10 W 1000/08, NJW-RR 2008, 1091; OLG Frankfurt/M., aaO.).
  • OLG München, 10.01.2014 - 10 U 2231/13

    Umfang des rechtlichen Gehörs im Zivilverfahren; Ablehnung eines Antrags auf

    Ein Sachverständigengutachten kann nach §§ 144 I 1, 287 I 2 ZPO von Amts wegen und ohne Bindung an den Parteivortrag erholt werden (BGH VersR 1968, 987 [zu § 287 I 2 ZPO]; NJW 1987, 591 = MDR 1987, 212 ; NJW 1995, 665 [667] jeweils zu § 144 I ZPO ; OLG Schleswig OLGR 2008, 314 [316]; OLG München NJW-RR 2008, 1091 ff. m. zust. Anm. Deubner JuS 2008, 1076 [1077]; Müller, Der Sachverständige im gerichtlichen Verfahren, 3. Aufl. 1998, Rz. 31).
  • OLG Frankfurt, 06.06.2012 - 19 W 26/12

    Prüfung der Aussetzungsentscheidung in der Rechtsmittelinstanz

    Das Interesse der Beklagten zu 1) und zu 5) an der Aufhebung der Aussetzung des Rechtsstreits bewertet der Senat mit 20 % des Hauptsachewertes (vgl. OLG München, NJW-RR 2008, 1091, 1093 m.w.N.).
  • LAG Hamm, 18.10.2010 - 1 Ta 494/10

    Ermessensfehlerhafte Aussetzung wegen Vorgreiflichkeit bei Möglichkeit einer

    Er ist Ausprägung des verfassungsrechtlich gewährleisteten Gebotes effektiven Rechtsschutzes (vgl. auch OLG München 18.03.2008 - 10 W 1000/08 - unter Berufung auf Art. 6 Abs. 1 EMRK).
  • LAG Hamm, 21.03.2011 - 1 Ta 130/11

    Aussetzung des zweiten Kündigungsschutzverfahren wegen Vorgreiflichkeit eines in

    Er ist Ausprägung des verfassungsrechtlich gewährleisteten Gebotes effektiven Rechtsschutzes (vgl. auch OLG München 18.03.2008 - 10 W 1000/08 - unter Berufung auf Art. 6 Abs. 1 EMRK ).
  • LSG Sachsen, 24.02.2014 - L 3 AS 174/14
    Die für das Gericht im konkreten Einzelfall maßgebenden Gesichtspunkte sind gegeneinander abzuwägen und in der getroffenen Entscheidung darzustellen (vgl. Hessisches LSG, Beschluss vom 27. September 2001 - L 3 B 73/01 - JURIS-Dokument Rdnr. 3; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 21. Juli 2006 - L 13 AL 2346/06 - JURIS-Dokument Rdnr. 5; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 20. Juni 2007 - L 19 B 12/07 AL - JURIS-Dokument Rdnr. 10; OLG München, Beschluss vom 18. März 2008 - 10 W 1000/08 - JURIS-Dokument Rdnr. 16; Keller, a. a. O., Rdnr. 7, m. w. N.).
  • LSG Sachsen, 24.02.2014 - 3 AS 174/14

    Aussetzung der Verhandlung bis zur Erledigung des Strafverfahrens; Ermessen;

    Die für das Gericht im konkreten Einzelfall maßgebenden Gesichtspunkte sind gegeneinander abzuwägen und in der getroffenen Entscheidung darzustellen (vgl. Hessisches LSG, Beschluss vom 27. September 2001 - L 3 B 73/01 - JURIS-Dokument Rdnr. 3; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 21. Juli 2006 - L 13 AL 2346/06 - JURIS-Dokument Rdnr. 5; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 20. Juni 2007 - L 19 B 12/07 AL - JURIS-Dokument Rdnr. 10; OLG München, Beschluss vom 18. März 2008 - 10 W 1000/08 - JURIS-Dokument Rdnr. 16; Keller, aaO., Rdnr. 7, m. w. N.).
  • LG Neuruppin, 20.11.2018 - 5 O 200/18
    Ein pauschaler Hinweis auf überlegene Erkenntnismöglichkeiten der Strafverfolgungsbehörden genügt diesen Anforderungen dagegen nicht (OLG München, Beschluss vom 18.03.2008, Az. 10 W 1000/08, NJW-RR 2008, 1091).
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