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Rechtsprechung
   OLG Bamberg, 06.12.2001 - 4 W 128/01   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,11859
OLG Bamberg, 06.12.2001 - 4 W 128/01 (https://dejure.org/2001,11859)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 06.12.2001 - 4 W 128/01 (https://dejure.org/2001,11859)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 06. Dezember 2001 - 4 W 128/01 (https://dejure.org/2001,11859)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis

    ZPO § 91 Abs. 1; ; ZPO § 91 Abs. 1 S. 1; ; ZPO § 97 Abs. 1; ; ZPO §§ 3 ff.; ; GKG § 25 Abs. 2; ; GKG § 12 Abs. 1

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Darlehn; Darlehen; Rückzahlungsanspruch; Vergleich; Sofortige Beschwerde; Kostenansatz; Gerichtskosten; Bonitätsauskunft; Erstattungsfähigkeit

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • LG Würzburg - 14 O 623/01
  • OLG Bamberg, 06.12.2001 - 4 W 128/01
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • AG Bad Segeberg, 12.03.2014 - 17a C 209/13

    Schuldnerverzug: Verzugsschadensersatz hinsichtlich Mahnkosten und Einholung …

    Kosten, die der Gläubiger für die Einholung einer sog. Bonitätsauskunft aufwendet, sind nicht Teil des erstattungsfähigen Verzugsschadens (Anschluss an OLG Bamberg, Beschluss vom 6. Dezember 2001, 4 W 128/01, OLGR 2003, 112; entgegen AG Kehl…, Urteil vom 26. April 2011, 4 C 19/11, juris Rn. 12).(Rn.29).

    Diese Kosten entstehen daher allein infolge von wirtschaftlichen Zweckmäßigkeitsüberlegungen des Gläubigers vor Einleitung eines gerichtlichen Streitverfahrens (vgl. OLG Bamberg, Beschl. v. 06.12.2001 - 4 W 128/01, OLGR 2003, 112 zu § 91 Abs. 1 ZPO; Woitkewitsch, MDR 2012, 500, 502;… ohne nähere Begründung a.A. AG Kehl, Urt. v. 26.04.2011 - 4 C 19/11, juris Rn. 12).

  • LG Berlin, 14.07.2015 - 14 O 505/14

    Forderungen der Berliner Stadtreinigung: Eintritt des Verzugs ohne Mahnung; …

    Sie sind daher keine notwendigen Kosten der Rechtsverfolgung und können nicht auf den beklagten Schuldner abgewälzt werden (so auch AG Bremen, Urteil vom 23.10.2014 - 10 C 0148/14, 10 C 148/14; AG Bad Segeberg, Urteil vom 12.03.2014 - 17a C 209/13; OLG Bamberg, Beschluss vom 06.12.2001 - 4 W 128/01).
  • LG Hildesheim, 09.07.2019 - 3 T 13/19

    Mobilfunkvertrag - Höhe des Schadensersatzes bei vorzeitiger Kündigung

    Sie sind daher keine notwendigen Kosten der Rechtsverfolgung und können nicht auf den beklagten Schuldner abgewälzt werden (LG Magdeburg, Urteil vom 28.10.2016 - 11 O 405/16; LG Berlin, Urteil vom 14.07.2015 - 14 O 505/14; AG Bremen, Urteil vom 23.10.2014 - 10 C 0148/14, 10 C 148/14; AG Bad Segeberg, Urteil vom 12.03.2014 - 17a C 209/13; OLG Bamberg, Beschluss vom 06.12.2001 - 4 W 128/01).
  • LG Hagen, 28.06.2019 - 7 S 8/19

    Mobilfunkvertrag - Schadenersatzanspruch nach außerordentlicher Kündigung

    Sie sind daher keine notwendigen Kosten der Rechtsverfolgung und können nicht auf den beklagten Schuldner abgewälzt werden (so auch AG Bremen v. 23.10.2014, Az. 10 C #####/####, 10 C 148/14; AG Bad Segeberg v. 12.03.2014, Az. 17 a C 209/13; OLG Bamberg v. 06.12.2001, Az. 4 W 128/01; AG Berlin VuR 2017, 116).
  • AG Gütersloh, 09.08.2021 - 10 C 667/20

    Coronapandemie: Fitnessstudiovertrag, Äquivalenzstörung, Vertragsanpassung

    Ein verzugsbedingter, erstattungsfähiger Schaden liegt nicht vor (vgl. OLG Bamberg, Beschluss vom 06.12.2001 - 4 W 128/01).
  • LG Karlsruhe, 19.01.2024 - 10 O 181/23

    Werkvertrag: Kostenvorschuss zur Mängelbeseitigung bei umfassender Abtretung

    Auch insoweit handelt es sich aber um Aufwendungen, die die Klägerin vernünftigerweise für geboten halten durfte und die ihr ohne den Verzug der Beklagten nicht entstanden wären, mithin um einen adäquat kausalen und auch sonst ersatzfähigen Verzugsschaden (…i.E. wie hier Grüneberg, in: Grüneberg, BGB, 83. Aufl. 2024, § 286 Rn. 47; AG Düsseldorf…, Urteil vom 7. November 2014 - 57 C 10222/14 -, Rn. 6, juris; OLG Naumburg…, Urteil vom 24. Januar 2014 - 10 U 7/13 -, Rn. 30, juris; a.A. OLG Bamberg, Beschluss vom 6. Dezember 2001 - 4 W 128/01 -, Rn. 6, juris; LG Berlin…, Urteil vom 14. Juli 2015 - 14 O 505/14 -, Rn. 34, juris).
  • LG Saarbrücken, 07.05.2010 - 13 S 96/09

    Wegfall der Geschäftsgrundlage: gerichtliche Vertragsanpassung bei einem Vertrag …

    Rn. 44 Die Kosten der Einholung einer Bonitätsauskunft sind hier nicht erstattungsfähig, da sie nicht zur Rechtsverfolgung notwendig sind, sondern lediglich die Realisierbarkeit einer titulierten Forderung betreffen (OLG Bamberg, OLGR 2003, 112).
  • AG Kaiserslautern, 30.09.2008 - 3 C 515/08

    Mietwagenkosten: Aufklärungspflicht des Vermieters wegen 15 EUR

    Die darüber hinaus geforderten Auskunftskosten bei der Creditreform sind nach Ansicht des erkennenden Gerichtes allerdings keine notwendigen Kosten der Rechtsverfolgung i.S.d. §§ 249 ff. BGB (vgl. hierzu bspw. OLG Bamberg, 4. Zivilsenat, Beschl.v. 06.12.2001, 4 W 128/01 , OLGR Bamberg 2003, 112).
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Rechtsprechung
   OLG Dresden, 27.02.2003 - 10 UF 760/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,7034
OLG Dresden, 27.02.2003 - 10 UF 760/02 (https://dejure.org/2003,7034)
OLG Dresden, Entscheidung vom 27.02.2003 - 10 UF 760/02 (https://dejure.org/2003,7034)
OLG Dresden, Entscheidung vom 27. Februar 2003 - 10 UF 760/02 (https://dejure.org/2003,7034)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de

    BGB § 1674
    Entzug der elterlichen Sorge bei Inhaftierung der allein sorgeberechtigten Mutter

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Entzug der elterlichen Sorge bei langfristiger Inhaftierung der alleinsorgeberechtigten Kindesmutter; Gefährdung des Kindeswohls durch strafgerichtliche Verurteilung der Mutter; Mangelnde Eignung der Sorgerechtsinhaberin; Feststellung des Ruhens der elterlichen Sorge

Verfahrensgang

  • AG Dresden - 304 F 1277/02
  • OLG Dresden, 27.02.2003 - 10 UF 760/02

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2003, 940
  • FamRZ 2003, 1038
 
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Wird zitiert von ... (8)Zitiert selbst (3)

  • OLG Hamm, 13.02.1996 - 15 W 434/95
    Auszug aus OLG Dresden, 27.02.2003 - 10 UF 760/02
    Ein solcher Eingriff ist aber sowohl bei § 1666 BGB als auch im Rahmen des § 1674 BGB erforderlich (so auch OLG Hamm FamRZ 1996, 1029f.).

    Entgegen einer teilweise vertretenen Auffassung (OLG Hamm FamRZ 1996, 1029 ; OLG Frankfurt, OLGR 2001, 6) kann die Prüfung des § 1666 BGB im Falle der Strafhaft des sorgeberechtigten Elternteils vorerst durch die Anordnung des Ruhens der elterlichen Sorge ersetzt werden.

  • OLG Naumburg, 04.07.2001 - 8 WF 135/01

    Elterliche Sorge - Ruhen - tatsächliche Verhinderung - Vorrang vor …

    Auszug aus OLG Dresden, 27.02.2003 - 10 UF 760/02
    In der Rechtsprechung ist anerkannt, dass ein Ruhensfall bei einer Inhaftierung zumindest dann besteht, wenn diese länger andauert (OLG Naumburg, OLGR 2002, 93; BayObLG NJW 1975, 1082;… MüKo-Finger, BGB , 4. Aufl., § 1674 Rn 5;… Palandt-Diederichsen, BGB , 62. Aufl., § 1674 Rn 1; a.A. OLG Frankfurt, OLGR 2001, 6).
  • BayObLG, 23.12.1974 - BReg. 1 Z 106/73

    Internationale Zuständigkeit deutscher Gerichte für eine Ehescheidungsverfahren …

    Auszug aus OLG Dresden, 27.02.2003 - 10 UF 760/02
    In der Rechtsprechung ist anerkannt, dass ein Ruhensfall bei einer Inhaftierung zumindest dann besteht, wenn diese länger andauert (OLG Naumburg, OLGR 2002, 93; BayObLG NJW 1975, 1082;… MüKo-Finger, BGB , 4. Aufl., § 1674 Rn 5;… Palandt-Diederichsen, BGB , 62. Aufl., § 1674 Rn 1; a.A. OLG Frankfurt, OLGR 2001, 6).
  • BGH, 06.10.2004 - XII ZB 80/04

    Ruhen der elterlichen Sorge bei Abwesenheit eines Elternteils

    Nur dann, wenn der Elternteil auf längere Zeit nicht entscheidend in die Ausübung des Sorgerechts eingreifen kann, sei es infolge langfristiger Inhaftierung (vgl. OLG Dresden FamRZ 2003, 1038) oder Abwesenheit ohne weitere Kontaktpflege (vgl. OLG Naumburg FamRZ 2002, 258), sei es durch einen Aufenthalt im Ausland ohne Einfluß auf die Ausübung des Sorgerechts (OLG Köln FamRZ 1992, 1093; LG Frankenthal DAVorm 1993, 1237), ist das Ruhen der elterlichen Sorge nach § 1674 BGB festzustellen.
  • OLG Brandenburg, 29.01.2009 - 9 UF 105/08

    Sorgerecht: Entzug bzw. Ruhen der elterlichen Sorge bei längerer Inhaftierung …

    Unter Beachtung des Verhältnismäßigkeitsprinzips steht daher die tatsächliche Verhinderung an der Ausübung der Personensorge einer Entziehung des Sorgerechts gemäß § 1666 BGB entgegen (vgl. OLG Dresden, FamRZ 2003, 1038).

    Dies gilt jedenfalls dann, wenn die Strafhaft länger andauert (OLG Dresden, FamRZ 2003, 1038; OLG Naumburg, OLGR 2002, 93; BayObLG, NJW 1975, 1082; Senat, Beschluss vom 5.5.2008 zum Az: 9 WF 242/07).

  • OLG Brandenburg, 21.05.2008 - 9 UF 53/08

    Elterliche Sorge: Ruhen während langfristiger Inhaftierung eines Elternteils in …

    In der Rechtsprechung ist anerkannt, dass ein Ruhensfall zumindest dann bestehen kann, wenn Strafhaft länger andauert (OLG Dresden, FamRZ 2003, 1038; OLG Naumburg, OLG-R 2002, 93; BayOblG, NJW 1975, 1082;… Dauner-Lieb, a.a.O., Rz. 2).
  • AG Ludwigslust, 30.09.2009 - 5 F 144/09

    Elterliche Sorge: Alleiniges Sorgerecht bei größerer räumlicher Entfernung …

    Es handelt sich hierbei gegenüber dem Entzug bzw. entsprechend einer Übertragung der elterlichen Sorge auf den anderen Elternteil minderschweren Eingriff in das Elternrecht, weshalb die Antragstellerin gegebenenfalls vorrangig diesen Weg zu beschreiten hätte; gleichzeitig wären auf diese Weise unter solchen Umständen sowohl ihre als auch die Interessen des Kindes ausreichend gewahrt, weil die Antragstellerin gemäß § 1678 Abs. 1, 1. Halbsatz BGB die elterliche Sorge dann ebenfalls allein ausüben könnte, während das Elternrecht des Antragsgegners als solches unangetastet fortbestünde (vgl. in diesem Sinne zu § 1666 BGB OLG Dresden FamRZ 2003, 1038).
  • OLG Köln, 25.02.2004 - 27 UF 2/04

    Voraussetzungen des Ruhens der elterlichen Sorge wegen Aufenthalts des …

    Entscheidend ist vielmehr darauf abzustellen, ob und inwieweit die Möglichkeit der internen Kontaktaufnahme zwischen den Eltern (…MK/BGB-Finger, a.a.O. , § 1674 Rn. 5) sowie die Möglichkeit für den abwesenden Elternteil besteht, durch Briefe und Telefonate oder mit Hilfe moderner Kommunikationsmittel Kontakt zu den Kindern zu halten, Einfluß auf deren Betreuung und Erziehung zu nehmen und bei anstehende Probleme für die Kinder zur Verfügung zu stehen (LG Hamburg, DAVorm 1991, 876 f., 877;… Bamberger/Veit, a.a.O., § 1674 Rn. 2;… Coester-Waltjen, a.a.O., § 64 II (S. 1024);… MK/BGB-Finger, a.a.O., § 1674 Rn. 5;… Palandt/Diederichsen, a.a.O., § 1674 Rn. 1;… Staudinger/Michael Coester, 13. Aufl., 2000, § 1674 Rn. 9; vgl. hierzu auch: OLG Dresden, FamRZ 2003, 1038 f., 1038).

    Es ist aber zu berücksichtigen, dass es auch dann in hinreichender Weise möglich ist, Einfluß auf die Betreuung, Erziehung und Entwicklung zu nehmen, wenn der Sorgeberechtigte mit dem anderen Elternteil und den betroffenen Kindern in ständigem Telefonkontakt steht (vgl.: LG Hamburg, DAVorm 1991, 876 f., 877;… Bamberger/Veit, a.a.O., § 1674 Rn. 2;… Coester-Waltjen, a.a.O., § 64 II (S. 1024);… MK/BGB-Finger, a.a.O., § 1674 Rn. 5;… Palandt/Diederichsen, a.a.O., § 1674 Rn. 1;… Staudinger/Michael Coester, 13. Aufl., 2000, § 1674 Rn. 9; vgl. hierzu auch: OLG Dresden, FamRZ 2003, 1038 f., 1038).

  • OLG Hamm, 27.03.2012 - 2 WF 213/11

    Bewilligung der Verfahrenskostenhilfe für einen Antrag auf Feststellung des …

    Ab wann dies der Fall sein kann, wird in der Rechtsprechung nicht einheitlich beurteilt (vgl. OLG Dresden, Beschluss vom 27.02.2003 - 10 UF 760/02 - FamRZ 2003, 1038: Freiheitsstrafe von mindestens 2 Jahren und 2 Monaten; vgl. aber OLG Naumburg, Beschluss vom 17.02.2003 - 8 UF 189/02 - FamRZ 2003, 1947).
  • OLG Hamm, 30.05.2023 - 7 UF 67/23
    Nur dann, wenn der Elternteil auf längere Zeit nicht entscheidend in die Ausübung des Sorgerechts eingreifen kann, sei es infolge langfristiger Inhaftierung (vgl. OLG Dresden FamRZ 2003, 1038) oder Abwesenheit ohne weitere Kontaktpflege (vgl. OLG Naumburg FamRZ 2002, 258), sei es durch einen Aufenthalt im Ausland ohne Einfluss auf die Ausübung des Sorgerechts (OLG Köln FamRZ 1992, 1093; LG Frankenthal DAVorm 1993, 1237), ist das Ruhen der elterlichen Sorge nach § 1674 BGB festzustellen.".
  • AG Ludwigslust, 09.10.2009 - 5 F 140/09

    Elterliche Sorge: Übertragung des alleinigen Sorgerechts wegen länger andauernder …

    Rn. 7 a. Ein Ruhensfall besteht bei einer Inhaftierung zumindest dann, wenn diese länger andauert (vgl. nur OLG Brandenburg ZKJ 2009, 293; OLG Dresden FamRZ 2003, 1038; in diesem Sinne wohl auch BGH FamRZ 2005, 29, jeweils m. w. N.), was bei einer noch vier Jahre andauernden Strafhaft der Fall ist.
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Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 19.04.2002 - 1 U 1/02 RhSch   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,6882
OLG Karlsruhe, 19.04.2002 - 1 U 1/02 RhSch (https://dejure.org/2002,6882)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 19.04.2002 - 1 U 1/02 RhSch (https://dejure.org/2002,6882)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 19. April 2002 - 1 U 1/02 RhSch (https://dejure.org/2002,6882)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Keine Gefährdungshaftung in der Binnenschifffahrt; Vertrauensgrundsatz in der Rheinschifffahrt; Sorgfaltspflichten der Schiffführer

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZV 2003, 185
  • VersR 2003, 752
 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (1)

  • OLG Karlsruhe, 04.02.1992 - U 7/91

    Vorteilsausgleich; Beerdigungskosten

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 19.04.2002 - 1 U 1/02
    Soweit der Kläger mit der Berufung auf die Entscheidung des OLG - SchOG - Karlsruhe vom 04.12.1992 - U 7/91 BSch - (= NZV 1992, 443 m.w.N.) hinweist, in der (zutreffend) ausgeführt wird, dass in zahlreichen Entscheidungen über die Haftung bei Schifffahrtskollisionen zwischen Groß- und Kleinfahrzeugen auch bei überwiegendem Verschulden des Führers des Kleinfahrzeuges noch auf eine Haftung des Schiffsführers erkannt wurde, verhilft dies vorliegend nicht zum Erfolg, da keinerlei haftungsbegründendes Verschulden des Beklagten Ziffer 2 feststeht.

    Dass der Erstbeklagte die Geschwindigkeit darüber hinaus nicht weiter drosselte und auch keine weiteren Signaltöne abgab, gereicht ihm im vorliegenden Fall - der sich darin auch von dem der Entscheidung des SchOG Karlsruhe vom 04.12.1992 (a.a.O.) zugrunde liegenden Sachverhalt maßgeblich unterscheidet - deshalb nicht zum Verschuldensvorwurf, weil er darauf vertrauen durfte, dass der Kläger - ebenso wie alle anderen Segel-Surfer an diesem Tag und wie an anderen Tagen zuvor - rechtzeitig den Vorrang des "R." beachten und entweder abdrehen oder aufstoppen oder den Surfkurs so einrichten würde, dass er den Kurs des "R." nach dessen Passieren kreuzen würde.

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Rechtsprechung
   OLG Celle, 07.11.2002 - 22 U 43/01   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,9673
OLG Celle, 07.11.2002 - 22 U 43/01 (https://dejure.org/2002,9673)
OLG Celle, Entscheidung vom 07.11.2002 - 22 U 43/01 (https://dejure.org/2002,9673)
OLG Celle, Entscheidung vom 07. November 2002 - 22 U 43/01 (https://dejure.org/2002,9673)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Klageänderung: Beschränkung des geltendgemachten Rückübereignungsanspruchs auf einen ideellen Bruchteil

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    § 744 Abs. 1 BGB ; § 745 Abs. 2 BGB ; § 747 S. 2 BGB
    Anspruch auf Übereignung eines Grundstücks; Rückgewähranspruch bei Schenkung wegen schweren Verfehlung und groben Undankes; Übereignung eines Grundstückes; Ideeller Bruchanteil an einem Grundstück

  • Judicialis

    BGB § 744 Abs. 1; ; BGB § 745 Abs. 2; ; BGB § 747 S. 2

  • rechtsportal.de

    BGB § 744 Abs. 1 § 745 Abs. 2 § 747 S. 2
    Immobilienrecht; Besitz und Eigentum von Grundstücken

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Anspruch auf Übereignung eines Grundstücks; Rückgewähranspruch bei Schenkung wegen schweren Verfehlung und groben Undankes; Übereignung eines Grundstückes; Ideeller Bruchanteil an einem Grundstück

Verfahrensgang

  • LG Hannover - 20 O 713/00
  • OLG Celle, 07.11.2002 - 22 U 43/01
 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (1)

  • BGH, 14.02.1962 - IV ZR 156/61

    Umfang der Rechtskraft

    Auszug aus OLG Celle, 07.11.2002 - 22 U 43/01
    Aus der Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 36, 365/368), auf welche der Kläger sich für seine gegenteilige Ansicht bezieht, ergibt sich nichts anderes.
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Rechtsprechung
   OLG Köln, 24.01.2003 - 24 W 2/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,8091
OLG Köln, 24.01.2003 - 24 W 2/03 (https://dejure.org/2003,8091)
OLG Köln, Entscheidung vom 24.01.2003 - 24 W 2/03 (https://dejure.org/2003,8091)
OLG Köln, Entscheidung vom 24. Januar 2003 - 24 W 2/03 (https://dejure.org/2003,8091)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de

    ZPO § 91a
    Erledigung der Hauptsache; Kostenentscheidung

  • Wolters Kluwer

    Zur prozessualen Kostenentscheidung bei übereinstimmender Erledigung der Hauptsache unter Berücksichtigung eines abweichendes Ergebnisses bei der materiellen Kostenerstattung; Schadensersatz wegen positiver Vertragsverletzung (pVV) im Rahmen eines Maklervertrages ...

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (1)

  • OLG Köln, 24.01.2001 - 27 WF 6/01

    Erledigungskosten - Billigkeitsentscheidung

    Auszug aus OLG Köln, 24.01.2003 - 24 W 2/03
    In der Regel entspricht es billigem Ermessen, die Kosten dem aufzuerlegen, der sie nach den allgemeinen kostenrechtlichen Bestimmungen der ZPO zu tragen hätte (OLG Köln - 27. Zivilsenat - FamRZ 2001, 1718, 1719 = OLGR 2001, 300;… Zöller- Vollkommer § 91 a ZPO Rdn. 24 jew. m. w. N.).
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