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Rechtsprechung
   OLG München, 15.07.2005 - Verg 14/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,4155
OLG München, 15.07.2005 - Verg 14/05 (https://dejure.org/2005,4155)
OLG München, Entscheidung vom 15.07.2005 - Verg 14/05 (https://dejure.org/2005,4155)
OLG München, Entscheidung vom 15. Juli 2005 - Verg 14/05 (https://dejure.org/2005,4155)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    VOB/A § 7
    Eigenverantwortliche Wertungsentscheidung des öffentlichen Auftraggebers ohne Übertragung an Sachverständigen

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Vergabestelle trifft Wertungsentscheidung selbst!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Öffentlicher Auftraggeber darf Vergabeentscheidung nicht delegieren! (IBR 2005, 508)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZBau 2006, 472 (Ls.)
  • BauR 2006, 161 (Ls.)
  • VergabeR 2005, 799
  • ZfBR 2005, 725 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (31)Zitiert selbst (9)

  • OLG München, 05.07.2005 - Verg 9/05

    Zulässigkeit der Preisangabe "in vorgenannter Type enthalten" und der …

    Auszug aus OLG München, 15.07.2005 - Verg 14/05
    Bei Bauaufträgen können Nebenangebote nur gewertet werden, wenn sie die Mindestanforderungen erfüllen, welche der Auftraggeber für Nebenangebote aufgestellt hat, Art. 19 Abs. 2 BKR (EuGH vom 16.10.2003 = VergabeR 2004, 50; BayObLG vom 22.6.2004 = VergabeR 2004, 654; OLG München vom 5.7.2005 - Verg 9/05).

    Erkennt ein Bieter anhand der Verdingungsunterlagen, dass keine Mindestanforderungen festgelegt worden sind, muss er dies vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe rügen (OLG München vom 5.7.2005 - Verg 9/05; OLG Düsseldorf vom 7.1.2005 - Verg 106/04).

  • OLG Düsseldorf, 07.01.2005 - Verg 106/04

    Kriterien für Nebenangebote ausreichend bekanntgemacht!

    Auszug aus OLG München, 15.07.2005 - Verg 14/05
    Ein ganz allgemein gehaltener Hinweis auf nationale Rechtsvorschriften, die eine gegenüber der ausgeschriebenen Leistung qualitativ gleichwertige Leistung fordern, genügt nicht (…EuGH aaO; OLG Düsseldorf vom 7.1.2005 - Verg 106/04; OLG Rostock vom 24.11.2004 = IBR 2005, 107).

    Erkennt ein Bieter anhand der Verdingungsunterlagen, dass keine Mindestanforderungen festgelegt worden sind, muss er dies vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe rügen (OLG München vom 5.7.2005 - Verg 9/05; OLG Düsseldorf vom 7.1.2005 - Verg 106/04).

  • EuGH, 16.10.2003 - C-421/01

    Traunfellner - Richtlinie 93/37/EWG - Öffentliche Bauaufträge - Begriff …

    Auszug aus OLG München, 15.07.2005 - Verg 14/05
    Bei Bauaufträgen können Nebenangebote nur gewertet werden, wenn sie die Mindestanforderungen erfüllen, welche der Auftraggeber für Nebenangebote aufgestellt hat, Art. 19 Abs. 2 BKR (EuGH vom 16.10.2003 = VergabeR 2004, 50; BayObLG vom 22.6.2004 = VergabeR 2004, 654; OLG München vom 5.7.2005 - Verg 9/05).
  • OLG Naumburg, 26.02.2004 - 1 Verg 17/03

    Rechtsfolgen unterschiedlicher Veröffentlichung der Anforderungen an die …

    Auszug aus OLG München, 15.07.2005 - Verg 14/05
    Darum darf er zwar die Wertungsentscheidung vorbereiten, er darf sie aber nicht selbst treffen; dies ist alleinige Aufgabe des Auftraggebers (OLG Naumburg vom 26.2.2004 - IBR 2004, 218; VK Lüneburg vom 3.5.2005 - VgK-14/2005 und vom 18.11.2002 - 203-VgK-25/2002;… VK Sachsen vom 9.5.2003 - 1/SVK/034-03, Franke/Mertens VOB-Kommentar 2. Aufl. § 7 VOB/A Rn. 4 und 7;… Herrmann in Völlink/Kehrberg VOB/A § 7 Rn. 22;… Schranner in Ingenstau/ Korbion 15. Aufl. § 7 VOB/A Rn. 27).
  • BayObLG, 22.06.2004 - Verg 13/04

    Voraussetzungen für die Wertung eines zugelassenen Nebenangebots

    Auszug aus OLG München, 15.07.2005 - Verg 14/05
    Bei Bauaufträgen können Nebenangebote nur gewertet werden, wenn sie die Mindestanforderungen erfüllen, welche der Auftraggeber für Nebenangebote aufgestellt hat, Art. 19 Abs. 2 BKR (EuGH vom 16.10.2003 = VergabeR 2004, 50; BayObLG vom 22.6.2004 = VergabeR 2004, 654; OLG München vom 5.7.2005 - Verg 9/05).
  • OLG Rostock, 24.11.2004 - 17 Verg 6/04

    Keine Nebenangebote ohne Mindestanforderungen!

    Auszug aus OLG München, 15.07.2005 - Verg 14/05
    Ein ganz allgemein gehaltener Hinweis auf nationale Rechtsvorschriften, die eine gegenüber der ausgeschriebenen Leistung qualitativ gleichwertige Leistung fordern, genügt nicht (…EuGH aaO; OLG Düsseldorf vom 7.1.2005 - Verg 106/04; OLG Rostock vom 24.11.2004 = IBR 2005, 107).
  • VK Niedersachsen, 03.05.2005 - VgK-14/05

    Nachprüfungsverfahren im VOB-Vergabeverfahren; Verpflichtung zur erneuten …

    Auszug aus OLG München, 15.07.2005 - Verg 14/05
    Darum darf er zwar die Wertungsentscheidung vorbereiten, er darf sie aber nicht selbst treffen; dies ist alleinige Aufgabe des Auftraggebers (OLG Naumburg vom 26.2.2004 - IBR 2004, 218; VK Lüneburg vom 3.5.2005 - VgK-14/2005 und vom 18.11.2002 - 203-VgK-25/2002;… VK Sachsen vom 9.5.2003 - 1/SVK/034-03, Franke/Mertens VOB-Kommentar 2. Aufl. § 7 VOB/A Rn. 4 und 7;… Herrmann in Völlink/Kehrberg VOB/A § 7 Rn. 22;… Schranner in Ingenstau/ Korbion 15. Aufl. § 7 VOB/A Rn. 27).
  • VK Sachsen, 09.05.2003 - 1/SVK/034-03

    Rüge als Voraussetzung der Zulässigkeit des Nachprüfungsverfahrens

    Auszug aus OLG München, 15.07.2005 - Verg 14/05
    Darum darf er zwar die Wertungsentscheidung vorbereiten, er darf sie aber nicht selbst treffen; dies ist alleinige Aufgabe des Auftraggebers (OLG Naumburg vom 26.2.2004 - IBR 2004, 218; VK Lüneburg vom 3.5.2005 - VgK-14/2005 und vom 18.11.2002 - 203-VgK-25/2002; VK Sachsen vom 9.5.2003 - 1/SVK/034-03, Franke/Mertens VOB-Kommentar 2. Aufl. § 7 VOB/A Rn. 4 und 7;… Herrmann in Völlink/Kehrberg VOB/A § 7 Rn. 22;… Schranner in Ingenstau/ Korbion 15. Aufl. § 7 VOB/A Rn. 27).
  • VK Niedersachsen, 18.11.2002 - 203-VgK-25/02

    Überprüfung der Zugänglichkeit eines Vergabeverfahrens einer Nachprüfung durch …

    Auszug aus OLG München, 15.07.2005 - Verg 14/05
    Darum darf er zwar die Wertungsentscheidung vorbereiten, er darf sie aber nicht selbst treffen; dies ist alleinige Aufgabe des Auftraggebers (OLG Naumburg vom 26.2.2004 - IBR 2004, 218; VK Lüneburg vom 3.5.2005 - VgK-14/2005 und vom 18.11.2002 - 203-VgK-25/2002;… VK Sachsen vom 9.5.2003 - 1/SVK/034-03, Franke/Mertens VOB-Kommentar 2. Aufl. § 7 VOB/A Rn. 4 und 7;… Herrmann in Völlink/Kehrberg VOB/A § 7 Rn. 22;… Schranner in Ingenstau/ Korbion 15. Aufl. § 7 VOB/A Rn. 27).
  • VK Südbayern, 05.06.2019 - Z3-3-3194-1-06-02/19

    Ausschluss eines Bieters, der eine als eigene Leistung erklärte Teilleistung …

    Ein öffentlicher Auftraggeber ist nicht daran gehindert sich bei der Vorbereitung und Durchführung eines Vergabeverfahrens der Hilfe Dritter zu bedienen, die über qualifizierten Sachverstand verfügen (OLG Frankfurt/Main, Beschluss vom 09.07.2010, 11 Verg 5/10; OLG München, Beschluss vom 15.07.2005, Verg 14/05).

    Mitarbeiter der beauftragten Büros dürfen daher zwar die Wertungsentscheidung vorbereiten, sie aber nicht selbst treffen; dies ist alleinige Aufgabe des Auftraggebers (OLG München, Beschluss vom 15.07.2005, Verg 14/05; OLG Naumburg, Beschluss vom 26.02.2004, 1 Verg 17/03).

  • KG, 24.09.2020 - 2 U 93/19

    Erteilung der Konzession für ein kommunales Stromnetz: Umfang der gerichtlichen …

    Denn auch im förmlichen Vergabeverfahren ist es statthaft, wenn Planungs- oder Projektsteuerungsbüros oder sonstige Sachverständige die Wertungsentscheidung der Vergabestelle vorbereiten, indem sie den zugrundeliegenden Sachverhalt kaufmännisch, technisch oder juristisch aufbereiten (vgl. OLG München, Beschluss vom 15. Juli 2005 - Verg 14/05, OLGR 2006, 44 = VergabeR 2005, 799, Rn. 11 nach juris; OLG Naumburg…, Beschluss vom 26. Februar 2004 - 1 Verg 17/03, VergabeR 2004, 387, Rn. 69 nach juris).

    Weder kann nach Aktenlage davon ausgegangen werden, dass die Vergabestelle die Angebotsauswertung gar nicht zur Kenntnis erhalten hätte (so aber der Sachverhalt bei OLG München, Beschluss vom 15. Juli 2005, aaO.), noch war die Angebotsauswertung ihrerseits so abgefasst, dass eine eigenverantwortliche Entscheidung der Vergabestelle nicht ohne eigene komplette Prüfung und Auswertung der einzelnen Angebote, für deren Durchführung Anhaltspunkte nicht vorlägen, hätte getroffen werden können (so aber der Sachverhalt bei OLG Naumburg…, Beschluss vom 26. Februar 2004, aaO.).

  • OLG Düsseldorf, 16.10.2019 - Verg 6/19

    Sofortige Beschwerde gegen den Beschluss einer Vergabekammer

    Die Wertungsentscheidung ist nicht delegierbar (…Senatsbeschluss vom 29. April 2015, VII-Verg 35/14 - juris, Rn. 107; OLG München, Beschluss vom 15. Juli 2005, Verg 14/05; OLG München, Beschluss vom 29. September 2009, Verg 12/09;… Müller-Wrede in ders., GWB Vergaberecht Kommentar, 2016, § 127 Rn. 13).
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Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 02.11.2005 - I-15 U 23/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,3767
OLG Düsseldorf, 02.11.2005 - I-15 U 23/05 (https://dejure.org/2005,3767)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 02.11.2005 - I-15 U 23/05 (https://dejure.org/2005,3767)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 02. November 2005 - I-15 U 23/05 (https://dejure.org/2005,3767)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Frachtführerhaftung; Verschulden; Leichtfertigkeit, Haftungshöchstbetrag

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    HGB §§ 425 Abs. 1, 431 Abs. 1, 435 HGB
    Frachtführerhaftung; Verschulden; Leichtfertigkeit, Haftungshöchstbetrag

  • Judicialis

    HGB § 425 Abs. 1; ; HGB § 431 Abs. 1; ; HGB § 435

  • rechtsportal.de

    HGB § 425 Abs. 1 § 431 Abs. 1 § 435
    Haftung des Frachtführers bei Diebstahl eines auf überwachtem Firmengelände vorübergehend abgestellten Hängers samt Container - Verschulden; Leichtfertigkeit; Haftungshöchstbetrag

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Abstellen eines Aufliegers über das Wochenende auf einem in einem Gewerbegebiet gelegenen verschlossenen, nachts beleuchteten und in unregelmäßigen Abständen von einem Bewachungsunternehmen bestreiften Firmengelände; Diebstahl des Hängers mitsamt Container; Berechnung ...

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (8)

  • BGH, 25.03.2004 - I ZR 205/01

    Begriff der Leichtfertigkeit; Anforderungen an die Betriebsorganisation eines …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 02.11.2005 - 15 U 23/05
    Dem entsprechend muss die Auslegung des neuen Verschuldensbegriffs in erster Linie diesem Verständnis entnommen werden (BGH, Urt. v. 25. März 2004, I ZR 205/01, www.jurisweb.de Rn. 26 = TranspR 2004, 309).

    (BGH, Urt. v. 25. März 2004, I ZR 205/01, www.jurisweb.de Rn. 27 = TranspR 2004, 309;… OLG Hamm, Urt. v. 22. November 2004, 18 U 123/02, TranspR 2005, 123, 123).

  • BGH, 10.07.1997 - I ZR 75/95

    Begriff des Verlustes von Transportgut; Verwertung aufgrund eines angenommenen …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 02.11.2005 - 15 U 23/05
    Rspr.: grundlegend BGH, Urt. v. 27. Oktober 1978, I ZR 30/77, www.jurisweb.de Rn. 14 = VersR 1979, 276 = NJW 1979, 2473; Urt. v. 27. Januar 1982, I ZR 33/80, www.jurisweb.de Rn. 12 = NJW 1982, 1944; Urt. v. 18. Mai 1995, I ZR 151/93, www.jurisweb.de Rn. 19 = TranspR 1995, 383; Urt. v. 10. Juli 1997, I ZR 75/95, www.jurisweb.de Rn. 21 = TranspR 1998, 106).
  • BGH, 27.10.1978 - I ZR 30/77

    Klage auf Zahlung von Frachtlohn - Gegenanspruch auf Schadensersatz wegen …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 02.11.2005 - 15 U 23/05
    Rspr.: grundlegend BGH, Urt. v. 27. Oktober 1978, I ZR 30/77, www.jurisweb.de Rn. 14 = VersR 1979, 276 = NJW 1979, 2473; Urt. v. 27. Januar 1982, I ZR 33/80, www.jurisweb.de Rn. 12 = NJW 1982, 1944; Urt. v. 18. Mai 1995, I ZR 151/93, www.jurisweb.de Rn. 19 = TranspR 1995, 383; Urt. v. 10. Juli 1997, I ZR 75/95, www.jurisweb.de Rn. 21 = TranspR 1998, 106).
  • BGH, 27.01.1982 - I ZR 33/80

    Rechte und Pflichten des Frachtführers - Abgrenzung von Speditionsvertrag und …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 02.11.2005 - 15 U 23/05
    Rspr.: grundlegend BGH, Urt. v. 27. Oktober 1978, I ZR 30/77, www.jurisweb.de Rn. 14 = VersR 1979, 276 = NJW 1979, 2473; Urt. v. 27. Januar 1982, I ZR 33/80, www.jurisweb.de Rn. 12 = NJW 1982, 1944; Urt. v. 18. Mai 1995, I ZR 151/93, www.jurisweb.de Rn. 19 = TranspR 1995, 383; Urt. v. 10. Juli 1997, I ZR 75/95, www.jurisweb.de Rn. 21 = TranspR 1998, 106).
  • BGH, 18.05.1995 - I ZR 151/93

    Rechtsfolgen der Versteigerung von Transportgut durch den Frachtführer

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 02.11.2005 - 15 U 23/05
    Rspr.: grundlegend BGH, Urt. v. 27. Oktober 1978, I ZR 30/77, www.jurisweb.de Rn. 14 = VersR 1979, 276 = NJW 1979, 2473; Urt. v. 27. Januar 1982, I ZR 33/80, www.jurisweb.de Rn. 12 = NJW 1982, 1944; Urt. v. 18. Mai 1995, I ZR 151/93, www.jurisweb.de Rn. 19 = TranspR 1995, 383; Urt. v. 10. Juli 1997, I ZR 75/95, www.jurisweb.de Rn. 21 = TranspR 1998, 106).
  • OLG Hamm, 22.11.2004 - 18 U 123/02

    Haftung des Frachtführers wegen leichtfertiger Herbeiführung des Ladendiebstahls; …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 02.11.2005 - 15 U 23/05
    (…BGH, Urt. v. 25. März 2004, I ZR 205/01, www.jurisweb.de Rn. 27 = TranspR 2004, 309; OLG Hamm, Urt. v. 22. November 2004, 18 U 123/02, TranspR 2005, 123, 123).
  • OLG Hamburg, 14.05.1996 - 6 U 247/95
    Auszug aus OLG Düsseldorf, 02.11.2005 - 15 U 23/05
    Der Bewertung des Organisation und des Vorgehens der Beklagten als nicht leichtfertig steht nicht entgegen, dass das Hanseatische OLG Hamburg in einem Urteil vom 14. Mai 1996 (6 U 247/95, TranspR 1997, 101 ff.) grobe Fahrlässigkeit des Frachtführers angenommen hat, der einen mit Zigaretten beladenen Trailer in einem zwar umfriedeten, aber nicht bewachten Freihafengelände in Litauen abgestellt hat und sich nicht um eine Verlegung in den vorhandenen, bewachten, Teil bemüht hat.
  • OLG Stuttgart, 15.08.2001 - 3 U 67/01
    Auszug aus OLG Düsseldorf, 02.11.2005 - 15 U 23/05
    Derartige Überlegungen liegen aber bei einem eingezäunten, verschlossenen und nachts bewachten nur von zwei bzw. drei Unternehmen benutzten Betriebsgelände in Duisburg nicht nahe (vgl. hierzu OLG Stuttgart, Urt. v. 15. August 2001, 3 U 67/01, www.jurisweb.de Rn. 5, TranspR 2002, 37 ff.).
  • BGH, 01.12.2016 - I ZR 128/15

    Haftung bei multimodalem Transport: Eintritt des Transportgutverlusts; Zuordnung …

    Ein Verlust ist regelmäßig anzunehmen, wenn der Frachtführer oder Verfrachter aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen auf unabsehbare Zeit außerstande ist, das Gut an den berechtigten Empfänger auszuliefern (vgl. zum Frachtführer BGH, Urteil vom 10. Juli 1997 - I ZR 75/95, TranspR 1998, 106, 108; OLG Düsseldorf, TranspR 2005, 468, 471;… Schaffert in Ebenroth/Boujong/Joost/Strohn, HGB, 3. Aufl., § 425 Rn. 6;… MünchKomm.HGB/Herber, 3. Aufl., § 425 Rn. 14 f.).

    Wenn das Gut einmal in Verlust geraten ist, kommt es nicht darauf an, ob es später wieder aufgefunden worden ist und der Absender es wieder an sich gebracht hat (vgl. BGH, Urteil vom 27. Oktober 1978 - I ZR 30/77, VersR 1979, 276, 277; OLG Düsseldorf, TranspR 2005, 468, 471;… Schaffert in Ebenroth/Boujong/Joost/Strohn aaO § 425 Rn. 10).

  • OLG Köln, 05.09.2014 - 3 U 15/14

    Haftung des Fixkostenspediteurs wegen des Abhandenkommens von Transport auf dem …

    Der Frachtführer muss allerdings, wenn er den Vorwurf der Leichtfertigkeit vermeiden will, Sicherheitsvorkehrungen organisieren, die zuverlässig ineinandergreifen, verlässlich funktionieren und eine in sich geschlossene Sicherheitsplanung darstellen (BGH VersR 2004, 1335, 1336; OLG Düsseldorf TranspR 2005, 468, 470;… Koller a.a.O., § 435 HGB, Rn. 6).
  • OLG Stuttgart, 20.08.2010 - 3 U 60/10

    Binnenschifffahrtstransportvertrag: Transportschaden an Chemikalienfässern wegen …

    Dieses ist zu bejahen, wenn grundlegende, auf der Hand liegende Sorgfaltspflichten verletzt werden, wenn nahe liegende Überlegungen nicht angestellt werden oder wenn der Handelnde bzw. Verantwortliche sich über Bedenken in Anbetracht von Gefahren hinwegsetzt, die sich jedem aufdrängen müssen (OLG Düsseldorf TranspR 2005, 468;… Koller, a.a.O., § 435 HGB Rn. 6).
  • OLG Nürnberg, 30.03.2017 - 9 U 243/14

    Ausschluss der Haftungsbeschränkung beim Schiffseigner bei leichtfertigem …

    Nach der Rechtsprechung ist dies zu bejahen, wenn grundlegende, auf der Hand liegende Sorgfaltspflichten verletzt werden (so bereits BGHZ 74, 162), wenn nahe liegende Überlegungen nicht angestellt werden oder wenn der Handelnde bzw. Verantwortliche sich über Bedenken in Anbetracht von Gefahren hinwegsetzt, die sich jedem aufdrängen müssen (vgl. hierzu OLG Stuttgart VersR 2011, 1074; TranspR 2009, 309 OLG Düsseldorf TranspR 2005, 468).
  • OLG Düsseldorf, 06.10.2021 - 18 U 179/19

    Schadensersatz wegen eines Verlusts von Transportgut Begriff des qualifizierten …

    Generell ist Leichtfertigkeit zu bejahen, wenn die Gefährdung des Gutes offensichtlich ist und die Angemessenheit der geschuldeten Schutzmaßnahmen auf der Hand liegt (Senat, Urteil vom 9. Oktober 2002 - 18 U 38/02; TranspR 2003, 107; OLG Düsseldorf [15. Zivilsenat], Urteil vom 2. November 2005 - 15 U 23/05; TranspR 2005, 468;… Koller, aaO, § 435 Rn. 6, 6a m. w. N.).
  • OLG Düsseldorf, 21.01.2026 - 18 U 155/24

    Schadensersatzansprüche eines Transportversicherers aus übergegangenem Recht …

    Generell ist Leichtfertigkeit zu bejahen, wenn die Gefährdung des Gutes offensichtlich ist und die Angemessenheit der geschuldeten Schutzmaßnahmen auf der Hand liegt (Senat, Urteil vom 09.10.2002 - 18 U 38/02, TranspR 2003, 107; OLG Düsseldorf, Urteil vom 02.11.2015 - 15 U 23/05, TranspR 2005, 468;… Koller, a.a.O., § 435 Rn. 6, 6a m. w. N.).
  • AG Hamburg, 18.10.2019 - 33a C 203/18

    Ersatzanspruch des Absenders bei Ladungsschaden in der Binnenschifffahrt: …

    Nach der Rechtsprechung ist dies zu bejahen, wenn grundlegende, auf der Hand liegende Sorgfaltspflichten verletzt werden (so bereits BGH…, Urteil vom 12.01.1982 - VI ZR 286/80 -, Rn. 9), wenn nahe liegende Überlegungen nicht angestellt werden oder wenn der Handelnde bzw. Verantwortliche sich über Bedenken in Anbetracht von Gefahren hinwegsetzt, die sich jedem aufdrängen müssen (vgl. hierzu OLG Stuttgart…, Urteil vom 20.08.2010 - 3 U 60/10 -, Rn. 65, juris; OLG Düsseldorf, Urteil vom 02.11.2005 - I-15 U 23/05 -, Rn. 43, juris).
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Rechtsprechung
   OLG Köln, 25.07.2005 - 4 WF 104/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,5372
OLG Köln, 25.07.2005 - 4 WF 104/05 (https://dejure.org/2005,5372)
OLG Köln, Entscheidung vom 25.07.2005 - 4 WF 104/05 (https://dejure.org/2005,5372)
OLG Köln, Entscheidung vom 25. Juli 2005 - 4 WF 104/05 (https://dejure.org/2005,5372)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de

    ZPO § 323 Abs. 1 § 114
    Familienrecht - Zur Frage der Mutwilligkeit der Klageerhebung

  • Wolters Kluwer

    Bestehen eines Rechtsschutzinteresses für eine Abänderungsklage

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2006, 718
 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (5)

  • BGH, 30.01.1985 - IVb ZR 63/83

    Rechtskraft eines Abänderungsurteils

    Auszug aus OLG Köln, 25.07.2005 - 4 WF 104/05
    Die Beklagte müsste vielmehr ihrerseits Abänderungsklage gemäß § 323 ZPO erheben (vgl. BGH FamRZ 1985, 376 ff., 377 unter Ziffer I. 2. der Entscheidungsgründe; OLG Frankfurt OLGR 2000, 175).
  • OLG Karlsruhe, 11.11.1999 - 16 WF 131/99
    Auszug aus OLG Köln, 25.07.2005 - 4 WF 104/05
    Ein Rechtsschutzinteresse für eine Abänderungsklage nach § 323 ZPO besteht grundsätzlich auch dann, wenn der Unterhaltsgläubiger - wie hier die Beklagte - angesichts der wesentlichen Änderung der dem Titel zugrunde liegenden Verhältnisse erklärt hat, er werde derzeit keinen Unterhalt geltend machen, es sei denn, er gibt den Unterhaltstitel, sofern er ihn nicht wegen bestehender Unterhaltsrückstände zur Vollstreckung benötigt, an den Schuldner heraus (vgl. dazu Zöller/Vollkommer, ZPO, 25. Aufl., § 323 Rn. 23 mit Bezug auf OLG Karlsruhe FamRZ 2000, 905 = OLGR 2000, 175 und OLG Münchern FamRZ 1999, 942).
  • OLG München, 03.12.1998 - 12 WF 1327/98

    Voraussetzungen für die Zulässigkeit einer Beschwerde; Voraussetzungen für die …

    Auszug aus OLG Köln, 25.07.2005 - 4 WF 104/05
    Ein Rechtsschutzinteresse für eine Abänderungsklage nach § 323 ZPO besteht grundsätzlich auch dann, wenn der Unterhaltsgläubiger - wie hier die Beklagte - angesichts der wesentlichen Änderung der dem Titel zugrunde liegenden Verhältnisse erklärt hat, er werde derzeit keinen Unterhalt geltend machen, es sei denn, er gibt den Unterhaltstitel, sofern er ihn nicht wegen bestehender Unterhaltsrückstände zur Vollstreckung benötigt, an den Schuldner heraus (vgl. dazu Zöller/Vollkommer, ZPO, 25. Aufl., § 323 Rn. 23 mit Bezug auf OLG Karlsruhe FamRZ 2000, 905 = OLGR 2000, 175 und OLG Münchern FamRZ 1999, 942).
  • OLG Bamberg, 02.12.1991 - 7 WF 167/91
    Auszug aus OLG Köln, 25.07.2005 - 4 WF 104/05
    Eine Klageerhebung zum jetzigen Zeitpunkt erscheint unter diesen Umständen mutwillig im Sinne von § 114 ZPO, so dass derzeit keine Prozesskostenhilfe bewilligt werden kann (vgl. dazu auch Zöller/Philippi, a.a.O., § 114 Rn. 32 mit Bezug auf OLG Frankfurt NJW-RR 1986, 944 sowie - mit Blick auf die Vollstreckungsabwehrklage - Rn. 31 mit Bezug auf OLG Bamberg FamRZ 1992, 456).
  • OLG Frankfurt, 29.04.1986 - 2 WF 78/86

    Auswirkungen des Verzichts der Geltendmachung eines Anspruchs auf die Gewährung …

    Auszug aus OLG Köln, 25.07.2005 - 4 WF 104/05
    Eine Klageerhebung zum jetzigen Zeitpunkt erscheint unter diesen Umständen mutwillig im Sinne von § 114 ZPO, so dass derzeit keine Prozesskostenhilfe bewilligt werden kann (vgl. dazu auch Zöller/Philippi, a.a.O., § 114 Rn. 32 mit Bezug auf OLG Frankfurt NJW-RR 1986, 944 sowie - mit Blick auf die Vollstreckungsabwehrklage - Rn. 31 mit Bezug auf OLG Bamberg FamRZ 1992, 456).
  • OLG Frankfurt, 17.09.2014 - 5 UF 195/14

    Ausbildungsunterhaltsanspruch während Absolvierung freiwiligen sozialen Jahres

    Rn. 3 Da der Antragsgegner im Beschwerdeverfahren zuletzt erklärt hat, er sei ab dem 1.9.2014 nicht mehr unterhaltsbedürftig und die Beteiligten darauf hin aufgrund des Hinweises des Einzelrichters des Senats wegen des nicht mehr vorhandenen Rechtsschutzbedürfnisses für einen Abänderungsantrag (vgl. OLG München FamRZ 199, 942; OLG Köln FamRZ 2006, 718) übereinstimmend nach §§ 113 Abs. 1 S. 2 FamFG, 91a ZPO das Verfahren insoweit für erledigt erklärt haben, beschränkte sich das Beschwerdeverfahren auf den Unterhaltszeitraum vom 1.11.2013 bis 31.8.2014.
  • OLG Saarbrücken, 09.06.2009 - 6 WF 55/09

    Rechtsschutzbedürfnis für eine Abänderungsklage des Unterhaltsschuldners

    Unabhängig davon könnte das Rechtsschutzbedürfnis auch nicht mit der Begründung verneint werden, dass es - nach Abgabe einer entsprechenden Erklärung des Unterhaltsgläubigers - nicht erforderlich sein soll, den Titel herauszugeben, sofern er noch zur Vollstreckung von Rückständen benötigt wird (vgl. hierzu (OLG Köln, FamRZ 2006, 718; OLG München, FamRZ 1999, 942; vgl. auch BGH, FamRZ 1984, 470).
  • OLG München, 29.09.2010 - 33 WF 1567/10

    Prozesskostenhilfe in Kindesunterhaltssachen: Mutwilligkeit bei fehlendem …

    Rn. 12 Schon zum früheren, vor dem 1.9.2009 geltenden, Verfahrensrecht war anerkannt: Eine Klageerhebung kann mutwillig i. S. von § 114 ZPO - weil verfrüht - sein, wenn nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Unterhaltsgläubiger auf entsprechende Aufforderung hin den Unterhaltstitel an den Unterhaltsschuldner herausgibt, aus dem er keine Rechte mehr herleiten will, und sich infolgedessen eine Abänderungsklage erübrigt (OLG Köln FamRZ 2006, 718 m.w.N.).
  • OLG Rostock, 26.03.2009 - 10 UF 168/08

    Unterhaltspflicht gegenüber einem volljährigen Kind: Obliegenheit zur zeitlichen …

    Denn der Kläger hat diesbezüglich auf die Vollstreckung aus dem angefochtenen Urteil verzichtet; das rechtfertigt die Annahme der Mutwilligkeit gemäß § 114 ZPO (OLG Köln, FamRZ 2006, 718): Eine vermögende Partei legte keine Berufung ein, wenn durch einen Vollstreckungsverzicht des Gläubigers sichergestellt ist, dass der Unterhaltsgläubiger nicht mehr aus dem Urteil vorgehen kann.
  • OLG Köln, 13.08.2018 - 10 UF 91/18

    Berücksichtigung von Nebenforderungen bei der Berechnung der Rechtsmittelbeschwer

    Vielmehr ist - soweit die Einwände der Beschwerde betroffen sind - bereits obergerichtlich geklärt, dass das Rechtsschutzbedürfnis des Unterhaltsschuldners erst dann entfällt, wenn aus dem Titel nicht mehr vollstreckt werden kann, was nicht der Fall ist, wenn der Unterhaltsgläubiger - wie hier - den Titel nicht herausgibt und nur einen widerruflichen Vollstreckungsverzicht bis zu dem Zeitpunkt erklärt, in dem sich die zugrunde liegenden Verhältnisse wieder verändern (etwa OLG München, Beschl. v. 03.12.1998 - 12 WF 1327/98, FamRZ 1999, 942; OLG Karlsruhe, Beschl. v. 11.11.1999 - 16 WF 131/99, OLGR 2000, 174; OLG Köln, Beschl. v. 25.07.2005 - 4 WF 104/05, FamRZ 2006, 718).
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Rechtsprechung
   OLG Köln, 05.04.2005 - 26 UF 31/05   

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https://dejure.org/2005,29199
OLG Köln, 05.04.2005 - 26 UF 31/05 (https://dejure.org/2005,29199)
OLG Köln, Entscheidung vom 05.04.2005 - 26 UF 31/05 (https://dejure.org/2005,29199)
OLG Köln, Entscheidung vom 05. April 2005 - 26 UF 31/05 (https://dejure.org/2005,29199)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer

    Änderung einer Versorgungsanwartschaft aufgrund einer geringeren Anrechenbarkeit von während der Ehezeit erworbener Versorgungsansprüche; Auswirkungen einer geringeren Anrechenbarkeit von während der Ehezeit erworbener Versorgungsansprüche auf eine ...

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Schleswig, 02.11.2005 - 10 UF 155/05

    Behandlung der Kürzung nach § 4a BSZG im Versorgungsausgleich

    Demgegenüber vertreten das OLG Köln mit Beschluss vom 05.04.2005 (26 UF 31/05), das OLG Oldenburg mit Beschluss vom 11.04.2005 (14 UF 27/05), das OLG Koblenz mit Beschluss vom 21.04.2005 (13 UF 156/05) sowie der 5. Familiensenat des OLG Schleswig mit Beschluss vom 18.05.2005 (15 UF 58/05) die Auffassung, dass es sich bei der Kürzung nach § 4 a BSZG um eine Kürzung der jährlichen Versorgungsbezüge im Rahmen der Bruttobezüge und nicht um eine Kürzung im Rahmen eines Abzuges für Sozialleistungen handele.
  • OLG Rostock, 14.12.2006 - 11 UF 19/06

    Zur Berücksichtigung des Kürzungsbetrages nach § 4a BSZG im Versorgungsausgleich

    Die Rechtsprechung der Oberlandesgerichte zur Berücksichtigung des Kürzungsbetrages nach § 4 a BSZG im Versorgungsausgleich ist gegensätzlich (für die Kürzung: OLG Schleswig, OLGR 2005, 782; OLG Koblenz, FamRZ 2006, 708; OLG Köln, OLGR 2006, 44; OLG Oldenburg, OLGR 2006, 53; gegen die Berücksichtigung der Kürzung: OLG Nürnberg, FamRZ 2005, 1749; OLG Schleswig, Beschluss vom 14.03.2005, Az.: 15 UF 204/04; Beschluss vom 27.09.2005, Az.: 8 UF 217/05).
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