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Rechtsprechung
   RG, 25.03.1927 - I 227/27   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1927,4
RG, 25.03.1927 - I 227/27 (https://dejure.org/1927,4)
RG, Entscheidung vom 25.03.1927 - I 227/27 (https://dejure.org/1927,4)
RG, Entscheidung vom 25. März 1927 - I 227/27 (https://dejure.org/1927,4)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • RGSt 61, 270
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 22.12.1955 - 1 StR 381/55
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  • BayObLG, 17.12.1982 - RReg. 1 St 272/82

    Verlöbnis; Verlobte; Verlobter; Ehe; Scheidung; Verwandtschaft

    Auch für den Bereich des Strafrechts (vgl. § 11 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a StGB ) und des Strafverfahrensrechts (vgl. § 52 Abs. 1 Nr. 1 StPO ) versagt ein Teil des Schrifttums (…Preisendanz StGB 30. Aufl. § 11 Anm. I 4; Pelchen in Karlsruher Kommentar StPO § 52 RdNr. 10; Eb. Schmidt LehrK StPO Teil II - 1957 - § 52 RdNr. 12) in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Reichsgerichts (RGSt 14, 7/8; 24, 155/157; 53, 215; 61, 270) einem solchen Verlöbnis die rechtliche Anerkennung.
  • BGH, 09.08.1968 - 4 StR 149/68

    Voraussetzungen für eine Strafbarkeit wegen versuchten Totschlags - Anforderungen …

    Der für ein Verlöbnis (§ 52 Abs. 1 Nr. 1 StPO) unerläßliche ernstliche, auf Eheschließung gerichtete Verlöbnisvertrag kann nicht vorliegen, wenn die Eheabrede gegen das Gesetz oder die guten Sitten verstößt (RGSt 38, 242, 243; 61, 270; BGHSt 3, 215) Ob ein solcher Verstoß gegen das Gesetz oder mindestens die guten Sitten ausnahmslos dann anzunehmen ist, wenn einer der "Verlobten" noch verheiratet ist (so die Rechtsprechung des Reichsgerichts: RGSt 24, 155, 157; 53, 215),braucht hier nicht entschieden zu werden.
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