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Rechtsprechung
   RG, 02.06.1934 - V 10/34   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1934,454
RG, 02.06.1934 - V 10/34 (https://dejure.org/1934,454)
RG, Entscheidung vom 02.06.1934 - V 10/34 (https://dejure.org/1934,454)
RG, Entscheidung vom 02. Juni 1934 - V 10/34 (https://dejure.org/1934,454)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • RGZ 144, 378
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BSG, 27.06.2012 - B 5 R 88/11 R

    Nachversicherung - Abhaltung des Rentenversicherungsträgers von der …

    Indessen ist bereits durch die Rechtsprechung des Reichsgerichts (Urteile vom 2.6.1934 - V 10/34 - RGZ 144, 378, 381 und vom 27.10.1934 - V 353/34 - RGZ 145, 239, 244) und ihm folgend des BVerwG (Urteil vom 26.1.1966 - VI C 112.63 - BVerwGE 23, 166, 171 und vom 9.7.1973 - VIII C 4.73 - BVerwGE 42, 353 ff), des BGH (Urteile vom 3.2.1953 - I ZR 61/52 - BGHZ 9, 1, 5, vom 7.5.1991 - XII ZR 146/90 - NJW-RR 1991, 1033 - Juris RdNr 18 und vom 12.6.2002 - VIII ZR 187/01 - NJW 2002, 3110, 3111) und des BAG (Urteil vom 25.2.1987 - 4 AZR 239/86 - Juris RdNr 22, 23) geklärt, dass eine Rechtsmissbräuchlichkeit der Verjährungseinrede nicht nur dann in Betracht kommt, wenn der Berufung des Schuldners auf Verjährung eigenes positives Tun entgegensteht, durch das er seinen Gläubiger von der rechtzeitigen gerichtlichen Durchsetzung einer diesem bekannten Forderung trotz der drohenden Verjährung abgehalten hat.
  • BVerwG, 26.01.1966 - VI C 112.63

    Rechtsmittel

    Aus diesem Grund allein sind die ordentlichen Gerichte regelmäßig mit Fällen befaßt, bei denen der Berufung des Schuldners auf Verjährung nur Handlungen entgegenstehen können, durch die er seinen Gläubiger von der rechtzeitigen gerichtlichen Durchsetzung einer diesem bekannten Forderung trotz der drohenden Verjährung abgehalten hat (so unter anderem in RGZ 115, 135; 128, 211; 144, 378; 145, 239; 153, 101; 156, 291; BGH in NJW 1959 S. 241 und MDR 1956 S. 153 sowie BGHZ 9, 1 [BGH 03.02.1953 - I ZR 61/52]).
  • BGH, 18.06.1993 - V ZR 47/92

    Wirksamkeit von Grundstücksverfügungen mit Beendigung staatlicher …

    Neues Recht, mithin im Beitrittsgebiet nach Art. 8 des Einigungsvertrags das Bürgerliche Gesetzbuch, ist nämlich insoweit anzuwenden, als es sich um neue, von außen an das Schuldverhältnis herantretende, sich nicht aus seiner inneren Entwicklung ergebende Umstände handelt (…MünchKomm-BGB/Heinrichs, 2. Aufl., Einigungsvertrag Rdn. 66; Palandt/Putzo, BGB , 52. Aufl., Art. 232 § 1 EGBGB Rdn. 5, jeweils unter Hinweis auf die Rechtsprechung des Reichsgerichts zu § 170 EGBGB , vgl. RGZ 144, 378, 380).
  • BGH, 05.03.1981 - IVa ZR 196/80

    Erhebung der Verjährungseinrede als unzulässige Rechtsausübung

    Der Verjährungseinrede kann der Gegeneinwand der Arglist oder der unzulässigen Rechtsausübung entgegengesetzt werden, wenn der Schuld ner dem Gläubiger durch sein Verhalten von der rechtzeitigen Erhebung der Klage abgehalten hat (RGZ 142, 284; 143, 236, 250; 144, 378; 145, 239; 153, 101; BGHZ 9, 1, 5).
  • BGH, 04.02.1969 - VI ZR 213/67

    Verjährung des Rückgriffsanspruchs auf eine Berufsgenossenschaft - Bindung der …

    Bei den hier in Rede stehenden Fällen kann sich der Schuldner deshalb nicht auf Verjährung berufen, weil er andernfalls eine Haltung einnähme, die nach Treu und Glauben mit seinem früheren Verhalten unvereinbar wäre, durch das er dem Gläubiger berechtigten Anlaß gegeben hatte, vorerst davon abzusehen, der Vollendung der Verjährung durch Klageerhebung vorzubeugen (BGHZ 9, 1, 6 [BGH 03.02.1953 - I ZR 61/52]; RGZ 115, 135, 137; 144, 378, 381; 145, 239, 244).
  • BGH, 25.10.1972 - VIII ZR 54/71

    Klage des Konkursverwalters bei Hinterlegung

    Der Revision ist zwar zuzugeben, daß nach der Rechtsprechung des Reichsgerichts wie des Bundesgerichtshofs der Verjährungseinrede der Einwand der Arglist oder der unzulässigen Rechtsausübung auch dann entgegengesetzt werden kann, wenn der Schuldner den Gläubiger unabsichtlich von der Erhebung der Klage abgehalten hatte (RGZ 144, 378, 381; BGHZ 9, 1, 5) [BGH 03.02.1953 - I ZR 61/52].
  • BGH, 30.11.1989 - 1 StR 580/89

    Strafbemessung: Jugendstrafe und minder schwerer Fall - Schmerzensgeld: …

    Nach den Grundsätzen von Treu und Glauben, auf denen der Einwand unzulässiger Rechtsausübung beruht, wird dem Berechtigten nach dem Wegfall der die Arglist begründenden Umstände vielmehr eine Frist zur klageweisen Geltendmachung seiner Ansprüche zuerkannt, die sich nach den Anforderungen des redlichen Geschäftsverkehrs und den Umständen des Einzelfalles richtet (st. Rspr.: RGZ 115, 135, 139; 144, 378, 383 f.; BGHZ 9, 1, 6 [BGH 03.02.1953 - I ZR 61/52]; BGH NJW 1976, 2344 m.w.Nachw.).
  • BGH, 23.06.1960 - II ZR 203/58

    Übernahme einer Zahnarztpraxis - Unwirksamkeit eines Vertrages - Zulassung zur …

    Dies kann insbesondere dann der Fall sein, wenn nach der Auffassung des Gesetzgebers die Neuregelung von so erheblicher ethischer oder wirtschaftlicher Bedeutung ist, daß sie deshalb im öffentlichen Interesse auch bereits bestehende Rechtsverhältnisse erfassen soll (RGZ 47, 103 für die Anwendung des § 138 Abs. BGB; RGZ 66, 409, 411; 144, 378, 380 für die Anwendung des § 242 BGB).
  • BGH, 23.09.1958 - VIII ZR 111/57
    Dies gilt insbesondere dann, wenn - wie hier - die Beurteilung von rechtserheblichen Umständen in Frage steht, die sich nicht als unmittelbare Auswirkungen des Schuldverhältnisses selbst darstellen und die nach dem 1. Januar 1900 eingetreten sind (RGZ 144, 378, 380; RG HRR 1937, 228;… BGB RGRK 10. Aufl. § 157 Anm. 2;… Staudinger EG BGB 10. Aufl. Art. 170 Nr. 18 und 26;… Soergel EG BGB 8. Aufl. Art. 170 Anm. 4).
  • EGMR, 13.01.2022 - 1480/16

    HASHEMI v. AZERBAIJAN and 6 other applciations

    Dans le cadre de l'élaboration du rapport du Secrétaire général des Nations unies daté du 23 janvier 2009 et intitulé « Privation arbitraire de la nationalité " (A/HRC/10/34), certains États, dont l'Azerbaïdjan, ont présenté des renseignements sur leur législation interne.
  • BGH, 21.12.1955 - VI ZR 232/54

    Rechtsmittel

  • BGH, 02.07.1959 - VII ZR 121/58

    Rechtsmittel

  • BGH, 07.11.1957 - VII ZR 246/56

    Rechtsmittel

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