Neue Kooperation: dejure.org × Doctrine bringen KI-Power für Aktenanalyse, Recherche und Texterstellung. Doctrine entdecken
×

Rechtsprechung
   VG Regensburg, 18.01.2022 - RN 2 V 20.367   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2022,31669
VG Regensburg, 18.01.2022 - RN 2 V 20.367 (https://dejure.org/2022,31669)
VG Regensburg, Entscheidung vom 18.01.2022 - RN 2 V 20.367 (https://dejure.org/2022,31669)
VG Regensburg, Entscheidung vom 18. Januar 2022 - RN 2 V 20.367 (https://dejure.org/2022,31669)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2022,31669) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (10)

  • VerfGH Bayern, 25.05.2021 - 38-VI-20

    Erfolglose Verfassungsbeschwerde gegen verwaltungsgerichtliche Entscheidungen …

    Auszug aus VG Regensburg, 18.01.2022 - RN 2 V 20.367
    Mit Entscheidung vom 25. Mai 2021 wies der Bayerische Verfassungsgerichtshof die Verfassungsbeschwerde im Verfahren Vf. 38-VI-20 ab.

    Auch die in diesem Zusammenhang erhobene Anhörungsrüge vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (Aktenzeichen 8 ZB 20.290) blieb erfolglos, ebenso die zum Bayerischen Verfassungsgerichtshof erhobene Verfassungsbeschwerde im Verfahren Vf. 38-VI-20.

  • OLG München, 10.01.2017 - 20 W 2044/16

    Fristsetzung bei der Vollstreckung unvertretbarer Handlungen

    Auszug aus VG Regensburg, 18.01.2022 - RN 2 V 20.367
    Sie kann vielmehr geboten sein, auch um dem verfassungsrechtlichen Grundsatz der Verhältnismäßigkeit Rechnung zu tragen (vgl. OLG München, B.v. 10.1.2017 - 20 W 2044/16 - beck-online).
  • BGH, 19.06.1986 - IX ZR 141/85

    Durchsetzung eines durch Prozeßvergleich begründeten Anspruchs auf Abgabe einer …

    Auszug aus VG Regensburg, 18.01.2022 - RN 2 V 20.367
    Auf einen Vergleich, der eine Verpflichtung zur Abgabe einer Willenserklärung enthält - wie im vorliegenden Fall - findet § 894 ZPO keine Anwendung und es ist nach § 888 ZPO zu vollstrecken (BGHZ 98, 127 = NJW 1986, 2704 m.w.N.).
  • BGH, 20.01.2006 - V ZR 214/04

    Wirksamkeit der Auflassungserklärung des nicht im Grundbuch eingetragenen wahren …

    Auszug aus VG Regensburg, 18.01.2022 - RN 2 V 20.367
    Entgegen der Auffassung des Zulassungsantrags kann der "wahre" Eigentümer auch die formellrechtliche Eintragungsbewilligung nach § 19 GBO wirksam abgegeben; bewilligungsberechtigt ist er und nicht der "Bucheigentümer" (BGH, U.v. 20.1.2006 - V ZR 214/04 - NJW-RR 2006, 888 = juris Rn. 11 ff.).
  • LAG Hessen, 03.08.2021 - 10 Ta 56/21

    1. Im Zwangsvollstreckungsverfahren nach § 888 ZPO ist der Einwand der …

    Auszug aus VG Regensburg, 18.01.2022 - RN 2 V 20.367
    Rn. 61 Im Übrigen ist zu den vorgetragenen Unmöglichkeitsgründen anzumerken, dass zwar auch im Zwangsvollstreckungsverfahren nach § 888 ZPO der Einwand der Unmöglichkeit wohl zu prüfen ist, obwohl es sich um einen materiell-rechtlichen Einwand handelt (vgl. Hessisches Landesarbeitsgericht B.v. 3.8.2021 - 10 Ta 56/21 m.w.N.).
  • OLG Brandenburg, 13.06.1997 - 10 W 37/96

    Zwangsvollstreckung eines Anspruchs auf Vorlage eines Nachlassverzeichnisses; …

    Auszug aus VG Regensburg, 18.01.2022 - RN 2 V 20.367
    Für eine wiederholte Festsetzung eines Zwangsmittels nach § 888 Abs. 1 ZPO besteht jedoch grundsätzlich nur ein Rechtschutzbedürfnis, wenn die Zwangsvollstreckung aus einem vorangegangenen Zwangsmittelbeschluss voll durchgeführt wurde (vgl. OLG Brandenburg, B.v. 13.6.1997 - 10 W 37/96 - beck-online).
  • VGH Bayern, 13.02.2017 - 8 S 16.2620

    Erinnerung des Rechtsnachfolgers gegen Vollstreckungsklausel

    Auszug aus VG Regensburg, 18.01.2022 - RN 2 V 20.367
    Die hiergegen am 21. Dezember 2016 erhobene Erinnerung wurde vom Bayerischen Verwaltungsgerichtshof mit Beschluss vom 13. Februar 2017 zurückgewiesen (8 S 16.2620).
  • VGH Bayern, 21.01.2020 - 8 ZB 19.193

    Erfolgloser Berufungszulassungsantrag der Vollstreckungsgläubigerin: …

    Auszug aus VG Regensburg, 18.01.2022 - RN 2 V 20.367
    Gegen das Urteil wurde Antrag auf Zulassung der Berufung gestellt, welcher mit Beschluss vom 21. Januar 2020 im Verfahren 8 ZB 19.193 vom Bayerischen Verwaltungsgerichtshof abgelehnt wurde.
  • VGH Bayern, 03.09.2012 - 8 C 11.3024

    Zwangsvollstreckung aus gerichtlichem Vergleich; Geltendmachung …

    Auszug aus VG Regensburg, 18.01.2022 - RN 2 V 20.367
    Die Beschwerde hiergegen wurde vom Bayerischen Verwaltungsgerichtshof mit Beschluss vom 3. September 2012 als unzulässig verworfen (Az. 8 C 11.3024).
  • VGH Bayern, 03.09.2012 - 8 C 12.364

    Zwangsvollstreckung aus gerichtlichem Vergleich; Antragsablehnung durch das …

    Auszug aus VG Regensburg, 18.01.2022 - RN 2 V 20.367
    Die hiergegen erhobene Beschwerde wurde mit Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 3. September 2012 im Verfahren 8 C 12.364 zurückgewiesen.
  • VG Regensburg, 22.04.2024 - RN 2 V 23.2394

    Festsetzung eines Zwangsgeldes

    Das Verfahren wurde unter dem Aktenzeichen RN 2 V 20.367 geführt.

    Das mit Beschluss des Verwaltungsgerichts Regensburg vom 18. Januar 2022 (RN 2 V 20.367) verhängte Zwangsgeld in Höhe von 7.500 EUR sei zwischenzeitlich beigetrieben, ohne dass die Vollstreckungsschuldnerin ihren Verpflichtungen aus dem Vergleich nachgekommen sei.

    Im Übrigen verweist der Vollstreckungsgläubiger auf seine Ausführungen in den Verfahren RN 2 V 20.367, RN 2 K 23.365 und RN 2 E 23.1877.

    Ferner wies der Vollstreckungsgläubiger auch auf die Ausführungen des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs und des Verwaltungsgerichts Regensburg im Beschluss vom 18. Januar 2022 im Verfahren RN 2 V 20.367 zur Unmöglichkeit hin.

    Die Gerichtsakten in den Verfahren RN 2 K 06.1752, RN 2 V 11.1224, RN 2 K 11.1279, RN 2 E 11.1280, RN 2 V 11.1620, RN 2 V 11.1861, RN 2 K 18.857 (ehemals RN 2 K 11.1862), RN 2 E 12.1594, RN 2 V 13.1170, RO 2 V 13.1827, RN 2 V 16.1237 (ehemals RN 2 V 12.615), RN 2 V 18.1990 (ehemals RN 2 V 17.175), RN 2 K 17.744, RN 2 E 17.743, RN 2 K 16.1236 (ehemals RN 2 K 12.1595), RN 2 V 20.367, RN 2 K 23.365, RN 2 E 23.369, RN 2 E 1270 und RN 2 E 23.1877 wurden zum Verfahren beigezogen.

    Da mit Beschluss des Verwaltungsgerichts Regensburg vom 13. Dezember 2011 im Verfahren RN 2 V 11.1620 und Beschluss des Verwaltungsgerichts Regensburg 18. Januar 2022, RN 2 V 20.367, bereits zweimal ein Zwangsgeld zur Erzwingung der Verpflichtung der Vollstreckungsschuldnerin aus den Ziffern III und V des Prozessvergleichs vom 17. August 2010 festgesetzt worden war, handelt es sich vorliegend um die Festsetzung eines weiteren Zwangsgeldes.

    Dieser Titel besteht auch noch (vgl. Beschluss des Verwaltungsgerichts Regensburg vom 18. Januar 2022 im Verfahren RN 2 V 20.367 und Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 27. Oktober 2022 im Verfahren 8 C 22.334).

    Rn. 44 Auch die weitere Vollstreckungsvoraussetzung einer Klausel gegen die Antragsgegnerin liegt vor, da der Bayerische Verwaltungsgerichtshof dem Antragsteller am 15. Juni 2020 eine "Zweite Zwangsvollstreckungsklausel" erteilte (vgl. Beschluss des Verwaltungsgerichts Regensburg vom 18. Januar 2022 im Verfahren RN 2 V 20.367 und Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 27. Oktober 2022 im Verfahren 8 C 22.334).

    Eine beglaubigte Abschrift des vollständigen Prozessvergleichs vom 17. August 2010 wurde ausweislich des im Verfahren RN 2 V 20.367 übermittelten Empfangsbekenntnisses des Bevollmächtigten diesem vom Bevollmächtigten des Antragstellers am 30. September 2021 zugestellt.

  • VG Regensburg, 18.04.2024 - RN 2 K 23.365

    Klage gegen Vollstreckung aus Vergleich

    Das Verfahren wurde unter dem Aktenzeichen RN 2 V 20.367 geführt.

    Ferner wies der Beklage auf die Ausführungen des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs in seiner Entscheidung vom 27. Oktober 2022 - 8 C 22.334 - und des Verwaltungsgerichts Regensburg im Beschluss vom 18. Januar 2022 im Verfahren RN 2 V 20.367 zur Unmöglichkeit hin.

    Die Gerichtsakten in den Verfahren RN 2 K 06.1752, RN 2 V 11.1224, RN 2 K 11.1279, RN 2 E 11.1280, RN 2 V 11.1620, RN 2 V 11.1861, RN 2 K 18.857 (ehemals RN 2 K 11.1862), RN 2 E 12.1594, RN 2 V 13.1170, RO 2 V 13.1827, RN 2 V 16.1237 (ehemals RN 2 V 12.615), RN 2 V 18.1990 (ehemals RN 2 V 17.175), RN 2 K 17.744, RN 2 E 17.743, RN 2 K 16.1236 (ehemals RN 2 K 12.1595), RN 2 V 20.367, RN 2 E 23.369, RN 2 E 1270, RN 2 E 23.1877 und RN 2 V 2394 wurden zum Verfahren beigezogen.

    Wie bereits ausgeführt, wurde die Eigentümerstellung der Klägerin später bejaht und in mehreren Verfahren entschieden, dass eine subjektive Unmöglichkeit bei der Klägerin gerade nicht vorliegt (vgl. z.B. VG Regensburg, B.v. 19.4.2023 - RN 2 E 23.269; VG Regensburg, B.v. 18.1.2022 - RN 2 V 20.367 und BayVGH, B.v. 27.10.2022 - 8 C 22.334; VG Regensburg, U.v. 6.12.2018 - RN 2 K 16.1236 und BayVGH, B.v. 21.1.2020 - 8 ZB 19.192).

  • VGH Bayern, 13.08.2024 - 8 ZB 24.789

    Zulassungsantrag: Klage gegen Vollstreckung aus Vergleich

    Rn. 5 Auf den Vollstreckungsantrag des Beklagten setzte das Verwaltungsgericht gegen die Klägerin mit Beschluss vom 18. Januar 2022 (Az. RN 2 V 20.367) ein Zwangsgeld in Höhe von 7.500 EUR, ersatzweise Zwangshaft, fest für den Fall, dass diese ihre Verpflichtungen aus Ziffern III und V des o.g. Prozessvergleichs nicht fristgemäß erfüllt.

    Die für eine Rückzahlung des Zwangsgelds erforderliche Aufhebung des rechtskräftigen Festsetzungsbeschlusses vom 18. Januar 2022 (Az. RN 2 V 20.367), der durch Beitreibung vollstreckt wurde, kommt nicht in Betracht (…vgl. auch BGH, B.v. 6.9.2017 - XII ZB 42/17 - NJW 2017, 3592 = juris Rn. 23 unter Bezugnahme auf BVerwG, U.v. 15.6.2016 - 8 C 5.15 - BVerwGE 155, 261 = juris Rn. 16).

  • VGH Bayern, 13.04.2026 - 8 ZB 25.2400

    Berufungszulassung (abgelehnt), Vollstreckung aus gerichtlichem Vergleich, …

    Rn. 5 Auf die Vollstreckungsanträge des Beklagten setzte das Verwaltungsgericht mit Beschlüssen vom 13. Dezember 2011 (RN 2 V 11.1620), 18. Januar 2022 (RN 2 V 20.367) und 22. April 2024 (RN 2 V 23.2394) Zwangsgelder gegen die Klägerin fest; deren Beschwerden blieben erfolglos (BayVGH, B.v. 3.9.2012 - 8 C 11.3024; B.v. 27.10.2022 - 8 C 22.334; B.v. 13.8.2024 - 8 C 24.781).
  • VGH Bayern, 13.08.2024 - 8 C 24.781

    Beschwerde gegen Festsetzung eines Zwangsgeldes

    Rn. 5 Auf den Antrag des Vollstreckungsgläubigers setzte das Verwaltungsgericht gegen die Vollstreckungsschuldnerin mit Beschluss vom 18. Januar 2022 (Az. RN 2 V 20.367) ein Zwangsgeld in Höhe von 7.500 EUR, ersatzweise Zwangshaft, fest für den Fall, dass diese ihre Verpflichtungen aus Ziffern III und V des o.g. Prozessvergleichs nicht fristgemäß erfüllt.
  • VG Augsburg, 29.03.2023 - Au 4 K 22.1933

    Fälligstellung Zwangsgeld, Verstoß gegen Beseitigungsanordnung, …

    § 1437 BGB bestimmt als Prinzip die gesamtschuldnerische Haftung (§§ 421 ff. BGB) des Gesamtguts bei Einzelverwaltung durch einen Ehegatten; § 1459 BGB bestimmt für die gemeinschaftliche Verwaltung des Gesamtguts ebenfalls die gesamtschuldnerische Haftung beider Ehegatten (vgl. VG Regensburg, B.v. 18.1.2022 - RN 2 V 20.367 - juris Rn. 62).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht VG Regensburg
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht