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Weitere Entscheidung unten: OLG Frankfurt, 19.11.1993

Rechtsprechung
   BGH, 29.04.1993 - III ZR 3/92   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1993,249
BGH, 29.04.1993 - III ZR 3/92 (https://dejure.org/1993,249)
BGH, Entscheidung vom 29.04.1993 - III ZR 3/92 (https://dejure.org/1993,249)
BGH, Entscheidung vom 29. April 1993 - III ZR 3/92 (https://dejure.org/1993,249)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Schmerzensgeld bei rechtswidriger Inhaftierung nach Art 5 Abs. 5 MRK

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Besprechungen u.ä.

Papierfundstellen

  • BGHZ 122, 268
  • NJW 1993, 2927
  • MDR 1993, 740
  • NVwZ 1994, 92 (Ls.)
  • NStZ 1993, 493
  • StV 1994, 329
  • VersR 1993, 972
 
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Wird zitiert von ... (80)Zitiert selbst (23)

  • BGH, 31.01.1966 - III ZR 118/64

    Fehlerhafte Revisionsverwerfung - § 839 BGB; Art. 5 Abs. 5 MRK, Verjährung

    Auszug aus BGH, 29.04.1993 - III ZR 3/92
    Ein Verschulden des pflichtwidrig handelnden Amtsträgers setzt der Anspruch nach Art. 5 Abs. 5 MRK nicht voraus (Senatsurteil BGHZ 45, 58 (65)).

    In seinem Urteil vom 31. Januar 1966 (III ZR 118/64 - BGHZ 45, 48 [BGH 10.01.1966 - III ZR 70/64]) hat der Senat den Anspruch aus Art. 5 Abs. 5 als einen Fall der Gefährdungshaftung angesehen, der an rechtswidriges Verhalten anknüpft.

  • BGH, 10.01.1966 - III ZR 70/64

    Menschenrechtskonvention ("Zonenhaft")

    Auszug aus BGH, 29.04.1993 - III ZR 3/92
    Die Europäische Menschenrechtskonvention gilt innerstaatlich mit Gesetzeskraft und gewährt in Art. 5 Abs. 5 dem Betroffenen einen unmittelbaren Schadensersatzanspruch, wenn seine Freiheit dem Art. 5 Abs. 1 MRK zuwider beschränkt wurde (Senatsurteil BGHZ 45, 46).

    In seinem Urteil vom 31. Januar 1966 (III ZR 118/64 - BGHZ 45, 48 [BGH 10.01.1966 - III ZR 70/64]) hat der Senat den Anspruch aus Art. 5 Abs. 5 als einen Fall der Gefährdungshaftung angesehen, der an rechtswidriges Verhalten anknüpft.

  • BGH, 21.04.1988 - III ZR 255/86

    Amtshaftung wegen Aufnahme der Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft

    Auszug aus BGH, 29.04.1993 - III ZR 3/92
    Der Bundesgerichtshof hat allerdings in mehreren Entscheidungen ausgesprochen, daß staatsanwaltschaftliche Entscheidungen im Ermittlungsverfahren und im gerichtlichen Strafverfahren, bei denen dem Staatsanwalt ein Beurteilungsspielraum zuzubilligen ist, im Amtshaftungsprozeß nur auf ihre Vertretbarkeit zu überprüfen sind (vgl. zuletzt Senatsurteil vom 21. April 1988 - III ZR 255/86 - BGHR BGB § 839 Abs. 1 Satz 1 Staatsanwalt 1 = VersR 1988, 911;… Senatsbeschluß vom 27. September 1990 - III ZR 314/89 - BGHR aaO Nr. 3).

    Sie finden ihre Rechtfertigung darin, daß einerseits das Legalitätsprinzip kein Ermessen zuläßt, andererseits aber die vorzunehmende Abwägung in Gestalt einer Gesamtschau nicht allein aus der Natur der Sache zum Ergebnis führt, sondern regelmäßig auch subjektiv nicht näher verifizierbare Wertungen des Abwägenden einfließen, wobei verschiedene Betrachter, ohne pflichtwidrig zu handeln, durchaus zu unterschiedlichen Ergebnissen gelangen können (Senatsurteil vom 21. April 1988 aaO).

  • EGMR, 13.05.1980 - 6694/74
    Auszug aus BGH, 29.04.1993 - III ZR 3/92
    c) Keiner weiteren Vertiefung bedarf daher die Frage ob darüber hinaus die Entscheidungspraxis des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, der aufgrund seiner Kompetenz aus Art. 50 MRK schon mehrfach immateriellen Schaden auch bei Freiheitsentzug entschädigt hat (vgl. z.B. Urteile vom 13. Mai 1980 - EuGRZ 1980, 662, 666 f (Fall Artico) - und vom 12. Mai 1992 - EuGRZ 1992, 347 (Fall Megyeri)), auch ohne eine rechtliche Bindung (…vgl. Ress, Die Europäische Menschenrechtskonvention und die Vertragsstaaten: Die Wirkungen der Urteile des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte im innerstaaatlichen Recht und vor innerstaatlichen Gerichten, in: Meyer (Hrsg.), Europäischer Menschenrechtsschutz, 1982, S. 227, 257, 259, 271, 276;… Schreuer, Die Behandlung internationaler Organakte durch staatliche Gerichte, 1977, S. 105 f; österrOGH Beschluß vom 17. Februar 1982 - 1 Ob 8/82 - EuGRZ 1983, 130), für die Anwendung der Konvention vorrangige Beachtung erlangen kann.
  • BGH, 09.11.1978 - III ZR 116/77

    Herausgabe beschlagnahmter Gegenstände als Strafverfolgungsmaßnahme

    Auszug aus BGH, 29.04.1993 - III ZR 3/92
    Nach der Intention dieses Gesetzes, das einen Aufopferungsanspruch gesetzlich regelt (Senatsurteil BGHZ 72, 302 (305) [BGH 09.11.1978 - III ZR 116/77]), sollen nur die üblichen Unzuträglichkeiten, die die Haft mit sich bringt, ausgeglichen werden.
  • BGH, 23.08.1989 - 1 BJs 72/87

    Entschädigung eines Zeugen wegen zu Unrecht erlittener Erzwingungshaft

    Auszug aus BGH, 29.04.1993 - III ZR 3/92
    Daneben bleiben aber Ansprüche außerhalb des StrEG - sowohl des Inhaftierten, der freigesprochen oder dessen Verfahren eingestellt wurde (§ 2 StrEG), als auch dessen, der verurteilt wurde und deswegen eine Entschädigung nach dem StrEG nicht verlangen kann - wegen atypischer Folgen des Vollzugs oder der rechtswidrigen Anordnung der Haft bestehen (vgl. die amtl. Begründung zum StrEG, BT-Drucks. VI/460, S. 6, BGHSt 36, 236 [BGH 23.08.1989 - StB 29/89]).
  • EGMR, 07.05.1974 - 1936/63
    Auszug aus BGH, 29.04.1993 - III ZR 3/92
    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat sich jedoch zur Anspruchsgrundlage, deren er sich bedient (zur Diskussion vgl. Herzog, Das Grundrecht auf Freiheit in der Europäischen Menschenrechtskonvention, AöR 86, 199 (243 f)), bislang noch nicht abschließend geäußert, sondern lediglich erklärt, daß bei der Gewährung des Ausgleichs die materiellrechtliche Bestimmung des Art. 5 Abs. 5 in Erwägung zu ziehen ist (Urteil vom 7. Mai 1974, EuGRZ 1974, 27 - Fall Neumeister;… Frowein/Peukert, aaO, Art. 5 Rn. 130).
  • EuGH - 555/79 (anhängig)

    Busse / Kommission und Rat

    Auszug aus BGH, 29.04.1993 - III ZR 3/92
    Die zitierten Entscheidungen betreffen zwar Staaten, deren Rechtsordnungen den Ersatz des Nichtvermögensschadens außerhalb der Konvention nicht für ersetzbar halten (vgl. § 253 BGB;… § 1324 ABGB (Österreich) und Rummel/Reischauer, ABGB 2. Bd. 1984, § 1324, Rn. 11; österrOGH SZ 48, Nr. 69; vom 1. März 1979 - 7 Ob 555/79 - SZ 52 Nr. 28; Art. 2059 CC i.V.m. Art. 185 ff, 598 c.p., 89 Abs. 2, 120 c.p.c. (Italien)).
  • OLG Koblenz, 02.03.1978 - 1 Ws 58/78
    Auszug aus BGH, 29.04.1993 - III ZR 3/92
    Selbst wenn die Strafkammer (mit OLG Celle Beschluß vom 3. Mai 1977 - 3 Ws 142/77 - NdsRpfl 1977, 128 - und OLG Koblenz Beschluß vom 2. März 1978 - 1 Ws 58/78 - OLGSt § 459 h, S. 3) die gerichtliche Entscheidung nach § 458 StPO, vergleichbar etwa dem verwaltungsverfahrensrechtlichen Widerspruchsverfahren und im Gegensatz zur Durchgriffserinnerung, von erneuten Einwendungen gegen die Entschließung des Staatsanwalts vom 25. März 1986 abhängig machen konnte, hätte der Kläger vor Haftantritt keine ihm günstige gerichtliche Entscheidung mehr herbeiführen können.
  • OLG Celle, 03.05.1977 - 3 Ws 142/77
    Auszug aus BGH, 29.04.1993 - III ZR 3/92
    Selbst wenn die Strafkammer (mit OLG Celle Beschluß vom 3. Mai 1977 - 3 Ws 142/77 - NdsRpfl 1977, 128 - und OLG Koblenz Beschluß vom 2. März 1978 - 1 Ws 58/78 - OLGSt § 459 h, S. 3) die gerichtliche Entscheidung nach § 458 StPO, vergleichbar etwa dem verwaltungsverfahrensrechtlichen Widerspruchsverfahren und im Gegensatz zur Durchgriffserinnerung, von erneuten Einwendungen gegen die Entschließung des Staatsanwalts vom 25. März 1986 abhängig machen konnte, hätte der Kläger vor Haftantritt keine ihm günstige gerichtliche Entscheidung mehr herbeiführen können.
  • BVerfG, 15.12.1965 - 1 BvR 513/65

    Wenneker - Haftverschonung beim Haftgrund der Schwerkriminalität

  • BVerfG, 08.10.1985 - 2 BvR 1150/80

    Fortdauer der Unterbringung

  • BVerfG, 19.06.1979 - 2 BvR 1060/78

    Verhandlungsfähigkeit des Angeklagten

  • BVerfG, 03.05.1966 - 1 BvR 58/66

    Kommando 1005

  • BVerfG, 06.02.1980 - 2 BvR 1070/79

    Verfassungsrechtliche Anforderungen an die Aufrechterhaltung eines außer Vollzug …

  • BGH, 29.05.1958 - III ZR 38/57

    Staatsanwaltschaftliche Pressemitteilungen und Amtspflichten bei Haftbefehl

  • BGH, 14.07.1971 - III ZR 181/69

    Schadensersatz nach den Grundsätzen der Amtshaftung - Voraussetzungen für das …

  • BGH, 19.11.1963 - 5 AR (Vs) 84/63

    Rechtsmittel

  • BGH, 27.09.1990 - III ZR 314/89

    Amtspflichtverletzung des Staatsanwalts bei Beantragung eines Haftbefehls

  • OLG München, 08.01.1981 - 1 VAs 19/80
  • OLG Karlsruhe, 21.12.1990 - 1 Ws 275/90
  • OLG Hamburg, 21.12.1981 - VAs 17/81

    Zum Anspruch Lebenslänglicher auf Haftunterbrechung

  • OLG Hamm, 31.10.1980 - 1 VAs 60/80
  • BGH, 04.11.2010 - III ZR 32/10

    Amtshaftung wegen überlanger Verfahrensdauer eines Zivilprozesses

    Hierbei kann die Verfahrensführung - im Ergebnis nicht anders als es der Senat in ständiger Rechtsprechung in anderem Zusammenhang bereits für bestimmte staatsanwaltschaftliche Handlungen, bei denen ein Beurteilungsspielraum des Entscheidungsträgers besteht (vgl. Urteil vom 21. April 1988 - III ZR 255/86, NJW 1989, 96, 97;… Beschluss vom 27. September 1990 - III ZR 314/89, BGHR BGB § 839 Abs. 1 Satz 1 Staatsanwalt 3; Urteile vom 16. Oktober 1997 - III ZR 23/96, NJW 1998, 751, 752; und 18. Mai 2000 - III ZR 180/99, VersR 2001, 586, 587), aber auch für bestimmte richterliche Maßnahmen außerhalb des Anwendungsbereichs des § 839 Abs. 2 Satz 1 BGB (vgl. Urteile vom 29. April 1993 - III ZR 3/92, BGHZ 122, 268, 271; und 21. Juli 2005 - III ZR 21/05, BeckRS 2005, 09404;… Beschluss vom 21. Dezember 2005 - III ZA 5/05, juris Rn. 12) entschieden hat - im Amtshaftungsprozess nicht auf ihre Richtigkeit, sondern nur auf ihre Vertretbarkeit überprüft werden.
  • BGH, 23.10.2003 - III ZR 9/03

    Zu Ansprüchen wegen amtspflichtwidriger Maßnahmen von Staatsanwaltschaft und …

    Nach der Rechtsprechung des Senats sind bestimmte Maßnahmen der Staatsanwaltschaft, zu denen auch der Antrag auf Erlaß eines Haftbefehls gehört, im Amtshaftungsprozeß nicht auf ihre "Richtigkeit", sondern nur daraufhin zu überprüfen, ob sie - bei voller Würdigung auch der Belange einer funktionstüchtigen Strafrechtspflege - vertretbar sind (vgl. nur Senatsurteile vom 21. April 1988 - III ZR 255/86 - NJW 1989, 96, 29. April 1993 - III ZR 3/92 - NJW 1993, 2927, 2928 und 18. Mai 2000 - III ZR 180/99 - NJW 2000, 2672, 2673).
  • BGH, 04.07.2013 - III ZR 342/12

    Amtshaftung wegen menschenunwürdiger Haftbedingungen und/oder …

    Die Rechtsfolgen eines Verstoßes gegen Art. 3 EMRK richten sich primär nach nationalem Recht, in Deutschland nach §§ 839, 249 ff. BGB (Abgrenzung zu Senatsurteil vom 29. April 1993, III ZR 3/92, BGHZ 122, 268).

    Rn. 28 a) Art. 5 Abs. 5 EMRK gewährt dem Betroffenen einen unmittelbaren Schadensersatzanspruch wegen rechtswidriger Freiheitsbeschränkungen durch die öffentliche Hand (vgl. nur Senat, Urteil vom 10. Januar 1966 - III ZR 70/64, BGHZ 45, 46, 49 ff), der vom Verschulden der handelnden Amtsträger unabhängig ist (vgl. nur Senat, Urteil vom 31. Januar 1966 - III ZR 118/64, BGHZ 45, 58, 65 ff) und auch den Ersatz immateriellen Schadens umfasst (vgl. nur Senat, Urteil vom 29. April 1993 - III ZR 3/92, BGHZ 122, 268, 279 ff).

    Dabei ist bei innerstaatlicher Rechtswidrigkeit der Inhaftierung der Freiheitsentzug auch dann (mittelbar) konventionswidrig, wenn die Anforderungen der Konvention an die Voraussetzungen, unter denen (Untersuchungs-)Haft angeordnet werden kann, geringer sind als die der deutschen Strafprozessordnung (vgl. Senat, Urteil vom 14. Juli 1971 - III ZR 181/69, BGHZ 57, 33, 38; Urteil vom 29. April 1993 aaO S. 270).

    Die Garantie des Art. 5 EMRK bezieht sich grundsätzlich nur auf die Freiheitsentziehung als solche, nicht auf die Modalitäten des Vollzugs der Haft; daher ergeben sich aus ihr keine Rechte von in Haft befindlichen Personen in Bezug auf ihre Behandlung in der Haft (vgl. Senat, Urteil vom 29. April 1993 aaO S. 270).

    Rn. 31 Zu Unrecht beruft sich der Kläger in diesem Zusammenhang auf das Senatsurteil vom 29. April 1993 (aaO S. 270).

    Rn. 33 Da mithin bereits dem Grunde nach kein Anspruch aus Art. 5 Abs. 5 EMRK gegeben ist, kann dahinstehen, ob § 839 Abs. 3 BGB oder § 254 BGB - der ebenfalls gebieten kann, einen belastenden hoheitlichen Akt durch geeignete Rechtsbehelfe abzuwehren (vgl. nur Senat, Urteil vom 26. Januar 1984 - III ZR 216/82, BGHZ 90, 17, 31 ff) - auf einen Anspruch aus Art. 5 EMRK anwendbar sind (bejahend etwa OLG Naumburg, NJW 2005, 514, 515;… Beschluss vom 30. Januar 2006, aaO Rn. 11; OLG München, NJW 2007, 1986, 1987;… LG Duisburg aaO;… Renzikowski in Pabel/Schmahl, Internationaler Kommentar zur EMRK, Art. 5 Rn. 330; offen gelassen im Senatsurteil vom 29. April 1993 aaO S. 278 f; verneinend für unterlassene Rechtsbehelfe nach § 2 Abs. 2 des österreichischen Amtshaftungsgesetzes: OGH, Urteil vom 15. November 1989 - 1 Ob 43/89, S. 4).

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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 19.11.1993 - 1 HEs 349/93   

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https://dejure.org/1993,8846
OLG Frankfurt, 19.11.1993 - 1 HEs 349/93 (https://dejure.org/1993,8846)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 19.11.1993 - 1 HEs 349/93 (https://dejure.org/1993,8846)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 19. November 1993 - 1 HEs 349/93 (https://dejure.org/1993,8846)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    StPO § 121 Abs. 1

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Fortdauer der Untersuchungshaft; Urlaub des Vorsitzenden

Papierfundstellen

  • StV 1994, 329 (Ls.)
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