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Rechtsprechung
   BVerwG, 26.05.1971 - VI C 57.68   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1971,224
BVerwG, 26.05.1971 - VI C 57.68 (https://dejure.org/1971,224)
BVerwG, Entscheidung vom 26.05.1971 - VI C 57.68 (https://dejure.org/1971,224)
BVerwG, Entscheidung vom 26. Mai 1971 - VI C 57.68 (https://dejure.org/1971,224)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Wegfall von Voraussetzungen einer notwendigen Beiladung im Revisionsverfahren - Besoldung eines Beamten - Anfechtung einer Willenserklärung - Verletzung von Fürsorgepflichten eines Dienstherrn

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DVBl 1972, 40
  • DÖV 1971, 747
 
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Wird zitiert von ... (39)Zitiert selbst (15)

  • BVerwG, 07.03.1968 - II C 11.64
    Auszug aus BVerwG, 26.05.1971 - VI C 57.68
    Im Hinblick auf die besonderen Umstände des Falles ist ihm auch ein berechtigtes Interesse an der beantragten Feststellung zuzubilligen (vgl. BVerwGE 12, 87 [90] und 26, 161 [168]; Urteile vom 24. Juni 1966 - BVerwG VI C 163.62 - [Buchholz 310 § 113 VwGO Nr. 29] und vom 7. März 1968 - BVerwG II C 11.64 -).

    Für die rechtliche Würdigung des vorliegenden Falles kommt es vielmehr entscheidend darauf an, daß der Kläger nicht gegen seinen Willen und nicht ohne seine Zustimmung von seinem bisherigen Dienstposten abberufen und mit Dienstaufgaben betraut werden konnte, die nicht seiner Laufbahn und seinem Ausbildungsstand entsprachen (vgl. das einen ähnlichen Sachverhalt betreffende Urteil des erkennenden Senats vom 15. August 1960 - BVerwG VI C 9.59 - [Buchholz 237.3 § 27 BG Bremen Nr. 1 = ZBR 1961, 48] und Urteil vom 7. März 1968 - BVerwG II C 11.64 - [Buchholz § 54 BBG Nr. 1]; Plog-Wiedow, BBG, § 60 RdNr. 3).

    - Für die Auslegung einer Willenserklärung kommt es nach der auch im öffentlichen Recht geltenden Regel des § 133 BGB auf den wirklichen Willen des Erklärenden an (vgl. Urteile vom 7. März 1968 - BVerwG II C 11.64 - und vom 30. Oktober 1970 - BVerwG VI C 15.69 -).

  • BVerwG, 09.02.1967 - I C 49.64

    Verfahrensrecht: Klage auf Feststellung der Rechtswidrigkeit eines …

    Auszug aus BVerwG, 26.05.1971 - VI C 57.68
    Im Hinblick auf die besonderen Umstände des Falles ist ihm auch ein berechtigtes Interesse an der beantragten Feststellung zuzubilligen (vgl. BVerwGE 12, 87 [90] und 26, 161 [168]; Urteile vom 24. Juni 1966 - BVerwG VI C 163.62 - [Buchholz 310 § 113 VwGO Nr. 29] und vom 7. März 1968 - BVerwG II C 11.64 -).
  • BVerwG, 28.02.1961 - I C 54.57

    Endiviensalat

    Auszug aus BVerwG, 26.05.1971 - VI C 57.68
    Im Hinblick auf die besonderen Umstände des Falles ist ihm auch ein berechtigtes Interesse an der beantragten Feststellung zuzubilligen (vgl. BVerwGE 12, 87 [90] und 26, 161 [168]; Urteile vom 24. Juni 1966 - BVerwG VI C 163.62 - [Buchholz 310 § 113 VwGO Nr. 29] und vom 7. März 1968 - BVerwG II C 11.64 -).
  • BAG, 27.08.1970 - 2 AZR 519/69

    Willenserklärung - Kündigung

    Auszug aus BVerwG, 26.05.1971 - VI C 57.68
    Diesen Willen - gegebenenfalls auch abweichend vom Tatsachengericht - zu erforschen, ist dem Revisionsgericht nicht verwehrt, sofern es sich nicht um die Ermittlung rein tatsächlicher Umstände handelt (vgl. Urteil des erkennenden Senats vom 17. Oktober 1967 - BVerwG VI C 41.65 - mit Nachweisen [Buchholz 237.5 § 94 HessBG 54 Nr. 1]; ferner - mit abgrenzenden Darlegungen - BAG in NJW 1971, 639).
  • BVerwG, 27.03.1963 - V C 96.62

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 26.05.1971 - VI C 57.68
    Das Berufungsurteil ist nicht schon deshalb aufzuheben, weil in den Vorinstanzen die notwendige Beiladung (vgl. § 65 Abs. 2 VwGO) des an die Stelle des Klägers als Leiters des Schlachthofes der Beklagten berufenen Oberveterinärrats Dr. W. unterblieben ist (vgl. hierzu BVerwGE 16, 23 [BVerwG 27.03.1963 - V C 96/62] und 18, 124; Urteil vom 28. Oktober 1965 - BVerwG II C 57.63 - [DVBl. 1966, 341]).
  • BGH, 20.12.1956 - III ZR 97/55

    Zusicherung der Einstellung als Beamter

    Auszug aus BVerwG, 26.05.1971 - VI C 57.68
    Nach allgemein anerkannter Rechtsauffassung gehen Unklarheiten dann stets zu Lasten des Dienstherrn (vgl. BGHZ 23, 36 [BGH 20.12.1956 - III ZR 97/55] [52] mit weiteren Nachweisen; Plog-Wiedow, BBG, § 79 RdNr. 7;… Fischbach, BBG, 3. Aufl., § 79 Anm. IV 7; Schütz-Ulland, Beamtenrecht des Bundes und der Länder, § 85 LBG NW RdNr. 9).
  • BVerwG, 20.03.1962 - II C 6.60
    Auszug aus BVerwG, 26.05.1971 - VI C 57.68
    Die daraus hergeleitete Schlußfolgerung, daß es sich bei dem Bescheid vom 29. Dezember 1965 um einen anfechtbaren Verwaltungsakt handelt, steht in Übereinstimmung mit der durch BVerwGE 14, 84 eingeleiteten Rechtsprechung der Beamtensenate des Bundesverwaltungsgerichts.
  • BVerwG, 17.10.1967 - VI C 41.65

    Anspruch einer Witwe auf Witwengeld bei der Heirat eines pensionierten Beamten - …

    Auszug aus BVerwG, 26.05.1971 - VI C 57.68
    Diesen Willen - gegebenenfalls auch abweichend vom Tatsachengericht - zu erforschen, ist dem Revisionsgericht nicht verwehrt, sofern es sich nicht um die Ermittlung rein tatsächlicher Umstände handelt (vgl. Urteil des erkennenden Senats vom 17. Oktober 1967 - BVerwG VI C 41.65 - mit Nachweisen [Buchholz 237.5 § 94 HessBG 54 Nr. 1]; ferner - mit abgrenzenden Darlegungen - BAG in NJW 1971, 639).
  • BVerwG, 15.08.1960 - VI C 9.59
    Auszug aus BVerwG, 26.05.1971 - VI C 57.68
    Für die rechtliche Würdigung des vorliegenden Falles kommt es vielmehr entscheidend darauf an, daß der Kläger nicht gegen seinen Willen und nicht ohne seine Zustimmung von seinem bisherigen Dienstposten abberufen und mit Dienstaufgaben betraut werden konnte, die nicht seiner Laufbahn und seinem Ausbildungsstand entsprachen (vgl. das einen ähnlichen Sachverhalt betreffende Urteil des erkennenden Senats vom 15. August 1960 - BVerwG VI C 9.59 - [Buchholz 237.3 § 27 BG Bremen Nr. 1 = ZBR 1961, 48] und Urteil vom 7. März 1968 - BVerwG II C 11.64 - [Buchholz § 54 BBG Nr. 1]; Plog-Wiedow, BBG, § 60 RdNr. 3).
  • BVerwG, 28.10.1965 - II C 57.63

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 26.05.1971 - VI C 57.68
    Das Berufungsurteil ist nicht schon deshalb aufzuheben, weil in den Vorinstanzen die notwendige Beiladung (vgl. § 65 Abs. 2 VwGO) des an die Stelle des Klägers als Leiters des Schlachthofes der Beklagten berufenen Oberveterinärrats Dr. W. unterblieben ist (vgl. hierzu BVerwGE 16, 23 [BVerwG 27.03.1963 - V C 96/62] und 18, 124; Urteil vom 28. Oktober 1965 - BVerwG II C 57.63 - [DVBl. 1966, 341]).
  • BVerwG, 30.10.1970 - VI C 15.69

    Strukturelle Verbesserung der Versorgung von Berufsunteroffizieren trotz Wahl der …

  • BVerwG, 10.12.1958 - V C 144.55

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 14.05.1970 - VI C 112.65

    Feststellung einer polizeidienstlichen Untauglichkeit

  • BVerwG, 24.06.1966 - VI C 163.62

    Rechtsmittel

  • RG, 27.06.1933 - III 363/32

    1. Wird die erforderliche Klarheit und Bestimmtheit des Entlassungsantrags eines …

  • BVerwG, 24.01.1991 - 2 C 16.88

    Beamtenrecht - Versetzung eines Chefaztes - Ermessensausübung - Versetzung eines …

    Ohne sein Einverständnis darf ihm grundsätzlich keine Tätigkeit zugewiesen werden, die - gemessen an seinem statusrechtlichen Amt, seiner Laufbahn und seinem Ausbildungsstand, d.h. dem abstrakten Aufgabenbereich seines statusrechtlichen Amtes - "unterwertig" ist (vgl. Urteile vom 26. Mai 1971 - BVerwG 6 C 57.68 - und vom 3. März 1975 - BVerwG 6 C 17.72 - ; BVerwGE 60, 144 ; BVerwGE 65, 270 ).
  • BVerwG, 29.04.1982 - 2 C 41.80

    Gerichtsvollzieher - Versetzung innerhalb Behörde - Abordnung innerhalb Behörde - …

    Das statusrechtliche Amt und dessen Zuordnung zu einer bestimmten Besoldungsgruppe in Verbindung mit der Relation zu anderen Ämtern und deren Zuordnung zu den Besoldungsgruppen und der laufbahnrechtlichen Einordnung (Laufbahn- und Laufbahngruppenzugehörigkeit) bringen abstrakt die Wertigkeit des Amtes zum Ausdruck und legen die amtsgemäße Besoldung fest (vgl. u.a. BVerwGE 49, 64 [67]; 60, 144 [150]; Urteile vom 26. Mai 1971 - BVerwG 6 C 57.68 - [Buchholz 232 § 26 BBG Nr. 13 = ZBR 1971, 305], vom 29. Mai 1973 - BVerwG 2 C 5.73 - [Buchholz 232 § 26 BBG Nr. 14], vom 3. März 1975 - BVerwG 6 C 17.72 - [Buchholz 237.7 § 28 LBG NW Nr. 6] und vom 29. April 1982 - BVerwG 2 C 26.80 - [zur Veröffentlichung in der Entscheidungssammlung bestimmt]).

    Ohne sein Einverständnis darf ihm grundsätzlich keine Tätigkeit zugewiesen werden, die - gemessen an seinem statusrechtlichen Amt, seiner Laufbahn und seinem Ausbildungsstand, d.h. dem abstrakten Aufgabenbereich seines statusrechtlichen Amtes - "unterwertig" ist (vgl. Urteile vom 26. Mai 1971 - BVerwG 6 C 57.68 - [a.a.O.] …und vom 3. März 1975 - BVerwG 6 C 17.72 - [a.a.O.]; BVerwGE 60, 144 [151]).

  • BVerwG, 07.05.1981 - 2 C 5.79

    Auslegung von Verwaltungsvorschriften - Bewertung mündlicher Prüfungsleistungen

    Für ihre Auslegung kommt es nach der auch im öffentlichen Recht geltenden Regel des § 133 BGB auf den wirklichen Willen des Erklärenden, nämlich auf den von ihm der Erklärung beigegebenen Sinn und Zweck, an (vgl. Urteil vom 26. Mai 1971 - BVerwG 6 C 57.68 - [Buchholz 232 § 26 BBG Nr. 13]; Beschluß vom 23. Oktober 1973 - BVerwG 2 B 53.73 -).
  • BVerwG, 07.05.1981 - 2 C 42.79

    Höherer Auswärtiger Dienst - Auswahl von Bewerbern - Begründung eines …

    Den Willen des Verwaltungsvorschriftengebers zu erforschen ist dem Revisionsgericht insoweit nicht verwehrt, als es sich nicht um die Ermittlung tatsächlicher Umstände handelt (vgl. Urteile vom 17. Oktober 1967 - BVerwG 6 C 41.65 - [Buchholz 237.5 § 94 HessBG 54 Nr. 1] sowie vom 26. Mai 1971 - BVerwG 6 C 57.68 - [Buchholz 232 § 26 BBG Nr. 13]).
  • BVerwG, 20.11.1978 - 2 B 19.78

    Erfahrungssätze - Revisibilität

    Die von der Beschwerde angeführten Urteile vom 26. Mai 1971 - BVerwG 6 C 57.68 - (Buchholz 232 § 26 BBG Nr. 13) -, vom 11. August 1971 - BVerwG 6 C 50.68 - (RiA 1972, 119 und ZBR 1972, 122) -, vom 3. März 1975 - BVerwG 6 C 17.72 - (Buchholz 237.7 § 28 LBG NW Nr. 6) -, vom 16. Oktober 1967 - BVerwG 6 C 44.64 - (Buchholz 232 § 15 BBG Nr. 1) -, vom 17. Mai 1962 (nicht 19721) - BVerwG 2 C 87.59, nicht 87.79 (ZBR 1963, 215) -, und vom 18. Februar 1964 - BVerwG 2 C 58.62 - (einschlägiger Teilabdruck Buchholz 237.7 § 46 LBG NW Nr. 1) - betreffen nicht die dem Berufungsurteil zugrundeliegenden Vorschriften des Bundesbeamtengesetzes, sondern landesrechtliche Vorschriften und nicht einschlägige Vorschriften des Bundesbeamtenrechts.

    Das - zu nordrhein-westfälischem Landesrecht ergangene - Urteil vom 26. Mai 1971 - BVerwG 6 C 57.68 - betrifft einen in tatsächlicher und rechtlicher Beziehung völlig anders gelagerten Fall; die tragender Gründe dieses Urteils, das Berufungsgericht habe bei fürsorgepflichtgemäßem Verhalten nicht davon ausgehen dürfen, daß die dort getroffenen dienstlichen Anordnungen über den weiteren dienstlichen Einsatz des Klägers noch von dessen früherer Zustimmung gedeckt waren, lassen das eindeutig erkennen.

  • BVerwG, 03.03.1975 - VI C 17.72

    Fehlerhafte Ausübung von Ermessen

    Aber auch wenn man schon aus dem Begriff des "abstrakten Amtes" (im funktionellen Sinn) herleitet, daß ein Beamter nicht ohne sein Einverständnis mit Aufgaben betraut werden kann, die gegenüber dem abstrakten Aufgabenkreis der ihm übertragenen Amtsstelle "unterwertig" sind (vgl. dazu Urteil vom 26. Mai 1971 - BVerwG VI C 57.68 - [Buchholz 232 § 26 BBG Nr. 13]), kann die Rüge der Revision, das Berufungsgericht habe die Bedeutung der Unterwertigkeit des abstrakten Amtes (im funktionellen Sinn) nicht erkannt, gegenüber den Feststellungen des Berufungsgerichts nicht zum Erfolg führen.

    Eine derartige Annahme kann auch aus den von der Revision genannten Urteilen des Bundesverwaltungsgerichts nicht hergeleitet werden, insbesondere nicht aus dem vom 7. März 1968 - BVerwG II C 11.64 -, in dem ausdrücklich auf die Ermessensprüfung abgestellt wird, und auch nicht aus dem vom 26. Mai 1971 - BVerwG VI C 57.68 -(Buchholz 232 § 26 BBG Nr. 13), in dem ausdrücklich auf das vorgenannte Urteil Bezug genommen und die Parallelität der dort zur Erörterung stehenden Maßnahme zu einer Versetzung und Abordnung nur im Zusammenhang mit der Anfechtbarkeit und mit einer Mitwirkungshandlung betont wird, nicht aber, wie die Revision meint, mit der Nachprüfung der materiellen Rechtmäßigkeit.

  • BVerwG, 07.06.1984 - 2 C 84.81

    Beamtenrecht - Gehorsamspflicht - Busfahrer - Beamte - Deutsche Bundesbahn

    Ohne sein Einverständnis darf ihm grundsätzlich keine Tätigkeit zugewiesen werden, die - gemessen an seinem statusrechtlichen Amt, seiner Laufbahn und seinem Ausbildungsstand, d.h. dem abstrakten Aufgabenbereich seines statusrechtlichen Amtes - "unterwertig" ist (vgl. Urteile vom 26. Mai 1971 - BVerwG 6 C 57.68 - und vom 3. März 1975 - BVerwG 6 C 17.72 - ; BVerwGE 60, 144 [BVerwG 22.05.1980 - 2 C 30/78]).
  • BVerwG, 19.11.1996 - 2 B 42.96

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Beschwerdegrund der …

    Entgegen der Rüge der Beschwerde weicht die angefochtene Entscheidung nicht von den Urteilen des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. Mai 1971 - BVerwG 6 C 57.68 - (ZBR 1971, S. 305 f.) und des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs vom 17. März 1993 - 1 UE 2773/87 - (ZBR 1994 S. 62 ff.) ab.

    Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. Mai 1971 - BVerwG 6 C 57.68 - ist nicht zu § 12 BBesG, sondern zu den §§ 26, 27 BBG bzw. §§ 28, 29 LEG NW ergangen.

  • BVerwG, 09.11.1977 - 6 B 26.77

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision - An die Darlegung der …

    Weiter macht die Beschwerde unter I 6 geltend, das Berufungsgericht weiche von den Urteilen des Bundesverwaltungsgerichts vom 7. März 1968 - BVerwG II C 11.64 - (…a.a.O.), vom 26. Mai 1971 - BVerwG VI C 57.68 - (Buchholz 232 § 26 BBG Nr. 13 = ZBR 1971, 305) und vom 29. Mai 1973 - BVerwG II C 5.73 - (…a.a.O.) ab, weil es die hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums verkannt und insbesondere die Fürsorgepflicht und den Vertrauensgrundsatz außer acht gelassen habe.
  • BVerwG, 17.02.1977 - 6 B 49.76

    Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache - Auslegung von Willenserklärungen im …

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. u.a. BVerwGE 12, 87 [91]; 16, 198 [203]; Urteil vom 26. Mai 1971 - BVerwG VI C 57.68 - [Buchholz 232 § 26 BBG Nr. 13] mit weiteren Nachweisen) kann nicht zweifelhaft sein, daß bei der Auslegung von Willenserklärungen gemäß der im öffentlichen Recht geltenden - und auch vom Berufungsgericht berücksichtigten - Regel des § 133 BGB der wirkliche Wille zu erforschen und nicht an dem buchstäblichen Sinne des Ausdrucks zu haften ist.

    Es ist auch nicht klärungsbedürftig, daß der Dienstherr nur klare und eindeutige Äußerungen seines Beamten zur Grundlage seiner Entscheidung machen und ihn nicht an Äußerungen festhalten darf, die auf einem von ihm selbst veranlagten oder verstärkten Irrtum beruhen (Urteil vom 26. Mai 1971 - - BVerwG VI C 57.68 - [a.a.O.]).

  • BVerwG, 11.11.1977 - 6 B 39.77

    Maßgebender Zeitpunkt für die Entscheidung über einen Verpflichtungsantrag - …

  • BVerwG, 12.06.1979 - 2 C 14.78

    Feststellung der Rechtswidrigkeit der Abordnung eines verbeamteten …

  • BVerwG, 18.06.1980 - 6 C 75.79

    Schriftlicher Annahmebescheid - Bundesamt für Zivildienst

  • BVerwG, 27.05.1975 - II A 4.72

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 18.08.1972 - VII C 57.70

    Lauf von Rechtsmittelfristen - Rechtmäßigkeit einer Heranziehung zur …

  • BVerwG, 29.05.1973 - II C 5.73

    Umsetzung eines Beamten - Anerkennung als Kinderfacharzt - Einstufung in eine …

  • BVerwG, 20.02.1973 - II B 63.72

    Verletzung eines Beamten in seinen Rechten durch Entziehung seines bisherigen, …

  • BVerwG, 07.06.1984 - 2 C 85.81

    Reichweite der Weisung im Beamtenverhältnis (Überlassung von Dienstleistungen an …

  • BVerwG, 07.06.1984 - 2 C 28.80

    Überlassung von Dienstleistungen beamteter Busfahrer der Deutschen Bundesbahn an …

  • BVerwG, 22.10.1981 - 2 C 19.81

    Besoldungsdienstalter - Anrechnung von Vortätigkeiten

  • BVerwG, 10.02.1978 - 6 B 5.78

    Vorenthalten des statusrechtlichen Amtes des Landeskirchenrates - Rüge mangelnder …

  • BVerwG, 12.02.1985 - 2 CB 2.84

    Kurze Dauer der Beratung und das Fehlen einer Wiedergabe der schriftsätzlichen …

  • BVerwG, 07.06.1984 - 2 C 30.80

    Überlassung von Dienstleistungen beamteter Busfahrer der Deutschen Bundesbahn an …

  • BVerwG, 14.11.1979 - 1 B 280.77

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

  • BVerwG, 26.07.1973 - VI B 22.73

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 18.08.1972 - VII C 55.70

    Erstattung von Zweigsteilensteuerauschlägen zur Lohnsummensteuer - Beginn der …

  • BVerwG, 18.04.1972 - I WB 4.71

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 26.03.1982 - 2 B 45.81

    Fortgeltung des beamtlichen Einverständnisses in monatliche Beitragsabzüge an die …

  • BVerwG, 14.04.1981 - 3 B 7.81

    Kriegsschadenrente in Form der Entschädigungsrente - Auslegung von …

  • BVerwG, 14.11.1979 - 1 B 281.77

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

  • BVerwG, 25.03.1976 - 4 B 33.76

    Beschwerde wegen Nichtzulassung der Revision gestützt auf die grundsätzliche …

  • BVerwG, 18.08.1972 - VII C 63.70

    Vorläufiger Steuerbescheid bei rechtlichen Zweifeln gegen die Steuerschuld - …

  • VG Karlsruhe, 10.02.2011 - 4 K 3668/10

    Die hinreichende Bestimmtheit des abstrakten Amtes gehört zum Wesen des …

  • BVerwG, 09.08.1977 - 1 B 158.76

    Erledigung des Rechtsstreits in der Hauptsache - Entscheidung über die Kosten des …

  • BVerwG, 23.10.1973 - II B 53.73

    Stellenausschreibung im öffentlichen Dienst - Voraussetzungen bei einer Bewerbung …

  • BVerwG, 09.11.1983 - 2 B 163.82

    Rechtsmittel

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 13.01.1976 - VI A 273/74
  • BVerwG, 23.10.1973 - II B 52.73

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Grundsätzliche Bedeutsamkeit …

  • VGH Hessen, 29.11.1972 - I OE 92/71
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