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Rechtsprechung
   BGH, 05.01.1955 - VI ZR 256/53   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1955,6255
BGH, 05.01.1955 - VI ZR 256/53 (https://dejure.org/1955,6255)
BGH, Entscheidung vom 05.01.1955 - VI ZR 256/53 (https://dejure.org/1955,6255)
BGH, Entscheidung vom 05. Januar 1955 - VI ZR 256/53 (https://dejure.org/1955,6255)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • DB 1955, 216
 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (1)

  • RG, 25.06.1942 - II 25/42

    1. Über das Wesen der Kartellquote. 2. In welcher Weise kann die Gemeinschaft an …

    Auszug aus BGH, 05.01.1955 - VI ZR 256/53
    Die Abrede, dass die ordentlichen Gerichte entscheiden sollen, schliesst demgemäss die Annahme eines derartigen Schiedsabkommens ohne weiteres aus (RGZ 169, 232 [237]; OLG Bamberg NJW 1950, 917).
  • BGH, 03.02.1995 - V ZR 222/93

    Anpassung des Erbbauzinses wegen erheblicher oder wesentlicher Änderung der …

    Zwar kann das Gericht nicht "Dritter" im Sinne des § 317 BGB sein, weil sein gesetzlicher Aufgabenbereich nicht der Parteidisposition unterliegt (BGH, Urt. v. 5. Januar 1955, VI ZR 256/53, LM BGB § 317 Nr. 3 undv. 14. Oktober 1977, I ZR 119/76, LM BGB § 339 Nr. 21; RGZ 169, 232, 237); doch kann eine Anpassungsklausel vorsehen, daß die Festsetzung des Erbbauzinses, sofern darüber keine Einigung erzielt wird, entsprechend den §§ 315 Abs. 3, 319 Abs. 1 Satz 2 BGB durch Urteil erfolgen soll (…st. Rechtspr. des Senats, vgl.Urt. v. 21. Dezember 1977, V ZR 179/75, WM 1978, 228 und BGHZ 71, 276, 284).
  • BGH, 20.02.1998 - V ZR 319/96

    Haftung des Neuvermögens einer politischen Partei der ehemaligen DDR für …

    d) Die Rechtskraft des zwischen dem Eigentümer und dem Besitzer ergangenen Urteils auf Herausgabe des Grundstücks hat auch die Feststellung zum Gegenstand, daß dem Besitzer bei Schluß der mündlichen Verhandlung kein Recht zum Besitz zustand (Bestätigung von BGH, Urt. v. 3. März 1954, VI ZR 256/53, LM BGB § 987 Nr. 3); hat das Recht zum Besitz entweder gar nicht oder bereits bei Rechtshängigkeit der Herausgabeklage bestanden, so hat die Rechtskraft auch das Nichtbestehen des Rechts zum Zeitpunkt der Rechtshängigkeit zum Gegenstand.

    Das Urteil, das die Herausgabe eines Gegenstandes anordnet, hat Rechtskraftwirkung auch für den Anspruch auf Herausgabe von Nutzungen gemäß § 987 BGB (BGH, Urt. v. 3. März 1954, VI ZR 256/53, LM BGB § 987 Nr. 3).

  • BGH, 06.11.1997 - III ZR 177/96

    Wirksamkeit einer Vereinbarung über die Bestimmung der angemessenen Vergütung …

    Diese Vereinbarung ist entgegen der Auffassung des Berufungsgerichts nicht im Hinblick auf den Grundsatz unwirksam, daß ein staatliches Gericht an sich im Rahmen seiner Zuständigkeit nicht als "Dritter" im Sinne von § 317 BGB zur Bestimmung der Leistung benannt werden kann, weil der gesetzliche Aufgabenbereich des Gerichts nicht der Parteidisposition unterliegt (BGH, Urteile vom 5. Januar 1955 - VI ZR 256/53 -LM BGB § 317 Nr. 3 , vom 14. Oktober 1977 - I ZR 119/76 - WM 1978, 64 und vom 3. Februar 1995 - V ZR 222/93 - NJW 1995, 1360).
  • BGH, 18.02.1955 - V ZR 110/53

    Rechtsmittel

    So kann z.B. ein ordentliches Gericht, das als Träger staatlicher Gewalt zur Rechtsprechung berufen ist, durch den Willen der Vertragsparteien nicht als Schiedsgutachter eingesetzt werden (vgl. RGZ 169, 232 [237]; Urteil des Bundesgerichtshofs vom 5. Januar 1955 - VI ZR 256/53, S. 6 unter c; OLG Karlsruhe in MDR 1955, 47;… BGB RGRK, 10. Aufl, § 317 Anm. 1).
  • BGH, 25.11.1964 - V ZR 169/62

    Rechtsmittel

    Diese Regelung stellt, wie das angefochtene Urteil zutreffend ausführt, kein Schiedsabkommen im Sinne von § 317 BGB dar (RGZ 169, 232, 237; BGH Urteil vom 5. Januar 1955, VI ZR 256/53, LM BGB § 317 Nr. 3).
  • BGH, 20.03.1956 - VI ZR 157/54

    Rechtsmittel

    Die Beweiswürdigung, bei der es sich um die Auslegung von Einzelerklärungen handelt, kann das Revisionsgericht nur daraufhin nachprüfen, ob alle wesentlichen Umstände berücksichtigt sind und ob die Beweiswürdigung nicht gegen Erfahrungssätze, Auslegungsgrundsätze oder Denkgesetze verstößt (vgl. z.B. BGH VI ZR 256/53 vom 5. Januar 1955 = BB 1955, 180).
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