Rechtsprechung
| BFH, 01.02.2005 - VII B 180/04 |
Volltextveröffentlichungen (5)
- Doctrine(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Mit KI-Zusammenfassung und KI-Dialogfeld, um Fragen zur Entscheidung stellen.
Doctrine ist die neue umfassende Rechts-KI-Plattform in Kooperation mit dejure.org. Mehr Informationen - Judicialis
FGO § 69 Abs. 2; ; FGO § 102; ; FGO § 116 Abs. 3 Satz 3; ; AO 1977 § 251 Abs. 2
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
AO § 251 § 256; InsO
Einleitung eines Insolvenzverfahren: Ermessensausübung des Finanzamt - datenbank.nwb.de
Rechtsmissbrauch bei Einleitung einer Vollstreckungsmaßnahme; Ermessensausübung des Finanzamts bei Einleitung eines Insolvenzverfahrens
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- Wolters Kluwer (Leitsatz)
Ermessensfehlerhaftigkeit eines Antrages auf Konkurseröffnung durch das Finanzamt bei fehlender Bestandskraft der Steuerfestsetzung; Berücksichtigung der drohenden Existenzvernichtung bei der Ausübung des Ermessens durch das Finanzamt; Verhältnismäßigkeit der Höhe des zu ...
Verfahrensgang
- FG Hessen, 09.07.2004 - 13 K 4218/01
- BFH, 01.02.2005 - VII B 180/04
Wird zitiert von ... (9) Zitiert selbst (5)
- BFH, 12.12.2003 - VII B 265/01
Insolvenzverfahren; Antrag auf Eröffnung durch FA
Auszug aus BFH, 01.02.2005 - VII B 180/04
Dieser Grundsatz gilt auch für den Antrag des FA auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens (vgl. Senatsbeschluss vom 12. Dezember 2003 VII B 265/01, BFH/NV 2004, 464).Nach der Rechtsprechung des BFH ist ein Insolvenzantrag allerdings dann rechtswidrig, weil ermessensfehlerhaft, wenn der Antrag nur der Existenzvernichtung des Steuerpflichtigen (vgl. Senatsbeschlüsse vom 23. Juli 1985 VII B 29/85, BFH/NV 1986, 41, und in BFH/NV 2004, 464) oder lediglich als "Druckmittel" für die Abgabe von Steuererklärungen bzw. Steueranmeldungen dienen würde (…Senatsbeschluss vom 1. März 1990 VII B 155/89, BFH/NV 1990, 787).
- BFH, 11.12.1990 - VII B 94/90
Zuständigkeit des Finanzgerichts bei Antrag gegen Antrag des Finanzgerichts auf …
Auszug aus BFH, 01.02.2005 - VII B 180/04
Nach der Rechtsprechung des beschließenden Senats lässt die fehlende Bestandskraft einer Steuerfestsetzung einen Antrag auf Eröffnung des Konkursverfahrens durch das FA nicht von vornherein ermessensfehlerhaft erscheinen (…vgl. Senatsbeschlüsse vom 26. April 1988 VII B 176/87, BFH/NV 1988, 762, sowie vom 11. Dezember 1990 VII B 94/90, BFH/NV 1991, 787). - BFH, 23.07.1985 - VII B 29/85
Antrag auf Aufhebung der Anordnung der einstweiligen Verfügung zur Eröffnung des …
Auszug aus BFH, 01.02.2005 - VII B 180/04
Nach der Rechtsprechung des BFH ist ein Insolvenzantrag allerdings dann rechtswidrig, weil ermessensfehlerhaft, wenn der Antrag nur der Existenzvernichtung des Steuerpflichtigen (vgl. Senatsbeschlüsse vom 23. Juli 1985 VII B 29/85, BFH/NV 1986, 41, und in BFH/NV 2004, 464) oder lediglich als "Druckmittel" für die Abgabe von Steuererklärungen bzw. Steueranmeldungen dienen würde (…Senatsbeschluss vom 1. März 1990 VII B 155/89, BFH/NV 1990, 787). - BFH, 26.04.1988 - VII B 176/87
Bestehen eines Konkursgrundes und Rechtfertigung des Konkursantrags nach Vorlage …
Auszug aus BFH, 01.02.2005 - VII B 180/04
Nach der Rechtsprechung des beschließenden Senats lässt die fehlende Bestandskraft einer Steuerfestsetzung einen Antrag auf Eröffnung des Konkursverfahrens durch das FA nicht von vornherein ermessensfehlerhaft erscheinen (vgl. Senatsbeschlüsse vom 26. April 1988 VII B 176/87, BFH/NV 1988, 762, …sowie vom 11. Dezember 1990 VII B 94/90, BFH/NV 1991, 787). - BFH, 01.03.1990 - VII B 155/89
Kostentragung in einem in der Hauptsache erledigten Verfahren
Auszug aus BFH, 01.02.2005 - VII B 180/04
Nach der Rechtsprechung des BFH ist ein Insolvenzantrag allerdings dann rechtswidrig, weil ermessensfehlerhaft, wenn der Antrag nur der Existenzvernichtung des Steuerpflichtigen (…vgl. Senatsbeschlüsse vom 23. Juli 1985 VII B 29/85, BFH/NV 1986, 41, und in BFH/NV 2004, 464) oder lediglich als "Druckmittel" für die Abgabe von Steuererklärungen bzw. Steueranmeldungen dienen würde (Senatsbeschluss vom 1. März 1990 VII B 155/89, BFH/NV 1990, 787).
- FG Rheinland-Pfalz, 29.06.2021 - 4 K 1032/21
Dokumentationserfordernisse bei finanzbehördlichem Insolvenzantrag
Die Ermessensentscheidung des Finanzamts, einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen eines Steuerschuldners zu stellen, kann in jedenfalls analoger Anwendung des § 102 FGO (vgl. FG Hamburg, Beschluss vom 27. Juni 2003 - VII 113/03 -, juris; FG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 24. September 2015 - 3 V 916/15 -, EFG 2015, 2194; vertiefend dazu unter Gliederungspunkt c); sogar ohne den Zusatz einer analogen Anwendbarkeit: BFH, Beschluss vom 1. Februar 2005 - VII B 180/04 -, BFH/NV 2005, 1002; BFH, Beschluss vom 28. Februar 2011 - VII B 224/10 -, BFH/NV 2011, 763) von den Finanzgerichten nur daraufhin überprüft werden, ob die Grenzen des Ermessens überschritten sind, ob von dem Ermessen in einer dem Zweck der Ermächtigung nicht entsprechenden Weise Gebrauch gemacht worden ist oder ob eine Ermessensunterschreitung bzw. ein Ermessensmissbrauch vorliegen (BFH…, Beschluss vom 12. Dezember 2003 - VII B 265/01 -, BFH/NV 2004, 464; BFH…, Beschluss vom 12. Dezember 2005 - VII R 63/04 -, BFH/NV 2006, 900; BFH…, Beschluss vom 28. Februar 2011 - VII B 224/10 -, BFH/NV 2011, 763; FG Hessen, Beschluss vom 25. April 2013 - 1 V 495/13 -, juris; FG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 24. September 2015 - 3 V 916/15 -, EFG 2015, 2194).Eine Einschränkung dahingehend, dass nur § 102 Satz 1 FGO, nicht aber auch § 102 Satz 2 FGO anzuwenden wäre, nahm der BFH gerade nicht vor (ebenso auch: BFH, Beschluss vom 1. Februar 2005 - VII B 180/04 -, BFH/NV 2005, 1002).
Wer davon ausgeht oder davon ausgehen darf, dass der Schuldner pfändbares bewegliches Vermögen nicht mehr besitzt, muss nicht zwangsläufig die genauen Gesamtvermögensverhältnisse des Schuldners kennen oder kennen müssen (BFH…, Beschluss vom 12. Dezember 2003 - VII B 265/01 -, BFH/NV 2004, 464; BFH, Beschluss vom 1. Februar 2005 - VII B 180/04 -, BFH/NV 2005, 1002; BFH…, Beschluss vom 12. Dezember 2005 - VII R 63/04 -, BFH/NV 2006, 900; FG Sachsen, Beschluss vom 2. Juli 2013 - 6 K 813/13 -, juris).
Hierbei könnten zugunsten der Insolvenzantragstellung auch Gemeinwohlaspekte und das Verhältnis zwischen der Höhe und Zunahme der zu vollstreckenden Steueransprüche zu den wirtschaftlichen Folgen der Eröffnung des Insolvenzverfahrens (FG Köln, Urteil vom 9. November 2004 - 15 K 4934/04 -, EFG 2005, 372), zugunsten des Steuerpflichtigen aber auch außersteuerliche Folgen der Insolvenz für den Steuerpflichtigen zu berücksichtigen sein (vgl. zum Verlust der Steuerberaterzulassung im Insolvenzfall etwa: BFH, Beschluss vom 1. Februar 2005 - VII B 180/04 -, BFH/NV 2005, 1002).
Es dürfte (als negatives Merkmal) für die Finanzbehörde lediglich nicht feststehen, dass eine die Kosten des Verfahrens deckende Insolvenzmasse nicht vorhanden ist, da der Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens sonst nur der Existenzvernichtung des Steuerpflichtigen oder lediglich als "Druckmittel" für die Abgabe von Steuererklärungen bzw. Steueranmeldungen dienen würde (BFH…, Beschluss vom 12. Dezember 2003 - VII B 265/01 -, BFH/NV 2004, 464; BFH, Beschluss vom 1. Februar 2005 - VII B 180/04 -, BFH/NV 2005, 1002; BFH…, Beschluss vom 12. Dezember 2005 - VII R 63/04 -, BFH/NV 2006, 900; BFH…, Beschluss vom 28. Februar 2011 - VII B 224/10 -, BFH/NV 2011, 763; BFH…, Beschluss vom 31. August 2011 - VII B 59/11 -, BFH/NV 2011, 2105; FG Köln, Urteil vom 9. November 2004 - 15 K 4934/04 -, EFG 2005, 372; FG München, Beschluss vom 9. November 2012 - 7 V 3251/12 -, juris; FG Sachsen, Beschluss vom 2. Juli 2013 - 6 K 813/13 -, juris; FG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 24. September 2015 - 3 V 916/15 -, EFG 2015, 2194; FG München, Beschluss vom 24. Juli 2018 - 7 V 1728/18 -, juris).
- BFH, 14.05.2013 - VII R 36/12
Haftung des Betriebsübernehmers bei Unpfändbarkeit gemäß § 295 AO, § 811 Abs. 1 …
Rn. 14 a) Zum einen könnte der "Nutzen" eines Haftungsbescheids bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 75 AO allenfalls dann eine Rolle spielen, wenn die Inhaftungnahme wegen nicht hinnehmbarer nachteiliger Folgen für den in Anspruch Genommenen missbräuchlich oder schikanös wäre und damit den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz wegen Verfehlung der angemessenen Mittel-Zweck-Relation verletzte (zur Unverhältnismäßigkeit eines Insolvenzantrags vgl. Senatsbeschluss vom 1. Februar 2005 VII B 180/04, BFH/NV 2005, 1002, m.w.N.;… zur uneingeschränkten gerichtlichen Überprüfung der Verhältnismäßigkeit vgl. Senatsbeschluss vom 1. August 2005 VII B 97/04, BFH/NV 2005, 2255, und Senatsurteil vom 17. Mai 2011 VII R 40/10, BFHE 233, 567, Zeitschrift für Zölle und Verbrauchsteuern 2011, 247). - FG Sachsen-Anhalt, 10.01.2013 - 3 V 1340/12
Zur Zulässigkeit und Begründetheit eines Antrags auf einstweilige Anordnung beim …
Rn. 37 (5) Auch fehlt das rechtliches Interesse i.S.d. § 14 Abs. 1 Satz 1 InsO nicht, wenn die Forderung nur in geringer Höhe besteht (Fu, Rechtsschutz gegen Insolvenzanträge des Finanzamts, DStR 2010, 1411), während ein Antrag der Finanzbehörde auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens ermessensfehlerhaft sein kann, wenn die geltend gemachte Forderung eine Bagatellforderung bildet (BFH-Beschluss vom 01. Februar 2005 VII B 180/04, BFH/NV 2005, 1002).Rn. 94 (2) Es kann dahinstehen, ob § 102 FGO auf den Insolvenzantrag unmittelbare Anwendung findet (bejahend BFH-Beschlüsse vom 01. Februar 2005 VII B 180/04, BFH/NV 2005, 1002, …und vom 25. Februar 2011 VII B 226/10, BFH/NV 2011, 1017; FG Hamburg Beschluss vom 25. Februar 2011 2 V 8/11, EFG 2011, 1400;… offen gelassen in BFH-Beschluss vom 26. Februar 2007 VII B 98/06, BFH/NV 2007, 1270), obwohl es sich bei der Stellung des Insolvenzantrags nicht um einen Verwaltungsakt handelt, weshalb auch für ein Aufrechterhalten eines solchen Antrags keinen Verwaltungsakt bilden kann.
Rn. 111 (a) Die fehlende Bestandskraft einer Steuerfestsetzung steht einem in Ausübung pflichtgemäßen Ermessens gestellten Insolvenzantrag der Finanzbehörde nicht von vornherein entgegen (BFH-Beschluss vom 01. Februar 2005 VII B 180/04, BFH/NV 2005, 1002).
- BFH, 26.02.2007 - VII B 98/06
Antrag auf Eröffnung Insolvenzverfahren; Ermessen der Finanzbehörde
Auch weiche das Urteil vom Beschluss des FG Düsseldorf vom 1. Februar 1993 17 V 7392/92 AE (KV), Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 1993, 592 und von den BFH-Entscheidungen vom 12. Dezember 2003 VII B 265/01 (…BFH/NV 2004, 464) und vom 1. Februar 2005 VII B 180/04 (BFH/NV 2005, 1002) ab.Entgegen der Auffassung der Klägerin weicht das Urteil des FG auch nicht von den Senatsentscheidungen in BFH/NV 2004, 464 und in BFH/NV 2005, 1002 ab.
- BFH, 25.02.2011 - VII B 226/10
Zur einstweiligen Anordnung auf Rücknahme eines Insolvenzantrags
Rn. 13 Die Entscheidung des FA, einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu stellen, unterliegt als hoheitliches Handeln einer Vollstreckungsbehörde darüber hinaus aber den besonderen Anforderungen an eine fehlerfreie Ermessensausübung (Senatsbeschluss vom 1. Februar 2005 VII B 180/04, BFH/NV 2005, 1002). - FG Sachsen-Anhalt, 24.09.2015 - 3 V 916/15
Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz - Finanzrechtsweg zur Überprüfung eines …
Rn. 38 (e) Auch fehlt das rechtliches Interesse i.S.d. § 14 Abs. 1 Satz 1 InsO nicht, wenn die Forderung nur in geringer Höhe besteht (Fu, Rechtsschutz gegen Insolvenzanträge des Finanzamts, DStR 2010, 1411), während ein Antrag der Finanzbehörde auf Eröffnung des {BILD:https%253A%252F%252Fwww.landesrecht.sachsen-anhalt.de%252Fjportal%252Fdocs%252Fanlage%252Fr%252Fbilder%252Fbfh%252Fstre201570970%252Fbild2.wmf}Insolvenzverfahrens ermessensfehlerhaft sein kann, wenn die geltend gemachte Forderung eine Bagatellforderung bildet (BFH-Beschluss vom 01. Februar 2005 VII B 180/04, BFH/NV 2005, 1002).Rn. 103 c) Es kann dahinstehen, ob § 102 FGO auf den Insolvenzantrag unmittelbare Anwendung findet (bejahend BFH-Beschlüsse vom 01. Februar 2005 VII B 180/04, BFH/NV 2005, 1002;… vom 25. Februar 2011 VII B 226/10, BFH/NV 2011, 1017; FG Hamburg Beschluss vom 25. Februar 2011 2 V 8/11, EFG 2011, 1400;… offen gelassen in BFH-Beschluss vom 26. Februar 2007 VII B 98/06, BFH/NV 2007, 1270), obwohl es sich bei der Stellung des Insolvenzantrags nicht um einen Verwaltungsakt handelt, weshalb auch für ein Aufrechterhalten eines solchen Antrags keinen Verwaltungsakt bilden kann.
- FG Düsseldorf, 21.02.2018 - 4 K 1144/17
Eintreten der Haftung des Nachlasses bis zur Auseinandersetzung der Miterben …
- FG Sachsen, 02.07.2013 - 6 K 813/13
Antrag des FA auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens bei Steuerschulden von knapp …
Der Antrag auf Insolvenzeröffnung war auch nicht unter dem Gesichtspunkt einer diesen einschränkenden Bagatellforderung ermessensfehlerhaft gewesen (vgl. BFH, Beschluss vom 01.02.2005 VII B 180/04, BFH/NV 2005, 1002 ).Ein Ermessensfehler konnte auch nicht darin gefunden werden, dass der Insolvenzantrag gestellt worden war, obwohl über die Frage des Vorliegens eines Umsatzsteuerguthabens für 2011 ff. noch nicht bestandskräftig entschieden worden war, denn ausreichend für die Vollstreckung der Umsatzsteuerforderung November 2012 war nach § 251 Abs. 1 AO allein, dass ein vollziehbarer Bescheid vorlag, die Vollziehung dieses Steuerverwaltungsaktes somit nicht nach § 361 AO oder § 69 FGO ausgesetzt war (…so entschieden durch BFH, Beschlüsse vom 11.12.1990 VII B 94/90, a.a.O.; v. 01.02.2005 VII B 180/04, BFH/NV 2005, 1002 ).
- FG Hessen, 25.04.2013 - 1 V 495/13
Einstweilige Anordnung auf Rücknahme eines Insolvenzantrages wegen rückständiger …
Vollstreckung durch die Aussetzung der Vollziehung herbeiführen kann (…vgl. BFH-Beschlüsse vom 11.12.1990 VII B 94/90, BFH/NV 1991, 787 und vom 01.02.2005 VII B 180/04, BFH/NV 2005, 1002 ).
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".