Rechtsprechung
| BFH, 10.11.1987 - VII R 171/84 |
Volltextveröffentlichungen (5)
- Simons & Moll-Simons
AO 1977 §§ 37 Abs. 2, 47, 224 Abs. 3; Gesetz über die Zahlungen aus öffentlichen Kassen vom 21. Dezember 1938 § 1 Abs. 1; BGB § 270 Abs. 3
- Wolters Kluwer
Steuererstattungsbetrag - Verlustgefahr - Überweisung auf Konto - Konto des Steuerpflichtigen - Bezeichnung in Steuererklärung - Umschreibung eines Kontos auf andere Person
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
- datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
Der Steuerpflichtige hat bei Angabe eines falschen Kontos die Verlustgefahr für einen Erstattungsbetrag zu tragen
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BFHE 151, 123
- BB 1988, 551
- BStBl II 1988, 41
Wird zitiert von ... (38) Zitiert selbst (10)
- BVerwG, 26.04.1984 - 8 B 89.83
Frage der Verpflichtung der Gemeinde, für die an sie zu richtende Zahlung der …
Auszug aus BFH, 10.11.1987 - VII R 171/84
Die Zahlung in diesem Sinn ist ein im wesentlichen nach privatrechtlichen Vorschriften zu beurteilender Vorgang, der aus öffentlich-rechtlichem Grund und mit öffentlich-rechtlicher Wirkung erfolgt (vgl. Beschluß des Bundesverwaltungsgerichts - BVerwG - vom 26. April 1984 8 B 89.83, NJW 1984, 2114;… Tipke/Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 12. Aufl., § 47 AO 1977 Anm. 3, § 224 AO 1977 Anm. 1).Diese Vorschrift fingiert einen bestimmten Zahlungszeitpunkt zu dem Zweck, die Berechnung von Zinsen und Säumniszuschlägen zu erleichtern (BVerwG-Beschluß in NJW 1984, 2114;… Tipke/Kruse, a.a.O., § 224 AO 1977 Anm. 6).
- BGH, 13.06.1983 - II ZR 226/82
Rückzahlung überwiesener Rentenbeträge durch Empfangsbank
Auszug aus BFH, 10.11.1987 - VII R 171/84
Durch eine solche Gutschrift kann im Regelfall der Anspruch des Gläubigers nicht wirksam erfüllt werden (BGH-Urteil vom 13. Juni 1983 II ZR 226/82, BGHZ 87, 376, 379). - BGH, 15.05.1952 - IV ZR 157/51
Erfüllung durch Banküberweisung
Auszug aus BFH, 10.11.1987 - VII R 171/84
Gegen diese Auffassung spricht nicht das BGH-Urteil vom 15. Mai 1952 IV ZR 157/51 (BGHZ 6, 121, 127).
- BGH, 02.02.1972 - VIII ZR 152/70
Überweisungen auf Girokonto nach Zahlungseinstellung
Auszug aus BFH, 10.11.1987 - VII R 171/84
Nach allgemeiner Ansicht erlischt bei Zahlung durch Giroüberweisung der Anspruch erst mit der Gutschrift des überwiesenen Betrages auf dem Konto des Gläubigers (BVerwG-Urteil vom 12. Dezember 1979 6 C 28.78, Buchholz, Sammel- und Nachschlagewerk der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, 235, § 3 des Bundesbesoldungsgesetzes - BBesG - Nr. 2; Urteil des BGH vom 2. Februar 1972 VIII ZR 152/70, BGHZ 58, 108, 109; Kindermann, Gutschrift und Belastungsbuchung im Geldüberweisungsverkehr, Wertpapier-Mitteilungen - WM - 1982, 318, 319). - OLG Frankfurt, 04.05.1983 - 17 U 95/82
Auszug aus BFH, 10.11.1987 - VII R 171/84
Diese Frage wird mit dem Hinweis verneint, der generelle Verzicht der Banken auf Kontrollmöglichkeiten durch Namen-Konto- Vergleich hätte Mißbrauchsmöglichkeiten zur Folge und könne nicht generell auf die Kunden überbürdet werden, weshalb bei Abweichung zwischen Empfängerbezeichnung und Inhaber des angegebenen Kontos grundsätzlich die Empfängerbezeichnung maßgebend sein solle (OLG Frankfurt, Urteil in NJW 1983, 1681; Landgericht - LG - Freiburg, Urteil vom 2. Februar 1978 3 S 216/77, WM 1978, 262;… Canaris, a.a.O., Rdnr. 331, 2566, mit Hinweisen). - BVerwG, 12.12.1979 - 6 C 28.78
Auszug aus BFH, 10.11.1987 - VII R 171/84
Nach allgemeiner Ansicht erlischt bei Zahlung durch Giroüberweisung der Anspruch erst mit der Gutschrift des überwiesenen Betrages auf dem Konto des Gläubigers (BVerwG-Urteil vom 12. Dezember 1979 6 C 28.78, Buchholz, Sammel- und Nachschlagewerk der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, 235, § 3 des Bundesbesoldungsgesetzes - BBesG - Nr. 2; Urteil des BGH vom 2. Februar 1972 VIII ZR 152/70, BGHZ 58, 108, 109; Kindermann, Gutschrift und Belastungsbuchung im Geldüberweisungsverkehr, Wertpapier-Mitteilungen - WM - 1982, 318, 319). - LG Freiburg, 02.02.1978 - 3 S 216/77
Auszug aus BFH, 10.11.1987 - VII R 171/84
Diese Frage wird mit dem Hinweis verneint, der generelle Verzicht der Banken auf Kontrollmöglichkeiten durch Namen-Konto- Vergleich hätte Mißbrauchsmöglichkeiten zur Folge und könne nicht generell auf die Kunden überbürdet werden, weshalb bei Abweichung zwischen Empfängerbezeichnung und Inhaber des angegebenen Kontos grundsätzlich die Empfängerbezeichnung maßgebend sein solle (OLG Frankfurt, Urteil in NJW 1983, 1681; Landgericht - LG - Freiburg, Urteil vom 2. Februar 1978 3 S 216/77, WM 1978, 262;… Canaris, a.a.O., Rdnr. 331, 2566, mit Hinweisen). - FG Düsseldorf, 23.11.1983 - III 230/76
Auszug aus BFH, 10.11.1987 - VII R 171/84
Das Finanzgericht (FG) wies die Klage ab (vgl. auch Urteil des FG vom 2. Dezember 1983 IX 473/81, Entscheidungen der Finanzgerichte - EFG - 1984, 378, in einem Fall, der teilweise gleichgelagert ist). - OLG Hamm, 22.02.1978 - 20 U 267/77
Auszug aus BFH, 10.11.1987 - VII R 171/84
Es ist schon fraglich, ob diese Auffassung auch für den - hier gegebenen - Fall des Überweisungsverkehrs durch beleglosen Datenträgeraustausch gilt (verneinend OLG Hamm, Urteil vom 22. Februar 1978 20 U 267/77, WM 1979, 339;… im Ergebnis ebenso Canaris, a.a.O., Rdnr. 523). - RG, 07.07.1908 - II 64/08
Postabholungserklärung. Tragung der Gefahr.
Auszug aus BFH, 10.11.1987 - VII R 171/84
Der Schuldner haftet daher nicht für Gefahren der Geldübermittlung, die durch das Verhalten des Gläubigers, das auch seiner Sphäre zuzurechnen ist, verursacht worden sind (…vgl. Soergel, a.a.O., § 270 Anm. 15;… Staudinger, Bürgerliches Gesetzbuch, 12. Aufl., § 270 Anm. 7; Münchener Kommentar, § 270 Anm. 12;… Palandt, Bürgerliches Gesetzbuch, 46. Aufl., § 270 Anm. 3 a; vgl. auch Urteil des Reichsgerichts - RG - vom 7. Juli 1908 II 64/08, RGZ 69, 137).
- BGH, 11.11.2020 - 1 StR 328/19
Urkundenfälschung (Begriff der unechten Urkunde: Einverständnis des aus der …
Da sie Inhaber des Kontos waren, hatten sie - neben dem Angeklagten aufgrund seiner Kontovollmacht - die erforderliche Verfügungsgewalt über die Buchgelder (vgl. BFH, Urteile vom 10. November 1987 - VII R 171/84 Rn. 5, BFHE 151, 123, 124 f.;… vom 16. Oktober 1990 - VII R 118/89 Rn. 9, BFHE 162, 13, 15 …und vom 8. Januar 1991 - VII R 18/90 Rn. 13, BFHE 163, 505, 507 f.).Auf die von der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs in Ausnahmefällen herangezogenen Grundsätze von Treu und Glauben unter dem Gesichtspunkt, dass der Steuerpflichtige etwa mit der Angabe einer unzutreffenden Kontonummer einen zurechenbaren Anschein für die Überweisung setzt (…dazu BFH, Urteile vom 24. September 1991 - VII R 137/87 Rn. 9 f.;… vom 8. Januar 1991 - VII R 18/90 Rn. 14, BFHE 163, 505, 508 und vom 10. November 1987 - VII R 171/84 Rn. 7 ff., 11, BFHE 151, 123, 125 ff.;… Beschluss vom 12. Juli 1994 - VII B 79/94 Rn. 8), kommt es nicht mehr an.
- BGH, 08.10.2025 - IV ZR 161/24
Wer trägt das Risiko für den "Verlust" einer Geldüberweisung?
Rn. 27 aa) Allerdings wird in Rechtsprechung und Literatur vertreten, dass nach dem Rechtsgedanken des § 270 Abs. 3 BGB i.V.m. § 242 BGB in Ausnahmefällen, in denen es unangemessen wäre, den Schuldner für Gefahren haften zu lassen, die der Gläubiger durch ein allein seiner Sphäre zuzurechnendes Verhalten geschaffen hat, die Gefahr des Verlusts bei der Geldübermittlung auf den Gläubiger übergeht (vgl. OLG Schleswig…, Urteil vom 21. Dezember 2005 - 4 U 113/05, juris Rn. 32; BFH…, Beschluss vom 12. Juli 1994 - VII B 79/94, juris Rn. 8; BFHE 151, 123 [juris Rn. 11]; FG München…, Urteil vom 25. April 2013 - 14 K 1051/11, juris Rn. 23; VG München…, Urteil vom 16. Juli 2007 - M 3 K 06.4768, juris Rn. 34;… Kolbe in Staudinger, BGB (2025) § 270 Rn. 28;… Forster in Soergel, BGB 13. Aufl. § 270 Rn. 14;… Grüneberg in Grüneberg, BGB 84. Aufl. § 270 Rn. 8;… Kerwer in jurisPK-BGB, 10. Aufl. § 270 Rn. 11;… Krüger in MünchKomm-BGB, 9. Aufl. § 270 Rn. 15;… Schwab in NK-BGB, 4. Aufl. § 270 Rn. 3;… Gernhuber, Die Erfüllung und ihre Surrogate, 2. Aufl., S. 43;… Heermann, Geld und Geldgeschäfte, 2003, § 3 Rn. 56;… Schmieder in Ellenberger/Bunte, BankR-HdB, 6. Aufl. § 28 Rn. 187).Nach anderer Auffassung ist der Übergang der Verlustgefahr in solchen Fällen auf eine analoge Anwendung der §§ 170 ff. BGB zu stützen, da der Gläubiger einen Rechtsschein geschaffen habe, weshalb der Schuldner, sofern er nicht bösgläubig gewesen sei, von seiner Schuld befreit werde (vgl. FG Baden-Württemberg…, Urteil vom 2. Dezember 1983 - IX 373/82, BeckRS 1983, 5974 Rn. 24;… Canaris, Bankvertragsrecht 4. Aufl. Rn. 485; vgl. auch BFHE 151, 123 [juris Rn. 12]).
- LG Frankfurt/Main, 08.06.2018 - 15 S 179/17
Auskunftsanspruch auf Auskunft über Kontoinhaber bei irrtümlicher …
Das Finanzamt ist durch die Überweisung auf das vom Kläger angegebene Konto von der Pflicht zur Steuererstattung freigeworden ist (vgl. BFHE 151, 123 [BFH 10.11.1987 - VII R 171/84] ).Er gebietet, dass im Rechtsverkehr jeder auf die berechtigten Belange des anderen Teiles angemessen Rücksicht nimmt (vgl. BFHE 151, 123 [BFH 10.11.1987 - VII R 171/84] ).
- BFH, 14.03.1989 - VII R 75/85
Kein Nachweis des Zugangs durch Anscheinsbeweis; es gelten die allgemeinen …
- BFH, 08.01.1991 - VII R 18/90
Steuererstattung - Ehegatte
a) Bei Zahlung durch Giroüberweisung erlischt der Anspruch erst mit der Gutschrift des überwiesenen Betrages auf dem Konto des Gläubigers (Urteil des Senats vom 10. November 1987 VII R 171/84, BFHE 151, 123, BStBl II 1988, 41, 42, m.w.N.).Die Verlustgefahr bei der Geldübermittlung trägt grundsätzlich der Schuldner (§ 270 Abs. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches - BGB - Senat in BFHE 151, 123, BStBl II 1988, 41, 42).
Nur in Ausnahmefällen, in denen es unangemessen wäre, den Schuldner für Gefahren haften zu lassen, die der Gläubiger durch ein allein seiner Sphäre zuzurechnendes Verhalten erst geschaffen hat, geht nach dem Rechtsgedanken des § 270 Abs. 3 BGB und dem Grundsatz von Treu und Glauben die Gefahr des Verlustes bei der Geldübermittlung auf den Gläubiger über (Urteil des Senats in BFHE 151, 123, BStBl II 1988, 41, 43, m.w.N.).
Der Sachverhalt des Streitfalles unterscheidet sich dadurch wesentlich von dem Urteilsfall, über den der Senat in BFHE 151, 123, BStBl II 1988, 41 entschieden hat und auf den sich das FA und das FG berufen.
Im Gegensatz zu dem in BFHE 151, 123, BStBl II 1988, 41 entschiedenen Fall ist es gar nicht zur Gutschrift auf dem von der Klägerin angegebenen Bankkonto gekommen.
- FG Münster, 21.01.2016 - 6 K 3303/14
Erlöschen der Erstattungsforderung eines Steuerpflichtigen gegenüber dem …
Nach allgemeiner Ansicht erlischt bei Zahlung durch Giroüberweisung der Anspruch erst mit der Gutschrift des überwiesenen Betrages auf dem Konto des Gläubigers (Urteil des Bundesgerichtshofs - BGH - vom 15.05.1952 IV ZR 157/51, BGHZ 6, 123; BFH-Urteile vom 08.01.1991 VII R 18/90, BStBl II 1991, 442; vom 10.11.1987 VII R 171/84, BFHE 151, 123, BStBl II 1988, 41;… Loose in Tipke/Kruse, AO/FGO, Stand Juni 2012, § 224 AO, Rn. 30).Sie setzt aber voraus, dass die Zahlung dem Gläubiger auch erreicht hat (BFH-Urteil vom 10.11.1987 a.a.O.).
Rn. 25 Bei der Angabe einer Bankverbindung in einer Steuererklärung handelt es sich nach dem objektiven Erklärungsgehalt um ein Ersuchen an das Finanzamt, etwaige sich aus der Veranlagung ergebende Steuerguthaben auf dieses Konto zu überweisen (BFH-Urteil vom 10.11.1987, a.a.O.).
Nur in Ausnahmefällen, in denen es unangemessen wäre, den Schuldner für Gefahren haften zu lassen, die der Gläubiger durch ein allein in seiner Sphäre liegendes Verhalten erst geschaffen hat, geht nach dem Rechtsgedanken des § 270 Abs. 3 BGB und dem Grundsatz von Treu und Glauben die Gefahr des Verlustes bei der Geldübermittlung auf den Gläubiger über (…BFH-Urteile vom 08.01.1991, a.a.O.; vom 10.11.1987 a.a.O.).
Er gebietet, dass im Rechtsverkehr jeder auf die berechtigten Belange des anderen Teiles angemessen Rücksicht nimmt und sich mit seinem eigenen Verhalten, auf das der andere vertraut hat, nicht in Widerspruch setzt; Behörde und Steuerpflichtiger sind zu einem konsequenten Verhalten verpflichtet, es gilt das Verbot des "venire contra faktum proprium" (BFH-Urteil vom 10.11.1987, a.a.O.).
- FG Düsseldorf, 14.03.1997 - 18 K 3978/93
Anspruch des Finanzamtes auf Rückerstattung der erstatteten Umsatzsteuer ; …
Kontextvorschau leider nicht verfügbar - BFH, 28.04.2005 - IV R 30/04
Zur Auflösung einer überhöht gebildeten Ansparabschreibung
Der Kläger setzt sich damit zu diesem seinem früheren Verhalten in Widerspruch und verstößt so gegen den auch ihn bindenden Grundsatz von Treu und Glauben (vgl. BFH-Urteil vom 10. November 1987 VII R 171/84, BFHE 151, 123, BStBl II 1988, 41), wenn er nunmehr geltend macht, der ihn begünstigenden Ansparabschreibung fehle insoweit die rechtliche Grundlage, als sie überhöht anerkannt worden sei (s. auch Senatsurteil vom 15. März 1990 IV R 90/88, BFHE 160, 317, BStBl II 1990, 689, unter I. Nr. 3 der Entscheidungsgründe). - BFH, 11.04.2013 - III R 11/12
Prozesszinsen nach Klagerücknahme bei schuldhaft verspätetem Vorbringen - …
Dieser Grundsatz gilt auch zugunsten des FA (BFH-Urteil vom 10. November 1987 VII R 171/84, BFHE 151, 123, BStBl II 1988, 41). - BGH, 30.03.2004 - XI ZR 145/03
Ansprüche eines Kreditinstituts nach Einlösung eines Schecks
Die Zahlung einer Steuerschuld ist ein im wesentlichen nach privatrechtlichen Vorschriften zu beurteilender Vorgang, der aus öffentlich-rechtlichem Grund und mit öffentlich-rechtlicher Wirkung erfolgt (BVerwG NJW 1984, 2114; BFHE 151, 123, 124). - FG Baden-Württemberg, 12.07.2017 - 2 K 158/16
Voraussetzung für Widerruf der alten Bankverbindung durch Angabe einer neuen …
- BFH, 19.03.2025 - X R 20/23
Leistung eines Dritten auf eine fremde Steuerschuld; Anfechtung einer …
- FG Niedersachsen, 14.02.2001 - 4 K 330/98
Verlustgefahr bei Giroüberweisung
- FG Düsseldorf, 10.12.1999 - 18 K 1019/97
Umsatzsteuererstattung; Kontoangabe; Erfüllungswirkung; Abrechnungsbescheid zur …
- FG Thüringen, 10.04.2003 - II 315/02
Erlöschen des Anspruchs auf Erstattung der Einkommensteuer und Auszahlung der …
- BFH, 13.07.1994 - I R 38/93
Prozeßzinsen bei Rechtsstreiterledigung durch Klagerücknahme nach Änderung des …
- VG Gießen, 25.03.2024 - 2 K 2103/23
Keine Feuerwehrgebühren für spontane Hilfe bei einer Reifenpanne
- BFH, 24.09.1991 - VII R 137/87
Steuerpflichtiger trägt Gefahr des Verlusts eines Steuererstattungsbetrages durch …
- FG Nürnberg, 26.09.2002 - IV 425/00
Fortgeltung einer Zahlungsanweisung an das Finanzamt nach Wechsel der …
- FG Thüringen, 26.01.2012 - 2 K 440/11
Anspruch auf Prozesszinsen bei Klagerücknahme nach Bescheidänderung trotz Mängeln …
- BFH, 12.07.1994 - VII B 79/94
Haftung bei fehlerhafter Überweisung einer Steuererstattung
- FG München, 25.04.2013 - 14 K 1051/11
Abrechnungsbescheid
- BFH, 15.03.1990 - IV R 90/88
- Zeitpunkt der Erfassung des nach § 6c EStG begünstigten Gewinns bei …
- FG München, 19.09.2007 - 9 K 4047/06
Rückforderung von nach Insolvenzeröffnung gezahltem Kindergeld; Verlust des …
- BFH, 14.02.1989 - VII R 55/86
Rückforderung einer an einen Zessionar ausgezahlten Einkommenssteuererstattung - …
- FG Hessen, 24.03.2014 - 13 K 2635/12
Betriebsvermögen beim Erwerb land- und forstwirtschaftlicher Flächen durch Erben …
- AG Frankfurt/Main, 08.11.2017 - 31 C 305/17
- FG Münster, 30.11.2011 - 11 K 454/11
Rechtmäßigkeit eines Abrechnungsbescheids über Säumniszuschläge bei Übersendung …
- BFH, 09.04.1991 - VII B 168/90
Öffentlich-rechtliche Natur des Rückforderungsanspruches - …
- BFH, 16.10.1990 - VII R 118/89
Bevollmächtigte sind zum Empfang von Steuererstattungen und Steuervergütungen nur …
- BFH, 26.02.1992 - I B 113/91
Voraussetzungen für den Erlass einer einstweiligen Anordnung
- BFH, 10.03.1989 - III R 190/85
Richtigstellung fehlerhafter Bilanzansätze durch nachträgliche Einbuchungen - …
- BFH, 08.03.1999 - VII B 208/98
Geldübermittlung; Scheckzahlung
- OLG Dresden, 04.01.2021 - 4 U 2054/20
Prüfungsumfang des Zahlungsdienstleisters bei einer Anweisung
- FG Hamburg, 21.08.2000 - I 382/99
Zum Rückforderungsanspruch des Finanzamts bei Überweisung
- BFH, 14.07.1989 - III R 157/84
Frist für die Gewährung von Investitionszulage
- FG Saarland, 03.12.1996 - 1 V 204/96
Abgabenordnung; Erstattung von Fehlüberweisungen des Finanzamts
- FG München, 15.05.1995 - 7 K 2593/94
Änderung eines Steuerbescheids aufgrund irriger Beurteilung eines bestimmten …
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