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Rechtsprechung
   BGH, 17.12.1959 - VIII ZR 4/59   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1959,1728
BGH, 17.12.1959 - VIII ZR 4/59 (https://dejure.org/1959,1728)
BGH, Entscheidung vom 17.12.1959 - VIII ZR 4/59 (https://dejure.org/1959,1728)
BGH, Entscheidung vom 17. Dezember 1959 - VIII ZR 4/59 (https://dejure.org/1959,1728)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • NJW 1960, 523
  • MDR 1960, 304
  • DNotZ 1960, 144
  • WM 1960, 104
  • DB 1960, 117
 
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Wird zitiert von ... (8)Zitiert selbst (2)

  • BGH, 17.09.1954 - V ZR 79/53

    Genehmigung nach Währungsgesetz

    Auszug aus BGH, 17.12.1959 - VIII ZR 4/59
    Die Vereinbarung in § 4 Abs. 5 des Mietvertrages ist eine Wertsicherungsklausel (BGHZ 14, 306, 311) und bedarf daher im Hinblick auf § 3 Satz 2 WährG der Genehmigung durch die Landeszentralbank von Baden-Württemberg, um wirksam zu werden.
  • BGH, 24.11.1951 - II ZR 51/51

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 17.12.1959 - VIII ZR 4/59
    Ferner ist in Satz 2 der bezeichneten Vertragsbestimmung vereinbart worden, daß der Beklagte die Räume in dem am 1. April 1954 gegebenen Zustand übernehme; Das Berufungsgericht hat den Sinn dieses Satzes nicht erörtert; deshalb ist der erkennende Senat nicht gehindert, ihn zu deuten (Urteil des Bundesgerichtshofs vom 24. November 1951 - II ZR 51/51 - LM BGB § 133 A Nr. 2): Mit dem Satz ist zum Ausdruck gebracht, daß der Beklagte den darin bezeichneten Zustand als zum vertragsmäßigen Gebrauch im Sinne von § 536 BGB geeignet gelten läßt; der Revision kann also nicht in der Auffassung gefolgt werden, daß § 5 des Mietvertrages die Verpflichtung des Vermieters unberührt lasse, die Räume so herzurichten, daß sie für den Betrieb des Beklagten geeignet seien.
  • BGH, 18.10.1985 - V ZR 144/84

    Formbedürftigkeit nachträglicher Vereinbarungen über Änderungen des Erbbauzinses

    Kann unter Berücksichtigung des objektiven Vertragszwecks angenommen werden, daß die Parteien eine andere Wertsicherungsklausel gewählt hätten, die einerseits die beiderseitigen Belange wahrte und andererseits wirksam war, so gilt diese Klausel als von Anfang an vereinbart (vgl. auch BGH Urt. v. 17. Dezember 1959, VIII ZR 4/59, LM WährG § 3 Nr. 10 sowie v. 21. Januar 1976, VIII ZR 113/74, LM BGB § 139 Nr. 51 = WM 1976, 385 und v. 6. Dezember 1978, VIII ZR 282/77, NJW 1979, 2250).
  • BGH, 23.02.1979 - V ZR 106/76

    Erhöhung eines Erbbauzinses - Entsprechung zwischen Erbbauzins und …

    Kann unter Berücksichtigung des objektiven Vertragszwecks angenommen werden, daß die Parteien eine andere Wertsicherungsklausel gewählt hätten, die einerseits die beiderseitigen Belange wahrte und andererseits wirksam war, so gilt diese Klausel als von Anfang an vereinbart (vgl. auch BGH Urteil vom 17. Dezember 1959, VIII ZR 4/59, LM WährG § 3 Nr. 10 sowie Urteil vom 21. Januar 1976, VIII ZR 113/74, LM BGB § 139 Nr. 51).
  • BGH, 25.06.1976 - V ZR 121/73

    Pflicht zur Vertragstextänderung

    Er hat in Einzelfällen die Verpflichtung der Vertragsparteien bejaht, an einer die Genehmigungsfähigkeit herbeiführenden Vertragsänderung - hauptsächlich handelte es sich um die Änderung von Wertsicherungsklauseln - mitzuwirken (BGH-Urteile vom 15. Mai 1963 - VIII ZR 20/63 - WM 1963, 763; vom 18. April 1966 - VIII ZR 279/63 - LM BGB § 1136 Nr. 1; vom 25. Januar 1967 - VIII ZR 206/64 - NJW 1967, 830; vom 27. Juni 1973 - VIII ZR 98/72 - NJW 1973, 1498; vom 17. Dezember 1959 - VIII ZR 4/59 - NJW 1960, 523; vom 11. April 1960 - III ZR 76/59 - BB 1960, 919; vgl. auch Urteile vom 14. Februar 1969 - V ZR 119/65 - LM § 1 ErbbauVO Nr. 3 Bl. 2 und vom 13. Februar 1970 - V ZR 33/67 - Betrieb 1970, 584).
  • BGH, 18.04.1966 - VIII ZR 279/63

    Verfügungsverbot eines Grundstückseigentümers - Vertragliche Verpflichtung des …

    Ist aber die Genehmigung weder erteilt noch auch endgültig, d.h. rechtskräftig, verweigert worden, so ist die Wertsicherungsklausel - und mit ihr nach der insoweit bindenden Feststellung des Berufungsgerichts (BU S. 18 f) der ganze Vertrag - schwebend unwirksam (vgl. die Urteile des erkennenden Senats vom 30. Juni 1959 - VIII ZR 128/58 - LM BGB § 542 Nr. 1; vom 17. Dezember 1959 - VIII ZR 4/59 - LM WährG § 3 Nr. 10; vom 15. Mai 1963 - VIII ZR 20/62 - LM WährG § 3 Nr. 14 = WM 1963, 763).
  • BGH, 13.02.1970 - V ZR 33/67

    Abschluss zur Erweiterung der Festlegung des Erbbauzinssatzes - Berechnung des …

    Hat die Landeszentralbank eine nur zugunsten des Gläubigers wirkende Wertsicherungsklausel für den Fall genehmigt, daß die Vertragspartner sie auch zugunsten des Schuldners vereinbaren, ist der Schuldner jedenfalls in aller Regel nach Treu und Glauben verpflichtet, an einer entsprechenden Vereinbarung dieses Inhalts mitzuwirken; lehnt er eine entsprechende Vertragsänderung ab, ist er so zu behandeln, als sei sie zustande gekommen (BGH Urteil vom 17. Dezember 1959 - VIII ZR 4/59, BB 1960, 118).
  • BGH, 15.05.1963 - VIII ZR 20/62
    Nur dienen Fall betreffen die bisherigen Entscheidungen des erkennenden Senats vom 29. Januar 1957 (VIII ZR 204/56 - WM 1957, 401 = NJW 1957, 543) und vom 17. Dezember 1959 (VIII ZR 4/59 - LM WährG § 3 Nr. 10).
  • BGH, 23.11.1964 - VIII ZR 125/63
    Fällt aber die von den Parteien vereinbarte Wertsicherungsklausel überhaupt nicht unter § 3 WährG und bedarf sie deshalb auch keiner Genehmigung, so ist sie wirksam, und es kommt nicht darauf an, ob im Falle der Unwirksamkeit der Wertsicherungsvereinbarung auch der ganze Kaufvertrag nichtig wäre und ob die Beklagte gegebenenfalls nach Treu und Glauben gehalten sein würde, hinsichtlich der Wertsicherungsklausel in eine Vertragsänderung zu willigen, um ein der Wirksamkeit des Vertrages entgegenstehendes Hindernis zu beseitigen (vgl. Urt. des erkennenden Senats vom 17. Dezember 1959 - VIII ZR 4/59 - LM WährG § 3 Nr. 10 = WM 1960, 104).
  • BGH, 14.06.1960 - VIII ZR 159/59

    Rechtsmittel

    Der erkennende Senat hat in einem Falle, in dem eine Landeszentralbank dieser Auffassung entsprechend eine nur zugunsten des Gläubigers wirkende Wertsicherungsklausel für den Fall genehmigt hat, daß die Vertragspartner sie auch zugunsten des Schuldners vereinbaren, bereits entschieden, der Schuldner sei in aller Regel nach Treu und Glauben verpflichtet, an einer Vereinbarung dieses Inhalts mitzuwirken; lehne er eine entsprechende Vertragsänderung ab, so sei er so zu behandeln, als sei sie zustande gekommen (Urt. v. 17. Dezember 1959 - VIII ZR 4/59 - WM 1960, 104 = NJW 1960, 523 = MDR 1960, 304).
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