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Rechtsprechung
   VK Bund, 20.12.2005 - VK 2-159/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,20374
VK Bund, 20.12.2005 - VK 2-159/05 (https://dejure.org/2005,20374)
VK Bund, Entscheidung vom 20.12.2005 - VK 2-159/05 (https://dejure.org/2005,20374)
VK Bund, Entscheidung vom 20. Dezember 2005 - VK 2-159/05 (https://dejure.org/2005,20374)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • VERIS(Abodienst, Leitsatz ggf. frei)
  • Bundeskartellamt PDF

    Baumaßnahme der US-Streitkräfte; Ersetzen von Wohneinheiten - Nachprüfungsantrag zurückgewiesen

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anforderungen an den ordnungsgemäßen Ablauf der Vergabe eines öffentlichen Bauauftrags bezüglich einer Baumaßnahme der US-Streitkräfte; Anforderungen an die Zulässigkeit des Nachprüfungsverfahrens im öffentlichen Vergaberecht; Anforderungen an die Zulässigkeit einer ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Militärische Bauvergaben unterliegen dem Vergaberecht

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Unterliegen militärische Bauvergaben dem Vergaberecht? (IBR 2006, 223)

 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (7)

  • OLG Düsseldorf, 17.05.2004 - Verg 12/03

    Erstattung der außergerichtlichen Kosten des Beigeladenen

    Auszug aus VK Bund, 20.12.2005 - VK 2-159/05
    Die Kosten der Bg sind gemäß §§ 154 Abs. 3, 162 Abs. 3 VwGO analog zu erstatten, weil sich die ASt mit ihrem Nachprüfungsantrag ausdrücklich, bewusst und gewollt in einen Interessengegensatz zur Bg gestellt hat und sich die Bg darüber hinaus durch eigene Schriftsätze sowie Stellung eigener Anträge aktiv am Nachprüfungsverfahren beteiligt hat (vgl. hierzu Beschlüsse des OLG Düsseldorf vom 5. August 2005, VII - Verg 31/05, vom 15. Mai 2005, Verg 12/03; vom 29. April 2003, Verg 47/02).
  • OLG Düsseldorf, 05.08.2005 - Verg 31/05

    Ausdrücklicher Interessengegensatz

    Auszug aus VK Bund, 20.12.2005 - VK 2-159/05
    Die Kosten der Bg sind gemäß §§ 154 Abs. 3, 162 Abs. 3 VwGO analog zu erstatten, weil sich die ASt mit ihrem Nachprüfungsantrag ausdrücklich, bewusst und gewollt in einen Interessengegensatz zur Bg gestellt hat und sich die Bg darüber hinaus durch eigene Schriftsätze sowie Stellung eigener Anträge aktiv am Nachprüfungsverfahren beteiligt hat (vgl. hierzu Beschlüsse des OLG Düsseldorf vom 5. August 2005, VII - Verg 31/05, vom 15. Mai 2005, Verg 12/03; vom 29. April 2003, Verg 47/02).
  • OLG Düsseldorf, 29.04.2003 - Verg 47/02

    Rechtswirkungen der Zurücknahme eines Nachprüfungsantrags

    Auszug aus VK Bund, 20.12.2005 - VK 2-159/05
    Die Kosten der Bg sind gemäß §§ 154 Abs. 3, 162 Abs. 3 VwGO analog zu erstatten, weil sich die ASt mit ihrem Nachprüfungsantrag ausdrücklich, bewusst und gewollt in einen Interessengegensatz zur Bg gestellt hat und sich die Bg darüber hinaus durch eigene Schriftsätze sowie Stellung eigener Anträge aktiv am Nachprüfungsverfahren beteiligt hat (vgl. hierzu Beschlüsse des OLG Düsseldorf vom 5. August 2005, VII - Verg 31/05, vom 15. Mai 2005, Verg 12/03; vom 29. April 2003, Verg 47/02).
  • OLG Frankfurt, 08.02.2005 - 11 Verg 24/04

    Vergabeverfahren: Zwingender Angebotsausschluß bei fehlender Garantieerklärung; …

    Auszug aus VK Bund, 20.12.2005 - VK 2-159/05
    Eine Änderung der Verdingungsunterlagen gemäß § 21 Nr. 1 Abs. 2 VOB/A setzt aber voraus, dass der Bieter die zu erbringende Leistung abändert und eine andere als die ausgeschriebene Leistung anbietet (so für den Bereich der VOL/A: OLG Düsseldorf, Beschluss vom 28. Juli 2005 - VII-Verg 45/05; OLG Frankfurt, Beschluss vom 8. Februar 2005 - 11 Verg 24/04).
  • OLG Düsseldorf, 28.07.2005 - Verg 45/05

    Änderung der Verdingungsunterlagen: Ausschluss zwingend!

    Auszug aus VK Bund, 20.12.2005 - VK 2-159/05
    Eine Änderung der Verdingungsunterlagen gemäß § 21 Nr. 1 Abs. 2 VOB/A setzt aber voraus, dass der Bieter die zu erbringende Leistung abändert und eine andere als die ausgeschriebene Leistung anbietet (so für den Bereich der VOL/A: OLG Düsseldorf, Beschluss vom 28. Juli 2005 - VII-Verg 45/05; OLG Frankfurt, Beschluss vom 8. Februar 2005 - 11 Verg 24/04).
  • OLG Düsseldorf, 07.04.2005 - Verg 12/05

    Kein Angebotsausschluss bei unklaren Anforderungen an Nachweise

    Auszug aus VK Bund, 20.12.2005 - VK 2-159/05
    Erklärungspflichten eines Bieter entstehen nur, wenn der Auftraggeber die Erklärungen, für das konkrete Vergabeverfahren ausdrücklich verlangt und eindeutig bestimmt, dass und zu welchem Zeitpunkt sie beizubringen sind (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 7. April 2004 - Verg 12/05).
  • VK Bund, 08.01.2004 - VK 2-124/03

    Bauleistungen zur Entwässerung des Tagebaus

    Auszug aus VK Bund, 20.12.2005 - VK 2-159/05
    Die andere Ausnahme bezieht sich auf solche Angebote, die in der zielgerichteten Absicht abgegeben werden oder zumindest die Gefahr begründen, dass ein oder mehrere bestimmte Mitbewerber vom Markt ganz verdrängt werden (VK Bund, Beschluss vom 8. Januar 2004, VK 2 - 124/03).
  • VK Sachsen, 03.03.2008 - 1/SVK/002-08

    Aufklärung einer Mischkalkulation

    Wie die Leistung selbst eindeutig und erschöpfend zu beschreiben ist (vgl. § 9 Nr. 1 VOB/A), erfordert es das Prinzip der Gleichbehandlung (§ 2 Nr. 2 VOB/A) auch, eine objektive Mehrdeutigkeit der Ausschreibungsunterlagen in den geforderten Belegen nicht zum Nachteil eines Bieters ausschlagen zu lassen (OLG Rostock, B. v. 08.03.2006 - Az.: 17 Verg 16/05; BayObLG, B. v. 28.5.2003 - Az.: Verg 6/03; 2. VK Bund, B. v. 20.12.2005 - Az.: VK 2-159/05; B. v. 20.12.2005 - Az.: VK 2-156/05; VK Nordbayern, B. v. 28.06.2005 - Az.: 320.VK-3194 - 21/05; B. v. 28.7.2003 - Az.: 320.VK-3194-26/03; im Ergebnis ebenso 1. VK Bund, B. v. 20.3.2003 - Az.: VK 1-13/03).
  • VK Bund, 15.05.2009 - VK 2-21/09

    Leistungskatalog gesetzl. Krankenvers. in Form von Richtlinien

    Den Bestimmungen der §§ 25 Nr. 2 Abs. 2 VOL/A und 25 Nr. 3 Absatz 1 VOB/A ­ auf die sich die ASt insoweit beruft ­ kommt, falls sie überhaupt in VOF-Verfahren analog anwendbar sein sollten, jedenfalls grundsätzlich keine die Mitbewerber des Bestbieters schützende Wirkung zu (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 28. September 2006, VII-Verg 49/06; 3. VK Bund, Beschluss vom 2. November 2006 ­ VK 3-117/06; Beschluss vom 4. Mai 2005 - VK 3-22/05; 1. VK Bund, Beschluss vom 21. September 2006 - VK 1-100/06; 2. VK Bund, Beschluss vom 20. Dezember 2005 - VK 2-159/05; Beschluss vom 20. Dezember 2005 - VK 2-156/05; Beschluss vom 21. Januar 2004 - VK 2-126/03).
  • VK Schleswig-Holstein, 15.05.2006 - VK-SH 10/06

    Angebotsausschluss wegen "Mischkalkulation"

    Der bieterschützende Charakter beschränkt sich für Dritte allenfalls darauf, dass wettbewerbsbeschränkende und unlautere Verhaltensweisen bekämpft und unterbunden werden müssen (§ 2 Nr. 1 VOB/A), so dass der Zuschlag nicht auf Angebote erteilt werden darf, die in der zielgerichteten Absicht abgegeben werden oder zumindest die Gefahr begründen, dass andere Mitbewerber ganz vom Markt verdrängt werden (…vgl. Kullack / Zeiss in: jurisPK-VergR, Rn. 79, 84 zu § 25 VOB/A; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17.06.2002, Verg 18/02; Beschluss vom 19.12.2000, Verg 28/00, IBR 2001, 448; 2. VK Bund, Beschluss vom 20.12.2005, VK 2-159/05; Beschluss vom 21.01.2004, VK 2-126/03; VK Münster, Beschluss vom 17.06.2005, VK 12/05; 3. VK Bund, Beschluss vom 04.05.2005, VK 3-22/05; VK Baden-Württemberg, Beschluss vom 28.10.2004, 1 VK 68/04; VK Brandenburg, Beschluss vom 30.04.2004, VK 13/04; VK Nordbayern, Beschluss vom 21.11.2003, 320.VK-3194-38/03; offen gelassen BayObLG, Beschluss vom 02.08.2004, Verg 16/04, IBR 2005, 42; Beschluss vom 03.07.2002, Verg 13/02, IBR 2002, 686).
  • VK Sachsen, 18.06.2009 - 1/SVK/017-09

    Ausschluss wegen fehlender Erklärung, wenn eindeutig gefordert?

    Wie die Leistung selbst eindeutig und erschöpfend zu beschreiben ist (vgl. § 9 Nr. 1 VOB/A), erfordert es das Prinzip der Gleichbehandlung (§ 2 Nr. 2 VOB/A) auch, eine objektive Mehrdeutigkeit der Ausschreibungsunterlagen in den geforderten Belegen nicht zum Nachteil eines Bieters ausschlagen zu lassen (OLG Rostock, B. v. 08.03.2006, 17 Verg 16/05; BayObLG, B. v. 28.5.2003,: Verg 6/03; 2. VK Bund, B. v. 20.12.2005,: VK 2-159/05; für VOL/A: VK Sachsen, B. v. 07.03.2008 - 1/SVK/003-08 GWB).
  • VK Sachsen, 10.11.2006 - 1/SVK/096-06

    Nachlass für Selbstverständliches darf nicht gewertet werden!

    Wie die Leistung selbst eindeutig und erschöpfend zu beschreiben ist (vgl. § 9 Nr. 1 VOB/A), erfordert es das Prinzip der Gleichbehandlung (§ 2 Nr. 2 VOB/A) auch, eine objektive Mehrdeutigkeit der Ausschreibungsunterlagen in den geforderten Belegen nicht zum Nachteil eines Bieters ausschlagen zu lassen (Bayerisches Oberstes Landesgericht, Beschluss vom 28.5.2003 - Az.: Verg 6/03; 2. Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Beschluss vom 20.12.2005 - Az.: VK 2-159/05; Beschluss vom 20.12.2005 - Az.: VK 2-156/05; Vergabekammer Nordbayern, Beschluss vom 28.06.2005 - Az.: 320.VK-3194 - 21/05; Beschluss vom 28.7.2003 - Az.: 320.VK-3194-26/03; im Ergebnis ebenso 1. Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Beschluss vom 20.3.2003 - Az.: VK 1-13/03 - für den Bereich der VOL/A).
  • VK Sachsen, 07.08.2007 - 1/SVK/051-07

    Fehlende Bietererklärung: Kein genereller Angebotsausschluss!

    Wie die Leistung selbst eindeutig und erschöpfend zu beschreiben ist (vgl. § 9 Nr. 1 VOB/A), erfordert es das Prinzip der Gleichbehandlung (§ 2 Nr. 2 VOB/A) auch, eine objektive Mehrdeutigkeit der Ausschreibungsunterlagen in den geforderten Belegen nicht zum Nachteil eines Bieters ausschlagen zu lassen (OLG Rostock, B. v. 08.03.2006 - Az.: 17 Verg 16/05; BayObLG, B. v. 28.5.2003 - Az.: Verg 6/03; 2. VK Bund, B. v. 20.12.2005 -Az.: VK 2-159/05; B. v. 20.12.2005 - Az.: VK 2-156/05; VK Nordbayern, B. v. 28.06.2005 -Az.: 320.VK-3194 21/05; B. v. 28.7.2003 - Az.: 320.VK-3194-26/03; im Ergebnis ebenso 1. VK Bund, B. v. 20.3.2003 - Az.: VK 1-13/03).
  • VK Bund, 08.03.2006 - VK 1-07/06

    Bauvorhaben - Einkaufszentrum, Ausstattung von zwei Restaurants mit Theken, …

    Für den streitgegenständlichen Auftrag gelten aber keine besonderen Verfahrensregeln im Sinne des § 100 Abs. 2 Buchstabe a) GWB (vgl. 2. Vergabekammer des Bundes, Beschlüsse vom 20. Dezember 2005, VK2-156/05 und VK2-159/05).
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