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Rechtsprechung
   VK Münster, 12.05.2009 - VK 5/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,15971
VK Münster, 12.05.2009 - VK 5/09 (https://dejure.org/2009,15971)
VK Münster, Entscheidung vom 12.05.2009 - VK 5/09 (https://dejure.org/2009,15971)
VK Münster, Entscheidung vom 12. Mai 2009 - VK 5/09 (https://dejure.org/2009,15971)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Pflicht der Vergabestelle zur Angabe der Zuschlagskriterien eindeutig und unmissverständlich in der Bekanntmachung oder in der Aufforderung zur Angebotsabgabe; Tatsächliche Berücksichtigung bekannt gegebener Zuschlagskriterien bei der Wertung; Zulässigkeit des ...

 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (17)

  • OLG Düsseldorf, 29.12.2001 - Verg 22/01

    Hinreichende Aussicht auf Zuschlagserteilung als Voraussetzungen der …

    Auszug aus VK Münster, 12.05.2009 - VK 5/09
    Nach Auffassung des OLG Düsseldorf, u.a. Beschluss vom 29.12.2001, Verg 22/01, sind erkannte Vergaberechtsverstöße unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern und im Allgemeinen innerhalb einer Höchstfrist von zwei Wochen zu rügen.

    Darüber hinaus liegt die Darlegungs- und Beweislast für das Vorhandensein der positiven Kenntnis bei der Vergabestelle, OLG Düsseldorf, Beschluss vom 29.12.2001, Verg 22/01.

  • OLG Düsseldorf, 12.12.2007 - Verg 34/07

    Anforderungen an vom Auftraggeber geforderte Eignungsnachweise in öffentlichen …

    Auszug aus VK Münster, 12.05.2009 - VK 5/09
    darf lediglich im Nachhinein bestimmen, zu welchem Zeitpunkt dieser Eignungsnachweis vorzulegen ist, und zwar entweder zugleich mit dem Angebot oder erst später auf Verlangen der Vergabestelle, OLG Düsseldorf, Beschluss vom 12.12.2007, Verg 34/07.

    In Verbindung mit der Bestimmung in § 17 Nr. 3 Abs. 1 VOL/A, wonach das Anschreiben (Aufforderung zur Angebotsabgabe) alle Angaben enthält, d.h. enthalten muss, die für den Entschluss zur Abgabe eines Angebotes notwendig sind, hat der Auftraggeber die mit dem Angebot vorzulegenden Eignungsnachweise mit der Angebotsaufforderung zu wiederholen, OLG Düsseldorf, Beschluss vom 12.12.2007, Verg 34/07.

  • BGH, 10.06.2008 - X ZR 78/07

    Nachunternehmererklärung

    Auszug aus VK Münster, 12.05.2009 - VK 5/09
    Auch ein missverständlich formuliertes Kriterium ist daher nicht hinreichend bekanntgemacht und darf deshalb bei der Wertung der Angebote nicht berücksichtigt werden, BGH, Urteil vom 3.6.2004, X ZR 30/03; BGH, Urteil vom 10.06.2008, X ZR 78/07.
  • OLG Düsseldorf, 16.02.2005 - Verg 74/04

    Bekanntgabe d. Wertungs- und Zuschlagskriterien sowie deren Gewichtung

    Auszug aus VK Münster, 12.05.2009 - VK 5/09
    Von diesen Grundsätzen ist nur dann eine Ausnahme geboten, wenn der Kenntnisstand des Bieters in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht einen solchen Grad erreicht hat, dass seine Unkenntnis vom Vergaberechtsverstoß nur als ein mutwilliges Sich- Verschließen vor der Erkenntnis verstanden werden kann, OLG Düsseldorf, Beschluss vom 16.2.2005, Verg 74/04.
  • BGH, 03.06.2004 - X ZR 30/03

    Anforderungen an die Überprüfbarkeit eines Angebots

    Auszug aus VK Münster, 12.05.2009 - VK 5/09
    Auch ein missverständlich formuliertes Kriterium ist daher nicht hinreichend bekanntgemacht und darf deshalb bei der Wertung der Angebote nicht berücksichtigt werden, BGH, Urteil vom 3.6.2004, X ZR 30/03; BGH, Urteil vom 10.06.2008, X ZR 78/07.
  • OLG Düsseldorf, 09.07.2003 - Verg 26/03

    Antragsbefugnis und technische Leistungsfähigkeit eines Bieters

    Auszug aus VK Münster, 12.05.2009 - VK 5/09
    Fordern darf die Vergabestelle nur solche Eignungsnachweise, die sachlich gerechtfertigt sind und sich im Rahmen eines objektiv gebotenen Informationsbedürfnisses der Vergabestelle halten und dabei den Bieterwettbewerb nicht unnötig einschränken, OLG Düsseldorf, Beschluss vom 19.3.2001, Verg 7/01; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 9.7.2003, Verg 26/03.
  • OLG Düsseldorf, 23.01.2008 - Verg 36/07

    Zuverlässigkeitsnachweis des Bieters im Vergabeverfahren durch Bescheinigung des …

    Auszug aus VK Münster, 12.05.2009 - VK 5/09
    Die Ausschreibungsunterlagen sind nach den Maßstäben der §§ 133, 157 BGB auszulegen, wobei auf dem objektiven Empfängerhorizont eines verständigen und sachkundigen Bieters, der mit Beschaffungsleistungen der vorliegenden Art vertraut ist, abzustellen ist, OLG Düsseldorf, 23.1.2008, Verg 36/07; OLG Koblenz, Beschluss vom 5.12.2007, 1 Verg 7/07.
  • OLG Düsseldorf, 20.10.2008 - Verg 41/08

    Auslegung der Verdingungsunterlagen hinsichtlich der Benennung von …

    Auszug aus VK Münster, 12.05.2009 - VK 5/09
    Das tatsächliche Verständnis der Bieter entfaltet demgegenüber nur indizielle Bedeutung, OLG Düsseldorf, Beschluss vom 20.10.2008, Verg 41/08.
  • OLG Düsseldorf, 18.07.2001 - Verg 16/01

    Newcomer nicht leistungsfähig: Angebotsausschluss!

    Auszug aus VK Münster, 12.05.2009 - VK 5/09
    Ein Bieter ist aber nicht verpflichtet, sich die gemäß § 107 Abs. 3 GWB maßgeblichen Kenntnisse, die er noch nicht oder noch nicht vollständig hat, durch eigene Nachforschungen zu verschaffen, so auch OLG Düsseldorf, 18.7.2001, Verg 16/01.
  • OLG Schleswig, 20.03.2008 - 1 Verg 6/07

    Vergabenachprüfungsverfahren: Zurückweisung eines Nachprüfungsantrags als …

    Auszug aus VK Münster, 12.05.2009 - VK 5/09
    Die in einem vorgezogenen Teilnahmewettbewerb erfolgte Auswahl einzelner Teilnehmer zum Angebotsverfahren kann im nachfolgenden Angebotsverfahren noch angegriffen werden, wenn die Vergabestelle den Bietern die Namen der anderen Teilnehmer nicht bekanntgegeben und auch nicht darüber informiert hat, inwieweit deren Eignung zuvor geprüft worden ist, so auch OLG Schleswig, Beschluss vom 20.3.2008, 1 Verg 6/07.
  • OLG Düsseldorf, 25.11.2002 - Verg 56/02

    Nachweis der erforderlichen Fachkunde und Leistungsfähigkeit

  • OLG Düsseldorf, 05.10.2005 - Verg 55/05

    Voraussetzungen und Zulässigkeit hoher Eignungsanforderungen

  • OLG Düsseldorf, 22.08.2000 - Verg 9/00

    Notwendigkeit der Hinzuziehung eines Rechtsanwalts

  • OLG Koblenz, 05.12.2007 - 1 Verg 7/07

    Vergabeverfahren: Auslegung der Leistungsbeschreibung und Transparenz der …

  • OLG Düsseldorf, 05.05.2003 - Verg 20/03

    Erfolgloser Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung

  • OLG Düsseldorf, 24.09.2002 - Verg 48/02

    Begriff des Verhandlungsverfahrens; Beginn des Vergabeverfahrens; Grundlagen der …

  • OLG Düsseldorf, 19.03.2001 - Verg 7/01

    Geforderte Nachweise sind mit Teilnahmeantrag vorzulegen!

  • VK Münster, 09.09.2009 - VK 7/09

    Aufhebung einer Kammerentscheidung

    Dabei legt die Kammer den Begriff der Ortsnähe weit aus, weil im Vergaberecht oftmals spezialisierte Anwälte tätig sind, die sich nicht unbedingt im unmittelbaren Umfeld einer Nachprüfungsinstanz oder am Sitz der antragstellenden Firma niedergelassen haben, so VK Münster, 16.2.2009, VK 17/08 K; VK Münster, 9.7.2009, VK 5/09 K. Ein Beteiligter ist nicht verpflichtet, Anwälte direkt vor Ort zu beauftragen, sondern diesbezüglich hat er in einem bestimmten räumlichen Radius die Möglichkeit, sich spezialisierte Anwälte auszusuchen.
  • VK Südbayern, 29.06.2010 - Z3-3-3194-1-35-05/10

    Ausnahmecharakter des Verhandlungsverfahrens

    Ein missverständlich formuliertes Kriterium ist nicht hinreichend bekannt gemacht und darf deshalb bei der Wertung der Angebote nicht berücksichtigt werden (VK Münster, B. v. 12.05.2009 - Az.: VK 5/09).
  • VK Sachsen, 27.06.2014 - 1/SVK/020-13

    Eignungsprüfung anhand von Konzepten: Mindestanforderungen sind mitzuteilen!

    Nach herrschender Rechtsprechung ist allein die Anforderung der Nachweise gemäß der Vergabebekanntmachung rechtlich verbindlich, ohne dass der Auftraggeber von diesen Forderungen im Rahmen des Aufforderungsschreibens abweichen darf (OLG Düsseldorf, B. v. 22.01.2014 VII-Verg 26/13; B. v. 06.02.- - Verg 32/12; Thüringer OLG, B. v. 21.09.2009 - 9 Verg 7/09, VK Münster, Beschl. v. 12.05.2009, VK 5/09).
  • VK Münster, 09.09.2009 - VK 7/09K
    Dabei legt die Kammer den Begriff der Ortsnähe weit aus, weil im Vergaberecht oftmals spezialisierte Anwälte tätig sind, die sich nicht unbedingt im unmittelbaren Umfeld einer Nachprüfungsinstanz oder am Sitz der antragstellenden Firma niedergelassen haben, so VK Münster, 16.2.2009, VK 17/08 K; VK Münster, 9.7.2009, VK 5/09 K. Ein Beteiligter ist nicht verpflichtet, Anwälte direkt vor Ort zu beauftragen, sondern diesbezüglich hat er in einem bestimmten räumlichen Radius die Möglichkeit, sich spezialisierte Anwälte auszusuchen.
  • VK Sachsen, 18.10.2010 - 1/SVK/036-10

    Verhandlungsverfahren: Mindestens eine Verhandlungsrunde!

    Damit durften nachfolgend nur die im Leistungsverzeichnis bekanntgemachten Kriterien der Auswahlentscheidung zu Grunde gelegt werden (vgl. i.d.S. OLG Düsseldorf Beschuss vom 30.07.2009, Az.: Verg 10/09, Beschluss vom 23.03 2005 Az.: Verg 77/04; VK Sachsen Beschluss vom 21.02 2006, Az.: 1/SVK/004-06 (VOF); VK Münster Beschluss vom 12.05.2009, Az: VK 5/09).
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Rechtsprechung
   VK Brandenburg, 09.02.2009 - VK 5/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,23738
VK Brandenburg, 09.02.2009 - VK 5/09 (https://dejure.org/2009,23738)
VK Brandenburg, Entscheidung vom 09.02.2009 - VK 5/09 (https://dejure.org/2009,23738)
VK Brandenburg, Entscheidung vom 09. Februar 2009 - VK 5/09 (https://dejure.org/2009,23738)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Papierfundstellen

  • ZfBR 2009, 720 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (10)

  • BGH, 01.02.2005 - X ZB 27/04

    Rechte der Beteiligten im Vergabeverfahren; Begriff der Dienstleistung

    Auszug aus VK Brandenburg, 09.02.2009 - VK 5/09
    Von Entgeltlichkeit eines Vertrages wird üblicherweise gesprochen, wenn der Empfänger einer versprochenen Leistung seinerseits eine (Gegen-) Leistung zu erbringen hat (BGH, Beschluss vom 1. Februar 2005 ­ X ZB 27/04 m.w.N.).
  • OLG Düsseldorf, 16.09.2003 - Verg 52/03

    Begriff der wettbewerbsbeschränkenden Abrede; Kenntnis eines Bieters von den …

    Auszug aus VK Brandenburg, 09.02.2009 - VK 5/09
    Nur dann, wenn jeder Bieter die ausgeschriebene Leistung in Unkenntnis der konkurrierenden Angebote, Angebotsgrundlagen und Angebotskalkulation anbietet, kommt überhaupt ein echter Wettbewerb zustande (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 16. September 2003 ­ Verg 52/03; Beschluss vom 27. Juli 2006 ­ Verg 23/06; VK Bund, Beschluss vom 20. August 2008 ­ VK 1 ­ 108/08).
  • OLG Düsseldorf, 27.07.2006 - Verg 23/06

    Ausschluss eines Angebots vom Ausschreibungsverfahren wegen wettbewerbswidriger …

    Auszug aus VK Brandenburg, 09.02.2009 - VK 5/09
    Nur dann, wenn jeder Bieter die ausgeschriebene Leistung in Unkenntnis der konkurrierenden Angebote, Angebotsgrundlagen und Angebotskalkulation anbietet, kommt überhaupt ein echter Wettbewerb zustande (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 16. September 2003 ­ Verg 52/03; Beschluss vom 27. Juli 2006 ­ Verg 23/06; VK Bund, Beschluss vom 20. August 2008 ­ VK 1 ­ 108/08).
  • OLG Brandenburg, 03.08.1999 - 6 Verg 1/99

    Leistung nicht eindeutig beschrieben: Auftraggeber muss nachbessern!

    Auszug aus VK Brandenburg, 09.02.2009 - VK 5/09
    Da eine Schwerpunktbildung danach, ob die Finanzierung oder die Beaufsichtigung im Vordergrund steht, nicht vorzunehmen ist und eine Abgrenzung der Zuständigkeit von Bundes- oder Landesvergabekammer nach § 18 Abs. 1 bis 7 VgV zu keinem Ergebnis führt, wird gemäß § 18 Abs. 8 VgV die zuständige Vergabekammer nach dem Sitz der Auftraggeberin bestimmt (OLG Brandenburg, Beschluss vom 3. August 1999 ­ 6 Verg 1/99).
  • OLG Brandenburg, 12.02.2008 - Verg W 18/07

    Vergabenachprüfungsverfahren: Gesetzliche Krankenkassen als öffentliche …

    Auszug aus VK Brandenburg, 09.02.2009 - VK 5/09
    Mittlerweile ist es aber einhellige Meinung in der Rechtsprechung und Literatur, dass es sich bei gesetzlichen Krankenkassen und damit auch bei der Auftraggeberin um öffentliche Auftraggeber i.S.d. § 98 Nr. 2 GWB handelt (OLG Brandenburg, Beschluss vom 12. Februar 2008 ­ Verg W 18/07; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 28. Oktober 2008 ­ L 11 KR 4810/08 ER-B; Gabriel, NZS 2007, 344, 347).
  • LSG Baden-Württemberg, 28.10.2008 - L 11 KR 4810/08

    Sozialgerichtliches Verfahren - Zwischenentscheidung - einstweiliger Rechtsschutz …

    Auszug aus VK Brandenburg, 09.02.2009 - VK 5/09
    Mittlerweile ist es aber einhellige Meinung in der Rechtsprechung und Literatur, dass es sich bei gesetzlichen Krankenkassen und damit auch bei der Auftraggeberin um öffentliche Auftraggeber i.S.d. § 98 Nr. 2 GWB handelt (OLG Brandenburg, Beschluss vom 12. Februar 2008 ­ Verg W 18/07; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 28. Oktober 2008 ­ L 11 KR 4810/08 ER-B; Gabriel, NZS 2007, 344, 347).
  • OLG Naumburg, 23.08.2005 - 1 Verg 4/05

    "Kläranlage"; Festsetzung der Anwaltsgebühren und Gegenstandswert im …

    Auszug aus VK Brandenburg, 09.02.2009 - VK 5/09
    Hierfür bieten insbesondere die Schätzungen des Auftraggebers einen hinreichenden Anhaltspunkt (OLG Naumburg, Beschluss vom 23. August 2005 ­ 1 Verg 4/05).
  • OLG Brandenburg, 20.03.2007 - Verg W 12/06

    Vergabenachprüfungsverfahren: Rechtzeitigkeit einer Rüge; Ausschluss wegen einer …

    Auszug aus VK Brandenburg, 09.02.2009 - VK 5/09
    In der Regel sind mindestens 3 bis 5 Tage als Rügefrist einzuräumen (OLG Brandenburg, Beschluss vom 20. März 2007 ­ Verg W 12/06).
  • OLG Brandenburg, 17.02.2005 - Verg W 11/04

    Anforderungen an den Inhalt einer Vergaberüge; Übergang vom Offenen in das …

    Auszug aus VK Brandenburg, 09.02.2009 - VK 5/09
    Bei überschaubaren und einfach zu bewertenden Sachverhalten kann danach im Einzelfall eine Rügefrist von 1 bis 3 Tagen in Betracht kommen (OLG Brandenburg, Beschluss vom 17. Februar 2005 ­ Verg W 11/04).
  • VK Brandenburg, 23.07.2007 - 1 VK 26/07

    Gesetzliche Krankenkassen sind keine öffentlichen Auftraggeber

    Auszug aus VK Brandenburg, 09.02.2009 - VK 5/09
    Die Vergabekammer des Landes Brandenburg ist in ihrer bisherigen Entscheidungspraxis (u.a. Beschluss vom 23. Juli 2007 ­ 1 VK 26/07) davon ausgegangen, dass gesetzlichen Krankenkassen aufgrund ihrer mittelbaren staatlichen Finanzierung keine öffentliche Auftraggebereigenschaft zukommt.
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Rechtsprechung
   VK Arnsberg, 09.04.2009 - VK 5/09, VK 05/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,36031
VK Arnsberg, 09.04.2009 - VK 5/09, VK 05/09 (https://dejure.org/2009,36031)
VK Arnsberg, Entscheidung vom 09.04.2009 - VK 5/09, VK 05/09 (https://dejure.org/2009,36031)
VK Arnsberg, Entscheidung vom 09. April 2009 - VK 5/09, VK 05/09 (https://dejure.org/2009,36031)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (4)

  • BGH, 18.05.2004 - X ZB 7/04

    Anforderungen an die Darlegung von Vergabefehlern im Nachprüfungsantrag; …

    Auszug aus VK Arnsberg, 09.04.2009 - VK 5/09
    Nach der klarstellenden Entscheidung des BGH vom 18.5.2004, Az. X ZB 7/04 ist ein Nachprüfungsantrag zulässig, wenn ein Unternehmen ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB geltend macht.
  • OLG Düsseldorf, 23.04.2001 - Verg 28/00

    Kosten nach Beschwerderücknahme

    Auszug aus VK Arnsberg, 09.04.2009 - VK 5/09
    Über den Ersatz der Rechtsverfolgungskosten der Beigeladenen ist nach einer Billigkeitsprüfung im Einzelfall zu entscheiden (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 23.04.2001 ­ Az.: Verg 28/00 -, S. 6 ).
  • OLG Düsseldorf, 08.12.2008 - Verg 55/08

    Erkennbarkeit eines Vergaberechtsverstoßes

    Auszug aus VK Arnsberg, 09.04.2009 - VK 5/09
    Nach dem Beschluss der erkennenden Kammer vom 21.08.2008, Az.: VK 16/08, bestätigt durch die Entscheidung des OLG Düsseldorf vom 08.12.2008, Az.: VII-Verg 55/08, ist der Antragsgegnerin aufgegeben worden, das Vergabeverfahren in den Stand nach der Bekanntmachung zurück zu versetzen und mit der Rechtsauffassung der Vergabekammer angepassten Verdingungsunterlagen zu wiederholen.
  • VK Arnsberg, 21.08.2008 - VK 16/08

    Tariftreueverpflichtung unzulässig!

    Auszug aus VK Arnsberg, 09.04.2009 - VK 5/09
    Nach dem Beschluss der erkennenden Kammer vom 21.08.2008, Az.: VK 16/08, bestätigt durch die Entscheidung des OLG Düsseldorf vom 08.12.2008, Az.: VII-Verg 55/08, ist der Antragsgegnerin aufgegeben worden, das Vergabeverfahren in den Stand nach der Bekanntmachung zurück zu versetzen und mit der Rechtsauffassung der Vergabekammer angepassten Verdingungsunterlagen zu wiederholen.
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