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Rechtsprechung
   BGH, 25.01.1977 - VI ZR 85/75, VI ZR 195/70   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1977,1082
BGH, 25.01.1977 - VI ZR 85/75, VI ZR 195/70 (https://dejure.org/1977,1082)
BGH, Entscheidung vom 25.01.1977 - VI ZR 85/75, VI ZR 195/70 (https://dejure.org/1977,1082)
BGH, Entscheidung vom 25. Januar 1977 - VI ZR 85/75, VI ZR 195/70 (https://dejure.org/1977,1082)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Beweislast für die Scheinnatur eines Rechtsgeschäfts und für das Bestehen eines dadurch verdeckten und wirklich gewollten Geschäfts - Zusage von Zuwendungen des mehr verdienenden Ehegatten bei der Gütertrennung als Schenkungsversprechen - Gegenstand einer ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 117, § 133, § 157, § 516
    Gegenstand der Vertragsauslegung; Darlegungs- und Beweislast bei einem Scheingeschäft; Annahme eines Schenkungsversprechens unter Ehegatten

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1977, 654
  • FamRZ 1977, 311
  • WM 1977, 922
 
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Wird zitiert von ... (12)Zitiert selbst (10)

  • BGH, 14.12.1966 - IV ZR 267/65

    Mitarbeit im Beruf oder Geschäft eines Ehegatten

    Auszug aus BGH, 25.01.1977 - VI ZR 85/75
    Auch die auf Gesetz oder Ehevertrag beruhende güterrechtliche Regelung ist einer Modifikation durch nicht familienrechtliche Rechtsgeschäfte grundsätzlich zugänglich, so vor allem durch Vereinbarung einer (Innen-) Gesellschaft (BGHZ 31, 197, 200; 47, 157, 162) oder eines Ehegatten-Arbeitsverhältnisses (BGHZ 46, 385;BGH NJW 1974, 2045 [BGH 05.07.1974 - IV ZR 203/72];… Soergel/Wlotzke/Volze BGB 10. Aufl. Rdz. 32 ff vor § 611;… Soergel/Gaul 10. Aufl. Rdz. 11 bei § 1414 BGB mit Nachw.); dazu bedarf es nicht etwa der Einhaltung der in § 1410 BGB vorgeschriebenen Form (…Soergel/Gaul a.a.O. Rdz. 30 vor § 1408).
  • BGH, 22.02.1967 - IV ZR 331/65

    Ausgleichspflicht zwischen geschiedenen Ehegatten

    Auszug aus BGH, 25.01.1977 - VI ZR 85/75
    Auch die auf Gesetz oder Ehevertrag beruhende güterrechtliche Regelung ist einer Modifikation durch nicht familienrechtliche Rechtsgeschäfte grundsätzlich zugänglich, so vor allem durch Vereinbarung einer (Innen-) Gesellschaft (BGHZ 31, 197, 200; 47, 157, 162) oder eines Ehegatten-Arbeitsverhältnisses (BGHZ 46, 385;BGH NJW 1974, 2045 [BGH 05.07.1974 - IV ZR 203/72];… Soergel/Wlotzke/Volze BGB 10. Aufl. Rdz. 32 ff vor § 611;… Soergel/Gaul 10. Aufl. Rdz. 11 bei § 1414 BGB mit Nachw.); dazu bedarf es nicht etwa der Einhaltung der in § 1410 BGB vorgeschriebenen Form (…Soergel/Gaul a.a.O. Rdz. 30 vor § 1408).
  • BGH, 07.01.1972 - IV ZR 231/69

    Anspruch auf Schadensersatz wegen einer unerlaubten Handlung - Voraussetzungen …

    Auszug aus BGH, 25.01.1977 - VI ZR 85/75
    Wird hier durch einfache Zuwendung ein Ausgleich von Unbilligkeiten erstrebt, die sich aus der güterrechtlichen Lage ergeben (…Beitzke, Familienrecht 18. Aufl. § 15 zu 3) und § 12 I 2 f S. 55), dann nötigt dies ebensowenig zur Annahme einer Schenkung (vgl. auch BGH Urt. v. 7. Januar 1972 - IV ZR 231/69 - NJW 1972, 580), wie andererseits eine rein güterrechtliche Gestaltung Schenkung ausschließen muß (vgl. RGZ 87, 301 - Vereinbarung von Gütergemeinschaft mit einem Vermögenslosen).
  • BGH, 28.10.1959 - IV ZR 91/59

    Gesellschaft zwischen Ehegatten

    Auszug aus BGH, 25.01.1977 - VI ZR 85/75
    Auch die auf Gesetz oder Ehevertrag beruhende güterrechtliche Regelung ist einer Modifikation durch nicht familienrechtliche Rechtsgeschäfte grundsätzlich zugänglich, so vor allem durch Vereinbarung einer (Innen-) Gesellschaft (BGHZ 31, 197, 200; 47, 157, 162) oder eines Ehegatten-Arbeitsverhältnisses (BGHZ 46, 385;BGH NJW 1974, 2045 [BGH 05.07.1974 - IV ZR 203/72];… Soergel/Wlotzke/Volze BGB 10. Aufl. Rdz. 32 ff vor § 611;… Soergel/Gaul 10. Aufl. Rdz. 11 bei § 1414 BGB mit Nachw.); dazu bedarf es nicht etwa der Einhaltung der in § 1410 BGB vorgeschriebenen Form (…Soergel/Gaul a.a.O. Rdz. 30 vor § 1408).
  • BGH, 05.07.1974 - IV ZR 203/72

    Zur-Verfügung-Stellen eines größeren Betrags, um dem Ehepartner die Gründung …

    Auszug aus BGH, 25.01.1977 - VI ZR 85/75
    Auch die auf Gesetz oder Ehevertrag beruhende güterrechtliche Regelung ist einer Modifikation durch nicht familienrechtliche Rechtsgeschäfte grundsätzlich zugänglich, so vor allem durch Vereinbarung einer (Innen-) Gesellschaft (BGHZ 31, 197, 200; 47, 157, 162) oder eines Ehegatten-Arbeitsverhältnisses (BGHZ 46, 385;BGH NJW 1974, 2045 [BGH 05.07.1974 - IV ZR 203/72];… Soergel/Wlotzke/Volze BGB 10. Aufl. Rdz. 32 ff vor § 611;… Soergel/Gaul 10. Aufl. Rdz. 11 bei § 1414 BGB mit Nachw.); dazu bedarf es nicht etwa der Einhaltung der in § 1410 BGB vorgeschriebenen Form (…Soergel/Gaul a.a.O. Rdz. 30 vor § 1408).
  • RG, 22.11.1915 - IV 176/15

    Gütergemeinschaft. Schenkung

    Auszug aus BGH, 25.01.1977 - VI ZR 85/75
    Wird hier durch einfache Zuwendung ein Ausgleich von Unbilligkeiten erstrebt, die sich aus der güterrechtlichen Lage ergeben (…Beitzke, Familienrecht 18. Aufl. § 15 zu 3) und § 12 I 2 f S. 55), dann nötigt dies ebensowenig zur Annahme einer Schenkung (…vgl. auch BGH Urt. v. 7. Januar 1972 - IV ZR 231/69 - NJW 1972, 580), wie andererseits eine rein güterrechtliche Gestaltung Schenkung ausschließen muß (vgl. RGZ 87, 301 - Vereinbarung von Gütergemeinschaft mit einem Vermögenslosen).
  • BAG, 29.07.1967 - 3 AZR 55/66

    Rückdeckung einer erteilten Versorgungszusage - Lebensversicherung mit eigener …

    Auszug aus BGH, 25.01.1977 - VI ZR 85/75
    Daß im Arbeitsrecht zusätzliche, vor allem auch nachträgliche Zuwendungen an den Arbeitnehmer im Zweifel nicht als Schenkung sondern als Ausfluß der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers betrachtet werden (vgl. RGZ 94, 322, 324; BArbG NJW 1959, 1746 [BAG 10.06.1959 - 1 AZR 417/57]; 1967, 2425, 2426 und Erman/Seiler a.a.O. Rdz. 27 mit Nachw.), dürfte auch das Berufungsgericht nicht verkennen; denn es wäre ersichtlich bereit gewesen, bei solcher Motivierung die Formvorschriften nicht als anwendbar anzusehen und daher Gültigkeit der Zusage anzuerkennen.
  • BAG, 19.06.1959 - 1 AZR 417/57

    Versorgungsversprechen - Arbeitsrechtliche Ruhegehaltsversprechen - Beendigung …

    Auszug aus BGH, 25.01.1977 - VI ZR 85/75
    Daß im Arbeitsrecht zusätzliche, vor allem auch nachträgliche Zuwendungen an den Arbeitnehmer im Zweifel nicht als Schenkung sondern als Ausfluß der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers betrachtet werden (vgl. RGZ 94, 322, 324; BArbG NJW 1959, 1746 [BAG 10.06.1959 - 1 AZR 417/57];… 1967, 2425, 2426 und Erman/Seiler a.a.O. Rdz. 27 mit Nachw.), dürfte auch das Berufungsgericht nicht verkennen; denn es wäre ersichtlich bereit gewesen, bei solcher Motivierung die Formvorschriften nicht als anwendbar anzusehen und daher Gültigkeit der Zusage anzuerkennen.
  • BGH, 29.04.1970 - V ZR 150/66
    Auszug aus BGH, 25.01.1977 - VI ZR 85/75
    Sie liegt vor allem dann nicht vor, wenn die Zuwendung aus der Sicht der Beteiligten den Zweck hat, ein wirtschaftliches Ungleichgewicht entgegen der förmlichen Rechtslage zu korrigieren (so BGH Urt. v. 29. April 1970 - V ZR 150/66 - LM BGB § 516 Nr. 8 = MDR 1970, 668 - Erbrechtlicher Ausgleich;… für Aufwertungsausgleich vgl. etwa die Nachw. bei Erman/Seiler 6. Aufl. Rdz. 14 zu § 516 BGB).
  • RG, 07.02.1919 - VII 329/18

    Begriff der belohnenden Schenkung im Gegensatz zu einem nachträglichen Entgelt

    Auszug aus BGH, 25.01.1977 - VI ZR 85/75
    Daß im Arbeitsrecht zusätzliche, vor allem auch nachträgliche Zuwendungen an den Arbeitnehmer im Zweifel nicht als Schenkung sondern als Ausfluß der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers betrachtet werden (vgl. RGZ 94, 322, 324; BArbG NJW 1959, 1746 [BAG 10.06.1959 - 1 AZR 417/57];… 1967, 2425, 2426 und Erman/Seiler a.a.O. Rdz. 27 mit Nachw.), dürfte auch das Berufungsgericht nicht verkennen; denn es wäre ersichtlich bereit gewesen, bei solcher Motivierung die Formvorschriften nicht als anwendbar anzusehen und daher Gültigkeit der Zusage anzuerkennen.
  • BGH, 08.06.1988 - VIII ZR 135/87

    Irrtum über die Urheberschaft eines Gemäldes; Beweislast bei Wandelung eines …

    Da grundsätzlich von der Ernstlichkeit rechtsgeschäftlicher Willenserklärungen auszugehen ist, trägt für das Vorliegen eines Scheingeschäfts im Sinne des § 117 BGB derjenige die Beweislast, der sich darauf beruft (BGH Urteile vom 25. Januar 1977 - VI ZR 85/75 = WM 1977, 922 unter II 3 und vom 24. Januar 1980 - III ZR 169/78 = WM 1980, 372 unter II 2;… Baumgärtel/Laumen a.a.O. § 117 Rdn. 1 m.w.Nachw. Fußn. 1).
  • OLG Düsseldorf, 12.04.2019 - 22 U 63/18

    Wirksamkeit eines durch ein Scheingeschäft verdeckten Rechtsgeschäfts

    Wer sich indes - im Rahmen von § 117 Abs. 1 bzw. Abs. 2 BGB - auf die Wirksamkeit eines i.S.v. § 117 Abs. 2 BGB durch ein Scheingeschäft verdeckten Rechtsgeschäfts beruft, muss das Zustandekommen eines derartigen Rechtsgeschäfts darlegen und ggf. beweisen (vgl. BGH, Urteil vom 25.01.1977, VI ZR 86/75, JZ 1977, 341;… Palandt-Ellenberger, a.a.O., § 117, Rn 8/9 mwN;… Erman-Arnold, a.a.O., § 117, Rn 13;… PK-BGB-Illmer, 8. Auflage 2017, Rn 41 mwN in Rn 79;… Münchener Kommentar-Armbrüster, a.a.O., § 117, Rn 22 mwN;… Staudinger/Singer, a.a.O., § 117, Rn 30 mwN).
  • BGH, 09.07.1999 - V ZR 12/98

    Berufung auf fehlende Ernstlichkeit eines Geschäfts

    Das Gesetz geht nämlich davon aus, daß abgeschlossene Vereinbarungen auch ernstlich gemeint sind (zu § 117 BGB: BGH, Urt. v. 25. Januar 1977, VI ZR 85/75, BGB LM § 117 Nr. 4; v. 28. Juni 1984, IX ZR 143/83, FamRZ 1984, 874, 876).
  • BGH, 24.01.1980 - III ZR 169/78
    Für das Vorliegen eines Scheingeschäfts ist die Partei beweispflichtig, die sich darauf beruft ( BGH WM 1977, 922 = JZ 1977, 341 [BGH 25.01.1977 - VI ZR 85/75; VI ZR 195/70]; BGH LM § 117 BGB Nr. 5;… BGB-RGRK a.a.O. § 117 Rdn. 24).
  • BGH, 28.06.1984 - IX ZR 143/83

    Gewährung von Ehegattenunterhalt durch Verschaffung eines Arbeitsvertrages

    Das Berufungsgericht hat damit den Begriff des Scheingeschäftes übereinstimmend mit der allgemeinen Meinung umschrieben (vgl. BGHZ 36, 84, 88; 67, 334, 339; BGH, Urteil vom 25. Januar 1977 - VI ZR 85/75 = LM BGB § 117 Nr. 4;… Staudinger/Dilcher, BGB 12. Aufl. § 117 Rnr. 12;… Krüger-Nieland in BGB-RGRK 12. Aufl. § 117 Rnr. 1).

    Das Berufungsgericht wird dabei zu berücksichtigen haben, daß Vorhandensein und Natur eines verdeckten Geschäftes des vollen Beweises durch die dadurch begünstigte Partei, hier also die Klägerin, bedürfen (BGH, Urteil vom 25. Januar 1977 aaO).

  • OLG Frankfurt, 09.05.2018 - 4 U 145/17

    Verfahrensfehler: Verstoß gegen den Beibringungsgrundsatz durch Berücksichtigung …

    Wer sich auf die Nichtigkeit einer Willenserklärung beruft, weil es sich um ein Scheingeschäft gehandelt habe, trägt für die Voraussetzungen des Scheingeschäfts die Darlegungs- und Beweislast (vgl. BGH, Urteil 25.1.77, Az. VI ZR 85/75, WM 77, 922; BGH, Urteil 8.6.88, Az. VIII ZR 135/87, NJW 88, 2597).

    So handelt es sich etwa auch bei einem Umgehungsgeschäft, mit dem die Parteien versuchen, rechtliche Hindernisse oder Verbote dadurch zu vermeiden, dass sie den gleichen rechtlichen oder wirtschaftlichen Erfolg mithilfe einer anderen rechtlichen Gestaltungsform verwirklichen möchten, nicht um ein Scheingeschäft (vgl. BGH, Urteil 25.1.77, Az. VI ZR 85/75; WM 77, 922;… MüKo/Armbrüster, 7. Aufl., 2015, § 117, Rn. 14, 18).

  • BGH, 22.05.1978 - III ZR 128/76

    Selbstschuldnerische Bürgschaft für die Forderungen durch Gesellschafter einer …

    Ein Scheingeschäft liegt vor, wenn die Parteien einverständlich nur den äußeren Schein des Abschlusses eines Rechtsgeschäfts hervorrufen, dagegen die mit dem betreffenden Rechtsgeschäft verbundenen Rechtswirkungen nicht eintreten lassen wollen (BGHZ 36, 84, 88; 67, 334, 339; Senatsurteil WM 1976, 424; BGH WM 1977, 922 = JZ 1977, 341).

    Für das Vorliegen eines Scheingeschäftes ist die Partei beweispflichtig, die sich darauf beruft (BGH WM 1977, 922 = JZ 1977, 341;… BGB-RGRK a.a.O. § 117 Rdn. 24;… Erman/H. Westermann BGB 6. Aufl. § 117 Rdn. 6).

  • BAG, 16.11.2000 - 6 AZR 377/99

    Tarifgeltung im Beitrittsgebiet

    Auf einen geheimgehaltenen abweichenden Willen kommt es für die Auslegung nicht an (BGH 25. Januar 1977 - VI ZR 85/75 - JZ 1977, 341;… 30. April 1992 - VII ZR 78/91 - aaO;… Soergel/Hefermehl BGB 12. Aufl. § 133 Rn. 10;… Staudinger/Dilcher BGB 12. Aufl. §§ 133, 157 Rn. 24 mwN).
  • BGH, 07.07.1980 - III ZR 28/79

    Inanspruchnahme aus Bürgschaftserklärungen - Wirksamkeit der …

    Für das Vorliegen eines Scheingeschäfts ist die Partei beweispflichtig, die sich darauf beruft (BGH WM 1977, 922 = JZ 1977, 341; BGH LM § 117 BGB Nr. 5;… BGB-RGRK a.a.O. § 117 Rdn. 24).
  • OLG Brandenburg, 09.07.2025 - 4 U 113/24

    Kaufpreisanspruch aus einem Grundstückkaufvertrag; Auslegung eines …

    Allein der innere Wille des Erklärenden ist für die Auslegung einer Willenserklärung nicht maßgeblich, soweit dieser nicht nach außen - wenn auch unvollständig - durch Anknüpfungstatsachen zutage tritt, auf deren Grundlage eine Auslegung erfolgen kann (vgl. BGH, Urteil vom 25.01.1977 - VI ZR 85/75 -, Rn. 19, juris;… Staudinger/Singer (2021) BGB § 133, Rn. 1).
  • OLG Stuttgart, 12.01.2024 - 5 U 65/23

    CISG: Rückzahlungsanspruch bei wesentlicher Vertragsverletzung durch …

  • OLG Stuttgart, 04.09.1987 - 2 U 272/86
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