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Rechtsprechung
   BGH, 11.01.1979 - III ZR 119/77   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1979,1354
BGH, 11.01.1979 - III ZR 119/77 (https://dejure.org/1979,1354)
BGH, Entscheidung vom 11.01.1979 - III ZR 119/77 (https://dejure.org/1979,1354)
BGH, Entscheidung vom 11. Januar 1979 - III ZR 119/77 (https://dejure.org/1979,1354)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Klage gegen einen Bürgen auf Erfüllung der Bürgschaftsverpflichtung - Wirksamkeit des Grundgeschäfts - Sittenwidrigkeit des Darlehensvertrags

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1979, 808
  • MDR 1979, 476
  • WM 1979, 270
  • DB 1979, 980
 
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Wird zitiert von ... (27)Zitiert selbst (3)

  • BGH, 09.11.1978 - III ZR 21/77

    Wirksamkeit einer als "Zahlungsgarantie" überschriebenen schriftlichen Erklärung …

    Auszug aus BGH, 11.01.1979 - III ZR 119/77
    Nach den anerkannten Rechtsprechungsgrundsätzen ist ein Darlehensvertrag sittenwidrig, wenn zwischen den Leistungen des Darlehensgebers und den von ihm durch einseitige Vertragsgestaltung festgelegten Gegenleistungen des Darlehensnehmers ein auffälliges Mißverhältnis besteht und der Darlehensgeber die schwächere wirtschaftliche Lage des Darlehensnehmers bei der Festlegung der Vertragsbestimmungen bewußt zu seinem Vorteil ausnutzt; dem steht es gleich, wenn sich der Darlehensgeber als der objektiv sittenwidrig Handelnde zumindest leichtfertig der Erkenntnis verschließt, daß sich der Darlehensnehmer nur auf Grund seiner wirtschaftlich schwächeren Lage auf die ihn beschwerenden Darlehensbedingungen einläßt (vgl. das zur Veröffentlichung bestimmte Senatsurteil vom 9. November 1978 - III ZR 21/77 - m.w.Nachw.).
  • BGH, 20.09.1974 - IV ZR 52/73

    Maklerprovision im Vergleichsverfahren des Auftraggebers

    Auszug aus BGH, 11.01.1979 - III ZR 119/77
    Nach den Feststellungen des Berufungsgerichts forderte die Norddeutsche Landesbank entsprechend ihrer Auskunft für persönliche Anschaffungsdarlehen mit einer 47monatigen Laufzeit zum Zeitpunkt der Aufnahme des Darlehens durch den Darlehensnehmer 0, 6 % Zinsen je Monat nebst einer einmaligen Bearbeitungsgebühr von 2 % auf den Darlehensbetrag (effektiver Jahreszins, berechnet nach der bei Kessler NJW 1977, 2060; Löwe NJW 1974, 2277, 2258 Fn. 16; Ungnade WM 1975, 1078, 1079 mitgeteilten Formel: 15, 1 %).
  • OLG München, 27.02.1976 - 2 U 3384/75
    Auszug aus BGH, 11.01.1979 - III ZR 119/77
    Trotz der formalen Trennung des von der Klägerin als Versicherungsnehmerin geschlossenen Versicherungsvertrags vom Darlehensvertrag zwischen den Parteien gehören beide Verträge für die Beurteilung der Sittenwidrigkeit nach § 138 BGB zusammen (so auch Canaris NJW 1978, 1891, 1895 unter Hinweis auf die gesetzliche Wertung, wie sie jetzt in § 302 a Abs. 1 Satz 2 StGB Ausdruck gefunden hat; Freund und Reich NJW 1977, 636 in ihren ablehnenden Anmerkungen zu OLG München NJW 1977, 152 [OLG München 27.02.1976 - 2 U 3384/75] ).
  • BGH, 12.03.1981 - III ZR 92/79

    Sittenwidriger Teilzahlungs- oder Ratenkreditvertrag

    Dabei sind nach der bisherigen Senatsrechtsprechung der Zweck, dem sie dienen, und der Vorteil, den sie dem einen oder anderen Vertragspartner bringen sollen, zu berücksichtigen (…vgl. die Senatsurteile vom 9. November 1978 aaO; vom 11. Januar 1979 - III ZR 119/77 = NJV 1979, 808;… vom 29. Juni 1979 aaO; für die Einbeziehung auch: Hackl BB 1977, 1412, 1414; Frhr. Marschall v. Bieberstein, Der finanzierte Abzahlungskauf S. 37;… Soergel/Hafermehl a.a.O. Rdn. 75).

    Die in der Bankpraxis bisher übliche, insoweit auch vom Senat für die Prüfung der Sittenwidrigkeit nach § 138 Abs. 1 BGB gebilligte (Urteil vom 11. Januar 1979 aaO) Annäherungsformel ("Uniformmethode") kann nicht genügen, wenn es nach dem Vergleichsmaßstab auf den genauen Zinssatz ankommt.

  • BGH, 30.06.1983 - III ZR 114/82

    Bestimmung der Sittenwidrigkeit eines Rechtsgeschäfts nach den im Zeitpunkt …

    1979 - III ZR 119/77 = WM 1979, 270; vom 17. Mai 1979 - III ZR 118/77 = WM 1979, 1035; vom 21. Juni 1979 - III ZR 171/77 = WM 1979, 1209; vom 29. Juni 1979 - III ZR 156/77 = WM 1979, 966; vom 7. Febr. 1980 - III ZR 141/78 = WM 1980, 327; vom 10. April 1980 - III ZR 59/79 = WM 1980, 892; vom 17. April 1980 - III ZR 96/78 = WM 1980, 860; vom 10. Juli 1980 - III ZR 177/78 = NJW 1980, 2301 und vom 7. Mai 1981 - III ZR 2/79 -).

    Nur auf dieser Grundlage konnte es jeweils zu der Feststellung kommen, die Vertreter der Banken hätten bei Abschluß des Darlehensvertrages die die Sittenwidrigkeit begründenden Umstände gekannt oder sie hätten sich zumindest grob fahrlässig dieser Einsicht verschlossen (vgl. z.B. Senatsurteil vom 11. Januar 1979 - III ZR 119/77 - WM 1979, 270, 271 zu 9.).

  • BGH, 10.07.1980 - III ZR 177/78

    Sittenwidrigkeit eines Darlehensvertrages zur Finanzierung des Kaufs eines PKW - …

    Zur Beurteilung der Sittenwidrigkeit bedarf es dabei der Gesamtwürdigung des Inhalts und des Zwecks des Geschäfts und der Geschäftsumstände, wobei die vertraglich festgelegten Leistungen und Gegenleistungen, sowie die sonstigen Regelungen, insbesondere auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Darlehensgebers, heranzuziehen sind (vgl. Senatsurteile vom 9. November 1978 - III ZR 21/77 = NJW 1979, 805 = WM 1979, 2255 11. Januar 1979 - III ZR 119/77 - NJW 1979, 808 - WM 1979, 270; 29. Juni 1979 - III ZR 156/77 = NJW 1979, 2089 = WM 1979, 966; 25. Oktober 1979 - III ZR 182/77 - NJW 1980, 445, 446 - WM 1980, 10; 10. April 1980 - III ZR 59/79; 17. April 1980 - III ZR 96/78).

    Das gilt auch für die Kosten der Restschuldversicherung (Senatsurteile vom 11. Januar 1979 - III ZR 119/77 = NJW 1979, 808 = WM 1979, 270; 29. Juni 1979 - III ZR 156/77 = NJW 1979, 2089, 2090 = WM 1979, 966).

    Bei einer so starken Belastung der Darlehensnehmer, wie hier durch die ihnen von der Beklagten auferlegten Leistungen, ist aber die Sittenwidrigkeit des Gesamtvertrages anzunehmen, wenn die von der Bank festgelegte Vertragsgestaltung rechts- oder geschäftsunkundigen Darlehensbewerbern, an die sich die Klägerin als Teilzahlungsbank wendet, nicht die Möglichkeit gibt, ihre Gesamtbelastung, insbesondere auch im Verzugsfall, zuverlässig zu beurteilen und zu entscheiden, ob diese Gesamtbelastung für sie tragbar ist, so daß sie das Vertragsrisiko insgesamt nicht richtig einschätzen können (vgl. Senatsurteile vom 11. Januar 1979 - III ZR 119/77 = NJW 1979, 808, 809 = WM 1979, 270; 25. Oktober 1979 - III ZR 182/77 = NJW 1980, 445, 446 = WM 1980, 10).

  • BGH, 29.06.1979 - III ZR 156/77

    Rechtswirkungen eines Geständnisses

    Ein Darlehensvertrag ist, wie der Senat schon mehrfach entschieden hat (vgl. die Senatsurteile vom 9. November 1978 - III ZR 21/77 = WM 1979, 225, und vom 11. Januar 1979 - III ZR 119/77 = NJW 1979, 808 = WM 1979, 270) nach § 133 Abs. 1 BGB sittenwidrig, wenn zwischen den Leistungen des Darlehensgebers und den von ihm durch einseitige Vertragsgestaltung festgelegten Gegenleistungen des Darlehensnehmers ein auffälliges Mißverhältnis besteht und der Darlehensgeber die schwächere wirtschaftliche Lage des Darlehensnehmers bei der Festlegung der Vertragsbestimmungen bewußt zu seinem Vorteil ausnutzt; dem steht es gleich, wenn sich der Darlehensgeber als der objektiv sittenwidrig Handelnde zumindest leichtfertig der Erkenntnis verschließt, daß sich der Darlehensnehmer nur auf Grund seiner wirtschaftlich schwächeren Lage auf die ihn beschwerenden Darlehensbedingungen einläßt.
  • BGH, 21.11.1991 - IX ZR 60/91

    Erstreckung einer formularmäßigen Bürgschaft auf Bereicherungsansprüche als …

    Das Berufungsgericht hat ferner angenommen, daß einer Vollstreckung aus dem Vollstreckungsbescheid grundsätzlich § 826 BGB entgegen gestanden habe, weil zur Zeit der Erwirkung des Vollstreckungsbescheids im August 1979 die höchstrichterliche Rechtsprechung zur Nichtigkeit von Ratenkrediten (…vgl. insbesondere BGH, Urt. v. 9. November 1978 - III ZR 21/77, WM 1979, 225; Urt. v. 11. Januar 1979 - III ZR 119/77, WM 1979, 270) bereits soweit fortgeschritten gewesen sei, daß sich der Bank bei einer Gesamtwürdigung die Einsicht habe aufdrängen müssen, eine gerichtliche Schlüssigkeitsprüfung im Klageverfahren müsse zu einer Anwendung des § 138 Abs. 1 BGB auf den Darlehensvertrag führen und daher auch die Bürgschaft insoweit gegenstandslos machen.
  • BGH, 25.10.1979 - III ZR 182/77

    Klage auf Erfüllung einer Bürgschaftverpflichtung - Wirksamkeit des …

    Zur Prüfung der Sittenwidrigkeit eines im kaufmännischen Rechtsverkehr geschlossenen Darlehensvertrags (Abgrenzung zu den Senatsurteilen vom 9. November 1978 - III ZR 21/77 = NJW 1979, 805, vom 11. Januar 1979 - III ZR 119/77 = NJW 1979, 808 und vom 29. Juni 1979 - III ZR 156/77 - NJW 1979, 2089).

    Das Berufungsgericht hat die Prüfung der Sittenwidrigkeit noch nicht an den Grundsätzen ausgerichtet, die der Senat erst in mehreren nach der Verkündung des Urteils des Berufungsgerichts ergangenen Entscheidungen ausgesprochen hat (vgl. die Senatsurteile vom 9. November 1978 - III ZR 21/77 - NJW 1979, 805 - WM 1979, 225; vom 11. Januar 1979 - III ZR 119/77 = NJW 1979, 808 = WM 1979, 270; vom 29. Juni 1979 - III ZR 156/77 = NJW 1979, 2089 = WM 1979, 966).

  • BGH, 04.05.1993 - XI ZR 9/93

    Abschluss eines Ratenkreditvertrages - Sittenwidrigkeit von Darlehensverträgen - …

    Denn damals war die jetzt gültige 100%-Marktzinsüberschreitungsformel der höchstrichterlichen Rechtsprechung noch nicht sicher erkennbar, und auch das Gewicht zu beanstandener Klauseln in den Kreditbedingungen stand noch nicht fest (im Anschluß an BGHZ 112, 54 [BGH 03.07.1990 - XI ZR 302/89] = NJW 1981, 30 = LM § 697 BGB Nr. 124, in Abgrenzung zu BGH, NJW 1979, 808 = LM § 138 (Bc) BGB Nr. 19; NJW 1980, 2301 = LM § 138 (Bc) BGB Nr. 30).

    Soweit das Berufungsgericht darauf hinweist, daß in den Jahren 1979/1980 in Entscheidungen des Bundesgerichtshofs (Urteile vom 11. Januar 1979 - III ZR 119/77, NJW 1979, 808 und vom 10. Juli 1980 - III ZR 177/78, NJW 1980, 2301) die Sittenwidrigkeit von Ratenkreditverträgen auch unterhalb dieses Richtwerts bejaht worden ist, übersieht es, daß es sich jeweils um Kredite aus Hochzinsphasen handelte und die absolute Überschreitung des Marktzinses bei 12 Prozentpunkten und mehr lag.

  • OLG Stuttgart, 24.04.1979 - 6 U 169/78

    Nichtigkeit eines Darlehensvertrages wegen Verstoßes gegen die guten Sitten …

    In seiner neuesten Entscheidung vom 11. Januar 1979 (NJW 79, 808) hat der Bundesgerichtshof zwar ausgeführt, daß auch die Vermittlungsgebühr und Kosten der Rechtsschutzversicherung im Rahmen der Prüfung der Sittenwidrigkeit "miteinbezogen" werden müssen.
  • BGH, 18.01.1990 - III ZR 26/89

    Anspruch auf Unterlassung der Zwangsvollstreckung - Sittenwidrigkeit der …

    Insgesamt ist dem Berufungsgericht darin zu folgen, daß sich der Beklagten im Oktober/November 1979 bei einer Gesamtwürdigung nach dem damals veröffentlichten Stand der höchstrichterlichen Rechtsprechung zur Sittenwidrigkeit von Ratenkreditverträgen (vgl. insbesondere Senatsurteile vom 9. November 1978 - III ZR 21/77 = WM 1979, 225 = NJW 1979, 805; vom 11. Januar 1979 - III ZR 119/77 = WM 1979, 270 = NJW 1979, 808 und vom 29. Juni 1979 - III ZR 156/77 = WM 1979, 966 = NJW 1979, 2089) die Einsicht aufdrängen mußte, eine gerichtliche Schlüssigkeitsprüfung im Klageverfahren müsse zur Anwendung des § 138 Abs. 1 BGB führen.
  • KG, 19.12.1983 - 12 U 2312/83

    Schadensersatz wegen Nichterfüllung eines Kaufvertrages ; Sittenwidrigkeit eines …

    Dem steht es gleich, wenn sich der Darlehensgeber als der objektiv sittenwidrig Handelnde zumindest leichtfertig der Erkenntnis verschließt, daß sich der Darlehensnehmer nur aufgrund seiner wirtschaftlich schlechten Lage auf die ihn beschwerenden Darlehensbedingungen einläßt (BGH NJW 1979, 805 f; 1979, 808 f; BGHZ 80, 153, 160 = NJW 1981, 1206 ff).

    Dies ist bei der Gesamtschau zu berücksichtigen, ohne daß es darauf ankommt, ob das Interesse des Darlehensgebers oder dasjenige des Darlehensnehmers überwiegt (BGH NJW 1979, 808, 809; 1980, 445 f; 1980, 2074; 1980, 2076 f: 1980, 2301).

  • BGH, 17.05.1979 - III ZR 118/77

    Vermittlung eines Darlehensgeschäfts von Reisegewerbetreibenden - Werbung von …

  • OLG Düsseldorf, 21.04.1987 - 6 W 21/87
  • BGH, 17.04.1980 - III ZR 96/78

    Sittenwidrigkeit eines Darlehensvertrages wegen eines wucherähnlichen Tatbestands …

  • BGH, 10.04.1980 - III ZR 59/79
  • BGH, 20.03.1980 - III ZR 172/78

    Nichtigkeit eines im Reisegewerbe vermittelten Darlehensvertrags - Übertragung …

  • BGH, 04.02.1988 - III ZR 17/87

    Unterlassung der Zwangsvollstreckung und Herausgabe des Vollstreckungsbescheids - …

  • OLG Düsseldorf, 13.06.1983 - 6 W 35/83

    Ausnutzung; Rechtskräftiger Vollstreckungstitel; Vollstreckungstitel; …

  • OLG Stuttgart, 23.07.1991 - 6 U 10/91

    Bank-Anspruch; Ratenweise Kredit-Rückzahlung; Ratenkredit; Verjährungsfrist

  • OLG Koblenz, 03.02.1989 - 8 U 183/88

    Örtliche Zuständigkeit eines Gerichts bei Klagen gegen Vollstreckungsmaßnahmen …

  • OLG Koblenz, 07.10.1985 - 5 W 366/85
  • OLG München, 30.07.1985 - 25 U 5507/84
  • BGH, 21.06.1979 - III ZR 171/77

    Wucher oder sonstige Sittenwidrigkeit bei einem Darlehensvertrag mit einem …

  • LG Paderborn, 19.06.1985 - 4 O 249/84

    Unterlassung der Zwangsvollstreckung und Herausgabe eines Titels wegen materiell …

  • KG, 18.02.1985 - 12 U 3095/84

    Wirksamkeit eines Darlehensvertrages; Sittenwidrigkeit eines Vertrages wegen …

  • BGH, 29.06.1979 - III ZR 157/77

    Darlegungslast und Beweislast für die Voraussetzungen der Sittenwidrigkeit des …

  • BGH, 17.05.1979 - III ZR 123/77

    Wirksamkeit eines im Reisegewerbe abgeschlossenen oder vermittelten …

  • BGH, 17.05.1979 - III ZR 117/77

    Nichtigkeit eines im Reisegewerbe verbotenerweise abgeschlossenen oder …

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