Zur nun geltenden Fassung von § 116 VVG.
Versicherungsvertragsgesetz a.F.
| 2. Abschnitt - Schadensversicherung (§§ 49 - 158) |
| 4. Titel - Tierversicherung (§§ 116 - 128) |
(1) 1Bei der Tierversicherung haftet der Versicherer für den Schaden, der durch den Tod (Verenden, Nottötung) des versicherten Tieres entsteht. 2Wird der Tod durch eine Krankheit oder einen Unfall herbeigeführt, so gilt als Betrag des Schadens der Wert, den das Tier unmittelbar vor Eintritt der Erkrankung oder des Unfalls gehabt hat.
(2) Die Versicherung kann auch für den Schaden genommen werden, der durch eine Krankheit oder einen Unfall entsteht, ohne daß der Tod des Tieres eintritt.
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Rechtsprechung zu § 116 VVG a.F.
15 Entscheidungen zu § 116 VVG a.F. in unserer Datenbank:
- BFH, 16.12.1953 - II 175/52 U
Auslegung des Begriffs der "Versicherung von Vieh" im Sinn der ...
- RG, 08.02.1910 - VII 145/09
Preuß. Stempel; Befreiung für Transportversicherungen
- BGH, 04.04.2001 - IV ZR 138/00
Kein allgemeines und zwingendes Bereicherungsverbot im Versicherungsrecht - Zur ...
- OLG Saarbrücken, 06.08.2003 - 5 U 428/02
Zum Leistungsanspruch aus Tierversicherung bei nach fehlgeschlagener Operation ...
- OLG Düsseldorf, 16.07.2002 - 4 U 204/01
AVP 01/95 (Tierlebensversicherung für Pferde)
- OLG Karlsruhe, 11.05.2006 - 19 U 208/04
Rücktritt der Berufsunfähigkeitsversicherung wegen Falschbeantwortung der ...
- LG Kassel, 29.01.1987 - 1 S 449/86
- OLG Naumburg, 14.12.1998 - 2 U 35/98
Eine vereinbarte Entschädigungspauschale unterliegt keiner Einschränkung nach §§ ...
- OLG Celle, 10.04.1987 - 8 U 128/86
- LG Frankfurt/Main, 13.09.1978 - 2 O 165/78