Rechtsprechung
   BGH, 18.05.2006 - IX ZR 187/04   

Volltextveröffentlichungen (10)

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  • IWW
  • NWB SteuerXpert START
  • zvi-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    ZPO § 256 Abs. 1, § 700 Abs. 1; InsO §§ 184, 302 Nr. 1; StGB § 266a
    Zulässigkeit der Feststellungsklage nach Widerspruch des Insolvenzschuldners gegen die Einordnung als Forderung aus vorsätzlicher unerlaubter Handlung auch bei rechtskräftigem Titel

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Feststellung einer Forderung aus vorsätzlich begangener unerlaubter Handlung in der Insolvenz des Schuldners; Bindung des Gerichts an einen rechtskräftigen Vollstreckungsbescheid im Feststellungsprozess

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Zwangsvollstreckung - Klage auf Feststellung d. Forderungsgrundes durch Gläubige

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • ZIP-online.de

    Zulässigkeit der Feststellungsklage bei Widerspruch des Insolvenzschuldners gegen die Einordnung einer angemeldeten, rechtskräftig titulierten Forderung als solche aus vorsätzlicher unerlaubter Handlung

Kurzfassungen/Presse (3)

Besprechungen u.ä.

  • EWiR-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 2,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Zulässigkeit der Feststellungsklage bei Widerspruch des Insolvenzschuldners gegen die Einordnung einer angemeldeten, rechtskräftig titulierten Forderung als solche aus vorsätzlicher unerlaubter Handlung

Sonstiges

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Die Behandlung von Widersprüchen des Schuldners gegen eine durch Vollstreckungsbescheid titulierte Forderung aus vorsätzlich begangener unerlaubter Handlung" von Ass. Stefan Hattwig und Dr. Claus Richter, original erschienen in: ZVI 2006, 373 - 379.

Verfahrensgang

  • AG Reinbek, 10.12.2003 - 5 C 284/03
  • LG Lübeck, 19.08.2004 - 16 S 3/04
  • BGH, 18.05.2006 - IX ZR 187/04

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2006, 2922
  • ZIP 2006, 1700
  • MDR 2007, 111
  • NZI 2006, 536
  • WM 2006, 1347
  • Rpfleger 2006, 492



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Wird zitiert von ... (40)  

  • BGH, 18.01.2007 - IX ZR 176/05  

    Insolvenzrecht - Widerspruch gegen die Anmeldung einer Forderung

    b) Diese Rechtsprechung (vgl. ferner BGHZ 152, 166, 171; BGH, Urt. v. 18. Mai 2006 - IX ZR 187/04, ZVI 2006, 311) hat ganz überwiegend Zustimmung erfahren (vgl. HK-InsO/Landfermann, 4. Aufl. § 302 Rn. 7; HmbKommInsO/Herchen, § 184 Rn. 13; HmbKomm-InsO/Streck, § 302 Rn. 11; Braun/ Kießner, InsO 2. Aufl. § 184 Rn. 6; Braun/Buck, aaO § 302 Rn. 8; Ahrens in Kohte/Ahrens/Grote, Verfahrenskostenstundung, Restschuldbefreiung und Verbraucherinsolvenzverfahren 3. Aufl. § 302 Rn. 11; Kahlert ZInsO 2006, 409, 410; Peters KTS 2006, 127, 128).

    Auf die im Schrifttum teilweise anders beantwortete Frage, ob der Widerspruch gegen die Einordnung der Forderung als eine solche aus vorsätzlicher unerlaubter Handlung eine Vollstreckung aus dem Tabellenauszug hindert (so BGH, Urt. v. 18. Mai 2006 aaO), kommt es nicht an.

    Es besteht kein sachlicher Grund dafür, den Streit über die Rechtsnatur der angemeldeten und trotz des Widerspruchs des Schuldners zur Tabelle festgestellten Forderung auf die Zeit nach Erteilung der Restschuldbefreiung zu verschieben, im Ergebnis also dem Ausgang des Rechtsstreits über eine vom Schuldner zu erhebende Vollstreckungsgegenklage (§ 767 ZPO) zu überlassen (BGH, Urt. v. 18. Mai 2006 aaO S. 312).

    Der zwischen den Beteiligten umstrittene Charakter der Forderung sollte möglichst frühzeitig geklärt werden, damit nicht die Ungewissheit fortbesteht, ob trotz der vom Schuldner angestrebten Restschuldbefreiung die betreffende Forderung tituliert und durchgesetzt werden kann oder nicht (BGH, Urt. v. 18. Mai 2006 aaO S. 312 m.w.N.; so auch Kübler/Prütting/Pape, InsO § 174 Rn. 42, 43 a.E.).

  • BGH, 18.12.2008 - IX ZR 124/08  

    Insolvenzrecht - Schuldnerwiderspruch gg. Forderungsanmeldung:Feststellungsklage

    Der bisherigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes ist zu entnehmen, dass die Klage des Gläubigers erhoben werden kann, sobald der Schuldner der entsprechenden rechtlichen Einordnung der Forderung in der Anmeldung zur Insolvenztabelle widersprochen hat (BGH, Urt. v. 18. Mai 2006 - IX ZR 187/04, ZInsO 2006, 704, 705; v. 18. Januar 2007 - IX ZR 176/05; ZInsO 2007, 265, 266 Rn. 8; v. 17. Januar 2008 - IX ZR 220/06, ZInsO 2008, 325, 327 Rn. 15).

    Der Bundesgerichtshof hat zwar im Anschluss an die Materialien zu dem am 1. Dezember 2001 in Kraft getretenen Gesetz zur Änderung der Insolvenzordnung und anderer Gesetze vom 26. Oktober 2001 (BGBl. I, S. 2710) für wünschenswert erachtet, den zwischen den Beteiligten umstrittenen Charakter der Forderung möglichst frühzeitig zu klären, damit nicht die Ungewissheit andauert, ob trotz der vom Schuldner angestrebten Restschuldbefreiung die betreffende Forderung tituliert und durchgesetzt werden kann oder nicht (vgl. BGH, Urt. v. 18. Mai 2006, aaO; v. 18. Januar 2007, aaO S. 266 Rn. 11 und die Begründung zum Regierungsentwurf des Gesetzes vom 26. Oktober 2001, BT-Drucks. 14/5680 S. 27 f).

    Regelmäßig stimmen allerdings beide Beteiligte in diesem Interesse überein (vgl. BGH, Urt. v. 18. Mai 2006, aaO).

  • BGH, 02.06.2008 - II ZR 27/07  

    Gesellschaftsrecht - Zahlung von Leistungen an Sozialkasse als Pflichterfüllung

    a) Die Feststellungsklage ist - wie in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs geklärt ist (vgl. BGH, Urt. v. 18. Januar 2007 - IX ZR 176/05, ZIP 2007, 541; Urt. v. 18. Mai 2006 - IX ZR 187/04, WM 2006, 1347) - zulässig.
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  • BGH, 16.12.2010 - IX ZR 24/10  

    Insolvenzrecht - Restschuldbefreiung bei nicht (vollständig) erfolgter Anmeldung

    b) Bei dieser Sachlage kommt hier nur eine allgemeine Feststellungsklage (§ 256 Abs. 1 ZPO) in Betracht (vgl. BGH, Urt. v. 18. Mai 2006 - IX ZR 187/04, WM 2006, 1347, 1348 Rn. 10).

    Ein Interesse für die Klage auf Feststellung eines Anspruchs aus einer vorsätzlich unerlaubten Handlung liegt hier vor, weil damit geklärt werden kann, ob der Kläger die der Klage zugrunde liegende Forderung ungeachtet der fehlenden Anmeldung des Rechtsgrundes der unerlaubten Handlung noch nach Erteilung der Restschuldbefreiung gegenüber den Beklagten verfolgen kann (vgl. BGH, Urt. v. 18. Mai 2006, aaO).

    Sofern es sich um eine Feststellungsklage nach § 184 InsO handelt, besteht kein Grund, den Streit über die Rechtsnatur der angemeldeten Forderung auf die Zeit nach Erteilung der Restschuldbefreiung zu verschieben (vgl. BGH, Urt. v. 18. Mai 2006, aaO; v. 18. Januar 2007, aaO Rn. 11; v. 12. Juni 2008 - IX ZR 100/07, WM 2008, 1509 Rn. 7; v. 18. Dezember 2008, aaO Rn. 12).

    Erfolgt eine Anmeldung unter dem Rechtsgrund der unerlaubten Handlung, ist nach dem Widerspruch des Schuldners für den Gläubiger sogleich der Weg zu einer Feststellungsklage nach § 184 InsO eröffnet (BGH, Urt. v. 18. Mai 2006, aaO; v. 18. Januar 2007, aaO; v. 12. Juni 2008, aaO; v. 18. Dezember 2008, aaO S. 314 Rn. 12).

  • BGH, 02.12.2010 - IX ZR 247/09  

    Verfahrensrecht - Verjährung bei Anspruch auf Rechtsgrundfeststellung bei Delikt

    Es besteht kein sachlicher Grund dafür, den Streit über die Rechtsnatur der angemeldeten Forderung auf die Zeit nach Erteilung der Restschuldbefreiung zu verschieben, im Ergebnis also die Austragung des Streits einer Vollstreckungsabwehrklage der Beklagten nach § 767 (vgl. BGH, Urt. v. 18. Mai 2006 - IX ZR 187/04, WM 2006, 1347 Rn. 10; v. 18. Januar 2007 - IX ZR 176/05, WM 2007, 659 Rn. 11) oder einer negativen Feststellungsklage (BGH, Urt. v. 18. Dezember 2008 - IX ZR 124/08, WM 2009, 313 Rn. 12) zu überlassen, letzteres dann, wenn der Gläubiger noch keinen Vollstreckungstitel erwirkt hat.

    Denn diese Rechtsgrundangabe nimmt an der Rechtskraft des Vollstreckungsbescheides nicht teil (BGH, Urt. v. 18. Mai 2006, aaO Rn. 13; zum Versäumnisurteil siehe auch BGH, Urt. v. 5. November 2009 - IX ZR 239/07, WM 2010, 39 Rn. 15 ff).

  • BGH, 05.11.2009 - IX ZR 239/07  

    Restschuldbefreiung trotz unanfechtbarer Verurteilung des GmbH-Geschäftsführers

    In solchen Fällen hat der Senat bisher den Streitwert einer Feststellungsklage gemäß § 184 InsO auf den halben Nennwert der vollstreckbaren Forderung festgesetzt (vgl. etwa die Streitwertfestsetzung zu dem Urteil vom 18. Mai 2006 - IX ZR 187/04, WM 2006, 1347).
  • BGH, 25.06.2009 - IX ZR 154/08  

    Verfahrensrecht - Vergleich und Bindungswirkung für den Feststellungsprozess

    Fehlt in dem Titel die Feststellung, dass die Forderung auf einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung beruht oder hat der Titel - wie dies jedenfalls beim Vollstreckungsbescheid der Fall ist, in dem der Gläubiger angegeben hat, die Forderung beruhe auf einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung -keine Bindungswirkung (BGH, Urt. v. 18. Mai 2006 - IX ZR 187/04, ZInsO 2006, 704, 705 Rn. 12 f), so kommt eine ergänzende Feststellungsklage des Gläubigers in Betracht (für die parallel gelagerte Problematik des § 850f Abs. 2 ZPO vgl. BGHZ 152, 166, 171 f ; BGH, Beschl. v. 5. April 2005 - VII ZB 17/05, NJW 2005, 1663).

    aa) Zwar entfaltet der Vollstreckungsbescheid, in dem als Rechtsgrund der Tatbestand der vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung angegeben ist, keine Bindungswirkung, weil die Feststellung des Rechtsgrundes nicht auf einer gerichtlichen Schlüssigkeitsprüfung beruht, sondern allein auf der Angabe des Gläubigers (BGH, Urt. v. 18. Mai 2006 aaO; BGH, Beschl. v. 5. April 2005 aaO für den Fall des § 850f Abs. 2 ZPO).

  • BGH, 17.01.2008 - IX ZR 220/06  

    Insolvenzrecht - Unrichtige Insolvenztabelle

    Sie kann daher ebenso wie die besondere Feststellungsklage des § 184 InsO, die auf § 201 Abs. 2 InsO zugeschnitten ist, und die Feststellungsklage analog § 184 Abs. 1 InsO gegen den nach § 175 Abs. 2 InsO widersprechenden Schuldner (vgl. dazu BGH, Beschl. v. 18. September 2003 - IX ZB 44/03, WM 2003, 2342, 2343; Urt. v. 18. Mai 2006 - IX ZR 187/04, WM 2006, 1347, 1348; v. 18. Januar 2007 - IX ZR 176/05, WM 2007, 659, 660 f) auch nur außerhalb des Insolvenzverfahrens dem Schuldner gegenüber erfolgen, auf den sich die Rechtskraft eines gegen den Insolvenzverwalter erstrittenen Urteils gemäß § 183 Abs. 1 InsO nicht erstreckt.
  • OLG Brandenburg, 14.02.2008 - 12 U 89/07  

    Insolvenzfeststellungsklage: Bindungswirkung eines Anerkenntnisurteils betr. eine

    Wenn aufgrund konkreter Anhaltspunkte damit zu rechnen ist, dass gegen einen vollstreckbaren Titel Vollstreckungsgegenklage erhoben werden wird, ist eine ergänzende Feststellungsklage zulässig (BGH, Urt. v. 18.05.2006, NZI 2006, 536).

    Allerdings wird eine aus der Rechtskraft der Entscheidung erwachsene Bindung an die rechtliche Qualifikation der Forderung beim Vollstreckungsbescheid überwiegend auch dann abgelehnt, wenn die Forderung im Mahnverfahren als eine solche aus vorsätzlich begangener unerlaubter Handlung bezeichnet wurde, weil eine gerichtliche Schlüssigkeitsprüfung nicht stattgefunden hat (BGH, Beschl. v. 5.4.2005, NJW 2005, 1663 ff.; BGH Urt. v. 18.05.2006, NZI 2006, 536 ff.; Thomas/Putzo, ZPO, 27. Aufl., § 850 f, Rn. 8 a; Baumbach/ Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO, 66. Aufl., § 850 f, Rn. 10; Gaul, NJW 2005, 2894 ff; DGVZ 2005, 113).

    Aufgrund dieser Erwägungen wird auch einem Versäumnisurteil die Bindung für die rechtliche Qualifikation der Forderung abgesprochen (OLG Koblenz, Urteil v. 15.11.2007, Az.: 6 U 537/07; Landgericht Frankenthal, Rpfleger 2006, 629; Ahrens, EWiR 2006, S. 539, 540; Hartwig/Richter, ZVI 2006, 373, 375).

  • BFH, 13.11.2007 - VII R 61/06  

    Aufnahme eines durch Eröffnung des Insolvenzverfahrens unterbrochenen

    Da nicht von vornherein feststeht, dass dem Schuldner endgültig Restschuldbefreiung nach §§ 286 ff. InsO zuteil wird, ist das Feststellungsinteresse des Vollstreckungsgläubigers nicht zuletzt aus prozessökonomischen Gründen zu bejahen (vgl. auch BGH-Urteil vom 18. Mai 2006 IX ZR 187/04, Neue Juristische Wochenschrift 2006, 2922).
  • BGH, 12.06.2008 - IX ZR 100/07  

    Insolvenzrecht - Forderung aus vorsätzlich begangener unerlaubter Handlung

  • BAG, 17.09.2009 - 6 AZR 369/08  

    Unterhaltsrückstände in der Verbraucherinsolvenz

  • BGH, 28.06.2012 - IX ZR 160/11  

    Antrag auf Berichtigung der Insolvenztabelle

  • OLG Koblenz, 04.12.2009 - 10 U 353/09  

    Haftung des intern nur beschränkt entscheidungsbefugten Geschäftsführers für die

  • BFH, 24.10.2008 - VII R 30/08  

    Zum Feststellungsinteresse des FA bei Erhebung einer Insolvenzfeststellungsklage

  • OLG Brandenburg, 29.07.2008 - 11 U 121/07  

    Insolvenzverfahren: Klage auf Feststellung der Forderung aus einer vorsätzlich

  • OLG Koblenz, 15.11.2007 - 6 U 537/07  

    Zulässigkeit der Erhebung einer Feststellungsklage zur Ermittlung des

  • BGH, 02.12.2010 - IX ZR 41/10  

    Verfahrensrecht - Feststellung des Rechtsgrundes nach Widerspruch des Schuldners

  • OLG Brandenburg, 11.02.2010 - 12 U 164/09  

    Rechtsschutzbedürfnis für eine Klage auf Feststellung der Unbegründetheit eines

  • BGH, 21.07.2011 - IX ZR 151/10  

    Insolvenzrecht - Restschuldbefreiung und unerlaubte Handlung

  • LG Itzehoe, 18.07.2008 - 9 T 27/08  
  • OLG Naumburg, 31.03.2010 - 5 U 115/09  

    Pflichten des Arbeitgebers bzw. Geschäftsführers hinsichtlich der Abführung von

  • OLG Brandenburg, 10.01.2007 - 7 U 20/06  

    Vorenthalten von Arbeitsentgelt durch den GmbH-Geschäftsführer: Strafbarkeit des

  • BGH, 02.12.2010 - IX ZB 271/09  

    Verfahrensrecht - Rechtswegzuständigkeit für Forderung aus unerlaubter Handlung

  • OLG Rostock, 19.02.2007 - 3 U 65/06  

    Streitwert; Insolvenzverfahren: Gegenstandswert einer gegen den

  • OLG Stuttgart, 20.02.2008 - 10 U 3/08  

    Keine analoge Anwendung der in § 189 Abs. 1 InsO geregelten Ausschlussfrist

  • BGH, 20.10.2009 - VI ZR 281/08  

    Missbrauch prozessualer Befugnisse i.R.e. Aufspaltung des Verfahrens ohne eigene

  • OLG Saarbrücken, 21.06.2007 - 8 U 118/06  

    Immobilien - Betrug beim Hauskauf (fehlende Baugenehmigung)

  • OLG Naumburg, 30.12.2010 - 10 U 16/10  

    Umfang der Rückgewähr wechselseitig empfangener Leistungen nach Rücktritt von

  • OLG Hamburg, 19.12.2008 - 11 W 90/08  

    Streitwert einer Klage auf Feststellung, eine anerkannte Forderung beruhe auch

  • OLG Düsseldorf, 26.03.2010 - 24 U 182/09  

    Insolvenzrecht - Voraussetzungen der Forderungsanmeldung durch den Gläubiger

  • OLG Koblenz, 28.12.2010 - 2 U 203/09  

    Zulässigkeit der Feststellung einer vorsätzlichen unerlaubten Handlung in der

  • OLG Frankfurt, 24.09.2009 - 12 U 31/08  

    Verjährung eines Schadensersatzanspruchs wegen Vorenthaltung von

  • AG Duisburg, 26.07.2008 - 62 IN 36/02  
  • OLG Koblenz, 01.10.2009 - 12 U 419/09  
  • LG Köln, 12.04.2010 - 20 O 498/09  
  • LAG Mecklenburg-Vorpommern, 22.09.2010 - 2 Sa 130/10  

    Feststellungsinteresse - titelergänzende Feststellungsklage

  • AG Göttingen, 07.09.2011 - 21 C 204/10  
  • OLG Düsseldorf, 25.04.2012 - 18 U 173/11  
  • LG Köln, 03.07.2012 - 13 T 50/12  

    Klauselerteilung, Auszug aus der Insolvenztabelle, Widerspruch gegen

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