Beurkundungsgesetz

   3. Abschnitt - Sonstige Beurkundungen (§§ 36 - 43)   
   2. Vermerke (§§ 39 - 43)   
§ 39
Einfache Zeugnisse

Bei der Beglaubigung einer Unterschrift oder eines Handzeichens oder der Zeichnung einer Namensunterschrift, bei der Feststellung des Zeitpunktes, zu dem eine Privaturkunde vorgelegt worden ist, bei Bescheinigungen über Eintragungen in öffentlichen Registern, bei der Beglaubigung von Abschriften, Abdrucken, Ablichtungen und dergleichen (Abschriften) und bei sonstigen einfachen Zeugnissen genügt anstelle einer Niederschrift eine Urkunde, die das Zeugnis, die Unterschrift und das Präge- oder Farbdrucksiegel (Siegel) des Notars enthalten muß und Ort und Tag der Ausstellung angeben soll (Vermerk).

Rechtsprechung zu § 39 BeurkG

Rechtsprechungsübersichten:

Literatur im Internet zu § 39 BeurkG

Querverweise

Auf § 39 BeurkG verweisen folgende Vorschriften:
    BeurkG
      Sonstige Beurkundungen
        Niederschriften
          § 36 (Grundsatz)
        Vermerke
          § 39a (Einfache elektronische Zeugnisse)
     
      Behandlung der Urkunden
        § 50 (Übersetzungen)
Redaktionelle Querverweise zu § 39 BeurkG:
    Zivilprozessordnung (ZPO)
      Verfahren im ersten Rechtszug
        Verfahren vor den Landgerichten
          Beweis durch Urkunden
            § 418 (Beweiskraft öffentlicher Urkunden mit anderem Inhalt)
    Kostenordnung (KostO)
      Gerichtskosten
        Gebühren in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit
          Beurkundungen und ähnliche Geschäfte
            § 45 I (Beglaubigung von Unterschriften)

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