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Rechtsprechung
   OLG Köln, 19.02.2020 - 6 U 184/19   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2020,3288
OLG Köln, 19.02.2020 - 6 U 184/19 (https://dejure.org/2020,3288)
OLG Köln, Entscheidung vom 19.02.2020 - 6 U 184/19 (https://dejure.org/2020,3288)
OLG Köln, Entscheidung vom 19. Februar 2020 - 6 U 184/19 (https://dejure.org/2020,3288)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • kanzlei.biz

    AGB unwirksam, da zu umfangreich?

  • degruyter.com(kostenpflichtig, erste Seite frei)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • rechtsportal.de

    UKlaG § 1 ; UWG § 8 Abs. 1
    AGB für ein internetbasiertes Verfahren für bargeldlose Zahlungen im elektronischen Geschäftsverkehr

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Wettbewerbsrecht: PayPal-AGB

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zur Unwirksamkeit von AGB bei Überschreitung eines vertretbaren Umfangs ("PayPal-AGB")

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (25)

  • nrw.de (Pressemitteilung)

    PayPal-AGB sind nicht per se zu lang

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)

    Umfangreiche AGB-Texte nicht automatisch unwirksam

  • ferner-alsdorf.de (Pressemitteilung)

    Umfangreiche AGB-Texte nicht automatisch unwirksam

  • cmshs-bloggt.de (Kurzinformation)

    83 Seiten PayPal-AGB nicht intransparent

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    Übermäßige Länge von AGB (83 Seiten) führt nicht zur Unwirksamkeit

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    PayPal-AGB sind nicht deshalb unwirksam weil sie zu lang und damit unverständlich sind - Verstoß gegen das Transparenzgebot nicht genügend dargelegt

  • ra-plutte.de (Kurzinformation)

    83 Seiten PayPal-AGB sind nicht per se zu lang

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Umfangreiche AGB sind nicht per se unangemessen

  • heise.de (Pressebericht, 28.02.2020)

    80 Seiten Kleingedrucktes: PayPals Nutzungsbedingungen nicht unzumutbar

  • lto.de (Kurzinformation)

    Paypal-AGB: 83 Seiten sind nicht per se zu viel

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Paypal - oder: die Wirksamkeit sehr umfangreicher AGB

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    PayPal-AGB sind nicht per se zu lang

  • beck-aktuell.de (Kurzinformation)

    80 Seiten PayPal-AGB sind nicht zu lang

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    PayPal-AGB - erheblicher Umfang allein hat nicht die Unwirksamkeit zur folge

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Verstoß gegen das Transparenzgebot möglich bei ungewöhnlich umfangreichen AGB

  • datev.de (Kurzinformation)

    PayPal-AGB sind nicht per se zu lang

  • bundesanzeiger-verlag.de (Kurzinformation)

    Lektüre von 83-seitigen AGB ist Verbrauchern zumutbar

  • rosepartner.de (Kurzinformation)

    83 Seiten nicht per se zu lang

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    AGB von PayPal nicht allein wegen ihrer Länge (ca. 83 Seiten) unzumutbar

  • wbs.legal (Kurzinformation)

    PayPal-Nutzungsbedingungen - 80 Seiten AGB sind nicht unzumutbar

  • e-recht24.de (Kurzinformation)

    Allgemeine Geschäftsbedingungen: 80 Seiten Kleingedrucktes sind zumutbar

  • haufe.de (Kurzinformation)

    AGB von PayPal sind wirksam

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Grenzen des Umfangs und der Verständlichkeit von AGB im Internet-Zahlungsverkehr ("Paypal-Nutzungsbedingungen")

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    PayPal AGB

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    80 Minuten Lesezeit von AGB zumutbar

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2020, 2075
  • MDR 2020, 663
  • GRUR-RR 2020, 391
  • WM 2020, 1016
  • MMR 2020, 709
 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (6)

  • BGH, 13.09.2012 - I ZR 230/11

    Biomineralwasser

    Auszug aus OLG Köln, 19.02.2020 - 6 U 184/19
    Naturgemäß muss der Kläger einen Teil der Kosten tragen, wenn er nicht mit allen Klageanträgen Erfolg hat (vgl. BGH, Urteil vom 13.09.2012 - I ZR 230/11, BGHZ 194, 314 - Biomineralwasser).

    Rn. 39 Aus der Entscheidung "Biomineralwasser" (BGHZ 194, 314) ergibt sich nichts anderes.

    Dann umfasst der Streitgegenstand alle Rechtsverletzungen, die in der konkreten Verletzungsform verwirklicht sind (vgl. BGHZ 194, 314 - Biomineralwasser).

  • BGH, 31.03.2010 - I ZR 34/08

    Gewährleistungsausschluss im Internet

    Auszug aus OLG Köln, 19.02.2020 - 6 U 184/19
    Auch liegt jedenfalls in dem Angebot der Leistungen unter Zugrundelegung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen eine geschäftliche Handlung nach § 2 Abs. 1 Nr. 1 UWG (vgl. BGH, Urteil vom 31.03.2010 - I ZR 34/08, GRUR 2010, 1117 - Gewährleistungsausschluss im Internet).
  • BGH, 05.10.2017 - I ZR 184/16

    Wettbewerbsrechtliche Unterlassungsklage: Verfahrensfehlerhafte Abweichung des …

    Auszug aus OLG Köln, 19.02.2020 - 6 U 184/19
    Rn. 40 Es kommt hinzu, dass der BGH für die Frage der Irreführung angenommen hat, dass trotz der Bezugnahme auf eine konkrete Verletzungshandlung für den Streitgegenstand maßgeblich ist, welcher Verkehrskreis aufgrund welcher Fehlvorstellung in die Irre geleitet wurde (vgl. BGH, Urteil vom 05.10.2017 - I ZR 184/16 - GRUR 2018, 203 - Betriebspsychologe).
  • OLG Köln, 05.05.2017 - 6 U 132/16

    Gerichtliche Überprüfung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines …

    Auszug aus OLG Köln, 19.02.2020 - 6 U 184/19
    Insoweit ist auf die Umstände des Einzelfalls abzustellen (vgl. BGH, Urteil vom 12.12.2007 - IV ZR 130/06, NJW 2008, 1160; OLG Köln, Urteil vom 05.05.2017 - 6 U 132/16, BeckRS 2017, 118537).
  • BGH, 12.12.2007 - IV ZR 130/06

    Zulässigkeit der Änderung von Krankenversicherungsbedingungen; Prüfung im …

    Auszug aus OLG Köln, 19.02.2020 - 6 U 184/19
    Insoweit ist auf die Umstände des Einzelfalls abzustellen (vgl. BGH, Urteil vom 12.12.2007 - IV ZR 130/06, NJW 2008, 1160; OLG Köln, Urteil vom 05.05.2017 - 6 U 132/16, BeckRS 2017, 118537).
  • BGH, 02.03.2017 - I ZR 194/15

    Richtlinie 66/402/EWG; Richtlinie 2005/29/EG Art. 2 Buchst. a; ZPO § 253 Abs. 2 …

    Auszug aus OLG Köln, 19.02.2020 - 6 U 184/19
    Rn. 35 Nach § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO darf ein Verbotsantrag nicht derart undeutlich gefasst sein, dass Gegenstand und Umfang der Entscheidungsbefugnis des Gerichts (§ 308 Abs. 1 ZPO) nicht erkennbar abgegrenzt sind, sich der Beklagte deshalb nicht erschöpfend verteidigen kann und letztlich die Entscheidung darüber, was dem Beklagten verboten ist, dem Vollstreckungsgericht überlassen bleibt (vgl. BGH, Urteil vom 02.03.2017 - I ZR 194/15, GRUR 2017, 537 - Konsumgetreide, mwN).
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