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Rechtsprechung
   BGH, 13.03.2025 - III ZR 40/24   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2025,6324
BGH, 13.03.2025 - III ZR 40/24 (https://dejure.org/2025,6324)
BGH, Entscheidung vom 13.03.2025 - III ZR 40/24 (https://dejure.org/2025,6324)
BGH, Entscheidung vom 13. März 2025 - III ZR 40/24 (https://dejure.org/2025,6324)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • Doctrine(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Mit KI-Zusammenfassung und KI-Dialogfeld, um Fragen zur Entscheidung stellen.
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  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF

    Wahlleistungsvereinbarung, Wahlarzt, Stellvertretung

  • rechtsinformationen.bund.de

    Krankenhausvertrag: Nichtigkeit einer Wahlleistungsvereinbarung mit Stellvertreterklausel - Wahlleistungsvereinbarung, Wahlarzt, Stellvertretung

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 134 BGB, § 630a BGB, § 17 Abs 1 S 1 KHEntgG, § 17 Abs 3 S 1 KHEntgG
    Krankenhausvertrag: Nichtigkeit einer Wahlleistungsvereinbarung mit Stellvertreterklausel - Wahlleistungsvereinbarung, Wahlarzt, Stellvertretung

  • IWW

    §§ 134, ... 138 BGB, § 134 BGB, § 17 Abs. 3 Satz 1 KHEntgG, § 17 Abs. 3 KHEntgG, § 242 BGB, § 313 Abs. 2 Satz 1, § 525 Satz 1, § 540 Abs. 1 Satz 1 ZPO, § 17 Abs. 1 Satz 1 KHEntgG, § 1 Abs. 1 KHEntgG, § 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 KHEntgG, § 2 Abs. 1 Satz 1 Halbsatz 2 KHEntgG, § 17 KHEntgG, § 2 Abs. 2 KHEntgG, § 17 Abs. 2 KHEntgG, § 115a SGB V, § 17 Abs. 3 Satz 1 letzter Halbsatz KHEntgG, § 17 Abs. 3 Abs. 1 KHEntgG, § 4 Abs. 2 GOÄ, §§ 7 f. KHEntgG, § 4 Abs. 2 Satz 1 GOÄ, § 563 Abs. 3 ZPO

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 134 ; BGB § 630a; KHEntgG § 17

  • rechtsportal.de

    BGB § 134 ; BGB § 630a; KHEntgG § 17

  • rechtsportal.de

    BGB § 134 ; BGB § 630a; KHEntgG § 17
    Nichtigkeit einer auf Initiative des Krankenhausträgers beziehungsweise eines Wahlarztes getroffenen Wahlleistungsvereinbarung; Durchführung wahlärztlicher Leistungen ohne besondere Bedingungen durch einen anderen Arzt als Vertreter des Wahlarztes

  • datenbank.nwb.de

    Wahlleistungsvereinbarung, Wahlarzt, Stellvertretung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • christmann-law.de (Kurzinformation)

    Chefarzt darf sich nicht einfach ohne Grund durch Oberarzt ersetzen lassen

  • christmann-law.de (Kurzinformation)

    Chefarzt darf sich nicht einfach ohne Grund durch anderen Arzt ersetzen lassen

  • beck-aktuell.de (Kurzinformation)

    Wahlleistung: Prinzipiell muss der Chefarzt selber ran

  • bld.de (Leitsatz/Kurzinformation)

    Vertretung des Wahlarztes

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2025, 1407
  • MDR 2025, 783
 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (16)

  • BGH, 10.01.2019 - III ZR 325/17

    Wahlleistungsvereinbarung mit Honorararzt: Abschließende Festlegung des Kreises …

    Auszug aus BGH, 13.03.2025 - III ZR 40/24
    § 17 Abs. 3 KHEntgG regelt die Modalitäten und die Abrechnung der "Wahlleistung Arzt" (vgl. Senat, Urteil vom 10. Januar 2019 - III ZR 325/17, NJW 2019, 1519 Rn. 27 mwN).

    Rn. 17 Die "Wahlleistung Arzt" hat zum Gegenstand, dass dem Patienten - gegen Zahlung eines zusätzlichen Honorars - die Behandlung durch bestimmte leitende oder besonders qualifizierte Ärzte in jedem Fall zuteil wird, und zwar ohne Rücksicht darauf, ob dies im Einzelfall aus medizinischen Gründen notwendig oder zweckmäßig ist (…Senat, Urteile vom 16. Oktober 2014 - III ZR 85/14, BGHZ 202, 365 Rn. 16 und vom 10. Januar 2019 aaO Rn. 15; jew. mwN).

    Einbezogen werden ferner von diesen Ärzten veranlasste Leistungen von Ärzten und ärztlich geleiteten Einrichtungen außerhalb des Krankenhauses (§ 17 Abs. 3 Satz 1 letzter Halbsatz KHEntgG; sog. externe Wahlarzt- oder Liquidationskette; vgl. Senat, Urteil vom 10. Januar 2019 aaO mwN).

    Rn. 24 (1) § 17 Abs. 3 Satz 1 KHEntgG ist eine zwingende preisrechtliche Schutzvorschrift zugunsten des Patienten (vgl. Senat, Urteil vom 10. Januar 2019 aaO Rn. 25 mwN).

    Zwar geht es dem Patienten bei Abschluss einer Wahlleistungsvereinbarung in erster Linie darum, sich über den ohnehin geschuldeten Facharztstandard hinaus die Leistung hochqualifizierter Spezialisten des Krankenhauses gegen ein zusätzliches Entgelt "hinzuzukaufen" (Senat, Urteil vom 10. Januar 2019 aaO Rn. 30 mwN).

    Rn. 25 § 17 Abs. 3 Satz 1 KHEntgG bestimmt, welche Ärzte als Wahlarzt benannt werden können und auf welchen Personenkreis sich die Vereinbarung wahlärztlicher Leistungen erstreckt (Senat, Urteil vom 10. Januar 2019 aaO Rn. 27 mwN).

  • BGH, 20.12.2007 - III ZR 144/07

    Zur Zulässigkeit der Vertretung bei sogenannter Chefarztbehandlung

    Auszug aus BGH, 13.03.2025 - III ZR 40/24
    Rn. 19 c) Die unter der Bezeichnung "Patientenerklärung zur Vertretung des Wahlarztes" getroffene Vereinbarung beinhaltet zwar einen Vertrag, durch den die Wahlleistungsvereinbarung geändert wird (vgl. Senat, Urteil vom 20. Dezember 2007 - III ZR 144/07, BGHZ 175, 76 Rn. 19).

    Der Patient schließt eine Wahlleistungsvereinbarung im Vertrauen auf die herausgehobene medizinische Kompetenz des Wahlarztes, die er sich in Sorge um seine Gesundheit gegen Bezahlung einer gesonderten Vergütung sichern will (Senat, Urteile vom 20. Dezember 2007 aaO Rn. 7, 9 …und vom 19. April 2018 - III ZR 255/17, NJW 2018, 2117 Rn. 25 mwN).

    Eine gesonderte Abrechnung durch einen liquidationsberechtigten Wahlarzt als wahlärztliche Leistungen im Sinne von § 17 Abs. 1 Satz 1 KHEntgG kommt nur unter der besonderen Voraussetzung in Betracht, dass sie als selbständige ärztliche Leistung (eigene Leistung) des Wahlarztes gelten (vgl. § 4 Abs. 2 GOÄ; dazu Senat, Urteil vom 20. Dezember 2007 aaO Rn. 7).

    Die seine Disziplin prägende Kernleistung muss der Wahlarzt indessen grundsätzlich persönlich und eigenhändig erbringen (Senat, Urteil vom 20. Dezember 2007 aaO; BGH…, Urteil vom 19. Juli 2016 - VI ZR 75/15, NJW 2016, 3523 Rn. 15 mwN).

    Klauseln in einer formularmäßigen Wahlleistungsvereinbarung, durch die die einem Wahlarzt obliegende Leistung im Fall seiner Verhinderung durch einen Vertreter erbracht werden darf, sind nach der Senatsrechtsprechung allerdings nur wirksam, wenn sie auf die Fälle beschränkt sind, in denen die Verhinderung im Zeitpunkt des Abschlusses der Wahlleistungsvereinbarung nicht bereits feststeht und wenn als Vertreter der namentlich benannte ständige ärztliche Vertreter bestimmt ist (Senat, Urteil vom 20. Dezember 2007 aaO Rn. 9 ff).

  • BGH, 16.10.2014 - III ZR 85/14

    Keine Liquidation wahlärztlicher Leistungen durch im Krankenhaus nicht fest …

    Auszug aus BGH, 13.03.2025 - III ZR 40/24
    Rn. 17 Die "Wahlleistung Arzt" hat zum Gegenstand, dass dem Patienten - gegen Zahlung eines zusätzlichen Honorars - die Behandlung durch bestimmte leitende oder besonders qualifizierte Ärzte in jedem Fall zuteil wird, und zwar ohne Rücksicht darauf, ob dies im Einzelfall aus medizinischen Gründen notwendig oder zweckmäßig ist (Senat, Urteile vom 16. Oktober 2014 - III ZR 85/14, BGHZ 202, 365 Rn. 16 …und vom 10. Januar 2019 aaO Rn. 15; jew. mwN).

    Er ist in dieser Wahlleistungsvereinbarung weder als Wahlarzt noch in zulässiger Weise als Vertreter von Prof. Dr. L. aufgeführt (vgl. Senat, Urteil vom 16. Oktober 2014 aaO Rn. 17 f).

    Darüber hinaus geht es dem Patienten, der ärztliche Wahlleistungen in Anspruch nimmt, neben einer besonderen Qualifikation auch um die persönliche Zuwendung und die Erfahrung des vom ihm gewählten Arztes (vgl. Senat, Urteile vom 19. Februar 1998 - III ZR 169/97, BGHZ 138, 91, 96 und vom 16. Oktober 2014 aaO Rn. 16).

  • BGH, 19.02.1998 - III ZR 169/97

    Rechtsfolgen der Unwirksamkeit einer Vereinbarung über wahlärztliche Leistungen …

    Auszug aus BGH, 13.03.2025 - III ZR 40/24
    Darüber hinaus geht es dem Patienten, der ärztliche Wahlleistungen in Anspruch nimmt, neben einer besonderen Qualifikation auch um die persönliche Zuwendung und die Erfahrung des vom ihm gewählten Arztes (vgl. Senat, Urteile vom 19. Februar 1998 - III ZR 169/97, BGHZ 138, 91, 96 …und vom 16. Oktober 2014 aaO Rn. 16).

    Sie bewirkt lediglich, dass die erbrachten ärztlichen Leistungen nur als Leistung der Klägerin im Rahmen des zwischen den Parteien - wirksam - geschlossenen Krankenhausaufnahmevertrags anzusehen sind und deshalb nicht gesondert berechnet werden können (vgl. Senat, Urteile vom 19. Februar 1998 aaO S. 99 und vom 17. Oktober 2002 - III ZR 58/02, NJW 2002, 3772).

  • BGH, 19.07.2016 - VI ZR 75/15

    Arzthaftung: Einwand rechtmäßigen Alternativverhaltens bei Vornahme des Eingriffs …

    Auszug aus BGH, 13.03.2025 - III ZR 40/24
    Die seine Disziplin prägende Kernleistung muss der Wahlarzt indessen grundsätzlich persönlich und eigenhändig erbringen (Senat…, Urteil vom 20. Dezember 2007 aaO; BGH, Urteil vom 19. Juli 2016 - VI ZR 75/15, NJW 2016, 3523 Rn. 15 mwN).
  • BGH, 09.11.2023 - VII ZR 190/22

    Architektenvertrag: Wirksamkeit einer Vereinbarung über die Zurverfügungstellung …

    Auszug aus BGH, 13.03.2025 - III ZR 40/24
    Abgesehen davon hat das Krankenhausentgeltgesetz als formelles Gesetz im Rahmen der Normenhierarchie Vorrang vor der Gebührenordnung für Ärzte (vgl. BGH, Urteil vom 9. November 2023 - VII ZR 190/22, BGHZ 238, 380 Rn. 37 zur HOAI).
  • BGH, 13.03.2025 - III ZR 426/23

    Wahlleistungsvereinbarung, Wahlarzt, Liquidationsrecht, totaler …

    Auszug aus BGH, 13.03.2025 - III ZR 40/24
    Bei einer Abrechnung wahlärztlicher Leistungen durch einen Krankenhausträger aufgrund eines "totalen Krankenhausaufnahmevertrags" (vgl. dazu Senat, Urteil vom 13. März 2025 - III ZR 426/23, zur Veröffentlichung bestimmt) gilt dies entsprechend.
  • BGH, 17.10.2002 - III ZR 58/02

    Krankenhausrecht: Rückforderung von Wahlleistungsentgelten

    Auszug aus BGH, 13.03.2025 - III ZR 40/24
    Sie bewirkt lediglich, dass die erbrachten ärztlichen Leistungen nur als Leistung der Klägerin im Rahmen des zwischen den Parteien - wirksam - geschlossenen Krankenhausaufnahmevertrags anzusehen sind und deshalb nicht gesondert berechnet werden können (…vgl. Senat, Urteile vom 19. Februar 1998 aaO S. 99 und vom 17. Oktober 2002 - III ZR 58/02, NJW 2002, 3772).
  • BGH, 05.11.2024 - II ZR 35/23

    Außerordentlichen Kündigung des Anstellungsvertrags eines GmbH-Geschäftsführers …

    Auszug aus BGH, 13.03.2025 - III ZR 40/24
    Sie kann revisionsrechtlich nur darauf überprüft werden, ob gesetzliche oder allgemein anerkannte Auslegungsregeln, Denkgesetze oder Erfahrungssätze verletzt sind, wesentlicher Auslegungsstoff außer Acht gelassen worden ist oder die Auslegung auf mit der Revision gerügten Verfahrensfehlern beruht (st. Rspr.; zB Senat…, Urteil vom 20. Juli 2017 - III ZR 545/16, WM 2017, 1800 Rn. 18; BGH, Urteil vom 5. November 2024 - II ZR 35/23, WM 2025, 174 Rn. 30; jew. mwN).
  • BGH, 19.04.2018 - III ZR 255/17

    Allgemeine Geschäftsbedingungen: Auslegung einer Wahlleistungsvereinbarung mit …

    Auszug aus BGH, 13.03.2025 - III ZR 40/24
    Der Patient schließt eine Wahlleistungsvereinbarung im Vertrauen auf die herausgehobene medizinische Kompetenz des Wahlarztes, die er sich in Sorge um seine Gesundheit gegen Bezahlung einer gesonderten Vergütung sichern will (…Senat, Urteile vom 20. Dezember 2007 aaO Rn. 7, 9 und vom 19. April 2018 - III ZR 255/17, NJW 2018, 2117 Rn. 25 mwN).
  • BGH, 15.06.2021 - VI ZR 1029/20

    Zum notwendigen Inhalt eines Berufungsurteils.

  • BGH, 20.07.2017 - III ZR 545/16

    Zentralregulierungsvertrag: Rechtliche Einordnung von Regulierungsbriefen des …

  • LG Regensburg, 22.02.2022 - 23 S 63/21

    Wahlarzthonorar bei Vertretung des Chefarztes

  • LG Münster, 27.02.2024 - 8 S 2/23
  • BGH, 17.09.2024 - VIa ZR 844/22
  • LG Hamburg, 27.04.2022 - 336 O 141/21

    Anspruch auf Arztrechnungszahlung bei Eingreifen von Stellvertretervereinbarung

  • BGH, 13.03.2025 - III ZR 426/23

    Wahlleistungsvereinbarung, Wahlarzt, Liquidationsrecht, totaler …

    Daraus folgt aber "nur", dass ein Wahlarzt die seine Disziplin prägende Kernleistung lediglich unter engen Voraussetzungen auf einen Stellvertreter übertragen darf (vgl. Senat…, Urteil vom 20. Dezember 2007 - III ZR 144/07, BGHZ 175, 76 Rn. 7 ff und vom 13. März 2025 - III ZR 40/24, zur Veröffentlichung bestimmt).
  • BGH, 04.12.2025 - III ZR 14/25

    Unmittelbare gesetzliche Regelung der Sozialversicherungspflicht und die für den …

    Zwar kann die tatrichterliche Auslegung des zwischen den Parteien geschlossenen Individualvertrages vom 14. Januar 2018 revisionsrechtlich nur darauf überprüft werden, ob gesetzliche oder allgemein anerkannte Auslegungsregeln, Denkgesetze oder Erfahrungssätze verletzt sind, wesentlicher Auslegungsstoff außer Acht gelassen worden ist oder die Auslegung auf mit der Revision gerügten Verfahrensfehlern beruht (st. Rspr.; vgl. zuletzt Senat, Urteil vom 13. März 2025 - III ZR 40/24, NJW 2025, 1407 Rn. 21 mwN).
  • OLG Frankfurt, 23.06.2026 - 8 U 29/26

    Anforderungen an die Wirksamkeit einer Vertretervereinbarung i.R.d. Rückzahlung …

    Rn. 24 Aus diesen Anforderungen an die Wirksamkeit einer Vertretervereinbarung, an denen der Bundesgerichtshof weiter festhält (vgl. BGH, Urt. v. 13.03.2025 - III ZR 40/24 - zitiert nach juris, Rn. 27), folgt, dass im Regelfall keine Bedenken bestehen, wenn die Wahlleistungsvereinbarung und die Vertretervereinbarung - wie hier - zeitgleich abgeschlossen werden.
  • LG Rottweil, 23.01.2026 - 1 S 63/25

    Wirksamkeit von Wahlleistungsvereinbarungen; Stellvertretung des Wahlarztes

    § 17 Abs. 2 KHEntgG regelt die Modalitäten und die Abrechnung der "Wahlleistung Arzt" (BGH, NJW 2025, 1407, Rn. 16).
  • LG Freiburg, 07.01.2026 - 3 S 6/25

    Zur (Un-)Wirksamkeit einer Wahlleistungsvereinbarung, der keine echte …

    Auf die neueste Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Wirksamkeit von Wahlleistungsvereinbarungen (Urteil vom 13.03.2025 - III ZR 40/24) kommt es nicht an, weil die Vereinbarung keine bedingungslose Ausführung der Wahlleistung durch den Vertreter vorsieht.
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