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Gesetzgebung
   BGBl. I 1974 S. 469   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1973,3460
BGBl. I 1974 S. 469 (https://dejure.org/1973,3460)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1974 Teil I Nr. 22, ausgegeben am 09.03.1974, Seite 469
  • Einführungsgesetz zum Strafgesetzbuch (EGStGB)
  • vom 02.03.1974

Gesetzestext

In Nachschlagewerken

  • Wikipedia

    Einführungsgesetz zum Strafgesetzbuch

 
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Wird zitiert von ... (249)

  • BVerfG, 21.06.1977 - 1 BvL 14/76

    Lebenslange Freiheitsstrafe

    Schließlich ist das gesamte Strafgesetzbuch unter Berücksichtigung der Strafrechtsreformgesetze und der übrigen Änderungen aufgrund von Art. 323 I des Einführungsgesetzes zum Strafgesetzbuch vom 2. März 1974 (BGBl. I S. 469) am 2. Januar 1975 (BGBl. I S. 1) neu bekanntgemacht worden.

    Rn. 202 Das Zweite Strafrechtsreformgesetz vom 4. Juli 1969 (BGBl. I S. 717) und das Einführungsgesetz zum Strafgesetzbuch vom 2. März 1974 (BGBl. I S. 469), die ua eine vollständige Neufassung des Allgemeinen Teils des Strafgesetzbuchs und eine umfangreiche Neugestaltung des Instituts der bedingten Strafaussetzung mit der Einführung des Vollstreckungsgerichts brachten, haben eine bedingte Strafaussetzung für Lebenslängliche nicht vorgesehen.

  • BVerfG, 23.06.2010 - 2 BvR 2559/08

    Untreuetatbestand: Präzisierungsgebot, Verschleifungsverbot

    c) Nach verschiedenen Änderungen (…zu den Einzelheiten vgl. Schünemann, a.a.O., § 266 vor Rn. 1) durch das Dritte Strafrechtsänderungsgesetz vom 4. August 1953 (BGBl I S. 735), das Erste Strafrechtsreformgesetz vom 25. Juni 1969 (BGBl I S. 645) und das Einführungsgesetz zum Strafgesetzbuch vom 2. März 1974 (BGBl I S. 469) erhielt der Straftatbestand mit Art. 1 Nr. 62 des Sechsten Strafrechtsreformgesetzes vom 26. Januar 1998 (BGBl I S. 164) seine heutige Fassung.
  • BVerwG, 14.07.1999 - 6 C 7.98

    Klageart bei vorprozessual erledigtem Verwaltungsakt; allgemeine …

    Ob die Beschlagnahme zum Schutz von einzelnen erforderlich war, hängt allerdings davon ab, ob die fotografierten Personen nach den §§ 22, 23 KunstUrhG (Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Fotografie vom 9. Januar 1907, BGBl III 440-3, geänd. durch Art. 145 Einführungsgesetz zum Strafgesetzbuch vom 2. März 1974, BGBl I 469) ein Recht am eigenen Bild haben.
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