Rechtsprechung
   BGH, 13.12.2004 - II ZR 249/03   

Volltextveröffentlichungen (12)

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 13.12.2004, Az.: II ZR 249/03 (Gehörsrüge gegen Berufungsurteil analog § 321 a ZPO)" von RA PD Dr. Andreas Pieckenbrock, original erschienen in: JR 2005, 456 - 458.

Papierfundstellen

  • BGHZ 161, 343
  • NJW 2005, 680
  • MDR 2005, 586
  • FamRZ 2005, 606
  • WM 2005, 343
  • JR 2005, 455



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Wird zitiert von ... (5)  

  • BGH, 14.12.2005 - IX ZB 138/05  

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der Berufungsfrist

    Dessen Verschulden liegt darin, innerhalb der Rechtsbeschwerdeeinlegungs- und -begründungsfrist lediglich eine - gemäß § 321a Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO unzulässige (BT-Drucks. 15/3706 S. 15; Treber NJW 2005, 97, 99; so schon BGH, Urt. v. 5. November 2003 - VIII ZR 10/03, NJW 2004, 1598 f; v. 13. Dezember 2004 - II ZR 249/03, WM 2005, 343, 344 zu § 321a Abs. 1 Nr. 1 ZPO a.F.) - Gehörsrüge erhoben zu haben; die Fristen des § 575 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Satz 1 ZPO ließ er ungenutzt verstreichen.
  • LAG Bremen, 11.06.2008 - 3 Sa 110/07  

    Unzulässige Anhörungsrüge gegen Urteile des Landesarbeitsgerichts in

    Lässt hingegen das Landesarbeitsgericht in einem Hauptsacheverfahren die Revision nicht zu, so sind die Voraussetzungen gem. § 78a Abs. 1 Ziff. 1 ArbGG grundsätzlich nicht gegeben, da der Partei der Rechtsbehelf der Nichtzulassungsbeschwerde zur Verfügung steht (vgl. Schwab/Weth-Schwab, ArbGG, 2. Aufl., § 78a Rdnr. 13; ErfK-Koch, 8. Aufl., § 78a ArbGG, Rdnr. 2, Germelmann u.a., ArbGG, 6. Aufl., § 78a, Rdnr. 12; GK-Dörner, ArbGG, § 78a, Rdnr. 11; Bader u.a.-Creutzfeld, ArbGG, 4. Aufl., § 78a ArbGG, Rdnr. 7; zur vergleichbaren Problematik im Zivilprozess: BGH, Urteil vom 13.12.2004, II ZR 249/03, NJW 2005, 680; Musielak-Musielak, ZPO, 6. Aufl., § 321a, Rdnr. 4).
  • OLG Brandenburg, 17.04.2012 - 11 W 4/12  

    Zivilprozessrecht: Zulässigkeit der sofortigen Beschwerde zum Oberlandesgericht

    Denn der Meistbegünstigungsgrundsatz soll eine Partei nicht - zum Nachteil der anderen - in prozessualer Hinsicht besser zu stellen, als sie bei korrekter Entscheidung respektive bei prozessual richtigem Vorgehen des Gerichts stünde (vgl. BGH, Urt. v. 13.12.2004 - II ZR 249/03, Rdn. 12, BGHZ 161, 343 = BGH-Rp 2005, 534).
  • FG München, 24.07.2009 - 13 K 1875/09  

    Anhörungsrüge gegen ein FG-Urteil ist nicht statthaft

    Dass die Nichtzulassungsbeschwerde ein Rechtmittel i.S. des § 133a Abs. 1 Nr. 1 FGO darstellt, steht nach Auffassung des beschließenden Senats völlig außer Zweifel (vgl. nur Leipold in Stein/Jonas, ZPO, 22. Aufl. 2008, § 321a Rz. 20; BGH-Urteil vom 13. Dezember 2004 ZR 249/03, BGHZ 161, 343 = NJW 2005, 680 zu § 321a ZPO a.F.; BVerfG, Beschluss der 1. Kammer des Ersten Senats vom 9. Juli 2007 - 1 BvR 646/06 -, NJW 2007, 3418).
  • OLG Brandenburg, 07.09.2016 - 10 UF 59/16  
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