Rechtsprechung
   LG Stuttgart, 24.10.2018 - 22 O 101/16   

Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse (8)

  • landgericht-stuttgart.de (Pressemitteilung)

    Schadensersatzverpflichtung der Porsche Holding SE gegenüber Investoren

  • lto.de (Kurzinformation)

    Publizitätspflichten im Dieselskandal: Porsche muss Investoren Schadensersatz leisten

  • juris.de (Pressemitteilung)

    § 37b WpHG
    Porsche SE wegen VW-Dieselskandal zu Schadensersatz in Millionenhöhe verurteilt

  • rabüro.de (Pressemitteilung)

    Zur Schadensersatzverpflichtung der Porsche Holding SE gegenüber Investoren wegen Verletzung kapitalmarktrechtlicher Publizitätspflichten im Zusammenhang mit dem Abgasskandal

  • beck.de (Pressebericht)

    Millionenurteil gegen Porsche - Richter übt harsche Kritik an Oberlandesgericht

  • stuttgarter-zeitung.de (Pressebericht, 25.10.2018)

    Urteil gegen Porsche SE: Erster Erfolg für Investoren im Dieselskandal


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • handelsblatt.com (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 14.06.2018)

    Milliardenprozess: Fall Volkswagen - Ein Richter will die Wahrheit ans Licht bringen

  • juve.de (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 12.09.2018)

    Dieselgate: Anlegerklagen gegen Porsche stocken

Besprechungen u.ä.


    Vor Ergehen der Entscheidung:


  • lss-partner.de (Kurzaufsatz mit Bezug zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Klagen gegen Porsche wegen Dieselaffäre

Papierfundstellen

  • WM 2019, 463



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Wird zitiert von ... (3)  

  • LG Stuttgart, 28.02.2017 - 22 AR 1/17

    Neue Musterklage gegen Porsche im Abgasskandal

    Anlage zum Vorlagebeschluss: Sachbericht „Wolverhampton - Az. 22 O 101/16“ .

    34 Das Gericht hat im Rahmen eines Pilotverfahrens „Wolverhampton“ die grundlegenden Musterfragen herausgearbeitet (Protokollanhang 22 O 101/16 als Anlage zum Vorlagebeschluss beigefügt - im Folgenden: Sachbericht).

    38 Die Kläger in den Verfahren „Wolverhampton City Council, Az. 22 O 101/16“, „Gehrt, Az. 22 O 152/16“, „Peltier, Az. 22 O 168/16“ , „Menke, Az. 22 O 170/16“, „ITAS AG, Az. 22 O 177/16“, „Upgang, Az. 22 O 181/16“, „Best u.a., Az. 22 O 193/16“, „Pinkawa, Az. 22 O 201/16“, „Ruhe u.a., Az. 22 O 202/16“, „Breil, Az. 22 O 205/16“, „Heubach, Az. 22 O 206/16“, „Gude, Az. 22 O 208/16“, „Simons, Az. 22 O 209/16“, „Frank, Az. 22 O 211/16“, „Fuchs u.a., Az. 22 O 213/16“, „Rasplicka, Az. 22 O 214/16“, „Goldinger, Az. 22 O 277/16“, „Coronation Global Emerging Markets Equity Fund, Az. 22 O 282/16, „Krogoll, Az. 22 O 338/16“ und „Müller 22 O 351/16“ werden von zwei Anwaltssozietäten gemeinsam vertreten und haben folgende, gleichlautende Musterverfahrensanträge gestellt:.

    40 Die Beklagte hat am 15. Dezember 2016 in den Verfahren 22 O 101/16, 152/16, 168/16, 170/16, 181/16, 193/16, 205/16, 206/16, 208/16 und 211/16 folgende reziproke Musterverfahrensanträge gestellt:.

    245 Aus Sicht des Vorlagegerichts sind die Beweisantritte der Anleger zu den Beweisthemen der frühzeitigen Inkenntnissetzung des vormaligen Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Winterkorn sowie der Kenntnis von der bevorstehenden Aufdeckung aus den Verfahren 22 O 348/16 und 22 O 101/16 relevant:.

    Bei der Urkundenvorlage handelt es sich um keinen Ausforschungsbeweis, zumal die Anleger in den Verfahren 22 O 101/16, 22 O 340/16 und 22 O 348/16 sich konkret auf den Inhalt dieser Urkunden beziehen und daraus auch zitieren:.

  • OLG Stuttgart, 27.03.2019 - 20 Kap 2/17

    Porsche/VW: Zunächst kein weiteres Kapitalanleger-Musterverfahren

    Mit (nicht rechtskräftigen) Urteilen vom 24.10.2018 hat das Landgericht Stuttgart in zwei der ausgesetzten Ausgangsverfahren (22 O 101/16 und 22 O 348/16) die Aussetzungsbeschlüsse wieder aufgehoben und in der Sache entschieden.

    Insoweit habe sich der Vorlagebeschluss de facto erledigt (vgl. Rn. 100, 118 des Urteils vom 24.10.2018 in Sachen 22 O 101/16).

    Ebenso ergibt sich aus dem als Anlage zum Vorlagebeschluss des Landgerichts vom 28.2.2017 veröffentlichten Sachbericht zum Verfahren 22 O 101/16, dass insbesondere in diesem Verfahren, in dem ebenfalls Musterverfahrensanträge gestellt wurden, die Frage nach der Einordnung als Insiderinformation streitig diskutiert wird (vgl. Rn. 54, 63 ff. des Sachberichts).

    (d) Sofern das Landgericht Stuttgart in seinem Urteil vom 24.10.2018 (Az. 22 O 101/16) argumentiert, dass die Kurserheblichkeit in Ansehung der Musterbeklagten zu 1 einerseits und in Ansehung der Musterbeklagten zu 2 andererseits nicht zwingend einheitlich zu bewerten sei, weil die fragliche Insiderinformation in Ansehung der Musterbeklagten zu 2 einen Produktfehler betreffe, während sie in Ansehung der Musterbeklagten zu 1 eine Gewinnwarnung beinhalte, und weil ein Produktfehler bei der Musterbeklagten zu 2 angesichts ihrer hohen Marktkapitalisierung erheblich geringere Auswirkungen haben könne als eine Gewinnwarnung bei der Musterbeklagten zu 1 angesichts ihrer niedrigeren Marktkapitalisierung (vgl. insbesondere Rn. 148 ff., 192, 250 des Urteils), ergibt sich hieraus keine andere Betrachtungsweise.

    Dies wird insbesondere anhand der Ausführungen des vorlegenden Gerichts im dem Vorlagebeschluss vom 28.2.2017 beigefügten Sachbericht im Verfahren 22 O 101/16 ersichtlich.

  • LG Stuttgart, 06.12.2017 - 22 AR 2/17
    42 Zur Fallkonstellation C hat ausschließlich der Ausgangskläger Lange - 22 O 101/16 - den o.g. Musterverfahrensantrag gestellt.

    Sämtliche bei zunächst anderen Spruchkörpern des Landgerichts Stuttgart anhängigen Verfahren wurden im Hinblick auf die im Verfahren 22 O 101/16 gegen die Mehrheitsaktionärin gestellten Musterverfahrensanträge zum Erlass eines Vorlagebeschlusses abgegeben.

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