Rechtsprechung
| OVG Hamburg, 19.06.2013 - 1 Bf 17/13.AZ, bisher 5 Bf 17/13.AZ |
Volltextveröffentlichungen (3)
- openjur.de
- Justiz Hamburg
§ 72 Abs 1 Nr 3 AsylVfG 1992, § 73 Abs 2b S 2 AsylVfG 1992, § 35 Abs 3 RuStAG
Widerruf des Familienasyls nach Einbürgerung des Stammberechtigten - juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse (2)
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
- Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)
Widerruf des Familienasyl von Familienangehörigen nach Wegfall der Asylberechtigung des Stammberechtigten infolge Einbürgerung
Verfahrensgang
- VG Hamburg, 24.10.2012 - 10 A 374/11
- OVG Hamburg, 19.06.2013 - 1 Bf 17/13.AZ, bisher 5 Bf 17/13.AZ
Papierfundstellen
- NVwZ-RR 2013, 981
- DÖV 2013, 782
Wird zitiert von ... (7) Zitiert selbst (16)
- OVG Nordrhein-Westfalen, 05.09.2008 - 8 A 816/08
Widerruf einer akzessorischen Asylberechtigung des Ehegatten oder Kindes bei …
Auszug aus OVG Hamburg, 19.06.2013 - 1 Bf 17/13
Sollte diese Frage verneint werden, weil der Wegfall der Asylberechtigung des Stammberechtigten infolge seiner Einbürgerung nicht zum "Erlöschen" im Sinn von § 72 Abs. 1 Satz 3 AsylVfG führte, sondern zu einer Erledigung in anderer Weise, wäre der Widerruf des Familienasyls - ebenfalls zwingend - auf die Grundregelung des § 73 Abs. 1 Satz 1 AsylVfG zu stützen; hiernach ist die Anerkennung als Asylberechtigter zu widerrufen, wenn die Voraussetzungen für sie - hier: die Anerkennung des "Stammberechtigten" - nicht mehr vorliegen (ebenso VGH Kassel, Beschl. v. 5.8.2011, AuAS 2011, 271; OVG Münster, 5.9.2008, 8 A 816/08.A, juris;… Funke-Kaiser in: GK-AsylVfG, Bearbeitung August 2012, § 73 Rn. 42).Soweit der VGH Kassel (Beschl. v. 5.8.2011, AuAS 2011, 271) und Funke-Kaiser (…in GK-AsylVfG, Bearbeitung August 2012, § 73 Rn. 42) in diesem Zusammenhang von der Alternative des § 73 Abs. 2b Satz 1 AsylVfG sprechen, muss sich dies um ein Versehen handeln; nach dem erkennbaren Zusammenhang ist Abs. 1 Satz 1 gemeint (so auch OVG Münster, Beschl. v. 5.9.2008, 8 A 816/08.A, juris, Rn. 8).
- BVerwG, 11.09.2007 - 10 C 8.07
Abschiebungsverbot; Erkrankung; posttraumatische Belastungsstörung; rechtliches …
Auszug aus OVG Hamburg, 19.06.2013 - 1 Bf 17/13
Die Ablehnung begründet nur dann eine Verletzung des rechtlichen Gehörs im Sinn von § 138 Nr. 3 VwGO, wenn die Nichtberücksichtigung eines Beweisantrags im Prozessrecht keine Stütze findet (BVerwG, Urt. v. 11.9.2007, BVerwGE 129, 251, 254 [Rn. 12]). - BVerfG, 24.05.2006 - 2 BvR 669/04
Einbürgerung
Auszug aus OVG Hamburg, 19.06.2013 - 1 Bf 17/13
Rn. 24 Der mit Wirkung vom 12. Februar 2009 eingefügte § 35 StAG ist die Reaktion des Gesetzgebers auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 24. Mai 2006 (BVerfGE 116, 24), in dem es um die Rechtmäßigkeit einer auf § 48 des einschlägigen Landes-Verwaltungsverfahrensgesetzes gestützten Rücknahme einer erschlichenen Einbürgerung ging.
- BVerwG, 19.04.2011 - 1 C 2.10
Aufenthaltserlaubnis; Aufenthaltsberechtigung; Niederlassungserlaubnis; …
Auszug aus OVG Hamburg, 19.06.2013 - 1 Bf 17/13
Das Bundesverwaltungsgericht (Urt. v. 19.4.2011, BVerwGE 139, 337, 340 f. [Rn. 13-15]) hat zudem entschieden, dass sich eine Aufenthalts- oder Niederlassungserlaubnis im Fall einer Einbürgerung im Sinne von § 43 Abs. 2 VwVfG erledige. - BVerwG, 20.03.2007 - 1 C 21.06
Widerruf der Flüchtlingsanerkennung (Irak); Prüfungspflicht des Bundesamts; …
Auszug aus OVG Hamburg, 19.06.2013 - 1 Bf 17/13
Dieses hat entschieden, dass nicht allein der bloße Ablauf der in § 73 Abs. 2a Satz 1 bzw. Abs. 7 AsylVfG geregelten Prüfungsfristen die gebundene Widerrufsentscheidung in eine Ermessensentscheidung umschlagen lasse (BVerwG, Urt. v. 20.3.2007, BVerwGE 128, 199, 205 [Rn. 15];… Urt. v. 5.6.2012, BVerwGE 143, 183, 189 [Rn. 16]). - BVerwG, 05.06.2012 - 10 C 4.11
Ausschlussfrist; Ermessen; Ermessensentscheidung; Entscheidungsfrist; Frist; …
Auszug aus OVG Hamburg, 19.06.2013 - 1 Bf 17/13
Dieses hat entschieden, dass nicht allein der bloße Ablauf der in § 73 Abs. 2a Satz 1 bzw. Abs. 7 AsylVfG geregelten Prüfungsfristen die gebundene Widerrufsentscheidung in eine Ermessensentscheidung umschlagen lasse (…BVerwG, Urt. v. 20.3.2007, BVerwGE 128, 199, 205 [Rn. 15]; Urt. v. 5.6.2012, BVerwGE 143, 183, 189 [Rn. 16]). - BVerwG, 06.07.1998 - 9 C 45.97
Verwaltungsprozeßrecht - Verpflichtungsklage; Pflicht zur Herbeiführung der …
Auszug aus OVG Hamburg, 19.06.2013 - 1 Bf 17/13
Zudem muss ein Verfahrensmangel gemäß § 173 VwGO i.V.m. § 295 Abs. 1 ZPO spätestens in der nächsten mündlichen Verhandlung gerügt werden, wobei hierunter auch der Teil der mündlichen Verhandlung zu verstehen ist, der sich unmittelbar an den Verfahrensabschnitt anschließt, in dem der Verfahrensverstoß geschehen sein soll (vgl. BVerwG, Urt. v. 6.7.1998, BVerwGE 107, 128, 132 m.w.N.; OVG Hamburg, Beschl. v. 16.12.2011, 2 Bf 47/11.AZ m.w.N.). - BVerwG, 03.07.1992 - 8 C 58.90
Mündliche Verhandlung - Wiedereröffnung
Auszug aus OVG Hamburg, 19.06.2013 - 1 Bf 17/13
Dies beruht darauf, dass sich auf einen Gehörsverstoß nur derjenige soll berufen können, der zuvor alle prozessualen und faktischen Möglichkeiten wahrgenommen hat, um sich Gehör zu verschaffen (BVerwG, Urt. v. 3.7.1992, NJW 1992, 3185, 3186;… Berlit in: GK-AsylVfG, § 78 Rn. 377 f., 644;… Marx, AsylVfG, 7. Aufl. 2009, § 78 Rn. 387, 390). - BVerwG, 30.06.2008 - 5 C 32.07
Einbürgerung, erschlichene -; Kind, Rücknahme Einbürgerung minderjähriges -; …
Auszug aus OVG Hamburg, 19.06.2013 - 1 Bf 17/13
In der Folge entschied das Bundesverwaltungsgericht (Urt. v. 30.6.2008, NVwZ 2008, 1249 ff.), dass die Rücknahme einer erschlichenen Einbürgerung nur innerhalb einer Frist von fünf Jahren nach Aushändigung der Einbürgerungsurkunde noch zeitnah sei; danach könne sie nicht mehr auf die Ermächtigung in § 48 (Landes-)VwVfG gestützt werden. - OVG Nordrhein-Westfalen, 28.05.2008 - 8 A 1101/08
Verfahrensrecht, Familienasyl, Widerruf, Einbürgerung, Stammberechtigter, …
Auszug aus OVG Hamburg, 19.06.2013 - 1 Bf 17/13
Vielmehr ist unstreitig, dass die Asylanerkennung im Fall der Einbürgerung in den deutschen Staatsverband nicht fortbesteht (…vgl. BVerwG, Beschl. v. 16.12.2008, 10 B 12.08, juris, Rn. 6; OVG Münster, Beschl. v. 28.5.2008, InfAuslR 2009, 366, 367). - BVerfG, 14.12.2000 - 2 BvR 517/99
Subsidiarität der Verfassungsbeschwerde; Rechtzeitigkeit des Antrags auf …
- BVerfG, 03.06.1991 - 2 BvR 720/91
Verfassungsrechtliche Anforderungen an den Ausschluß volljähriger bzw. nicht …
- BVerwG, 16.12.2008 - 10 B 12.08
Revisionsverfahren, Verfahrensmangel, rechtliches Gehör, Aserbaidschan, Armenier, …
- OVG Niedersachsen, 07.09.2010 - 11 LA 392/09
Widerruf der Anerkennung als Asylberechtigter und der Zuerkennung der …
- VG Köln, 07.02.2008 - 15 K 3805/07
Widerruf, Asylanerkennung, Flüchtlingsanerkennung, Familienasyl, …
- OVG Hamburg, 02.03.1998 - 6 Bf 149/98
- VG Hamburg, 29.03.2017 - 1 A 2464/15
Widerruf der von einem Familienangehörigen abgeleiteten Flüchtlingseigenschaft; …
Rn. 49 Ob § 73 Abs. 2a AsylG allgemein im Rahmen der nach § 73 Abs. 2b AsylG zu treffenden Entscheidungen (analoge) Anwendung findet, ist obergerichtlich - soweit ersichtlich - noch nicht entschieden worden (…als nicht entscheidungserheblich offen gelassen von VGH Kassel, Beschl. v. 3.4.2014, 6 A 588/13.A, juris Rn. 34; OVG Hamburg, Beschl. v. 19.6.2013, 1 Bf 17/13, juris Rn. 18). - VGH Hessen, 03.04.2014 - 6 A 588/13
Widerruf der Asylberechtigung
Auch die Vertreter der Auffassung, dass die deutsche Staatsangehörigkeit keine "neue Staatsangehörigkeit" im Sinne des § 72 Abs. 1 Nr. 3 AsylVfG sei, gehen davon aus, dass sich die Asylberechtigung "eo ipso" bzw. gemäß § 43 Abs. 2 VwVfG "in anderer Weise" erledige, so dass die Anerkennung als Familienasylberechtigter zwingend nach § 73 Abs. 1 Satz 1 AsylVfG zu widerrufen wäre (so ausdrücklich: OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 5. September 2008 - 8 A 816/08.A -, juris;… Renner/Bergmann/Dienelt, Ausländerrecht, Kommentar, 10. Auflage, 2013, § 72 AsylVfG Rdnr. 24 und § 73 AsylVfG Rdnr. 17; vgl. dazu auch: OVG Hamburg, Beschluss vom 19. Juni 2013 - 1 Bf 17/13.AZ -, AuAS 2013, 189). - VG Hamburg, 23.07.2015 - 16 A 2725/14
Widerruf der Anerkennung als Familienasylberechtigte infolge Ehescheidung
Rn. 21 Da sowohl § 73 Absatz 2b Satz 2 AsylVfG als auch § 73 Absatz 1 Satz 1 AsylVfG den Widerruf zwingend vorsehen, kommt es nicht darauf an, ob die Beklagten den angefochtenen Bescheid auf die "richtige" Rechtsgrundlage gestützt hat (OVG Hamburg, Beschl. v. 19.6.2013, 1 Bf 17/13.AZ;… VGH Mannheim, Urt. v. 10.8.2000, A 12 S 129/00, juris, Rn. 29 zu § 73 Absatz 1 Satz 2 AsylVfG a.F.).Rn. 24 aa) Weder dem Wortlaut des § 73 Absatz 2b AsylVfG noch seiner Entstehungsgeschichte lässt sich entnehmen, dass es sich dabei um eine den § 73 Absatz 1 Satz 1 AsylVfG verdrängende speziellere Regelung handeln soll (…VGH Mannheim, Urt. v. 10.8.2000, A 12 S 129/00, juris, Rn. 29;… VG Braunschweig, Urt. v. 12.11.2004, 6 A 77/04, juris, Rn. 25 f.;… VG Ansbach, Urt. v. 22.9.2004, AN 11 K 04.31275, juris, jeweils zu § 73 Absatz 1 Satz 2 AsylVfG a.F.; ebenfalls: OVG Hamburg, Beschl. v. 19.6.2013, 1 Bf 17/13.AZ und OVG Münster, Beschl. v. 5.9.2008, 8 A 816/08.A, juris).
- VG Wiesbaden, 21.11.2024 - 6 K 899/22
Widerruf von Familienasyl nach Einbürgerung der Stammberechtigten - Zur …
Den nach der alten Rechtslage bestehenden Meinungsstreit, ob der Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit zum Erlöschen der Asylanerkennung oder zu deren Erledigung auf andere Weise führt (vgl. hierzu OVG Hamburg, Beschluss vom 19. Juni 2013 - 1 Bf 17/13.AZ -, juris Rn. 11) hat der Gesetzgeber mit der Neufassung des § 72 AsylG durch Gesetz vom 21. Dezember 2022 (BGBl. I S. 2817) dahingehend entschieden, dass es sich um einen Erlöschenstatbestand handelt.Auch nach alter Rechtslage kam es im Übrigen nicht auf die Einordnung als Erlöschens- oder sonstiger Erledigungstatbestand an, da die Asylanerkennung in keinem Fall fortbestand (vgl. OVG Hamburg, Beschluss vom 19. Juni 2013 - 1 Bf 17/13.AZ -, juris Rn. 12 m.w.N.).
- OVG Saarland, 18.09.2014 - 2 A 231/14
Erlöschen der Asylberechtigung des Familienmitgliedes bei Tod des …
Rn. 26 Da nach dem Ergebnis des Rechtsmittelverfahrens dementsprechend die Voraussetzungen für einen zwingenden ("ist") Widerruf der der Klägerin 1996 auf der Grundlage des § 26 Abs. 2 AsylVfG zuerkannten Familienasylberechtigung erfüllt sind, bedarf es hier keines Eingehens auf die - vom Verwaltungsgericht ebenfalls verneinte - Frage, ob der Widerrufsbescheid der Beklagten vom 27.4.2012 im Falle der Nichtanwendbarkeit des § 73 Abs. 2b Satz 2 AsylVfG gegebenenfalls auf die allgemeine Vorschrift des § 73 Abs. 1 Satz 1 AsylVfG hätte gestützt werden können, beziehungsweise auf die Frage, ob schon der Anwendbarkeit dieser Vorschrift ein spezieller und insoweit abschließender Regelungsgehalt des § 73 Abs. 2b AsylVfG entgegen steht.(vgl. beispielsweise aus der Rechtsprechung OVG Hamburg, Beschluss vom 19.6.2013 - 1 Bf 17/13.AZ -, InfAuslR 2013, 354, wonach für den Fall der - unterstellten - Nichtanwendbarkeit des § 73 Abs. 2b Satz 2 AsylVfG im Falle der Einbürgerung des Stammberechtigten jedenfalls von einem zwingend auszusprechenden Widerruf nach § 73 Abs. 1 Satz 1 AsylVfG wegen Wegfalls der Voraussetzung "Anerkennung des Stammberechtigten" auszugehen ist und es wegen des in beiden Fällen zwingend vorgesehenen Widerrufs im Einzelfall nicht darauf ankommt, ob der Bescheid auf die - im Ergebnis - "richtige" Rechtsgrundlage gestützt ist) Nach dem zuvor Gesagten besteht aus anderen Gründen kein Bedürfnis für einen Rückgriff auf den § 73 Abs. 1 Satz 1 AsylVfG, der im Übrigen auch beim Fortfall der Voraussetzungen für die Anerkennung als Asylberechtigter oder als Flüchtling einen zwingenden ("sind") und zudem "unverzüglichen" Widerruf vorsieht. - VG Hamburg, 29.03.2017 - 1 A 2461/15
Afghanistan: Widerruf der von einem Familienangehörigen abgeleiteten …
Ob § 73 Abs. 2a AsylG allgemein im Rahmen der nach § 73 Abs. 2b AsylG zu treffenden Entscheidungen (analoge) Anwendung findet, ist obergerichtlich - soweit ersichtlich - noch nicht entschieden worden (…als nicht entscheidungserheblich offen gelassen von VGH Kassel, Beschl. v. 3.4.2014, 6 A 588/13.A, juris Rn. 34; OVG Hamburg, Beschl. v. 19.6.2013, 1 Bf 17/13, juris Rn. 18). - VG Karlsruhe, 09.10.2013 - A 7 K 863/12
Familienasyl, Familienflüchtlingsschutz, Widerruf, Widerrufsverfahren, Tod, …
Der VGH Baden-Württemberg hat sich zu der seinerzeitigen Fassung Gesetzes für eine ergänzende Heranziehung von § 73 Abs. 1 Satz 1 AsylVfG für den Widerruf des Familienasyls ausgesprochen, und dies damit begründet, aus dem Begriff "...ferner..." im Rahmen der damaligen Fassung von § 73 Abs. 1 S. 2 AsylVfG a.F. lasse sich ersehen, dass der Widerruf des Familienasyls nur ein Anwendungsfall des § 73 Abs. 1 S. 1 AsylVfG sei (so auch - allerdings ohne Begründung - OVG Hamburg, Beschluss vom 19.06.2013 - 1 Bf 17/13.AZ -, AuAS 2013, 189;… Renner, Ausländerrecht, 9. Aufl., § 73 AsylVfG, Rn. 17 ff.; im Ergebnis auch VG Karlsruhe, Urteil vom 21.09.2006 - A 6 K 11328/04 -, juris).
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