Rechtsprechung
   BAG, 24.04.2006 - 3 AZB 12/05   

Volltextveröffentlichungen (10)

  • lexetius.com

    Prozesskostenhilfe - einzusetzendes Vermögen - Abfindung im Kündigungsschutzprozess

  • IWW
  • Judicialis

    Prozesskostenhilfe; einzusetzendes Vermögen; Abfindung im Kündigungsschutzprozess

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Einsatz des Vermögens für die Prozesskosten im Kündigungsschutzprozess; Gezahlte Abfindungen für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses als Vermögen; Verwertbarkeit der Abfindung bei Zahlung der Abfindung nach einem Kündigungsschutzprozess auf Grund eines gerichtlichen Vergleiches; Entstehung von Kosten durch Verlust des Arbeitsplatzes

  • AOK personalrecht online (Kurzinformation und Volltext)

    Prozesskostenhilfe: Eine Abfindung muss eingesetzt werden aber nicht voll

  • sozialrecht-heute.de

    Abfindung als einzusetzendes Vermögen bei der Prozesskostenhilfe unter Berücksichtigung der durch Verlust des Arbeitsplatzes typischerweise entstehenden Kosten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Abfindung als einzusetzendes Vermögen bei der Prozesskostenhilfe unter Berücksichtigung der durch Verlust des Arbeitsplatzes typischerweise entstehenden Kosten

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • IWW (Kurzinformation)

    Meinungsstreit entschieden: Inwieweit ist die Kündigungsabfindung bei PKH einzusetzen?

  • com.br (Auszüge)

    Prozesskostenhilfe, Schonbetrag, Abfindung

  • AOK personalrecht online (Kurzinformation und Volltext)

    Prozesskostenhilfe: Eine Abfindung muss eingesetzt werden aber nicht voll

  • k44.de (Kurzinformation)

    Anrechnung erhaltener Abfindungen bei Prozesskostenhilfe

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Prozesskostenhilfe

Besprechungen u.ä.

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Abfindungen sind zum Teil als Vermögen für Prozesskosten einzusetzen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BAGE 118, 47
  • NJW 2006, 2206
  • MDR 2006, 1416
  • NZA 2006, 751
  • FamRZ 2006, 1446
  • DB 2006, 2584



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Wird zitiert von ... (40)  

  • LAG Hamm, 26.01.2018 - 5 Ta 561/17  

    Kapitallebensversicherung als Vermögen; Berechnung Schonvermögen

    Zu dem insoweit berücksichtigungsfähigen Vermögen gehört neben einer erhaltenen Abfindung (BAG, Beschluss vom 24.04.2006, 3 AZB 12/05, unter II.2. a) der Gründe mit weiteren Nachweisen, NZA 2006, S. 751; BAG, Beschluss vom 18.09.2007 - 3 AZB 32/06 -, unter II der Gründe) auch eine Lebensversicherung, soweit deren Verwertung oder Beleihung der Partei gemäß § 90 Abs. 1, Abs. 2 Ziff. 2 SGB XII zumutbar ist.

    Aufgrund der zum Zeitpunkt der Prüfung für die Voraussetzungen zur Bewilligung von Prozesskostenhilfe weiter vorliegenden Arbeitslosigkeit des Klägers ist der Betrag gemäß § 1 Ziff. 1 DVO zu § 90 Abs. 2 Ziff. 9 SGB XII aufgrund der besonderen Lebenslage und der aus der Arbeitslosigkeit herrührenden besonderen Belastungen zu verdoppeln (BAG, Beschluss vom 24.04.2006, 3 AZB 12/05, NZA 2006, S. 751).

  • LAG Düsseldorf, 29.06.2006 - 11 Sa 291/06  

    Keine Vorausabtretung des Abfindungsanspruchs aus Verlust des Arbeitsplatzes

    Die (Voraus-)Abtretung eines dem Arbeitnehmer zustehenden Anspruchs auf Zahlung einer Abfindung für den Verlust seines Arbeitsplatzes (§§ 9, 10 KSchG i. V. m. § 3 Nr. 9 EStG a. F. und n. F.) ist nicht nach § 399 1. Alt. BGB wegen ihrer Entschädigungsfunktion (zuletzt wieder BAG 24.04.2006 - 3 AZB 12/05 - EzA § 115 ZPO 2002 Nr. 3) ausgeschlossen.

    Die Entschädigungsfunktion,die einer solchen Abfindung für die Aufgabe des als "sozialer Besitzstand" anzusehenden Arbeitsplatzes zukommt (vgl. BAG 12.06.2003 - 8 AZR 341/02 -EzA § 628 BGB 2002 Nr. 1; BAG 15.07.2004 - 2 AZR 630/03 - EzA § 271 BGB 2002 Nr. 1; BAG 24.04.2006 - 3 AZB 12/05 - EzA § 115 ZPO 2002 Nr. 3; APS/Biebl, 2. Aufl. 2004, § 9 KSchG Rz. 38; Stahlhacke/Preis/Vossen, Kündigung und Kündigungsschutz im Arbeitsverhältnis, 9. Aufl. 2005, Rz. 2005 m. w. N. in Fn 113), schließt die Abtretung nicht nach § 399 1. Alt. BGB aus (vgl. LAG Hamm 16.01.1987 - 16 (11) Sa 1921/86 - n. v.; ArbG Karlsruhe 10.04.2002 - 9 Ca 679/01 - NZA - RR 2003, 212, 213; ErfK/Ascheid, 6. Aufl. 2006, § 10 KSchG Rz. 20; APS/Biebl, 2. Aufl. 2004, § 10 KSchG Rz. 42).

  • LAG Rheinland-Pfalz, 17.04.2018 - 7 Ta 37/18  

    Prozesskostenhilfe - Berechnung des einzusetzenden Vermögens nach der Neufassung

    Für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses gezahlte Abfindungen sind Vermögen im Sinn des § 115 Abs. 3 ZPO (im Anschluss an BAG, Beschluss vom 24. April 2006 - 3 AZB 12/05).

    Da dem Arbeitnehmer durch den Verlust des Arbeitsplatzes typischerweise Kosten entstehen, ist es ihm in der Regel nicht zumutbar, die gesamte Abfindung einzusetzen (im Anschluss an BAG, Beschluss vom 24. April 2006 - 3 AZB 12/05).

    12 Eine Abfindung analog §§ 9, 10 KSchG ist grundsätzlich als Bestandteil des nach § 115 Abs. 3 S. 1 ZPO einzusetzenden Vermögens anzusehen, wenn diese dem Prozesskostenhilfeantragsteller tatsächlich zugeflossen ist (BAG, Beschluss vom 24. April 2006 - 3 AZB 12/05 - NZA 2006, 751, 752 Rz. 10 f. m. w. N.).

    Aus Gründen der Praktikabilität erweist sich eine Typisierung als erforderlich (BAG, Beschluss vom 24. April 2006 - 3 AZB 12/05 - NZA 2006, 751, 752 Rz. 13).

  • BAG, 25.11.2008 - 3 AZB 55/08  

    Neufestsetzung von Eigenleistungen bei Prozesskostenhilfe - Umfang -

    Denn auch zum Zeitpunkt der Bewilligung der Prozesskostenhilfe im Jahre 2004 überstieg sie das bis Ende diesen Jahres maßgebliche Schonvermögen für den Prozesskostenhilfeberechtigten und eine unterhaltsberechtigte Person, hier die getrennt lebende Ehefrau des Antragstellers, das damals insgesamt 2.557,00 Euro betrug (vgl. BAG 24. April 2006 - 3 AZB 12/05 - zu II 2 c der Gründe, BAGE 118, 47).
  • LAG Köln, 24.05.2018 - 9 Ta 22/18  

    Einsatz einer im Kündigungsschutzprozess vereinbarten und ausgezahlten Abfindung

    a) Auch für die Beendigung eines Arbeitsverhältnisses gezahlte Abfindungen zählen zum Vermögen iSd. § 115 Abs. 3 ZPO und sind daher, soweit dies zumutbar ist, einzusetzen (BAG, Beschluss vom 24. April 2006 - 3 AZB 12/05 -, BAGE 118, 47-50, Rn. 13; Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 17. April 2018 - 7 Ta 37/18 -, Rn. 12, juris; Landesarbeitsgericht Köln, Beschluss vom 22. April 2014 - 7 Ta 341/13 -, Rn. 11, juris; Landesarbeitsgericht Köln, Beschluss vom 08. Juni 2012 - 5 Ta 103/12 -, Rn. 6, juris; Landesarbeitsgericht Köln, Beschluss vom 24. August 2011 - 1 Ta 101/11 -, Rn. 4, juris; a.A. Groß in: Groß, Beratungshilfe/Prozesskostenhilfe/ Verfahrenskostenhilfe, 14. Aufl. 2018, § 115 Einsatz von Einkommen und Vermögen, Rn. 10).

    Denn auch durch Prozesserfolg erworbenes Vermögen muss eingesetzt werden, wenn der entsprechende Geldbetrag dem Antragsteller tatsächlich zugeflossen ist (BAG, Beschluss vom 24. April 2006 - 3 AZB 12/05 -, BAGE 118, 47-50, Rn. 11).

    Da die Kosten oft nicht leicht ermittelt werden können, hatte das Bundesarbeitsgericht eine Typisierung als erforderlich angesehen und sie in Höhe des Schonbetrages für Ledige nach der Durchführungsverordnung zu § 90 Abs. 2 Nr. 9 SGB XII vorgenommen (BAG, Beschluss vom 24. April 2006 - 3 AZB 12/05 -, BAGE 118, 47-50, Rn. 10).

  • LAG Schleswig-Holstein, 30.08.2018 - 4 Ta 96/18  

    Prozesskostenhilfe, Ratenzahlungsanordnung, Ratenzahlung, Höhe der, Abänderung,

    2. Nach der Erhöhung des Schonvermögens für Ledige auf 5.000,00 EUR bleibt der zusätzlich im Falle der Arbeitslosigkeit typisierend zu berücksichtigende weitere Betrag (dazu BAG, Beschluss vom 24.04.2016 - 3 AZB 12/05 -) mit 2.600,00 EUR anzusetzen.

    Das Bundesarbeitsgericht hat mit Beschluss vom 24. April 2016 (3 AZB 12/05) entschieden, dass neben dem Schonvermögen dem Antragsteller ein weiterer Betrag von der Abfindung verbleiben muss.

    Das Bundesarbeitsgericht hat mit Beschluss vom 24.04.2008 (3 AZB 12/05) entschieden, dass als Anhaltspunkt für die aus Gründen der Praktikabilität notwendige Typisierung der durch den Arbeitsplatzverlust entstehenden Kosten auf die Höhe des Schonbetrages (kleiner Barbetrag) nach der Durchführungsverordnung abzustellen ist.

  • LAG Köln, 27.07.2018 - 9 Ta 114/18  

    Prozesskostenhilfe; Abfindung; Schonvermögen

    1.) Auch für die Beendigung eines Arbeitsverhältnisses gezahlte Abfindungen zählen zum Vermögen iSd. § 115 Abs. 3 ZPO und sind daher, soweit dies zumutbar ist, einzusetzen (BAG, Beschluss vom 24. April 2006 - 3 AZB 12/05 -, BAGE 118, 47-50, Rn. 13; Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 17. April 2018 - 7 Ta 37/18 -, Rn. 12, juris; Landesarbeitsgericht Köln, Beschluss vom 22. April 2014 - 7 Ta 341/13 -, Rn. 11, juris; Landesarbeitsgericht Köln, Beschluss vom 08. Juni 2012 - 5 Ta 103/12 -, Rn. 6, juris; Landesarbeitsgericht Köln, Beschluss vom 24. August 2011 - 1 Ta 101/11 -, Rn. 4, juris; a.A. Groß in: Groß, Beratungshilfe/Prozesskostenhilfe/Verfahrenskostenhilfe, 14. Aufl. 2018, § 115 Einsatz von Einkommen und Vermögen, Rn. 10).

    Denn auch durch Prozesserfolg erworbenes Vermögen muss eingesetzt werden, wenn der entsprechende Geldbetrag dem Antragsteller tatsächlich zugeflossen ist (BAG, Beschluss vom 24. April 2006 - 3 AZB 12/05 -, BAGE 118, 47-50, Rn. 11).

    Da die Kosten oft nicht leicht ermittelt werden können, hatte das Bundesarbeitsgericht eine Typisierung als erforderlich angesehen und sie in Höhe des Schonbetrages für Ledige nach der Durchführungsverordnung zu § 90 Abs. 2 Nr. 9 SGB XII vorgenommen (BAG, Beschluss vom 24. April 2006 - 3 AZB 12/05 -, BAGE 118, 47-50, Rn. 10).

  • LAG Köln, 13.03.2008 - 7 Ta 250/07  

    Abfindung; PKH; einsetzbares Vermögen; Schonvermögen; Kreditverbindlichkeiten;

    Eine Abfindung stellt erst dann einen im Sinne von § 115 ZPO einsetzbaren Vermögenswert dar, wenn sie tatsächlich gezahlt worden ist (Anschluss an BAG v. 24.4.06, 3 AZB 12/05).

    Das ist bei Abfindungen erst dann der Fall, wenn sie tatsächlich gezahlt wurden (so ausdrücklich BAG vom 24.04.2006 - 3 AZB 12/05 - ).

    Es werden sodann die Grundsätze der Entscheidung des BAG vom 24.04.2006 - 3 AZB 12/05 - , zu berücksichtigen sein, wonach prozesskostenhilferechtlich in der Regel allenfalls auf den Teil der Kündigungsschutzabfindung zugegriffen werden kann, der das vom BAG in der dortigen Entscheidung definierte erweiterte Schonvermögen übersteigt.

  • LAG Rheinland-Pfalz, 26.06.2009 - 9 Ta 137/09  

    Prozesskostenhilfe - Abfindung - Schonvermögen

    Als einzusetzendes Vermögen in diesem Sinne gilt nach der Rechtssprechung des Bundesarbeitsgerichts (Beschluss vom 24.04.2006 - 3 AZB 12/05 - EZA § 115 ZPO 2002 Nr. 2) sowie des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz (vgl. etwa Beschluss vom 16.01.2008 - 7 Ta 4/08 -, JURIS) auch für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses gezahlte Abfindungen, soweit diese - wie im vorliegenden Fall - dem Arbeitnehmer tatsächlich zugeflossen sind.

    Vielmehr ist dem Arbeitnehmer ein Schonbetrag zu belassen, dessen Höhe nach einer typisierenden Betrachtungsweise in Anlehnung an die Höhe des Schonbetrags für Ledige nach der Durchführungsverordnung zu § 90 Abs. 2 Nr. 9 SGB XII zu bestimmen ist (vgl. zur Berechnung im Einzelnen: BAG 24.04.2006, a. a. O.; LAG Rheinland-Pfalz 16.01.2008, a. a. O.).

  • LAG Köln, 24.10.2007 - 11 Ta 313/07  

    Prozesskostenhilfe-Abfindung; Verbindlichkeiten, Vorbringen in der

    Eine für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses gezahlte Abfindung ist bei der Prozesskostenhilfebewilligung als einzusetzendes Vermögen i. S. von § 115 Abs. 3 ZPO grundsätzlich zu berücksichtigen (wie BAG, Beschluss vom 24.04.2006 - 3 AZB 12/05 -, AP Nr. 6 zu § 115 ZPO; LAG Köln, Beschluss vom 28.06.2007 - 14 Ta 122/07 -).

    aa) Die in Nr. 3 des zwischen den Parteien am 02.03.2007 beim Arbeitsgericht Bonn geschlossenen Vergleichs vereinbarte Abfindung in Höhe von 8.260,00 EUR ist zwar bei der Prozesskostenhilfebewilligung bzw. bei der Prüfung der wesentlichen Änderung der für die Prozesskostenhilfe maßgebenden persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse nach § 120 Abs. 4 Satz 1 ZPO grundsätzlich zu berücksichtigen, da für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses gezahlte Abfindungen oder jedenfalls Teile von ihnen als einzusetzendes Vermögen i.S. von § 115 Abs. 3 ZPO anzusehen sind (BAG, Beschluss vom 24.04.2006 - 3 AZB 12/05, AP Nr. 6 zu § 115 ZPO; LAG Köln, Beschluss vom 28.06.2007 - 14 Ta 122/07).

  • LAG Hamm, 25.09.2006 - 18 Ta 539/06  

    Prozesskostenhilfe, einzusetzendes Vermögen, Abfindung im

  • LAG Sachsen-Anhalt, 30.04.2018 - 2 Ta 16/18  

    Vermögensanrechnung im Nachprüfungsverfahren zur Prozesskostenhilfe

  • LAG Rheinland-Pfalz, 19.10.2015 - 2 Ta 141/15  

    Prozesskostenhilfe - Abfindung

  • LAG Düsseldorf, 29.11.2011 - 3 Ta 597/11  

    Prozesskostenhilfe; Umstellung von Raten- auf Einmalzahlung nach Erhalt einer

  • LAG Köln, 24.08.2011 - 1 Ta 101/11  

    Vermögensberechnung bei der Prozesskostenhilfe; Teilanrechnung einer

  • LAG Schleswig-Holstein, 10.11.2010 - 3 Ta 159/10  

    Prozesskostenhilfe, Ratenzahlungsanordnung, Aufhebung, Abfindung, Vermögen

  • LAG Hamm, 08.07.2013 - 14 Ta 167/13  

    Schonvermögen bei Prozesskostenhilfe - Höhe des Schonvermögens bei Zahlung

  • LAG Thüringen, 26.08.2009 - 8 Ta 125/09  

    Vermögenseinsatz bei der Prozesskostenhilfe; Abtretung der Arbeitsplatzabfindung

  • LAG Thüringen, 11.12.2006 - 8 Ta 157/06  

    Berücksichtigung einer Abfindung im Rahmen der Prüfung nach § 120 Abs. 4 ZPO

  • LAG Hamm, 17.02.2015 - 14 Ta 472/14  

    Ermittlung des einzusetzenden Einkommens im Rahmen der Prozesskostenhilfe

  • LAG Köln, 23.04.2010 - 11 Ta 409/09  

    Zumutbarer Einsatz einer Arbeitsplatzabfindung zur Deckung der Prozesskosten

  • LAG Thüringen, 21.01.2009 - 8 Ta 99/08  

    Anforderungen an die Bewilligung einer ratenfreien Prozesskostenhilfe ohne

  • LAG Köln, 04.05.2010 - 11 Ta 151/09  

    Zumutbarer Einsatz einer Arbeitsplatzabfindung zur Deckung der Prozesskosten;

  • LAG Düsseldorf, 12.01.2010 - 3 Ta 581/09  

    Prozesskostenhilfe für Vergleichsmehrwert; stillschweigende Antragstellung für

  • LAG Schleswig-Holstein, 08.05.2014 - 6 Ta 41/14  

    Prozesskostenhilfe, Versagung, Abfindung, Vermögen (einzusetzendes),

  • LAG Rheinland-Pfalz, 27.02.2007 - 3 Ta 33/07  

    Zur Berücksichtigung eines Teils einer Abfindung zur Bestreitung der

  • LAG Berlin-Brandenburg, 25.03.2008 - 17 Ta 2485/07  

    Einsatz des Vermögens - Kauf eines Kraftfahrzeuges nach Beginn des Rechtsstreits

  • LAG Rheinland-Pfalz, 08.04.2009 - 6 Ta 52/09  

    Abänderung der Zahlungsbestimmungen im Prozesskostenhilfeverfahren

  • LAG Köln, 14.08.2008 - 7 Ta 270/07  

    PKH; Arbeitnehmerfreibetrag; Werbungskosten; Jobticket; Fahrten von der Wohnung

  • LAG Rheinland-Pfalz, 16.01.2008 - 7 Ta 4/08  

    Prozesskostenhilfe - Berücksichtigung - Abfindung - Schonvermögen -

  • LAG Rheinland-Pfalz, 09.11.2006 - 11 Ta 182/06  

    Prozesskostenhilfe - Berücksichtigung einer Abfindungszahlung

  • LAG Berlin-Brandenburg, 01.10.2008 - 15 Ta 1984/08  

    Prozesskostenhilfe - Berücksichtigung einer gezahlten Abfindung - Schonvermögen

  • LAG Schleswig-Holstein, 23.09.2008 - 2 Ta 151/08  

    Prozesskostenhilfe, Kostenbeteiligung, Abfindung, Vermögen, Einsatz,

  • LAG Thüringen, 09.06.2016 - 1 Ta 95/16  

    Berücksichtigung des Kindergeldes als Einkommen zur Bestreitung der Prozesskosten

  • LAG Köln, 08.06.2012 - 5 Ta 103/12  

    Einsatz für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses gezahlter Abfindungen für die

  • LAG Köln, 04.11.2010 - 5 Ta 333/10  

    Abänderung im PKH-Verfahren; Nichtbeantwortung einer gerichtlichen Anfrage zur

  • LAG Nürnberg, 07.01.2016 - 7 Ta 94/14  

    Prozesskostenhilfe - Abfindung - Vermögen

  • LAG Rheinland-Pfalz, 18.04.2011 - 10 Ta 79/11  

    Prozesskostenhilfe - einzusetzendes Vermögen - Abfindung

  • LAG Schleswig-Holstein, 23.06.2016 - 6 Ta 67/16  

    Prozesskostenhilfe, Nachprüfungsverfahren, Änderung, Kostenbeteiligung,

  • LAG Schleswig-Holstein, 01.02.2013 - 6 Ta 6/13  

    Prozesskostenhilfe, Änderung, Kostenbeteiligung, Abfindung, Vermögen

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