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Rechtsprechung
   OVG Saarland, 03.09.2007 - 3 Q 133/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,18702
OVG Saarland, 03.09.2007 - 3 Q 133/06 (https://dejure.org/2007,18702)
OVG Saarland, Entscheidung vom 03.09.2007 - 3 Q 133/06 (https://dejure.org/2007,18702)
OVG Saarland, Entscheidung vom 03. September 2007 - 3 Q 133/06 (https://dejure.org/2007,18702)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Kostenerstattungsanspruch bei gewährten Jugendhilfeleistungen; Zuständiger örtlicher Träger für an einen Hilfeempfänger gewährte Jugendhilfeleistung; Abgestuftes System der örtlichen Zuständigkeit für die Gewährung von Leistungen für Kinder und Jugendliche; Anforderung ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Kostenerstattungsanspruch bei gewährten Jugendhilfeleistungen; Zuständiger örtlicher Träger für an einen Hilfeempfänger gewährte Jugendhilfeleistung; Abgestuftes System der örtlichen Zuständigkeit für die Gewährung von Leistungen für Kinder und Jugendliche; Anforderung ...

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2008, 928 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (10)Zitiert selbst (17)

  • BVerwG, 04.06.1997 - 1 C 25.96

    Ausländerrecht - Bestimmung des gewähnlichen Aufenthalts bei Verbüßung einer …

    Auszug aus OVG Saarland, 03.09.2007 - 3 Q 133/06
    hierzu BVerwG, Urteil vom 4.6.1997 - 1 C 25/96 -, NVwZ-RR 1997, 751 ff.

    hierzu BVerwG, Urteil vom 4.6.1997, a.a.O., das im Falle einer Haftdauer von 1 Jahr und 6 Monaten aufgrund festgestellter Bindungen an die Familie eine Aufrechterhaltung des bisherigen gewöhnlichen Aufenthalts angenommen hat.

    hierzu BVerwG vom 4.6.1997 - 1 C 25/96 -, a.a.O.; siehe auch Schellhorn, BSHG, a.a.O. 16. Aufl. § 97 Rdnr. 44.

  • BVerwG, 07.07.2005 - 5 C 9.04

    Gewöhnlicher Aufenthalt und tatsächliche Aufenthaltsnahme; tatsächliche …

    Auszug aus OVG Saarland, 03.09.2007 - 3 Q 133/06
    ständige Rechtsprechung des BVerwG, etwa Entscheidungen vom 7.10.1999 - 5 C 21.98 -, FEVS 51, 385, vom 19.5.2000 - 5 B 5.00 -, zitiert nach juris, vom 23.10.2001 - 5 C 3.00 -, FEVS 53, 200, vom 6.2.2003 - 5 C 34.02 -, FEVS 54, 391 = E 117, 367, vom 26.2.2004 - 5 C 39.02 - und vom 7.7.2005 - 5 C 9.04 -, NVwZ 2006, 97; siehe etwa auch OVG des Saarlandes, Urteil vom 2.7.2004 - 3 R 6/03 - OVG Schleswig-Holstein, Urteil vom 6.3.2003 - 2 LA 14/03 -, zitiert nach Juris; OVG Münster, Urteil vom 12.9.2002 - 12 A 4625/99 -, FEVS 54, 221; OVG Lüneburg, Urteil vom 12.4.2000 - 4 L 4035/99 - FEVS 52, 26; siehe auch Mergler/Zink, BSHG, § 103 Rdnr. 34 b, 35; Schellhorn, BSHG, 16. Aufl., § 97 RdNr. 28 ff.; LPK-BSHG, 6. Aufl., § 97 Rdnrn. 30.
  • BVerwG, 18.03.1999 - 5 C 11.98

    Verziehen vom Ort des gewöhnlichen Aufenthalts.

    Auszug aus OVG Saarland, 03.09.2007 - 3 Q 133/06
    hierzu etwa BVerwG, Urteil vom 18.3.1999 - 5 C 11.98 -, BayVBl. 2000, 89; Ficht-ner, a.a.O., § 97 Rdnr. 19; Mergler/Zink, a.a.O., § 103 Rdnr. 35; W. Schellhorn, a.a.O., § 97 Rdnr. 31 ff.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 06.06.2008 - 12 A 576/07

    Wirkung einer erfolgreichen Vaterschaftsanfechtung und der Feststellung einer …

    Rn. 77 vgl. zur Begründung eines gewöhnlichen Aufenthaltes in einer Haftanstalt etwa BVerwG, Urteil vom 4. Juni 1997 - 1 C 25.96 -, NVwZ-RR 1997, 751; BayVGH, Beschluss vom 12. Februar 2008 - 12 ZB 07.921 -, Juris; OVG Saarland, Beschluss vom 3. September 2007 - 3 Q 133/06 -, FEVS 59, 134,.
  • OVG Schleswig-Holstein, 17.09.2020 - 3 LB 6/19

    Erstattung von Jugendhilfeleistungen; örtliche Zuständigkeit; verschiedene …

    Denn die Bestimmung der Zuständigkeit nach § 86 SGB VIII ist grundsätzlich dynamischer Natur und immer neu vorzunehmen, wenn die ihr zugrundeliegenden Umstände - hier: die Beendigung des gemeinsamen gewöhnlichen Aufenthalts der Kindeseltern - sich ändern (vgl. OVG des Saarlandes, Beschl. v. 03.09.2007 - 3 Q 133/06 -, juris Rn. 9;… Eschelbach, in: Münder/Meysen/Trenczek, Frankfurter Kommentar SGB VIII, 8. Aufl. 2019, § 86 Rn. 1), es sein denn, das Gesetz ordnet ausdrücklich an, dass eine einmal begründete Zuständigkeit trotz veränderter Umstände bestehen bleibt (statische Zuständigkeit).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.01.2020 - 12 A 512/17
    Rn. 25 a. a. O. Rn. 14; BayVGH, Urteil vom 26. November 2008 - 12 BV 08.675, 12 BV 08.757 -, juris Rn. 25, und Beschluss vom 19. April 2000 - 12 ZB 98.2862 -, juris Rn. 7; OVG Saarl., Beschluss vom 3. September 2007 - 3 Q 133/06 -, juris Rn. 25 .

    Rn. 33 - 5 C 21.09 -, a. a. O. Rn. 27, vom 30. September 2009 - 5 C 18.08 -, a. a. O. Rn. 20, und vom 4. Juni 1997 - 1 C 25/96 -, a. a. O. Rn. 17; BayVGH, Urteil vom 26. November 2008 - 12 BV 08.675, 12 BV 08.757 -, a. a. O. Rn. 26, 29; OVG Saarl., Beschluss vom 3. September 2007 - 3 Q 133/06 -, a. a. O. Rn. 32.

  • VG Neustadt, 29.05.2024 - 4 K 1272/23

    Kostenerstattung für eine erbrachte Jugendhilfeleistung; örtliche Zuständigkeit; …

    § 30 Abs. 3 Satz 2 SGB VIII erkannt werden, weil diese Haftform nach ihrem Zweck und ihrer gesetzlichen Ausgestaltung stets nur vorübergehender Natur ist (vgl. BVerwG, Urteil vom 4. Juni 1997 - 1 C 25.96 - juris; BVerwG, Urteil vom 2. April 2009 - 5 C 2.08 - juris; OVG Saarland, Beschluss vom 3. September 2007 - 3 Q 133/06 - juris; OVG NRW, Beschluss vom 29. Januar 2020 - 12 A 512/17 - juris; VG München, Beschluss vom 7. April 2020 - M 18 E 20.1277 - juris).

    Dies folgt nicht nur aus der gesetzlich vorgesehenen Höchstdauer von grundsätzlich nur sechs Monaten (§ 121 Abs. 1 StPO), sondern auch aus der Möglichkeit, die Untersuchungshaft jederzeit zu beenden, indem etwa der Vollzug des Haftbefehls ausgesetzt (§ 116 StPO) oder dieser aufgehoben wird (z.B. aufgrund einer Haftprüfung oder einer Haftbeschwerde [§§ 117 Abs. 2 Satz 2, 118 Abs. 2 StPO] sowie unter den Voraussetzungen zur Aufhebung des Haftbefehls nach § 120 StPO; vgl. OVG Saarland, Beschluss vom 3. September 2007 - 3 Q 133/06 - juris; VG München, Beschluss vom 7. April 2020 - M 18 E 20.1277 - juris).

  • VG München, 16.01.2019 - M 18 K 17.1905

    Erstattung von Kosten für Jugendhilfeleistungen

    Für die Beurteilung der Begründung des gewöhnlichen Aufenthalts kann keine rückblickende Betrachtung erfolgen, sondern ist eine Prognose zum Zeitpunkt des Aufenthaltswechsels bzw. dem Beginn der Jugendhilfemaßnahme anzustellen (…vgl. BVerwG, a.a.O., Rn. 23;… OLG München, B.v. 4.7.2007 - 33 Wx 89/07 - juris, Rn. 19; OVG Saarland, B.v. 3.9.07 - 3 Q 133/06 Rn. 40;… VG Münster, U.v. 26.9.13 - 6 U 2569/11 - juris, Rn. 52).

    Schließlich ist auch mit Blick auf die grundsätzlich geschützte strafrechtliche Unschuldsvermutung während der Dauer der Untersuchungshaft bis zur rechtskräftigen Verurteilung von der Begründung eines nur tatsächlichen Aufenthalts während der Untersuchungshaft auszugehen (OVG Saarl, B.v. 3.9.2007, Az. 3 Q 133/06, juris im Zusammenhang mit der Belassung des gewöhnlichen Aufenthalts am vorherigen Wohnort während der Untersuchungshaft).

  • VG Saarlouis, 22.08.2008 - 11 K 90/07

    Jugendhilferecht; Auslandshilfeleistung; Pflegegeld; Zuständigkeit …

    Rn. 24 vgl. auch Schellhorn, in: Schellhorn/Fischer/Mann, SGB VIII, 3. Aufl. 2007, § 88 Rdnr. 8; vgl. allgemein auch VG Sigmaringen, Urteil vom 21.03.2002 -6 K 1098/01-, juris-Rdnrn. 32, 44; OVG des Saarlandes, Beschluss vom 03.09.2007 -3 Q 133/06-, FEVS 59, 134, juris-Rdnrn. 8 f.
  • VG Köln, 01.02.2017 - 26 K 374/16
    Rn. 65 Vgl. OVG NRW, Urteil vom 15. Dezember 2015, a.a.O., Rdnr. 50ff.; OVG Saarland, Beschluss vom 3. September 2007 - 3 Q 133/06 -, juris, Orientierungssatz 5 und Rdnr. 26ff., insbes.
  • VG Freiburg, 07.11.2013 - 4 K 1340/12

    Kostenerstattung zwischen Jugendhilfeträgern; gewöhnlicher Aufenthalt bei …

    Diese Strafdauer hielt sich damit insgesamt noch in einem überschaubaren Rahmen und rechtfertigte nicht die Annahme, dass sich die Perspektiven von Frau S. G. auf eine Fortsetzung ihrer Lebensbeziehungen in L. verändert hatten (vgl. hierzu BVerwG…, Urteil vom 04.06.1997, a.a.O., wonach sogar eine Strafhaft von zwei Jahren und drei Monaten bei Verbüßung der vollen Strafe bzw. von einem Jahr und sechs Monaten bei Verbüßung von zwei Dritteln der Strafe nicht zum Verlust des vor Strafantritt bestehenden gewöhnlichen Aufenthalts des Inhaftierten geführt hat; vgl. auch OVG Saarl., Beschluss vom 03.09.2007, JAmt 2008, 543, und juris; VG Bayreuth, Urteil vom 11.02.2013 - B 3 K 12.353 -, juris; unklar: VG Lüneburg, Gerichtsbescheid vom 12.02.2004 - 6 A 38/02 -, juris).
  • VG Hannover, 08.07.2008 - 3 A 3779/05

    Kostenerstattung für Jugendhilfeleistungen; Beginn der Leistung; gewöhnlicher …

    Dabei ist Beginn der Leistung der Zeitpunkt, zu dem der Jugendhilfeträger anfängt, die materielle Leistung an den Hilfeempfänger zu erbringen (vgl. auch Beschl. d. OVG Saarland v. 03.09.2007, Az. 3 Q 133/06, FEVS 59, 134ff., das ohne explizite Auseinandersetzung mit der Problematik an den materiellen Leistungsbeginn anknüpft;… das BVerwG spricht im Urt. v. 29.01.2004, 5 C 9/03, FEVS 55, 310ff., vom Einsetzen der Hilfegewährung als maßgeblichem Zeitpunkt des "Beginns der Leistung" und stellt im Urt. v. 07.07.2005, Az. 5 C 9/04, FEVS 57, 342ff., auf das Datum ab, ab dem die materielle Leistung erbracht wurde).
  • VG Bayreuth, 11.02.2013 - B 3 K 12.354

    Feststellung des gewöhnlichen Aufenthalts eines inhaftierten Elternteils; Umzug …

    Die Prüfung setzt eine aufgrund der tatsächlichen Verhältnisse zu treffende Prognose voraus, wobei nicht allein auf die Dauer der Inhaftierung abzustellen ist, sondern alle sonstigen Lebensumstände und insbesondere Bindungen am Mittelpunkt der bisherigen Lebensbeziehungen eine gewichtige Rolle spielen (vgl. hierzu BVerwG vom 04.06.1997 NVwZ-RR 1997, 751 ff., das im Falle einer voraussichtlichen Haftdauer von 1 Jahr und 6 Monaten aufgrund festgestellter Bindungen an die Familie eine Aufrechterhaltung des bisherigen gewöhnlichen Aufenthaltes angenommen hat; vgl. auch OVG des Saarlandes vom 03.09.2007, Az. 3 Q 133/06; VGH München vom 19.04.2000, Az. 12 ZB 98.2862 in DA Vorm 2000, 417 ff.).
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