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Rechtsprechung
   VG Schleswig, 23.10.2019 - 4 A 337/17   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2019,44975
VG Schleswig, 23.10.2019 - 4 A 337/17 (https://dejure.org/2019,44975)
VG Schleswig, Entscheidung vom 23.10.2019 - 4 A 337/17 (https://dejure.org/2019,44975)
VG Schleswig, Entscheidung vom 23. Oktober 2019 - 4 A 337/17 (https://dejure.org/2019,44975)
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (27)

  • BVerfG, 18.07.2018 - 1 BvR 1675/16

    Vorschriften zur Erhebung des Rundfunkbeitrages für die Erstwohnung und im nicht …

    Auszug aus VG Schleswig, 23.10.2019 - 4 A 337/17
    Die Verfassungsmäßigkeit des zum 01.01.2013 eingeführten Rundfunkbeitrages hat zudem, abseits von den hier nicht relevanten Regelungen zu Zweitwohnungen, auch das Bundesverfassungsgericht festgestellt (BVerfG, Urteil vom 18.07.2018 - 1 BvR 1675/16, 1 BvR 745/17, 1 BvR 836/17, 1 BvR 981/17, juris).

    Es wird weder unmittelbar noch mittelbar Zwang ausgeübt, die Programme der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten anzusehen oder anzuhören (vgl. BVerfG, Urteil vom 18.07.2018 - 1 BvR 1675/16, 1 BvR 745/17, 1 BvR 836/17 und 1 BvR 981/17, juris, Rn. 135).

    Der Rundfunkbeitrag wird für die Möglichkeit erhoben, das Programm des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu empfangen (BVerfG, Urteil vom 18.07.2018, Az.: 1 BvR 1675/16, 1 BvR 745/17, 1 BvR 836/17 und 1 BvR 981/17, juris, LS 1c aa).

    Das Bundesverfassungsgericht hat es für vereinbar mit dem in Art. 3 Abs. 1 GG enthaltenen Grundsatz der Belastungsgleichheit gehalten, eine unbestimmte Vielzahl oder gar alle Bürgerinnen und Bürger zu Beiträgen heranzuziehen, sofern ihnen jeweils ein Vorteil individuell-konkret zurechenbar ist (BVerfG, Urteil vom 18.07.2018, Az.: 1 BvR 1675/16, 1 BvR 745/17, 1 BvR 836/17 und 1 BvR 981/17, juris, LS 2a bb).

    Dies sei der Fall, weil das flächendeckende Angebot des öffentlich-rechtlichen Rundfunks jederzeit abgerufen werden könne (BVerfG, Urteil vom 18.07.2018, Az.: 1 BvR 1675/16, 1 BvR 745/17, 1 BvR 836/17 und 1 BvR 981/17, juris, LS 2b aa ff.).

    Entgegen der vom Kläger in seinem Schriftsatz vom 01.10.2019 geäußerten Ansicht ist die Höhe des Rundfunkbeitrages verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden (vgl. BVerfG, Urteil vom 18.07.2018 - 1 BvR 1675/16 -, juris, Rn. 95).

  • BVerfG, 24.09.2018 - 1 BvR 981/17

    Gegenstandswertfestsetzung im Verfassungsbeschwerdeverfahren

    Auszug aus VG Schleswig, 23.10.2019 - 4 A 337/17
    Die Verfassungsmäßigkeit des zum 01.01.2013 eingeführten Rundfunkbeitrages hat zudem, abseits von den hier nicht relevanten Regelungen zu Zweitwohnungen, auch das Bundesverfassungsgericht festgestellt (BVerfG, Urteil vom 18.07.2018 - 1 BvR 1675/16, 1 BvR 745/17, 1 BvR 836/17, 1 BvR 981/17, juris).

    Es wird weder unmittelbar noch mittelbar Zwang ausgeübt, die Programme der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten anzusehen oder anzuhören (vgl. BVerfG, Urteil vom 18.07.2018 - 1 BvR 1675/16, 1 BvR 745/17, 1 BvR 836/17 und 1 BvR 981/17, juris, Rn. 135).

    Der Rundfunkbeitrag wird für die Möglichkeit erhoben, das Programm des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu empfangen (BVerfG, Urteil vom 18.07.2018, Az.: 1 BvR 1675/16, 1 BvR 745/17, 1 BvR 836/17 und 1 BvR 981/17, juris, LS 1c aa).

    Das Bundesverfassungsgericht hat es für vereinbar mit dem in Art. 3 Abs. 1 GG enthaltenen Grundsatz der Belastungsgleichheit gehalten, eine unbestimmte Vielzahl oder gar alle Bürgerinnen und Bürger zu Beiträgen heranzuziehen, sofern ihnen jeweils ein Vorteil individuell-konkret zurechenbar ist (BVerfG, Urteil vom 18.07.2018, Az.: 1 BvR 1675/16, 1 BvR 745/17, 1 BvR 836/17 und 1 BvR 981/17, juris, LS 2a bb).

    Dies sei der Fall, weil das flächendeckende Angebot des öffentlich-rechtlichen Rundfunks jederzeit abgerufen werden könne (BVerfG, Urteil vom 18.07.2018, Az.: 1 BvR 1675/16, 1 BvR 745/17, 1 BvR 836/17 und 1 BvR 981/17, juris, LS 2b aa ff.).

  • VGH Baden-Württemberg, 04.11.2016 - 2 S 548/16

    Hoheitliche Tätigkeit der Landesrundfunkanstalt; Festsetzung von …

    Auszug aus VG Schleswig, 23.10.2019 - 4 A 337/17
    Die Einschaltung des nicht rechtsfähigen Beitragsservice in die Abwicklung dieser Aufgabe ändert jedoch nichts daran, dass die einzelne Landesrundfunkanstalt - hier der Beklagte - für die Durchführung der Aufgabe zuständig und verantwortlich bleibt (so ausdrücklich VGH Mannheim, Urteil vom 04.11.2016 - 2 S 548/16 -, juris;… vgl. auch Tucholke, in: Hahn/Vesting, Beck'scher Kommentar zum Rundfunkrecht, 3. Aufl. 2012, RBStV, § 10 Rn 57).

    Als zuständige Landesrundfunkanstalt im Sinne des § 10 Abs. 5 Satz 1 RBStV ist der Beklagte unmittelbar die für den Erlass des Festsetzungsbescheides zuständige Behörde, die mithin hoheitlich tätig wird (vgl. im Ergebnis OVG Schleswig, Beschluss vom 18.12.2017, Az.: 3 LA 94/16 ; VGH Mannheim, Urteil vom 04.11.2016, Az.: 2 S 548/16, juris, Rn. 23 ff., OVG Münster…, Urteil vom 25.09.2017, Az.: 2 A 2286/15, juris, Rn. 42).

  • VG Schleswig, 23.07.2018 - 4 B 39/18

    Rundfunk- und Fernsehrecht einschl. Beitragsbefreiung - Gebührenfestsetzung

    Auszug aus VG Schleswig, 23.10.2019 - 4 A 337/17
    Denn die Verpflichtung zur Zahlung eines Rundfunkbeitrages begründet nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts keinen Zwang zur Konfrontation mit den über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk verbreiteten Informationen, so dass es jedenfalls an einem Eingriff in dieses Grundrecht fehlt (VG Schleswig, Beschluss vom 23.07.2018 - 4 B 39/18, juris, Rn. 16).

    Die Befreiung kann bei der Kontrolle der Rechtmäßigkeit von Festsetzungsbescheiden nur dann Berücksichtigung finden, wenn diese durch Bescheid des Beklagten erteilt wurde (vgl. VG Schleswig, Beschluss vom 23.07.2018 - 4 B 39/18, juris, Rn. 33).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.09.2018 - 2 A 1821/15

    Anspruch auf Befreiung von der Rundfunkbeitragspflicht aus religiösen Gründen; …

    Auszug aus VG Schleswig, 23.10.2019 - 4 A 337/17
    Die Glaubensfreiheit wird durch die Zahlung einer Abgabe nur berührt, soweit diese gerade die Finanzierung einer Glaubensgemeinschaft oder eines religiösen oder eines areligiösen Bekenntnisses bezweckt (OVG Münster, Urteil vom 21.09.2018 - 2 A 1821/15, juris, Rn. 43).

    Die allgemeine Pflicht zur Zahlung einer Abgabe ohne eine solche Zweckbindung berührt regelmäßig - und so auch hier - nicht den Schutzbereich der Glaubensfreiheit des Abgabenschuldners (OVG Münster, Urteil vom 21.09.2018 - 2 A 1821/15, juris, Rn. 43).

  • VG Schleswig, 18.12.2017 - 4 A 207/16

    Festsetzung von Rundfunkbeiträgen

    Auszug aus VG Schleswig, 23.10.2019 - 4 A 337/17
    Der Schutzbereich des Art. 4 Abs. 1 GG sowie des Art. 9 EMRK wird durch die Beitragserhebung schon nicht tangiert (VG Schleswig, Urteil vom 18.12.2017 - 4 A 207/16, juris, Rn. 65 m. V. auf OVG Münster, Urteil vom 12.03.2015 - 2 A 2311/14, juris; vgl. auch VG Berlin, Urteil vom 22.04.2015 - 27 K 310.14, juris; VG Hamburg, Urteil vom 17.07.2014 - 3 K 5371/14, juris; VG Augsburg, Urteil vom 11.07.2016 - Au 7 K 16.263, juris; VG München, Urteil vom 08.07.2016 - M 26 K 16.70, juris).

    Es ist Aufgabe der hierzu berufenen Gremien, insbesondere der Programmkommission und der Rundfunkräte, über die ordnungsgemäße Erfüllung der gesetzlich bestimmten Aufgaben der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zu wachen und erforderlichenfalls entsprechend Einfluss, etwa auf die Programmgestaltung zu nehmen (so schon VG Schleswig, Urteil vom 18.12.2017 - 4 A 207/16, BeckRS 2017, 139412, beck-online; vgl. auch VG München…, Urteil vom 03.08.2016 - M 26 K 16.60 -, juris, Rn. 38 m. w. N.).

  • BVerwG, 22.01.1993 - 8 C 57.91

    Pflicht zur Erbringung einer monatlichen Ausgleichszahlung durch den Inhaber …

    Auszug aus VG Schleswig, 23.10.2019 - 4 A 337/17
    Rechtlich erforderlich ist dieser Hinweis allerdings nicht (…BeckOK VwVfG/Tiedemann VwVfG § 37 Rn. 49-52, beck-online m. V. a. BVerwG, Urteil vom 22.01.1993 - 8 C 57/91, NJW 1993, 1667).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.09.2017 - 2 A 2286/15

    Erhebung von Rundfunkbeiträgen im privaten Bereich für jede Wohnung von deren …

    Auszug aus VG Schleswig, 23.10.2019 - 4 A 337/17
    Als zuständige Landesrundfunkanstalt im Sinne des § 10 Abs. 5 Satz 1 RBStV ist der Beklagte unmittelbar die für den Erlass des Festsetzungsbescheides zuständige Behörde, die mithin hoheitlich tätig wird (vgl. im Ergebnis OVG Schleswig, Beschluss vom 18.12.2017, Az.: 3 LA 94/16 ; VGH Mannheim…, Urteil vom 04.11.2016, Az.: 2 S 548/16, juris, Rn. 23 ff., OVG Münster, Urteil vom 25.09.2017, Az.: 2 A 2286/15, juris, Rn. 42).
  • VG Schleswig, 29.06.2018 - 4 B 35/18

    Behördeneigenschaft des NDR im Rahmen der Rundfunkbeitragserhebung

    Auszug aus VG Schleswig, 23.10.2019 - 4 A 337/17
    Im Hinblick auf die vom Kläger geäußerten Zweifel an der hoheitlichen Tätigkeit des Beklagten ist anzumerken, dass es der Rechtsprechung der Kammer entspricht, dass der Beklagte Behörde im Sinne des Verwaltungsverfahrensrechts ist (vgl. VG Schleswig, Beschluss vom 29.06.2018, Az.: 4 B 35/18).
  • VG München, 22.02.2017 - M 26 K 16.1617

    Gesamtschuldnerische Haftung für Rundfunkbeitrag

    Auszug aus VG Schleswig, 23.10.2019 - 4 A 337/17
    Der Verzicht auf das Erfordernis der Unterschrift und Namenswiedergabe beruht darauf, dass der Grundsatz der Sparsamkeit der Verwaltung es gebietet, bestehende technische Möglichkeiten zu nutzen, um den Verwaltungsaufwand und die Kosten möglichst gering zu halten (vgl. auch VG München, Urteil vom 22.02.2017 - M 26 K 16.1617 - juris).
  • EuGH, 13.12.2018 - C-492/17

    Rittinger u.a. - Der deutsche Rundfunkbeitrag ist mit dem Unionsrecht vereinbar

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.03.2015 - 2 A 2311/14

    Rundfunkbeitrag verfassungsgemäß

  • BVerwG, 18.03.2016 - 6 C 6.15

    Rundfunkbeitrag; Rundfunkgebühr; Rundfunkstaatsvertrag; …

  • BVerwG, 27.10.2010 - 6 C 12.09

    Rundfunkgebührenstaatsvertrag; revisibles Recht; internetfähiger PC; …

  • BVerwG, 05.04.2017 - 6 B 48.16

    Rundfunkbeitragspflicht für Wohnungsinhaber

  • VG Berlin, 22.04.2015 - 27 K 310.14

    Rechtmäßigkeit der Erhebung von Rundfunkbeiträgen im privaten Bereich

  • BVerwG, 03.03.2017 - 6 B 15.17

    Erhebung des Rundfunkbeitrags im privaten Bereich

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.05.2017 - 2 A 2885/15

    Erhebung des Rundfunkbeitrags im privaten Bereich; Festsetzung eines …

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 30.11.2016 - 2 A 3058/15

    Erhebung des Rundfunkbeitrags im privaten Bereich für jede Wohnung von deren …

  • VG Schleswig, 10.06.2015 - 4 A 105/14

    Zur Verfassungsmäßigkeit des Rundfunkbeitrags

  • OVG Schleswig-Holstein, 09.03.2017 - 3 LA 40/16

    Anknüpfung der Rundfunkbeitragspflicht an eine Wohnungsinhaberschaft; (kein) …

  • VG Schleswig, 10.07.2017 - 4 A 230/16

    Rundfunk- und Fernsehrecht einschl. Beitragsbefreiung

  • VG Schleswig, 19.12.2018 - 4 A 3/17

    Festsetzung von rückständigen Rundfunkbeiträgen

  • BFH, 24.10.1986 - VI R 70/82

    Zeitpunkt der Zustellung bei Nichtnachweis der formgerechten Zustellung eines …

  • VG Augsburg, 11.07.2016 - Au 7 K 16.263

    Rundfunkbeiträge im privaten Bereich sind verfassungsgemäß

  • VG Schleswig, 26.11.2015 - 4 A 291/13

    Rundfunkbeitrag

  • VG München, 03.08.2016 - M 26 K 16.60

    Rechtmäßigkeit des Rundfunkbeitrages im privaten Bereich

  • VG Freiburg, 11.09.2024 - 9 K 2585/24

    Heranziehung zur Zahlung eines Rundfunkbeitrags

    Rn. 120 Sie verkennt, dass die Rundfunkbeitragspflicht nicht vertraglich begründet wird, sondern auf einer gesetzlichen Grundlage beruht (vgl. SLH VG, Urteil vom 23.10.2019 - 4 A 337/17 -, juris, Rn. 21 und VG München…, Urteil vom 15.03.2017 - M 6 K 16.1065 -, juris, Rn. 41), nämlich auf einem Landesgesetz, das aufgrund der Ermächtigung des Landes, den auf seinem Territorium lebenden Rechtsunterworfenen Abgaben in Form von Vorzugslasten aufzuerlegen, den jeweiligen Wohnungsinhabern diese Beitragspflicht auferlegt, was ohne vorherige Einholung der Zustimmung jedes Einzelnen von ihnen zulässig ist, da das gewählte Landesparlament als das den Willen der Bevölkerung repräsentierende Staatsorgan dieser Belastung zugestimmt hat.
  • OVG Hamburg, 19.12.2024 - 5 Bf 204/24

    Festsetzung rückständiger Rundfunkbeiträge; Bindungswirkung …

    Sie wird nicht durch den Rundfunkbeitragsstaatsvertrag (RBStV) selbst begründet, sondern durch dessen Umsetzung in Landesrecht durch die hierzu demokratisch legitimierten legislativen Organe in den Bundesländern, was nach den hierfür geltenden (landes-) verfassungsrechtlichen Bestimmungen zu geschehen hat und für den Bereich der Freien und Hansestadt Hamburg durch das Zustimmungsgesetz vom 15. Februar 2011 (…HmbGVBl. 2011, S. 63 ff.) erfolgt ist (… OVG Hamburg, Beschl. v. 9.7.2024, 5 Bf 33/24.Z , juris Rn. 44 ;… vgl. auch VG Hamburg, Urt. v. 11.5.2023, 3 K 4240/22 , juris Rn. 17 ; VG Schleswig, Urt. v. 23.10.2019, 4 A 337/17, juris Rn. 21;… VG Köln, Beschl. v. 1.2.2017, 6 L 2877/16, juris Rn. 40).
  • OVG Hamburg, 09.07.2024 - 5 Bf 33/24

    Verrechnung von Rundfunkbeiträgen bei abweichender Tilgungsbestimmung durch den …

    Die Pflicht zur Beitragszahlung wird nämlich nicht durch den Vertrag selbst begründet, sondern erst durch dessen Umsetzung in Landesrecht durch die legislativen Organe in den Bundesländern, was nach den hierfür geltenden (landes-) verfassungsrechtlichen Bestimmungen zu geschehen hat und für Hamburg durch das Zustimmungsgesetz vom 15. Februar 2011 (…HmbGVBl. 2011, S. 63 ff.) geschehen ist (…vgl. auch VG Hamburg, Urt. v. 11.5.2023, 3 K 4240/22 , juris Rn. 17 ; VG Schleswig, Urt. v. 23.10.2019, 4 A 337/17, juris Rn. 21;… VG Köln, Beschl. v. 1.2.2017, 6 L 2877/16, juris Rn. 40).
  • VG Gera, 22.05.2025 - 3 K 1526/24

    Heranziehung zur Zahlung eines Rundfunkbeitrags; sog. Beitragsblocker; …

    Die Pflicht zur Zahlung des Rundfunkbeitrags beruht auf einer (landes-) gesetzlichen Grundlage und folgt nicht aus einem vertraglichen Gleichordnungsverhältnis (…vgl. VG Bremen, Urt. v. 14. Februar 2025 - 1 K 1898/24 - juris Rn. 51;… VG Sigmaringen, GB v. 4. Februar 2025 - 5 K 3594/24 - juris Rn. 34;… VG Freiburg (B.), GB v. 11. September 2024 - 9 K 2585/24 - juris Rn. 120; VG Schleswig, Urt. v. 23. Oktober - 4 A 337/17 - juris Rn. 21).
  • OVG Hamburg, 20.02.2025 - 5 Bf 217/24

    Verfassungsmäßigkeit der Bestimmungen über die Befreiung von der …

    Die Befreiungsvoraussetzungen werden nicht durch den Rundfunkbeitragsstaatsvertrag (RBStV) selbst wirksam, sondern durch dessen Umsetzung in Landesrecht durch die hierzu demokratisch legitimierten legislativen Organe in den Bundesländern, was nach den hierfür geltenden (landes-) verfassungsrechtlichen Bestimmungen zu geschehen hat und für den Bereich der Freien und Hansestadt Hamburg durch das Zustimmungsgesetz vom 15. Februar 2011 (…HmbGVBl. 2011, S. 63 ff.) erfolgt ist (… OVG Hamburg, Beschl. v. 19.12.2024, 5 Bf 204/24.Z , juris Rn. 9 ;… Beschl. v. 9.7.2024, 5 Bf 33/24.Z , juris Rn. 44 ;… vgl. auch VG Hamburg, Urt. v. 11.5.2023, 3 K 4240/22 , juris Rn. 17 ; VG Schleswig, Urt. v. 23.10.2019, 4 A 337/17, juris Rn. 21;… VG Köln, Beschl. v. 1.2.2017, 6 L 2877/16, juris Rn. 40).
  • OVG Hamburg, 19.12.2024 - 5 Bf 204.24

    Die Frage, ob und ggf. unter welchen Voraussetzungen gegen die Erhebung des …

    Sie wird nicht durch den Rundfunkbeitragsstaatsvertrag (RBStV) selbst begründet, sondern durch dessen Umsetzung in Landesrecht durch die hierzu demokratisch legitimierten legislativen Organe in den Bundesländern, was nach den hierfür geltenden (landes-) verfassungsrechtlichen Bestimmungen zu geschehen hat und für den Bereich der Freien und Hansestadt Hamburg durch das Zustimmungsgesetz vom 15. Februar 2011 (…HmbGVBl. 2011, S. 63 ff.) erfolgt ist (…OVG Hamburg, Beschl. v. 9.7.2024, 5 Bf 33/24.Z, juris Rn. 44;… vgl. auch VG Hamburg, Urt. v. 11.5.2023, 3 K 4240/22, juris Rn. 17; VG Schleswig, Urt. v. 23.10.2019, 4 A 337/17, juris Rn. 21;… VG Köln, Beschl. v. 1.2.2017, 6 L 2877/16, juris Rn. 40).
  • VG Koblenz, 21.01.2025 - 5 K 720/24

    Rechtmäßigkeit der Rundfunkbeitragserhebung

    Die Rundfunkbeitragspflicht beruht auf einer gesetzlichen Grundlage und wird nicht vertraglich begründet; der Anwendungsbereich der §§ 54 ff. VwVfG ist daher von vornherein nicht eröffnet (vgl. VG Schleswig-Holstein, Urteil vom 23. Oktober 2019 - 4 A 337/17 -, juris, Rn. 21;… VG Freiburg, Gerichtsbescheid vom 11. September 2024 - 9 K 2585/24 -, juris, Rn. 120; VG Neustadt a. d. Weinstraße, Urteil vom 16. Oktober 2024 - 3 K 981/24.NW -, n. v., UA, S. 15 f.).
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