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Rechtsprechung
   BVerwG, 04.08.2005 - 4 B 42.05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,11006
BVerwG, 04.08.2005 - 4 B 42.05 (https://dejure.org/2005,11006)
BVerwG, Entscheidung vom 04.08.2005 - 4 B 42.05 (https://dejure.org/2005,11006)
BVerwG, Entscheidung vom 04. August 2005 - 4 B 42.05 (https://dejure.org/2005,11006)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer

    Zurückweisung der Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision; Erforderlichkeit der ordnungsgemäßen Darlegung der rechtsgrundsätzlichen Bedeutung; Bindung der nachbarrelevanten Auflage an einen Zahlenwert für den höchstzulässigen Schallpegel bei einer Baugenehmigung ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (10)Zitiert selbst (9)

  • BVerwG, 25.09.2003 - 4 B 68.03

    Mündliche Verhandlung; Berufungsinstanz; Berufungsverfahren; begründete Berufung.

    Auszug aus BVerwG, 04.08.2005 - 4 B 42.05
    Das Oberverwaltungsgericht ist bei Ausübung seines Ermessens nach § 130 a VwGO verpflichtet, Art. 6 Abs. 1 EMRK mit dem Inhalt, den die Vorschrift in der Entscheidungspraxis des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) gefunden hat, vorrangig zu beachten (vgl. BVerwG, Urteil vom 16. Dezember 1999 - BVerwG 4 CN 9.98 - BVerwGE 110, 203 ; Beschluss vom 25. September 2003 - BVerwG 4 B 68.03 - Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 9 = NVwZ 2004, 108).

    Auch verwaltungsrechtliche Baunachbarstreitigkeiten fallen in den Anwendungsbereich der Vorschrift (vgl. BVerwG, Beschluss vom 25. September 2003, a.a.O.).

    Der Senat hat in seinen Beschlüssen vom 12. März 1999 - BVerwG 4 B 112.98 - (Buchholz 310 § 130 a VwGO Nr. 35 = NVwZ 1999, 763) und vom 25. September 2003 - a.a.O. - offen gelassen, ob Art. 6 Abs. 1 EMRK stets Genüge getan ist, wenn zwar im erstinstanzlichen Verfahren des Verwaltungsgerichts, nicht aber im Berufungsverfahren des Oberverwaltungsgerichts/ Verwaltungsgerichtshofs die Möglichkeit der mündlichen Verhandlung bestand.

  • BVerwG, 19.08.1997 - 7 B 261.97

    Begründung einer Nichtzulassungsbeschwerde - Darlegung der Grundsatzbedeutung - …

    Auszug aus BVerwG, 04.08.2005 - 4 B 42.05
    Hierfür muss eine bestimmte, höchstrichterlich noch ungeklärte und für die Revisionsentscheidung erhebliche Rechtsfrage des revisiblen Rechts formuliert und außerdem angegeben werden, worin die allgemeine, über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung bestehen soll (vgl. BVerwG, Beschluss vom 19. August 1997 - BVerwG 7 B 261.97 - NJW 1997, 3328).

    Insoweit muss eine Beschwerde aufzeigen, hinsichtlich welcher tatsächlichen Umstände Aufklärungsbedarf bestanden hat, welche für geeignet und erforderlich gehaltenen Aufklärungsmaßnahmen hierfür in Betracht gekommen wären und welche tatsächlichen Feststellungen bei Durchführung der unterbliebenen Sachverhaltsaufklärung voraussichtlich getroffen worden wären; weiterhin muss entweder dargelegt werden, dass bereits im Verfahren vor dem Tatsachengericht, insbesondere in der mündlichen Verhandlung, auf die Vornahme der Sachverhaltsaufklärung, deren Unterbleiben nunmehr gerügt wird, hingewirkt worden ist oder dass sich dem Gericht die bezeichneten Ermittlungen auch ohne ein solches Hinwirken von sich aus hätten aufdrängen müssen (vgl. BVerwG, Beschluss vom 19. August 1997 - BVerwG 7 B 261.97 - NJW 1997, 3328).

  • BVerwG, 26.05.1999 - 6 B 65.98
    Auszug aus BVerwG, 04.08.2005 - 4 B 42.05
    Nur dann, wenn sich im Einzelfall klar ergibt, dass ein Gericht seiner Pflicht, das Vorbringen der Parteien zur Kenntnis zu nehmen und zu erwägen, nicht nachgekommen ist, ist Art. 103 Abs. 1 GG verletzt (vgl. BVerwG, Beschluss vom 26. Mai 1999 - BVerwG 6 B 65.98 -.

    NVwZ-RR 1999, 745).

  • BVerwG, 16.12.1999 - 4 CN 9.98

    Normenkontrollverfahren; Verfahrensermessen; Verhandlung, mündliche; öffentliche; …

    Auszug aus BVerwG, 04.08.2005 - 4 B 42.05
    Das Oberverwaltungsgericht ist bei Ausübung seines Ermessens nach § 130 a VwGO verpflichtet, Art. 6 Abs. 1 EMRK mit dem Inhalt, den die Vorschrift in der Entscheidungspraxis des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) gefunden hat, vorrangig zu beachten (vgl. BVerwG, Urteil vom 16. Dezember 1999 - BVerwG 4 CN 9.98 - BVerwGE 110, 203 ; Beschluss vom 25. September 2003 - BVerwG 4 B 68.03 - Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 9 = NVwZ 2004, 108).
  • BVerwG, 12.03.1999 - 4 B 112.98

    Mündliche Verhandlung, Beweisaufnahme, Entscheidung ohne mündliche Verhandlung; …

    Auszug aus BVerwG, 04.08.2005 - 4 B 42.05
    Der Senat hat in seinen Beschlüssen vom 12. März 1999 - BVerwG 4 B 112.98 - (Buchholz 310 § 130 a VwGO Nr. 35 = NVwZ 1999, 763) und vom 25. September 2003 - a.a.O. - offen gelassen, ob Art. 6 Abs. 1 EMRK stets Genüge getan ist, wenn zwar im erstinstanzlichen Verfahren des Verwaltungsgerichts, nicht aber im Berufungsverfahren des Oberverwaltungsgerichts/ Verwaltungsgerichtshofs die Möglichkeit der mündlichen Verhandlung bestand.
  • EGMR, 08.12.1983 - 8273/78

    Axen ./. Deutschland

    Auszug aus BVerwG, 04.08.2005 - 4 B 42.05
    Der EGMR hat mehrfach entschieden, dass nach Art. 6 Abs. 1 EMRK in Fällen einer erstinstanzlichen öffentlichen mündlichen Verhandlung nicht stets in der folgenden zweiten Instanz eine weitere öffentliche mündliche Verhandlung stattfinden müsse (vgl. EGMR, Urteil vom 18. Dezember 1983, EuGRZ 1985, 225, Rn. 28 - 32 - Fall Axen;… Urteil vom 29. Oktober 1991, EuGRZ 1991, 420, Rn. 31 - Fall Fejde).
  • EGMR, 29.10.1991 - 11826/85
    Auszug aus BVerwG, 04.08.2005 - 4 B 42.05
    Auch wenn in der Rechtsmittelinstanz über Tatsachen- und Rechtsfragen zu entscheiden ist, räumt Art. 6 Abs. 1 EMRK nicht unabhängig von der Art der zu entscheidenden Fragen ein Recht auf eine öffentliche Verhandlung ein (vgl. EGMR, Urteile jeweils vom 29. Oktober 1991, EuGRZ 1991, 415, Rn. 36 - Fall Helmers, EuGRZ 1991, 419, Rn. 29 - Fall Andersson, EuGRZ 1991, 420, Rn. 33 - Fall Fejde;… Urteil vom 21. September 1993, EuGRZ 1995, 537, Rn. 58 - Fall Kremzow).
  • BVerwG, 16.11.1992 - 11 B 65.92

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision - (Isolierte) Anfechtung der …

    Auszug aus BVerwG, 04.08.2005 - 4 B 42.05
    Etwaige Verfahrensfehler des Berufungsgerichts, die lediglich die Kostenentscheidung betreffen, fallen dementsprechend nicht unter § 132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO (vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 16. November 1992 - BVerwG 11 B 65.92 - Buchholz 310 § 158 VwGO Nr. 6 und vom 21. November 1996 - BVerwG 9 B 553.96 - juris).
  • BVerwG, 21.11.1996 - 9 B 553.96

    Verwaltungsprozeßrecht - Unzulässigkeit der Anfechtung einer Kostenentscheidung …

    Auszug aus BVerwG, 04.08.2005 - 4 B 42.05
    Etwaige Verfahrensfehler des Berufungsgerichts, die lediglich die Kostenentscheidung betreffen, fallen dementsprechend nicht unter § 132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO (vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 16. November 1992 - BVerwG 11 B 65.92 - Buchholz 310 § 158 VwGO Nr. 6 und vom 21. November 1996 - BVerwG 9 B 553.96 - juris).
  • BVerwG, 18.12.2014 - 8 B 47.14

    Anerkenntnis; berechtigtes Feststellungsinteresse; …

    Bei der Ausübung dieses Ermessens hat das Berufungsgericht Art. 6 Abs. 1 EMRK mit dem Inhalt, den die Vorschrift in der Entscheidungspraxis des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gefunden hat, vorrangig zu beachten (vgl. Urteil vom 16. Dezember 1999 - BVerwG 4 CN 9.98 - BVerwGE 110, 203 zur Beachtlichkeit - auch - im Rahmen des § 47 Abs. 5 Satz 1 VwGO; zu § 130a VwGO vgl. Beschlüsse vom 25. September 2003 - BVerwG 4 B 68.03 - Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 9 unter 1.3 .2 und vom 4. August 2005 - BVerwG 4 B 42.05 - Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 10 unter 2.d).
  • BVerwG, 08.03.2017 - 9 B 21.16

    Heilung eines rechtswidrigen Beitragsbescheids wegen fehlender Satzungsgrundlage …

    Rn. 13 Bei der Ausübung seines Ermessens hat das Berufungsgericht neben der Komplexität und Schwierigkeit des Rechtsstreits (BVerwG, Urteil vom 30. Juni 2004 - 6 C 28.03 - BVerwGE 121, 211 ;… Beschluss vom 7. September 2011 - 9 B 61.11 - Buchholz 310 § 96 VwGO Nr. 61 Rn. 4 m.w.N.) insbesondere Art. 6 Abs. 1 EMRK mit dem Inhalt, den die Vorschrift in der Entscheidungspraxis des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gefunden hat, vorrangig zu beachten (BVerwG…, Urteil vom 9. Dezember 2010 - 10 C 13.09 - BVerwGE 138, 289 Rn. 23; Beschlüsse vom 25. September 2003 - 4 B 68.03 - Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 9 S. 16, vom 4. August 2005 - 4 B 42.05 - Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 10 S. 20 …und vom 18. Dezember 2014 - 8 B 47.14 - Buchholz 310 § 130a VwGO Nr. 85 Rn. 5).

    Danach kann eine mündliche Verhandlung entbehrlich sein, wenn die Tatsachen- und Rechtsfragen aufgrund der Aktenlage sachgerecht entschieden werden können (BVerwG…, Urteil vom 9. Dezember 2010 - 10 C 13.09 - BVerwGE 138, 289 Rn. 23; Beschlüsse vom 25. September 2003 - 4 B 68.03 - Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 9 S. 18 und 4. August 2005 - 4 B 42.05 - Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 10 S. 20 jeweils m.w.N. zur Rechtsprechung des EGMR).

  • BVerwG, 08.03.2017 - 9 B 22.16

    Verzicht auf mündliche Verhandlung (§ 130a VwGO); Voraussetzungen bei komplexer …

    Rn. 13 Bei der Ausübung seines Ermessens hat das Berufungsgericht neben der Komplexität und Schwierigkeit des Rechtsstreits (BVerwG, Urteil vom 30. Juni 2004 - 6 C 28.03 - BVerwGE 121, 211 ;… Beschluss vom 7. September 2011 - 9 B 61.11 - Buchholz 310 § 96 VwGO Nr. 61 Rn. 4 m.w.N.) insbesondere Art. 6 Abs. 1 EMRK mit dem Inhalt, den die Vorschrift in der Entscheidungspraxis des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gefunden hat, vorrangig zu beachten (BVerwG…, Urteil vom 9. Dezember 2010 - 10 C 13.09 - BVerwGE 138, 289 Rn. 23; Beschlüsse vom 25. September 2003 - 4 B 68.03 - Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 9 S. 16, vom 4. August 2005 - 4 B 42.05 - Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 10 S. 20 …und vom 18. Dezember 2014 - 8 B 47.14 - Buchholz 310 § 130a VwGO Nr. 85 Rn. 5).

    Danach kann eine mündliche Verhandlung entbehrlich sein, wenn die Tatsachen- und Rechtsfragen aufgrund der Aktenlage sachgerecht entschieden werden können (BVerwG…, Urteil vom 9. Dezember 2010 - 10 C 13.09 - BVerwGE 138, 289 Rn. 23; Beschlüsse vom 25. September 2003 - 4 B 68.03 - Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 9 S. 18 und 4. August 2005 - 4 B 42.05 - Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 10 S. 20 jeweils m.w.N. zur Rechtsprechung des EGMR).

  • BVerwG, 13.08.2015 - 4 B 15.15

    Erforderlichkeit einer mündlichen Verhandlung im Berufungsverfahren

    Dazu gehört auch die rechtliche oder tatsächliche Komplexität des Streitfalles (vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 12. März 1999 - 4 B 112.98 - Buchholz 310 § 130a VwGO Nr. 35 S. 5 …und vom 11. Dezember 2003 - 6 B 60.03 - Buchholz 442.066 § 43 TKG Nr. 3 = juris Rn. 20); das Berufungsgericht ist bei Ausübung seines Ermessens nach § 130a VwGO verpflichtet, Art. 6 Abs. 1 EMRK mit dem Inhalt, den die Vorschrift in der Entscheidungspraxis des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) gefunden hat, vorrangig zu beachten (vgl. BVerwG, Urteil vom 16. Dezember 1999 - 4 CN 9.98 - BVerwGE 110, 203 ; Beschlüsse vom 25. September 2003 - 4 B 68.03 - Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 9, vom 4. August 2005 - 4 B 42.05 - Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 10 …und vom 25. September 2007 - 5 B 53.07 - juris Rn. 16).
  • BVerwG, 25.09.2007 - 5 B 53.07

    Rückwirkende Festsetzung von Schiedsstellenentscheidungen bei der Übernahme eines …

    Dazu gehört auch die rechtliche oder tatsächliche Komplexität des Streitfalles (vgl. Beschlüsse vom 12. März 1999 - BVerwG 4 B 112.98 - Buchholz 310 § 130a VwGO Nr. 35 S. 5 und vom 11. Dezember 2003 - BVerwG 6 B 60.03 - Buchholz 442.066 § 43 TKG Nr. 3); das Berufungsgericht ist bei Ausübung seines Ermessens nach § 130a VwGO verpflichtet, Art. 6 Abs. 1 EMRK mit dem Inhalt, den die Vorschrift in der Entscheidungspraxis des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) gefunden hat, vorrangig zu beachten (vgl. Urteil vom 16. Dezember 1999 - BVerwG 4 CN 9.98 - BVerwGE 110, 203 ; Beschlüsse vom 25. September 2003 - BVerwG 4 B 68.03 - Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 9 und vom 4. August 2005 - BVerwG 4 B 42.05 - Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 10).
  • BVerwG, 08.08.2007 - 10 B 74.07

    Revisionsverfahren, Verfahrensrecht, rechtliches Gehör, mündliche Verhandlung, …

    Im Übrigen würde sich aus Art. 6 Abs. 1 EMRK - seine Anwendbarkeit unterstellt - auch nach der neueren Rechtsprechung kein von der Art der zu entscheidenden Fragen unabhängiges Recht auf eine mündliche Verhandlung im Berufungsverfahren ergeben (vgl. Beschluss vom 4. August 2005 - BVerwG 4 B 42.05 - Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 10 m.w.N.).
  • BVerwG, 18.12.2014 - 8 B 39.14

    Untersagung der Vermittlung von Sportwetten an einen privaten Wettanbieter mit …

    Bei der Ausübung dieses Ermessens hat das Berufungsgericht Art. 6 Abs. 1 EMRK mit dem Inhalt, den die Vorschrift in der Entscheidungspraxis des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gefunden hat, vorrangig zu beachten (vgl. Urteil vom 16. Dezember 1999 - BVerwG 4 CN 9.98 - BVerwGE 110, 203 zur Beachtlichkeit - auch - im Rahmen des § 47 Abs. 5 Satz 1 VwGO; zu § 130a VwGO vgl. Beschlüsse vom 25. September 2003 - BVerwG 4 B 68.03 - Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 9 unter 1.3 .2 und vom 4. August 2005 - BVerwG 4 B 42.05 - Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 10 unter 2.d).
  • BVerwG, 18.12.2014 - 8 B 51.14

    Verbot einer Sportwettenvermittlung an einen privaten Wettanbieter mit Sitz auf …

    Bei der Ausübung dieses Ermessens hat das Berufungsgericht Art. 6 Abs. 1 EMRK mit dem Inhalt, den die Vorschrift in der Entscheidungspraxis des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gefunden hat, vorrangig zu beachten (vgl. Urteil vom 16. Dezember 1999 - BVerwG 4 CN 9.98 - BVerwGE 110, 203 zur Beachtlichkeit - auch - im Rahmen des § 47 Abs. 5 Satz 1 VwGO; zu § 130a VwGO vgl. Beschlüsse vom 25. September 2003 - BVerwG 4 B 68.03 - Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 9 unter 1.3 .2 und vom 4. August 2005 - BVerwG 4 B 42.05 - Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 10 unter 2.d).
  • BVerwG, 18.12.2014 - 8 B 52.14

    Verbot einer Vermittlung von Sportwetten an einen privaten Wettanbieter mit Sitz …

    Bei der Ausübung dieses Ermessens hat das Berufungsgericht Art. 6 Abs. 1 EMRK mit dem Inhalt, den die Vorschrift in der Entscheidungspraxis des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gefunden hat, vorrangig zu beachten (vgl. Urteil vom 16. Dezember 1999 - BVerwG 4 CN 9.98 - BVerwGE 110, 203 zur Beachtlichkeit - auch - im Rahmen des § 47 Abs. 5 Satz 1 VwGO; zu § 130a VwGO vgl. Beschlüsse vom 25. September 2003 - BVerwG 4 B 68.03 - Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 9 unter 1.3 .2 und vom 4. August 2005 - BVerwG 4 B 42.05 - Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 10 unter 2.d).
  • BVerwG, 18.12.2014 - 8 B 48.14

    Untersagung der Vermittlung von Sportwetten an einen privaten Wettanbieter mit …

    Bei der Ausübung dieses Ermessens hat das Berufungsgericht Art. 6 Abs. 1 EMRK mit dem Inhalt, den die Vorschrift in der Entscheidungspraxis des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gefunden hat, vorrangig zu beachten (vgl. Urteil vom 16. Dezember 1999 - BVerwG 4 CN 9.98 - BVerwGE 110, 203 zur Beachtlichkeit - auch - im Rahmen des § 47 Abs. 5 Satz 1 VwGO; zu § 130a VwGO vgl. Beschlüsse vom 25. September 2003 - BVerwG 4 B 68.03 - Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 9 unter 1.3 .2 und vom 4. August 2005 - BVerwG 4 B 42.05 - Buchholz 140 Art. 6 EMRK Nr. 10 unter 2.d).
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Rechtsprechung
   OVG Brandenburg, 18.03.2005 - 4 B 42/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,26166
OVG Brandenburg, 18.03.2005 - 4 B 42/05 (https://dejure.org/2005,26166)
OVG Brandenburg, Entscheidung vom 18.03.2005 - 4 B 42/05 (https://dejure.org/2005,26166)
OVG Brandenburg, Entscheidung vom 18. März 2005 - 4 B 42/05 (https://dejure.org/2005,26166)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis

    GVG § 17a Abs. 4 Satz 3; ; GVG § 17a Abs. 4 Satz 4; ; VwGO § 67 Abs. 1 Satz 2; ; VwGO § 146 Abs. 1; ; VwGO § 147; ; VwGO § 147 Abs. 1 Satz 2

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Zulässigkeit einer Beschwerde bei fehlender Einlegung durch einen Rechtsanwalt oder einen Rechtslehrer an einer deutschen Hochschule mit Befähigung zum Richteramt; Vertretungszwang vor dem Oberverwaltungsgericht

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (3)

  • VGH Baden-Württemberg, 23.09.2003 - 4 S 2023/03

    Zuständigkeit der Strafvollstreckungskammern - Widerruf von Behauptungen einer …

    Auszug aus OVG Brandenburg, 18.03.2005 - 4 B 42/05
    Daraus lässt sich aber nicht im Umkehrschluss folgern, dass für die Beschwerde gemäß § 17 a Abs. 4 Satz 3 GVG gegen einen entsprechenden Beschluss des Verwaltungsgerichts kein Vertretungszwang besteht (vgl. auch OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 1. März 2004 - 8 E 10255/04 -, NVwZ-RR 2004, 543; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 23. September 2003 - 4 S 2023/03 -, VBlBW 2004, 31 f.; OVG Bremen, Beschluss vom 5. September 2003 - 1 S 228/03 -, NordÖR 2003, 491 f.).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 01.03.2004 - 8 E 10255/04

    Prozessrecht, Verweisung, Rechtsweg, Rechtswegverweisung, Vertretung, …

    Auszug aus OVG Brandenburg, 18.03.2005 - 4 B 42/05
    Daraus lässt sich aber nicht im Umkehrschluss folgern, dass für die Beschwerde gemäß § 17 a Abs. 4 Satz 3 GVG gegen einen entsprechenden Beschluss des Verwaltungsgerichts kein Vertretungszwang besteht (vgl. auch OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 1. März 2004 - 8 E 10255/04 -, NVwZ-RR 2004, 543; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 23. September 2003 - 4 S 2023/03 -, VBlBW 2004, 31 f.; OVG Bremen, Beschluss vom 5. September 2003 - 1 S 228/03 -, NordÖR 2003, 491 f.).
  • OVG Bremen, 23.04.2003 - 1 S 228/03

    Zulässigkeit der Verweisung eines Rechtsstreits vom Verwaltungsgericht an das …

    Auszug aus OVG Brandenburg, 18.03.2005 - 4 B 42/05
    Daraus lässt sich aber nicht im Umkehrschluss folgern, dass für die Beschwerde gemäß § 17 a Abs. 4 Satz 3 GVG gegen einen entsprechenden Beschluss des Verwaltungsgerichts kein Vertretungszwang besteht (vgl. auch OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 1. März 2004 - 8 E 10255/04 -, NVwZ-RR 2004, 543; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 23. September 2003 - 4 S 2023/03 -, VBlBW 2004, 31 f.; OVG Bremen, Beschluss vom 5. September 2003 - 1 S 228/03 -, NordÖR 2003, 491 f.).
  • OVG Schleswig-Holstein, 14.04.2021 - 5 O 4/21

    Vertretungszwang bei Beschwerde gegen Rechtswegverweisung

    Der Vertretungszwang gilt auch für Beschwerden gegen eine Rechtswegverweisung nach § 17a Abs. 2 GVG (VGH München…, Beschluss vom 13. August 2020 - 10 C 20.1740 -, juris Rn. 2; OVG Saarlouis…, Beschluss vom 12. November 2019 - 2 E 310/19 -, juris Rn. 2; OVG Lüneburg…, Beschluss vom 22. Februar 2016 - 4 OB 42/16 -, juris Rn. 2; OVG Bautzen…, Beschluss vom 24. April 2014 - 5 E 47/14 -, juris Rn. 3; OVG Münster…, Beschluss vom 12. Januar 2012 - 12 E 1340/11 -, juris Rn. 2; VGH Kassel…, Beschluss vom 24. August 2006 - 7 TJ 1763/06 -, juris Rn. 4; OVG Frankfurt (Oder), Beschluss vom 18. März 2005 - 4 B 42/05 -, juris Rn. 1; OVG Magdeburg…, Beschluss vom 23. Dezember 2004 - 3 O 434/04 -, juris Rn. 3; OVG Koblenz…, Beschluss vom 1. März 2004 - 8 E 10255/04 -, juris Rn. 3; VGH Mannheim…, Beschluss vom 23. September 2003 - 4 S 2023/03 -, juris Rn. 10;… Czybulka/Siegel, in: Sodan/Ziekow, VwGO, 5. Auflage 2018, § 67 Rn. 47;… Hartung/Schramm, in: Posser/Wolff, BeckOK VwGO, Stand 2021, § 67 Rn. 46).
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Rechtsprechung
   LSG Niedersachsen-Bremen, 25.10.2005 - L 4 B 42/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,98857
LSG Niedersachsen-Bremen, 25.10.2005 - L 4 B 42/05 (https://dejure.org/2005,98857)
LSG Niedersachsen-Bremen, Entscheidung vom 25.10.2005 - L 4 B 42/05 (https://dejure.org/2005,98857)
LSG Niedersachsen-Bremen, Entscheidung vom 25. Oktober 2005 - L 4 B 42/05 (https://dejure.org/2005,98857)
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Verfahrensgang

  • SG Hannover - S 44 KR 421/04
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 25.10.2005 - L 4 B 42/05
 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (2)

  • BSG, 27.05.2004 - B 7 SF 6/04 S

    Bestimmung des zuständigen Gerichts im sozialgerichtlichen Verfahren

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 25.10.2005 - L 4 B 42/05
    Im Anschluss daran hat das Bundessozialgericht (BSG) in seinem Beschluss vom 27. Mai 2004 (Az: B 7 SF 6/04 S) die Anwendung des § 57a Abs. 1 Satz 1 SGG auf Angelegenheiten des Vertragsrechts beschränkt.
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 10.01.2005 - L 4 B 31/04

    Örtliche Zuständigkeit für Klagen von Krankenhäusern gegen Krankenkassen

    Auszug aus LSG Niedersachsen-Bremen, 25.10.2005 - L 4 B 42/05
    Entgegen seiner früheren Rechtsauffassung hat sich dann der Senat in Ansehung dieses Beschlusses des BSG dieser Auffassung angeschlossen (vgl Beschluss des Senats vom 10. Januar 2005 - L 4 B 31/04 KR -).
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