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Rechtsprechung
   BVerwG, 14.10.1988 - 4 C 58.84   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1988,584
BVerwG, 14.10.1988 - 4 C 58.84 (https://dejure.org/1988,584)
BVerwG, Entscheidung vom 14.10.1988 - 4 C 58.84 (https://dejure.org/1988,584)
BVerwG, Entscheidung vom 14. Oktober 1988 - 4 C 58.84 (https://dejure.org/1988,584)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Wolters Kluwer

    Streitwertfestsetzung für ein Revisionsverfahren - Änderung der von den Vorinstanzen festgesetzten Streitwerte - Auf das Revisionsverfahren beschränkte Heraufsetzung des Streitwertes

  • Wolters Kluwer

    Fischereiwirtschaft - Landwirtschaft

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Streitwertfestsetzung durch das Revisionsgericht; Höchstgrenze

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 1989, 288
  • AnwBl 1989, 235
  • Rpfleger 1989, 171
 
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Wird zitiert von ... (39)Zitiert selbst (9)

  • BVerwG, 13.04.1983 - 4 C 76.80

    Ordnungsgemäße land- und forstwirtschaftliche Bodennutzung bei Wechsel von der …

    Auszug aus BVerwG, 14.10.1988 - 4 C 58.84
    Nach der Rechtsprechung des Senats fällt weder der Wechsel von landwirtschaftlicher zu forstwirtschaftlicher Nutzung noch der Wechsel von landwirtschaftlicher zu fischereiwirtschaftlicher Nutzung unter die Landwirtschaftsklausel des § 8 Abs. 7 BNatSchG (Urteil vom 13. April 1983 - BVerwG 4 C 76.80 - BVerwGE 67, 93 [BVerwG 13.04.1983 - 4 C 76/80]; Beschluß vom 29. November 1985 - BVerwG 4 B 213.85 - Buchholz 406.401 § 8 BNatSchG Nr. 3).

    Sie konkretisieren die Sozialgebundenheit des Eigentums, die dem Grundstück aufgrund seiner Lage und seines Zustandes bereits anhaftet und die es prägt (BVerwGE 67, 93 [BVerwG 13.04.1983 - 4 C 76/80]).

  • BVerwG, 24.10.1980 - 4 C 3.78

    Zulässigkeit eines auf Feststellung gerichteten Hilfsantrags bei Änderung der …

    Auszug aus BVerwG, 14.10.1988 - 4 C 58.84
    Im Anschluß an BVerwGE 61, 128 (131) [BVerwG 24.10.1980 - 4 C 3/78] und 62, 86 (90) ist die Zulässigkeit eines Feststellungsantrages in einer solchen Lage analog § 113 Abs. 1 Satz 4 VwGO zu beurteilen (vgl. auch den Beschluß des Senates vom 15. August 1988 - BVerwG 1 B 89.88 -).
  • BVerwG, 22.07.1988 - 1 B 89.88

    Gaststätte - Erlaubnis - Mangelnde Betriebseigentümlichkeit - Tanzveranstaltung

    Auszug aus BVerwG, 14.10.1988 - 4 C 58.84
    Im Anschluß an BVerwGE 61, 128 (131) [BVerwG 24.10.1980 - 4 C 3/78] und 62, 86 (90) ist die Zulässigkeit eines Feststellungsantrages in einer solchen Lage analog § 113 Abs. 1 Satz 4 VwGO zu beurteilen (vgl. auch den Beschluß des Senates vom 15. August 1988 - BVerwG 1 B 89.88 -).
  • BVerwG, 14.04.1988 - 4 B 55.88

    Umfang des Privilegs für die ordnungsgemäße Landwirtschaft im Naturschutzrecht

    Auszug aus BVerwG, 14.10.1988 - 4 C 58.84
    Dies gilt erst recht für die Umwandlung von Natur- in Kulturlandschaft (vgl. auch Beschluß des Senats vom 14. April 1988 - BVerwG 4 B 55.88 -).
  • BVerwG, 04.07.1986 - 4 C 50.83

    Funktion, rechtliche Einordnung und Zulässigkeit einer naturschutzrechtlichen …

    Auszug aus BVerwG, 14.10.1988 - 4 C 58.84
    Bei dieser Bestimmung handelt es sich gemäß § 4 Satz 2 BNatSchG um eine Rahmenvorschrift für die Landesgesetzgebung (BVerwG, Urteil vom 1. Juli 1986 - BVerwG 4 C 50.83 -, Buchholz 406.401 § 8 BNatSchG Nr. 4).
  • BVerwG, 31.10.1975 - IV C 8.74

    Revisibilität nichtrevisiblen Rechts - Oberirdische Gewässer - Bestandteil einer …

    Auszug aus BVerwG, 14.10.1988 - 4 C 58.84
    Denn in der Ansicht, bei der Auslegung oder Anwendung von Landesrecht durch bundesrechtliche Vorschriften gebunden zu sein, liegt eine Anwendung von Bundesrecht (BVerwGE 49, 301 ).
  • BVerfG, 16.10.1984 - 2 BvL 1/83

    Vereinbarkeit des Hessischen Personalvertretungsgesetzes mit dem …

    Auszug aus BVerwG, 14.10.1988 - 4 C 58.84
    Rahmenrechtliche Bestimmungen des Bundes sind auf die Ergänzung durch Landesrecht angelegt und angewiesen (vgl. BVerfGE 67, 382 [BVerfG 16.10.1984 - 2 BvL 1/83], mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 29.11.1985 - 4 B 213.85

    Naturschutz - Landwirtschaft - Fischereiwirtschaft - Fischteich

    Auszug aus BVerwG, 14.10.1988 - 4 C 58.84
    Nach der Rechtsprechung des Senats fällt weder der Wechsel von landwirtschaftlicher zu forstwirtschaftlicher Nutzung noch der Wechsel von landwirtschaftlicher zu fischereiwirtschaftlicher Nutzung unter die Landwirtschaftsklausel des § 8 Abs. 7 BNatSchG (Urteil vom 13. April 1983 - BVerwG 4 C 76.80 - BVerwGE 67, 93 [BVerwG 13.04.1983 - 4 C 76/80]; Beschluß vom 29. November 1985 - BVerwG 4 B 213.85 - Buchholz 406.401 § 8 BNatSchG Nr. 3).
  • BVerwG, 24.06.1981 - 8 CB 53.80

    Erledigung des Musterungsbescheides - Tauglichkeitsüberprüfungsbescheid - …

    Auszug aus BVerwG, 14.10.1988 - 4 C 58.84
    Dieser Verwaltungsakt bleibt vielmehr mit seiner den Kläger belastenden Wirkung bestehen (vgl. auch Urteil vom 24. Juni 1981 - BVerwG 8 CB 53.80 - Buchholz 448.0 § 18 WPflG Nr. 10).
  • BVerwG, 27.09.1990 - 4 C 44.87
    Der erkennende Senat hat aber zu beurteilen, ob die Auslegung der Vorschriften des Landespflegegesetzes durch das Berufungsgericht sich in dem vom Bundesnaturschutzgesetz gezogenen, für den Landesgesetzgeber verbindlichen Rahmen hält (Art. 75 Nr. 3, Art. 31 GG; vgl. BVerwG, Urteil vom 14. Oktober 1988 - BVerwG 4 C 58.84 - Buchholz 406.401 § 1 BNatSchG Nr. 3 = NVwZ-RR 1989, 288 = UPR 1989, 108; Beschluß vom 21. August 1990 - BVerwG 4 B 104.90 - zur Veröffentlichung vorgesehen).

    Eine solche Veränderung der Natur zu dem Zwecke, eine spätere unter § 4 Abs. 3 LPflG fallende Bodennutzung überhaupt erst zu ermöglichen, ist von der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung nicht ausgenommen (vgl. BVerwG, Urteile vom 13. April 1983 - BVerwG 4 C 76.80 - Buchholz 406.401 § 8 BNatSchG Nr. 1 = NVwZ 1985, 41 und vom 14. Oktober 1988 - BVerwG 4 C 58.84 - Buchholz 406.401 § 1 BNatSchG Nr. 3 = UPR 1989, 108; Beschlüsse vom 29. November 1985 - BVerwG 4 B 213.85 - Buchholz 406.401 § 8 BNatSchG Nr. 3 = NuR 1986, 251 und vom 14. April 1988 - BVerwG 4 B 55.88 - Buchholz 406.401 § 15 BNatSchG Nr. 4 = NVwZ-RR 1989, 179 = UPR 1989, 24).

    Die im Urteil des erkennenden Senats vom 14. Oktober 1988 - BVerwG 4 C 58.84 - (Buchholz 406.401 § 1 BNatSchG Nr. 3 = UPR 1989, 108) enthaltene Aussage, bei § 8 BNatSchG handele es sich um eine Rahmenvorschrift für die Landesgesetzgebung, die auf Ergänzung durch das Landesrecht angelegt und angewiesen sei, bedarf deshalb insoweit der weiteren Verdeutlichung: Was als Eingriff in Natur und Landschaft zu gelten hat, und ebenso die Frage, unter welchen Voraussetzungen ein solcher Eingriff als ausgeglichen anzusehen ist und deshalb einem sich auf Natur und Landschaft auswirkenden Vorhaben nicht mehr gemäß § 8 Abs. 3 BNatSchG (§ 5 Abs. 2 LPflG) entgegenstehen kann, kann im Interesse eines notwendigen Mindestmaßes an Rechtseinheit in der Bundesrepublik Deutschland nur übereinstimmend beantwortet werden.

    Das hat der erkennende Senat in seinem bereits mehrfach genannten Urteil vom 14. Oktober 1988 - BVerwG 4 C 58.84 - (Buchholz 406.401 § 1 BNatSchG Nr. 3 = UPR 1989, 108) entschieden.

  • BVerwG, 18.07.1997 - 4 BN 5.97

    Naturschutzgebiet - Erforderlichkeit eines besonderen Schutzes von Natur und …

    Der Begriff der Landwirtschaft im Sinne des § 1 Abs. 3 BNatSchG umfaßt auch die Fischereiwirtschaft (im Anschluß an Urteil vom 14. Oktober 1988 - BVerwG 4 C 58.84 - Buchholz 406.401 § 1 BNatSchG Nr. 3), nicht jedoch die hobbymäßig betriebene Fischerei (z.B. Sportfischerei).

    Aus dem Umstand, daß der Landwirtschaftsbegriff der naturschutzrechtlichen Grundsatznorm nicht enger sein kann als der der Spezialvorschrift des § 8 Abs. 7 BNatSchG, hat auch der Senat gefolgert, daß der Begriff der Landwirtschaft in § 1 Abs. 3 BNatSchG die Fischereiwirtschaft mitumfaßt (vgl. BVerwG, Urteil vom 14. Oktober 1988 - BVerwG 4 C 58.84 - Buchholz 406.401 § 1 BNatSchG Nr. 3 = NUR 1989, 257).

  • BVerwG, 06.10.1989 - 4 C 28.86

    Ziele der Raumordnung und Landesplanung - Freihalteinteresse - Starker …

    Der Sinn des § 14 Abs. 2 Satz 1 GKG besteht demgegenüber darin, den Wert des Streitgegenstandes auch dann auf die Höhe des Streitwertes des ersten Rechtszuges zu begrenzen, wenn das an sich nach § 14 Abs. 1 Satz 1 GKG maßgebliche Interesse des Beklagten und insbesondere des Beigeladenen als Rechtsmittelkläger höher als das des Klägers zu bewerten wäre (vgl. Beschluß vom 14. Oktober 1988 - BVerwG 4 C 58.84 - Buchholz 360 § 25 GKG Nr. 3).
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