Rechtsprechung
| OLG Frankfurt, 10.05.2005 - 5 U 133/03 |
Volltextveröffentlichungen (6)
- openjur.de
- Justiz Hessen
§ 823 Abs 2 BGB, § 826 BGB, § 400 Abs 1 Nr 1 AktG, § 44 BörsG, § 55 BörsG
Kapitalanlage: Schadensersatzansprüche eines Aktionärs wegen unrichtiger Ad-hoc-Mitteilung - Judicialis
BGB § 826
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
BGB § 826
Aktien; Aktionär; Schadensersatz; Verluste, Ad-hoc-Mitteilung - Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)
Schadensersatzansprüche des Aktionärs wegen unrichtiger Ad-hoc-Mitteilung; Allgemeine deliktische Haftung neben § 400 Abs. 1 Nr. 1 Aktiengesetz (AktG); Veröffentlichung unrichtiger Halbjahreszahlen; Ansprüche aus Börsenprospekthaftung; Börsenprospektrechtliche Pflicht zur ...
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- LG Frankfurt/Main, 17.01.2003 - 7 O 50/01
- OLG Frankfurt, 10.05.2005 - 5 U 133/03
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (14)
- BGH, 19.07.2004 - II ZR 218/03
Persönliche Haftung der Vorstandsmitglieder einer Aktiengesellschaft für …
Auszug aus OLG Frankfurt, 10.05.2005 - 5 U 133/03
§ 826 BGB wird durch § 400 Abs. 1 Nr. 1 AktG, der Schutzgesetz im Sinne von § 823 Abs. 2 ZPO ist (BGH, Urt. v. 19. Juli 2004 - II ZR 218/03, NJW 2004, 2664, 2665 unter II 4 a;… BGH, Urt. v. 17. September 2001 - II ZR 178/99, BGHZ 149, 10, 20 = NJW 2001, 3622, 3624 unter I 4), tatbestandlich nicht ausgeschlossen.Der Bundesgerichtshof hat ausgeführt, Presseberichte und Analystenempfehlungen als solche seien nicht im Sinne einer Verantwortlichkeit nach § 826 BGB zuzurechnen, dies gelte jedenfalls dann, wenn nicht einmal konkret die ausdrückliche Erwähnung der Mitteilung in solchen bewertenden Berichten oder Empfehlungen dargetan sei (BGH NJW 2004, 2664, 2668).
Das entspricht auch der höchstrichterlichen Rechtsprechung (BGH, Urt. v. 19. Juli 2004 - II ZR 218/03, NJW 2004, 2664, 2665 = WM 2004, 1731, 1733;… Urt. v. 19. Juli 2004 - II ZR 217/03, WM 2004, 1726, 1727;… Urt. v. 19. Juli 2004 - II ZR 402/02, WM 2004, 1721, 1722 - "Infomatec").
Der Straftatbestand des § 400 Abs. 1 Nr. 1 AktG, nach dem bestraft wird, wer als Mitglied des Vorstands die Verhältnisse der Gesellschaft einschließlich ihrer Beziehungen zu verbundenen Unternehmen in Darstellungen oder Übersichten über den Vermögensstand, in Vorträgen oder Auskünften in der Hauptversammlung unrichtig wiedergibt oder verschleiert, ist zwar Schutzgesetz im Sinne von § 823 Abs. 2 BGB (BGH NJW 2001, 3622; BGH NJW 2004, 2664, 2665).
Als "Darstellungen über den Vermögensstand" gelten nur solche Berichte, die den Vermögensstand des Unternehmens so umfassend wiedergeben, dass sie ein Gesamtbild über die wirtschaftliche Lage der Aktiengesellschaft ermöglichen und den Eindruck der Vollständigkeit erwecken (BGH NJW 2004, 2664, 2665).
Eine Begünstigung der Beklagten durch einen in Folge falscher Mitteilungen steigenden Aktienkurs reicht dafür nicht aus, weil dieser Vorteil nur ein mittelbarer ist (BGH NJW 2004, 2664, 2666).
Unzutreffende Ad-hoc-Mitteilungen können zwar grundsätzlich eine Haftung nach § 826 BGB auslösen (BGH NJW 2004, 2664, 2666; NJW 2004, 2668, 2669; WM 2004, 1721, 1723 ff.).
- BGH, 19.07.2004 - II ZR 217/03
Persönliche Haftung der Vorstandsmitglieder einer Aktiengesellschaft für …
Auszug aus OLG Frankfurt, 10.05.2005 - 5 U 133/03
Die vorsätzliche Veröffentlichung unwahrer Halbjahreszahlen in der Ad-hoc-Veröffentlichung vom 24. August 2000 ist auch als sittenwidrig im Sinne des § 826 BGB, d.h. als "gegen das Anstandsgefühl aller billig und gerecht Denkenden" verstoßend, anzusehen (vgl. BGH, Urt. v. 19. Juli 2004 - II ZR 217/033, NJW 2004, 2668, 2670 "Infomatec").Vorrangiges Ziel oder gar Endziel mussten solche eigenen Zwecke im Rahmen des § 826 BGB nicht sein (BGH NJW 2004, 2668, 2671).
Der Beklagte zu 2 hat Naturalrestitution (§ 249 BGB) in Form der Erstattung des gezahlten Kaufpreises gegen Übertragung der erworbenen Aktien zu leisten (BGH NJW 2004, 2668, 2669).
Das entspricht auch der höchstrichterlichen Rechtsprechung (…BGH, Urt. v. 19. Juli 2004 - II ZR 218/03, NJW 2004, 2664, 2665 = WM 2004, 1731, 1733; Urt. v. 19. Juli 2004 - II ZR 217/03, WM 2004, 1726, 1727;… Urt. v. 19. Juli 2004 - II ZR 402/02, WM 2004, 1721, 1722 - "Infomatec").
Unzutreffende Ad-hoc-Mitteilungen können zwar grundsätzlich eine Haftung nach § 826 BGB auslösen (BGH NJW 2004, 2664, 2666; NJW 2004, 2668, 2669; WM 2004, 1721, 1723 ff.).
- BGH, 16.12.2004 - 1 StR 420/03
Revisionen der Angeklagten im Fall Haffa/EM.TV verworfen
Auszug aus OLG Frankfurt, 10.05.2005 - 5 U 133/03
Der Bundesgerichtshof hat die Revision der Angeklagten durch Urteil vom 16. Dezember 2004 - 1 StR 420/03 - (WM 2005, 227 - 233) verworfen.Die Angabe des richtigen Stichtages ist erforderlich, um "gekaufte Ergebnisse" des erworbenen Unternehmens von denjenigen des Erwerbers und den nach dem Zusammenschluss gemeinsam erwirtschafteten Ergebnissen abzugrenzen (BGH, Urt. v. 16. Dezember 2004 - 1 StR 420/03, WM 2005, 227, 232).
Der Bundesgerichtshof hat den aus den erwiesenen Tatsachen gezogenen Schluss auf vorsätzliches Handeln nicht nur als rechtsfehlerfrei und möglich, sondern als naheliegend bezeichnet (BGH WM 2005, 227, 232).
Die Ad-hoc-Mitteilung vom 24. August 2000 über die Halbjahreszahlen enthält zwar Zahlenmaterial in einer geordneten Aufstellung, die vom Bundesgerichtshof als eine sich auf den Vermögensstand beziehende Darstellung im Sinne des § 400 Abs. 1 Nr. 1 AktG gewertet worden ist (BGH WM 2005, 227, 230 ff.).
- BGH, 19.07.2004 - II ZR 402/02
Persönliche Haftung der Vorstandsmitglieder einer Aktiengesellschaft für …
Auszug aus OLG Frankfurt, 10.05.2005 - 5 U 133/03
Das entspricht auch der höchstrichterlichen Rechtsprechung (…BGH, Urt. v. 19. Juli 2004 - II ZR 218/03, NJW 2004, 2664, 2665 = WM 2004, 1731, 1733;… Urt. v. 19. Juli 2004 - II ZR 217/03, WM 2004, 1726, 1727; Urt. v. 19. Juli 2004 - II ZR 402/02, WM 2004, 1721, 1722 - "Infomatec").Unzutreffende Ad-hoc-Mitteilungen können zwar grundsätzlich eine Haftung nach § 826 BGB auslösen (BGH NJW 2004, 2664, 2666; NJW 2004, 2668, 2669; WM 2004, 1721, 1723 ff.).
- BGH, 17.09.2001 - II ZR 178/99
Frage einer Haftung der ehemaligen Vorstandsmitglieder der Bremer Vulkan Verbund …
Auszug aus OLG Frankfurt, 10.05.2005 - 5 U 133/03
§ 826 BGB wird durch § 400 Abs. 1 Nr. 1 AktG, der Schutzgesetz im Sinne von § 823 Abs. 2 ZPO ist (…BGH, Urt. v. 19. Juli 2004 - II ZR 218/03, NJW 2004, 2664, 2665 unter II 4 a; BGH, Urt. v. 17. September 2001 - II ZR 178/99, BGHZ 149, 10, 20 = NJW 2001, 3622, 3624 unter I 4), tatbestandlich nicht ausgeschlossen.Der Straftatbestand des § 400 Abs. 1 Nr. 1 AktG, nach dem bestraft wird, wer als Mitglied des Vorstands die Verhältnisse der Gesellschaft einschließlich ihrer Beziehungen zu verbundenen Unternehmen in Darstellungen oder Übersichten über den Vermögensstand, in Vorträgen oder Auskünften in der Hauptversammlung unrichtig wiedergibt oder verschleiert, ist zwar Schutzgesetz im Sinne von § 823 Abs. 2 BGB (BGH NJW 2001, 3622; BGH NJW 2004, 2664, 2665).
- BGH, 11.11.2003 - VI ZR 371/02
Voraussetzungen der Haftung für Schäden durch die Verteidigung in einem …
- BGH, 04.07.2002 - V ZR 75/02
Voraussetzungen der Zulassung der Revision wegen eines wesentlichen …
Auszug aus OLG Frankfurt, 10.05.2005 - 5 U 133/03
Eine solche ist dann gegeben, wenn eine Rechtsfrage zu entscheiden ist, die klärungsbedürftig, klärungsfähig und entscheidungserheblich ist und das abstrakte Interesse der Allgemeinheit an der einheitlichen Entwicklung und Handhabung des Rechts berührt (BGH WM 2002, 1811; Gehrlein MDR 2004, 912, 913). - BGH, 14.07.1998 - XI ZR 173/97
Unternehmensberichtshaftung der emissionsbegleitenden Bank; Begriff des böslichen …
Auszug aus OLG Frankfurt, 10.05.2005 - 5 U 133/03
Aus der Entscheidung BGHZ 139, 225 = NJW 1998, 3345 ("Elsflether Werft") kann der Senat nichts Abweichendes entnehmen. - BGH, 10.07.2001 - VI ZR 160/00
Vorsätzliche sittenwidrige Schädigung durch Unterlassen
Auszug aus OLG Frankfurt, 10.05.2005 - 5 U 133/03
Es müssen besondere Umstände hinzutreten, die das schädigende Verhalten wegen seines Zwecks oder wegen des angewandten Mittels oder mit Rücksicht auf die dabei gezeigte Gesinnung nach den Maßstäben der allgemeinen Geschäftsmoral und des als "anständig" Geltenden verwerflich machen (BGH, Urt. v. 10. Juli 2001 - VI ZR 160/00, NJW 2001, 3702). - OLG Frankfurt, 06.07.2004 - 5 U 122/03
Prospekthaftung: Keine Aktualisierungspflicht für Börsenprospekt wegen nach …
Auszug aus OLG Frankfurt, 10.05.2005 - 5 U 133/03
Wie der Senat bereits entschieden hat (Urteil vom 6. Juli 2004 - 5 U 122/03, WM 2004, 1831), greift die börsenprospektrechtliche Haftung über die Zeitpunkte der Einführung der Aktien und den Ablauf der Zeichnungsfrist nicht hinaus. - LG München I, 08.04.2003 - 4 KLs 305 Js 52373/00
Kursmanipulation durch unrichtige Darstellung
- OLG Koblenz, 07.04.1994 - 5 U 89/91
Anspruch auf Schadensersatz aus einem Subventionsbetrug ; Ersatz eines …
- OLG Frankfurt, 01.02.1994 - 5 U 213/92
Börsenprospekthaftung der konsortialführenden Bank
- OLG München, 14.05.2002 - 30 U 1021/01
Haftung von Vorständen einer Aktiengesellschaft für Kursverluste von Anlegern bei …
- OLG München, 21.12.2006 - 19 U 4572/06 Mitteilungspflichtig war deshalb nicht der sog. "Signing-Bonus" an Ec. in Höhe von 30 Mio. US-$ (…ebenso OLG München, Urt. v. 22.3.2005 - 5 U 4458/04; OLG München, Beschl. v. 18.10.2005 - 18 U 2605/05; OLG Frankfurt/M., Urt. v. 10.5.2005 - 5 U 133/03).
Dafür maßgeblich ist zum einen, dass für die Beklagten schon nicht klar gewesen sein muss, dass eine Option, deren Ausübung ungewiss ist und erst zu einem späteren Zeitpunkt (nach zwei Jahren) eintreten kann, überhaupt mitteilungspflichtig ist (ebenso OLG Frankfurt/M., Urt. v. 10.5.2005 - 5 U 133/03;… OLG München, Urt. v. 22.3.2005 - 5 U 4458/04).
- OLG Frankfurt, 26.09.2017 - 11 U 12/16
Schadenersatz für Aktionär wegen falscher Sekundärmarktinformation …
- LG Bonn, 18.11.2015 - 2 O 360/14
Widerruf eines Fremdwährungsdarlehens - Anwendung österreichischen Rechts
Rn. 82 Über die durch die Nebenintervention verursachten Kosten (§ 101 Abs. 1 ZPO) ist im Urteil nicht mehr zu entscheiden, weil der Beitritt erst nach mündlicher Verhandlung vor dem Verkündungstermin erfolgt ist, eine Unterstützung der Partei in dieser Instanz deshalb nicht mehr möglich ist und die Erlangung eines Kostentitels wegen eines Beitritts zu diesem Zeitpunkt rechtsmissbräuchlich wäre (OLG Frankfurt, Urteil vom 10.05.2005 - 5 U 133/03 -, BeckRS 2005, 14589; OLG München, Beschluss vom 06.05.1983 - 1 U 2940/82 -, KostRsp § 101 Nr. 33;… Zöller/Herget § 101 ZPO Rn. 2).
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Rechtsprechung
| OLG Düsseldorf, 27.05.2004 - I-5 U 133/03 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- openjur.de
- NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
- Wolters Kluwer
Missbräuchliche Benutzung eines Faksimilestempels auf Schecks; Erlass eines Arrestbefehls wegen der missbräuchlichen Einlösung von Barschecks
- juris (Volltext/Leitsatz)
Wird zitiert von ... (0) Zitiert selbst (9)
- OLG Düsseldorf, 18.09.1979 - 4 U 119/79
Arrestgrund; Arrestanspruch; Strafbare Handlung; Arrestschuldner; …
Auszug aus OLG Düsseldorf, 27.05.2004 - 5 U 133/03
Vielmehr sind auch in solchen Fällen - zusätzlich zu der bereits begangenen Straftat - konkrete Anhaltpunkte für die Besorgnis erforderlich, der Schuldner werde darüber hinaus auch sein Vermögen dem drohenden Zugriff des Gläubigers entziehen (vgl. OLG Köln, NJW-RR 2000, 69; OLG Saarbrücken, NJW-RR 1999, 143, 144; OLG Düsseldorf, 22. Zivilsenat, NJW-RR 1999, 1592; 4. Zivilsenat, NJW-RR 1986, 1192; VersR 1980, 50.; OLG Koblenz, ZIP 1986, 1559, 1562; OLG Schleswig, MDR 1983, 141).Es ist nicht ohne weiteres zu erwarten, dass der Schuldner trotz der nun drohenden strafrechtlichen Konsequenzen mit derselben - unverminderten - kriminellen Energie auch noch danach trachtet, eine Vollstreckung des Gläubigers wegen dessen Ersatzforderung in sein Vermögen zu vereiteln oder zu erschweren (…vgl. OLG Köln, a.a.O.; OLG Düsseldorf, VersR 1980, 50).
- BGH, 18.03.1997 - XI ZR 117/96
Bank trägt das Risiko von Scheckfälschungen
Auszug aus OLG Düsseldorf, 27.05.2004 - 5 U 133/03
Im übrigen lässt sich die Entscheidung des Bundesgerichtshofes (ZIP 1997, 838) nicht auf den vorliegenden Fall übertragen. - OLG Köln, 02.06.1999 - 16 W 14/99
Arrestgrund beim dinglichen Arrest
Auszug aus OLG Düsseldorf, 27.05.2004 - 5 U 133/03
Vielmehr sind auch in solchen Fällen - zusätzlich zu der bereits begangenen Straftat - konkrete Anhaltpunkte für die Besorgnis erforderlich, der Schuldner werde darüber hinaus auch sein Vermögen dem drohenden Zugriff des Gläubigers entziehen (vgl. OLG Köln, NJW-RR 2000, 69; OLG Saarbrücken, NJW-RR 1999, 143, 144; OLG Düsseldorf, 22. Zivilsenat, NJW-RR 1999, 1592; 4. Zivilsenat, NJW-RR 1986, 1192; VersR 1980, 50.; OLG Koblenz, ZIP 1986, 1559, 1562; OLG Schleswig, MDR 1983, 141).
- OLG Dresden, 13.02.1998 - 9 W 197/98
Begriff des Arrestgrundes
Auszug aus OLG Düsseldorf, 27.05.2004 - 5 U 133/03
Rn. 30 Soweit angenommen wird, wer eine strafbare Handlung gegen das Gläubigervermögen begehe, werde im Regelfall auch die drohende Zwangsvollstreckung mit unlauteren Mitteln vereiteln oder wesentlich erschweren (vgl. OLG Dresden MDR 1998, 795), schließt sich der Senat dem nicht an. - OLG Saarbrücken, 01.04.1998 - 1 U 945/97
Voraussetzungen für den Erlass eines Arrests; Gefährdung der Vollstreckung; …
Auszug aus OLG Düsseldorf, 27.05.2004 - 5 U 133/03
Vielmehr sind auch in solchen Fällen - zusätzlich zu der bereits begangenen Straftat - konkrete Anhaltpunkte für die Besorgnis erforderlich, der Schuldner werde darüber hinaus auch sein Vermögen dem drohenden Zugriff des Gläubigers entziehen (vgl. OLG Köln, NJW-RR 2000, 69; OLG Saarbrücken, NJW-RR 1999, 143, 144; OLG Düsseldorf, 22. Zivilsenat, NJW-RR 1999, 1592; 4. Zivilsenat, NJW-RR 1986, 1192; VersR 1980, 50.; OLG Koblenz, ZIP 1986, 1559, 1562; OLG Schleswig, MDR 1983, 141). - OLG Düsseldorf, 20.10.1998 - 22 W 53/98
Auszug aus OLG Düsseldorf, 27.05.2004 - 5 U 133/03
Vielmehr sind auch in solchen Fällen - zusätzlich zu der bereits begangenen Straftat - konkrete Anhaltpunkte für die Besorgnis erforderlich, der Schuldner werde darüber hinaus auch sein Vermögen dem drohenden Zugriff des Gläubigers entziehen (vgl. OLG Köln, NJW-RR 2000, 69; OLG Saarbrücken, NJW-RR 1999, 143, 144; OLG Düsseldorf, 22. Zivilsenat, NJW-RR 1999, 1592; 4. Zivilsenat, NJW-RR 1986, 1192; VersR 1980, 50.; OLG Koblenz, ZIP 1986, 1559, 1562; OLG Schleswig, MDR 1983, 141). - OLG Düsseldorf, 09.06.1986 - 4 U 69/86
Auszug aus OLG Düsseldorf, 27.05.2004 - 5 U 133/03
Vielmehr sind auch in solchen Fällen - zusätzlich zu der bereits begangenen Straftat - konkrete Anhaltpunkte für die Besorgnis erforderlich, der Schuldner werde darüber hinaus auch sein Vermögen dem drohenden Zugriff des Gläubigers entziehen (vgl. OLG Köln, NJW-RR 2000, 69; OLG Saarbrücken, NJW-RR 1999, 143, 144; OLG Düsseldorf, 22. Zivilsenat, NJW-RR 1999, 1592; 4. Zivilsenat, NJW-RR 1986, 1192; VersR 1980, 50.; OLG Koblenz, ZIP 1986, 1559, 1562; OLG Schleswig, MDR 1983, 141). - OLG Koblenz, 28.05.1986 - 6 U 140/86
Auszug aus OLG Düsseldorf, 27.05.2004 - 5 U 133/03
Vielmehr sind auch in solchen Fällen - zusätzlich zu der bereits begangenen Straftat - konkrete Anhaltpunkte für die Besorgnis erforderlich, der Schuldner werde darüber hinaus auch sein Vermögen dem drohenden Zugriff des Gläubigers entziehen (vgl. OLG Köln, NJW-RR 2000, 69; OLG Saarbrücken, NJW-RR 1999, 143, 144; OLG Düsseldorf, 22. Zivilsenat, NJW-RR 1999, 1592; 4. Zivilsenat, NJW-RR 1986, 1192; VersR 1980, 50.; OLG Koblenz, ZIP 1986, 1559, 1562; OLG Schleswig, MDR 1983, 141). - OLG Schleswig, 27.09.1982 - 11 U 214/82
Auszug aus OLG Düsseldorf, 27.05.2004 - 5 U 133/03
Vielmehr sind auch in solchen Fällen - zusätzlich zu der bereits begangenen Straftat - konkrete Anhaltpunkte für die Besorgnis erforderlich, der Schuldner werde darüber hinaus auch sein Vermögen dem drohenden Zugriff des Gläubigers entziehen (vgl. OLG Köln, NJW-RR 2000, 69; OLG Saarbrücken, NJW-RR 1999, 143, 144; OLG Düsseldorf, 22. Zivilsenat, NJW-RR 1999, 1592; 4. Zivilsenat, NJW-RR 1986, 1192; VersR 1980, 50.; OLG Koblenz, ZIP 1986, 1559, 1562; OLG Schleswig, MDR 1983, 141).
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