Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 17.09.2012

Rechtsprechung
   BVerwG, 09.07.2014 - 8 C 36.12   

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https://dejure.org/2014,24493
BVerwG, 09.07.2014 - 8 C 36.12 (https://dejure.org/2014,24493)
BVerwG, Entscheidung vom 09.07.2014 - 8 C 36.12 (https://dejure.org/2014,24493)
BVerwG, Entscheidung vom 09. Juli 2014 - 8 C 36.12 (https://dejure.org/2014,24493)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • lexetius.com

    AEUV Art. 56 Abs. 1; GG Art. 3 Abs. 1, Art. 12 Abs. 1; VwGO § 86 Abs. 1, § 139 Abs. 3 Satz 4; ZPO § 227; GlüStV 2008 § 5 Abs. 1, 2, 3 und 4; Erster GlüÄndStV § 33
    Dienstleistungsfreiheit; Eigenauftritt; Ermessensfehler; Gleichbehandlung; Glücksspiel; Internet; Internetwerbeverbot; Jugend- und Spielerschutz; Spielsucht; Werbung; Untersagung.

  • Bundesverwaltungsgericht

    AEUV Art. 56 Abs. 1
    Dienstleistungsfreiheit; Eigenauftritt; Ermessensfehler; Gleichbehandlung; Glücksspiel; Internet; Internetwerbeverbot; Jugend- und Spielerschutz; Spielsucht; Werbung; Untersagung.

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 5 Abs 1 GlüStVtr BY 2008, § 5 Abs 2 GlüStVtr BY 2008, § 5 Abs 3 GlüStVtr BY 2008, § 5 Abs 4 GlüStVtr BY 2008, § 3 GlüStVtr BY 2008
    Werbung für öffentliches Glücksspiel im Internet; Rechtswidrigkeit eines Werbeverbots wegen Benachteiligung privater Veranstalter durch strukturelles Vollzugsdefizit

  • Wolters Kluwer

    Einstufung des in § 5 Abs. 3 GlüStV 2008 normierten Verbots von Werbung für öffentliches Glücksspiel im Internet als eine Beschränkung des von Art. 56 Abs. 1 AEUV gewährleisteten freien Dienstleistungsverkehrs; Ermessensfehlerhaftigkeit und Rechtswidrigkeit der Untersagung der Werbung von Privaten für öffentliches Glücksspiel im Internet wegen Verstoßes gegen Art. 3 Abs. 1 GG

  • Landesanwaltschaft Bayern PDF

    § 5 Abs. 1, 2, 3 und 4 GlüStV 2008, § 33 1. GlüStÄndV, Art. 3 Abs. 1, Art. 12 Abs. 1 GG, Art. 56 Abs. 1 AEUV
    Glücksspielrecht: Kohärenz des § 5 Abs. 3 GlüStV 2008 bleibt offen | Internetwerbeverbot; Dienstleistungsfreiheit; Eigenauftritt; Ermessensfehler; Gleichbehandlung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GG Art. 3 Abs. 1
    Einstufung des in § 5 Abs. 3 GlüStV 2008 normierten Verbots von Werbung für öffentliches Glücksspiel im Internet als eine Beschränkung des von Art. 56 Abs. 1 AEUV gewährleisteten freien Dienstleistungsverkehrs; Ermessensfehlerhaftigkeit und Rechtswidrigkeit der Untersagung der Werbung von Privaten für öffentliches Glücksspiel im Internet wegen Verstoßes gegen Art. 3 Abs. 1 GG

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Glücksspielwerbung im Internet

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Ermessensfehlerhafte Werbeuntersagung für öffentliches Glücksspiel

Papierfundstellen

  • NVwZ 2014, 1583
  • DÖV 2014, 1064
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • BVerwG, 26.10.2017 - 8 C 14.16

    Internetverbot für drei Glücksspielarten bestätigt

    Dasselbe gilt, wenn sie sich darauf beschränkt, einen Einzelfall herauszugreifen (vgl. BVerwG, Urteil vom 9. Juli 2014 - 8 C 36.12 - NVwZ 2014, 1583 m.w.N.).
  • BVerwG, 27.07.2016 - 8 B 33.15

    Internetverbot für drei Glücksspielarten bestätigt

    Dasselbe gilt, wenn sie sich darauf beschränkt, einen Einzelfall herauszugreifen (vgl. BVerwG, Urteil vom 9. Juli 2014 - 8 C 36.12 - NVwZ 2014, 1583 m.w.N.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.06.2017 - 4 B 307/17

    Betrieb von Bestandsspielhallen nach dem 1.7.2017 nur noch mit

    vgl. BVerwG, Urteile vom 1.6.2011 - 8 C 5.10 -, BVerwGE 140, 1 = juris, Rn. 35, und vom 9.7.2014 - 8 C 36.12 -, NVwZ 2014, 1583 = juris, Rn. 21, jeweils unter Verweis auf EuGH, Urteil vom 10.3.2009 - C-169/07, Hartlauer - Slg. 2009, I-1721 = juris, Rn. 55 ff.; OVG NRW, Beschluss vom 29.3.2017 - 4 B 919/16 -, juris, Rn. 69 f.; unklar und mit missverständlichem Leitsatz 2 insofern BVerwG, Urteil vom 16.12.2016 - 8 C 6.15 -, juris, Rn. 85.
  • VerfGH Bayern, 25.09.2015 - 9-VII-13

    Teilweise erfolgreiche Popularklage vor allem gegen Bestimmungen des

    Diese strengere Vorgängerregelung war nach höchstrichterlicher Rechtsprechung mit der in Art. 12 GG geschützten Berufsfreiheit der Anbieter bzw. Vermittler von Glücksspielen sowie - bei konsequenter Anwendung - mit der Dienstleistungsfreiheit nach Art. 56 AEUV vereinbar (BVerfG NVwZ 2008, 1338 Rn. 39, 47, 57; vom 30.9.2013 - 1 BvR 3196/11 - juris Rn. 22; BVerwG vom 1.6.2011 BVerwGE 140, 1 Rn. 20 ff., 30 ff.; vom 9.7.2014 NVwZ 2014, 1583 Rn. 21 f.; vgl. auch VGH BW vom 13.12.2011 - 6 S 2577/10 - juris Rn. 29 ff.; OVG NW vom 25.2.2014 - 13 A 3027/11 - juris Rn. 67 ff.; Hecker/Rut-tig in Dietlein/Hecker/Ruttig, § 5 GlüStV Rn. 8 ff.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.03.2017 - 4 B 919/16

    Mindestabstandsgebot zwischen Sportwettbüros und Einrichtungen für Minderjährige

    vgl. BVerwG, Urteile vom 1.6.2011 - 8 C 5.10 -, BVerwGE 140, 1 = juris, Rn. 35, und vom 9.7.2014 - 8 C 36.12 -, NVwZ 2014, 1583 = juris, Rn. 21, jeweils unter Verweis auf EuGH, Urteil vom 10.3.2009 - C-169/07, Hartlauer - Slg. 2009, I-1721 = juris, Rn. 55 ff.; OVG NRW, Beschluss vom 9.6.2016 - 4 B 1437/15 -, GewArch 2016, 434 = juris, Rn. 17 ff.; unklar und mit missverständlichem Leitsatz 2 insofern BVerwG, Urteil vom 16.12.2016 - 8 C 6.15 -, juris, Rn. 85.
  • BVerwG, 27.07.2016 - 8 C 18.16

    Internetverbot für drei Glücksspielarten bestätigt

    Dasselbe gilt, wenn sie sich darauf beschränkt, einen Einzelfall herauszugreifen (vgl. BVerwG, Urteil vom 9. Juli 2014 - 8 C 36.12 - NVwZ 2014, 1583 m.w.N.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.06.2016 - 4 B 860/15

    Sportwetten; Wettvermittlung; Sportwettmonopol; Erlaubnisfähigkeit; strukturelles

    vgl. BVerwG, Urteil vom 9.7.2014 - 8 C 36.12 -, NVwZ 2014, 1583 = juris, Rn. 21, m. w. N.
  • BVerwG, 28.10.2017 - 8 C 18.16

    Online-Sportwetten; Online-Pokerspiele; Online-Casinospiele; Bestimmtheit;

    Dasselbe gilt, wenn sie sich darauf beschränkt, einen Einzelfall herauszugreifen (vgl. BVerwG, Urteil vom 9. Juli 2014 - 8 C 36.12 - NVwZ 2014, 1583 m.w.N.).
  • VG Saarlouis, 02.02.2017 - 6 K 1519/14

    Lotterierecht (VR 050)Zur Untersagung der Veranstaltung, Vermittlung und

    dazu auch BVerwG, Urteil vom 09.07.2014, 8 C 36.12, NVwZ 2014; ferner OVG des Saarlandes, Beschluss vom 06.12.2012, 3 B 268/12, und Beschluss vom 08.06.2015, 1 B 14/15; vgl. auch Beschluss der Kammer vom 03.03.2015, 6 L 1232/14; insofern anders gelagert offenbar der dem in einem Parallelverfahren der Klägerin ergangenen Beschluss des VG Darmstadt vom 13.05.2015, 3 L 1807/14.DA, zugrundeliegende Sachverhalt.

    st. Rspr. BVerwG, Urteil vom 9.7.2014, 8 C 36.12, Rz. 25, Beschlüsse vom 24.7.2014, 4 B 34/14, und vom 22.4.1995, 4 B 55.95, zitiert nach juris.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.06.2016 - 4 B 1437/15

    Untersagung der Sportwettvermittlung wegen strukturellen Vollzugsdefizits nicht

    vgl. BVerwG, Urteil vom 9.7.2014 - 8 C 36.12 -, NVwZ 2014, 1583 = juris, Rn. 21, m. w. N.
  • VGH Bayern, 15.02.2019 - 8 CS 18.2411

    Hopfenanbau im Wasserschutzgebiet

  • OVG Hamburg, 09.03.2017 - 4 Bs 241/16

    Veranstaltung und Vermittlung von Zweitlotterien im Internet ohne Erlaubnis;

  • VG Freiburg, 26.04.2018 - 9 K 4546/16

    Untersagung der Sportwettenvermittlung; Verstoß gegen Trennungsgebot;

  • VG Gießen, 29.01.2018 - 4 L 9704/17

    Erteilung einer Erlaubnis für den Betrieb von Spielhallen

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BVerwG, 17.09.2012 - 8 C 36.12 (https://dejure.org/2012,41066)
BVerwG, Entscheidung vom 17.09.2012 - 8 C 36.12 (https://dejure.org/2012,41066)
BVerwG, Entscheidung vom 17. September 2012 - 8 C 36.12 (https://dejure.org/2012,41066)
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