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Rechtsprechung
   EuGöD, 19.06.2014 - F-157/12   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2014,13729
EuGöD, 19.06.2014 - F-157/12 (https://dejure.org/2014,13729)
EuGöD, Entscheidung vom 19.06.2014 - F-157/12 (https://dejure.org/2014,13729)
EuGöD, Entscheidung vom 19. Juni 2014 - F-157/12 (https://dejure.org/2014,13729)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Sonstiges (2)

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensmitteilung)

    BN / Parlament

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensdokumentation)

    Öffentlicher Dienst - Beamte - Anfechtungsklage - Beamter der Besoldungsgruppe AD 14, der vorläufig die Stelle eines Beraters bei einem Direktor innehat - Mobbingvorwurf gegen den Generaldirektor - Krankheitsurlaub von langer Dauer - Entscheidung über die Ernennung auf ...

 
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Wird zitiert von ... (7)

  • EuG, 04.12.2018 - T-560/16

    Schneider/ EUIPO - Öffentlicher Dienst - Bedienstete auf Zeit - Interne …

    Rn. 84 Daher steht der Grundsatz der Entsprechung von Besoldungsgruppe und Dienstposten nicht einer Entscheidung entgegen, die die Zuweisung neuer Aufgaben mit sich bringt, die sich zwar von den früher ausgeübten unterscheiden und vom Betroffenen als Verringerung seiner Aufgaben empfunden werden, aber gleichwohl mit dem seiner Besoldungsgruppe entsprechenden Dienstposten übereinstimmen (…Urteile vom 23. März 1988, Hecq/Kommission, 19/87, EU:C:1988:165, Rn. 7…, vom 23. Oktober 1990, Pitrone/Kommission, T-46/89, EU:T:1990:62, Rn. 35, und vom 19. Juni 2014, BN/Parlament, F-157/12, EU:F:2014:164, Rn. 56).

    Im Übrigen hat die Verwaltung zwar jedes Interesse daran, die Beamten nach Maßgabe ihrer spezifischen Fähigkeiten und ihrer persönlichen Präferenzen zu verwenden, doch kann den Beamten nicht das Recht zuerkannt werden, spezifische Tätigkeiten auszuüben oder beizubehalten oder jede andere zu ihrer Funktionsbezeichnung gehörende Tätigkeit abzulehnen (…Urteile vom 22. Oktober 1981, Kruse/Kommission, 218/80, EU:C:1981:240, Rn. 7…, vom 28. Mai 1998, W/Kommission, T-78/96 und T-170/96, EU:T:1998:112, Rn. 105, und vom 19. Juni 2014, BN/Parlament, F-157/12, EU:F:2014:164, Rn. 57).

    Das Recht jedes Beamten, gehört zu werden, gilt insbesondere vor dem Erlass einer Maßnahme, die erhebliche Folgen für seine berufliche Entwicklung haben könnte (Urteil vom 19. Juni 2014, BN/Parlament, F-157/12, EU:F:2014:164, Rn. 84).

    Rn. 114 Nach der Rechtsprechung ist die Anstellungsbehörde allerdings nicht dazu verpflichtet, dem Betroffenen vor dem Erlass einer Umsetzungsentscheidung mitzuteilen, auf welche Gründe sie gestützt wird, um ihm eine sachgerechte Stellungnahme dazu zu ermöglichen, wenn sie keine erheblichen Folgen für seine berufliche Entwicklung haben kann, die Gleichwertigkeit der Dienstposten wahrt, seinem Wunsch entspricht, nicht mehr in Bezug auf sein Spezialgebiet oder im unmittelbaren Bereich der Dienststelle, in der er gearbeitet hat, tätig zu sein, und für ihn keine Änderung des Dienstorts mit sich bringt (vgl. in diesem Sinne Urteil vom 19. Juni 2014, BN/Parlament, F-157/12, EU:F:2014:164, Rn. 85 und die dort angeführte Rechtsprechung).

  • EuG, 16.03.2022 - T-468/20

    Kühne/ Parlament - Öffentlicher Dienst - Beamte - Politik der Mobilität des …

    Rn. 128 Sofern eine Umsetzungsmaßnahme - wie im vorliegenden Fall - dem dienstlichen Interesse entspricht und die Regel, nach der die Planstelle der Besoldungsgruppe entsprechen muss, eingehalten wird, ist es nach der Rechtsprechung in Anbetracht des weiten Ermessens, über das jedes Organ hinsichtlich der Organisation seiner Dienststellen verfügt, nicht Sache des Gerichts, zu prüfen, ob andere Maßnahmen zweckmäßiger gewesen wären (vgl. in diesem Sinne Urteil vom 19. Juni 2014, BN/Parlament, F-157/12, EU:F:2014:164, Rn. 98).

    Rn. 138 Der Anstellungsbehörde kann daher nicht vorgeworfen werden, mit dem Erlass der angefochtenen Entscheidung ihre Fürsorgepflicht verletzt oder gegen den Grundsatz der guten Verwaltung verstoßen zu haben, da sie mit dieser Entscheidung den Wünschen Rechnung getragen hat, die von der Klägerin geäußert worden sind (vgl. entsprechend Urteil vom 19. Juni 2014, BN/Parlament, F-157/12, EU:F:2014:164, Rn. 96).

    Aber auch wenn es nach der Rechtsprechung im ureigenen Interesse der Verwaltung liegt, bei der dienstlichen Verwendung der Beamten deren Eignung und persönliche Wünsche zu berücksichtigen, kann den Beamten nicht das Recht zuerkannt werden, bestimmte Aufgaben auszuüben oder weiter auszuüben (Urteil vom 19. Juni 2014, BN/Parlament, F-157/12, EU:F:2014:164, Rn. 45).

  • EuG, 07.06.2018 - T-597/16

    OW/ EASA - Öffentlicher Dienst - Bedienstete auf Zeit - Verwendung im …

    Rn. 43 Il convient de rappeler également que la notion de l'intérêt du service au sens de l'article 7, paragraphe 1, du statut, telle qu'elle a été précisée par la jurisprudence, se rapporte au bon fonctionnement de l'institution en général et, en particulier, aux exigences spécifiques du poste à pourvoir (voir arrêt du 19 juin 2014, BN/Parlement, F-157/12, EU:F:2014:164, point 48 et jurisprudence citée).

    Par ailleurs, s'il est vrai que l'administration a tout intérêt à affecter les fonctionnaires en fonction de leurs aptitudes spécifiques et de leurs préférences personnelles, il ne saurait être reconnu pour autant aux fonctionnaires le droit d'exercer ou de conserver des fonctions spécifiques ou de refuser toute autre fonction de leur emploi type (voir arrêt du 19 juin 2014, BN/Parlement, F-157/12, EU:F:2014:164, points 55 à 57 et jurisprudence citée).

  • EuG, 05.03.2019 - T-169/17

    Pethke/ EUIPO - Öffentlicher Dienst - Beamte - Dienstliche Verwendung - Umsetzung …

    Im Übrigen hat die Verwaltung zwar jedes Interesse daran, die Beamten nach Maßgabe ihrer spezifischen Fähigkeiten und ihrer persönlichen Präferenzen zu verwenden, doch kann einem Beamten nicht das Recht zuerkannt werden, spezifische Tätigkeiten auszuüben oder beizubehalten oder jede andere zu seiner Grundamtsbezeichnung gehörende Tätigkeit abzulehnen (vgl. Urteil vom 19. Juni 2014, BN/Parlament, F-157/12, EU:F:2014:164, Rn. 55 bis 57 und die dort angeführte Rechtsprechung).
  • EuGH, 12.11.2020 - C-382/19

    EUIPO/ Pethke - Rechtsmittel - Öffentlicher Dienst - Beamter - Interne …

    Im Lichte des Urteils vom 19. Juni 2014, BN/Parlament (F-157/12, EU:F:2014:164, Rn. 56 und die dort angeführte Rechtsprechung), blieben nämlich die neuen Aufgaben des Rechtsmittelführers nach ihrer Art, ihrer Bedeutung und ihrem Umfang insgesamt eindeutig hinter denen eines Referatsleiters und erst recht hinter denen des Direktors einer Hauptabteilung mit 300 Beamten zurück.
  • EuGöD, 15.04.2015 - F-96/13

    Öffentlicher Dienst - Klage auf Aufhebung der Entscheidung über die rückwirkende …

    Rn. 54 À cet égard, il y a lieu de rappeler d'emblée que le principe des droits de la défense recouvre, tout en étant plus étendu, le droit de toute personne d'être entendue avant qu'une mesure individuelle qui l'affecterait défavorablement ne soit prise à son égard (arrêt BN/Parlement, F-157/12, EU:F:2014:164, point 84) et que ledit principe a été repris par l'article 41, paragraphe 2, sous a), de la Charte, qui reconnaît « le droit de toute personne d'être entendue avant qu'une mesure individuelle qui l'affecterait défavorablement ne soit prise à son encontre ", cette disposition étant d'application générale (arrêt L/Parlement, T-317/10 P, EU:T:2013:413, point 81).
  • EuGöD, 19.06.2014 - F-24/12

    Öffentlicher Dienst - Aufhebung der Entscheidung des Präsidenten des Europäischen …

    Cette décision fait l'objet d'un recours enregistré au greffe du Tribunal le 21 décembre 2012 sous la référence F-157/12.
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