Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×
×
Doctrine-WebinarNicht verpassen
Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 - 12:00 Uhr
Unverbindlich anmelden

Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 23.12.2010 - 18 UF 246/10   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,14413
OLG Karlsruhe, 23.12.2010 - 18 UF 246/10 (https://dejure.org/2010,14413)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 23.12.2010 - 18 UF 246/10 (https://dejure.org/2010,14413)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 23. Dezember 2010 - 18 UF 246/10 (https://dejure.org/2010,14413)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2010,14413) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FamFG § 21; VersAusglG § 19 Abs. 2 Nr. 1
    Entscheidung des Beschwerdegerichts bei fehlerhafter Durchführung des Versorgungsausgleichs

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Entscheidung des Beschwerdegerichts bei fehlerhafter Durchführung des Versorgungsausgleichs

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2011, 727
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (11)Zitiert selbst (16)

  • OLG Celle, 15.11.2010 - 10 UF 182/10

    Aussetzung des Verfahrens über den Versorgungsausgleich bis zur Neufassung der …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 23.12.2010 - 18 UF 246/10
    Wenngleich das Anrecht derzeit nicht konkret beziffert werden kann, ist es dem Grund und der Höhe nach unverfallbar und unterfällt nicht den nicht ausgleichsreifen Anrechten nach § 19 Abs. 2 VersAusglG (OLG Celle, Beschluss vom 15.11.2010, 10 UF 182/10; a.A. OLG München, Beschluss vom 1.9.2010, 12 UF 1006/10 und Beschluss vom 20.9.2010, 33 UF 801/10).

    Die Ausweitung des schuldrechtlichen Versorgungsausgleichs auf Anwartschaften der Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes, die bisher dem Wertausgleich unterlagen, widerspricht dem Sinn und Zweck des Gesetzes (so auch OLG Celle, Beschluss vom 15.11.2010, 10 UF 182/10).

    Die ausstehende verfassungskonforme Neuregelung der Bewertung der bis 31.12.2001 durch rentenferne Jahrgänge erworbene Versorgungsansprüche durch den Versorgungsträger stellt einen wichtigen Grund im Sinne dieser Vorschrift dar, da die interne Teilung des Anrechts des Antragsgegners bei der Zusatzversorgungskasse eine verbindliche Bewertung voraussetzt (OLG Düsseldorf Beschluss vom 10.9.2010, 7 UF 84/10; OLG Celle Beschluss vom 15.11.2010, 10 UF 182/10).

  • BGH, 05.11.2008 - XII ZB 53/06

    Ein mitgeteilter, anhand von unwirksamen Regelungen ermittelter Wert einer …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 23.12.2010 - 18 UF 246/10
    Dieses Ermessen ist jedoch u.a. dann auf eine Pflicht reduziert, wenn die Voraussetzungen einer Sachentscheidung - wie hier die verbindliche Bewertung des Anrechts auf eine Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes - im betreffenden Verfahren nicht geklärt werden können (BGH FamRZ 2009, 211 ; FamRZ 2009, 303 ; FamRZ 2009, 954 ).

    Eine Aufhebung und Zurückverweisung des Verfahrens an das Familiengericht allein zum Zwecke der Aussetzung kommt nicht in Betracht (BGH FamRZ 2009, 303, 305, FamRZ 2009, 211, 214; FamRZ 2009, 296, 301; a.A. OLG Stuttgart FamRZ 2008, 1086 ; OLG Naumburg FamRZ 2000, 201; NJW 2008, 2594 ).

  • BGH, 05.11.2008 - XII ZB 87/06

    Grundlagen zur Durchführung eines öffentlichrechtlichen Versorgungsausgleichs …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 23.12.2010 - 18 UF 246/10
    Dieses Ermessen ist jedoch u.a. dann auf eine Pflicht reduziert, wenn die Voraussetzungen einer Sachentscheidung - wie hier die verbindliche Bewertung des Anrechts auf eine Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes - im betreffenden Verfahren nicht geklärt werden können (BGH FamRZ 2009, 211 ; FamRZ 2009, 303 ; FamRZ 2009, 954 ).

    Eine Aufhebung und Zurückverweisung des Verfahrens an das Familiengericht allein zum Zwecke der Aussetzung kommt nicht in Betracht (BGH FamRZ 2009, 303, 305, FamRZ 2009, 211, 214; FamRZ 2009, 296, 301; a.A. OLG Stuttgart FamRZ 2008, 1086 ; OLG Naumburg FamRZ 2000, 201; NJW 2008, 2594 ).

  • BGH, 14.11.2007 - IV ZR 74/06

    BGH billigt Umstellung der Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes - …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 23.12.2010 - 18 UF 246/10
    Einer Einbeziehung des Versorgungsanrechts des Antragsgegners gegenüber der Zusatzversorgungskasse des Kommunalen Versorgungsverbands Baden-Württemberg steht derzeit die Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 14.11.2007 - IV ZR 74/06 - (FamRZ 2008, 395 ff) entgegen, wonach die Berechnung der Startgutschriften für die rentenfernen Jahrgänge - dazu gehört der am 6.6.1974 geborene Antragsgegner - gegen Art. 3 GG verstößt und unwirksam ist.
  • BGH, 05.11.2008 - XII ZB 181/05

    Aussetzung des Verfahrens zum Versorgungsausgleich bei Verfügung eines Ehegatten …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 23.12.2010 - 18 UF 246/10
    Eine Aufhebung und Zurückverweisung des Verfahrens an das Familiengericht allein zum Zwecke der Aussetzung kommt nicht in Betracht (BGH FamRZ 2009, 303, 305, FamRZ 2009, 211, 214; FamRZ 2009, 296, 301; a.A. OLG Stuttgart FamRZ 2008, 1086 ; OLG Naumburg FamRZ 2000, 201; NJW 2008, 2594 ).
  • BGH, 26.05.1982 - IVb ZB 718/81

    Rechtsnatur der Leistungen der Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes; …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 23.12.2010 - 18 UF 246/10
    Im Bereich der Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes gelten die Anwartschaften als unverfallbar, die nach den maßgeblichen (Satzungs-) Bestimmungen in ihrem Versorgungswert durch die künftige betriebliche und/oder berufliche Entwicklung des Versicherten nicht mehr beeinträchtigt werden können und ihm verbleiben, wenn er vor Eintritt des Versicherungsfalles aus dem Arbeitsverhältnis im öffentlichen Dienst ausscheidet (BGH NJW 1982, 1989 ).
  • BGH, 18.03.2009 - XII ZB 188/05

    Dynamik von Anrechten bei der Pensionskasse der Deutschen Eisenbahnen und …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 23.12.2010 - 18 UF 246/10
    Dieses Ermessen ist jedoch u.a. dann auf eine Pflicht reduziert, wenn die Voraussetzungen einer Sachentscheidung - wie hier die verbindliche Bewertung des Anrechts auf eine Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes - im betreffenden Verfahren nicht geklärt werden können (BGH FamRZ 2009, 211 ; FamRZ 2009, 303 ; FamRZ 2009, 954 ).
  • OLG Stuttgart, 28.12.2007 - 15 UF 240/07

    Zusatzversorgung des Öffentlichen Dienstes im Versorgungsausgleich: …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 23.12.2010 - 18 UF 246/10
    Eine Aufhebung und Zurückverweisung des Verfahrens an das Familiengericht allein zum Zwecke der Aussetzung kommt nicht in Betracht (BGH FamRZ 2009, 303, 305, FamRZ 2009, 211, 214; FamRZ 2009, 296, 301; a.A. OLG Stuttgart FamRZ 2008, 1086 ; OLG Naumburg FamRZ 2000, 201; NJW 2008, 2594 ).
  • OLG Düsseldorf, 10.09.2010 - 7 UF 84/10

    Teilentscheidung bei neuem VA-Recht; Anforderungen an die interne Teilung

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 23.12.2010 - 18 UF 246/10
    Die ausstehende verfassungskonforme Neuregelung der Bewertung der bis 31.12.2001 durch rentenferne Jahrgänge erworbene Versorgungsansprüche durch den Versorgungsträger stellt einen wichtigen Grund im Sinne dieser Vorschrift dar, da die interne Teilung des Anrechts des Antragsgegners bei der Zusatzversorgungskasse eine verbindliche Bewertung voraussetzt (OLG Düsseldorf Beschluss vom 10.9.2010, 7 UF 84/10; OLG Celle Beschluss vom 15.11.2010, 10 UF 182/10).
  • OLG Köln, 11.04.2008 - 4 UF 21/08

    Familienrecht - Zur Unzulässigkeit einer Vereinbarung über die Behandlung …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 23.12.2010 - 18 UF 246/10
    Das Verfahren wegen Versorgungsausgleichs ist aufgrund der Aussetzung weiterhin beim Familiengericht anhängig (OLG Karlsruhe FamRZ 2000, 1155; NJW-RR 1996, 903 ; OLG Köln OLGR 2008, 629).
  • OLG Naumburg, 17.03.2008 - 3 UF 29/08

    Analoge Anwendung des § 2 VAÜG für die Startgutschrift rentenferner Versicherter

  • OLG Köln, 18.02.2009 - 27 UF 124/08

    Rechtsfolgen der Unwirksamkeit der Satzung der Zusatzversorgungsanstalt des …

  • OLG München, 01.09.2010 - 12 UF 1006/10

    Versorgungsausgleichsverfahren: Voraussetzungen für eine Aussetzung des …

  • OLG München, 20.09.2010 - 33 UF 801/10

    Versorgungsausgleich bei der Scheidung: Herausnahme eines Anrechts auf Leistungen …

  • OLG Karlsruhe, 02.10.1995 - 2 UF 157/95

    Versorgungsausgleich alte-neue Bundesländer; Abtrennung - Aussetzung

  • OLG Karlsruhe, 16.03.1999 - 2 UF 221/97
  • OLG Bremen, 16.12.2016 - 4 UF 84/16

    Versorgungsausgleich: Abänderung der erstinstanzlichen Sachentscheidung in einen …

    Denn die interne Teilung des bei dem Versorgungsträger bestehenden Anrechts setzt eine verbindliche Bewertung voraus (vgl. OLG Karlsruhe, FamRZ 2011, 727 und 1233; OLG Stuttgart, Beschl. v. 18.7.2011 - 11 UF 147/09 m.w.N.).

    Eine Aufhebung und Zurückverweisung des Verfahrens an das Familiengericht allein zum Zwecke der Aussetzung kommt nicht in Betracht (OLG Karlsruhe, FamRZ 2011, 727; BGH FamRZ 2009, 303, 305, FamRZ 2009, 211, 214; FamRZ 2009, 296, 301; a.A. OLG Stuttgart FamRZ 2008, 1086; OLG Naumburg FamRZ 2000, 201; NJW 2008, 2594).

    Der Senat folgt auch der vom OLG Karlsruhe (FamRZ 2011, 727) und vom OLG Stuttgart (Beschl. v. 18.7.2011 - 11 UF 147/09) vertretenen Auffassung, dass die Aussetzungsentscheidung des Senats die in erster Instanz - wegen der unterbliebenen Aussetzung - getroffene Sachentscheidung zum Versorgungsausgleich ersetzt.

    Das Verfahren wegen des Versorgungsausgleichs ist dann aufgrund der Aussetzung weiterhin beim Familiengericht anhängig (OLG Karlsruhe FamRZ 2011, 727 sowie FamRZ 2000, 1155; NJW-RR 1996, 903; OLG Köln OLGR 2008, 629).

    Das OLG Karlsruhe hat diesbezüglich zu Recht ausgeführt (FamRZ 2011, 727), dass nichts anderes gelten könne, als wenn die von einem Beteiligten in der ersten Instanz angeregte Aussetzung des Versorgungsausgleichsverfahrens durch amtsgerichtlichen Beschluss abgelehnt und hiergegen sofortige Beschwerde gemäß § 21 Abs. 2 FamFG eingelegt worden wäre.

    Dann bliebe bei Stattgabe der Beschwerde und Aussetzungsentscheidung durch das Beschwerdegericht das Verfahren in erster Instanz anhängig (vgl. OLG Karlsruhe, FamRZ 2011, 727).

  • BGH, 22.03.2017 - XII ZB 626/15

    Versorgungsausgleichssache: Verweisung eines Anrechts der Zusatzversorgung des …

    Dies rechtfertigt es nach überwiegender und zutreffender Ansicht nicht, den ausgleichsberechtigten Ehegatten auf den - für ihn deutlich ungünstigeren - Wertausgleich nach der Scheidung zu verweisen (…vgl. OLG Celle Beschluss vom 15. November 2010 - 10 UF 182/10 - juris Rn. 6 ff.; OLG Karlsruhe FamRZ 2011, 727; OLG Brandenburg FamRZ 2011, 981, 982; OLG Stuttgart FamRZ 2011, 1734;… MünchKommBGB/Siede 7. Aufl. § 19 VersAusglG Rn. 6;… MünchKommFamFG/Stein 2. Aufl. § 221 Rn. 24;… BeckOK VersAusglG/Gutdeutsch [Stand: 1. November 2016] § 19 Rn. 4b;… jurisPK-BGB/Breuers [Stand: 29. Dezember 2016] § 19 VersAusglG Rn. 25 f.; Götsche FamRB 2011, 39, 40; Wick FuR 2011, 363, 366; Holzwarth FamRZ 2011, 933, 938 f.;… vgl. auch Senatsbeschluss BGHZ 209, 32 = FamRZ 2016, 775 Rn. 60 ff.).
  • OLG Stuttgart, 18.07.2011 - 11 UF 147/09

    Versorgungsausgleich: Verfahrensaussetzung hinsichtlich des Wertausgleichs von …

    Ein wichtiger Grund im Sinne von § 21 Abs. 1 Satz 1 FamFG liegt damit vor (OLG Karlsruhe, Beschluss vom 10.03.2011, 18 WF 18/11; OLG Celle, Beschluss vom 15.11.2010, 10 UF 182/10; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 23.12.2010, 18 UF 246/10;Thüringer Oberlandesgericht, Beschluss vom 25.01.2011, 1 UF 467/10).

    Rn. 27 Dies trifft auf das Anrecht der Antragsgegnerin bei der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder, die nach Auskunft des Versorgungsträgers die Wartezeit erfüllt hat und der ein gesicherter Versorgungswert zusteht, nicht zu, denn derartige Anrechte mit Startgutschriften für rentenferne Jahrgänge sind dem Grunde und der Höhe nach unverfallbar und damit verfestigt, lediglich ihre Höhe kann noch nicht abschließend festgestellt werden (Thüringer Oberlandesgericht, Beschl. v. 25.01.2011, 1 UF 467/10; OLG Celle, Beschl. v. 15.11.2010, 10 UF 182/10; OLG Karlsruhe, Beschl. v. 23.12.2010, 18 UF 246/10).

    Rn. 28 Eine Ausweitung des schuldrechtlichen Versorgungsausgleichs auf Anwartschaften der Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes, die bisher dem Wertausgleich unterlagen, widerspricht auch dem in § 9 Abs. 1 Versorgungsausgleichsgesetz normierten Willen des Gesetzgebers, dass der Wertausgleich grundsätzlich bei der Scheidung vorzunehmen ist und bürdet zudem sämtliche mit dem schuldrechtlichen Versorgungsausgleich verbundenen Risiken dem ausgleichsberechtigten Ehegatten auf (so auch OLG Celle, Beschl. v. 15.11.2010, 10 UF 182/10; OLG Karlsruhe, Beschl. v. 23.12.2010, 18 UF 246/10).

    Rn. 30 Das Versorgungsausgleichsverfahren betreffend die Zusatzversorgung der Antragsgegnerin bei der VBL ist weiterhin beim Amtsgericht anhängig, dadurch bleibt den Beteiligten die erste Tatsacheninstanz erhalten (OLG Karlsruhe, Beschl. v. 23.12.2010, 18 UF 246/10).

  • OLG Rostock, 28.02.2011 - 10 UF 228/10

    Aussetzung des Verfahrens übe den Versorgungsausgleich im Hinblick auf die …

    Schließlich wird vertreten, das Verfahren über den Versorgungsausgleich sei insgesamt auszusetzen (OLG Karlsruhe Beschluss vom 23.12.2010 - 18 UF 246/10).

    Eine Aufhebung und Zurückverweisung allein zum Zweck der Aussetzung kommt nicht in Betracht (OLG Karlsruhe Beschluss vom 23.12.2010 - 18 UF 246/10; OLG Düsseldorf Beschluss vom 10.09.2010 - 7 UF 84/10).

    Dadurch bleibt den Beteiligten die erste Tatsacheninstanz erhalten (OLG Karlsruhe Beschluss vom 23.12.2010 - 18 UF 246/10).

  • OLG Hamm, 23.12.2011 - 8 UF 106/11

    Voraussetzungen der Aussetzung des Verfahrens über den Versorgungsausgleich; Höhe …

    Rn. 5 Der Senat geht mit OLG Düsseldorf (…FamRZ 2011, S. 719), OLG Brandenburg (…FamRZ 2011, S. 159), OLG Celle (…FamRZ 2011, S. 720) und OLG Karlsruhe (FamRZ 2011, S. 727 und 1233) und Brudermüller (…in Palandt, BGB, 70. Aufl., VersAusglG, § 45 Rz. 17) sowie Holzwarth (…FamRZ 2011, S. 933 (938)) davon aus, dass nach dem seit dem 01.09.2009 geltenden § 1 VersAusglG, wonach der jeweilige Ehezeitanteil der einzelnen Anrechte einzeln ausgeglichen wird, im Rahmen einer Teilentscheidung ein Ausgleich der übrigen Anrechte möglich ist.

    Der Senat folgt insofern der Rechtsprechung des OLG Düsseldorf (…FamRZ 2011, S. 719), OLG Brandenburg (…FamRZ 2011, S. 159), OLG Celle (Beschluss vom 15.11.2010, 10 UF 182/10), OLG Karlsruhe (FamRZ 2011, S. 727 und 1233) und OLG Stuttgart (…FamRZ 2011, S. 1734) sowie Brudermüller (…in Palandt, BGB, 70. Aufl., VersAusglG, § 45 Rz. 17) und Holzwarth (…FamRZ 2011, S. 933 (938 f.)).

  • OLG Köln, 04.10.2011 - 10 UF 136/11
    Dieser Auffassung vermag sich der erkennende Senat in Übereinstimmung mit der Gegenmeinung (OLG Celle vom 15.10.2010 - 10 UF 182/10 - ; OLG Karlsruhe vom 23.12.2010 - 18 UF 246/10 - OLG Brandenburg vom 12.10.2010 - 9 UF 116/10; OLG Köln - 25. Zivilsenat - vom 08.02.2011 - 25 UF 160/10 -) aus folgenden Gründen nicht anzuschließen:.

    Da diese derzeit noch nicht absehbar ist, wird das nach $ 21 FamFG auszuübende Aussetzungsermessen auf eine entsprechende Pflicht reduziert (OLG Karlsruhe vom 23.12.2010 - 18 UF 246/10 - OLG Celle v. 15.11.2010 - 10 UF 182/10).

  • OLG Köln, 13.06.2019 - 21 Wx 2/19
    Rn. 14 Die Aussetzungsentscheidung des Senats ersetzt die ohne Einschaltung der Ausländerbehörde (N 56-66, O) getroffene Endentscheidung des Amtsgerichts, womit das Verfahren bei diesem anhängig bleibt (vgl. OLGR Köln 2009, 623 [624 f.]; OLG Karlsruhe FamRZ 2011, 727 [728] zu § 148 ZPO bzw. § 21 FamFG).
  • OLG Frankfurt, 21.05.2015 - 20 W 268/14

    Handelsregister: Kein Abstellen auf vorläufig vollstreckbare Entscheidung bei …

    Eine Aufhebung und Zurückverweisung des Verfahrens an das Registergericht alleine zum Zwecke der Aussetzung kam nicht in Frage (OLG Karlsruhe, Beschluss vom 23.12.2010, Az. 18 UF 246/10; m.w.N., auch zur Gegenansicht; OLG Rostock, Beschluss vom 28.02.2011, Az. 10 UF 228/10, jeweils zitiert nach juris; folgt man insoweit dem OLG Düsseldorf, Beschluss vom 10.09.2010, Az. 7 UF 84/10, zitiert nach juris, dann käme eine Zurückverweisung wegen des auch hier bislang fehlenden Antrages nach § 69 FamFG nicht in Frage).
  • OLG Köln, 12.12.2012 - 27 UF 84/12

    Zulässigkeit der Beschwerde der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder …

    Rn. 19 Inzident sind offenbar auch das OLG Karlsruhe (FamRZ 2011, 727 f.) und das OLG Rostock (FamFR 2011, 299) von einer Beschwerdebefugnis bei Nichtberücksichtigung des Anrechts des betroffenen Versorgungsträgers im Ausgleich bei der Scheidung ausgegangen, ohne die Frage indes weiter problematisiert zu haben (zu einer weitgehenden Beschwerdebefugnis vgl. auch Briel, Neuregelung im Versorgungsausgleich, BetrAV 2011, 338, 342).
  • OLG Karlsruhe, 10.03.2011 - 18 WF 18/11

    Aussetzung des Versorgungsausgleichs über Anwartschaften in der Zusatzversorgung …

    Die ausstehende verfassungskonforme Neuregelung der Bewertung der bis 31.12.2001 durch rentenferne Jahrgänge erworbenen Versorgungsansprüche durch den Versorgungsträger stellt einen wichtigen Grund im Sinne dieser Vorschrift dar, da die interne Teilung des Anrechts der Antragsstellerin bei der Zusatzversorgungskasse und des Anrechts des Antragsgegners bei der VBL eine verbindliche Bewertung voraussetzt (OLG Düsseldorf Beschluss vom 10.9.2010, 7 UF 84/10; OLG Celle Beschluss vom 15.11.2010, 10 UF 182/10; OLG Karlsruhe Beschluss vom 20. Januar 2011, 5 UF 326/10; OLG Karlsruhe Beschluss vom 23.12.2010, 18 UF 246/10).
  • OLG Karlsruhe, 10.06.2011 - 18 UF 202/10

    Teilanfechtung einer Versorgungsausgleichsentscheidung

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht OLG Karlsruhe
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht