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Rechtsprechung
   BFH, 24.05.2012 - III R 14/10   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,15263
BFH, 24.05.2012 - III R 14/10 (https://dejure.org/2012,15263)
BFH, Entscheidung vom 24.05.2012 - III R 14/10 (https://dejure.org/2012,15263)
BFH, Entscheidung vom 24. Mai 2012 - III R 14/10 (https://dejure.org/2012,15263)
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Volltextveröffentlichungen (10)

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  • lexetius.com

    Voraussetzungen für eine Kindergeldberechtigung wegen Behandlung als nach § 1 Abs. 3 EStG unbeschränkt Steuerpflichtiger - Selbständigkeit des Verfahrens der Kindergeldfestsetzung gegenüber dem Verfahren der Einkommensteuerfestsetzung

  • openjur.de

    Voraussetzungen für eine Kindergeldberechtigung wegen Behandlung als nach § 1 Abs. 3 EStG unbeschränkt Steuerpflichtiger; Selbständigkeit des Verfahrens der Kindergeldfestsetzung gegenüber dem Verfahren der Einkommensteuerfestsetzung

  • Bundesfinanzhof

    EStG § 62 Abs 1 Nr 2 Buchst b, EStG § 1 Abs 3
    Voraussetzungen für eine Kindergeldberechtigung wegen Behandlung als nach § 1 Abs. 3 EStG unbeschränkt Steuerpflichtiger - Selbständigkeit des Verfahrens der Kindergeldfestsetzung gegenüber dem Verfahren der Einkommensteuerfestsetzung

  • rechtsinformationen.bund.de

    Voraussetzungen für eine Kindergeldberechtigung wegen Behandlung als nach § 1 Abs. 3 EStG unbeschränkt Steuerpflichtiger - Selbständigkeit des Verfahrens der Kindergeldfestsetzung gegenüber dem Verfahren der Einkommensteuerfestsetzung

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 62 Abs 1 Nr 2 Buchst b EStG 2002, § 1 Abs 3 EStG 2002
    Voraussetzungen für eine Kindergeldberechtigung wegen Behandlung als nach § 1 Abs. 3 EStG unbeschränkt Steuerpflichtiger - Selbständigkeit des Verfahrens der Kindergeldfestsetzung gegenüber dem Verfahren der Einkommensteuerfestsetzung

  • IWW
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    EStG § 1 Abs. 3; EStG § 62 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b
    Notwendigkeit einer einkommensteuerrechtlichen Behandlung als unbeschränkt Steuerpflichtiger für eine Kindergeldberechtigung nach § 62 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b) EStG

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Kindergeldberechtigung und unbeschränkte Einkommensteuerpflicht

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Notwendigkeit einer einkommensteuerrechtlichen Behandlung als unbeschränkt Steuerpflichtiger für eine Kindergeldberechtigung nach § 62 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b) EStG

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Kindergeldberechtigung nach § 62 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b EStG

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Kindergeldberechtigung nach § 62 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b EStG

In Nachschlagewerken

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 62 Abs 1 Nr 2 Buchst b, EStG § 1 Abs 3
    Bindung; Kindergeld; Nachweis; Stichtag; Unbeschränkte Steuerpflicht

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 237, 239
  • NJW 2013, 415
  • FamRZ 2012, 1387
  • DB 2012, 1910
  • BStBl II 2012, 897
 
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Wird zitiert von ... (51)Zitiert selbst (2)

  • BFH, 20.11.2008 - III R 53/05

    Kindergeldrückforderung wegen Aufgabe des Inlandswohnsitzes - Bindung an die …

    Auszug aus BFH, 24.05.2012 - III R 14/10
    Das Gesetz geht daher davon aus, dass es sich bei der Einkommensteuerfestsetzung und der Kindergeldfestsetzung um unterschiedliche Verfahren handelt, sodass der Einkommensteuerbescheid hinsichtlich des inländischen Wohnsitzes oder gewöhnlichen Aufenthalts für die Kindergeldfestsetzung nicht bindend ist (Senatsurteil vom 20. November 2008 III R 53/05, BFH/NV 2009, 564, m.w.N.).

    Rn. 19 Soweit der Senat in dem Urteil in BFH/NV 2009, 564, auf das sich das FG gestützt hat, im Rahmen eines obiter dictums eine andere Auffassung vertreten hat, wird hieran aus den vorstehenden Erwägungen nicht mehr festgehalten.

  • FG Baden-Württemberg, 09.02.2010 - 4 K 5221/08

    Zur Frage, ob eine Kindergeldberechtigung gemäß § 62 Abs. 1 Nr. 2b EStG die …

    Auszug aus BFH, 24.05.2012 - III R 14/10
    Hinsichtlich des Kindergeldanspruchs für März bis Dezember 2007 gab es der Klage mit der in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2010, 886 veröffentlichten Entscheidung statt.
  • BFH, 22.02.2018 - III R 10/17

    Kindergeld, Nachweis der Behandlung nach § 1 Abs. 3 EStG, Differenzkindergeld bei …

    Nach der Rechtsprechung des Senats macht das Gesetz die Anspruchsberechtigung nach § 62 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b EStG --anders als in den Fällen des § 62 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 2 Buchst. a EStG-- von der einkommensteuerrechtlichen Behandlung des Antragstellers abhängig (Senatsurteil vom 24. Mai 2012 III R 14/10, BFHE 237, 239, BStBl II 2012, 897, Rz 13 ff.).
  • BFH, 18.07.2013 - III R 59/11

    Kindergeldberechtigung bei unbeschränkter Einkommensteuerpflicht nach § 1 Abs. 3 …

    Lässt sich eine solche Behandlung dem Steuerbescheid nicht eindeutig entnehmen, ist maßgebend auf seinen durch Auslegung (§§ 133, 157 BGB analog) zu ermittelnden objektiven Erklärungsinhalt abzustellen (Konkretisierung des Senatsurteils vom 24. Mai 2012 III R 14/10, BFHE 237, 239, BStBl II 2012, 897) 45 .

    Rn. 45 a) Zur Kindergeldberechtigung nach § 62 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b EStG hat der erkennende Senat entschieden, dass das Gesetz diese --anders als die nach § 62 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 2 Buchst. a EStG-- von der einkommensteuerrechtlichen Behandlung des Antragstellers abhängig macht (Senatsurteil vom 24. Mai 2012 III R 14/10, BFHE 237, 239, BStBl II 2012, 897).

  • BFH, 24.10.2012 - V R 43/11

    Monatsprinzip bei Kindergeldberechtigung bei unbeschränkter Steuerpflicht nach § …

    Rn. 26 c) Der Kläger macht zu Unrecht geltend, andernfalls bestehe ein Widerspruch zu den Urteilen des BFH vom 24. Mai 2012 III R 14/10 (BFHE 237, 239, BStBl II 2012, 897) und vom 27. Juli 1994 I R 25/94 (BFHE 175, 528, BStBl II 1995, 127).

    Im Urteil in BFHE 237, 239, BStBl II 2012, 897 ging es um die (fehlende) Bindungswirkung einer Veranlagung eines Finanzamts, das zu Unrecht von einem inländischen Wohnsitz eines Kindergeldberechtigten ausgegangen war, nicht aber um die im Streitfall entscheidungserhebliche Frage einer Monatsbetrachtung bei der Einkünfteerzielung eines Wohnsitzausländers.

    Rn. 33 Eine Kindergeldberechtigung nach § 62 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b EStG setzt voraus, dass der Anspruchsteller aufgrund eines entsprechenden Antrags nach § 1 Abs. 3 EStG als unbeschränkt einkommensteuerpflichtig behandelt wird (BFH-Urteil in BFHE 273, 239, BStBl II 2012, 897).

  • BFH, 16.05.2013 - III R 8/11

    Kindergeld für einen polnischen Saisonarbeitnehmer

    Hierzu hat der erkennende Senat entschieden, dass eine Kindergeldberechtigung nach § 62 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b EStG voraussetzt, dass der Anspruchsteller aufgrund eines entsprechenden Antrags vom zuständigen Finanzamt (FA) nach § 1 Abs. 3 EStG als unbeschränkt einkommensteuerpflichtig behandelt wird (Senatsurteil vom 24. Mai 2012 III R 14/10, BFHE 237, 239, BStBl II 2012, 897).
  • BFH, 25.04.2013 - III B 111/12

    Gegenüberstellung abweichender Rechtssätze bei Rüge der Divergenz

    NV: Die Revision ist nicht wegen Divergenz zuzulassen, wenn der Kläger den Rechtssatz aus dem angefochtenen FG-Urteil, wonach die Behandlung eines Steuerpflichtigen als unbeschränkt steuerpflichtig nach § 1 Abs. 1 EStG keine Bindungswirkung für die Kindergeldfestsetzung hat, dem Rechtssatz im BFH-Urteil vom 24.5.2012 III R 14/10 (BStBl II 2012, 897, BFH/NV 2012, 1384) gegenüberstellt, dem zufolge die steuerliche Behandlung als unbeschränkt steuerpflichtig nach § 1 Abs. 3 EStG für das Kindergeldverfahren bindend ist 8 .

    Es sei der Entscheidung des BFH vom 24. Mai 2012 III R 14/10 (BFHE 237, 239, BStBl II 2012, 897) nicht gefolgt, durch welche die vorherige Rechtsprechung ausdrücklich aufgegeben worden sei.

    Hiervon abweichend vertrete der BFH im Urteil in BFHE 237, 239, BStBl II 2012, 897 den Standpunkt, dass § 62 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b EStG bereits in seinem Tatbestand eine Abhängigkeit der Kindergeldberechtigung von der einkommensteuerlichen Behandlung des Antragstellers vorsehe.

    Rn. 8 2. Der Kläger hat in seiner Beschwerde zwar abstrakte Rechtssätze aus dem angefochtenen Urteil einerseits und dem Senatsurteil in BFHE 237, 239, BStBl II 2012, 897 andererseits herausgearbeitet und einander gegenübergestellt.

    Das vom Kläger als Divergenz-entscheidung bezeichnete Senatsurteil in BFHE 237, 239, BStBl II 2012, 897 betrifft die Behandlung als unbeschränkt steuerpflichtig nach § 1 Abs. 3 EStG auf Antrag des Kindergeldberechtigten.

  • BFH, 20.03.2013 - XI R 37/11

    Kein Kindergeldanspruch aus den Vorschriften des Titels II der VO Nr. 1408/71 - …

    Das Gesetz geht daher davon aus, dass es sich bei der Einkommensteuerfestsetzung und der Kindergeldfestsetzung um unterschiedliche Verfahren handelt, so dass der Einkommensteuerbescheid hinsichtlich des inländischen Wohnsitzes oder gewöhnlichen Aufenthalts für die Kindergeldfestsetzung nicht bindend ist (…vgl. BFH-Urteile vom 20. November 2008 III R 53/05, BFH/NV 2009, 564; vom 24. Mai 2012 III R 14/10, BFHE 237, 239, BStBl II 2012, 897, Rz 12).

    Rn. 20 Anders als bei § 62 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 2 Buchst. a EStG macht das Gesetz bei § 62 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b EStG die Anspruchsberechtigung von der einkommensteuerrechtlichen Behandlung des Antragstellers abhängig (ebenso BFH-Urteil in BFHE 237, 239, BStBl II 2012, 897, Rz 13; Helmke in Helmke/ Bauer, Familienleistungsausgleich, Kommentar, Fach A, I. Kommentierung, § 62 Rz 42 ff.; Hildesheim in Bordewin/ Brandt, § 62 EStG Rz 56; Lange/Novak/Sander/Stahl/Weinhold, Kindergeldrecht im öffentlichen Dienst, § 62 EStG Erl. III/A.1 Rz 57;… Lehner/Waldhoff, in: Kirchhof/Söhn/Mellinghoff, EStG, § 1 Rz D 206).

    Der Senat verweist zur weiteren Begründung auf das BFH-Urteil in BFHE 237, 239, BStBl II 2012, 897, mit dem der III. Senat die in dem Urteil des BFH in BFH/NV 2009, 564 im Rahmen eines obiter dictums vertretene andere Auffassung aufgegeben hat.

  • BFH, 14.05.2014 - XI R 56/10

    Zum Kindergeldanspruch eines von seinem polnischen Arbeitgeber nach Deutschland …

    Rn. 52 cc) Soweit der Kläger insoweit nicht schon nach § 62 Abs. 1 Nr. 1 Alternative 2 EStG anspruchsberechtigt ist, kommt für die Monate von Mai 2004 bis September 2004 und Dezember 2004 bis April 2005, in denen dieser im Inland beschäftigt war, nach § 62 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b EStG ein Anspruch auf Kindergeld in Betracht, wenn der Kläger für die Veranlagungszeiträume 2004 bis 2006 nach § 1 Abs. 3 EStG als unbeschränkt einkommensteuerpflichtig behandelt worden ist und in den betreffenden Monaten inländische Einkünfte i.S. des § 49 EStG erzielt hat (vgl. dazu z.B. BFH-Urteile vom 24. Mai 2012 III R 14/10, BFHE 237, 239, BStBl II 2012, 897; in BFHE 239, 327, BStBl II 2013, 491, Rz 33;… in BFH/NV 2014, 495).
  • BFH, 08.08.2013 - III R 22/12

    Kindergeld für Ausländer, die dem NATO-Truppenstatut unterliegen

    Die steuerliche Behandlung durch das Finanzamt ist für die Kindergeldfestsetzung bindend (s. Senatsurteil vom 24. Mai 2012 III R 14/10, BFHE 237, 239, BStBl II 2012, 897).
  • BFH, 30.09.2015 - V B 135/14

    Untätigkeitsklage, Aussetzung des Verfahrens, Ermessensentscheidung, Kindergeld: …

    Rn. 20 c) Zusätzlich weist der Senat --ohne Bindungswirkung-- darauf hin, dass das FG zu Recht davon ausgeht, dass eine Anspruchsberechtigung nach § 62 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b EStG i.V.m. § 1 Abs. 3 EStG --anders als die Anspruchsberechtigung nach § 62 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. § 1 Abs. 1 EStG-- von der bindenden einkommensteuerrechtlichen Behandlung abhängig ist (BFH-Urteil vom 24. Mai 2012 III R 14/10, BFHE 237, 239, BStBl II 2012, 897, Leitsatz, Rz 13).
  • FG Berlin-Brandenburg, 04.03.2020 - 7 K 7168/18

    Familienleistungsausgleich Juli 2015 bis Dezember 2015 für die Kinder Wojciech, …

    Des Weiteren sei gemäß dem Urteil des BFH vom 24.05.2012 (III R 14/10, BStBl. II 2012, 897) bei einer Veranlagung nach § 1 Abs. 3 EStG - anders als bei der Prüfung des Wohnsitzes - die Feststellung des Finanzamts für die Familienkasse bindend.

    Eine Bindung in Bezug auf die Veranlagung des Finanzamtes als unbeschränkt einkommensteuerpflichtig gemäß § 1 Abs. 3 EStG besteht nur insofern, als dass kindergeldrechtlich nur derjenige als i.S. des § 1 Abs. 3 EStG fiktiv unbeschränkt steuerpflichtig anzusehen ist, der auch durch das zuständige Finanzamt so behandelt wird (BFH, Urteil vom 24.05.2012 - III R 14/10, BStBl. II 2012, 897).

    Zudem sollten die Familienkassen von der Prüfung der zum Teil schwierigen Sach- und Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Anwendung des § 1 Abs. 3 EStG entlastet werden (BFH, Urteil vom 24.05.2012 - III R 14/10, BStBl. II 2012, 897, Rn. 17).

  • BFH, 05.09.2013 - XI R 26/12

    Kindergeldberechtigung eines unbeschränkt Einkommensteuerpflichtigen nach § 62 …

  • BFH, 24.07.2013 - XI R 8/12

    Zum Monatsprinzip bei der Kindergeldberechtigung von auf Antrag unbeschränkt …

  • BFH, 16.05.2013 - III R 58/11

    Kindergeldberechtigung bei unbeschränkter Steuerpflicht nach § 1 Abs. 3 EStG - …

  • BFH, 18.07.2013 - III R 28/12

    Kindergeldanspruch eines polnischen Saisonarbeitnehmers - Anspruchsberechtigung …

  • BFH, 18.07.2013 - III R 9/09

    Kindergeldberechtigung eines als unbeschränkt steuerpflichtig behandelten …

  • BFH, 18.07.2013 - III R 10/12

    Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 18. 07. 2013 III R 28/12 - …

  • BFH, 19.09.2013 - V R 9/12

    Kindergeld von Ortskräften einer Deutschen Botschaft in der Dominikanischen …

  • BFH, 19.09.2013 - III B 53/13

    Nachweis der Voraussetzungen eines Kindergeldanspruchs nach § 62 Abs. 1 EStG

  • BFH, 18.04.2013 - VI R 70/11

    Kindergeldberechtigung bei unbeschränkter Steuerpflicht nach § 1 Abs. 3 EStG; …

  • BFH, 01.06.2022 - III R 31/20

    Zur Prüfung des deutschen Kindergeldanspruchs bei möglichem Bezug von …

  • BFH, 18.12.2013 - III R 52/11

    Kindergeld für einen polnischen selbständig Erwerbstätigen - Voraussetzungen …

  • BFH, 02.07.2014 - XI R 55/10

    Zum Kindergeldanspruch eines nach Deutschland entsandten polnischen Arbeitnehmers

  • BFH, 12.09.2013 - III R 16/11

    Kindergeldanspruch eines in Deutschland selbständig tätigen und in Polen …

  • BFH, 01.06.2022 - III R 45/20

    Kindergeldanspruch für ein in Polen lebendes Kind aufgrund eines Zweitwohnsitzes …

  • BFH, 19.05.2022 - III R 32/20

    Anspruch auf Kindergeld in den Wohnsitz-Wohnsitz-Fällen

  • BFH, 05.02.2015 - III R 29/14

    Kindergeld: Keine Sperrwirkung hinsichtlich Anwendung der §§ 62ff. EStG aufgrund …

  • FG Sachsen, 26.04.2019 - 6 K 1800/18

    Kindergeldbezug vor dem Hintergrund eines grenzüberschreitenden Sachverhalts mit …

  • BFH, 16.05.2013 - III R 63/10

    Kindergeldberechtigung eines ausländischen Saisonarbeiters

  • BFH, 18.12.2013 - III R 20/12

    Kindergeldberechtigung von Ortskräften einer Deutschen Botschaft in einem Staat …

  • BFH, 13.11.2014 - III R 18/14

    Kindergeld: Anwendung der Zuständigkeitsregelungen der Art. 13 ff. der VO (EWG) …

  • BFH, 18.12.2013 - III R 50/11

    Kindergeld für einen polnischen Saisonarbeitnehmer

  • BFH, 01.06.2012 - III B 3/11

    Übersehen einer Rechtsfrage begründet keine Divergenz - Anforderungen an die …

  • BFH, 12.09.2013 - III R 60/11

    Kindergeld für einen entsandten polnischen Arbeitnehmer

  • BFH, 14.11.2013 - III R 12/11

    Kindergeld für polnische Wanderarbeitnehmer

  • BFH, 18.12.2013 - III R 4/11

    Kindergeldanspruch eines in Deutschland selbständig Tätigen für die im EU-Ausland …

  • FG Hamburg, 08.08.2013 - 6 K 101/13

    Kindergeld: Rückwirkende Aufhebung einer Kindergeldfestsetzung

  • FG Sachsen, 25.04.2019 - 6 K 1720/17

    Aufhebung einer Kindergeldgewährung und Rückforderung von bereits gezahlten …

  • FG Münster, 12.07.2012 - 13 K 2675/10

    Wohnsitz eines Kindes

  • FG Bremen, 07.12.2015 - 4 K 63/12

    Aufhebung der Kindergeldfestsetzung und Erstattung überzahlten Kindergeldes für …

  • FG Sachsen-Anhalt, 22.01.2013 - 4 K 1779/10

    Dauer der Wirksamkeit von Kindergeldfestsetzungen - Wegfall des Anspruchs auf …

  • FG Köln, 30.01.2013 - 15 K 930/09

    Kindergeldbezug gleichzeitig in mehreren EU-Staaten

  • FG Nürnberg, 09.04.2021 - 7 K 1009/20

    Bezug Kindergeld im Ausland und Begehung einer Steuerverkürzung - Qualifizierung …

  • FG Nürnberg, 19.11.2025 - 3 K 255/19

    Kindergeldanspruch, Auslandswohnsitz, Prioritätsregelung, Differenzkindergeld, …

  • FG Nürnberg, 19.11.2025 - 3 K 1102/23

    Kindergeldanspruch, Europäisches Sozialrecht, Aufhebung von Verwaltungsakten

  • FG Bremen, 14.12.2018 - 2 K 133/18

    Erstattung von überzahltem Kindergeld i.R.d. Festsetzung von Kindergeld bei …

  • FG Düsseldorf, 28.11.2013 - 7 K 4595/12

    Kindergeldanspruch eines polnischen Saisonarbeiters - Unbeschränkte …

  • FG München, 28.04.2022 - 7 K 2802/17

    Festsetzung von Kindergeld

  • FG Bremen, 03.03.2025 - 2 K 118/24

    Kindergeld - Wohnsitz der Mutter und des Kindes in der Wohnung des Vaters bei …

  • FG Münster, 12.06.2013 - 10 K 1551/11

    Kindergeldanspruch eines nach Deutschland entsandten polnischen Arbeitnehmers

  • FG Bremen, 24.04.2020 - 2 K 148/18

    Kindergeldanspruch für mit der Kindsmutter in Polen lebende Kinder - Wohnsitz und …

  • FG Bremen, 23.02.2016 - 4 K 4/15

    Anspruch eines polnischen und im deutschen Inland als landwirtschaftlicher …

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Rechtsprechung
   OLG München, 02.01.2012 - 4 UF 1892/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,28829
OLG München, 02.01.2012 - 4 UF 1892/11 (https://dejure.org/2012,28829)
OLG München, Entscheidung vom 02.01.2012 - 4 UF 1892/11 (https://dejure.org/2012,28829)
OLG München, Entscheidung vom 02. Januar 2012 - 4 UF 1892/11 (https://dejure.org/2012,28829)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de

    Durchführung und Tenorierung des Versorgungsausgleichs bei Versterben eines Ehegatten; Höhe des Gegenstandswerts

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Durchführung und Tenorierung des Versorgungsausgleichs bei Versterben eines Ehegatten; Kriterien zur Bestimmung der Höhe des Gegenstandswerts

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2012, 1387
 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (5)

  • BGH, 16.02.2011 - XII ZB 261/10

    Scheidungsverbund: Rechtsschutzbedürfnis für den Antrag auf Verfahrenskostenhilfe …

    Auszug aus OLG München, 02.01.2012 - 4 UF 1892/11
    Rn. 21 Die Kostenentscheidung beruht auf § 150 Abs. 5 Satz 2 i. V. m. § 81 Abs. 1 FamFG (vgl. auch BGH FamRZ 2011, 635, Artikel 111 Abs. 4 FGG-RG).
  • OLG Hamm, 30.03.2011 - 8 UF 43/11

    Durchführung des Wertausgleichs nach Tod eines Ehegatten

    Auszug aus OLG München, 02.01.2012 - 4 UF 1892/11
    Vielmehr richtet sich die Regelung zum Versorgungsausgleich nunmehr ausschließlich nach § 31 Abs. 1, Abs. 2 VersAusglG (OLG Hamm NJW-RR 2011, 1376; OLG Brandenburg FamRZ 2011, 1299).
  • OLG Brandenburg, 14.01.2011 - 10 UF 174/10

    Versorgungsausgleich: Tod des Ausgleichverpflichteten; Geringfügigkeit bei …

    Auszug aus OLG München, 02.01.2012 - 4 UF 1892/11
    Vielmehr richtet sich die Regelung zum Versorgungsausgleich nunmehr ausschließlich nach § 31 Abs. 1, Abs. 2 VersAusglG (OLG Hamm NJW-RR 2011, 1376; OLG Brandenburg FamRZ 2011, 1299).
  • OLG Saarbrücken, 12.08.2011 - 6 UF 130/10

    Versorgungsausgleichsverfahren: Fortsetzung des ruhenden Verfahrens nach neuem …

    Auszug aus OLG München, 02.01.2012 - 4 UF 1892/11
    Hierzu bedarf es einer Gesamtsaldierung aller ausgleichsreifen Anrechte des überlebenden und des verstorbenen Ehegatten und zwar auf der Basis der korrespondierenden Kapitalwerte aller Anrechte, um einen einheitlichen Bewertungsmaßstab herzustellen (OLG Saarbrücken FamFR 2011, 441;… Johannsen/Henrich/Hahne, Kommentar zum Familienrecht, 5. Aufl. § 31 VersAusglG, Rn. 3;… Schulz/Hauß, Kommentar zum Familienrecht, 2. Aufl. § 31 VersAusglG, Rn. 4, 5).
  • OLG Brandenburg, 24.03.2011 - 13 WF 38/11

    Zeitpunkt der Einreichung des Scheidungsantrages ist maßgebend für die …

    Auszug aus OLG München, 02.01.2012 - 4 UF 1892/11
    Maßgeblich ist das Einkommen bei Eingang des Scheidungsantrags (OLG Brandenburg, Beschluss vom 24.3.2011,13 WF 38/11, zitiert nach juris).
  • OLG Brandenburg, 07.05.2013 - 13 UF 97/13

    Rechtsfolgen des Versterbens eines Ehegatten vor Rechtskraft der Entscheidung …

    Eine klarstellende Entscheidung über die Erledigung der Versorgungsausgleichssache ist zulässig (…vgl. Götsche, in: Götsche/Rehbein/Breuers, Versorgungsausgleichsrecht, § 31, Rn. 18 m.w.N.), nach anderer Auffassung sogar geboten (OLG München, FamRZ 2012, 1387).

    Eine klarstellende Entscheidung über die Erledigung ist zulässig (…vgl. Götsche, in: Götsche/Rehbein/Breuers, Versorgungsausgleichsrecht, § 31, Rn. 18 m.w.N.), nach anderer Auffassung sogar geboten (OLG München, FamRZ 2012, 1387).

  • OLG Karlsruhe, 07.07.2022 - 5 UF 213/21

    Beteiligung der Hinterbliebenen und Erben am Versorgungsausgleichsverfahren

    Rn. 13 b) Da vorliegend die Gesamtsaldierung der Anrechte des Antragstellers und der Antragsgegnerin auf der Basis der korrespondierenden Kapitalwerte ergibt, dass die Antragsgegnerin ausgleichsberechtigt war, findet der Versorgungsausgleich insgesamt nicht statt, was im Tenor entsprechend § 224 Abs. 3 FamFG klarstellend auszusprechen ist (vgl. OLG München FamRZ 2012, 1387, juris Rn. 17 u. 20;… Johannsen/Henrich/Althammer/Holzwarth, Familienrecht, 7. Auflage 2020, § 31 VersAusglG Rn. 7).
  • OLG Brandenburg, 06.01.2020 - 9 UF 229/19

    Ausschluss eines Versorgungsausgleichs

    Demgemäß ist auszusprechen, dass ein Versorgungsausgleich insgesamt nicht stattfindet (vgl. dazu auch KG Berlin NZFam 2016, 470, OLG München FamRZ 2012, 1387).
  • AG Brühl, 23.07.2014 - 32 F 465/07

    Regelung des Versorgungsausgleichs nach der rechtskräftigen Scheidung und dem …

    Rn. 80 Da mithin die Antragstellerin keinen Wertausgleich über § 31 Abs. 1, 2 VersAusglG wegen des Besserstellungsverbots verlangen kann, war dies im Tenor so auszusprechen bzw. festzustellen, dass ein Versorgungsausgleich nicht stattfindet (§ 224 Abs. 3 FamFG entsprechend - vgl. OLG München, FamRZ 2012, 1387).
  • OLG Brandenburg, 05.10.2023 - 13 UF 140/22

    Fortgang Versorgungsausgleichsverfahren bei Tod Antragsteller Voraussetzungen …

    Es wäre unbillig (§ 81 Abs. 1 Satz 2 FamFG), einen Beteiligten mit Kosten zu belasten, da die Antragsgegnerin mit ihrem Rechtsmittel im Ergebnis vollumfänglich obsiegt (vgl. OLG München BeckRS 2012, 18710).
  • OLG Brandenburg, 24.07.2024 - 13 UF 26/24

    Erledigung eines Versorgungsausgleichsverfahrens durch den Tod des Antragsgegners

    Es wäre unbillig (§ 81 Abs. 1 Satz 2 FamFG), einen Beteiligten mit Kosten zu belasten, da die Antragstellerin mit ihrem Rechtsmittel im Ergebnis obsiegt (vgl. OLG München BeckRS 2012, 18710).
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Rechtsprechung
   OLG Oldenburg, 08.11.2011 - 14 UF 61/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,6251
OLG Oldenburg, 08.11.2011 - 14 UF 61/11 (https://dejure.org/2011,6251)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 08.11.2011 - 14 UF 61/11 (https://dejure.org/2011,6251)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 08. November 2011 - 14 UF 61/11 (https://dejure.org/2011,6251)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Grundsätze zur Bemessung und Abzugsfähigkeit von Teilungskosten i.R.d. Versorgungsausgleichs

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2012, 1387
 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (8)

  • OLG Celle, 12.04.2011 - 15 UF 308/10

    Versorgungsausgleich; Teilungskosten

    Auszug aus OLG Oldenburg, 08.11.2011 - 14 UF 61/11
    Die Gesetzesbegründung spricht zwar davon, dass die "durch" die Teilung entstehenden Kosten von den Eheleuten zu tragen seien, was für eine Einbeziehung der Folgekosten sprechen könnte (in diesem Sinn OLG Nürnberg Beschluss vom 6.5.2011 - 11 UF 165/11, FuR 2011, 535, juris. offengelassen OLG Celle, Beschluss vom 12.4. 2011 - 15 UF 308/10, BetrAV 2011, 489. Borth, Versorgungsausgleich, 5. Aufl., Rn. 559. Johannsen/Henrich/Holzwarth Familienrecht 5. Aufl. § 13 VersAusglG Rn. 1. Wick, Der neue Versorgungsausgleich in der Praxis, Rn. 109).

    OLG Celle, Beschluss vom 12.04.2011 - 15 UF 308/10, BetrAV 2011, 489.

    Mit der versicherungsmathematischen Regeln folgenden Kalkulation werden indes ohnehin anfallende Gemeinkosten angesetzt, die mangels hinreichender Individualisierung nicht auszugleichen sind (…MünchKomm/Eichenhofer, Familienrecht § 13 VersAusglG Rn. 6, kritisch auch OLG Celle, Beschluss vom 12.04.2011 - 15 UF 308/10, BetrAV 2011, 489).

  • OLG Stuttgart, 09.08.2011 - 15 UF 25/11

    Durchführung des Versorgungsausgleichs: Begriff der Teilungskosten des …

    Auszug aus OLG Oldenburg, 08.11.2011 - 14 UF 61/11
    Demgegenüber ist jedoch dem OLG Stuttgart (Beschluss vom 09.08.2011 - 15 UF 25/11 - juris) darin beizupflichten, dass sich diese Interpretation nicht im Wortlaut des Gesetzes wiederfindet.

    Rn. 12 Der nicht angegriffene Teil der Teilungskosten unterliegt aufgrund des Grundsatzes der reformatio in peius keiner weiteren Überprüfung durch den Senat (a.A. OLG Stuttgart Beschluss vom 09.08.2011 - 15 UF 25/11 - juris).

  • OLG Stuttgart, 25.06.2010 - 15 UF 120/10

    Versorgungsausgleich: Angemessene Teilungskosten des Versorgungsträgers

    Auszug aus OLG Oldenburg, 08.11.2011 - 14 UF 61/11
    Eine Mischkalkulation, die allein aufgrund der Höhe der einzelnen Anrechte diese zum Ausgleich für Teilungskosten anderer Anrechte heranzieht (vgl. OLG Stuttgart Beschluss vom 25.06.2010 - 15 UF 120/10 - FamRZ 2010, 1906.
  • OLG Karlsruhe, 26.07.2011 - 2 UF 231/10

    Versorgungsausgleich: Angemessenheit der Höhe von Teilungskosten

    Auszug aus OLG Oldenburg, 08.11.2011 - 14 UF 61/11
    OLG Karlsruhe, Beschluss vom 26.07.2011 - 2 UF 231/10, juris) wäre deshalb nicht mehr angemessen iSd. § 13 VersAusglG.
  • OLG Düsseldorf, 26.05.2011 - 7 UF 218/10

    Höhe der Teilungskosten

    Auszug aus OLG Oldenburg, 08.11.2011 - 14 UF 61/11
    OLG Düsseldorf Beschluss vom 26.05.2011 - 7 UF 218/10 - FuR 2011, 582.
  • BGH, 06.04.2011 - XII ZB 553/10

    Vereinfachtes Unterhaltsverfahren in Übergangsfällen nach Gesetzesänderung: …

    Auszug aus OLG Oldenburg, 08.11.2011 - 14 UF 61/11
    Da das Amtsgericht gleichwohl durch Urteil entschieden hat, ist nach dem Meistbegünstigungsgrundsatz das nach der gewählten Entscheidungsform statthafte Rechtsmittel gegeben ( BGH Urteil vom 06.04.2011 - XII ZB 553/10 - FamRZ 2011, 966).
  • OLG Nürnberg, 03.11.2010 - 11 UF 500/10

    Durchführung des Versorgungsausgleichs: Zulässigkeit der Berechnung von …

    Auszug aus OLG Oldenburg, 08.11.2011 - 14 UF 61/11
    Diese Kosten werden überwiegend mit Beträgen zwischen 150 und 300 Euro beziffert ( OLG Nürnberg, Beschluss vom 03.11.2010, 11 UF 500/10 FamRZ 2011, 898.
  • OLG Nürnberg, 06.05.2011 - 11 UF 165/11

    Versorgungsausgleich: Angemessenheit der vom Versorgungsträger geltend gemachten …

    Auszug aus OLG Oldenburg, 08.11.2011 - 14 UF 61/11
    Die Gesetzesbegründung spricht zwar davon, dass die "durch" die Teilung entstehenden Kosten von den Eheleuten zu tragen seien, was für eine Einbeziehung der Folgekosten sprechen könnte (in diesem Sinn OLG Nürnberg Beschluss vom 6.5.2011 - 11 UF 165/11, FuR 2011, 535, juris. offengelassen OLG Celle…, Beschluss vom 12.4. 2011 - 15 UF 308/10, BetrAV 2011, 489. Borth, Versorgungsausgleich, 5. Aufl., Rn. 559. Johannsen/Henrich/Holzwarth Familienrecht 5. Aufl. § 13 VersAusglG Rn. 1. Wick, Der neue Versorgungsausgleich in der Praxis, Rn. 109).
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Rechtsprechung
   AG Biedenkopf, 15.11.2011 - 30 F 160/10 S   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,69792
AG Biedenkopf, 15.11.2011 - 30 F 160/10 S (https://dejure.org/2011,69792)
AG Biedenkopf, Entscheidung vom 15.11.2011 - 30 F 160/10 S (https://dejure.org/2011,69792)
AG Biedenkopf, Entscheidung vom 15. November 2011 - 30 F 160/10 S (https://dejure.org/2011,69792)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • FamRZ 2012, 1387
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Rechtsprechung
   AG Ludwigslust, 22.11.2011 - 5 F 87/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,69427
AG Ludwigslust, 22.11.2011 - 5 F 87/11 (https://dejure.org/2011,69427)
AG Ludwigslust, Entscheidung vom 22.11.2011 - 5 F 87/11 (https://dejure.org/2011,69427)
AG Ludwigslust, Entscheidung vom 22. November 2011 - 5 F 87/11 (https://dejure.org/2011,69427)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • FamRZ 2012, 1387
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