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Weitere Entscheidung unten: OLG Brandenburg, 16.01.2014

Rechtsprechung
   OLG Celle, 21.05.2014 - 10 WF 262/13   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2014,14665
OLG Celle, 21.05.2014 - 10 WF 262/13 (https://dejure.org/2014,14665)
OLG Celle, Entscheidung vom 21.05.2014 - 10 WF 262/13 (https://dejure.org/2014,14665)
OLG Celle, Entscheidung vom 21. Mai 2014 - 10 WF 262/13 (https://dejure.org/2014,14665)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    FamFG § 266 Abs. 1 Nr. 3; BGB § 426; InsO § 174 Abs. 2
    Zuständigkeit des Familiengerichts für Freistellungsansprüche eines geschiedenen Ehegatten wegen während der Ehe eingegangener Verbindlichkeiten; Zulässigkeit einer sog. Attributsklage

  • zvi-online.de

    InsO § 184 Abs. 2, § 302 Nr. 1, § 174 Abs. 2; FamFG § 266 Abs. 1 Nr. 3; BGB § 426
    Familiengerichtliche Zuständigkeit für Attributsklage des Schuldners gegen seinen geschiedenen Ehepartner

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zuständigkeit des Familiengerichts für Freistellungsansprüche eines geschiedenen Ehegatten wegen während der Ehe eingegangener Verbindlichkeiten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Freistellungsansprüche nach Insolvenzeröffnung

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Feststellung der deliktischen Haftung durch das Familiengericht

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Zuständigkeit des Familiengerichts für Freistellungsansprüche unter Ehegatten

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Zuständigkeit des Familiengerichts für Freistellungsansprüche unter Ehegatten

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Zuständigkeit des Familiengerichts für Freistellungsansprüche eines geschiedenen Ehegatten wegen während der Ehe eingegangener Verbindlichkeiten; Zulässigkeit einer sog. Attributsklage

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2014, 1728
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Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 16.01.2014 - 3 WF 139/13   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2014,709
OLG Brandenburg, 16.01.2014 - 3 WF 139/13 (https://dejure.org/2014,709)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 16.01.2014 - 3 WF 139/13 (https://dejure.org/2014,709)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 16. Januar 2014 - 3 WF 139/13 (https://dejure.org/2014,709)
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Volltextveröffentlichungen (5)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2014, 1728
 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (13)

  • OLG Stuttgart, 11.04.2012 - 17 WF 40/12

    Abstammungssache: Anwendung der Kostenregelung des …

    Auszug aus OLG Brandenburg, 16.01.2014 - 3 WF 139/13
    OLG Brandenburg, Beschluss vom 05.07.2012, 9 WF 147/12, FamRZ 2012, 1966; OLG Frankfurt, Beschluss vom 27.11.2012, 4 WF 259/12, FamRZ 2013, 1922; zum Meinungsstand siehe Gutjahr in: Hahne/Munzig, Beck OK FamFG, Edition 10, § 69, Rn 31), berechtigt, eine eigene Ermessensentscheidung zu treffen.

    13 Nach einer weiteren Ansicht entspricht es dagegen in der Regel der Billigkeit, dass in Vaterschaftsverfahren die - gesamten - Gerichtskosten von Vater und Mutter hälftig zu tragen sind und jeder Beteiligte seine außergerichtlichen Kosten selbst trägt, sofern nicht der Vater durch grobes Verschulden Anlass für das Verfahren gegeben hat (OLG Bamberg, Beschluss vom 07.11.2012, 2 UF 281/12; OLG Brandenburg, Beschluss vom 05.07.2012, 9 WF 147/12, FamRZ 2012, 1966; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 11.10.2010, II-1 WF 133/10, 1 WF 133/10, FamRZ 2011, 991; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 24.05.2011, II-1 WF 260/10, 1 WF 260/10, zitiert nach juris; Oberlandesgericht des Landes Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 23.09.2011, 8 WF 217/11, FamRZ 2012, 734; AG Sinsheim, Beschluss vom 22.04.2010, 21 F 282/09, FamRZ 2010, 1931).

  • OLG Frankfurt, 27.11.2012 - 4 WF 259/12

    Überprüfung der Kostenentscheidung in Verfahren auf Feststellung der Vaterschaft

    Auszug aus OLG Brandenburg, 16.01.2014 - 3 WF 139/13
    OLG Brandenburg, Beschluss vom 05.07.2012, 9 WF 147/12, FamRZ 2012, 1966; OLG Frankfurt, Beschluss vom 27.11.2012, 4 WF 259/12, FamRZ 2013, 1922; zum Meinungsstand siehe Gutjahr in: Hahne/Munzig, Beck OK FamFG, Edition 10, § 69, Rn 31), berechtigt, eine eigene Ermessensentscheidung zu treffen.

    Insoweit komme es auf ein grobes Verschulden des Vaters nicht an, da er die mit der Einholung eines Gutachtens verbundenen Kosten auch im Falle einer außergerichtlichen Klärung seiner Vaterschaft zu tragen gehabt hätte (OLG Frankfurt, Beschluss vom 27.11.2012, 4 WF 259/12, FamRZ 2013, 1922).

  • OLG Brandenburg, 05.07.2012 - 9 WF 147/12
    Auszug aus OLG Brandenburg, 16.01.2014 - 3 WF 139/13
    OLG Brandenburg, Beschluss vom 05.07.2012, 9 WF 147/12, FamRZ 2012, 1966; OLG Frankfurt, Beschluss vom 27.11.2012, 4 WF 259/12, FamRZ 2013, 1922; zum Meinungsstand siehe Gutjahr in: Hahne/Munzig, Beck OK FamFG, Edition 10, § 69, Rn 31), berechtigt, eine eigene Ermessensentscheidung zu treffen.

    13 Nach einer weiteren Ansicht entspricht es dagegen in der Regel der Billigkeit, dass in Vaterschaftsverfahren die - gesamten - Gerichtskosten von Vater und Mutter hälftig zu tragen sind und jeder Beteiligte seine außergerichtlichen Kosten selbst trägt, sofern nicht der Vater durch grobes Verschulden Anlass für das Verfahren gegeben hat (OLG Bamberg, Beschluss vom 07.11.2012, 2 UF 281/12; OLG Brandenburg, Beschluss vom 05.07.2012, 9 WF 147/12, FamRZ 2012, 1966; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 11.10.2010, II-1 WF 133/10, 1 WF 133/10, FamRZ 2011, 991; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 24.05.2011, II-1 WF 260/10, 1 WF 260/10, zitiert nach juris; Oberlandesgericht des Landes Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 23.09.2011, 8 WF 217/11, FamRZ 2012, 734; AG Sinsheim, Beschluss vom 22.04.2010, 21 F 282/09, FamRZ 2010, 1931).

  • OLG Schleswig, 08.11.2010 - 3 Wx 123/10

    Kostenentscheidung nach Antragsrücknahme

    Auszug aus OLG Brandenburg, 16.01.2014 - 3 WF 139/13
    In der Rechtsprechung der Oberlandesgerichte wird vertreten, dass es in Abstammungsverfahren für den Fall, dass dem Antrag auf Feststellung der Vaterschaft in vollem Umfang stattgegeben wird und der Vater trotz Aufforderung nicht bereit war, die Vaterschaft kostenfrei urkundlich anzuerkennen, in der Regel der Billigkeit entspreche, dem Vater die gesamten Kosten (Gerichtskosten und außergerichtliche Kosten) aufzuerlegen (OLG München, Beschluss vom 29.11.2010, 16 UF 1411/10, FamRZ 2011, 923).
  • OLG Oldenburg, 18.11.2011 - 13 UF 148/11

    Voraussetzungen für eine Beteiligung der Kindesmutter an den gerichtlichen Kosten …

    Auszug aus OLG Brandenburg, 16.01.2014 - 3 WF 139/13
    Nach einer anderen Auffassung entspricht es in Abstammungsverfahren grundsätzlich der Billigkeit, dass jeder Beteiligte seine außergerichtlichen Kosten selbst trägt, dem Vater aber die gerichtlichen Kosten aufzuerlegen sind, da er die Möglichkeit gehabt habe, seine Vaterschaft vor Einleitung eines gerichtlichen Verfahrens anzuerkennen (OLG Celle, Beschluss vom 26.04.2010, 15 UF 40/10, FamRZ 2010, 1840) bzw. das Entstehen der Kosten zu vermeiden, während die Mutter keine Möglichkeit habe, die Einleitung des Verfahrens und damit die Einholung eines (kostenträchtigen) Gutachtens zu vermeiden (OLG Oldenburg, Beschluss vom 18.11.2011, 13 UF 148/11, FamRZ 2012, 733).
  • OLG Celle, 26.04.2010 - 15 UF 40/10

    Kostenentscheidung im Vaterschaftsfeststellungsverfahren in Übergangsfällen

    Auszug aus OLG Brandenburg, 16.01.2014 - 3 WF 139/13
    Nach einer anderen Auffassung entspricht es in Abstammungsverfahren grundsätzlich der Billigkeit, dass jeder Beteiligte seine außergerichtlichen Kosten selbst trägt, dem Vater aber die gerichtlichen Kosten aufzuerlegen sind, da er die Möglichkeit gehabt habe, seine Vaterschaft vor Einleitung eines gerichtlichen Verfahrens anzuerkennen (OLG Celle, Beschluss vom 26.04.2010, 15 UF 40/10, FamRZ 2010, 1840) bzw. das Entstehen der Kosten zu vermeiden, während die Mutter keine Möglichkeit habe, die Einleitung des Verfahrens und damit die Einholung eines (kostenträchtigen) Gutachtens zu vermeiden (OLG Oldenburg, Beschluss vom 18.11.2011, 13 UF 148/11, FamRZ 2012, 733).
  • OLG Düsseldorf, 11.10.2010 - 1 WF 133/10

    Zulässigkeit einer Beschwerde gegen die Kostenentscheidung im …

    Auszug aus OLG Brandenburg, 16.01.2014 - 3 WF 139/13
    13 Nach einer weiteren Ansicht entspricht es dagegen in der Regel der Billigkeit, dass in Vaterschaftsverfahren die - gesamten - Gerichtskosten von Vater und Mutter hälftig zu tragen sind und jeder Beteiligte seine außergerichtlichen Kosten selbst trägt, sofern nicht der Vater durch grobes Verschulden Anlass für das Verfahren gegeben hat (OLG Bamberg, Beschluss vom 07.11.2012, 2 UF 281/12; OLG Brandenburg, Beschluss vom 05.07.2012, 9 WF 147/12, FamRZ 2012, 1966; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 11.10.2010, II-1 WF 133/10, 1 WF 133/10, FamRZ 2011, 991; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 24.05.2011, II-1 WF 260/10, 1 WF 260/10, zitiert nach juris; Oberlandesgericht des Landes Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 23.09.2011, 8 WF 217/11, FamRZ 2012, 734; AG Sinsheim, Beschluss vom 22.04.2010, 21 F 282/09, FamRZ 2010, 1931).
  • OLG Bamberg, 07.11.2012 - 2 UF 281/12

    Kostenentscheidung im Vaterschaftsfeststellungsverfahren: Beteiligung der …

    Auszug aus OLG Brandenburg, 16.01.2014 - 3 WF 139/13
    13 Nach einer weiteren Ansicht entspricht es dagegen in der Regel der Billigkeit, dass in Vaterschaftsverfahren die - gesamten - Gerichtskosten von Vater und Mutter hälftig zu tragen sind und jeder Beteiligte seine außergerichtlichen Kosten selbst trägt, sofern nicht der Vater durch grobes Verschulden Anlass für das Verfahren gegeben hat (OLG Bamberg, Beschluss vom 07.11.2012, 2 UF 281/12; OLG Brandenburg, Beschluss vom 05.07.2012, 9 WF 147/12, FamRZ 2012, 1966; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 11.10.2010, II-1 WF 133/10, 1 WF 133/10, FamRZ 2011, 991; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 24.05.2011, II-1 WF 260/10, 1 WF 260/10, zitiert nach juris; Oberlandesgericht des Landes Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 23.09.2011, 8 WF 217/11, FamRZ 2012, 734; AG Sinsheim, Beschluss vom 22.04.2010, 21 F 282/09, FamRZ 2010, 1931).
  • OLG Düsseldorf, 24.05.2011 - 1 WF 260/10

    Kostenentscheidung im Vaterschaftsfeststellungsverfahren

    Auszug aus OLG Brandenburg, 16.01.2014 - 3 WF 139/13
    13 Nach einer weiteren Ansicht entspricht es dagegen in der Regel der Billigkeit, dass in Vaterschaftsverfahren die - gesamten - Gerichtskosten von Vater und Mutter hälftig zu tragen sind und jeder Beteiligte seine außergerichtlichen Kosten selbst trägt, sofern nicht der Vater durch grobes Verschulden Anlass für das Verfahren gegeben hat (OLG Bamberg, Beschluss vom 07.11.2012, 2 UF 281/12; OLG Brandenburg, Beschluss vom 05.07.2012, 9 WF 147/12, FamRZ 2012, 1966; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 11.10.2010, II-1 WF 133/10, 1 WF 133/10, FamRZ 2011, 991; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 24.05.2011, II-1 WF 260/10, 1 WF 260/10, zitiert nach juris; Oberlandesgericht des Landes Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 23.09.2011, 8 WF 217/11, FamRZ 2012, 734; AG Sinsheim, Beschluss vom 22.04.2010, 21 F 282/09, FamRZ 2010, 1931).
  • OLG München, 29.11.2010 - 16 UF 1411/10

    Vaterschaftsfeststellungsverfahren: Grundlage der Kostenentscheidung

    Auszug aus OLG Brandenburg, 16.01.2014 - 3 WF 139/13
    In der Rechtsprechung der Oberlandesgerichte wird vertreten, dass es in Abstammungsverfahren für den Fall, dass dem Antrag auf Feststellung der Vaterschaft in vollem Umfang stattgegeben wird und der Vater trotz Aufforderung nicht bereit war, die Vaterschaft kostenfrei urkundlich anzuerkennen, in der Regel der Billigkeit entspreche, dem Vater die gesamten Kosten (Gerichtskosten und außergerichtliche Kosten) aufzuerlegen (OLG München, Beschluss vom 29.11.2010, 16 UF 1411/10, FamRZ 2011, 923).
  • OLG Naumburg, 27.09.2011 - 8 WF 217/11

    Kostenentscheidung im Verfahren der Vaterschaftsfeststellung

  • OLG Naumburg, 23.09.2011 - 8 WF 217/11

    Vaterschaftsfeststellungsverfahren: Kostenentscheidung

  • AG Sinsheim, 22.04.2010 - 21 F 282/09

    Verteilung der Gerichtskosten bei gerichtlicher Feststellung der Vaterschaft

  • OLG Frankfurt, 13.01.2025 - 6 WF 155/24

    Kostenentscheidung im Vaterschaftsfeststellungsverfahren

    Schließlich ist im Rahmen der Billigkeitsentscheidung auch zu berücksichtigen, dass beide Eltern das Verfahren über eine Entscheidung über die Abstammung dadurch gleichermaßen veranlasst haben, dass sie innerhalb der gesetzlichen Empfängniszeit miteinander geschlechtlich verkehrt haben (vgl. Brandenburgisches Oberlandesgericht, Beschluss vom 16. Januar 2014 - 3 WF 139/13 -, juris).
  • OLG Brandenburg, 13.02.2023 - 13 WF 1/23

    Anfechtung einer Vaterschaft; Kostentragung im Vaterschaftsanfechtungsverfahren; …

    Berechtigte Zweifel an der Vaterschaft sind zu bejahen, wenn die Mutter Mehrverkehr während der Empfängniszeit einräumt (BGH FamRZ 2014, 744), wenn die Mutter dem später festgestellten biologischen Vater mehrfach vorgeschlagen hatte, eine sogenannte offene Beziehung zu führen und sich in sozialen Medien als "single" ausgegeben hat (OLG Brandenburg FamRZ 2021, 545), wenn die Mutter während der Empfängniszeit auch mit einem Expartner engen Kontakt pflegte, und der später festgestellte Vater mit ihr ausdrücklich verabredet hatte, kein gemeinsames Kind zu zeugen (OLG Brandenburg, BeckRS 2014, 2325), oder wenn die Beziehung zur Mutter während der Empfängniszeit nicht durchgängig bestand und die Mutter kurz nach der Beendigung der Beziehung mit dem Mann eine Lebensgemeinschaft eingegangen ist, den sie vor der gesetzlichen Empfängniszeit kennengelernt hatte (OLG Frankfurt BeckRS 2017, 102813).
  • OLG Brandenburg, 21.02.2022 - 10 WF 105/21

    Beschwerde gegen eine Kostenentscheidung; Kosten eines Abstammungsverfahrens; …

    Schließlich können berechtigte Zweifel an der Vaterschaft im Einzelfall bestehen, wenn die Mutter während der Empfängniszeit auch mit einem Ex-Partner engen Kontakt gepflegt und der Antragsgegner mit der Mutter ausdrücklich verabredet hat, dass er kein Kind möchte (OLG Brandenburg - 5. Familiensenat -, Beschluss vom 16.01.2014 - 3 WF 139/13, BeckRS 2014, 2325).
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