Rechtsprechung
| BGH, 06.10.1993 - XII ARZ 22/93 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Rückverweisung - Verweisungsbeschluß - Bindungswirkung - Umzug - Anhängigkeit - Übereinstimmender Verweisungsantrag - Partei - Verfahrensübernahme - Zuständigkeitsvereinbarung - Rechtshängigkeit
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Bindungswirkung eines Verweisungsbeschlusses bei Wohnsitzverlegung des Beklagten
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- NJW-RR 1994, 126
- FamRZ 1994, 437
Wird zitiert von ... (75) Zitiert selbst (5)
- BGH, 15.03.1978 - IV ARZ 17/78
Anforderungen an den Antrag des Klägers auf Bestimmung des zuständigen Gerichts; …
Auszug aus BGH, 06.10.1993 - XII ARZ 22/93
a) Die Bindungswirkung des Beschlusses vom 23. Juni 1992 wäre nur dann nicht gegeben, wenn der Verweisung jede gesetzliche Grundlage gefehlt und sie auf Willkür beruht hätte (ständige Rechtsprechung, vgl. Senatsbeschluß BGHZ 71, 69, 72).Denn sie ergibt sich aus dem vom Gesetzgeber bewußt festgelegten Vorrang der Bindungswirkung, deren Sinn darin besteht, den für die Beteiligten stets mißlichen Streit über die Zuständigkeit bald zu beenden und zur Sachentscheidung zu gelangen (vgl. BGHZ 71, 15, 18; 71, 69, 74).
- BGH, 02.03.1988 - IVb ARZ 6/88
Auszug aus BGH, 06.10.1993 - XII ARZ 22/93
Selbst wenn der Beklagte im Zeitpunkt der Rechtshängigkeit noch nicht im Bezirk des Amtsgerichts Fulda gewohnt haben sollte und die Verweisung an dieses Gericht rechtsfehlerhaft gewesen wäre, würde das keine Ausnahme von dem Grundsatz rechtfertigen, daß selbst auf Verfahrensmängeln beruhende Verweisungsbeschlüsse grundsätzlich wirksam und bindend sind (ständige Rechtsprechung, vgl. etwa Senatsbeschlüssevom 2. März 1988 - IVb ARZ 6/88 - undvom 15. Mai 1991 - XII ARZ 9/91 - BGHR ZPO § 281 Abs. 2 Satz 2, Verweisung, fehlerhafte 1 und Bindungswirkung 4).Deshalb bedarf es auch keiner Prüfung der Frage, ob im Rahmen des gesetzlichen Unterhaltsrechtsverhältnisses überhaupt eine Vereinbarung über die örtliche Zuständigkeit zulässig ist (vgl. Senatsbeschluß vom 2. März 1988 aaO.).
- BGH, 17.05.1989 - I ARZ 254/89
Bindungswirkung eines Verweisungsbeschlusses bei Klageänderung
Auszug aus BGH, 06.10.1993 - XII ARZ 22/93
Diese entfällt nur ausnahmsweise mit der Folge, daß eine erneute Prüfung der örtlichen Zuständigkeit gerechtfertigt ist, etwa wenn der Streitgegenstand nach der Erstverweisung verändert wird (vgl. BGH, Beschluß vom 17. Mai 1989 - I ARZ 254/89 - BGHR aaO. Rückverweisung 1 m.w.N.). - BGH, 22.02.1978 - IV ARZ 10/78
Bindungswirkung eines Verweisungsbeschlusses in einer Familiensache
Auszug aus BGH, 06.10.1993 - XII ARZ 22/93
Denn sie ergibt sich aus dem vom Gesetzgeber bewußt festgelegten Vorrang der Bindungswirkung, deren Sinn darin besteht, den für die Beteiligten stets mißlichen Streit über die Zuständigkeit bald zu beenden und zur Sachentscheidung zu gelangen (vgl. BGHZ 71, 15, 18; 71, 69, 74). - BGH, 15.05.1991 - XII ARZ 9/91
Zuständigkeitsbestimmung durch den BGH - Geltung der Regeln des Gesetzes über die …
Auszug aus BGH, 06.10.1993 - XII ARZ 22/93
Selbst wenn der Beklagte im Zeitpunkt der Rechtshängigkeit noch nicht im Bezirk des Amtsgerichts Fulda gewohnt haben sollte und die Verweisung an dieses Gericht rechtsfehlerhaft gewesen wäre, würde das keine Ausnahme von dem Grundsatz rechtfertigen, daß selbst auf Verfahrensmängeln beruhende Verweisungsbeschlüsse grundsätzlich wirksam und bindend sind (ständige Rechtsprechung, vgl. etwa Senatsbeschlüssevom 2. März 1988 - IVb ARZ 6/88 - undvom 15. Mai 1991 - XII ARZ 9/91 - BGHR ZPO § 281 Abs. 2 Satz 2, Verweisung, fehlerhafte 1 und Bindungswirkung 4).
- BGH, 26.04.2001 - IX ZR 53/00
Klagebefugnis des Insolvenzverwalters bei einer Drittwiderspruchsklage; …
Stellt der Kläger einen neuen Streitgegenstand zur Prüfung, ist das angerufene Gericht befugt, seine Zuständigkeit für dieses Begehren zu prüfen (…Stein/Jonas/Schumann, aaO § 261 Rn. 83;… Musielak/Foerste, ZPO 2. Aufl. § 261 Rn. 14;… Zöller/Greger, ZPO 22. Aufl. § 261 Rn. 12; vgl. auch BGH, Beschl. v. 14. Juni 1962 - III ARZ 117/62, NJW 1962, 1819; v. 17. Mai 1989 - I ARZ 254/89, NJW 1990, 53, 54; v. 6. Oktober 1993 - XII ARZ 22/93, FamRZ 1994, 437, 438; v. 18. Januar 1995 - XII ARZ 36/94, FamRZ 1995, 729). - OLG Stuttgart, 07.03.2008 - 5 AR 2/08
Abgrenzung zwischen Mietvertrag und und Leiheverhältnis: Bindende Verweisung …
Alleine eine unrichtige Rechtsanwendung würde die Bindungswirkung des amtsgerichtlichen Verweisungsbeschlusses nicht ausschließen (BGH NJW-RR 1994, 126). - BayObLG, 26.10.2021 - 101 AR 148/21
Gerichtsstandsvereinbarung mit salvatorischer Klausel in Allgemeinen …
Rn. 24 b) Es kann offenbleiben, unter welchen Voraussetzungen eine Rückverweisung ausnahmsweise zulässig ist und dann ihrerseits nach § 281 Abs. 2 Satz 4 ZPO binden kann (vgl. BGH, Beschluss vom 18. Januar 1995, XII ARZ 36/94, FamRZ 1995, 792 [juris Rn. 5] und 6. Oktober 1993, XII ARZ 22/93, NJW-RR 1994, 126 [juris Rn. 7];… Beschluss vom 17. Mai 1989, I ARZ 254/89, NJW 1990, 53 [juris Rn. 8]; OLG Hamm…, Beschluss vom 8. Juni 2012, 32 SA 38/12, NJW-RR 2012, 1464 Rn. 15 und 19; auch BayObLG…, Beschluss vom 8. April 2020, 1 AR 23/20, juris Rn. 30;… Seiler in Thomas/Putzo, ZPO, 42. Aufl. 2021, § 281 Rn. 13;… Greger in Zöller, ZPO, § 281 Rn. 19).
- OLG Brandenburg, 19.04.2006 - 1 AR 16/06
Bestimmung des örtlich zuständigen Amtsgerichts bei "Berlin" als vereinbartem …
Einfache Rechtsfehler genügen daher für die Annahme der Willkür nicht (…BGH NJW-RR 1992, S. 902, 903;… NJW 1993, S. 1273 und S. 2810; NJW-RR 1994, S. 126;… NJW 2003, S. 3201 f.;… BayObLGZ 1991, S. 387, 389;… BayObLG, NJW-RR 2000, S. 589;… NJW-RR 2001, S. 646, 647; Senat, ebd.;… Zöller/Greger, aaO., § 281 Rdn. 17;… Zöller/Vollkommer, aaO., § 36 Rdn. 28;… Musielak/Foerste, ZPO, 4. Aufl. 2005, § 281 Rdn. 17).Stellt man für die Gerichtsstandsvereinbarung der Parteien hingegen erst auf die Schriftsätze vom 14. und 17. Februar 2006 ab, so wäre die Verweisungsentscheidung ebenfalls - noch - vertretbar, und zwar selbst dann, wenn man - für sich betrachtet - eine örtliche Zuständigkeit des Amtsgerichts Oranienburg nach §§ 35, 29 Abs. 1 ZPO annehmen wollte: Nach überwiegender - auch vom Senat geteilter - Ansicht ist eine Gerichtsstandsvereinbarung, die erst nach Eintritt der Rechtshängigkeit geschlossen wird und einen Rechtsstreit betrifft, der bereits vor einem zuständigen Gericht anhängig ist, im Hinblick auf § 261 Abs. 3 Nr. 2 ZPO zwar nicht geeignet, dem bereits befassten Gericht die Zuständigkeit zu nehmen, sodass die Verweisung des Rechtsstreits an das andere, als zuständig vereinbarte Gericht in diesen Fällen nicht in Betracht kommt (s. etwa BGH NJW 1963, S. 585, 586; NJW-RR 1994, S. 126 f.; BayObLGZ 2003, S. 187, 189 f.; BayObLG, Rechtspfleger 2002, S. 629, 630; OLG München, …
- OLG Celle, 23.09.2026 - 20 UH 27/26
Unzuständigkeitserklärung hat durch Beschluss zu erfolgen!
Außerdem setzt die Unzuständigkeitserklärung eine den Parteien bekanntgegebene (vgl. BGH, Beschlüsse vom 4. Juni 1997 - XII ARZ 13/97, NJW-RR 1997, 1161, und vom 22. Februar 1995 - XII ARZ 2/95, NJW-RR 1995, 641; OLG Braunschweig, NJW-RR 2020, 317) Erklärung voraus, aus der sich ergibt, dass sich das Gericht - auch ohne dies ausdrücklich auszusprechen - definitiv für unzuständig hält (vgl. BGH, Beschlüsse vom 6. Oktober 1993 - XII ARZ 22/93, NJW-RR 1994, 126, …und vom 19. Februar 2013 - X ARZ 507/12, NJW-RR 2013, 764 Rn. 5;… BeckOK ZPO/Toussaint, aaO § 36 Rn. 39.1 m.w.N.). - OLG Köln, 29.06.2015 - 8 AR 39/15
Bindungswirkung einer auf einer Gerichtsstandsvereinbarung beruhenden Verweisung
Die Bindungswirkung des ersten Verweisungsbeschlusses wirkt daher auch im Bestimmungsverfahren fort (BGH, Beschluss vom vom 6. Oktober 1993 - XII ARZ 22/93, NJW-RR 1994, 126;… Hk-ZPO/Bendtsen, aaO), weshalb regelmäßig das Gericht als zuständig zu bestimmen ist, an das die Sache durch den ersten Verweisungsbeschluss gelangt ist.Demgegenüber kommt offenbar gesetzeswidrigen und offensichtlich unrichtigen Verweisungsbeschlüssen keine Bindungswirkung zu (vgl. BGH, Beschluss vom 15. März 1978 - IV ARZ 17/78, BGHZ 71, 69, 72; vom 10. Dezember 1987 - I ARZ 809/87, BGHZ 102, 338, 341; vom 6. Oktober 1993, aaO;… Zöller/Vollkommer, aaO; jeweils mwN).
Hierunter fallen insbesondere Verweisungsbeschlüsse, die unter Verletzung des Gebots des rechtlichen Gehörs oder des gesetzlichen Richters ergangen sind und solche, die auf objektiver Willkür beruhen (vgl. BGH, Beschluss vom 6. Oktober 1993, aaO; vom 10. September 2002 - X ARZ 217/02, MDR 2002, 1446;… Hk-ZPO/Bendtsen, aaO; jeweils mwN).
Dies sind solche, die schlechterdings nicht als im Rahmen des § 281 ZPO ergangen angesehen werden können, also nicht etwa nur auf eventuell unrichtiger Rechtsanwendung beruhen, sondern jeder gesetzlichen Grundlage entbehren (vgl. BGH, Beschluss vom 6. Oktober 1993, aaO; vom 10. September 2002 - X ARZ 217/02;… Zöller/Vollkommer, aaO; jeweils mwN).
- OLG Schleswig, 20.12.2022 - 2 AR 28/22
Zuständigkeitsbestimmung bei objektiv willkürlichem Verweisungsbeschluss
Der Grundsatz der Bindungswirkung wird lediglich in eng begrenzten, verfassungsrechtlich gebotenen Ausnahmefällen durchbrochen, namentlich bei einer Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 103 Abs. 1 GG) oder des aus dem Rechtsstaatsprinzip (Art. 20 Abs. 3 GG) abzuleitenden Willkürverbots (vgl. BGH, Beschluss vom 10. Juni 2003 - X ARZ 92/03 -, juris; BGH, Beschluss vom 06. Oktober 1993 - XII ARZ 22/93 -, Rn. 5, juris;… Greger, aaO., Rn. 17 f.). - OLG Brandenburg, 10.12.2003 - 1 AR 84/03
Erfüllungsort für anwaltliche Honorarforderungen; Bindungswirkung eines …
Einfache Rechtsfehler genügen demzufolge für die Annahme der Willkür nicht (…s. etwa BGH NJW-RR 1992, S. 902, 903;… NJW 1993, S. 1273 und S. 2810; NJW-RR 1994, S. 126;… BayObLGZ 1991, S. 387, 389;… BayObLG, NJW-RR 2000, S. 589;… NJW-RR 2001, S. 646, 647;… Zöller/Greger, aaO., § 281 Rdn. 17;… Zöller/Vollkommer, aaO., § 36 Rdn. 28;… Musielak/Foerste, ZPO, 3. Aufl. 2002, § 281 Rdn. 17). - BayObLG, 06.07.2023 - 102 AR 135/23
Zuständigkeitsbestimmung bei Vollstreckungsabwehrantrag gegen Unterhaltstitel
Rn. 48 e) Da das Amtsgericht Bayreuth aus den dargelegten Gründen für die Entscheidung des Rechtsstreits örtlich zuständig ist, kann offenbleiben, unter welchen Voraussetzungen eine Rückverweisung ausnahmsweise zulässig ist und dann ihrerseits nach § 281 Abs. 2 Satz 4 ZPO binden kann (vgl. BGH, Beschluss vom 18. Januar 1995, XII ARZ 36/94, FamRZ 1995, 792 [juris Rn. 5] und 6. Oktober 1993, XII ARZ 22/93, NJW-RR 1994, 126 [juris Rn. 7];… Beschluss vom 17. Mai 1989, I ARZ 254/89, NJW 1990, 53 [juris Rn. 8]; BayObLG…, Beschluss vom 2. Dezember 2021, 101 AR 163/21, juris Rn. 26; OLG Hamm…, Beschluss vom 8. Juni 2012, 32 SA 38/12, NJW-RR 2012, 1464 Rn. 15 und 19;… Seiler in Thomas/Putzo, ZPO, 44. Aufl. 2023, § 281 Rn. 14a;… Greger in Zöller, ZPO, § 281 Rn. 19). - BGH, 26.07.2001 - X ARZ 69/01
Negativer Kompetenzkonflikt zwischen Gerichten der ordentlichen Gerichtsbarkeit …
Im Verfahren nach § 36 ZPO ist von mehreren einander widersprechenden und nicht offensichtlich rechtsfehlerhaften Verweisungsbeschlüssen allerdings in der Regel der zeitlich erste als maßgeblich angesehen worden (vgl. BGH, Beschl. v. 06.10.1993 - XII ARZ 22/93, NJW-RR 1994, 126, Sen.Beschl. v. 28.03.1995 - X ARZ 1088/94, NJW-RR 1995, 702; vgl. auch Greger/ Heinemann, EWiR 2000, 529, 530). - OLG München, 06.08.2014 - 34 AR 97/14
Verweisungsbeschluss wegen fehlender sachlicher Zuständigkeit: Ermäßigung des …
- BayObLG, 22.09.2026 - 101 AR 132/26
Sachliche Zuständigkeit bei Erstattungsansprüchen aus privater …
- OLG Celle, 14.07.2026 - 20 UH 19/26
Begründen der maßgeblichen Anhängigkeit durch den Eingang des …
- BayObLG, 31.07.2023 - 102 AR 128/23
Willkürlicher Verweisungsbeschluss bei Verneinung der örtlichen Zuständigkeit
- OLG Frankfurt, 17.09.2020 - 11 SV 38/20
Sachliche Zuständigkeit bei Löschung eines negativen SCHUFA-Eintrags
- OLG München, 08.08.2016 - 34 AR 92/16
Streitwertbemessung bei Verlangen nach Beseitigung an der Grundstücksgrenze …
- OLG Schleswig, 11.07.2012 - 2 W 187/11
Verweisung an das zuständige Gericht trotz rügeloser Verhandlung; Rechtsfolgen …
- OLG Naumburg, 25.10.2006 - 1 AR 35/06
Zur Bindungswirkung eines wegen Willkürlichkeit unwirksamen …
- OLG Köln, 26.09.2012 - 8 AR 67/12
- OLG Frankfurt, 10.07.2013 - 11 AR 51/13
Zur Anwendung des dinglichen Gerichtsstands bei persönlichen Klagen
- OLG Brandenburg, 04.10.2005 - 1 AR 56/05
Verweisungsbeschluss: Grenzen der Bindungswirkung
- OLG Schleswig, 20.12.2022 - 2 AR 21/22
Zuständigkeitsbestimmung bei objektiv willkürlichem Verweisungsbeschluss
- BayObLG, 15.09.2020 - 101 AR 101/20
Willkürliche Verweisung bei Nichtbeachtung internationaler Zuständigkeitsregeln
- OLG Brandenburg, 06.04.2006 - 1 AR 12/06
Verweisung im selbstständigen Beweisverfahren; objektive Willkür
- OLG Naumburg, 25.02.2008 - 1 AR 2/08
Gerichtliche Zuständigkeitsbestimmung bei Konflikt zwischen Zivilkammer und …
- OLG Frankfurt, 05.08.2010 - 21 AR 50/10
Bestimmung des zuständigen Gerichts: Erfolgsort bei Schadensersatzansprüchen …
- OLG Köln, 24.02.2016 - 8 AR 9/16
Bestimmung des zuständigen Gerichts bei einem negativen Kompentenzkonflikt
- OLG Frankfurt, 21.08.2014 - 11 SV 54/14
Zuständigkeitsbestimmung: Energiewirtschaftliche Streitigkeit nach § 102 EnWG
- OLG Köln, 03.04.2008 - 8 W 19/08
Zustimmung des zuständigen Gerichts durch das nächsthöhere Gericht; …
- OLG München, 23.05.2016 - 34 AR 65/16
Bindungswirkung eines Verweisungsbeschlusses im Anschluss an eine im laufenden …
- BayObLG, 20.04.2023 - 101 AR 15/23
Fehlende Bindungswirkung des Verweisungsbeschlusses mangels Sachverhaltsauflärung
- OLG Schleswig, 12.12.2022 - 2 AR 27/22
Zuständigkeitsbestimmung bei objektiv willkürlichem Verweisungsbeschluss
- BayObLG, 08.04.2020 - 1 AR 23/20
Willkürliche Verweisung bei gegebener Teilzuständigkeit
- OLG Zweibrücken, 19.05.2005 - 2 AR 28/05
Bestimmung des örtlich zuständigen Gerichts: Bindungswirkung eines …
- OLG Frankfurt, 01.06.2017 - 11 SV 27/17
Zuständigkeit des Registergerichts für Vollstreckungshandlungen
- OLG Brandenburg, 25.08.2003 - 1 AR 66/03
Anforderungen an Zuständigkeitsbestimmung nach § 36 Abs. 1 Nr. 6 ZPO
- OLG Frankfurt, 31.07.2018 - 11 SV 41/18
Zuständigkeitsbestimmung: Voraussetzungen von § 71 Abs. 2 Nr. 3 GVG
- OLG Köln, 10.12.2012 - 8 AR 84/12
- OLG Köln, 05.12.2008 - 8 W 109/08
Bestimmung des zuständigen Gerichts durch das nächst höhere Gericht; …
- OLG Brandenburg, 30.01.2007 - 1 AR 6/07
Bestimmung des örtlich zuständigen Gerichts bei negativem Zuständigkeitsstreit: …
- OLG Naumburg, 28.03.2001 - 5 AR 1/01
Bestimmung der örtlichen Zuständigkeit des Insolvenzgerichts nach Sitzverlegung
- BayObLG, 07.06.2023 - 102 AR 119/23
Zuständigkeitsbestimmung unter Anwendung von Brüssel-I-a-VO
- BayObLG, 11.11.2021 - 101 AR 145/21
Streit über örtliche Zuständigkeit im Kindesunterhaltsverfahren bei ausländischem …
- OLG München, 02.03.2016 - 34 AR 30/16
Bindungswirkung eines Verweisungsbeschlusses bei Aufgebotsverfahren zur …
- BayObLG, 07.06.2023 - 101 AR 126/23
Reichweite der Gerichtsstandsvereinbarung in einem Vertrag zugunsten Dritter
- BayObLG, 15.05.2025 - 101 AR 44/25
Verweisungsbeschluß, Keine Klageänderung, Klageänderungen, Bayerisches Oberstes …
- BayObLG, 28.10.2020 - 101 AR 114/20
Verweisungsbeschluss wegen sachlicher Unzuständigkeit - offenkundig aktenwidrige …
- OLG Naumburg, 09.11.2015 - 1 AR 23/15
Ausschließlicher Gerichtsstand bei Prospekthaftungsansprüchen aus unrichtigen …
- OLG Frankfurt, 30.12.2015 - 11 SV 116/15
Zur sachlichen Zuständigkeit bei Rechtsstreitigkeiten über die Aufnahme in ein …
- OLG Köln, 01.07.2011 - 8 AR 25/11
- OLG Frankfurt, 27.04.2018 - 13 SV 1/18
Zuständigkeitsbestimmung: Aufhebung eines Verweisungsbeschlusses und …
- OLG Frankfurt, 05.08.2013 - 11 AR 54/13
Zur isolierten Rüge der internationalen, nicht aber der örtlichen Zuständigkeit
- OLG Dresden, 14.03.2011 - 3 AR 15/11
Hinsichtlich der Leasingratenzahlung ist der Wohnsitz des Schuldners bei …
- OLG Brandenburg, 14.12.2006 - 1 AR 69/06
Sachliche Zuständigkeit der Gerichte bei Ansprüchen aus einer …
- OLG Brandenburg, 08.08.2003 - 1 AR 60/03
Zur Frage der Bindungswirkung des Verweisungsbeschlusses an das örtlich …
- OLG Köln, 31.07.2013 - 8 AR 61/13
Bestimmung des gemeinsam zuständigen Gerichts nach Ausübung einer …
- OLG Köln, 02.01.2012 - 8 AR 64/11
Zuständigkeit der Kammer für Handelssachen bei Geltendmachung eines Anspruchs auf …
- OLG Naumburg, 02.02.2010 - 1 AR 39/09
Gerichtliche Zuständigkeitsbestimmung: Entfallende Bindungswirkung einer …
- BayObLG, 04.06.2002 - 1Z AR 65/02
Verweisungsbeschluß bei ausschließlicher AGB-Gerichtsstandskalsuel
- BayObLG, 02.12.2021 - 101 AR 163/21
Keine Bestimmung des zuständigen Gerichts, solange lediglich ein Gericht seine …
- OLG Frankfurt, 21.02.2003 - 21 AR 83/02
Bindungswirkung eines Verweisungsbeschlusses für das aufnehmende Gericht bei …
- OLG Frankfurt, 07.07.2000 - 21 AR 34/00
Zuständigkeitsbestimmung für ein Insolvenzverfahren: Bindungswirkung eines …
- KG, 06.08.2010 - 18 AR 37/10
Zuständigkeitsbestimmung: Verweisung eines ausgesetzten …
- OLG Frankfurt, 18.09.2014 - 11 SV 86/14
Zur Bindungswirkung von Verweisungsbeschlüssen
- OLG Frankfurt, 16.06.2014 - 11 SV 46/14
Gehörsverletzung durch Nichtbeachtung von Parteivortrag
- OLG Frankfurt, 28.11.2012 - 11 AR 217/12
Willkür einer Verweisung bei Ankündigung rügeloser Einlassung
- KG, 06.08.2010 - 18 AR 41/10
Versorgungsausgleich: Bindungswirkung eines Verweisungsbeschlusses nach …
- BayObLG, 14.03.2000 - 4Z AR 21/00
Verweisung an das für alle Gesamtschuldner zuständige Gericht
- OLG Köln, 11.02.2014 - 19 Sch 5/14
Gerichtliche Zuständigkeit für die Überprüfung der Anordnung von …
- OLG Frankfurt, 11.01.2004 - 21 AR 123/03
Gerichtsstandbestimmung: Bindende Verweisung bei Wahlgerichtsstand
- BGH, 11.03.1998 - XII ARZ 2/98
Bindungswirkung eines Verweisungsbeschlusses nach mehrfacher Verweisung
- BAG, 09.10.1995 - 5 AS 23/95
Beachtung der bindenden Wirkung eines Verweisungsbeschlusses im …
- OLG Frankfurt, 10.06.2014 - 11 SV 114/13
Zuständigkeitsbestimmung: Bindungswirkung bei Gerichtsstandsbestimmung
- OLG Dresden, 22.04.1997 - 10 ARF 6/97
Örtliche Zuständigkeit - Änderung von Landkreisgrenzen sind in Sachsen
- BayObLG, 14.02.2003 - 1Z AR 12/03
Bindungswirkung des Verweisungsbeschlusses - Gerichtsstand der Niederlassung am …
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Rechtsprechung
| BGH, 06.10.1993 - XII ZB 122/93 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- Wolters Kluwer
Berufung - Organisationsverschulden - Prozeßbevollmächtigter - Rechtsmittelschrift - Fristende - Einlegung - Hilfsmittel - Wiedereinsetzung
- rechtsportal.de
ZPO § 85 Abs. 2, § 233
Organisationspflichten des Rechtsanwalts; Notierung der Berufungsbegründungsfrist nach Herausgabe der Rechtsmittelschrift; Kausalität eines Organisationsverschuldens - ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
- juris (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- FamRZ 1994, 437
Wird zitiert von ... (8) Zitiert selbst (5)
- BGH, 27.02.1985 - IVb ZB 153/84
Organisationsverschulden des Prozeßbevollmächtigten bei Fristversäumung - Zur …
Auszug aus BGH, 06.10.1993 - XII ZB 122/93
Denn es entspricht ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, daß mit der Herausgabe der Rechtsmittelschrift zugleich das (voraussichtliche) Ende der Begründungsfrist festzuhalten ist (Senatsbeschluß vom 27. Februar 1985 - IVb ZB 153/84 - VersR 1985, 502, 503 m.w.N.).Jedenfalls ist zur ordnungsgemäßen Fristenbehandlung erforderlich, daß die mit der Herausgabe der Rechtsmittelschrift erfolgende vorläufige Eintragung des Fristendes nochmals überprüft und das tatsächliche Ende festgestellt wird, sei es durch (telefonische) Nachfrage bei Gericht oder durch Überprüfung aufgrund einer Eingangsmitteilung des Gerichts, da diese eine sichere Grundlage für die Fristenberechnung bildet (…BGH Urteil vom 19. November 1976 aaO.; Beschluß vom 9. März 1977 - VIII ZB 47/76 - VersR 1977, 573; Senatsbeschluß vom 27. Februar 1985 aaO.).
- BGH, 19.11.1976 - IV ZR 36/76
Verschulden des Prozessbevollmächtigten an der Versäumung der Berufungsfrist - …
Auszug aus BGH, 06.10.1993 - XII ZB 122/93
Ob hierin schon ein Organisationsverschulden des Anwalts liegt, kann dahinstehen (bejahend für Rechtsmittelbegründungsfristen BGH Urteil vom 19. November 1976 - IV ZR 36/76 - VersR 1977, 332, 333;… Beschluß vom 5. März 1991 - XI ZB 1/91 - BGHR ZPO § 233 Fristenkontrolle 17;… Zöller/Greger ZPO 18. Aufl. § 233 Rdn. 23 "Fristenbehandlung" m.w.N.).Jedenfalls ist zur ordnungsgemäßen Fristenbehandlung erforderlich, daß die mit der Herausgabe der Rechtsmittelschrift erfolgende vorläufige Eintragung des Fristendes nochmals überprüft und das tatsächliche Ende festgestellt wird, sei es durch (telefonische) Nachfrage bei Gericht oder durch Überprüfung aufgrund einer Eingangsmitteilung des Gerichts, da diese eine sichere Grundlage für die Fristenberechnung bildet (BGH Urteil vom 19. November 1976 aaO.; Beschluß vom 9. März 1977 - VIII ZB 47/76 - VersR 1977, 573;… Senatsbeschluß vom 27. Februar 1985 aaO.).
- BGH, 05.03.1991 - XI ZB 1/91
Pflicht des Rechtsanwalts zur persönlichen Berechnung der …
Auszug aus BGH, 06.10.1993 - XII ZB 122/93
Ob hierin schon ein Organisationsverschulden des Anwalts liegt, kann dahinstehen (bejahend für Rechtsmittelbegründungsfristen BGH Urteil vom 19. November 1976 - IV ZR 36/76 - VersR 1977, 332, 333; Beschluß vom 5. März 1991 - XI ZB 1/91 - BGHR ZPO § 233 Fristenkontrolle 17;… Zöller/Greger ZPO 18. Aufl. § 233 Rdn. 23 "Fristenbehandlung" m.w.N.). - BGH, 21.10.1987 - IVb ZB 158/87
Versagung der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen der Versäumung der …
Auszug aus BGH, 06.10.1993 - XII ZB 122/93
Allerdings kann dem Oberlandesgericht insoweit nicht gefolgt werden, als es - unter Hinweis auf den Senatsbeschluß vom 21. Oktober 1987 - IVb ZB 158/87 - NJW 1988, 568 - davon ausgeht, daß der Prozeßbevollmächtigte des Beklagten nur die generelle Anweisung zur Eintragung von Vorfristen gegeben habe und daß sein Büropersonal dementsprechend auch nur Vorfristen, nicht aber den eigentlichen Ablauf von Begründungsfristen zu notieren hatte. - BGH, 09.03.1977 - VIII ZB 47/76
Pflicht eines Anwalts zur Anweisung seines Büropersonals zur Überprüfung der …
Auszug aus BGH, 06.10.1993 - XII ZB 122/93
Jedenfalls ist zur ordnungsgemäßen Fristenbehandlung erforderlich, daß die mit der Herausgabe der Rechtsmittelschrift erfolgende vorläufige Eintragung des Fristendes nochmals überprüft und das tatsächliche Ende festgestellt wird, sei es durch (telefonische) Nachfrage bei Gericht oder durch Überprüfung aufgrund einer Eingangsmitteilung des Gerichts, da diese eine sichere Grundlage für die Fristenberechnung bildet (…BGH Urteil vom 19. November 1976 aaO.; Beschluß vom 9. März 1977 - VIII ZB 47/76 - VersR 1977, 573;… Senatsbeschluß vom 27. Februar 1985 aaO.).
- BGH, 24.04.2007 - AnwZ (B) 93/06
Ersatzzustellung im Geschäftslokal außerhalb der gewöhnlichen Geschäftszeiten
Vielmehr muss der genaue Fristbeginn, notfalls durch Rückfragen bei dem Gericht, sicher festgestellt werden (BGH, Beschl. v. 6. Oktober 1993, XII ZB 122/93, FamRZ 1994, 437; Beschl. v. 15. Oktober 1996, XII ZB 126/96, FamRZ 1997, 415). - BGH, 06.07.1994 - VIII ZB 26/94
Anforderungen an die Büroorganisation eines Rechtsanwalts im Hinblick auf die …
Sie soll bewirken, daß dem Rechtsanwalt durch rechtzeitige Vorlage der Akten auch für den Fall von Unregelmäßigkeiten und Zwischenfällen noch eine ausreichende Überprüfungs- und Bearbeitungszeit verbleibt (BGH, Beschluß vom 6. Oktober 1993 - XII ZB 122/93 = FamRZ 1994, 437). - BGH, 29.04.1998 - XII ZB 140/95
Eigene Prüfung des Fristablaufs durch den Rechtsanwalt; Anforderungen an die …
Andernfalls wäre etwa auch die Korrektur einer bei Herausgabe einer Rechtsmittelschrift eingetragenen vorläufigen Begründungsfrist anhand der Eingangsmitteilung des Gerichts (vgl. Senatsbeschluß vom 6. Oktober 1993 - XII ZB 122/93 - FamRZ 1994, 437) entbehrlich, weil auch sie jedenfalls vor dem tatsächlichen Ablauf der Frist liegt.
- BGH, 06.02.1997 - III ZB 97/96
Anwaltspflicht - Berufungsfrist - Berufungseingang - Gerichtliche Mitteilung
Dies kann entweder anhand der gerichtlichen Mitteilung über den Tag des Eingangs der Berufungsschrift erfolgen oder, wenn eine solche Mitteilung fehlt, durch (auch telefonische) Nachfrage bei Gericht (vgl. BGH, Beschlüsse vom 20. Mai 1992 - XII ZB 43/92 = FamRZ 1992, 1163; vom 6. Oktober 1993 - XII ZB 122/93 = FamRZ 1994, 437;… vom 9. Dezember 1993 - IX ZB 70/93 = BGHR ZPO § 233 Fristenkontrolle 33 = VersR 1994, 1086 f - jeweils m.w.N.). - BGH, 15.10.1996 - XII ZB 126/96
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen die Versäumung der Begründungsfrist - …
Die mit der Herausgabe einer Rechtsmittelschrift erfolgende vorläufige Eintragung des Fristendes ist durch Nachfrage bei Gericht oder durch Überprüfung aufgrund einer Eingangsmitteilung des Gerichts nochmals zu überprüfen, um das tatsächliche Ende der Frist festzustellen (vgl. Senatsbeschluß vom 6. Oktober 1993 - XII ZB 122/93 - FamRZ 1994, 437). - LAG Schleswig-Holstein, 26.07.2001 - 4 Sa 324/01
Verwerfung einer Berufung wegen Ablaufs der Berufungsbegründungsfrist; Versäumung …
Kontextvorschau leider nicht verfügbar - LAG Hessen, 26.06.1996 - 9 Ta 262/96 Auch wenn die Prozessbevollmächtigten des Klägers die Klage in rechtzeitigem Abstand zum Fristablauf am 11. Dezember 1995 zur Post gegeben gehabt hätten - was an einem Freitag vor Fristablauf am Montag ohne nähere Darlegungen des Klägers zu den Postlaufzeiten nicht als gegeben angesehen werden kann, wenn wie hier zwischen Aufgabe zur Post und Fristablauf nicht drei Werktage liegen (BAG, Beschluss vom 05.05.1995 - AZR 258/95 - NZA 1995, 806 m.w.N.) - und davon hätten ausgehen können, dass das die Kündigungsschutzklage enthaltende Telefax an die richtige Empfängernummer gesandt worden wäre, gehörte es zu ihren Pflichten, auch ohne besonderen Anlass anhand der Mitteilung des Arbeitsgerichts zu überprüfen, ob die Kündigungsschutzklage rechtzeitig bei dem Arbeitsgericht eingegangen war (BGH, Beschluss vom 13.05.1992 - VIII ZB 3/92 -, NJW 1992, 2098, 2099; vom 06.10.1993 - XII ZB 122/93 -, FamRZ 1994, 437 ).
- BGH, 18.12.1997 - X ZB 20/97
Anforderungen an die Büroorganisation bei der Berechnung von …
Es entspricht ständiger Rechtsprechung, daß es zur ordnungsgemäßen Fristenbehandlung erforderlich ist, daß die mit der Herausgabe der Rechtsmittelschrift erfolgende vorläufige Eintragung des Fristendes nochmals überprüft und das tatsächliche Ende festgestellt wird, sei es durch telefonische Nachfrage bei Gericht (BGH FamRZ 1994, 437), sei es durch Überprüfung aufgrund einer Eingangsmitteilung des Gerichts (BGH FamRZ 1992, 1163; BGH VersR 1989, 645, 646 [BGH 15.03.1989 - IV b ZB 15/89] ; BGH VersR 1985, 502; BGH VersR 1977, 573 f.; BGH VersR 1977, 332 f.).
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