Rechtsprechung
   BGH, 24.02.2005 - I ZR 128/02   

Volltextveröffentlichungen (13)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Jurion

    Zulässigkeit der Werbung für eine Fördermittelberatung durch eine Unternehmensberatungsgesellschaft; Qualifizierung einer Beratung über Fördermittel der öffentlichen Hand als Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten im Sinne von Art. 1 § 1 Rechtsberatungsgesetz (RBerG); Grundsätze für die Ermittlung des Schwerpunktes der Beratungstätigkeit; Abwägung der den Erlaubnisvorbehalt des Rechtsberatungsgesetzes rechtfertigenden öffentlichen Belange gegen die Berufsfreiheit des nicht zur Erbringung von Beratungstätigkeiten befugten Mitbewerbers; Fördermittelberatung als sachlich notwendiger Teilaspekt einer beworbenen Finanzberatung; Anforderungen an die hinreichende Bestimmtheit eines Unterlassungantrages

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten bei Fördermittelberatung

  • BRAK-Mitteilungen

    Rechtsberatungsgesetz - Fördermittelberatung

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 2005, Seite 199

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Fördermittelberatung durch eine Unternehmensberatung als unerlaubte Rechtsberatung

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Fördermittelberatung

  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Volltext/Ausführliche Zusammenfassung)

    UWG § 1 a. F., §§ 3, 4 Nr. 11
    Fördermittelberatung im Rahmen einer Existenzgründungsberatung keine erlaubnispflichtige Rechtsberatung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (8)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Fördermittelberatung durch Unternehmensberater unterfällt grundsätzlich nicht dem Rechtsberatungsgesetz

  • IWW (Kurzinformation)

    Unternehmensberatung - Werbung für Fördermittelberatung ist erlaubt

  • BRZ (Kurzinformation/Entscheidungsbesprechung)

    Selbständige Bilanzbuchhalter und Controller: Fördermittelberatung durch nicht anwaltliche Berufe erlaubt

  • nwb (Leitsatz)

    UWG § 1 a.F., § 3, § 4 Nr. 11; RBerG Art. 1 § 1, Art. 1 § 5

  • jurawelt.com (Pressemitteilung)

    Fördermittelberatung durch Unternehmensberater unterfällt grundsätzlich nicht dem Rechtsberatungsgesetz

  • urteilsrubrik.de (Kurzinformation)

    Fördermittelberatung ist keine Rechtsberatung

  • berliner-anwaltsverein.de PDF, S. 36 (Kurzinformation)

    Fördermittelberatung ist keine Rechtsberatung

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Zulässige Beratung über Vergabe öffentlicher Fördermittel durch Unternehmensberater

Besprechungen u.ä.

  • BRZ (Kurzinformation/Entscheidungsbesprechung)

    Selbständige Bilanzbuchhalter und Controller: Fördermittelberatung durch nicht anwaltliche Berufe erlaubt

Papierfundstellen

  • NJW 2005, 2458
  • ZIP 2005, 962
  • MDR 2005, 1124
  • GRUR 2005, 304
  • GRUR 2005, 604
  • WM 2005, 1046
  • BB 2005, 1408
  • DB 2005, 1455
  • AnwBl 2005, 579



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Wird zitiert von ... (34)  

  • BGH, 10.02.2011 - I ZR 164/09  

    Double-opt-in-Verfahren

    a) Nach § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO darf ein Verbotsantrag nicht derart undeutlich gefasst sein, dass Gegenstand und Umfang der Entscheidungsbefugnis des Gerichts (§ 308 Abs. 1 ZPO) nicht erkennbar abgegrenzt sind, sich der Beklagte deshalb nicht erschöpfend verteidigen kann und letztlich die Entscheidung darüber, was dem Beklagten verboten ist, dem Vollstreckungsgericht überlassen bleibt (st. Rspr.; vgl. BGH, Urteil vom 17. Juli 2003 - I ZR 259/00, BGHZ 156, 1, 8 f. - Paperboy; Urteil vom 24. Februar 2005 - I ZR 128/02, GRUR 2005, 604, 605 = WRP 2005, 739 - Fördermittelberatung; BGH, GRUR 2007, 607 Rn. 16 - Telefonwerbung für "Individualverträge").
  • BGH, 16.11.2006 - I ZR 191/03  

    Telefonwerbung für "Individualverträge"

    Dieser Mangel ist auch im Revisionsverfahren von Amts wegen zu beachten (BGHZ 144, 255, 263 - Abgasemissionen; 156, 126, 131 - Farbmarkenverletzung I; BGH, Urt. v. 24.2.2005 - I ZR 128/02, GRUR 2005, 604, 605 = WRP 2005, 739 - Fördermittelberatung).

    a) Nach § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO darf ein Verbotsantrag nicht derart undeutlich gefasst sein, dass Gegenstand und Umfang der Entscheidungsbefugnis des Gerichts (§ 308 Abs. 1 ZPO) nicht erkennbar abgegrenzt sind, sich der Beklagte deshalb nicht erschöpfend verteidigen kann und letztlich die Entscheidung darüber, was dem Beklagten verboten ist, dem Vollstreckungsgericht überlassen bliebe (st. Rspr.; vgl. BGHZ 156, 1, 8 f. - Paperboy; BGH GRUR 2005, 604, 605 - Fördermittelberatung, jeweils m.w.N.; zuletzt BGH, Urt. v. 4.5.2005 - I ZR 127/02, GRUR 2005, 692, 693 = WRP 2005, 1009 - "statt"-Preis).

    Eine auslegungsbedürftige Antragsformulierung kann jedoch dann hinzunehmen sein, wenn dies zur Gewährleistung des Rechtsschutzes im Hinblick auf eine bestimmte Werbemethode erforderlich erscheint (vgl. BGH, Urt. v. 4.7.2002 - I ZR 38/00, GRUR 2002, 1088, 1089 = WRP 2002, 1269 - Zugabenbündel; BGHZ 158, 174, 186 - Direktansprache am Arbeitsplatz; BGH, Urt. v. 9.9.2004 - I ZR 93/02, GRUR 2005, 443, 445 = WRP 2005, 485 - Ansprechen in der Öffentlichkeit II; BGH GRUR 2005, 604, 605 - Fördermittelberatung; einschränkend Teplitzky aaO Kap. 51 Rdn. 8 a.E.).

  • BGH, 09.07.2009 - I ZR 13/07  

    Brillenversorgung

    Nach § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO darf ein Verbotsantrag nicht derart undeutlich gefasst sein, dass Gegenstand und Umfang der Entscheidungsbefugnis des Gerichts (§ 308 Abs. 1 ZPO) nicht erkennbar abgegrenzt sind, sich der Beklagte deshalb nicht erschöpfend verteidigen kann und letztlich die Entscheidung darüber, was dem Beklagten verboten ist, dem Vollstreckungsgericht überlassen bliebe (st. Rspr.; vgl. BGHZ 156, 1, 8 f. - Paperboy; BGH, Urt. v. 24.2.2005 - I ZR 128/02, GRUR 2005, 304, 305 = WRP 2005, 739 - Fördermittelberatung, jeweils m.w.N.; Urt. v. 16.11.2006 - I ZR 191/03, GRUR 2007, 607 Tz. 16 = WRP 2007, 775 - Telefonwerbung für "Individualverträge").

    Zur Gewährleistung effektiven Rechtsschutzes ist die verbleibende Auslegungsbedürftigkeit der Antragsformulierung daher hinzunehmen (vgl. BGH, Urt. v. 4.7.2002 - I ZR 38/00, GRUR 2002, 1088, 1089 = WRP 2002, 1269 - Zugabenbündel; BGHZ 158, 174, 186 - Direktansprache am Arbeitsplatz I; BGH GRUR 2005, 604, 605 - Fördermittelberatung).

    Zur Gewährleistung effektiven Rechtsschutzes ist die verbleibende Auslegungsbedürftigkeit der Antragsformulierung daher hinzunehmen (vgl. BGH, Urt. v. 4.7.2002 - I ZR 38/00, GRUR 2002, 1088, 1089 = WRP 2002, 1269 - Zugabenbündel; BGHZ 158, 174, 186 - Direktansprache am Arbeitsplatz I; BGH GRUR 2005, 604, 605 - Fördermittelberatung).

  • BGH, 13.01.2011 - I ZR 111/08  

    Hörgeräteversorgung II

    Nach § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO darf ein Verbotsantrag nicht derart undeutlich gefasst sein, dass Gegenstand und Umfang der Entscheidungsbefugnis des Gerichts (§ 308 Abs. 1 ZPO) nicht erkennbar abgegrenzt sind, sich der Beklagte deshalb nicht erschöpfend verteidigen kann und letztlich die Entscheidung darüber, was dem Beklagten verboten ist, dem Vollstreckungsgericht überlassen bliebe (st. Rspr.; vgl. BGH, Urteil vom 17. Juli 2003 - I ZR 259/00, BGHZ 156, 1, 8 f. - Paperboy; Urteil vom 24. Februar 2005 - I ZR 128/02, GRUR 2005, 304, 305 = WRP 2005, 739 - Fördermittelberatung, jeweils mwN; Urteil vom 16. November 2006 - I ZR 191/03, GRUR 2007, 607 Rn. 16 = WRP 2007, 775 - Telefonwerbung für "Individualverträge").
  • BGH, 12.11.2009 - I ZR 183/07  

    WM-Marken

    Vielmehr muss eine titelmäßige Verwendung der angegriffenen Bezeichnung - also zur Unterscheidung eines Werks von anderen Werken - vorliegen, wenn sich der Werktitel nicht auch zu einem Hinweis auf die Herkunft des gekennzeichneten Produkts aus einem Unternehmen entwickelt hat (vgl. BGH, Urt. v. 29.4. 1999 - I ZR 152/96, GRUR 2000, 70, 72 = WRP 1999, 1279 - SZENE; Baronikians aaO Rdn. 249; Büscher in Büscher/Dittmer/Schiwy aaO § 15 MarkenG Rdn. 48; Fezer aaO § 15 Rdn. 349; Hacker in Ströbele/Hacker, Markengesetz, 9. Aufl., § 15 Rdn. 22; Hotz, GRUR 2005, 304 f.; a. A. Deutsch/Ellerbrock aaO Rdn. 99).
  • BGH, 03.05.2007 - I ZR 19/05  

    Rechtsberatung durch Haftpflichtversicherer

    aa) Die Bestimmung des Art. 1 § 1 RBerG zählt zu den Vorschriften, die i.S. von § 4 Nr. 11 UWG dazu bestimmt sind, im Interesse der Marktteilnehmer, insbesondere der Verbraucher, das Marktverhalten zu regeln (BGH, Urt. v. 11.11.2004 - I ZR 213/01, GRUR 2005, 353 = WRP 2005, 333 - Testamentsvollstreckung durch Banken; Urt. v. 24.2.2005 - I ZR 128/02, GRUR 2005, 604, 605 = WRP 2005, 739 - Fördermittelberatung).

    Der Zweck der gesetzlichen Vorschrift besteht unter anderem darin, die Rechtsuchenden vor ungeeigneten Beratern und die Rechtspflege vor Beeinträchtigungen zu schützen (BGH GRUR 2005, 604, 606 - Fördermittelberatung).

  • OLG Düsseldorf, 13.08.2013 - 20 U 75/13  

    Umfang der erforderlichen Pflichtangaben eines Unternehmens in seiner Präsenz in

    Zur Gewährleistung effektiven Rechtsschutzes ist die verbleibende Auslegungsbedürftigkeit der Antragsformulierung daher hinzunehmen (vgl. BGH GRUR 2005, 604 (605) - Fördermittelberatung).
  • BGH, 07.12.2006 - VII ZR 290/04  

    Überprüfung der Leistungen und Honorarberechnung eines Architekten als unerlaubte

    Dabei sind die öffentlichen Belange, die den Erlaubnisvorbehalt des Rechtsberatungsgesetzes rechtfertigen, gegen die Berufsfreiheit desjenigen abzuwägen, dem wegen des Fehlens einer entsprechenden Erlaubnis die Vornahme bestimmter Handlungen untersagt werden soll (BGH, Urteil vom 24. Februar 2005 - I ZR 128/02, NJW 2005, 2458).

    Diese war eingebettet in das von dem gesamten Vertrag verfolgte Ziel, die Wirtschaftlichkeit des Vorhabens zu sichern (vgl. auch BGH, Urteil vom 24. Februar 2005 - I ZR 128/02, NJW 2005, 2458).

  • BGH, 30.10.2012 - XI ZR 324/11  

    Rechtsdienstleistung: Forderungsabtretung zum Zweck der Einziehung auf fremde

    Hierfür kann die zum RBerG entwickelte Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (insbesondere Urteile vom 11. November 2004 - I ZR 213/01, WM 2005, 412 und vom 24. Februar 2005 - I ZR 128/02, WM 2005, 1046) herangezogen werden (BT-Drucks. 16/3655, S. 52).
  • OLG Karlsruhe, 23.12.2010 - 4 U 109/10  
    Zu den gesetzlichen Vorschriften, die im Interesse der Marktteilnehmer, insbesondere der Verbraucher, auch das Verhalten von Unternehmen bestimmen, zählen die Vorschriften des RDG (vgl. zu Art. 1 § 1 RBerG, BGH, GRUR 2005, 355 - Testamentsvollstreckung durch Steuerberater; GRUR 2005, 353, 354 - Testamentsvollstreckung durch Banken; BGH, GRUR 2005, 604, 605 - Fördermittelberatung, für das RDG vgl. Link in: Ullmann jurisPK-UWG, 2. Aufl. 2009, § 4 Nr. 11 Rdnr. 163).

    Als erlaubte Nebenleistung anzusehen ist eine Rechtsdienstleistung, die auch andere Dienstleister ohne Beeinträchtigung der Qualität der Dienstleistung oder der Funktionsfähigkeit der Rechtspflege und der zu ihrer Aufrechterhaltung benötigten Rechtsberater erfüllen können (vgl. BVerfG, GRUR 1998, 556 - Patentgebührenüberwachung; BGH, GRUR 1998, 556, 560 - Titelschutzanzeigen für Dritte; BGH, GRUR 2000, 729; 730 - Sachverständigenbeauftragung; BGH, GRUR 2002, 993, 995 - Wie bitte?!, BGH, GRUR 2003, 886, 887 - Erbenermittler, BGH, GRUR 2005, 604, 606 - Fördermittelberatung).

  • OLG Karlsruhe, 09.11.2006 - 4 U 174/05  

    Unerlaubte Rechtsberatung: Beratung einer Bank bei der Testamentserrichtung bzw.

  • OLG Düsseldorf, 04.10.2005 - 20 U 64/05  

    Zu den Anforderungen an eine hinreichende Bestimmtheit - "Werbung" im Sinne des §

  • OLG Hamm, 14.05.2009 - 4 U 192/08  

    Anforderungen an die Fassung eines Verbotstenors; Wettbewerbswidrigkeit der

  • BGH, 13.01.2011 - I ZR 112/08  

    Ärztliches Berufsrecht: Verweisung eines Patienten an einen Hilfsmittelanbieter

  • OLG Naumburg, 14.03.2008 - 10 U 64/07  

    Rechtliche Einordnung von Projektsteuerungsverträgen

  • OLG Hamm, 16.10.2007 - 4 U 91/07  

    Wiederholungsgefahr bei Spam?

  • LG Siegen, 28.03.2014 - 5 O 169/13  

    Rechtsdienstleistung, Patenterteilungsverfahren, Patentanwalt

  • OLG Hamburg, 20.03.2014 - 3 U 96/13  

    (Heilmittelwerberecht: Werbegeschenk zur Verwendung in der ärztlichen Praxis; 300

  • OLG Hamburg, 07.09.2006 - 3 U 204/05  

    Wettbewerbsverstoß: Werbung des Finanzdienstleisters mit dem Begriff

  • OLG Karlsruhe, 25.02.2015 - 6 U 15/11  
  • BGH, 26.01.2006 - III ZR 139/05  

    Fördermittelberatung als geschäftsmäßige Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten

  • OLG Düsseldorf, 20.09.2005 - 20 U 213/04  

    Keine verbotene Rechtsberatung durch einen Bausachverständigen

  • OLG Düsseldorf, 21.06.2005 - 20 U 40/05  

    Erlaubnispflicht des Art. 1 § 1 RBerG - Geschäftsmäßige Tätigkeit - Zulässige

  • LG Tübingen, 29.11.2010 - 20 O 86/10  

    Fundstellenangabe beim Testurteil - Zu kleine Angabe ist keine Angabe

  • LG Karlsruhe, 08.07.2011 - 14 O 108/10  

    Ungefragte Aushändigung des Werbeflyers eins Hörgeräteakustikers durch einen

  • BPatG, 03.02.2015 - 27 W (pat) 57/14  

    Markenbeschwerdeverfahren - "Horologium (Die Pendeluhr)/Horologium (in Anspruch

  • BPatG, 03.02.2015 - 27 W (pat) 62/14  

    Markenbeschwerdeverfahren - "Aquarius (Der Wassermann)/Aquarius (in Anspruch

  • BPatG, 03.02.2015 - 27 W (pat) 58/14  

    Markenbeschwerdeverfahren - "Ursa minor (Der kleine Bär)/Ursa minor (in Anspruch

  • BPatG, 03.02.2015 - 27 W (pat) 63/14  

    Markenbeschwerdeverfahren - "Ursa maior (Der große Bär)/Ursa maior (in Anspruch

  • BPatG, 03.02.2015 - 27 W (pat) 56/14  

    Markenbeschwerdeverfahren - "Fornax (Der Ofen)/Fornax (in Anspruch genommener

  • BPatG, 03.02.2015 - 27 W (pat) 59/14  

    Markenbeschwerdeverfahren - "Aquila (Der Adler)/Aquila (in Anspruch genommener

  • BPatG, 03.02.2015 - 27 W (pat) 61/14  

    Markenbeschwerdeverfahren - "Volans (Der fliegende Fisch)/Volans (in Anspruch

  • BPatG, 03.02.2015 - 27 W (pat) 60/14  

    Markenbeschwerdeverfahren - "Dorado (Der goldene Fisch)/Dorado (in Anspruch

  • BPatG, 03.02.2015 - 27 W (pat) 64/14  

    Markenbeschwerdeverfahren - "Camelopardus (Die Giraffe)/Camelopardus (in Anspruch

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