Rechtsprechung
   BGH, 07.12.2006 - I ZR 166/03   

Volltextveröffentlichungen (14)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • aufrecht.de

    Vergleichende Werbung mit Umsatzzuwächsen

  • Jurion

    Angabe von Umsatzzuwächsen eines Produkts in einer an Facheinkäufer gerichteten Werbung als Eigenschaft dieser Waren; Nachprüfbarkeit von Eigenschaften in einem Werbevergleich; Bestimmung der Irreführung einer Werbung

  • kanzlei.biz

    Umsatzzuwachs

  • nwb

    UWG § 3, § 4 Nr. 11, § 5, § 6 Abs. 1, § 6 Abs. 2 Nr. 2; LFGB § 11 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1

  • RA Kotz

    Werbevergleich - Nachprüfbarkeit der Einzelheiten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    "Umsatzzuwachs"; Umsatzzuwachs eines Produkts als Eigenschaft; Nachprüfbarkeit der in einem Werbevergleich wiedergegebenen Eigenschaften von Produkten

  • DER BETRIEB(Abodienst) (Volltext/Ausführliche Zusammenfassung)

    UWG §§ 3, 4 Nr. 11, §§ 5, 6 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 2
    Werbeanzeige mit Vergleich der Umsatzzuwächse verschiedener Produkte und des Gesamtmarkts - Keine unlautere vergleichende Werbung - Keine Irreführung der angesprochenen Verkehrsteilnehmer wegen Klassifizierung eines Mischprodukts als Lakritzartikel

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Umsatzzuwächse von Produkten können Eigenschaften sein

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • MIR - Medien Internet und Recht (Leitsatz)

    Umsatzzuwachs - Um die Nachprüfbarkeit vergleichender Werbung zu ermöglichen, muss der Werbende dem angesprochenen Verkehr mitteilen, auf welche Art er sich über die dem Werbevergleich zugrunde liegenden Einzelheiten leicht informieren kann, um dessen Richtigkeit beurteilen zu können.

  • dr-bahr.com (Kurzinformation und Auszüge)

    Sachliche Voraussetzungen für vergleichende Werbung

  • it-rechtsinfo.de (Kurzinformation)

    Vergleichende Werbung muss nicht für jeden nachprüfbar sein

  • wettbewerbszentrale.de (Zusammenfassung)

    Umsatzzuwächse von Produkten können Bestandteil einer zulässigen vergleichenden Werbung sein

Besprechungen u.ä.

  • e-recht24.de (Entscheidungsbesprechung)

    Voraussetzungen für vergleichende Werbung

Verfahrensgang

  • LG Köln, 20.12.2002 - 81 O 43/02
  • OLG Köln, 04.07.2003 - 6 U 11/03
  • BGH, 07.12.2006 - I ZR 166/03

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 2007, 1522
  • MDR 2007, 898
  • GRUR 2007, 605
  • MIR 2007, Dok. 214
  • DB 2007, 1302



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Wird zitiert von ... (18)  

  • BGH, 01.10.2009 - I ZR 134/07  

    Gib mal Zeitung

    Maßgeblich ist, ob der angesprochene Verkehr aus der Angabe eine nützliche Information für die Entscheidung erhalten kann, ob er dem Erwerb der angebotenen Ware oder Dienstleistung nähertreten soll (BGHZ 158, 26, 33 f. - Genealogie der Düfte; BGH GRUR 2005, 172, 174 - Stresstest; BGH, Urt. v. 7.12.2006 - I ZR 166/03, GRUR 2007, 605 Tz. 30 = WRP 2007, 772 - Umsatzzuwachs).

    Es reicht vielmehr in der Regel aus, dass die Aussage überhaupt - gegebenenfalls durch einen Sachverständigen - überprüft werden kann (vgl. EuGH GRUR 2007, 69 Tz. 73 - LIDL Belgium/Colruyt; BGHZ 158, 26, 34 - Genealogie der Düfte; BGH GRUR 2005, 172, 175 - Stresstest; GRUR 2007, 605 Tz. 31 - Umsatzzuwachs).

  • BGH, 06.12.2007 - I ZR 169/04  

    Imitationswerbung

    (2) Das Berufungsgericht ist aufgrund des Vorbringens der Klägerin, die für die Voraussetzungen eines unlauteren Werbevergleichs darlegungspflichtig ist (vgl. BGH, Urt. v. 7.12.2006 - I ZR 166/03, GRUR 2007, 605 Tz. 33 = WRP 2007, 772 - Umsatzzuwachs), und der von ihr dazu vorgelegten Unterlagen auch nicht zu der Überzeugung gelangt, dass jedenfalls die Groß- und Zwischenhändler die beanstandeten Bezeichnungen der Beklagten in dem von der Klägerin behaupteten Sinne verstehen.
  • BGH, 22.04.2009 - I ZR 14/07  

    0, 00 Grundgebühr

    Von einem einheitlichen Lebenssachverhalt ist ungeachtet unterschiedlichen Tatsachenvortrags im Detail auszugehen, wenn der Kern des in der Klage angeführten Sachverhalts unverändert bleibt (BGH, Urt. v. 7.12.2006 - I ZR 166/03, GRUR 2007, 605 Tz. 25 = WRP 2007, 772 - Umsatzzuwachs; Urt. v. 28.6.2007 - I ZR 153/04, GRUR 2008, 186 Tz. 15 = WRP 2008, 220 - Telefonaktion).
  • BGH, 28.06.2007 - I ZR 153/04  

    Telefonaktion

    Von einem einheitlichen Lebenssachverhalt ist ungeachtet weiterer Erläuterungen, Berichtigungen und neuen Tatsachenvortrags auszugehen, wenn der Kern des in der Klage angeführten Sachverhalts unverändert bleibt (BGHZ 166, 253 Tz. 26 - Markenparfümverkäufe; BGH, Beschl. v. 11.10.2006 - KZR 45/05, GRUR 2007, 172 Tz. 10 = WRP 2007, 81 - Lesezirkel II; Urt. v. 7.12.2006 - I ZR 166/03, GRUR 2007, 605 Tz. 25 = WRP 2007, 772 - Umsatzzuwachs).
  • BGH, 20.09.2007 - I ZR 171/04  

    Saugeinlagen

    Von einem einheitlichen Lebenssachverhalt ist ungeachtet weiterer Erläuterungen, Berichtigungen und neuen Tatsachenvortrags auszugehen, wenn der Kern des in der Klage angeführten Sachverhalts unverändert bleibt (BGH, Beschl. v. 11.10.2006 - KZR 45/05, GRUR 2007, 172 Tz. 10 = WRP 2007, 81 - Lesezirkel II; Urt. v. 7.12.2006 - I ZR 166/03, GRUR 2007, 605 Tz. 25 = WRP 2007, 772 - Umsatzzuwachs).
  • BGH, 10.12.2009 - I ZR 189/07  

    Golly Telly

    Denn dieser Umstand hat zur Folge, dass unwahre oder sonstige zur Täuschung geeignete Angaben nur dann als irreführend anzusehen sind, wenn sie geeignet sind, wesentliche Teile der angesprochenen Verkehrskreise irrezuführen (vgl. BGH, Urt. v. 2.10.2003 - I ZR 252/01, GRUR 2004, 162, 163 = WRP 2004, 225 - Mindestverzinsung; Urt. v. 3.3.2005 - I ZR 117/02, GRUR 2005, 599, 600 = WRP 2005, 876 - Traumcabrio; Urt. v. 7.12.2006 - I ZR 166/03, GRUR 2007, 605 Tz. 18 = WRP 2007, 772 - Umsatzzuwachs; Urt. v. 29.3.2007 - I ZR 122/04, GRUR 2007, 1079 Tz. 38 = WRP 2007, 1346 - Bundesdruckerei).
  • BGH, 09.06.2011 - I ZR 41/10  

    Werbegeschenke

    Von der Notwendigkeit, Anschlussberufung einzulegen, ist auch dann auszugehen, wenn die Einführung eines neuen Klagegrundes eine Änderung des Sachantrags nicht erforderlich macht (vgl. BGH, Urteil vom 7. Dezember 2006 - I ZR 166/03, GRUR 2007, 605 Rn. 24 = WRP 2007, 772 - Umsatzzuwachs).
  • LG Stuttgart, 18.03.2010 - 17 O 446/09  

    Schleich GmbH ./. Schleich

    aa) Die Frage der Irreführung bestimmt sich nach der Auffassung der angesprochenen Verkehrskreise auf Grund des Gesamteindrucks der Aussage (vgl. BGH, GRUR 2007, 605, 606, Rn. 15 - Umsatzzuwachs).

    Hierbei ist nach dem neueren Verbraucherleitbild auf das Verständnis eines durchschnittlich informierten, aufmerksamen und verständigen Verbrauchers abzustellen (vgl. BGH, GRUR 2007, 605, 606, Rn. 18 - Umsatzzuwachs; Peifer, in: Fezer, UWG, 1. Aufl. 2010, § 5 Rn. 215 m.w.N.).

    Die Irreführung eines nur geringen Teils der angesprochenen Verkehrskreise genügt nicht (BGH, GRUR 2007, 605, 606, Rn. 18 - Umsatzzuwachs).

  • OLG Karlsruhe, 22.11.2012 - 4 U 156/12  

    "Mogelpackung" bei Frischkäse

    Von einem einheitlichen Lebenssachverhalt ist ungeachtet weiterer Erläuterungen, Berichtigungen und neuen Tatsachenvortrags auszugehen, wenn der Kern des in der Klage angeführten Sachverhalts unverändert bleibt (vgl. BGH - Telefonaktion -, Entscheidung vom 28.06.2007, AS. 1 ZR 153/04; BGH, - Umsatzzuwachs -, Entscheidung vom 07.12.2006, I ZR 166/03; zitiert jeweils nach [...]).
  • OLG Köln, 31.08.2007 - 6 U 42/07  

    "Produktalternative" - Vergleichende Werbung durch Bezugnahme auf Produkte des

    Die Klägerin ist für sämtliche Voraussetzungen einer i.S. des § 6 Abs. 2 UWG unzulässigen vergleichenden Werbung darlegungspflichtig (BGH GRUR 2007, 605, 606 - Umsatzzuwachs), also auch und insbesondere dafür, dass ihre von der Beklagten vergleichend in Bezug genommenen Waren sich eines guten Rufs erfreuen.
  • OLG Hamburg, 01.07.2010 - 3 U 129/08  

    Allgemeine Geschäftsbedingungen eines Telekommunikationsanbieters: Erhebung eines

  • OLG Saarbrücken, 07.11.2007 - 1 U 355/07  

    Zur Zulässigkeit der Werbung einer Krankenkasse mit dem Ergebnis einer

  • OLG Köln, 07.02.2008 - 6 W 12/08  

    "TV-Premiere" - Irreführende Programmwerbung

  • OLG Hamburg, 25.07.2007 - 3 U 66/07  

    Wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsanspruch: Werbung für

  • OLG Köln, 28.01.2011 - 6 U 180/10  

    Zulässigkeit vergleichender Werbung durch private Krankenversicherungen

  • OLG Düsseldorf, 13.11.2014 - 15 U 65/14  

    Wettbewerbswidrigkeit der Kontaktaufnahme eines Kundenbetreuers eines

  • OLG Düsseldorf, 22.02.2011 - 20 U 141/08  
  • LG Frankfurt/Main, 15.11.2012 - 3 O 84/12  

    Wettbewerbsrecht/Markenrecht: Unterlassungsanspruch des Inhabers einer Marke

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