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   BFH, 14.12.2006 - III R 27/03   

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BFH, 14.12.2006 - III R 27/03 (https://dejure.org/2006,2355)
BFH, Entscheidung vom 14.12.2006 - III R 27/03 (https://dejure.org/2006,2355)
BFH, Entscheidung vom 14. Dezember 2006 - III R 27/03 (https://dejure.org/2006,2355)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • lexetius.com

    FGO § 68, § 121, § 126 Abs. 3 Nr. 2, § 127; GG Art. 100 Abs. 1; InvZulG 1999 § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und 2, § 3 Abs. 1 Satz 2

  • IWW
  • Simons & Moll-Simons

    FGO § 68, § 121, § 126 Abs. 3 Nr. 2, § 127; GG Art. 100 Abs. 1; InvZulG 1999 § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und 2, § 3 Abs. 1 Satz 2

  • Judicialis

    FGO § 68; ; FGO § 121; ; FGO § 126 Abs. 3 Nr. 2; ; FGO § 127; ; GG Art. 100 Abs. 1; ; InvZulG 1999 § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1; ; InvZulG 1999 § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2; ; InvZulG 1999 § 3 Abs. 1 Satz 2

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Ausschluss der Investitionszulage für den Investor bei Inanspruchnahme erhöhter Absetzungen durch den Erwerber gilt nicht für vor dem 20. Dezember 2000 begonnene Investitionen

  • datenbank.nwb.de

    Ausschluss der Investitionszulage für den Investor bei Inanspruchnahme erhöhter Absetzungen durch den Erwerber gilt nicht für vor dem 20.12.2000 begonnene Investitionen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • raschlosser.com (Kurzinformation)

    Investitionszulage trotz erhöhter Abschreibung

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Investitionszulage trotz erhöhter Abschreibung

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Anspruch eines Bauträgers auf Investitionszulage für nachträgliche Herstellungsarbeiten an Gebäuden bei Inanspruchnahme erhöhter Absetzungen nach dem Einkommenssteuergesetz (EStG); Kumulationsverbot zwischen Investitionszulagen und erhöhten Absetzungen; Verstoß gegen das ...

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    InvZulG § 3 Abs 1 S 2, EStG § 7 h
    Erwerber; Kumulationsverbot; Rückwirkung; Sanierung

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 215, 442
  • BB 2007, 707
  • DB 2007, 723
  • BStBl II 2007, 332
 
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Wird zitiert von ... (19)

  • FG Sachsen, 26.11.2009 - 1 K 1320/08

    Getrennte Berechnung der Festsetzungsfrist für erstmalige Festsetzung und

    Mit Schreiben vom 22. Februar 2008, eingegangen beim Finanzamt am 25. Februar 2008 beantragte die Klägerin unter Bezugnahme auf die Entscheidung des BFH vom 14. Dezember 2006, III R 27/03, BFHE 215, 442 , BStBl II 2007, 332 die Gewährung von Investitionszulage für die Jahre 1999 und 2000 (Investitionszulageakte, Bl. 85 f.).

    Durch das Urteil des BFH vom 14. Dezember 2006, III R 27/03, BFH/NV 2007, 1044 sei das der Investitionszulage zugrunde liegende Rechtsverhältnis umgestaltet worden, da nunmehr für Investitionen im Zeitraum 1. Januar 1999 - 20. Dezember 2000 sowohl der Bauträger die Investitionszulage als auch der Erwerber die erhöhten Abschreibungen nach §§ 7 h, i EStG in Anspruch nehmen könnten.

    Das Urteil des BFH vom 14. Dezember 2006, III R 27/03, BFH/NV 2007, 1044 wirke daher nicht nur inter partes.

    Die Urteile des BFH vom 14. Dezember 2006, III R 27/03, BFH/NV 2007, 1004 und des LG Dresden vom 9. November 2004, Az. 4-O-2678/07 stellen keine rückwirkenden Ereignisse dar.

    Aus diesen Erwägungen ergibt sich, dass das Urteil vom 14. Dezember 2006, III R 27/03, BFHE 215, 442 , BStBl II 2007, 332 , in dem der BFH eine Auslegung des § 3 Abs. 1 Satz 2 InvZulG 1999 n.F. vorgenommen hat, den für die Gewährung von Investitionszulage für die Klägerin zu beurteilenden Sachverhalt nicht verändert hat.

    Die Einzeltatsachen, die für die Gewährung der Investitionszulage von Relevanz sind, sind auch nach der Entscheidung des BFH vom 14. Dezember 2006, III R 27/03, BFHE 215, 442 , BStBl II 2007, 332 betreffend § 3 Abs. 1 Satz 2 InvZulG 1999 n.F. unverändert.

  • BFH, 27.03.2012 - I R 62/08

    Abzugsbeschränkung für Verluste aus stillen Beteiligungen an

    Eine solche verdeckte Regelungslücke ist im Wege der ergänzenden Rechtsfortbildung dadurch zu schließen, dass die verfassungsrechtlich erforderlichen Einschränkungen dem Gesetzeswortlaut hinzuzufügen sind (vgl. BFH-Urteile vom 12. Dezember 2000 VIII R 10/99, BFHE 194, 135, BStBl II 2001, 282; vom 25. März 2004 IV R 2/02, BFHE 206, 21, BStBl II 2004, 728; Senatsurteil vom 19. Oktober 2005 I R 34/04, BFH/NV 2006, 1099, jeweils zur echten Rückwirkung, sowie BFH-Urteile vom 14. Dezember 2006 III R 27/03, BFHE 215, 442, BStBl II 2007, 332; vom 23. März 2011 X R 28/09, BFHE 233, 404, BStBl II 2011, 753, jeweils zur unechten Rückwirkung).
  • FG Münster, 22.02.2008 - 9 K 5096/07

    Vereinbarkeit einer rückwirkenden Anwendung von § 40a Abs. 1 S. 2 Gesetz über

    Auch eine verfassungskonforme Auslegung findet ihre Grenze jedoch dort, wo sie dem Wortlaut und dem klar erkennbaren gesetzgeberischen Willen widersprechen würde (BVerfG-Beschluss vom 15. Oktober 1996 1 BvL 44, 48/92, BVerfGE 95, 64, 93 ff., unter C.III.2.c; BFH-Urteil vom 14. Dezember 2006 III R 27/03, BFHE 215, 442, BStBl. II 2007, 332, unter II.4.a).
  • FG Münster, 11.03.2021 - 3 K 2647/18

    Bewertung - Echte Rückwirkung bei der Bewertung des Grundbesitzes für Zwecke der

    Es liege eine Situation vor, in der eine zusätzliche Ausnahmeregelung hätte geschaffen werden müssen, ohne dass der Gesetzgeber dies erkannt habe, eine sog. "verdeckte Regelungslücke", die mittels teleologischer Reduktion bzw. ergänzender Rechtsfortbildung (vgl. BFH-Urteile vom 12.12.2000 VIII R 10/99, BStBl. II 2001, 282, unter B.4.b.; vom 14.12.2006 III R 27/03, BStBl. II 2007, 332, unter II. 4.b.; vom 27.03.2012 I R 62/08, BStBl. II 2012, 745, unter II. 4.b.) zu schließen sei.

    Im Wege der Auslegung darf einem nach Wortlaut und Sinn eindeutigen Gesetz nicht ein entgegengesetzter Sinn verliehen, der normative Gehalt der auszulegenden Norm nicht grundlegend neu bestimmt oder das gesetzgeberische Ziel nicht in einem wesentlichen Punkt verfehlt werden (vgl. BFH-Urteil vom 14.12.2006 III R 27/03, BStBl. II 2007, 332; BVerfG-Beschluss vom 16.08.2001 1 BvL 6/01, NVwZ-RR 2002, 117).

  • BFH, 08.12.2010 - III B 5/10

    BFH-Urteil ist kein rückwirkendes Ereignis - Rückgängigmachung des Kaufvertrages

    NV: Die Rückgängigmachung des Kaufvertrages über eine Wohnung, für die der Erwerber Investitionszulage erhalten hatte, ist kein rückwirkendes, eine Änderung nach § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO rechtfertigendes Ereignis hinsichtlich der Zulagenförderung des Veräußerers, wenn dieser nach den Grundsätzen des BFH-Urteils vom 14.12.2006 III R 27/03 (BStBl II 2007, 323, BFH/NV 2007, 1044) von Anfang an einen Anspruch auf Investitionszulage hatte.

    a) Die Rechtsfrage, ob ein Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) --im Streitfall das Senatsurteil vom 14. Dezember 2006 III R 27/03 (BFHE 215, 442, BStBl II 2007, 332)-- als rückwirkendes Ereignis i.S. von § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 der Abgabenordnung (AO) beurteilt werden kann, ist nach gefestigter Rechtsprechung zu verneinen und bedarf nicht der Klärung in einem Revisionsverfahren.

    Die Rückabwicklung des Kaufvertrages über eine der von der Klägerin veräußerten Wohnungen hatte auf die Zulagenbegünstigung der darauf entfallenden nachträglichen Herstellungsarbeiten keinen Einfluss, da die Erweiterung des Kumulationsverbots nach § 3 Abs. 1 Satz 2 des Investitionszulagengesetzes 1999 durch Art. 1 des Gesetzes zur Änderung des Investitionszulagengesetzes 1999 vom 20. Dezember 2000 (BGBl I 2000, 1850) der Gewährung von Investitionszulage an die Klägerin im Streitfall nicht entgegenstand (Senatsurteil in BFHE 215, 442, BStBl II 2007, 332).

  • BFH, 28.08.2009 - III B 58/08

    Rückwirkende Änderung des InvZulG verfassungsgemäß

    Mit ihrer gegen die Nichtzulassung der Revision gerichteten Beschwerde trägt die Klägerin vor, das FG-Urteil weiche von dem Senatsurteil vom 14. Dezember 2006 III R 27/03 (BFHE 215, 442, BStBl II 2007, 332) ab.

    Das FG-Urteil weicht nicht vom Senatsurteil in BFHE 215, 442, BStBl II 2007, 332 ab.

    Das Senatsurteil in BFHE 213, 183, BStBl II 2006, 776 steht daher --anders als die Klägerin meint-- auch nicht im Widerspruch zum Senatsurteil in BFHE 215, 442, BStBl II 2007, 332.

  • BFH, 27.10.2011 - III R 6/09

    Ausschluss der Investitionszulage für den Investor bei Inanspruchnahme erhöhter

    Das FG führte im Wesentlichen aus: Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 14. Dezember 2006 III R 27/03 (BFHE 215, 442, BStBl II 2007, 332) finde das Kumulationsverbot des § 3 Abs. 1 Satz 2 InvZulG 1999 keine Anwendung, wenn der Investor mit den Investitionen vor der endgültigen Beschlussfassung über das InvZulÄndG (20. Dezember 2000) begonnen habe.

    Über den Anwendungsbereich des durch das InvZulÄndG erweiterten Kumulationsverbots hat der Senat in dem vom FG zitierten Urteil in BFHE 215, 442, BStBl II 2007, 332 entschieden.

  • BFH, 24.02.2010 - III R 69/07

    Nachrangige Zulagenberechtigung im Falle der Anschaffung modernisierter

  • BFH, 27.09.2012 - III R 31/09

    Investitionszulagenberechtigung für den Bauherrn - Prozessführungsbefugnis bei

  • BFH, 15.02.2012 - I B 7/11

    Abschaffung der Mehrmütterorganschaft: verfassungskonforme Auslegung der

  • BFH, 24.02.2010 - III R 83/07

    Nachrangige Zulagenberechnung im Falle der Anschaffung modernisierter

  • BFH, 17.08.2010 - II B 30/10

    Anwendbarkeit des Hamburgischen Spielgerätesteuergesetzes trotz

  • FG Sachsen, 11.10.2007 - 2 K 748/07

    Voraussetzungen einer vom zivilrechtlichen Grundstückseigentum abweichenden

  • FG Sachsen, 11.10.2007 - 2 K 675/07

    Wirksamkeit des Kumulierungsverbots des § 3 Abs. 1 Satz 4 InvZulG 1999

  • FG München, 11.02.2008 - 7 K 31/08

    Keine verfassungsrechtlich unzulässige Rückwirkung des Kumulationsverbots des § 3

  • FG Sachsen, 02.09.2003 - 3 V 2194/02

    Ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Rückforderung von Investitionszulage

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