Rechtsprechung
| BVerwG, 24.02.1955 - V C 90.54 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Aufhebung des angefochtenen Verwaltungsaktes nach Erhebung der Anfechtungsklage - Abhilfe einer Beschwerde nach deren Zurückweisung durch die Beschwerdebehörde in Wohnungssachen - Widerruflichkeit von Beschwerdeentscheidungen - Unanfechtbarkeit eines Verwaltungsaktes - ...
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse (2)
- zeit.de (Pressemeldung)
Wenn ein Beamter Fehler macht...
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
Papierfundstellen
- BVerwGE 2, 31
- NJW 1955, 806
- MDR 1955, 333
Wird zitiert von ... (7)
- BVerwG, 31.01.1963 - III C 7.61
Gewährung von Ausgleichsleistungen nach dem Lastenausgleichsgesetz (LAG) - …
Schließlich steht die hier gefundene Erkenntnis auch nicht mit dem Urteil des V. Senatsvom 24. Februar 1955 - BVerwG V C 90.54 - (NJW 1955 S. 806) in Widerspruch. - BVerwG, 17.03.1976 - VIII C 84.74
Umstellung der Sammelheizung in Mietshäusern von Koks auf Heizöl - Besondere …
Nach dem Urteil vom 24. Februar 1955 - BVerwG V C 90.54 - (DÖV 1955, 408 = NJW 1955, 806) enthält das Bundesrecht keinen Rechtssatz des Inhalts, daß eine Beschwerdebehörde ihre noch nicht unanfechtbar gewordene Beschwerdeentscheidung nachträglich nicht abändern kann. - BVerwG, 28.02.1957 - VI B 200.56
Rechtsmittel
Wenn die Klägerin als mangelhaft rügt, daß das Berufungsgericht das Verfahren der Verwaltungsbehörde nicht geprüft habe, so übersieht sie, daß Mängel des Verfahrens im Sinne des § 54 BVerwGG nur Mängel des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens, nicht des Verwaltungsverfahrens sind (Bundesverwaltungsgericht, Entscheidung vom 7. Oktober 1954 - BVerwG V B 154.54, BVerwG V C 232.54 - [Leitsatz];vom 25. Februar 1954 - BVerwG I C 53.53 -;vom 8. Dezember 1955 - BVerwG I C 73.55 -;vom 26. Mai 1955 - BVerwG I C 162.53 -;vom 16. Mai 1956 - BVerwG I C 98.55 -;vom 15. Februar 1955 - BVerwG IV C 140.54 -;vom 10. Februar 1956 - BVerwG IV C 60.55 -;vom 24. Februar 1955 - BVerwG V C 90.54 -).
- BVerwG, 30.07.1960 - III B 207.57
Rechtsmittel
Die von der Klägerin genannten Urteile des Bundesverwaltungsgerichts BVerwG I C 75.53 vom 7. Dezember 1954 (BVerwGE 1, 254) und BVerwG V C 90.54 vom 24. Februar 1955 (BVerwGE 2, 31) haben mit der Wiederaufnahme des Verfahrens im Sinne des Lastenausgleichsgesetzes und der Zivilprozeßordnung nichts zu tun und rechtfertigen daher schon aus diesem Grunde nicht die von der Klägerin beantragte Zulassung, der Revision nach § 53 Abs. 2 Buchst. c des Gesetzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 23. September 1952 (…BGBl. I S. 625, GVBl. Berlin 1953, S. 2) - BVerwGG -. - BVerwG, 19.07.1957 - VI C 38.57
Rechtsmittel
Denn wesentliche Mängel im Sinne des § 54 Abs. 1 sind nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ausschließlich wesentliche Mängel des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens, nicht aber des Verwaltungsvorverfahrens (Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 25. Februar 1954 - BVerwG I C 53.53 - Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 8. Dezember 1953 - BVerwG I C 73.53 - Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 26. Mai 1955 - BVerwG I C 1.62.53 - Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 10. Februar 1956 - BVerwG IV C 60.55 - Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 24. Februar 1955 - BVerwG V C 90.54 - Beschluß des Bundesverwaltungsgerichtsvom 16. Mai 1956 - BVerwG I C 98.55 - Beschluß des Bundesverwaltungsgerichtsvom 15. Februar 1955 - BVerwG IV C 140.54 - Beschluß des Bundesverwaltungsgerichtsvom 7. Oktober 1954 - BVerwG V B 154.54/BVerwG V C 232.54 -). - BVerwG, 18.01.1956 - V B 35.54
Rechtsmittel
Die vom Kläger gerügten Mängel des Verfahrens vor den Verwaltungsbehörden können die Beschwerde nicht begründen, weil das Bundesverwaltungsgericht im Wege der Revisionnur wesentliche Mängel des gerichtlichen Verfahrens überprüfen kann (§ 56 Abs. 1 BVerwGG), wie der beschließende Senatim Urteil vom 24. Februar 1955 - BVerwG V C 90.54 - ausgesprochen hat (NJW 55 S. 806; DÖV 55 S. 408/9; ZMR 55 S. 218). - BVerwG, 19.03.1956 - V C 272.54
Rechtsmittel
In diesem Sinne hat der Senat bereits in der ähnlich liegenden Sache BVerwG V C 90.54 durch Urteil vom 24. Februar 1955 (NJW 1955 S. 806 = MDR 1955 S. 333 = ZMR 1955 S. 218 = DÖV 1955 S. 408 = BVerwGE 2, 31) entschieden.
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Rechtsprechung
| BVerwG, 05.11.1954 - II C 176.53 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- juris (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- rechtsportal.de (Leitsatz)
BVerwGG § 56
Papierfundstellen
- BVerwGE 1, 220
- NJW 1955, 438
- MDR 1955, 333
Wird zitiert von ... (26)
- BVerwG, 19.11.1954 - II C 172.53
Rechtsmittel
Das Bundesverwaltungsgericht hat diese Frage bereits in demUrteil vom 5. November 1954 - BVerwG II C 176/53 - bejaht.Dieser Runderlaß war - das ergibt schon seine Bezeichnung als Runderlaß und die Art seiner Veröffentlichung im Mitteilungsblatt des Reichskommissars für die Preisbildung - von Anfang an nur als innerdienstliche Vorschrift gedacht und hat diesen Charakter nicht geändert (zu vgl. Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 5. November 1954 - BVerwG II C 176.53 -).
Das Oberverwaltungsgericht Berlin hat deshalb in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts - Urteil vom 5. November 1954 BVerwG II C 176/53 - mit Recht abgelehnt, im vorliegenden Fall den Grundsatz der Verwirkung, der, wenn überhaupt, nur im Verhältnis der Kläger zu dem Beigeladenen in Frage kommen könnte, anzuwenden.
- BVerwG, 13.05.1955 - V C 8.55
Rechtsmittel
§ 3 Abs. 1 Berliner Gesetz über Preisregelung vom 22. März 1950 (VOBl. I S. 95) enthält kein Bundesrecht im Sinne des § 56 Abs. 1 Satz 1 BVerwGG (Abweichung von BVerwG II C 176.53 vom 5. November 1954).Wie der bis zum 31. Dezember 1954 für die Mietpreissachen zuständige II. Senat des Bundesverwaltungsgerichts in seinem Urteil BVerwG II C 176.53 vom 5. November 1954 (NJW 1955 S. 438) ausgeführt hat, enthält der zitierte Runderlaß keine Rechtsnormen.
- BVerwG, 30.05.1960 - I B 107.59
Untersagung des Verkaufs von Hackfleisch und Schabefleische - Transport des …
Im übrigen weiche die Entscheidung des Berufungsgerichts auch von der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 5. November 1954 (NJW 1955 S. 438) ab, nach der Bundesrecht im Sinne des § 56 BVerwGG alle Rechtssätze seien, die im Bezirk des Oberverwaltungsgerichts Berlin gelten und mit Vorschriften übereinstimmen, die im Geltungsbereich des Grundgesetzes anwendbar sind.Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts sind als Bundesrecht im Sinne des § 56 Abs. 1 BVerwGG alle im Bezirk des Oberverwaltungsgerichts Berlin geltenden Rechtssätze anzusehen, welche mit im Geltungsbereich des Grundgesetzes anwendbaren Vorschriften übereinstimmen, vorausgesetzt, daß die Rechtsvorschriften Bundesrecht sein würden, wenn Berlin ohne Einschränkung zum Geltungsbereich des Grundgesetzes gehörte (BVerwGE 1, 220; Beschluß des Senatsvom 29. Oktober 1958 - BVerwG I B 135.58 -).
- BVerwG, 27.01.1961 - I B 34.58
Erteilung der Genehmigung zum Betreiben einer Schankstätte mit Spielautomaten - …
Die Zulassung der Revision rechtfertige, sich auch nach § 53 Abs. 2 Buchst. c des Gesetzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 23. September 1952 (BGBl. I S. 625) - BVerwGG -, da das Berufungsgericht mit seiner Ansicht, § 33 d GewO und die DVO seien Landesrecht, von der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 5. November 1954 (BVerwGE 1, 220) abweiche.Berlin als Landesrecht weitergelte und daher nicht revisibel sei, ist der Senat bereits in seinem Beschluß vom 30. Mai 1960 - BVerwG I B 107.59 - unter Bezugnahme auf seinen Beschluß vom 29. Oktober 1958 - BVerwG I B 135.58 - und das Urteil des II. Senats vom 5. November 1954 (BVerwGE 1, 220) entgegengetreten.
- BVerwG, 27.01.1961 - I B 172.57
Genehmigung zur Aufstellung von Geldspielgeräten
Die Zulassung der Revision rechtfertige sich auch nach § 53 Abs. 2 Buchst. c des Gesetzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 23. September 1952 (BGBl. I S. 625) - BVerwGG -, da das Berufungsgericht mit seiner Ansicht, § 33 d GewO und die DVO seien Landesrecht, von der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 5. November 1954 (BVerwGE 1, 220 [BVerwG 05.11.1954 - BVerwG II C 176/53]) abweiche.Der Ansicht des Berufungsgerichts, daß die Zulassungsgründe des § 53 Abs. 2 BVerwGG schon deshalb nicht zur Anwendung gelangen könnten, weil altes Reichsrecht in Berlin als Landesrecht weitergelte und daher nicht revisibel sei, ist der Senat bereits in seinem Beschluß vom 30. Mai 1960 - BVerwG I B 107.59 - unter Bezugnahme auf seinen Beschluß vom 29. Oktober 1958 - BVerwG I B 135.58 - und das Urteil des II. Senats vom 5. November 1954 (BVerwGE 1, 220 [BVerwG 05.11.1954 - BVerwG II C 176/53]) entgegengetreten.
- BVerwG, 20.03.1959 - VII B 1.58
Rechtsmittel
Die Gründe für diese Abweichungen hat das Oberverwaltungsgericht Berlin in dem hier angefochtenen Urteil auf Seite 21 dargelegt, über diese Abweichungen im Sinne einer Bejahung der Revisibilität hinwegzusehen, wie noch in der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 5. November 1954 (BVerwGE 1, 220) geschehen, ist im Hinblick auf den Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom 11. Mai 1955 (BVerfGE 4, 178 [184]) nicht mehr angängig. - BVerwG, 11.10.1955 - I C 59.55
Rechtsmittel
Denn es handelt sich hierbei um Vorschriften, die nach dem Inkrafttreten des Grundgesetzes von den gesetzgebenden Körperschaften des Landes Berlin als Landesrecht erlassen worden sind und inhaltlich von den einschlägigen Vorschriften des Bundesrechts abweichen (vgl. Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 5. November 1954 - BVerwG II C 176.53 - NJW 1955 S. 438; JR 1955 S. 153). - BVerwG, 22.03.1965 - V B 132.64
Zuläsigkeit der Beschränkung der Revision auf einzelne Ansprüche - …
Rechtssätzen übereinstimmen, vorausgesetzt, daß diese Rechtsvorschriften Bundesrecht wären, wenn Berlin ohne Einschränkungen zum Geltungsbereich des Grundgesetzes gehörte, (vgl. Urteil des II. Senats des Bundesverwaltungsgerichts vom 5. November 1954 - BVerwGE 1, 220 -). - BVerwG, 19.08.1955 - III B 106.54
Rechtsmittel
Selbst wenn man daher mit dem Urteil des II. Senatsvom 5. November 1954 - BVerwG II C 176.53,- BVerwGE 1, 220 - "alle im Bezirk des Oberverwaltungsgerichts Berlin geltenden Rechtssätze, welche mit im Geltungsbereich des Grundgesetzes anwendbaren Rechtsvorschriften übereinstimmen," als revisibel im Sinne des § 56 Abs. 1 BVerwGG ansehen will, "vorausgesetzt, daß diese Rechtsvorschriften Bundesrecht sein würden, wenn Berlin ohne Einschränkungen zum Geltungsbereich des Grundgesetzes gehörte" (anderer Meinung anscheinend der V. Senat in den Beschlüssen vom 3. und4. Februar 1955 - BVerwG V B 15.55 und BVerwG V B 22.55 -), so kann - wegen der aufgezeigten Unterschiede - das Berliner Gesetz vom 30. November 1950 (VOBl. I S. 541) auf keinen Fall als Bundesrecht im Sinne des § 56 BVerwGG angesprochen werden. - BVerwG, 29.01.1968 - V B 107.67
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Entschädigung …
Zwar werden auch solche in Berlin geltenden Vorschriften als revisibel angesehen, die mit den im Geltungsbereich des Grundgesetzes anwendbaren Rechtssätzen übereinstimmen und Bundesrecht wären, wenn Berlin ohne Einschränkung zum Geltungsbereich des Grundgesetzes gehörte (vgl. Urteil des II. Senats des Bundesverwaltungsgerichts vom 5. November 1954 [BVerwGE 1, 220]). - BVerwG, 30.07.1965 - V B 32.65
Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …
- BVerwG, 23.08.1957 - I CB 96.57
Rechtsmittel
- BVerwG, 01.02.1956 - I B 30.55
Rechtsmittel
- BVerwG, 14.03.1963 - II C 94.61
Versagung von Versorgungsbezügen eines Beamten als unter Artikel 131 des …
- BVerwG, 21.06.1961 - I B 22.61
Rechtsmittel
- BVerwG, 24.09.1958 - VII B 22.58
Rechtsmittel
- BVerwG, 12.02.1955 - I B 172.53
Rechtsmittel
- BVerwG, 30.07.1959 - I B 155.57
Eichpflichtigkeit von im öffentlichen Verkehr zur Bestimmung des Umfangs von …
- BVerwG, 28.08.1957 - II B 168.56
Rechtsmittel
- BVerwG, 05.06.1957 - II B 160.54
Kündigung von anerkannten politisch, rassisch und religiös Verfolgten nur mit …
- BVerwG, 10.08.1955 - V B 27.55
Rechtsmittel
- BGH, 21.06.1955 - V ZR 31/54
Rechtsmittel
- BVerwG, 28.05.1955 - I B 261.53
Rechtsmittel
- BVerwG, 29.10.1958 - I B 135.58
Rechtsmittel
- BVerwG, 23.10.1958 - I CB 142.58
Ausschluss von der Rechtsanwaltschaft infolge ehrengerichtlichen Urteils - …
- BVerwG, 09.08.1955 - V B 44.55
Rechtsmittel
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Rechtsprechung
| BVerwG, 17.12.1954 - V C 27.54 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- juris (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- NJW 1955, 725
- MDR 1955, 333
- MDR 1955, 568
- DVBl 1955, 323
Wird zitiert von ... Zitiert selbst (2)
- BVerfG, 28.04.1954 - 1 BvL 85/53
Besatzungsrecht
Auszug aus BVerwG, 17.12.1954 - V C 27.54
Denn selbst das Grundgesetz vermag Besatzungsrecht nicht zu ändern (Ziffer 7 des Besatzungsstatuts vom 12. Mai 1949, BVerfGE 3, 368 [375]). - BGH, 18.02.1954 - III ZR 311/52
Nachprüfung kirchlichen Verfassungsrechts
Auszug aus BVerwG, 17.12.1954 - V C 27.54
Somit kann sich auch Art. 19 Abs. 4 des Grundgesetzes, selbst wenn er auch gegen Maßnahmen von Religionsgesellschaften den ordentlichen Rechtsweg eröffnet, wie neuerdings das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 18. Februar 1954 (NJW 1954, 1284 m. Anm. von Weber = ZeK 3, 407 mit Aufsatz von Scheuner S. 352) feststellt, im Gebiet der VO Nr. 165 nicht auswirken.
- LVG Hannover, 24.02.1955 - A IV 203/54 Wenn aber die rechtlich erheblichen Handlungen der Verwaltung eines mit Benutzungszwang ausgestatteten kirchlichen Friedhofes Verwaltungsakte im Sinne des § 25 MRVO Nr. 165 darstellen, so können sie nach den Vorschriften der MRVO Nr. 165 mit den in ihnen vorgesehenen Rechtsmitteln angefochten werden (Bachof, Rechtsgutachten über die Zulässigkeit von Beschränkungen der Grabmalgestaltung usw., Sonderdruck, herausgegeben von dem Bund für Denkmalgestaltung in Frankfurt a. M., S. 27 ff.; derselbe, Rechtsnatur, zulässiger Inhalt und gerichtliche Anfechtung von Friedhofsordnungen, AÖR 78. Bd., 1952/53, S. 82 ff., 2.92 f.; Gaedke, aaO S. 56, besonders Anm. 147 mit weiterer Jud.; das Urt. des BVerwG v. 17.12.1954, V C 27/54, DVBl. 55, 323 = NJW 54, 725, betrifft im Zusammenhang mit der Verpflichtung, die Kirchensteuer zu zahlen, die Zugehörigkeit zu einer evangelisch-lutherischen Landeskirche; das Urteil des Schlesw.-Holst.
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Rechtsprechung
| BVerwG, 23.02.1955 - V C 37.55 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- juris (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- MDR 1955, 333
- ZMR 1955, 307
- WM 1955, 93
Wird zitiert von ... (4)
- BVerwG, 07.03.1956 - V C 146.55
Rechtsmittel
Bei der Bemessung des Abschlages nach § 2 Abs. 1 Satz 3 VO PR 71/51 ist entgegen der Ansicht des Oberverwaltungsgerichts Münster in seinem Bescheid vom 25. Januar 1955 - I A 713.54 - (Amtl. Samml. Band 9 S. 229 ff. = ZMR 1955 S. 307 = MDR 1955 S. 379 = DWW 1955 S. 114) nicht zu prüfen, ob durch den Abschlag die Wirtschaftlichkeit des Hauses in Frage gestellt wird. - BVerwG, 07.03.1956 - V C 166.55
Abschlag einer Miete für den nicht mehr zur Wohnung gehörenden Bodenraum wegen …
Bei der Bemessung des Abschlages nach § 2 Abs. 1 Satz 3 VO PR 71/51 ist entgegen der Ansicht des Oberverwaltungsgerichts Münster in seinem Bescheid vom 25. Januar 1955 - I A 713.54 - (Amtl. Samml. Bd. 9 S. 229 ff. = ZMR 1955 S. 307 = MDR 1955 S. 379 = DWW 1955 S. 114) nicht zu prüfen, ob durch den Abschlag die Wirtschaftlichkeit des Hauses in Frage gestellt wird. - BVerwG, 20.02.1956 - V C 21.55
Rechtsmittel
Wenn das Oberverwaltungsgericht Münster in seinem Bescheid vom 25. Januar 1955 - I A 713/54 - (Amtl. Samml. Bd. 9 S. 229 ff. = ZMR 1955 S. 307 = MDR 1955 S. 379 = DWW 1955 S. 114) die Entwertung bestreitet, weil die Zunahme des Verkehrs in der Regel gleichzeitig durch eine bessere Verkehrserschließung der Wohngegend ausgeglichen werde, so trifft das jedenfalls für die hier allein zur Erörterung stehenden Großwohnungen des gehobenen Wohnbedarfs nicht zu. - BVerwG, 24.11.1959 - III B 33.59
Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision bei fehelnder schriftlicher …
Dies ergibt sich aus § 102 Abs. 1 ZPO, der gemäß § 26 BVerwGG im Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht entsprechend anzuwenden ist (so Beschluß vom 23. Februar 1955 - BVerwG V C 37.55 - [Buchholz BVerwG 321 § 24 BVerwGG Nr. 2]) in Verbindung mit § 65 Abs. 1 BVerwGG.
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Rechtsprechung
| BVerwG, 18.08.1954 - II A 21.54 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts - Voraussetzungen einer Verweisung
- juris (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- NJW 1955, 765
- MDR 1955, 333
- DÖV 1955, 349
Wird zitiert von ... (0) Zitiert selbst (2)
- BVerwG, 26.09.1953 - II C 12.53
Fehlen eines bestimmten Antrags bei Einlegung der Revision - Unzulässigkeit der …
Auszug aus BVerwG, 18.08.1954 - II A 21.54
Das Bundesverwaltungsgericht sieht sich deshalb nicht veranlaßt, den der vorliegenden Klage zu Grunde liegenden Sachverhalt zum Zwecke der Feststellung des zuständigen Gerichts von Amts wegen aufzuklären, zumal auch die Voraussetzungen der Bestimmung des zuständigen Gerichts nach § 26 BVerwGG in Verbindung mit § 36 ZPO nicht gegeben sind (vgl. Beschl. vom 26. August 1953, DÖV 1953 S. 729). - BVerwG, 23.07.1954 - II A 1.54
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 18.08.1954 - II A 21.54
Der erkennende Senat hat zwar bereits früher entschieden (Beschluß vom 23. Juli 1954 - II A 1.54 -), daß nach § 26 BVerwGG in dem Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht auch § 276 ZPO entsprechend angewendet werden kann.
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Rechtsprechung
| BVerwG, 10.12.1954 - II C 186.54 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- juris (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- OVG Berlin, 04.03.1954 - IV B 283.53
- BVerwG, 10.12.1954 - II C 186.54
Papierfundstellen
- NJW 1955, 766 (Ls.)
- MDR 1955, 333
- DVBl 1955, 368
Wird zitiert von ... (2)
- BVerwG, 15.02.1956 - II C 129.54
Erstinstanzliche Zuständigkeit des Verwaltungsgerichtshofs für Baden-Württemberg …
Denn das durch Landesgesetz in den Ländern - so in Württemberg durch das Gesetz über die Angleichung der Besoldung der württembergischen Staatsbeamten an die Besoldung der Reichsbeamten vom 28. Dezember 1938 (RegBl. 1939 S. 1) - eingeführte und nach Art. 123 Abs. 1 GG fortgeltende Reichsbesoldungsgesetz ist nicht Bundesrecht (BVerwG, Urteil vom 31. März 1954 - II C 144.53 - NJW 1955 S. 567 = ZBR 1955 S. 222 = JR 1955 S. 154 = NDBZ 1955 S. 92), insbesondere auch nicht Bundesrahmenrecht (BVerfG, Entscheidung vom 1. Dezember 1954, BVerfGE 4 S. 115). - BVerwG, 08.02.1965 - II B 38.55
Klärung einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung - Zulassung der Revision …
Diese Entscheidung wird nunmehr unter Beachtung des Urteils des erkennenden Senats vom 10. Dezember 1954 - BVerwG II C 186.54 - (NDBZ 1955 S. 92 = DVBl. 1955 S. 368) zu treffen sein.
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Rechtsprechung
| BVerwG, 18.06.1954 - IV C 6.53 |
Volltextveröffentlichung
- juris (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- BVerwG, 18.06.1954 - IV C 6.53
- BVerwG, 31.01.1955 - IV C 6.53
Papierfundstellen
- NJW 1955, 567 (Ls.)
- MDR 1955, 333
Wird zitiert von ... (9)
- BVerwG, 17.12.1959 - VI C 70.58
Rechtsmittel
Die Frist zur Begründung der Revision beträgt 2 Monate von der Zustellung des angefochtenen Urteils an (so auch Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 18. Juni 1954 - BVerwG IV C 6.53 - in NJW 1955 S. 567, und vom 25. Oktober 1956 - BVerwG III C 77.56 -, ferner Beschlüsse vom 13. Juni 1956 - BVerwG V CB 62.56 - in NJW 1956 S. 1532 = DVBl. 1956 S. 690 = MDR 1956 S. 635 - und BVerwGE 7, 293). - BVerwG, 25.10.1956 - III C 77.56
Rechtsmittel
Nach übereinstimmender Rechtsprechung aller Senate des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. statt aller Urteil des IV. Senatsvom 18. Juni 1954 - BVerwG IV C 6.53 -) ist die Frist zur Begründung einer Revision nicht schon vom Zeitpunkt der tatsächlichen Einlegung der Revision zu berechnen, sondern sie erstreckt such ohne Rücksicht auf diese immer auf insgesamt zwei Monate nach Zustellung der angefochtenen Endentscheidung. - BVerwG, 14.03.1957 - III ER 409.56
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand im Verfahren vor dem …
Das ergab sich bereits aus der im Leitsatz in NJW 1955, 567 und MDR 1955, 333 abgedruckten Entscheidung des IV. Senats des Bundesverwaltungsgerichtsvom 18. Juni 1954 - BVerwG IV C 6.53 -.
- BVerwG, 02.02.1957 - IV C 347.56
Rechtsmittel
Für diese Auffassung könnte vielleicht noch ins Feld geführt werden, daß die Revisionsbegründungsfrist nach der Handhabung des Hauses nicht an die jeweilige Einlegung der Revision anknüpft, sondern starr zwei Monate seit Zustellung der angefochtenen Entscheidung beträgt (BVerwG IV C 6.53 vom 18. Juni 1954 = NJW 1955, 567; BVerwG II C 107.54vom 2. Juli 1954, BVerwG V C 205.54 vom 1. Dezember 1954). - BVerwG, 01.12.1954 - V C 205.54
Rechtsmittel
Die erwähnte Handhabung ist für das Verwaltungsstreitverfahren um so weniger angebracht, als ein Revisionskläger durch frühzeitige Einlegung der Revision keine Überlegungszeit einbüßt, da die Revisionsbegründungsfrist, wie der IV. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 18. Juni 1954 - IV C 6.53 - entschieden hat, immer erst zwei Monate nach Zustellung der angefochtenen Entscheidung abläuft. - BVerwG, 18.05.1967 - IV CB 93.66
Zulässigkeit einer Revision wegen Nichteinhaltung der Revisionsbegründungsfrist - …
Nach § 139 Abs. 1 Satz 1 VwGO läuft die Revisionsbegründungsfrist, sofern sie nicht gemäß Satz 2 auf rechtzeitigen Antrag verlängert wird, unabhängig von der tatsächlichen Einlegung der Revision zwei Monate nach Zustellung der angefochtenen Entscheidung ab (Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 18. Juni 1954 - BVerwG IV C 6.53 - in NJW 1955, 567 [BVerwG 18.06.1954 - IV C 6/53]). - BVerwG, 14.02.1958 - V C 400.57
Rechtsmittel
Die Monatsfrist für die Revisionsbegründung ist im Anschluß an die Monatsfrist für die Einlegung der Revision zu berechnen, erstreckt sich also immer auf insgesamt zwei Monate nach Zustellung der angefochtenen Endentscheidung (vgl. Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 18. Juni 1954 - BVerwG IV C 6.53 - NJW 1955 S. 567, MDR 1955 S. 333, jeweils nur Leitsätze - und Beschluß des BVerwG vom 13. Juni 1956 - NJW 1956 S. 1532). - BVerwG, 08.12.1957 - IV C 7.57
Anspruch auf Kriegsschadenrente (Unterhaltshilfe) nach dem Lastenausgleichsgesetz
In der Auslegung dieser Vorschriften hat sich die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urteile BVerwG III A 253.53 und BVerwG IV C 6.53), die sowohl "eine Leistung von dritter Seite ohne rechtliche Verpflichtung" wie eine "Sonderleistung" verneinte, streng daran gehalten, daß die an die Stelle familienrechtlichen Unterhalts tretenden Leistungen eine andere Rechtsform aufweisen. - BVerwG, 03.02.1955 - III C 7.53
Anspruch auf Unterhaltshilfe und auf Schadensersatz seitens einer aus Marienbad …
Diesem Rechtsstandpunkt hat sich der IV. Senat des Bundesverwaltungsgerichts in seinem Urteil vom 18. Juni 1954 - IV C 6/53 - angeschlossen.
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Rechtsprechung
| BVerwG, 16.12.1954 - III B 14.53, III C 132.54 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Verwertung von nach der Verkündung eines Urteils beigezogenen Akten für die Urteilsbegründung als ein wesentlicher Verfahrensmangel i.S.d. § 54 Abs. 1 Bundesverwaltungsgerichtsgesetz (BVerwGG) - Voraussetzungen für die Anerkennung als Heimkehrer i.S.d. Heimkehrergesetzes ...
- juris (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- VG Berlin, 19.08.1953 - X A 12.53
- BVerwG, 16.12.1954 - III B 14.53, III C 132.54
Papierfundstellen
- MDR 1955, 333
- DÖV 1955, 246
- DÖV 1955, 511
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (1)
- BVerwG, 04.06.1954 - IV C 9.53
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 16.12.1954 - III B 14.53
Dieser auch in § 54 Abs. 2 des Gesetzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 23. September 1952 (BGBl. I S. 625) - BVerwGG - genannte Mangel ist übrigens, wie alle dort aufgeführten Mängel, stets wesentlich, auch wenn er für die angefochtene Entscheidung nicht von Bedeutung sein könnte (vgl. auch Urteil des IV. Senats vom 4. Juni 1954 - BVerwG IV C 9.53 -).
- BVerwG, 23.06.1966 - III C 236.64 Sollen beigezogene Akten berücksichtigt werden, müssen sie ebenfalls zum Gegenstand der mündlichen Verhandlung gemacht worden sein(Urteil vom 16. Dezember 1954 - BVerwG III B 14.53/C 132.54 - [DÖV 1955, 511 = JZ 1955, 648]).
- BVerwG, 16.12.1976 - 4 B 147.76
Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …
Einzuräumen ist der Beschwerde, daß die Verletzung des rechtlichen Gehörs die Eigenart aufweist, daß sie zwar zu den absoluten Revisionsgründen gehört (§ 138 Nr. 3 VwGO), aber nicht zur zulassungsfreien Verfahrensrevision nach § 133 VwGO führen kann; zutreffend ist ferner, daß eine sich im Urteil niederschlagende Verwertung von Akten, von deren Beiziehung die Verfahrensbeteiligten nicht benachrichtigt worden sind und zu deren Inhalt sie folglich nicht Stellung nehmen konnten, den Grundsatz der Gewährung rechtlichen Gehörs verletzen und sich damit als Verfahrensfehler erweisen kann (Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 16. Dezember 1954 - BVerwG III C 132.54 - DÖV 1955, 511 [512]).
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Rechtsprechung
| BVerwG, 17.12.1954 - V C 49.54 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Ausschluss der Anfechtung eines Verwaltungsaktes bei Unterbleiben eines Beschwerdeentscheids nach Ablauf eines Jahres seit Einlegung des Rechtsbehelfs und fehlendem Hinweis auf diese Frist in der Rechtsmittelbelehrung - Rechtliche Ausgestaltung einer Verwirkung von ...
- juris (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- MDR 1955, 333
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (1)
- BVerwG, 09.03.1954 - I C 43.53
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 17.12.1954 - V C 49.54
Nr. 165 - MRVO Nr. 165 - auftauchenden Frage haben bereits zwei Senate des Bundesverwaltungsgerichts zu § 48 Abs. 2 MRVO Nr. 165 abgelehnt, nämlich der I. Senat im Urteil vom 9. März 1954 - BVerwG I C 43.53 - (NJW 1954, 1262 = MDR 1954, 526 = DVBl. 1954, 467) und der II. Senat im Urteil vom 25. Juni 1954 (BVerwG II C 150.53).
- BFH, 11.06.1958 - II 221/56 U
Verwirkung von Anfechtungsrechten - Voraussetzungen einer vorläufigen Zurücknahme …
Das Finanzgericht ist zwar richtig davon ausgegangen, daß ein Anfechtungsrecht verwirkt werden kann (vgl. unter anderem Urteil des Bundesfinanzhofs IV 155/56 U vom 7. November 1957 - BStBl 1958 III S. 46, 47 -. Urteile des Bundesverwaltungsgerichts V C 49/54 vom 17. Dezember 1954 - Deutsche Steuer-Zeitung - B - 1955 S. 117, 118 -, V C 44/54 vom 1. März 1956 - Neue Juristische Wochenschrift 1956 S. 1213 -, Beschluß des Bundesverwaltungsgerichts IV C 237/56 , IV B 160/56 vom 28. Mai 1957 - Neue Juristische Wochenschrift 1957 S. 1292, Stich, Deutsches Verwaltungsblatt 1956 S. 325 ff. -); es hat aber die Voraussetzungen hierfür zu Unrecht für gegeben erachtet. - BVerwG, 25.11.1957 - V B 177.57
Rechtsmittel
Sofern für die Gewährung von Nachsicht nicht in einzelnen Rechtsvorschriften eine Ausschlußfrist normiert ist, ist in der Regel davon auszugehen, daß Ansprüche oder Verfahrensbefugnisse durch Verstreichenlassen einer längeren Zeitspanne nur dann als verwirkt anzusehen sind, wenn der Betroffene während dieser Zeit untätig geblieben ist (Urteile des Senats von17. Dezember 1954 - BVerwG V C 49.54 - Deutsche Gemeindesteuerzeitung 1955, 155 undvom 1. März 1956 - BVerwG V C 44.54 - MDR 1956, 632; NJW 1956, 1213; DVBl. 1956, 520; ebenso auch I. Senat: BVerwGE 1, 88 [BVerwG 09.03.1954 - I C 43/53] undUrteil vom 10. Januar 1957 - BVerwG I C 81.56 - JR 1957, 311; MDR 1957, 312; BB 1957, 161).
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