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Weitere Entscheidungen unten: BGH, 29.10.1963 | BGH, 06.12.1963

Rechtsprechung
   BGH, 31.10.1963 - VII ZR 285/61   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1963,7
BGH, 31.10.1963 - VII ZR 285/61 (https://dejure.org/1963,7)
BGH, Entscheidung vom 31.10.1963 - VII ZR 285/61 (https://dejure.org/1963,7)
BGH, Entscheidung vom 31. Oktober 1963 - VII ZR 285/61 (https://dejure.org/1963,7)
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Elektroherde

§§ 951, 812 BGB, Dreiecksverhältnis, Empfängerhorizont, Subsidiarität der Nichtleistungskondiktion

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Prof. Dr. Lorenz

    Bereicherungsausgleich beim Eigentumserwerb nach §§ 946 ff BGB und Bereicherungsausgleich nach §§ 951, 812 BGB: Vorrang der Leistungsbeziehung ("Einbau-Fälle")

  • archive.org
  • archive.org PDF

    Einbau von Geräten in fremdes Grundstück

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • jurafuchs.de (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Irrtümliche Lieferung auf fremde Schuld

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 40, 272
  • NJW 1964, 399
  • NJW 1964, 720 (Ls.)
  • MDR 1964, 224
  • JR 1964, 142
 
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Wird zitiert von ... (148)Zitiert selbst (3)

  • BGH, 05.10.1961 - VII ZR 207/60

    Rechtswirkungen des Handelns eines Vertreters; Umfang der Ansprüche gegen den …

    Auszug aus BGH, 31.10.1963 - VII ZR 285/61
    Der Senat hat in seinem Urteil vom 5. Oktober 1961 (VII ZR 207/60, BGHZ 36, 30) in einem Falle, der mit dem vorliegenden vergleichbar ist, einen Bereicherungsanspruch gegen den Bauherrn verneint.

    Die Entscheidung vom 5. Oktober 1961 ist im Schrifttum angegriffen worden (Flume, JZ 1962, 281; Berg, NJW 1962, 101).

    Das neuere Schrifttum versteht unter einer Leistung i. S. des § 812 Abs. 1 BGB eine bewußte und zweckgerichtete Vermehrung fremden Vermögens (…Esser, Schuldrecht, 2. Aufl. , § 189, 6; Berg, NJW 1962, 101).

  • BGH, 18.09.1961 - VII ZR 118/60

    Wertersatz bei Bereicherung

    Auszug aus BGH, 31.10.1963 - VII ZR 285/61
    Verweisung auf die Vorschriften über die ungerechtfertigte Bereicherung bedeutet vielmehr, daß ein Bereicherungsanspruch nur unter den in § 812 Abs. 1 BGB genannten Voraussetzungen entsteht (BGHZ 35, 356, 359 f; Berg, AcP 160, 505 f).
  • BGH, 21.05.1953 - IV ZR 24/53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 31.10.1963 - VII ZR 285/61
    Die Ausführungen des Berufungsgerichts hierzu stehen mit der Entscheidung des Bundesgerichtshofs in NJW 1953, 1180 in Einklang und werden von keiner der Parteien angegriffen.
  • BGH, 10.04.2014 - VII ZR 241/13

    Schwarzarbeit wird nicht bezahlt

    In einem solchen Fall ist wie bei einer irrtümlichen Eigenleistung auf den objektiven Empfängerhorizont abzustellen (vgl. BGH, Urteil vom 31. Oktober 1963 - VII ZR 285/61, BGHZ 40, 272, 276 ff.;… MünchKommBGB/Schwab, 6. Aufl., § 812 Rn. 179, 184).
  • BGH, 11.01.1971 - VIII ZR 261/69

    Jungbullen - Gutgläubiger Kauf einer gestohlenen Sache, Verarbeitung, …

    Die Verweisung auf die Bereicherungsvorschriften in dieser Bestimmung gilt nach feststehender Rechtsprechung (BGHZ 17, 236; 35, 356, 359 f; 40, 272, 276) nicht nur für den Umfang, sondern auch für den Grund des Anspruchs (Rechtsgrundverweisung).
  • BGH, 16.05.2013 - IX ZR 204/11

    Versteigerung gepfändeter Gegenstände durch einen Dritten: Anspruch des …

    Ein Anspruch wegen Bereicherung in sonstiger Weise (§ 812 Abs. 1 Satz 1 Fall 2 BGB) kann nur dann entstehen, wenn der Bereicherungsgegenstand dem Empfänger überhaupt nicht, also von niemandem geleistet worden ist (Grundsatz des Vorrangs der Leistungskondiktion, vgl. BGH, Urteil vom 31. Oktober 1963 - VII ZR 285/61, BGHZ 40, 272, 278; vom 21. Oktober 2004 - III ZR 38/04, NJW 2005, 60 mwN;… vom 21. Juni 2012 - III ZR 291/11, VersR 2012, 1307 Rn. 28).
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Rechtsprechung
   BGH, 29.10.1963 - VI ZR 311/62   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1963,7496
BGH, 29.10.1963 - VI ZR 311/62 (https://dejure.org/1963,7496)
BGH, Entscheidung vom 29.10.1963 - VI ZR 311/62 (https://dejure.org/1963,7496)
BGH, Entscheidung vom 29. Oktober 1963 - VI ZR 311/62 (https://dejure.org/1963,7496)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • MDR 1964, 224
  • DNotZ 1964, 505
  • VersR 1964, 282
  • WM 1963, 1303
 
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Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (1)

  • RG, 29.06.1934 - III 22/34

    1. Kann eine Versicherungsgesellschaft, die auf Grund des Versicherungsvertrags …

    Auszug aus BGH, 29.10.1963 - VI ZR 311/62
    Der Kläger kann sich zur Begründung eines späteren Verjährungsbeginns nicht auf Umstände berufen, die ihn an der Erhebung der vorliegenden Klage in keiner Weise gehindert haben (vgl. RGZ 145, 56, 71, 73).
  • BGH, 15.10.1992 - IX ZR 43/92

    Amtshaftung des Notars bei Beurkundung von Grundstückskaufverträgen

    Bei bloß fahrlässigen Amtspflichtverletzungen eines Notars beginnt die Verjährungsfrist erst dann, wenn der Verletzte auch davon Kenntnis hat, daß er nicht auf andere Weise Ersatz zu erlangen vermag (BGH, LM § 852 BGB Nr. 20 = WM 1963, 1303 (1304); BGH, NJW 1977, 198 = LM § 852 BGB Nr. 57; BGH, WM 1982, 615 (616); Senat, NJW 1986, 1866 (1867) = LM § 839 (Ff) BGB Nr. 16).
  • BGH, 17.12.1992 - III ZR 114/91

    Amtshaftung wegen Altlasten - Schutzbereich und Verjährung

    Deshalb gilt hier der Grundsatz, daß der Geschädigte sich zur Begründung eines späteren Verjährungsbeginns nicht auf Umstände berufen kann, die ihn an der Erhebung der Schadensersatzklage aus § 839 BGB tatsächlich in keiner Weise gehindert haben (vgl. BGH, Urteil vom 29. Oktober 1963 - VI ZR 311/62 = LM BGB § 852 Nr. 20; ferner RGZ 145, 56, 71, 73).
  • BGH, 21.09.1976 - VI ZR 69/75

    Verjährungsfrist - Ausfall - Leistungsklage - Feststellungsklage - Verjährung

    2. Das Berufungsgericht verkennt auch nicht, daß nach der bereits auf das Reichsgericht zurückgehenden ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes hier so wie in allen Fällen, in denen eine Haftung nur begründet ist, wenn der Geschädigte nicht auf andere Weise Ersatz zu verlangen versag (§ 839 Abs. 1 Satz 1 BGB), die Verjährung erst mit der Erlangung dieser Kenntnis zu laufen beginnt (RGZ 137, 20, 23; 161, 375, 376; RG JW 1926, 2284; 1937, 2113; BGH, Ur teile vom 10. Juli 1958 - III ZR 11/57 " Betrieb 1958, 1360; vom 9. Juli 1963 - VI ZR 304/62 VersR 1963, 1169 1170 «= DNotZ 1964, 61, 62 m.v.Nachw. und vom 29. Oktober 1963 - VI ZR 311/62 = VersR 1964, 282 - DNotZ 1964, 505).

    Für Schadensersatzansprliche aus Notar- oder Amtshaftung beginnt, wenn eine anderweitige Ersatzmöglichkeit besteht, die Verjährungsfrist erst dann zu laufen, wenn feststeht, oder doch im Sinne der zu § 852 BGB ergangenen Rechtsprechung (vgl.das Senatsurteil v. 29. Oktober 1963 - VI ZR 311/62 " VersR 1964, 282) vorauszusehen ist, daß der Schaden durch die anderweitige Ersatzmöglichkeit auf Jeden Fall zu einem bestimmten Teil nicht ausgeglichen wird, daher eine Leistungsklage über einen bestimmten Betrag erhoben werden kann.

  • BGH, 18.12.1981 - V ZR 220/80

    Verzicht auf die Einrede der Verjährung

    Da das beklagte Land nur haftet, wenn der Kläger nicht auf andere Weise Ersatz zu erlangen vermag (§ 839 Abs. 1 Satz 2 BGB), begann die Verjährung erst mit der Kenntnis vom Fehlen einer anderweitigen Ersatzmöglichkeit (vgl. BGH Urteil vom 29. Oktober 1963, VI ZR 311/62, MDR 1964, 224 = LM BGB § 852 Nr. 20) oder in dem Zeitpunkt, in dem er sich im Prozeßwege oder auf sonstige Weise hinreichend Klarheit verschaffen konnte, ob und in welcher Höhe ihm ein anderer Ersatzanspruch zustand (BGH Urteil vom 12. Oktober 1978, III ZR 162/76, NJW 1979, 34 m.w.N.; vgl. auch BGH Urteil vom 21. September 1976, VI ZR 69/75, NJW 1977, 198).
  • BGH, 22.11.1966 - VI ZR 49/65

    Voraussetzungen für die Zulassung einer Revision - Anforderungen an die Darlegung …

    Zutreffend weist die Revision allerdings darauf hin, daß für den Beginn der Verjährung bei fahrlässiger Amtspflichtverletzung zu der Kenntnis des Verletzten von dem Schaden und der Person des Ersatzpflichtigen auch seine Kenntnis hinzutreten muß, daß er auf andere Weise keinen Ersatz erlangen kann (vgl. Urteile des erkennenden Senate vom 29. Oktober 1963 - VI ZR 311/62 - LM Nr. 20 zu § 852 BGB; vom 28. April 1964 - VI ZR 291/62 - LM Nr. 14 zu § 839 [E] BGB).
  • BGH, 26.03.1982 - V ZR 12/81

    Schuldhafte Amtspflichtverletzung bei Beurkundung einer Aufhebung eines …

    Da der Notar für Fahrlässigkeit nur haftet, wenn der Verletzte nicht auf andere Weise Ersatz zu erlangen vermag, muß sich die Kenntnis des Verletzten auf das Fehlen einer anderweitigen Ersatzmöglichkeit erstrecken (vgl. BGH Urteil vom 29. Oktober 1963, VI ZR 311/62, MDR 1964, 224 = LM BGB § 852 Nr. 20; Senatsurteil vom 18. Dezember 1981, V ZR 220/80).
  • BGH, 14.11.1967 - VI ZR 45/66

    Schadensersatzpflicht eines Notar wegen schuldhafter Amtspflichtverletzung - …

    Sie steht außerhalb seines Amtes und ist nicht eine durch die vorangegangene Amtspflicht Verletzung erzeugte neue Amtspflicht gegenüber dem Geschädigten, Daher stellt es auch nicht eine neue Amtspflichtverletzung dar, wenn der Notar seiner Schadensersatzpflicht nicht oder nicht rechtzeitig nachkommt (Urteil des erkennenden Senats vom 29. Oktober 1963 - VI ZR 311/62 - VersR 1964, 282, 283 [BGH 29.10.1963 - VI ZR 311/62] = WM 1963, 1303, 1305).
  • BGH, 20.02.1964 - III ZR 115/63
    rechnen durfte oder Ende Oktober 1957 schon die positive Kenntnis davon hatte, daß aus der Sicherheitsleistung nicht die volle Abdeckung seines Schadens zu erwarten sei, konnte zu diesem Zeitpunkt die Verjährung im Blick auf eine andere Ersatzmöglichkeit zu laufen beginnen (vgl« BGH Urteil vom 29. Oktober 1963 - VI ZR 311/62 -)« Aus dem bisher festgestellten Sachverhalt ergibt sich hierzu nur, daß der Kläger erstmalig aus dem Schreiben des Gerichts vom 11. Januar 1958 entnehmen konnte, der in Höhe von 33« 506,40 DM entstandene Schaden werde durch die Sicherheitsleistung um 9.381"68 DM gemindert.
  • BGH, 21.10.1965 - III ZR 68/65

    Vorliegen der Deutschen Gerichtsbarkeit für Ansprüche wegen Unterlassung des …

    Im übrigen hätte eine durch das Steuerstrafverfahren veranlaßte Ungewißheit über die Erfolgsaussichten einer Schadenersatzklage nicht eine bereits laufende Verjährungsfrist unterbrochen, sondern allenfalls zu einer Hemmung der Verjährung führen können (BGH Urteil v. 29. Oktober 1963 - VI ZR 311/62 = LM Nr. 20 zu § 852 BGB).
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Rechtsprechung
   BGH, 06.12.1963 - VI ZR 265/62   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1963,821
BGH, 06.12.1963 - VI ZR 265/62 (https://dejure.org/1963,821)
BGH, Entscheidung vom 06.12.1963 - VI ZR 265/62 (https://dejure.org/1963,821)
BGH, Entscheidung vom 06. Dezember 1963 - VI ZR 265/62 (https://dejure.org/1963,821)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Unbefugte Benutzung eines Wagens - Halter eines Kraftfahrzeugs - Sorgfaltspflicht

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    StVG § 7 Abs. 3; StVO (a.F.) § 35
    Pflichten des Halters zur Verhinderung der unbefugten Benutzung eines Fahrzeugs

Papierfundstellen

  • NJW 1964, 404
  • MDR 1964, 224
  • VersR 1964, 319
  • DB 1964, 219
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