Rechtsprechung
| BGH, 29.02.1968 - VII ZR 98/65 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Wirksamkeit eines Anerkenntnisses - Bewertung eines Schriftstücks als selbstständiges Schuldanerkenntnis i.S. des § 781 BGB, als bestätigendes Anerkenntnis oder nur als Beweismittel - Anfechtung eines Schuldanerkenntnisses wegen arglistiger Täuschung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- MDR 1968, 485
- WM 1968, 472
- DB 1968, 612
Wird zitiert von ... (20) Zitiert selbst (9)
- BGH, 19.09.1963 - III ZR 121/62
Auszug aus BGH, 29.02.1968 - VII ZR 98/65
Deswegen wird regelmäßig anzunehmen sein, daß er nach wie vor Rechtsbehelfe geltend machen darf, von denen er nichts weiß und mit denen er auch nicht rechnet (u.a.Urteile vom 4. Mai 1961 VII ZR 43/60 = JR 1962, 183 = Betr. 1961, 1021;vom 16. April 1962 VII ZR 47/61 = WM 1962, 742; NJW 1963, 2316).Demgemäß hat auch der Bundesgerichtshof in dem Urteil NJW 1963, 2316 einen Rechtsirrtum des Anerkennenden grundsätzlich für bedeutsam gehalten.
- BGH, 16.12.1953 - II ZR 41/53
Hilfsrichter beim Oberlandesgericht
Auszug aus BGH, 29.02.1968 - VII ZR 98/65
Das wäre unzulässig gewesen, wie der Bundesgerichtshof in ständiger Rechtsprechung ausgeführt hat (u.a. BGHZ 12, 1 [BGH 16.12.1953 - II ZR 41/53]; 20, 209 [BGH 10.03.1956 - IV ZR 336/55]und 250; 22, 142; 34, 260). - BGH, 10.03.1956 - IV ZR 336/55
Scheidungsprozeß aus Breslau
Auszug aus BGH, 29.02.1968 - VII ZR 98/65
Das wäre unzulässig gewesen, wie der Bundesgerichtshof in ständiger Rechtsprechung ausgeführt hat (u.a. BGHZ 12, 1 [BGH 16.12.1953 - II ZR 41/53]; 20, 209 [BGH 10.03.1956 - IV ZR 336/55]und 250; 22, 142; 34, 260).
- BGH, 15.11.1956 - III ZR 84/55
Unzulässige Mitwirkung eines Hilfsrichters
Auszug aus BGH, 29.02.1968 - VII ZR 98/65
Das wäre unzulässig gewesen, wie der Bundesgerichtshof in ständiger Rechtsprechung ausgeführt hat (u.a. BGHZ 12, 1 [BGH 16.12.1953 - II ZR 41/53]; 20, 209 [BGH 10.03.1956 - IV ZR 336/55]und 250; 22, 142; 34, 260). - BGH, 16.04.1962 - VII ZR 47/61
Auszug aus BGH, 29.02.1968 - VII ZR 98/65
Deswegen wird regelmäßig anzunehmen sein, daß er nach wie vor Rechtsbehelfe geltend machen darf, von denen er nichts weiß und mit denen er auch nicht rechnet (u.a.Urteile vom 4. Mai 1961 VII ZR 43/60 = JR 1962, 183 = Betr. 1961, 1021;vom 16. April 1962 VII ZR 47/61 = WM 1962, 742; NJW 1963, 2316). - BGH, 04.05.1961 - VII ZR 43/60
Auszug aus BGH, 29.02.1968 - VII ZR 98/65
Deswegen wird regelmäßig anzunehmen sein, daß er nach wie vor Rechtsbehelfe geltend machen darf, von denen er nichts weiß und mit denen er auch nicht rechnet (u.a.Urteile vom 4. Mai 1961 VII ZR 43/60 = JR 1962, 183 = Betr. 1961, 1021;vom 16. April 1962 VII ZR 47/61 = WM 1962, 742; NJW 1963, 2316). - BGH, 12.03.1956 - II ZR 91/55
Unzulässige Mitwirkung von Hilfsrichtern
Auszug aus BGH, 29.02.1968 - VII ZR 98/65
Das wäre unzulässig gewesen, wie der Bundesgerichtshof in ständiger Rechtsprechung ausgeführt hat (u.a. BGHZ 12, 1 [BGH 16.12.1953 - II ZR 41/53]; 20, 209 [BGH 10.03.1956 - IV ZR 336/55]und 250; 22, 142; 34, 260). - BGH, 08.02.1961 - VIII ZR 35/60
Unzulässige Mitwirkung von Hilfsrichtern
Auszug aus BGH, 29.02.1968 - VII ZR 98/65
Das wäre unzulässig gewesen, wie der Bundesgerichtshof in ständiger Rechtsprechung ausgeführt hat (u.a. BGHZ 12, 1 [BGH 16.12.1953 - II ZR 41/53]; 20, 209 [BGH 10.03.1956 - IV ZR 336/55]und 250; 22, 142; 34, 260). - RG, 11.12.1930 - IVb 27/30
1. Anfechtung eines gemeinschaftlichen wechselbezüglichen Testaments, wenn der …
Auszug aus BGH, 29.02.1968 - VII ZR 98/65
Es ist richtig, daß vom Reichsgericht und im Schrifttum die Ansicht vertreten wird, zum Fristbeginn genüge insoweit die Kenntnis des Anfechtungstatbestandes (RGZ 132, 1, 4; RGRK, § 2082 Anm. 9-20 m, Nachw.).
- BAG, 15.03.2005 - 9 AZR 502/03
Schuldversprechen - Inhaltskontrolle
Ein bestätigendes Schuldanerkenntnis hat - ebenso wie ein selbständiges Schuldversprechen oder -anerkenntnis, bei dem die Einwendungen und Einreden nach §§ 812, 821 BGB ausgeschlossen sind - die Wirkung, dass die §§ 812, 821 BGB nicht anwendbar sind (BGH 18. Mai 2000 - IX ZR 43/99 - NJW 2000, 2501; aA noch BGH 29. Februar 1968 - VII ZR 98/65 - BB 1968, 399). - BGH, 13.03.1974 - VII ZR 65/72
Honorar nach den Gebührensätze der GOA
Die Feststellung des Inhalts eines solchen Anerkennungsvermerks und seine Auslegung sind zwar im wesentlichen Sache des Tatrichters (…BGH Urt. vom 19. September 1963 - III ZR 121/62 - = LM Nr. 2 zu § 781 BGB; vom 29. Februar 1968 - VII ZR 98/65 - = LM Nr. 5 zu § 781 BGB).Allerdings wird regelmäßig anzunehmen sein, daß er nach wie vor Rechtsbehelfe geltend machen darf, von denen er nichts weiß und mit denen er auch nicht rechnet (BGH Urt. vom 29. Februar 1968 - VII ZR 98/65 - = LM Nr. 5 zu § 781 BGB).
- BGH, 10.10.1977 - VIII ZR 76/76
Rechtsnatur der Drittschuldnererklärung
Mit anderen Einwendungen und Einreden wäre er ausgeschlossen (BGH Urteile vom 29. Februar 1968 - VII ZR 98/65 = LM BGB § 781 Nr. 5 = WM 1968, 472 m.w.Nachw. und vom 13. März 1974 - VII ZR 65/72 = WM 1974, 410).
- BGH, 11.06.1986 - VIII ZR 153/85
Import und Export von Kunststoffen - Schadensersatz wegen der Verletzung …
Ob aber die Erklärungen des Vertreters der Beklagten im Protokoll vom 18. Mai 1983 als Abgabe eines deklaratorischen Schuldanerkenntnisses zu werten sind, ist im wesentlichen eine Frage tatrichterlicher Feststellung und Auslegung, die revisionsrechtlich ebenfalls nur einer beschränkten Nachprüfung unterliegt (BGH Urteile vom 19. September 1963 - III ZR 121/62 = LM BGB § 781 Nr. 2 unter I 2;vom 29. Februar 1968 - VII ZR 98/65 = WM 1968, 473 unter 1 …und vom 13. März 1974 a.a.O. unter II 1). - BGH, 14.07.1981 - VI ZR 304/79
Rechtskraft der Abweisung der Direktklage gegen den Haftpflichtversicherer; …
Diese schließen es vielmehr grundsätzlich nicht aus, Ersatzansprüche gegen den Versicherungsnehmer aus einem Schuldanerkenntnis zu bejahen, selbst wenn dieses als deklaratorisches Anerkenntnis anders als ein sog. konstitutives Schuldanerkenntnis den Schadensausgleich nicht auf eine neue Anspruchsgrundlage hebt, sondern nur die Ersatzansprüche unter Beibehaltung des Haftungsgrunds dadurch verstärkt, daß es sie in gewissem Umfang Einwänden des Schädigers gegen den Grund des Anspruchs entzieht (BGHZ 66, 250, 253 ff [BGH 24.03.1976 - IV ZR 222/74]; BGH Urteil vom 29. September 1968 - VII ZR 98/65 = LM BGB § 781 Nr. 5). - BSG, 19.04.2007 - B 3 P 6/06 R
Rückzahlung von Pflegegeld aus der privaten Pflegeversicherung wegen …
Die Bindungswirkung eines deklaratorischen Schuldanerkenntnisses schließt allerdings nur solche Einwände tatsächlicher oder rechtlicher Art aus, die dem Erklärenden bei Abgabe des Anerkenntnisses bekannt waren oder mit denen er zumindest rechnete (BGH JZ 68, 633; BGH NJW 1973, 39 und 2019;… BGH WM 1974, 410, Palandt/Sprau, aaO, § 781 RdNr 5). - BAG, 28.11.1990 - 4 AZR 198/90
GmbH-Gesellschafter als Arbeitnehmer ihrer Gesellschaft
- OLG Stuttgart, 30.06.2015 - 12 U 123/13
Vermögensschadenhaftpflichtversicherung von Rechtsanwälten: Anspruch auf …
In diesem Fall wird eine vertragliche Absprache getroffen, das nur möglicherweise bestehende Schuldverhältnis endgültig festzulegen (BGH, Urteil vom 29. Februar 1968 - VII ZR 98/65, juris Rn. 30). - BGH, 30.10.1984 - IX ZR 6/84
Verletzung von Pflichten aus einem Anwaltsvertrag - Anspruch auf Schadensersatz - …
Wenn sie dennoch den Deckungsschutz anerkannte, so ist dieser Einwand durch den Anerkenntnisvertrag ausgeschlossen (vgl. BGH, Urt. v. 29. Februar 1968 - VII ZR 98/65 = LM BGB § 781 Nr. 5). - BGH, 04.11.1976 - VII ZR 74/75
Teilweise Anerkenntnis eines Vergütungsanspruches
Der Anerkennende darf sich dann regelmäßig nur noch auf solche Umstände oder Rechtsbehelfe berufen, von denen er zur Zeit der Abgabe des Anerkenntnisses nichts wußte und mit denen er auch nicht rechnete (Senatsurteile vom 29. Februar 1968 - VII ZR 98/65 = LM BGB § 781 Nr. 5 mit Nachw. und WM 1974, 410, 411;… RGRK/Steffen, 12. Aufl., § 781 BGB Anm. 8, 9 mit weiteren Nachw.). - BGH, 23.06.1971 - VIII ZR 40/70
Verkauf und Veräußerung landwirtschaftlicher Grundstücke gekoppelt mit der …
- BGH, 29.10.1975 - IV ZR 44/74
Wirksamkeit des Versprechens einer erfolgsunabhängigen Maklerprovision - …
- BVerwG, 15.09.1977 - II C 41.74
Zahlung eines Kassenfehlbestands - Verletzung von Amtspflichten
- BGH, 10.10.1977 - VIII ZR 77/76
Natur einer Drittschuldnererklärung - Erklärung als abstraktes oder konstitutives …
- AG Essen, 21.11.1974 - 10 C 591/74
Fangprämie bei Kaufhausdiebstahl als adäquat kausaler Schaden des Kaufhauses; …
- BGH, 11.11.1969 - VI ZR 62/68
Zahlungsverpflichtung - Verjährung - Verkehrsunfallschaden - …
- LAG Hessen, 07.03.1986 - 13 Sa 993/85
Vertraglichen Anspruch auf Rückzahlung eines dauernden Spesenvorschusses bei …
- BGH, 23.03.1970 - V ZR 78/67
Dem Bauträger zustehende, in der Bauabrechnung eingesetzte …
- BGH, 25.04.1985 - III ZR 127/84
Ausschluss für nur möglich gehaltene Einwendungen des Anerkennenden beim kausalen …
- BGH, 29.04.1971 - KZR 7/70
Anerkennung einer Schuld - Schuldanerkenntnis - Vertretung einer Gesellschaft …
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".
Rechtsprechung
| BGH, 18.03.1968 - VII ZR 142/66 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
Allgemeines VertragsR-Verjährung b. Lieferung v. Fertigbauteilen d. Unternehm.
- juris (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse (2)
- Wolters Kluwer (Leitsatz)
Arbeiten bei einem Bauwerk - Bauplan - Statische Berechnung - Lieferung von Fertigbauteilen - Verlegeplan
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
BGB § 648
Begriff der Arbeiten bei einem Bauwerk; Lieferung von Fertigbauteilen
Papierfundstellen
- NJW 1968, 1087
- MDR 1968, 485
- DB 1968, 799
- JR 1968, 457
Wird zitiert von ... (4) Zitiert selbst (3)
- BGH, 25.04.1966 - VII ZR 120/65
Verjährung des Anspruchs auf Architektenhonorar
Auszug aus BGH, 18.03.1968 - VII ZR 142/66
Es kann daher für die daraus hergeleiteten Ansprüche auch nur eine einheitliche Verjährung in Betracht kommen (BGHZ 45, BGHZ 45 Seite 223, BGHZ 45 Seite 230 = NJW 66, NJW Jahr 66 Seite 1452).des BGH sind jeweils von Rietschel besprochen, und zwar BGHZ 32, BGHZ 32 Seite 206 = NJW 60, NJW Jahr 60 Seite 1198 bei LM Nr. 2 zu § 638 BGB, BGHZ 45, BGHZ 45 Seite 223 = NJW 66, NJW Jahr 66 Seite 1452 bei LM Nr. 14 zu § 196 BGB u. BGHZ 48, BGHZ 48 Seite 257 = NJW 67, NJW Jahr 67 Seite 2259 bei LM Nr. 9 zu § 638 BGB.
- BGH, 18.09.1967 - VII ZR 88/65
Begriff der Abnahme
Auszug aus BGH, 18.03.1968 - VII ZR 142/66
Es muß somit nach den von dem Senat u.a. in BGHZ 32, BGHZ 32 Seite 206 = NJW 60, NJW Jahr 60 Seite 1198 und BGHZ 48, BGHZ 48 Seite 257 = NJW 67, NJW Jahr 67 Seite 2259 aufgestellten Grundsätzen von einer fünfjährigen Verjährungsfrist ausgegangen werden.des BGH sind jeweils von Rietschel besprochen, und zwar BGHZ 32, BGHZ 32 Seite 206 = NJW 60, NJW Jahr 60 Seite 1198 bei LM Nr. 2 zu § 638 BGB, BGHZ 45, BGHZ 45 Seite 223 = NJW 66, NJW Jahr 66 Seite 1452 bei LM Nr. 14 zu § 196 BGB u. BGHZ 48, BGHZ 48 Seite 257 = NJW 67, NJW Jahr 67 Seite 2259 bei LM Nr. 9 zu § 638 BGB.
- BGH, 21.04.1960 - VII ZR 97/59
Verjährung der Ansprüche aus dem Architektenvertrag
Auszug aus BGH, 18.03.1968 - VII ZR 142/66
Es muß somit nach den von dem Senat u.a. in BGHZ 32, BGHZ 32 Seite 206 = NJW 60, NJW Jahr 60 Seite 1198 und BGHZ 48, BGHZ 48 Seite 257 = NJW 67, NJW Jahr 67 Seite 2259 aufgestellten Grundsätzen von einer fünfjährigen Verjährungsfrist ausgegangen werden.des BGH sind jeweils von Rietschel besprochen, und zwar BGHZ 32, BGHZ 32 Seite 206 = NJW 60, NJW Jahr 60 Seite 1198 bei LM Nr. 2 zu § 638 BGB, BGHZ 45, BGHZ 45 Seite 223 = NJW 66, NJW Jahr 66 Seite 1452 bei LM Nr. 14 zu § 196 BGB u. BGHZ 48, BGHZ 48 Seite 257 = NJW 67, NJW Jahr 67 Seite 2259 bei LM Nr. 9 zu § 638 BGB.
- BGH, 10.03.1983 - VII ZR 302/82
Rechtsnatur eines Fertighausvertrages; Wirksamkeit eines in deutscher Sprache …
Hat er das genormte Baumaterial, die Fertigteile, nur zu liefern, so erbringt er keine werkvertragliche Werkleistung; dann gelten allein die Vorschriften über den Kauf (BGHZ 78, 375, 378; zu einem Sonderfall vgl. BGH NJW 1968, 1087 Nr. 3). - BGH, 10.03.1983 - VII ZR 301/82
Formularmäßige Vereinbarung einer Entschädigung bei vorzeitiger Beendigung des …
Hat er das genormte Baumaterial, die Fertigteile, nur zu liefern , so erbringt er keine werkvertragliche Werkleistung; gelten vielmehr allein die Vorschriften über den Kauf (BGHZ 78, 375, 378 [BGH 12.11.1980 - VIII ZR 338/79] ; zu einem Sonderfall vgl. BGH NJW 1968, 1087 Nr. 3). - BGH, 12.11.1980 - VIII ZR 338/79
Bausatzverträge - Abzahlungsgesetz
Die Lieferung von genormtem Baumaterial ist dann, wenn - wie hier - der Lieferant den Einbau nicht selbst vornimmt, nicht Werkleistung an einem Bauwerk (vgl. BGH Urteil vom 18. März 1968 - VII ZR 142/66 = NJW 1968, 1087).Damit setzt sich der Senat nicht zu dem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 18. März 1968 (aaO), auf das sich die Revision für ihre gegenteilige Ansicht beruft, in Widerspruch.
- BGH, 12.10.1978 - VII ZR 220/77
Bearbeitung von Bauteilen: Arbeiten an Bauwerken
Diese Leistungen verkörpern sich im Gebäude selbst und sind deshalb Arbeiten bei einem Bauwerk (Senatsurteil NJW 1968, 1087 Nr. 3).
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".
Rechtsprechung
| BGH, 13.02.1968 - VI ZR 19/66 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Eröffnung des Rechtswegs - Rechtsnatur der Anmeldepflicht nach dem Gewerbesteuerausgleichsgesetz (GewStAusglGes) - Zweitausfertigung des Verzeichnisses der Arbeitnehmer als Schutzgesetz im Sinne von § 823 Abs. 2 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
- juris (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BGHZ 49, 282
- NJW 1968, 893
- MDR 1968, 485
- DB 1968, 756
- DÖV 1968, 494
Wird zitiert von ... (13) Zitiert selbst (3)
- BGH, 19.01.1959 - III ZR 160/57
Rechtsweg vor den Zivilgerichten
Auszug aus BGH, 13.02.1968 - VI ZR 19/66
Zu fragen ist, durch welche Rechtssätze der Sachverhalt entscheidend geprägt wird und welche Rechtssätze für die Beurteilung des Klagebegehrens in Anspruch genommen werden können (BGHZ 14, 222, 225 [BGH 10.07.1954 - VI ZR 120/53]; 29, 187, 189 [BGH 19.01.1959 - III ZR 160/57]; LM GVG § 13 Nr. 66, 81, 84, 102). - BGH, 10.07.1954 - VI ZR 120/53
Zulässigkeit des Rechtswegs
Auszug aus BGH, 13.02.1968 - VI ZR 19/66
Zu fragen ist, durch welche Rechtssätze der Sachverhalt entscheidend geprägt wird und welche Rechtssätze für die Beurteilung des Klagebegehrens in Anspruch genommen werden können (BGHZ 14, 222, 225 [BGH 10.07.1954 - VI ZR 120/53]; 29, 187, 189 [BGH 19.01.1959 - III ZR 160/57]; LM GVG § 13 Nr. 66, 81, 84, 102). - BGH, 25.02.1965 - VII ZR 79/63
Rechtsweg für Streit über Verwaltung von Umstellungsgrundschulden
Auszug aus BGH, 13.02.1968 - VI ZR 19/66
Denn zu den in dieser Vorschrift genannten Schadensersatzansprüchen aus der Verletzung öffentlich-rechtlicher Pflichten gehören nur solche Schadenersatzansprüche, die sich gegen die öffentliche Hand richten, nicht aber Schadensersatzansprüche der öffentlichen Hand gegen den Bürger (BGHZ 43, 269, 277) [BGH 25.02.1965 - VII ZR 79/63].
- BSG, 13.06.1989 - 2 RU 32/88
Öffentlich-rechtlicher Anspruch auf Entscheidung über den Forderungserlaß
Zu prüfen ist dann, durch welche Rechtssätze der Sachverhalt entscheidend geprägt wird und welche Rechtssätze für die Beurteilung des Klageanspruchs in Anspruch genommen werden können (BGHZ 49, 282, 285; BGH NJW 1985, 2756). - BGH, 11.06.1968 - VI ZR 34/67
Expansion eines Gewerbebetriebes - Verlagerung des Betriebes auf mehrere …
Der Senat hat inzwischen entschieden, daß der ordentliche Rechtsweg nicht für einen Schadensersatzanspruch gegeben ist, den die ausgleichsberechtigte Wohngemeinde gegen den Betriebsinhaber deshalb erhebt, weil dieser seiner Anmeldepflicht nicht nachgekommen war (Urteil vom 13. Februar 1968 - BGHZ 49, 282 [BGH 13.02.1968 - VI ZR 19/66] = NJW 1968, 893).Zu fragen ist, durch welche Rechtssätze der Sachverhalt entscheidend geprägt wird (BGHZ 49, 282 [BGH 13.02.1968 - VI ZR 19/66]; 31, 115, 121 [BGH 28.09.1959 - V ZR 70/58]; 29, 187, 189 [BGH 19.01.1959 - III ZR 160/57]; BGH Urteil vom 26. Mai 1961 - I ZR 177/60 - LM Nr. 1 zu NRW - GemeindeO).
Dies gilt nur für Schadenersatzansprüche gegen die öffentliche Hand (BGHZ 43, 269, 277 [BGH 25.02.1965 - VII ZR 79/63]; 49, 282 [BGH 13.02.1968 - VI ZR 19/66]= HJW 1968, 893, 894).
- BGH, 09.07.1985 - VI ZR 219/83
Rechtsweg für eine Klage unter Sozialversicherungsträgern über die Beteiligung an …
Dabei ist zu fragen, durch welche Rechtssätze der Sachverhalt entscheidend geprägt wird und welche Rechtssätze für die Beurteilung des Klagebegehrens in Anspruch genommen werden können (Senat BGHZ 49, 282, 285).
- BSG, 26.06.1990 - 3 RK 31/88
Sozialgerichtliche Nachprüfung eines Verwaltungsaktes - Voraussetzungen für einen …
Zu prüfen ist dann, durch welche Rechtssätze der Sachverhalt entscheidend geprägt wird und welche Rechtssätze für die Beurteilung des Klageanspruchs in Anspruch genommen werden können (BGHZ 49, 282, 285 [BGH 13.02.1968 - VI ZR 19/66]; BGH NJW 1985, 2756 [BGH 09.07.1985 - VI ZR 219/83]). - FG Bremen, 08.07.2003 - 4 K 48/03
Keine Zuständigkeit der Finanzgerichte wegen Freigabe der zur Aufhebung der …
Zu berücksichtigen ist auch, durch welche Rechtssätze der Sachverhalt wesentlich geprägt wird und welche Rechtssätze für die Beurteilung des Klagebegehrens in Anspruch genommen werden können (BFH-Urteil vom 27. März 1979 VII R 106/75 BFHE 127, 314 BStBl II 1979, 442 , BGH-Urteil vom 13. Februar 1968 VI ZR 19/66, BGHZ 49, 282, 285). - BSG, 14.01.1987 - 8 RK 17/86
Rechtsweg bei Erstattungsstreitigkeiten - Zulässigkeit des Rechtswegs - Rechtsweg
teilung des Klagebegehrens in Anspruch genommen werden können (BGHZ 14, 222, 225; 29, 187, 189; 49, 282, 285 f; s auch RGZ 144, 224, 230 und BVerwGE 22, 45, 45 f). - BFH, 27.03.1979 - VII R 106/75
Zulässigkeit des Finanzrechtswegs - Beitreibung einer Hypothekenforderung - …
Zu berücksichtigen ist auch, durch welche Rechtssätze der Sachverhalt wesentlich geprägt wird und welche Rechtssätze für die Beurteilung des Klagebegehrens in Anspruch genommen werden können (BGH-Urteil vom 13. Februar 1968 VI ZR 19/66, BGHZ 49, 282, 285). - BSG, 11.12.1986 - 12 RK 52/84
Beitragspflicht - Krankenversicherung - Sozialhilfeträger
Dabei kommt es allerdings grundsätzlich nicht darauf an, wie die Klägerin das Rechtsverhältnis rechtlich einordnet, aus dem sie ihren Anspruch herleitet (BGHZ 49, 282, 285). - BGH, 26.11.1974 - VI ZR 124/72
Rechtsweg für Ansprüche aus ungerechtfertigtem Steuerarrest
Kontextvorschau leider nicht verfügbar - OLG Frankfurt, 10.06.1997 - 11 U (Kart) 10/97
Zulässiger Rechtsweg für im Kartellrecht begründete Beseitigungs- und …
Maßgeblich sind danach nicht die von den Klägerinnen genannten zivilrechtlichen Anspruchsgrundlagen (vgl. GmSOBG BGHZ 102, 280, 284) [BGH 29.10.1987 - GmS-OGB 1/86], sondern die Rechtssätze, nach denen das Klagebegehren seinem wirklichen inneren Gehalt nach zu würdigen ist und die den Sachverhalt prägen (vgl. BGH LM Nr. 84 zu § 13 GVG; BGHZ 49, 282, 285) [BGH 13.02.1968 - VI ZR 19/66]. - LG Berlin, 14.10.1992 - 23 O 434/92
Anspruch auf Rückübertragung eines Grundstücks; Ausführung von Baumaßnahmen als …
- LAG Baden-Württemberg, 28.06.1989 - 3 Sa 26/89
Verbindlichkeit einer landesrechtlichen Anordnung über die Arbeitszeit im …
- BGH, 25.02.1972 - V ZR 160/69
Voraussetzungen eines Anspruchs gegen den Eigentümer auf Auflassung eines …
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".